Speisen
Ambiente
Service
44
40
38
Gesamtrating
41
14 Bewertungen
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Goldenes Bründl Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Brunch
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Catering, Partyservice
Ambiente
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Gemütlich
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Gehoben
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Goldenes Bründl

Waldstraße 125
2105 OBERROHRBACH
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 02266 80495Fax: 02266 81698

14 Bewertungen für: Goldenes Bründl

Rating Verteilung
Speisen
5
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Ambiente
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Rating Details
am 22. Juli 2019
BarbaraB2
10 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
5Speisen
5Ambiente
5Service

Zu meinem 40er musste etwas Besonderes her zur alljährlichen Geburtstagsfeier mit der Familie. Wegen den vielen Buchungen haben wir schon im April für den Sonntagsbrunch am 21.7. reserviert, was auch bitter nötig war denn das Lokal war sehr voll. Um halb 12 sollte es losgehen. Leider kamen wir erst eine 3/4 Stunde später dazu, Da ich schon 2 mal hier brunchen war, wußte ich ja, was mich erwartet:
ein sehr vielfältiges kaltes Vorspeisenbuffet bei dem ich mich schon am liebsten sattgegessen hätte. Von Lachs über Schweinsbraten, Mozarella, Tomaten Varioten und und und war es für mich schwer, mich zu entscheiden...einfach von allen ein bisserl was.....
Dasselbe Sppiel beim Hauptspeisenbuffet. Das Fleisch wiirklich so zart, ich hätte es mit der Gabel zerteilen können. Jede Menge Beilagen. Das Gemüse habe ich zuerst nicht gefunden aber war ebenfalls sehr sehr gut.
Schluss und endlich...rollover...Nachspeisenbuffet...Ich als Schokofreak hab mich natürlich ans Mouse au chocolat und den guten Schokokuchen gehalten. Es gab auch Obst, Kuchen, Creme brule und Riesenmarillenknödel. Pro Person fast 40 Euro it zwar nicht gerade billig ABER es lohnt sich!

Leider hatte es am Vormittag so geschüttet, dass wir drinnen im Salon siztzen mussten. Es war sehr dunstig und heiß, das Fenster konnte kaum geöffnet werden. Das war leider etwas unangenehm. Ansonsten bei Schönwetter ein wunderschöner Gastgarten mit vielen Blumen. Im Innenbereich war es für meine Begriffe doch etwas eng für so ein Buffet aber das ist jetzt nur meine Meinung. Die Kellner alle durchwegs sehr freundlich und höflich:))

Auch wenn gestern durch das unabsichtliche Zu Spätkommen die Stimmung etwas gedämpft war - wir werden wieder kommen!

Kleiner Tipp: Wer nachher Auslauf braucht, in der Nähe befindet sich die Burg Kreuzenstein :)

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am 27. November 2016|Update 25. Nov 2018
Experte
Stammersdorfer
362 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
4Ambiente
4Service
40 Fotos4 Check-Ins

Kurzupdate zu Besuch vom 24.11.2018 um 16h

Sascha der kleine quirlige Tiroler Kellner ist noch immer da und macht nach wie vor einen Top Job!

Das Ambiente eines wo man sich wohlfühlt, die Verbesserung der Note auf 4, weil jetzt endlich das Rauchen Geschichte ist.

Ja und die Gans, die kann was und Saft gibt's gleich extra dazu. Fleisch sehr weich, kaum fasrig, die Haut knusprig. Die Erdäpfelknödel perfekt gummelig. Rotkraut köstlich, Weißkraut mit Speck ganz fein, gibt es auf Wunsch. Am schwächsten der Saft, aber auch der in Ordnung.

1 Hauberl meint der Hohenlohe Guide nach wie vor....

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Es war einmal in einem finsteren Wald..... das Wirtshaus & Catering GOLDENES BRÜNDL. Man findet es auf der Strecke zwischen Harmannsdorf und 2105 Oberrohrbach, einige Kilometer nördlich der Bezirkshauptstadt Korneuburg. Da wo Fuchs und Henne sich Gute Nacht sagen. Die Adresse bezeichnenderweise Waldstraße 125.
Geparkt wird vor dem Haus, oder auf einem Parkplatz etwa 100 Meter entfernt. Ob man auch öffentlich anreisen kann? Keine Ahnung.

Es gibt eine schönen großen Gastgarten, unter alten Bäumen, der sich aber am 23.11.2016, des Abends, keiner sonderlich großen Beliebtheit erfreute, da selbst der Raucher noch im warmen willkommen ist. :-) Also es standen zumindest Aschenbecher herum, ich habe aber niemand gesehen der geraucht hätte. Was aber auch daran gelegen sein mag, das sich an diesem Mittwochabend, außer uns beiden, gezählte 10 Gäste her verirrt haben.

Eines gleich vorweg, an der Kulinarik liegt das mit Sicherheit nicht, weil die war richtig gut!

Das Lokal wird seit vielen Jahren von der Familie Knobl betrieben, in der Küche steht Norbert Steiner, früher Koch im Gut Oberstockstall.

Wenn man ins Lokal rein kommt steht man wie gesagt (vermutlich) im Raucher, da auch die Schank. Unser Tisch im Nebenraum, ein kleiner sehr feiner im Eck, von da hat man den perfekten Überblick.
Er ist sehr schön in weiß eingedeckt, mit Kerze und Blümchen. Die Sitzbänke aus dunklem Leder, die Lehne aus grauem Stoff, dazu einige mehr oder weniger geschmackvolle Holzsessel. Die Idylle wird durch einen grauslichen Steinboden im „Blutwurstdesign“ gestört, er nimmt dem Lokal die Harmonie, aber seht selbst Link Wir haben uns aber trotzdem recht wohl gefühlt.

Das Personal, ein kleiner quirliger Kellner, Sascha heißt er, aus dem Heiligen Land Tirol, war bei unserm letzten Besuch vor etwa drei Jahren auch schon da. Er ist sehr freundlich und aufmerksam, gemeinsam mit seinem Hilfskollegen aus einem östlichen Nachbarland, auch sehr flott. Es wird nachgefragt, fast immer auch nachgeschenkt und an Kommunikation mit dem Gast mangelt es auch nicht. Er hat Schmäh und lächeln kann er auch. Ein Profi seines Fachs, der nur manchmal etwas zu viel redet :-)) Wir haben uns aber sehr gut betreut gefühlt.

Der Start in den Abend mit zwei Glas eines ausgesprochen guten Prosecco, dazu wurde auch gleich unaufgefordert Leitungswasser gebracht. Das stand nachher zwar mit einem Euro auf der Rechnung, wobei der Erlös aber der Behindertenhilfe Oberrohrbach gespendet wird. Dafür zahlen WIR sehr gerne!
Der Weinbegleiter war ein Flascherl Sauvignon blanc, steirische Klassik 2015, vom Weingut Neumeister aus Straden, in der Südoststeiermark. Abgesehen davon, dass er perfekt gekühlt war, war da auch wieder diese grasige, stachelbeerige Note, wie sie nur die Sauvis aus dieser Gegend haben, einfach herrlich.
Auch den Espresso doppio danach, können sie.

Nun zu den kulinarischen Köstlichkeiten. Da war zuerst das Gedeck aus Butter, Olivenöl in einer Eprouvette und einem Zwiebel, Grammel irgendwas Schmalz. Dazu das Körbler mit verschiedenen frischen Brotsorten. Ein guter Anfang.

Weiter ging’s für die liebe Frau mit einer Fischsuppe vom Feinsten, dazu zwei Scheiben geröstetes Knoblauchbrot. Die Suppe hat optisch zwar nicht gefallen, war aber großartig im Geschmack. Drinnen fand sich außer viel zu viel Stangensellerie, die mögen wir beide gar nicht, auch noch Karotten, zwei Miesmuscheln, Shrimps, zwei verschiedene Fische, Safranfäden und oben drauf etwas Dille. Top!

Ich hatte vom Menü, das überbackene Ei mit flüssigem Kern, auf einem perfekten Erdäpfelpüree Blattspinat Gemisch und drüber gerieben, viel schwarzer Trüffel. Diese Vorspeise hat uns schlicht begeistert. Eine Harmonie am Gaumen wie man sie selten findet. Aber auch hier wieder die Feststellung, Trüffel alleine schmeckt einfach nach nix!

Der Hauptgang meiner Gattin, war auf Empfehlung vom Kellner, ein Karpfenfilet aus einem Teich im nördlichen Waldviertel. Das hat er uns wärmstens ans Herz gelegte und vollkommen zurecht. Der Liebhaber österreichischer Fische hier im Forum, hätte seine helle Freude gehabt :-) Die Panier super knusprig, der Fisch mit dem typischen Geschmack und oben drüber etwas frittierte Petersilie. Der Mayonnaisesalat dazu war schlicht ein Traum, etwas süßlich mariniert, mit recht viel Zwiebel und klein geschnittenen Essiggurkerln, so lieben wir ihn.

Ich hatte ein überaus harmonisch abgeschmecktes Kalbsrahmbeuschel in groß, gibt‘s auch in einer kleinen Version. Es war schön cremig, mit viel Lunge und Herz, nicht zu weich, einfach perfekt, oben drüber ein Obershauberl und Schnittlauch. Einziger Kritikpunkt waren die zwei Scheiben Serviettenknödel, die geschmacklich auch sehr gelungen, nur für meine Begriffe viel zu weich, sie sind schon beim Hinschauen fast zerfallen.

Alles in allem sehr gut gegessen im GOLDENEN BRÜNDL, wieder eines jener Lokale dem ich sehr gerne die Note 4,5 gegeben hätte. Das Ambiente hat uns nicht ganz überzeugt, der Tiroler Kellner aber schon, er macht einen professionellen Job.
Auf der Rechnung standen 112 Euro samt Maut, die wir sehr gerne mit Plastikgeld beglichen haben.

Es gibt auch noch einen kleinen separaten Raum für maximal 10 Personen, perfekt für die kleine Feier, den hat uns der Tiroler danach noch gezeigt.

Die Hauberlverteiler meinen eine Mütze oder 14 Punkte für die Küche von Meister Steiner, da in der Einöde in Oberrohrbach.

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am 6. September 2016
bruderw
17 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 8
4Speisen
4Ambiente
4Service

ET 10/96... Das waren noch Zeiten. Damals frisch eingerückt, fand zum Abschluss der Grundausbildung die Gefechtsübung im Rohrwald unweit des goldenen Bründls statt. Wir stiegen mit Kaz 3 vom 680er Steyr just am Parkplatz des Bründls aus, und damals fiel mir schon das Lokal im Nirgendwo auf.

20 Jahre später war es dann soweit, Schwesterw wollte zum Hochzeitstag ausgeführt werden.

Das Bründl liegt wie schon erwähnt nördlich zwischen Stockerau und Korneuburg mitten im Rohrwald.
Vom Schotterparkplatz geht es ein paar Meter bergauf ins Lokal.
Die Bausubstanz ist etwas älter, jedoch stimmig eingerichtet. Mein erster Gedanke war ABBA Musical, Retro-Chick aber nicht penetrant aufdringlich.
Wir wurden ungekünstelt herzlich vom Servicechef empfangen und zum reservierten Tisch geführt.

Gedeck: Ciabatta mit diversen Aufstrichen und Olivenöl.
Das Brot noch warm und flaumig, dazu gab es eine leicht gesalzene Butter sowie einen definitiv selbstgemachten Frühlingsaufstrich. Das hochwertige Olivenöl rundete das Ganze ab. Sehr nett.

Gruß aus der Küche: Beef Tartare
Da hat der Küchenchef Norbert Steiner wahrlich grüßen lassen. Das Filet geschabt, nicht faschiert. Mit etwas Wasabi und mildem Chili serviert...vom Feinsten.

Bouillabaisse
Ich gestehe: meine erste Fischsuppe à la Marseille.
Mit reichlich Einlage hatte sie auch eine gewisse Schärfe. Den Safran konnte man gut detektieren. Insgesamt sehr würzig, ich könnte mir vorstellen, dass sie manchen zu würzig ist.

Kalbsrahmbeuschel
Beuschel as Beuschel should be. Überwiegend Herz, keine "Röhrln", mit Wurzelwerk und Rahmsoße dick und sämig. Perfekt.

Gebackener Maibock
Stücke vom Schnitzel, solide paniert, klassisch mit Salat (g'schmakiges Kernöldessing) und Preielbeeren serviert.

Ob der Portionsgröße musste die Nachspeise leider entfallen.
Ich genoss zwei gut gezapfte Trumer Pils, dann musste ich ob Autofahrpflicht auf Obi gespritzt umsteigen.

Fazit: Sehr souveränes Lokal, faires P/L Verhältnis, exzellente Küche, unaufdringlicher, flotter Service.

Ich glaube, ich werde bald wieder meine Grundwehrdienstzeit auferstehen lassen...

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13 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Ich stimme SephanS hier zu. Die Sache mit dem ökologischen Fußabdruck ist sehr komplex, sollen wir Dinge kaufen, deren Fußabdruck in der Produktion bedenklich ist? Oder besser kollektiv die Wirtschaft abwürgen? Heizschwammerl - nein? Klimaanlage - ja? Weinkühler zulässig oder unnötiger Luxus, zumal man ja auch Eiswürfel - aber auch die verbrauchen ja Energie, ganz zu schweigen vom Josper - Grill? Und Restaurants überhaupt? Eine Scheibe Bio-Brot mit Bio-Butter macht ja auch satt? Ich halte es hier mit Fred Sinowatz selig: "Es ist alles sehr kompliziert!". Auch wenn das Heizschwammerl eine recht offensichtliche Energieverschwendung ist (man beheizt die Außenluft), wurde vom Gesetzgeber die deutlich energiesparendere Variante (ein Gesetz, das weiterhin die Raucher-/Nichtrauchertrennung erlaubt) abgelehnt. Nur verständlich, dass Wirte zu Maßnahmen greifen, um den rauchenden Anteil ihrer Kunden nicht ganz zu vergraulen und ihnen das Rauchen vor dem Lokal auch im Winter unter akzeptablen Bedingungen zu ermöglichen. cmlings Kommentar trifft es für mich sehr gut.

7. September 2016 um 10:30|Gefällt mir2|Antworten

Ich begrüße die "Heizschwammerl", wenn sie mir das Rauchen angenehmer machen. Die Umwelt möge dann die Sorge der Prohibitionisten sein.

7. September 2016 um 09:58|Gefällt mir5|Antworten

ja eh Bertl: Jeder richtet sich sein Leben nach persönlichen Vorlieben und Prioritäten ein, jeder denkende setzt dabei wohl auch Maßnahmen, die den persönlichen ökologischen Fußabdruck nicht ins Unermessliche wachsen lassen und verzichtet andererseits auf Maßnahmen, die den persönlichen Komfort schrumpfen lassen. Und es ist gut, dass das jedem selbst überlassen bleibt! Und genau das ist der Grund, warum ich dieses öffentlichkeitswirksame Anprangern von Heizschwammerln für unverständlich halte: Das ist nur ein ganz kleiner Puzzlestein von vielen, aus denen sich jeder seinen persönlichen Fußabdruck zusammenpuzzelt. Und wenn wer laut verkündet "Das mach ich nicht - die Umwelt....", dann kann ich mich halt nicht zurückhalten zu antworten "Aber das machst Du - trotz der Umwelt...". Zumal das Argument "Atomstrom" auch bei stromverbrauchenden Heizschwammerln falsch wäre: Zum einen wissen wir nicht, ob der Wirt nicht eh einen Anbieter mit atomstromfreien Mix nutzt - zum anderen sind die üblichen "Gastgarten Heizschwammerl" Uhrzeiten andere als jene, zu denen es im Österreichischen Stromnetz zur Spitzenlast kommt.

7. September 2016 um 09:27|Gefällt mir2|Antworten
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am 5. Jänner 2015|Update 9. Jän 2015
Experte
dieBrotvernichter
67 Bewertungen
16 Kontakte
Tester-Level 18
4Speisen
4Ambiente
4Service

Für feines Essen und qualitativ hochwertigen Alkohol findet sich für uns immer ein Grund. Wir sind dazu sogar ins angrenzende Ausland gereist: Niederösterreich. Da, tief im (Rohr-)Wald, steht ein Haus, das „Goldenes Bründl“ heißt. Märchenhaft. Idyllisch. Sogar für Raucher! Vor dem Lokal ist auch in der kalten Jahreszeit die Sommerterrasse für Raucher ganz gemütlich winterlich, im nordischen Stil, vorbereitet. Kuscheldecken, Aschenbecher, Tierfelle, rustikale Holzbänke und weihnachtliche Beleuchtung. Es fehlt nur noch der warme Punsch – vielleicht gibt’s den auch?

Wir Nichtraucher – huschen schnell rein ins warme Lokal und werden feierlich begrüßt mit einer Blasmusiktruppe, die lautstark am Werk ist. Ja, wir hatten eben was zu feiern, aber der Aufwand wär‘ für uns doch nicht nötig gewesen – Prince als Solokünstler hätt‘ uns gereicht.
Es stellt sich raus: war gar nicht für uns. Schade. Da hätten wir dann doch wieder mehr erwartet.

Die nette Servicetruppe ist aber sehr um uns bemüht. Das macht alles wieder gut. Eigentlich sind es nicht zwei Gaststuben, sondern eher zwei Gastsäle. Im ersten befindet sich die Schank – da wuselt’s richtig – gut besucht, das ganze Lokal. Aber besonders auffällig ist, dass sich viele Gäste rundum die Bar stehend versammelt haben… vielleicht weil’s dort eine spannende und erlesene Weinauswahl gibt. Auch Bier. Jeder Bargast ist mit Glas (Wein- oder Bier) gut versorgt.

Die Weinauswahl ist riesig – und bekommt auch dementsprechend viel Schauraum in der Mitte. Ein Blickfang – ein Gaumenschmaus. Weinschränke und Flaschen sind gestapelt, gereiht und dekorativ aufgebahrt. Man holt aus der Raumgestaltung raus was geht. Geschmackvoll hell auch der zweite ruhigere Nebenraum großer Ausmaße. Säle haben eben auch eine kräftige Akustik. Fast unangenehm. Trotzdem haben wir dort einen netten Tisch zu viert.

Und Hunger haben wir auch mitgebracht. Es kommt mit unserem Aperitif ein Körberl mit. Und da ist flaumig frisches Brot aus dem Ofen: weißes mit Kürbiskernen und Käse, dunkles malziges, helles mit Speck und auch was Schlichtes ohne allem. Herausragend gut. Dazu Gänseschmalz mit Apfeleinlage, Butter, Olivenöl und Kräutersalz (vermutlich). Nur weiter so.

Vorspeise Bouillabaisse, Kürbiscremesuppe, Beuschl mit Serviettenknödel und Gänseleberpastete (vermutlich). Alles so wie es sein soll, leichte klare Fischsuppe mit Safran, Einlage gut portioniert. Ordentlicher Kürbisgeschmack, samtig feine Konsistenz, kleine Obershaube mit gerösteten Kürbiskernen. Feines kleines Beuschl mit flaumigen Serviettenknödeln. Leberpastete schön angerichtet – nur leider nicht mehr ganz in Erinnerung. Geschmeckt hat sie aber ganz sicher.

Wein – es wird eine Flasche Riesling Reserve. Recht schwer. Aber kann gut mit allen bestellten Speisen mithalten. Der Herr Sommelier hat sie auch würdig präsentiert, rituell geöffnet und bestaunt. Kompetenter Mann. Mit besonderem Sinn für seine Weine. Zur Hauptspeise wechselt nur der wilde Esser zum Roten (Cuvee u.a. Merlot) – Empfehlung von der Frau Chefin und die hat toll gepasst zum: Hirschkalbsrücken (feines Fleisch, magenta) mit knusprigen Frittatenknödeln, ein bisschen Gemüse und PreiselbeerEiSnocke. Sonst gab’s zum Riesling Maishendlbrust mit Steinpilzgnocchi. Zum Einen: supersaftig mit Rosmarin unter der knusprigen Haut. Zum Anderen: kräftig, cremig weich. Rosa gebratene Schweinemedaillons (Beiwerk vergessen – weil nicht selber gegessen) und noch einmal die Bouillabaise aber diesmal als Hauptspeise in der Riesenschüssel – noch besser bestückt geschmacklich ebenso gut. Mit geröstetem Knoblauchbrot. Aber in Wien schon einmal authentischer und auch eine Spur besser serviert bekommen. Dort eben nicht ganz so raffiniert zubereitet. Sauce Rouille hat auch gefehlt. Trotzdem eigentlich tadellos.

Die wahren Männer, die schwächeln – aber die süßen Mädels nicht. Die bestellen sich noch einen 3. Gang: Zwetschkenknödel und Apfelstrudel. Zum Apfelstrudel kommt, auf Wunsch statt dem Beerenragout und obligatorischem Schlag, noch ein Kugerl Vanilleeis dazu (vermutlich: küchengefertigt). Masochistin ist sie ja keine. Die Zwetschkenknödeln sind gewaltfrei, haben sich dafür ordentlich in knusprigen Bröseln gesult. Wirklich knusprig. Sogar leicht nussig. Sicher mit der besten Butter. Nicht fettig. Keine Spur sauer, die Zwetschke. Vermutlich: sonnengereift und mit ein bisschen in Rum getränkten Zucker getunt. Denn sie wissen halt, was sie tun.

Und das auch bei dem bislang besten Apfelstrudel, den wir gegessen haben. Durchzogen – versteht sich, sonst hätte er das Prädikat „bester“ nicht verdient. Leicht knusprig die obere Schicht hauchdünner Strudelteig – braun, karamellisiert mit Butter abgestrichen. Die hebt sich ab. Gleich die nächste drunter schmiegt sich weich an die ordentliche Apfelfülle. Ordentlich viel von: hauchdünn gehobelten Äpfeln, Zimt und Nüssen. Keine Grießmogelei. Wenig Zuckerzusatz, hauchdünner saftig weicher Strudelteig innen und leider auch wenig Rosinen. Trotzdem: vorläufig können wir das Ergebnis: bester Apfelstrudel verifizieren.

Für die männlichen Menschen am Tisch endet der Abend auch gut: bei einem maskulin herben bittersüßen Averna, der auch ihre weibliche Seite zum Vorschein bringt, die lässt sich eben nicht verstecken: ist es doch immer noch ein KräuterLiKÖR.

Wohlgefühl ist uns wichtig. Das war vorhanden. Trotz lauter Geräuschkulisse inklusive Blasinstrumenten. Denn die Servicemannschaft war sehr engagiert. Hat ein Junior was vergessen ist vom erfahrenen Kollegen oder der Chefin sofort umsichtig nachgebessert worden. Die Küchenmannschaft sowieso emsig, sonst hätt’s uns nicht sooo gut geschmeckt. Wir wären dort öfter, müssten wir nicht extra ins Ausland reisen.

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Und nun her mit euren Bewertungen!

5. Jänner 2015 um 22:17|Gefällt mir1|Antworten

Jawohl, schlitzi ist back!

5. Jänner 2015 um 20:13|Gefällt mir3|Antworten
am 14. Juli 2013
PetSab
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
5Ambiente
5Service

Es ist und bleibt mein Favorit!
Immer wieder überzeugt die Qualität, einfach himmlisch.
Die besten Steinpilze mit einem unschlagbarem Preis/Leistungsverhältnis, Weine von auch unbekannten Winzern die immer wieder ein Erlebnis sind.
Wenn man mit den zur Verfügung gestellten Gelsenabwehrmitteln die
Hauptangriffszeit dieser überstanden hat, steht einem perfektem Abend
nichts mehr entgegen.

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am 8. Mai 2013
lex1610
18 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
-Speisen
-Ambiente
0Service

3maliges besprechen des Anrufbeantworters für eine Reservierung und kein Rückruf - wer nicht will, der hat schon!

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am 9. April 2013
ErichTanzer
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr nette und freundliche Bedienung.
Qualität der Speisen hervorragend.

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am 5. März 2013
MartinP
15 Bewertungen
3 Kontakte
Tester-Level 4
4Speisen
3Ambiente
4Service
1 Check-In

Sonntags waren wir wieder mal auf einem Brunch im Bründl. Leider herrscht mit den Reservierungen doch gröberes Chaos (man war einige Wochen auf Winterurlaub, Reservierungen nur per E-Mail möglich, da war aber dann irgendwo der Wurm drin, wir hatten jedoch noch Glück und einen Tisch), man sollte sich für den nächsten Urlaub da etwas einfallen lassen.

Die Auswahl war - wie gewohnt - riesig. Es gab ein kaltes Buffet mit diversen Fischen, Salaten sowie diversen kalten Fleisch- und Wildspezialitäten. Als Suppen standen sowohl eine Erdäpfelcremesuppe sowie eine Rindssuppe mit Schinkenschöberln zur Auswahl.

Als Hauptspeise konnte man aus gebratenen Karpfenfilet, Tafelspitz, Schweinsmedaillions in Pfeffersoße, Nudelauflauf, Spinatravioli, Blunzenknödel auf Veltlinerkraut, Hirschragout, Schnitzerl sowie Hühnernuggets in Körnderlpanier - alles mit diversen Beilagen - auswählen. Positiv sei zu bemerken, dass alle Gerichte laufend nachgefüllt wurden, das Essen immer heiß und das Gebackene nicht zu "letschert" war.

Zum Abschluss gab es noch Desserts wie Rahmschmarrn, Maronireis, gemischtes Eis, helles und dunkles Schokomousse, Creme Brulee mit Tonkabohne, Apfel- und Topfenstrudel, Schokofondant sowie noch diverse andere kleine Küchlein.

Das Essen war wie gewohnt ausgezeichnet, teilweise etwas "unterwürzt", dafür stand jedoch auf jedem Tisch eine Salz- und Pfeffermühle. Das Grundgerüst der Gerichte ist zwar immer das selbe, ergänzt durch wechselnde Speisen - jedoch ist alles Buffettauglich, was ja bei dieser Art von Essen doch sehr wichtig ist, alles kann (und will) man ja auch nicht warmgehalten essen ...

Das Service war sehr zuvorkommend, die benutzten Teller wurden immer umgehend abserviert, auch wurde laufend darauf geachtet, ob man noch etwas zu trinken hat.

Die € 28,00 pro Person (Kinder ab 6 Jahren zahlen die Hälfte, bis 6 Jahre sind sie "Gäste des Hauses") sind absolut gerechtfertigt. Man sollte jedoch großen Hunger einpacken, um alle Gerichte probieren zu können ;)

Das Ambiente hat etwas darunter gelitten, dass man ausreserviert war und teilweise große Gruppen/Familien anwesend waren - da erhöht sich der Lärmpegel leider automatisch.

Großer Kritikpunkt ist die Parkplatzsituation: auf Grund des Tauwetters und der nicht asphaltierten Parkmöglichkeiten waren die Parkplätze sehr "gatschig" und teilweise unter Wasser, was nicht so toll für Kleidung und Schuhwerk war.

Alles zusammen war es jedoch ein feiner Sonntagmittag mit gutem Essen und angenehmen Service.

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am 23. Dezember 2012
destemona
1 Bewertung
1 Kontakt
3Speisen
4Ambiente
1Service

Wir waren erst kürzlich wieder im Goldenen Bründl, das Essen ist recht gut, die Portionen sind deutlich kleiner geworden, als früher! Der herbstliche Salat nicht mariniert und eigentlich langweilig im Geschmack.
Weinkarte gut und umfassend wie immer.
Der Service unaufmerksam wie immer, leider nicht besser geworden. Wir haben nur gehört, am Nachbartisch auch unzufrieden mit dem Service, so lange niemand im Gastraum für eine neue Bestellung. Ein junger Mann der uns bediente sehr aufmerksam.

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7 Kommentare|Zeige alle Kommentare
Gästin

@nicht wichtig: Danke, der Lacher des Tages! Herr und Frau Bründl...!

7. März 2013 um 17:19|Gefällt mir|Antworten

Gratuliere sehr herzlich habt ihr Glück gehabt, aber einfach öfter hingehen und selbst erleben! Viel Spaß, kenne auch das Coburg, ist auch nicht unbedingt das beste in Wien-kein gutes Beispiel! würde ich sowieso nicht mehr hingehen. Aber es gibt viele vorzügliche Lokale in Wien, wir kennen zufällig einige

8. Jänner 2013 um 20:18|Gefällt mir|Antworten
nicht wichtig!!

Also ich kann nur sagen, dass man im GB vorzüglich isst, das Service erstklassig ist und sowohl Herr und Frau Bründl sehr um das Wohl aller Gäste bemüht ist. Leider ist es so, dass man Gäste scheinbar glauben, dass sie die Wichtigsten sind, dann sollen sie in die Coburg gehen, damit sie sich wichtig machen können.

8. Jänner 2013 um 14:48|Gefällt mir|Antworten
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am 29. August 2012
Experte
laurent
334 Bewertungen
58 Kontakte
Tester-Level 27
5Speisen
4Ambiente
4Service

Idyllisch, fast schon versteckt, liegt umgeben von Wanderwegen im Rohrwald das „Goldene Bründl“. Ob rustikale Gaststube oder das feinere Extrazimmer oder der reizvolle Gastgarten- es ist schon ein besonders schönes Platzerl. An einem Wochentag zu Mittag ein fast voller Gastgarten –mit einem Angebot das nicht auf „Viel und Billig“ sondern mit einem netten Mix aus bodenständiger und verfeinert- regionaler Küche punktet, das sprichst für sich. Wie Wahl fiel schwer: Kalbsrahmbeuschel mit Serviettenknödel als Vorspeise um 8,30, das Lokal wurde vor Jahren dafür ausgezeichnet: Bestes Beuschel in Niederösterreich! Das Menü, wahlweise 3 Gänge € 35.-- bis 5 Gänge € 52,-
Weiters gibt es Brunchtermine - € 26,-jeden ersten und dritten Sonntag im Monat.

Andererseits der Gastgarten mit hohen, schattenspendenden Bäumen, gemütlichen Stühlen mit viel Grünblick ist natürlich schon ein besonderer Anziehungspunkt. Ein schattiges Platzerl, umgehend wurde die Speisenkarte gebracht, dazu gibt’s es ein mündlich, sehr nett offeriert Tagesangebot (Piccata von der Pute, Matjes, gebackene Leber); die Getränkebestellung ward schnell gebracht. Das bestand aus leicht gesalzener Butter, Liptauer und Olivenöl mit Minze, dazu gab es dreierlei sehr gutes, warmes Gebäck.

Entenleberparfait mit Hollunderblütengelee und Briochetoast 8,50
Wunderschön auf einer schwarzen Schiefertafel mit frischen Kräutern und Bluten garniert war schon der erste Gang eine Wucht. Herrlich cremig in seiner Konsistenz, sehr fein gewürzt, das Hollerblütengelee ein perfekter Begleiter, das Brioche ein lauwarmer Hauch- Perfekt

Bouillabaisse Garnele, Muschel und Edelfisch mit Knoblauchbrot VSP 11,50
Liegt Marseille im Weinviertel? Eine perfekte, mit zarter Schärfe versehene, Suppe mit reichlich Einlage, bissfestem Gemüse, saftigem Fisch mit reichlich Safran

Beiried vom Donaulandrind mit Steinpilz – Gnocchi 19,50
Oh du herrlich saftiges, mürbes Stück Fleisch; du warst großartig- und auch perfekt mit frischen Kräutern gewürzt und gebraten. Dazu Gnocchi mit Biss und herrlich aromatischen Steinpilzen- Könnte nicht besser sein.

Zweierlei Schokoladenmousse mit rosa Pfefferblatt 8,20
Abgesehen vom etwas (zu) hohen Preis für zwei zierliche Nockerl konnte das helle und dunkle Mus mit perfekter Konsistenz und Geschmack punkten, das rosa Pfefferblatt ( knuspriger Strudelteig mit ein paar zerdrückten Pfefferkörnern) las sich interessanter als es dann optisch hergab; geschmacklich passte es sehr gut zum dunklen Mus.

Bei 147 Bewertungen meinerseits gibt es dafür erst das 5x die Höchstnote für die Küche; hat mich echt begeistert.- auch Anbetracht dessen das das Lokal „nur“ eine Gault-Millau-Haube hat.

Der Service: Auch da; begeisternd. Tolles Getränkeangebot abseits vom Mainstream, super Weinangebot das auch gerne und mit Freude offeriert wird. Umsichtig, freundlich und aufmerksam. So wird zB unaufgefordert kostenfrei Quellwasser – also nichts da wie untenstehend zu lesen… EUR 2,00 für die Karaffe Quellwasser) serviert. Trotzdem reichte es nicht ganz zur Höchstwertung: einerseits werden Getränke, welche in Karaffen ausgeschenkt werden nicht eingeschenkt, das bestellte Glas Wein zur Hauptspeise wurde vergessen (fairerweise muss betont werden dass man sich dafür fast überschwänglich entschuldigt hat). Auch das bestellte Mineralwasser fand nicht den Weg zum Tisch

In Summe: Großartige Küche.- auch Anbetracht dessen das das Lokal „nur“ eine Gault-Millau-Haube hat., sehr guter Service und ein tolles Ambiente- Sehr empfehlenswert

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Tina Römer

Nun, wir haben gestern! tatsächlich für das Quellwasser bezahlt, zwar nur 1 Euro pro Karaffe, aber kostenlos war es nicht ...

3. Dezember 2012 um 12:09|Gefällt mir|Antworten
am 26. Juni 2012
Genussspecht
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Ein entspannter Wochenendausflug brachte uns ins Goldene Bründl, dessen exzellenter Ruf dem Lokal schon längst vorauseilte. Gespannt erwarteten wir die Karte und musterten die Bedienung kritisch als sie uns mit einem charmanten Lächeln zu Tisch brachte. Das Lokal sehr geschmackvoll eingerichtet, das Personal rundum charmant und aufmerksam und die Karte liess auch keine Wünsche offen. Wir assen uns durch alle Gänge - die Entenleberpastete Variationen gaben den Anfang, gefolgt von Hirschragout und abgerundet von herrlich frisch gemachten Marillenknödel. Die Weinbegleitung eines Rotgipflers vom Alphart 2008 passte auch ganz vorzüglich zum Wild und jeder einzelne Gang war ein Genuss für sich. Als ich dann auch noch dringend beruflich ein Fax senden musste und die Wirtin anbot, dies von ihrem Fax zu tun (womit ich mir 2 Std Innnenstadtbüro am Sonntag sparte) war auch ich vollends entzückt. Nebst super netter Art also auch ein sehr sehr gutes Essen und wirklich nettes Ambiente. Also, reservieren, weil bei so einer Top Performance ist's sicherlich immer gut besucht. Wir kommen sicher bald wieder.

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am 18. November 2011
Stefanie68
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Wir waren auch auch mit den Guscheinen da und zuvor auch schon.
Das Überraschungsmenüe war ganz toll! Das Essen ist dort aber immer spitze und der Service auch! Sehr zu empfehlen ist der Bauernbrunch am Sonntag.
Wir haben uns dort immer sehr wohl gefühlt, sehr, sehr gut gegessen (sehr hohes Niveau) und sind immer ausgezeichnet bedient worden! Die Weine sind normal preisig und sind auch sehr, sehr gut.

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am 9. August 2011
wokr
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Die Inhaber hatten sich im Frühjahr entschlossen eine Marketingaktion mittels günstigem Gutscheinangebot für ein viergängiges Überraschungsmenü über DailyDeal Österreich durchzuführen. Wir haben vier dieser Gutscheine geordert und eingelöst.
Positiva: ausgezeichnete Küche, sehr gut sortierte Weinkarte, Bedienung durch jungen, freundlichen Kellner sehr aufmerksam und sehr bemüht.
Negativa: Bedienung auch durch das Wirte-Ehepaar, er sehr herablassend und am Gast gänzlich desinteressiert, Getränkebestellung vergessen oder ignoriert, sie professionell aber auch nicht mehr; es wäre sicher besser mit dieser Einstellung nicht im Service zu arbeiten und - wie bei unserem Besuch - gleich die ganze Zeit am Tisch von Bekannten zu verbringen als zwischendurch zu servieren. Höhepunkt beim Überraschungsmenü: für Gedeck werden EUR 2,50 pro Person in Rechnung gestellt und der Krug Leitungswasser zum Rotwein ist auch gebührenpflichtig.

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4 Kommentare|Zeige alle Kommentare
Unregistered

Das Essen ist sehr Gut aber die Weine viel zu teuer und EUR 1 fuer ein Krug Leitungswasser geht zu weit.

1. November 2011 um 07:53|Gefällt mir1|Antworten
Unregistered

Was ich weiß wird das Geld der Behindertenhilfe in Oberrohrbach gespendet!!! Gute Idee!!

27. August 2011 um 18:07|Gefällt mir|Antworten
MN

Leitungswasser zu verrechnen ist eine Frechheit - ganz besonders wenn sowieso Wein getrunken wird!!!

18. August 2011 um 13:22|Gefällt mir|Antworten
am 29. Mai 2011
tobias
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1 Check-In

neugierig was sich im Goldenen Bründl getan hat besuchten wir leider bei schlechten Wetter das traumhaft gelegene Lokal in Oberrahrbach der Empfang war sehr freundlich als vorspeise
nahmen wir den weissen und grünen Spargel mit Garnelen war sehr schmackhaft die Suppe einmal Spargelcreme ( war nicht so mein Geschmack) einmal Lungenstrudel diese war hervorragend !
zum Hauptgericht einmal Tafelspitz (ausgezeichnet so wie er sein soll ) und einmal Perlhuhn mit Morcheltagiatelle vom feinsten ! Aus der wirklich ausgezeichneten Weinkarte wählten
wir vom Topf den Grünen Vetliner Fass 4 und haben es nicht
bereut, alles im allen das Lokal sehr zu empfehlen freuen uns wenn das Wetter schön ist in dem wunderbaren Gastgarten zu sitzen und vielleicht mit einem Fahrer das Lokal zu besuchen um sich durch die wirklich wunderbare Weinkarte durch zu kosten.

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Bewertet am 29.05.2011

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