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42
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Gesamtrating
37
5 Bewertungen
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DIM-SUM Restaurant im ChinazentrumDIM-SUM Restaurant im ChinazentrumDIM-SUM Restaurant im Chinazentrum
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DIM-SUM Restaurant im Chinazentrum Info
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RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 37
|
90
Wien
Rang: 32
Ambiente
Minimalistisch
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine
Eröffnungsjahr
2015
Öffnungszeiten
Mo
10:00-22:00
Di
10:00-22:00
Mi
10:00-22:00
Do
10:00-22:00
Fr
10:00-22:00
Sa
10:00-22:00
So
12:00-22:00
Hinzugefügt von:
schlitzauge.
Letztes Update von:
Bertl2
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DIM-SUM Restaurant im Chinazentrum

Rechte Wienzeile 29
1040 Wien (4. Bezirk - Wieden)
Küche: Chinesisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 069915218689
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: DIM-SUM Restaurant im Chinazentrum

Rating Verteilung
Speisen
5
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Ambiente
5
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Oktober 2016
Experte
BruderBernhard
38
8
19
4Speisen
3Ambiente
4Service

Kann das sein, dass ich über dies mein zweites Lieblingsrestaurant noch gar nicht geschrieben habe? Ach ja, da war ja der legendäre Unfall am Zebrastreifen beim Gürtel, worauf mich die Kollegen zu Hause heute noch ansprechen, wenn ich wieder nach Wien fahre: "Aber pass mir auf den Verkehr auf".

Soviel zu meiner Entschuldigung und überhaupt, auf solche Sachen kann man nicht oft genug hinweisen. Trete ich morgens aus dem Hotel beim Westbahnhof, sehe ich als erstes wieder die drei oder vier Spuren, die mitunter mit einem ziemlichen Karracho befahren werden, die Fussgänger ungeduldig ganz vorne an der nur angedeuteten Bordsteinkante... aber lassen wir das, kommen wir zum Essen.

Die ReTe-Crew hat hier bereits erschöpfend Auskunft gegeben, ich schliesse mich dem allgemeinen Tenor an. Heute abend hatte ich noch ein kleines Hüngerchen, nach unterdessen neun üppigen chinesischen Mahlzeiten in viereinhalb Tagen. Vielessers Warnung, ohne Reservierung ginge am Abend dann gar nichts, hat mich etwas eingeschüchtert, das Lokal sah auch recht voll aus, ich habe es trotzdem versucht. Und kriegte prompt noch ein Plätzchen am Katzentisch beim Eingang. Nach mir kamen auch immer wieder Leute ins Lokal, und irgendwie hat es sich auch für diese immer grad ergeben, dass ein Tisch frei wurde, nur eine Gruppe sah ich wieder abziehen; wahrscheinlich aber, weil sie nicht die paar Minuten in der Ecke warten wollten. Pech für sie.

Es hat sich einiges getan seit dem Frühjahr, als ich zuletzt dort war: Man spricht nun deutsch. Möglicherweise nur am Wochenende, das kann sein, denn der perfekt deutschsprachige junge Kellner nannte seine chinesische Kollegin mal 'Mamma', so ich mich nicht verhört habe. Sah also nach Aushilfe in Spitzenzeiten aus.

Zum Ambiente möchte ich noch betonen, dass es sich zwar um ein Lokal mit dem Mobiliar einer Schulkantine handelt, immerhin mit langen Bänken den Seitenwänden entlang - ich finde das ausgesprochen gemütlich, und unter der Woche, wenn nicht so viel los ist, sehe ich immer wieder Grüppchen, die es sich dort wohlsein lassen und ganz ohne Eile einen angenehmen Abend zu verbringen scheinen.

Heute bestellte ich also nur wenig. Sofort gesetzt war der süss-sauer eingelegte Rettich, der dort jeweils noch mit mehr oder weniger Zitronenscheibe serviert wird - das liebe ich ganz besonders und vermisse ich auch in meinen anderen Stammlokalen. Dazu die in Salz und Pfeffer gebratenen Tintenfische. Darauf war ich nun neugierig, darunter konnte ich mir eigentlich nichts konkretes vorstellen.

Es kam eine kleine Platte mit blassen, krokanten Stücken von Tintenfisch in einem banalen Teig, der ein bisschen nach Reismehl ausschaute.Die Tintenfische im Inneren recht weich, kaum gewürzt, die Würze war wie gesagt im und am Teig sowie in den Stücken von Frühlingszwiebel, frische Chiliringe, möglicherweise junger Lauch und Blätter eines Salates, den ich als Zuckerhut einschätzte. Normalerweise würde ich das als ideales kleines Plättchen sehen, das sich mehrere als Häppchen zu einem sonst deftigen Abendessen teilen.

Mit Reis sowie dem dunklen Bier dazu 16 Euro und ein paar zerquetschte, plus die entsprechende Aufrundung. Auf dass auch beim nächsten Mal wieder ein Plätzchen frei ist.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. November 2015
Update am 17. November 2015
vielesser123
27
18
13
4Speisen
3Ambiente
4Service

Wir waren in den letzten Monaten schon so oft dort und langsam aber doch gehört dieses Restaurant zu meinen Favoriten, was gute chinesische Küche betrifft. Aus welcher chinesischen Provinz die Betreiber kommen oder welche chinesische Küche hier vorherrscht, kann ich leider nicht beurteilen. Hier im Forum haben wir einen China-Experten, der sich vielleicht nach dieser Bewertung dazu äußern wird.

Meine bescheidenen Kenntnisse der chinesischen Küche beschränken sich auf einen Urlaub, den ich natürlich so wie viele anderen Touristen auch, in Peking und Shanghai verbracht habe. Was vielleicht nicht so typisch ist, sind unsere kulinarischen Experimente. Wir haben uns selbstständig gemacht und in chinesischen Restaurants mit dem Finger auf die Speisen anderer Gäste gezeigt, die uns als appetitlich erscheinen. Die Karte konnten wir ja nicht lesen. Wir wussten zwar nicht, was uns aufgetischt wurde, aber geschmeckt hat es. Das ist doch die Hauptsache.

Wie oft habe ich schon nach dieser Geschichte Sprüche wie „Du hast bestimmt Hunde- oder Katzenfleisch gegessen - igitt!“ gehört. Meine Güte, als ob das jetzt so extrem schlimm wäre. In Vietnam zum Beispiel gibt es nur bestimmte Regionen, wo Hundefleisch gegessen wird. Ich kenne viele Vietnamesen, die Hundefleisch niemals anrühren würden. Es handelt sich um eine Delikatesse, die nicht Jeder mag. Auch habe ich in jungen Jahren mit Ecuadorianern in einer WG gelebt. Diese haben mir berichtet, dass sie von Amerikanern und Europäern als „Meerschweinchen-Esser“ abgestempelt werden. Einer davon (es waren 4) hat einmal in seinem Leben ein Meerschweinchen gegessen. Auf die Frage wie das Meerschweinchen denn geschmeckt hätte, kam die kurze Antwort:“Chicken is better and cheaper!“.

So, jetzt sollte ich mich aufs Wesentliche konzentrieren: das Essen im Dim Sim Restaurant im Chinazentrum. Wir waren in den letzten Wochen sehr so oft hier, immer abends. Ich würde das Essen hier als solide und bodenständig einstufen. Ich mag bodenständige Küche, egal woher sie kommt. SSW, Bertl und neugierig haben schon hervorragende Bewertungen dazu geschrieben. Deswegen habe ich mir mit meiner Bewertung auch Zeit gelassen. Über Ambiente und Service möchte ich gar nicht so viel schreiben, meine ReTe-Kollegen waren ja schon sehr fleißig. Nicht uninteressant ist es zu wissen, dass es sich um ein sehr familienfreundliches, Nichtraucher-Lokal handelt. Ein Raucherbereich ist aber vorhanden, wenn man nicht kälteempfindlich ist und keinen Anspruch aufs Ambiente hegt. Dieser befindet sich im Vorraum. Wenn man die Treppe hochkommt, befindet sich links der Eingang, gerade aus geht’s zum WC und rechts sind einige wenige Tische aufgestellt. Hier können sich Raucher oder Gäste, die nicht reserviert haben und keinen Platz mehr im Restaurant finden, niederlassen. Der Nachteil ist, wie bereits erwähnt, dass hier nicht wirklich gut geheizt wird. Am Abend ist das Restaurant immer voll. Nicht nur der Anteil an asiatischen Gästen sondern auch der Lärmpegel ist extrem hoch. Also für romantische Abende oder Hochzeitsanträge wäre dieses Restaurant nicht besonders empfehlenswert ;) Ohne Reservierung geht gar nichts oder man kommt einfach früher, so zwischen 17 – 18 h.

So, jetzt komme ich hoffentlich bald zum Essen. Es gibt eine Neuerung! Die Übersetzung der chinesischen Karte, die der junge Herr (Sohn der Betreiber?) in seiner „schönsten Handschrift“ auf einigen Notizblättern verewigt hatte, wurde jetzt ganz professionell ausgedruckt und laminiert. Man muss sie nicht mehr extra anfordern. In jeder austrochinesischen Speisekarte befindet sich die übersetzte chinesische Karte. Leider macht meine Handykamera momentan Probleme. Einige Speisen habe ich mir gemerkt. Hier ein kleiner Auszug:

Ganze Lammkeule (auf Vorbestellung)
Froschschenkel mit Ingwer und Jungzwiebel
Ente mit gedämpften Klebereis
Abalone
Gebratene Schweinezunge
Gebratener Schweinedarm (scharf)
„Yu Xiang“ Melanzanie
Schweinedarmtopf
Gekochte Rindersehenen
Rindfleisch mit Chili aus dem Trockenwok
„Bao C(h)ao“ Schweinenieren
Schweinenieren nach Szechuan Art
usw.

Die klassischen Gerichte für chinesisches Essen abgestimmt auf den europäischen Gaumen-Liebhaber gibt es natürlich auch. Aber diese Gerichte interessieren mich nicht. Die Preise sind mehr als in Ordnung. Wir zahlen zu zweit je nach Hunger zwischen 40 und 70 Euro für mehrere Speisen.

Natürlich gibt es Dim Sums, die uns relativ gut schmecken. Besonders fixiert habe ich mich auf die Dim Sums mit gegrilltem Schweinefleisch und Dim Sums mit Garnelen und Bärlauch. Die Dim Sums mit Rindfleisch, Ingwer und Jungzwiebeln haben es mir nicht so angetan, weil sie in einer Schüssel mit viel Sauce gedämpft und entsprechend aufgeweicht wurden. Die Portionen sind nicht zu unterschätzen! Wir waren einmal so gierig und haben zu zweit eine Pekingente und 4 verschiedene Dim Sums bestellt. Das war sogar für mich viel zu viel und die „Wiederkehr der Ente“ (von Bertl beschrieben) habe ich nicht mehr genießen können. Der Koch hat uns gefragt, ob wir die Reste der Pekingente als Suppe oder gebacken haben wollen. Auch auf den Schärfegrad wurde eingegangen.

Die Pekingente möchte ich hier besonders hervorheben. Als wir in Peking waren, haben wir diese in einem Pekingente-Restaurant genossen. Das Restaurant war riesengroß, wie ein kleiner Palast. Es gab dort nur ein Gericht: die Pekingente! Wir waren im 5. Stock und hatten ein eigenes Zimmer. Serviert wurde die Pekingente wie im Dim Sum Restaurant im Chinazentrum. Nur eine „Wiederkehr“ gab es nicht – bye bye forever! Die dünnen Entenfleisch-Scheiben wurden im kleinen Teigfladen gelegt und zusätzlich mit Gurken- und Lauchstreifen gefüllt. Das Ganze wird gerollt und in die Tian Mian Jiang-Sauce getippt. Man kann die Sauce auch direkt in den Teigfladen geben. In Peking war die Ente riesengroß und extrem fettig. Ich esse gerne fettiges Essen, aber diese Ente hat mich in die Knie gezwungen und zwar vor der Toilettenschüssel. Ich habe mich die halbe Nacht lang übergeben müssen. Im Dim Sum Restaurant hingegen ist die Ente ziemlich mager, aber nicht trocken. Bis jetzt habe ich bis auf Überfressungsübelkeit (daran bin ich selber schuld) keinerlei Nebenwirkungen gehabt.

Die Nudelsuppen habe ich nur bei anderen Gästen gesehen. Die Portionen scheinen mehr als ausreichend zu sein. Der Plan für meinen nächsten Besuch wäre 1 x Nudelsuppe, die sich zwei Personen locker teilen können, dann 2 x Dim Sum und eine Hauptspeise mit Reis. Hoffentlich werde ich nicht platzen, aber wenn, dann hat es sich wenigstens ausgezahlt.

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Letzter Kommentar von am 22. Nov 2015 um 12:37

Ja, die Dan Dan Mian gehoeren in der Tat zu den schwachen Gerichten des Lokals.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. August 2015
Update am 18. November 2015
Experte
Bertl2
92
38
23
5Speisen
3Ambiente
4Service
16 Fotos19 Check-Ins

Treffen mit einigen Mitgliedern der Freunde authentischer chinesischer Küche in der altbekannten, doch neu übernommenen Lokalität beim Naschmarkt. Von der U4 Kettenbrückengasse sind es nur einige Schritte stadteinwärts zum Lokaleingang. Über einige Stufen erreicht man den Gastraum. Dieser ist modern, ohne viel Dekor, dennoch optisch ansprechend, gestaltet. Der runde Tisch mit dem Speisenkarussell, das ist diesmal unserer.

Aufgrund der Empfehlung von SSW ist ganz eindeutig, dass es, unter anderem, die Pekingente sein soll. Im Unterschied zu anderen Chinarestaurants muss man sie hier nicht vorbestellen, und sie wird nach Originalrezept zubereitet (andernorts sind es abgewandelte Versionen). Aber, vorher noch eine Suppe. Und auch hier gibt es für eine Gesellschaft besondere Angebote. Wir nehmen die Überraschungssuppe für 10 Personen. Wir waren zwar nur 8, haben sie aber komplett aufgegessen. Eine sehr schmackhafte, leicht dickflüssige Suppe mit Eierstich und Hummerfleisch.

Dann der große Auftritt: Auf einem Servierwagen wird eine ganze im Rohr gebratene Ente gebracht, das Fleisch wird in dünnen Scheiben davon abgesäbelt. Auf den Tisch bekommen wir den Teller mit den Fleischstücken, einen Bambuskorb mit kleinen runden Fladen, eine Schale mit dunkelbrauner Bohnenpaste*, einen Teller mit Gurkenstreifen und einen mit dünn streifig geschnittenen Jungzwiebeln. Man nimmt sich einen Fladen, streicht Bohnenpaste drauf, legt einen Gurkenstreifen, Jungzwiebeln und Entenfleisch darauf und wickelt das Ganze ein. Die Kombination schmeckt ganz vorzüglich. Vor allem ist die Ente in Konsistenz und Garungszustand hervorragend.

Danach werden noch diverse Dim Sum und Spezialitäten, aus der deutschen wie auch der übersetzten chinesischen Speisekarte, verkostet. Die letztere in Anspruch zu nehmen, ist allen Liebhabern des Außergewöhnlichen sehr zu empfehlen. Ich bin vom Vorangegangenen schon einigermaßen gesättigt, koste aber noch vom einen oder anderen Dim Sum, von den 8 Schätzen und Garnelen mit Knoblauch. Es ist alles von hervorragender Qualität und macht neugierig auf weitere Besuche.

Dazwischen kam dann noch die "Wiederkehr der Ente": Was beim Absäbeln übrigblieb, in einem Backteig gebacken, zum Abfieseln. ;-)

Die Getränke sind auch von sehr guter Qualität; mein Bier gut eingeschenkt und temperiert, der Oolong – Tee findet bei seinen Liebhabern Anklang, und der offene Schankwein (Grüner Veltliner) ist laut Aussage eines erfahrenen Kenners auch sehr brauchbar (man braucht nicht alle „allgemeinen Weisheiten“ zu glauben ;-) ).

Das Personal ist sehr freundlich und aufmerksam, und gibt interessierten Gästen gern spezielle Auskünfte. Die Übersetzung der chinesischen Speisekarte ist z. B. eine Sammlung handgeschriebener Zettel, angefertigt von einem der Kellner. Die Preise kann ich bei so einem gemeinschaftlichen Speiseerlebnis nicht im Detail anführen, sie scheinen mir aber vergleichsweise günstig zu sein.

Fazit: Erstmalig lasse ich mich dazu hinreißen, für die Speisen die Höchstnote zu vergeben. Das Ambiente bekommt ein Gut (nicht barrierefrei, und etwas Dekor würde nicht schaden), Service hat jedenfalls ein Sehr gut+ verdient.

Bruder Bernhard, ein heißer Tipp für Deinen nächsten Urlaub! :-)

Zusatz 18.11.2015:
*Siehe langnans Kommentar auf vielessers Bewertung: Es ist keine Bohnenpaste, sondern ein Fermentationsprodukt aus Mehl.

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Hilfreich?Ja18Gefällt mir14Lesenswert15
Letzter Kommentar von am 30. Aug 2015 um 10:21

Lieber Admin, die Website gehoert noch zum vorherigen Zhong Xin Restaurant. Bitte um Entfernung des obigen Weblinks.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. August 2015
Experte
neugierig
70
6
20
4Speisen
3Ambiente
4Service

Samstag, Besuch in Wiens Little Chinatown ist angesagt, der touristische Naschmarkt wird Links liegen gelassen. Parkplatz dank Urlaubszeit problemlos, Achtung auf die Kurzparkzone, die MA hat fleissig Geld für die leeren Kassen Wiens eingesammelt. Diesmal nicht von mir. Ätsch.
Da Mittagszeit ist, geht es zum Essen in besagtes Lokal
Über das Ambiente gibt es nicht viel zu sagen, typisch für authentische Chinalokale, das Essen steht im Mittelpunkt.
Im Stiegenaufgang "vor" dem Lokal gibt es 2 Tische für Raucher, die Einrichtung des Lokals ist zweckmäßig. Sauber.
Das Servicepersonal ist sehr aufmerksam, freundlich, flink und versteht Deutsch.
Die authentische Chinakarte wurde mir nicht gegeben, auf der angepassten finden sich die üblichen Verdächtigen und eine sehr große Auswahl an Dim Sums.
Gedämpfte, Gebratene, Frittierte...
Ich bringe nicht mehr alle zusammen, die wir bestellt haben...
Am besten fand ich den gedämpften Reis mit Schweinefleisch im Lotusblatt, die Kutteln und die knusprigen Bällchen...
Die mit Bohnenpaste Gefüllten erinnerten mich an Germknödel
Ein Kritikpunkt ist die Mayonnaise, ich fürchte die kommt aus dem 5l Kübel.
Fazit:
Mir hat es gut geschmeckt, ich habe mich wohl gefühlt, ich komme wieder.
Beim nächsten Besuch werde ich um die authentische Karte bitten und nicht nur Dim Sum essen.
Ev. auf die in der Karte beworbene Pekingente, die den Fotos nach sehr verlockend aussieht.
Ein weiteres gutes Lokal in der Gegend.

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Hilfreich?Ja13Gefällt mir13Lesenswert8
Letzter Kommentar von am 3. Aug 2015 um 02:54

Fuer die authentische Karte gibt es auch eine deutsche Uebersetzung. Bitte den jungen Mann fragen. Ich bin begeistert von den Speisen!

Gefällt mir2
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 31. Mai 2015
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
4Speisen
3Ambiente
4Service

Gleich vorweg: Das Dim Sum Restaurant im Chinazentrum hat nichts mit den Zhong Xin Restaurants auf der Linken Wienzeile und in der Stollgasse zu tun. Es arbeitet aber nach dem gleichen Konzept, naemlich authentische chinesische Kueche fuer Chinesen. Was aber nicht heisst, dass es hier nicht auch Austrochinesische Kost gibt. Aber deswegen kommt man sicher nicht hierher. Ich zumindest nicht.

Eine Hauptangebot ist hier die grosse Auswahl an Dim Sum Gerichten. Auch hier kann ich nicht sagen, ob Industrieware oder selbstgemacht, da ich noch keinen Einblick in ihre Kueche und Speisekammer hatte. Die Dim Sum sind aber geschmacklich guter Durchschnitt, zumindest was die ueblichen Verdaechtigen wie angeht.

Es gibt wie gesagt eine austrochinesische Karte und eine extra chinesische Karte (von der es auch eine inoffizielle deutsche Uebersetzung gibt). Unbedingt danach fragen, wer an authentischer Chinakueche interessiert ist. Es handelt sich dabei um ein paar Blaetter aus einem Notizheft.

Ich war jetzt inzwischen mindesten 10 mal dort. Die Kueche bringt eine konstante Leistung. Das ist schon mal ein gutes Zeichen. Ich probierte diverse Dim Sum, Nudelsuppen, Vorspeisen. Alle machten sie einen geschmacklich authentischen Eindruck, was ich wahrscheinlich meinem Aussehen zu verdanken habe. :)

Besonders koestlich finde ich hier beispielsweise die Ho Fun Nudeln (gebratene breite Reisnudeln mit Gemuese und Rindfleisch, siehe Foto). Ganz heiss aus der Pfanne, man schmeckt noch das Feuer, das Gemuese ist knackig mit einem Roestaroma. Das Rindfleisch zart, alles ist gut gewuerzt und ziemlich oelig, was aber wohl so sein muss. Da zu passt am besten ein chinesischer Oolong Tee oder ein kaltes chinesisches Tsing Tao Bier, irgendetwas was der Oeligkeit entgegenwirkt. Denoch...es schmeckt hervorragend!

Nicht so gut sind hier die Dan Dan Mian Nudeln (nur scharf, ansonsten fehlt die Wuerze) und das Fuji Fei pian (Rindfleisch mit Kutteln in Chilioel). Zuwenig Rindfleisch, zu dick geschnitten, die Kutteln waren ZU gross und das machte das Gesamtbild unansehnlich meiner Meinung nach. Es fehlte mir persoenlich die Harmonie der Zutaten.Lustig der Hinweis vom jungen Kellner, die Sosse NICHT zu trinken (es handelt sich eben um heisses Chilioel). Kein Angst , junger Mann, ich kenne mein Fuji Fei Pian... :)

Auf der Karte wird auch Original Pekingente angeboten, im Ofen zubereitet! Nicht frittiert! Fuer wohlfeile 36 Euro... kein schlechter Preis...und ausreichend fuer drei Personen laut Info der Kellnerin. Der Service ist sehr nett und effizient. Besonders der junge Mann spricht sehr gutes Deutsch.

Das Ambiente ist einfach und zweckmaessig. Nirgends Chinakitsch. Dafuer, wenn es vollbesetzt ist, dann mit ChinesInnen. NichtchinesInnen sind hier die absolute Minderheit. Spricht wohl sehr fuer eine authentische Kueche. Man muss diese aber eben moegen.

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Hilfreich?Ja15Gefällt mir14Lesenswert13
Letzter Kommentar von am 1. Jun 2015 um 17:14

SSW, dafür bin ich ja da, >_

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DIM-SUM Restaurant im Chinazentrum - Karte
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Bewertet am 31.05.2015

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