Speisen
Ambiente
Service
27
32
21
Gesamtrating
27
4 Bewertungen
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Bauernwirt Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:30-23:00
Mi
10:30-23:00
Do
10:30-23:00
Fr
10:30-23:00
Sa
10:30-23:00
So
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bluesky73
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Bauernwirt

Harterstrasse 142
8053 Graz
Steiermark
Küche: Österreichisch, Steirisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 0316 283432Fax: 0316 285438

4 Bewertungen für: Bauernwirt

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. August 2017
Experte
bluesky73
263 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 29
3Speisen
3Ambiente
3Service
12 Fotos1 Check-In

Es fühlt sich an wie eine kleine Ewigkeit, seit dem letzten kulinarischen Ausflug zu Mittag - höchste Zeit, das zu ändern. Der Bauernwirt solls richten und wird spontan als noch nicht besuchtes Ziel auserkoren.
Die kurze Reise führt uns in die Harter Straße nach Graz-Straßgang – ein Flecken in Graz, an den es mich eher selten hin verschlägt. Ich bin gleich mal positiv überrascht, denn direkt vor dem Restaurant findet sich eine Vielzahl von freien Parkplätzen. Vermutlich kommt uns zugute, dass zum Bauernwirt auch ein angeschlossener Beherbergungsbetrieb gehört.

Der gekieste Gastgarten ist recht weitläufig und wir finden einen freien Tisch unter einem riesigen Kastanienbaum. Die Tische sind rot- bzw. gelb-weiss gestreift gedeckt und zumindest unserer steht sehr wackelig da. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, die Höhe der Tischplatte ist zu niedrig für die Sessel. Bequemes Sitzen beim Essen sieht anders aus.

Die junge Dame aus dem Service steuert zielstrebig mit zwei Speisekarten auf uns zu und informiert nach freundlichem Gruß über das Tagesmenü. Die Getränkewünsche werden sofort aufgenommen, keine zwei Minuten später stehen der kleine Radler (Euro 3,40) und ein großes Mineral Zitron (Euro 3,10) bei uns am Wackeltisch.

Die Karte bietet die typischen, teilweise aufgehübschten Wirtshausklassiker. Unsere Bestellung prägt sich die junge Dame ein, wir beobachten, dass diese Praxis hier auch bei größeren Gruppen Standard sein dürfte.

Der Gastgarten ist inzwischen recht gut mit Gästen gefüllt, die Servicekräfte sind gut beschäftigt, scheinen aber auch gut organisiert zu sein.
Nach kurzen zehn Minuten Wartezeit werden unsere Vorspeisen serviert. Zwei mittelgroße Leberknödel (Euro 3,40) schwimmen in der recht guten Suppe. Die Konsistenz der Einlage ist etwas weicher, geschmacklich sind sie ok.

Beim Fleischstrudel (Euro 3,40) wurde nicht gegeizt, denn drei Tranchen finden sich in der Suppentasse. Auch sie sind geschmacklich gut und lösen sich nicht in kürzester Zeit im Suppenbad auf. Abserviert wird zügig, wir sind bereit für den Hauptgang. Auf den heißt es aber erst mal warten. Wir sehen zahllose Tagesmenüs an uns vorbeiziehen, bis nach einer guten halben Stunde auch wir den nächsten Gang serviert bekommen.

Landhendlbrust gefüllt mit Spargel und Rohschinken auf Zitronen-Basilikumrisotto (Euro 15,80). Das Gericht ist ganz nett arrangiert, die Blüten sind Geschmackssache. Die Hühnerbrust wurde angebraten, dann schräg aufgeschnitten und die Schnittfläche ebenfalls angebraten. Die durch den Rohschinken würzige Füllung harmoniert gut mit dem Hühnerfleisch. Das Risotto ist auf den Punkt gegart und geschmacklich hervorragend. Leider ist die Portionsgröße eher klein, für den Preis hätte man sich gerne etwas mehr erwartet.

Spieß vom Hühnerfilet gegrillt, mit Paprika, Zwiebel, Würstel und Speck auf Basmatireis mit Currysauce (Euro 13,80). Auch dieses Gericht ist mit einer Blüte verschönert. Die zwei Spieße sind einigermaßen gleichmäßig gegrillt, das Fleisch schon etwas auf der trockenen Seite. Die Kräuterbutter und die Currysauce helfen gegen die Trockenheit, wobei die Sauce wohl eher aus einem gekauften Gebinde kommt. Der Reis erscheint an einigen Stellen wie angebraten und ist leider ebenfalls sehr trocken. Kein schlechtes Gericht, aber das wars auch schon.

Abserviert wird rasch, auf die Rechnung müssen wir dann wieder ein Zeiterl warten.

Zum Fazit: Der Bauernwirt liegt zwar relativ zentral in Graz-Straßgang, wobei das Umfeld allerdings nur wenig zu einem spontanen, nicht geplanten Besuch beiträgt. Parkplätze finden sich ausreichend direkt vor dem Haus. Der Gastgarten ist groß und macht einen gepflegten Eindruck, die Möblierung könnte etwas hochwertiger sein. Das Service war präsent, die teilweise doch sehr lange Wartezeit ist eher der Küche zuzurechnen. Die von uns gegessenen Speisen waren geschmacklich ok, das Risotto stach positiv hervor. Wer gutbürgerliche Küche ohne große Experimente sucht, wird im Bauernwirt fündig.

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am 8. Oktober 2012
lalet
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
4Service

Familienausflug am 23.09.2012 zum Gasthaus Bauernwirt.
Der Vorschlag kam von meinen Eltern und wir haben 2 Wochen vorher einen Tisch für 6 Erwachsene und 3 Kinder beim Bauernwirt reserviert.
Wir wurden sehr herzlich von den Chefleuten begrüßt und zu unserem Tisch begleitet.
Ich muss in vorhinein sagen, dass wir bei der Reservierung keinen Sonderwunsch hatten, außer dass wir auf einen Nichtraucherraum bestanden.
Meine Eltern waren ganz entzückt, dass wir im neuen Wintergarten platziert wurden.
Der Tisch war sehr schön gedeckt und die Atmosphäre einfach einladend.
Ich muss noch dazu sagen, dass wir bestimmt schon mehr als 10 Jahre nicht mehr beim Bauernwirt waren weil wir auf die andere Stadtseite gezogen sind.
Von dem tollen Umbau haben wir durch die Zeitung und Medien gehört und dadurch sind wir wieder auf den Bauernwirt aufmerksam geworden.
Wir bestellten uns eine Bauernwirtplatte und meine Eltern haben das „Pfand´l“ und die Kasspätzle gewählt. Die Portionen waren reichlich und ausgiebig. Wir waren voll auf zufrieden. Zum Abschluss haben wir uns noch alle einen herrlichen Eisbecher gegönnt.
Auch die Kinder mit ihren Kinderessen und die konnten sich danach am neuen Spielplatz der im Gastkarten ist austoben.
Das Service war sehr freundlich und zuvorkommend.
Die Seniorchefleute haben auch kurz auf ein „Grüß Gott“ vorbeigeschaut und mit meinen
Eltern ein paar Worte gewechselt. Die sich sehr darüber gefreut hatten, dass man sie nach
längerer Zeit noch immer kannte.
Ich kann den Bauernwirt nur weiterempfehlen, das Gasthaus hat sich toll weiterentwickelt.
Gratuliere der Juniorchefin für den neuen Zubau und der Renovierung.
Wir kommen bestimmt bald wieder.

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Bauernwirt

Danke für Ihre nettes Feedback, wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch! Ihr Team vom Bauernwirt

25. Juli 2013 um 22:14|Gefällt mir|Antworten
am 31. August 2012
Lis8
1 Bewertung
1 Kontakt
1Speisen
1Ambiente
0Service

Ich war am 30.08.2012 mit meinen Eltern in diesem Lokal und weiß das ich dort nie wieder hin gehen werde.
Zur Erklärung: Es war überfüllt. Der Gastgarten war komplett voll mit Gästen und im Raucherbereich waren fünf Tische besetzt. Was nicht weiter schlimm wäre, wären mehr als zwei Kellnerinnen anwesend gewesen. Den Streß und die schlechte Laune waren nicht zu übersehen, oder besser gesagt zu überhören, da sie lautstark und ununterbrochen Streitgespräche führten und sich ständig gegenseitig Fehler zuschoben. Der Chef der Lokalität stand im Getränkebereich und machte nichts. Selbst als ihn ein Gast am Nebentisch um Ketchup bat, hat der Chef auf die Kellnerinnen verwiesen. Mir ist bewusst das der "Herr des Hauses" ein krankes Bein hat aber ich bin der Meinung das er zumindest kleinere Arbeiten verrichten könnte um seine Mitarbeiter ein klein wenig zu entlasten. Zum Beispiel standen die Gäste schlange um ihre Rechnungen zu bezahlen. Die Kasse steht beim Getränkebereich, also hat sich die Schlange von wartenden Gästen direkt vorm Chef gebildet und selbst in dieser Situation war er nicht bereit auch nur einen Finger zu rühren.

Kommen wir nun zum Essen: Meine Eltern bestellten sich ein Cordon bleu mit Pommes. Die Pommes waren so weit in Ordnung aber das gefüllte Schnitzerl war in der Mitte noch kalt, was darauf schließen lässt das es sich hierbei um ein Fertigprodukt handelt. Ich habe die Schweinsmedaillons in Pfefferrahmsauce mit Kroketten und Speckbohnen bestellt. Eine Entscheidung die ich ca 1 Stunde und 15 min später bereuen würde (ja, solange mussten wir auf unser Essen warten). Das Fleisch war nicht mehr rosa, so wie in der Speisekarte versprochen. Die Sauce war versalzen und aus der Tüte. Die Kroketten waren ok. Aber die Bohnen waren glaube ich nur zur Deko da sie aus Gummi zu bestehen schienen. Der Speck war geschmacklich gut aber die Knorpeln darin dann doch eher unangenehm.

Bezahlt haben wir 53,60 Euro was ich für dieses Gesamtpacket eine bodenlose Frechheit finde.
Fazit: Das Gasthaus "Bauernwirt" werde ich niemanden empfehlen und meine Eltern und ich werden uns in Zukunft an ein anderes Restaurant wenden.

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Diesen Bericht kann ich gut nachvollziehen - eine 1 für das Ambiente allerdings nicht. Der Umbau ist meiner Meinung nach sehr gelungen und der ältere Bereich gemütlich. Auch wenn es nicht mein Geschmack wäre, würde ich dafür noch immer eine 3 geben.

31. August 2012 um 10:02|Gefällt mir|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. Jänner 2012
Labrouche
91 Bewertungen
43 Kontakte
Tester-Level 18
2Speisen
4Ambiente
1Service
6 Check-Ins

Der Bauernwirt hört sich vom Namen her sehr rustikal an, hat sich seit seiner durchaus gelungenen Renovierung in jeder Hinsicht eher dem gehobenerem Segment der Gastronomie zugewendet. Mit entsprechend erhöhter Erwartungshaltung begegnete ich diesem Lokal als Gast und musste leider feststellen, dass die Gesamtdarbietung dem preislichen Höhenflug leider nicht einmal annähernd folgen kann.
Die erdfarbenen Grundtöne, der neue Wintergarten und das anschließende Hotel sind behutsam mit den alten Strukturen kombiniert, bis auf die zu helle Spotbeleuchtung im Wintergarten gefällt mir das Ganze sehr gut. Die Bedienung ist freundlich, das Konzept dahinter sowie die Anzahl dieser leider unzureichend.

Zum Essen:
Knoblauchcremesuppe mit Schwarzbrotcroutons und Sahnehäubchen – brav ohne spezielle Raffinesse, für meinen persönlichen Geschmack ein wenig zu dünn.

Gemischter Grillteller mit Pommes frites und Gemüse – die Fleischsorten zart aber fad ohne ordentliche Würzung, die bekannte orange Fertigkräuterbutter will ich nicht näher kommentieren, das wenige Gemüse war ordentlich und die Pommes in Ordnung – insgesamt jedoch ein äußerst bescheidener Auftritt, den man in jeder Schihütte in ähnlicher Qualität bzw. besser für weniger Geld erhält. Auch eine Grillsauce oder ein Senfragout hätte noch retten können, war aber nicht vorhanden

Vogerlsalat – der Tiefpunkt schlechthin. Der lasche Salat ohne jeglichen Geschmack schwamm mit ein paar geschmacklosen Kartoffel in einem Wasser mit homöopathischer Dosis eines Essig und ein paar Kernölinseln, keine Marinade, kein Salz – Nichts. Auf die Frage nach einem Essig brachte man mir nicht wie erwartet ein Set mit Essig und Öl oder Ähnliches, in einem weißen Kännchen kredenzte man die gleiche klare wie geschmacklose Wasseressigmischung wie im Salat.

Dessert – Mousse au chocolat, der positive Schlusspunkt. Eher weich und süss, in Kombination mit den Früchten jedoch sehr gelungen.

Weine werden von namhaften Winzern angeboten, ein Zweigelt von Platzer sowie auch der hochwertige Cuvee Königsberg konnten überzeugen, dass es nur Weissweingläser gab hingegen weniger.
Zum Abschluss wollten wir dann etwas nach 22 Uhr noch einen Kaffee und erhielten die freundliche Auskunft, dass die Kaffeemaschine bereits gereinigt sei. Wir lachten über einen Scherz, der letztendlich keiner war – wir erhielten tatsächlich keinen Kaffee mehr und mussten unzufrieden ein Lokal weiterziehen.

Fazit: Enttäuschend – Küche und Personal bzw. Konzeption können mit der Preisgestaltung und dem Ambiente nicht mithalten – derzeit keine Empfehlung.

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Bauernwirt - Karte
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Go

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