Speisen
Ambiente
Service
35
36
29
Gesamtrating
33
4 Bewertungen
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Almgasthaus Rehberg Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
09:00-22:00
Di
09:00-22:00
Mi
09:00-22:00
Do
09:00-22:00
Fr
09:00-09:00
Sa
09:00-22:00
So
09:00-22:00
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Stammersdor.
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Almgasthaus Rehberg

Maiszinken 4
3293 Lunz am See
Niederösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 07486 8126

4 Bewertungen für: Almgasthaus Rehberg

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 26. August 2018
MrNobody
60 Bewertungen
3 Kontakte
Tester-Level 11
4Speisen
4Ambiente
4Service

Hier passt so ziemlich alles. Das Personal ist super freundlich, der Service ist schnell die Speisen sind alle sehr gut, reichlich und für jeden ist etwas dabei. Ob regionales, Vegetarisch, Suppe, Salate oder Süßspeisen und Torten. Es gibt eine kleine Karte mit Jause, ein paar Hauptgerichte, Suppen, Salate und dann noch eine größere Abendkarte. Wir waren 2x dort und hatten: Fleischbrot, Kotlett, Lunzer Bauernsalat mit Schafskäse und beim 2ten mal: Leberknödel Suppe, Pariser von der Pute, gebackenes Gemüse am Spieß mit Kräuterrisotto und einen Kaiserschmarren der einfach TOP ist.
Das Ambiente ob drinnen oder draußen ist urig und gemütlich. Die Preise sind eher günstig und die Portionen groß.
Wer in der Gegend ist dem empfehle ich hier einmal einzukehren

Prost und Mahlzeit

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am 11. März 2018
Experte
laurent
329 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 27
4Speisen
3Ambiente
3Service

Das aus dem 16. Jahrhundert stammende Bauernhaus diente von 1913 bis 1971 dem Halter als Wohnhaus mit inkludiertem Stall für das Vieh. Seit der Übernahme durch den Wirt Johannes Dallhammer entwickelt sich das Almgasthaus zu einer besonderen kulinarischen Almeinkehr.

Kulinarischer Genuss in Bergidylle in uriger, gemütlicher Gaststube mit Kachelofen als Ort der Wirtshauskultur, eine ganz besondere Note dieses Almgasthauses ist die haubenverdächtige Küche – so sieht man sich selbst lt. HP.

Lass ma mal die Kirchn im Dorf; ja das Essen ist gut, wirklich gut aber zum Hauberl wär´s noch ein weiter (wahrscheinlich auch nicht erstrebenswerter) Weg

D´ Gaststub´n so wie man sich´s auf Grund der äußeren Optik der Lokalität erwartet, der kleinere Raum links nach dem Eingang dagegen richtiggehend hübsch. Schnell wurde die erste Getränkerunde serviert, sehr gut der naturtrübe Apfelsaft, auch das gezapfte Wieselburger , die kleine, feine Auswahl an Bouteillenweinen per Glas erfreulich.

Umgehend wird die Speisenkarte gebracht, die Tagesempfehlung vom „Schummler“ abgelesen; Frische Bärlauchsuppe- im Februar? - wie auch immer: Sie war großartig- aromatisch nicht vom Obers erschlagen, nichts nach stand dem die würzig-gschmackige Käsecremesuppe mit Speckkrusteln und Croutons; auch die Rindsuppe mit hausgemachten Frittaten eine aus der Kategorie richtig gute Wirtshaussuppe. Das Schnitzel kommt aus der Pfanne, das Bauern-Cordon-bleu super saftig, mit aromatischer Speck-Käsefülle, das Rehragout in herrlich intensiv-sämiger Sauce, leicht zimtigen, sehr (zu) weichem Rotkraut, Kompottbirne und ordentlich gewürztem Semmelknödel. Erfreulich gut der variantenreiche Salat, einzig die Fisolen kamen aus der Dose; das Gemüse ziemlich weich und zurückhaltend gewürzt
Seehecht mit Ananas, sweet-sour- Chili und Garnelen vielleicht auch nicht das was man sich von/in einem Almgasthaus erwartet – nichts desto trotz: Der Fisch knusprig, die Garnelen bissfest auf den Punkt gebraten.

Der Service, drei engagierte, leutselige Mädl´s/Frauen so la la- die zeitliche Abstimmung mit der Küche scheint nicht so richtig zu passen. Während noch die Vorspeisen gegessen wurde kam schon die Suppe auf den Tisch, die Hauptgerichte kamen sehr zeitversetzt. Die Speisen werden quer über den Tisch gereicht, aktive Gäste erwünscht- sich vor den Tisch zu stellen und warten dass die Gäste zugreifen; irgendwie seltsam weil doch Platz genug gewesen wäre um die Gerichte zu servieren.) Allerdings: Der Getränkenachschub funktionierte tadellos, an der Freundlichkeit gabs nichts auszusetzen und der Espresso war richtig gut.

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am 10. August 2015
Haxern
1 Bewertung
1 Kontakt
2Speisen
3Ambiente
0Service

Dass am Eingang "Gebackene Putenroulade mit Risotto" angeboten wird, sollte zu denken geben. Egal, wir fassen uns ein Herz, kleine Karte, der Tisch ist ab 18:00 reserviert, Frau Wirt, geht sich's noch aus?, jaja, 40 Minuten für ein Schmalzbrot, Lunzer Schafkäse und Schopfbraten sollten nach Rücksprache mit dem Service ausreichen. Nur -- die Jause braucht fast 30 Minuten, gute 10 Minuten verbleiben zum Essen, was soll wir tun, haben Sie vielleicht einen anderen Tisch? "Na unsere Schuld ist das jetzt aber nicht" ist die Antwort der Servierin. Ja, eh, unsere wahrscheinlich.
Der Schopf und der Käse kommen ohne Brot, auf Rückfrage bekommen wir wieder eine Maßregelung, dass es "eh nur 20 und nicht 30 Minuten gedauert hat!". Gut, das Brot kommt zu guter letzt, wir sind schon selbst auf einen anderen Tisch übersiedelt.
Und das Essen selbst? Das "Schmalzbrot" ist eigentlich Bratlfetten, aber in Ordnung, der Käse ist Standard, der Schopf wie von jedem Fleischhauer mit Fächergurke und altem Kren. Die Putenroulade haben wir nicht gekostet.
In Summe: Die Jause o.k., man erwartet nicht mehr. Das Service jedoch ein richtiges Ärgernis – weder hilfsbereit noch lösungsorientiert, von feundlich ganz zu schweigen. Immerhin: elektronische Boniersystem haben sie auf der Alm. Konzentration auf's Wesentliche also.

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am 27. Juli 2014|Update 11. Mär 2018
Experte
Stammersdorfer
318 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
3Speisen
4Ambiente
3Service
7 Fotos1 Check-In

Gestern ein perfekter Mopedausflug kreuz und quer durch das bergige NÖ, mit kleinen Abstechern ins Kernölland. Zu Mittag "schon wieder" in Lunz am See gelandet, dermal aber nicht auf der Seeterrasse, sondern "auffi muass i, i muass i muass" aufn Rehberg, zum dortigen Almgasthaus.

Das befindet sich etwa einen Kilometer entfernt, zuerst am See entlang, am Bad vorbei und links hinauf der Beschilderung folgend. Dort wo auch das „berühmte“ Schigebiet Maiszinken seine Talstation hat, da ist der Wirt, mit Blick auf die Pisten und Berge.

Vom großen Parkplatz sind’s etwa 100 Meter bis zur Terrasse mit 6 Tischen. Im etwas baufälligen Haus, sind 5 weitere untergebracht, dort allerdings sehr starker Küchengeruch.
Es gibt auch noch das Almstüberl, eine Location für verschiedene Festln, die HP sagt für 45 Personen.
Ich konnte einen Blick hinein machen, sehr schön, Holzdecke, sehr modern und das genaue Gegenteil zu der wenig einladenden Gaststube.

Drei junge Dirndlmadln waren am Werk, alle sehr freundlich, liab anzuschauen, sicher keine Neulinge ihres Faches und recht flott waren sie auch. Passt.

Den Tisch konnten wir uns aussuchen, wir waren kurz vor zwölf die ersten Gäste.
Unsere Kellnerin (jene welche die das Dirndl am besten ausfüllte) hat uns sofort erspäht und war auch schon mit der Karte da. Der duascht war groß also rasch einen großen gspritzten Apfelsaft geordert, der auch fast umgehend gebracht wurde. Zisch...... und gleich noch einen Bitte.

Ich entschied mich für das mit Speck und Käse überbackene Schweinskotelette mit Braterdäpfeln und statt des zu erwartende TK Gemüse nahm ich mir einen Gemischten Salat. (Wie ich später auf einem Nachbartisch sehen konnte, ich lag richtig) Das Fleisch weich, saftig, der Speck hat dem ganzen das Gewisse etwas verliehen, genau das richtige für den hungrigen Biker. Die guten Erdäpfel in Relation zu wenige.
Der Salat, die positive Überraschung, der war bis auf die Fisolen frisch und noch dazu sehr gut mariniert. (Gurke, Erdäpfel, Karotte ganz klein gerissen und einiges an Grünzeug)

Und dann gleich noch eine, den kleinen schwarzen starken habe ich auf einer „Almhütte“ so nicht erwartet, der war richtig gut und ein Glas Wasser gab’s unaufgefordert dazu. Bravo!
(Kaffeehäuser dieses wunderschönen Landes nehmt euch ein Beispiel)

Alles in allem eine gute Alternative zur Seeterrasse, nur mit viel weniger Hektik, „entschleunigt“ glaube ich heißt das Modewort. Sehr schön gelegen und auch das kulinarische hat entsprochen. Mit Trinkgeld habe ich € 20,--
gezahlt.

Mein Motorradkumpane nahm genau dasselbe, auch er war zufrieden, nur zum „Schwarzen“ hatte er eine selbstgemachte Erdbeertorte, die Kostprobe war gut.

Ich vergass, die haben auch einen kleinen (Abenteuer)Spielplatz für Kids, wobei der für die so richtig kleinen vollkommen ungeeignet ist.

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Ich würde nicht baufällig zu der Hütte sagen, in Würde gealtert finde ich passender....

27. Juli 2014 um 16:38|Gefällt mir1|Antworten
Almgasthaus Rehberg - Karte
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Bewertet am 27.07.2014
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