Speisen
Ambiente
Service
40
34
38
Gesamtrating
37
11 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Rating Details
Schließen X
Loading
Lokal bewerten
Fotos hochladen
Zum Holunderstrauch Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
1937
Öffnungszeiten
Mo
08:00-24:00
Di
08:00-24:00
Mi
08:00-24:00
Do
08:00-24:00
Fr
08:00-24:00
Sa
geschlossen
So
geschlossen
Hinzugefügt von
Meidlinger12
Lokalinhaber?
Lokalinhaber-Konto
Close X
Loading

Zum Holunderstrauch

Schreyvogelgasse 3
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 5359075

11 Bewertungen für: Zum Holunderstrauch

Rating Verteilung
Speisen
5
2
4
8
3
1
2
1
0
Ambiente
5
3
4
2
3
6
2
1
0
Service
5
4
4
4
3
3
2
1
0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. Jänner 2018
Experte
Stammersdorfer
319 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
3Ambiente
3Service
10 Fotos1 Check-In

Schon des Öfteren beim Gasthaus zum HOLUNDERSTRAUCH vorbeigegangen, am Freitag den 19.1.2018 endlich auch einmal drinnen gewesen. Das Lokal befindet sich im Ersten Bezirk, quasi auf der Rückseite vom Landtmann, gleich bei der Mölker Bastei.

Seit 1920 gibt’s an der Stelle bereits einen Wirtn, seit 1937 ist es in Familienbesitz, wie mir die etwas altertümlich anmutende Homepage verriet, aber man kann einen virtuellen 3D Rundgang durchs Lokal machen. Und wie ist weiter zu lesen, treten sie doch näher, denn das Weinviertel beginnt in der Schreyvogelgasse 3.

Die Anreise vom 8ten kommend wie immer per Pedes, das Schottentor mit seinen U-Bahn und Straßenbahn Stationen ist nicht weit entfernt.

Einige Tage zuvor telefonisch für 16:30 einen Tisch im NR, auf ein verspätetes Mittagessen, oder wenn man so will verfrühtes Abendessen reserviert.

Man kommt rein und steht im gut besuchten Raucherbereich, rechts und links einige Tische. Vorne bei der Schank geht’s rechts über einen Steinstiege runter in den Keller. Da haben wir unseren Tisch. Sechs gibt’s davon, sowie einen Hochtisch und um die Zeit sind wir alleine. Das Lokal hat wohl, kaum mehr als 50 Sitzplätze, und was SOFORT auffällt sind die Menagen mit den Maggi Flaschen. Wie geil is das denn :-))) Das Besteck findet sich so wie die Servietten in Tonkrügen für Bier und die stehen bereits am Tisch.
Der erste Eindruck, eine alte Weinschenke. Der Raum ein Rundgewölbe mit unverputzten roten Ziegeln, an der Wand dunkle Holzvertäfelung. Die Einrichtung aus Holztischen und Bänken, dazu abgelatschter Steinboden. Ein sauberes Lokal mit Patina, in dem man sich wohl fühlt und auch auffällig die Weinpresse quer durch.
Hier herunten findet man auch die Toiletten, also von behindertengerecht sind wir weit entfernt, aber in diesen alten Häusern ist das zumeist auch gar nicht möglich.

Das Publikum sehr unterschiedlich und illustre. Von der Businesslady (mit viel zu kurzem Rock) über Bauarbeiter bis zu Schlipsträgern und mehreren Pensionisten ist alles da. Hier trifft man sich scheinbar nach der Arbeit auf ein zwei drei Saftln und steckt sich dazu eine ins Gesicht.

All jene die ein Lokal suchen wo man rauchen kann, hier ist man richtig, nur es sei auch gesagt, der Abzug ist schlecht, also für mich unvorstellbar hier etwas zu essen. Im Keller ist vom Qualm allerdings nichts zu bemerken.

Bei der Ankunft werden wir vom Chef freundlich begrüßt, er bringt uns auch zum Tisch und drückt uns die Speisekarten in die Hand. Er nimmt dann nach kurzer Zeit auch die ersten Getränke auf und wird uns später auch noch die Hauptspeisen servieren. Ein sympathischer freundlicher Mann, mit dem man auch ins Gespräch kommt. Dazu gibt es einen Kellner mit südöstlichem Akzent, aber viel mehr als bestellen, bringen, abservieren, kurz einmal nachfragen und einer sehr freundlichen Verabschiedung war da nicht.

Der Start ins Wochenende mit zwei Glas Eigenbau Perlwein, der auch durch einen Tischaufsteller beworben wird. Der war richtig gut und kalt. In weiterer Folge hatten wir dann von den Pillichsdorfer Weinen ein Achterl Gemischter Satz, zwei Grüne Veltliner und einen Gemischter Satz Rot. Alle drei waren sehr anständige Weine, der Rote GS sogar richtig gut, so eine Art Landwein, den man nur selten wo bekommt. Dazu wird auf Nachfrage Wiener Hochquelle serviert.
Enttäuschend war der Espresso danach, stärkeres Abwaschwasser, wenn auch geschmacklich gut und er kommt mit einem Glas Wasser.
(Ausflug nach Pillichsdorf, das ist eine Marktgemeinde im Weinviertel, am Rande des Marchfeldes, im Bezirk Mistelbach in NÖ, mit ca. 1150 Einwohnern, Ausflug beendet)

Nun zum Essen, mit den recht großen Portionen. Wir hatten (zum Glück) vorher nur eine kräftige Speckknödelsuppe und auch wenn die vielleicht optisch gar nicht so aussah, war es eine sehr gute Rindssuppe. Zusätzlich war da drinnen noch Zeller und Karotte, sowie Schnittlauch nicht nur drinnen, der befand sich durchs servieren auch am Rand. Das gschmackige Knödel war fest, mit ausreichend Speck und Zwiebel, sehr gut!
Weiter ging es für die liebe Gattin mit einem Pariser Schnitzel samt Gemischtem, ich hatte einen Vanillerostbraten. Beides Speisen die man nicht so häufig wo auf der Karte findet und beides wirklich gut. Das Pariser mit dicker Mehl Ei Panier und ganz weichem Fleisch vom Schwein, hat uns überaus gut geschmeckt. Auch der Salat bestehend aus Gurke, Kraut, Erdäpfel, einem Blattsalat, sowie Fragmenten vom Paradeiser und Radieschen konnte überzeugen. Er war süßlich mariniert und das mögen wir.
Mein Rostbraten war leicht durchzogen, ich liebe das, er war sehr weich, wobei ich aber auch schon weichere hatte. Das Saftl gelungen, mit sehr viel Knoblauch und gschmackigen Braterdäpfeln am weißen Teller. Mia hat’s gschmeckt.

Fazit der Geschichte, sehr gut gegessen im HOLUNDERSTRAUCH, das Ambiente ist in die Jahre gekommen, was aber absolut nicht stört und was das Service betrifft, so erwarte ich mir hier gar nicht mehr.
Die Rechnung waren bar bezahlt 55 Euro samt Trinkgeld, für 1010 Wien, sehr anständig! Ja, da kann man schon wieder einmal hergehen.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja10Gefällt mir7Lesenswert6
KommentierenLokal bewerten

Das versteh ich unter einem Beisl. Gemischtes Publikum, moderate Preise, bodenständige Weine, Beislklassiker wie Augsurger mit Greste, Gulasch klein/groß, umfangreiche kalte Speisen wie Presswurst in Essig und Öl, Schmalzbrot oder Milzschnittensuppe, etc...

26. Juni 2018 um 16:44|Gefällt mir|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. August 2016
Experte
hbg338
480 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
3Ambiente
3Service
10 Fotos1 Check-In

Das Gasthaus „Zum Holunderstrauch“ befindet sich unweit vom Wiener Burgtheater in der Schreyvogelgasse, einer nicht sehr stark befahrenen Gasse welche gegenüber von der Universität in den Ring mündet. Die Anreise ist ideal mit den Ringstraßenbahnlinien 1,71 und D. Auch die U3 hält nicht allzu weit vom Lokal entfernt. Mit dem Auto ist die Anfahrt nicht unbedingt zu empfehlen, außer man zahlt € 4,00 pro Stunde in der Rathausgarage. Freie Parkplätze sind hier äußerst selten wie ich selbst erfahren durfte.

Vor dem Lokal befindet sich ein kleiner Gastgarten. Bestehend aus drei Heurigentischen und den dazu passenden Heurigenbänken. Mit rot/weiß karierten Tischtüchern die Tische versehen. Am Ende des Gastgartens als Abgrenzung Grünpflanzen. Ich fand ihn nett gestaltet, noch dazu wo die Schreyvogelgasse nicht unbedingt eine Durchzugsstraße ist kann man hier nett im freien unter einer Markise mit dem Ausblick auf die Ziegelmauer der Mölkerbastei verweilen. Ich begab mich allerding in den Innenbereich da mich das Ambiente im inneren interessierte. In der Hoffnung ein altes Wiener Gasthausambiente vorzufinden. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Der Gastraum nicht sehr groß. Vier Tische an denen jeweils ca. acht Personen Platz finden. Fliesenboden, an den Wänden unzählige handbeschrieben Tafel mit dem Getränkeangeboten. Eine alte Holzschank mit den eingebauten wuchtigen Eiskästen. Einzig die Bänke und Tische waren moderner, harmonierten aber sehr gut mit dem alten Inventar. In diesen Lokalbereich darf auch geraucht werde.

Nichtraucher müssen in den Keller über eine recht steile Treppe. Dieser Bereich ist größer als das Obergeschoß. Denn oben ist auch noch die Küche die doch einiges an Platz Bedarf. Auch die Toiletten befinden sich in Kellerbereich. Also nichts mit barrierefrei. Dieser Bereich erinnert an ein Heurigenlokal. Die Möbel eher dunkel, dazu das Kellergewölbe mit den unverputzten Naturziegeln. Recht gemütlich. Ich nahm allerding im Raucherbereich Platz. Da ich mich als toleranter Exraucher bezeichne hatte ich kein Problem in diesem Lokalbereich Platz zu nehmen. Die Speisekarte (Link) wurde mir umgehend gebracht. Auch Zeit zum gustieren wurde mir gelassen. Als Getränk wählte ich den naturtrüben Apfelsaft gespritzt mit Sodawasser (€ 4,00). Dieser geschmacklich sehr gut. Die Leberknödelsuppe (€ 3,00) und den Vanillerostbraten (€ 14,80) wählte ich zum Essen.

Die Suppe wurde rasch serviert. In einer klassischen Suppenschüssel ein nach der Form eindeutig hausgemachter Leberknödel. Sie Suppe eher hell. Nicht zu heiß also sofort zum Verzehr geeignet. Geschmacklich eine gute ehrliche Rindsuppe. Nicht zu kräftig aber dafür mit ziemlicher Sicherheit unverfälscht. Der Leberknödel war allerdings eins a. Nicht zu fein püriert. Ein sehr starker Lebergeschmack zeichnete den Knödel aus. Dazu perfekt gewürzt. Der Knödel peppte die Suppe richtig auf. Sehr gut.

Zwischen den beiden Gängen begab ich mich in den Kellerbereich. Die Toiletten absolut in Ordnung. Natürlich sauber da das Lokal erst geöffnet wurde. Der Zustand, nicht topmodern aber vollkommen in Ordnung.

Kurze Zeit darauf kam mein Vanillerostbraten. Vier mittelgroße Stück Fleisch. Reichlich Saft und ausreichend Braterdäpfel(frittiert). Das Fleisch zart und weich. Mit leichten Fettspuren wie sie beim Rostbraten nun mal sind. So liebe ich es. Eher dünn geschnitten. Die Braterdäpfel sehr gut. Innen weich und außen leicht knusprig. Zerteilt nahmen sie wunderbar den Bratensaft auf. Der Bratensaft ziemlich dünnflüssig. Leider wurde für meinen Geschmack etwas zu wenig Knoblauch verwendet. Ich vermisste den typischen Knoblauchgeruch und auch vom Geschmack hätte es deutlich intensiver sein können. Dies war jedoch für mich die einzige Schwachstelle. Die Kombination Saft und Erdäpfel, und dazu das weiche durchzogene Fleisch schmeckten auch ohne intensiven Knoblauchgeschmack.

Zum Glück warf ich noch einen Blick in Karte, weil ich wissen wollte was es an Nachspeisen gab. Ins Auge stach mir dabei die Wachauer Palatschinken mit Marillen Schnaps und Schokosauce (€ 5,00). Für mich als Marillen Liebhaber ideal. Mittlerweile hatte sich das Lokal und der Gastgarten mit Gästen gefüllt, sodass ich etwas länger auf meine Nachspeise warten musste. Jedoch alles zeitlich im Rahmen. Serviert wurde zwei größere zusammengeklappte Palatschinken. Übergossen mit einer Schokosauce und mit Staubzucker bestreut. Die Palatschinken nicht zu dünn sodass sie das Highlight im inneren gut umschließen konnte. Eine traumhafte hausgemachte Marillenmarmelade. Verfeinert mit Marillen Schnaps. Die Marmelade großer passiert so wie ich es von meiner Mutter kenne. Dazu der nicht zu dominante Schnapsgeschmack. Die Schokosauce mit dem leicht bitteren Geschmack dämmte die sonst zu intensive Süßigkeit dieser Speise. Ein perfekter Abschluss meines Besuchs hier.

Die beiden Servicedamen machten ihren Job unauffälligen. Das Abservieren des Leergeschirrs dauerte etwas. Nach einem Nachspeisenwunsch wurde leider nicht gefragt. Diese entdeckte ich durch Zufall auf der Homepage am Handy. Rechnung wurde ausgefolgt. Freundlich waren beide.

Mein Fazit – Ein Lokal wie man es im ersten Bezirk nicht unbedingt erwartet, sondern eher in der Vorstadt. Touristen dürften sich auch nicht so viele hierher verirren. Das Ambiente hat mir gefallen. Gegessen habe ich auch sehr gut, mit ein zwei kleineren schwächen. Das Service war o.k. Ich kann das Lokal empfehlen. Preislich für den ersten Bezirk absolut in Ordnung.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja16Gefällt mir12Lesenswert13
KommentierenLokal bewerten
am 24. November 2015
Experte
Alzi
271 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 25
4Speisen
3Ambiente
4Service
2 Check-Ins

Das Lokal ist ein Familienbetrieb seit mehr als 80 Jahren, liegt eher versteckt und ist auch nicht sehr groß. Ebenerdig stehen ein paar Tische und die Schank, weitere Tische gibt es im Keller, der über eine eher steile Treppe zu erreichen sind. Unten gibt es natürlich kein natürliches Licht und es ist eng. An Klaustrophobie sollten man nicht leiden. Die Toilette ist auch im Keller, für Personen mit besonderen Bedürfnissen unmöglich zu erreichen. Die Speisenauswahl ist groß, das Wiener Schnitzel mit Salat kostet € 10,50. Die Größe der Portionen ist ok. Es gibt auch überbackene Brote und kleine Speisen, sowie spezielle Kindergerichte. Das Krügel Bier kostet zwischen € 3,80 und 4,20. Auf der Karte finden sich auch Maß und Stiefl (2 Liter) zwischen € 15,00 und € 16,60. Die Bedienung ist nicht unfreundlich, sehr korrekt, aber nicht zuvorkommend. Die Speisen sind aber einen Besucht wert, besonders, wenn man Touristen nahe der Innenstadt die Wiener Küche präsentieren möchte.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mir2Lesenswert
KommentierenLokal bewerten
am 27. März 2015
Othmar16
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
3Ambiente
4Service

Waren am 25.03.2015 zu dritt gut essen (gebackenes Schnitzel vom Mangalizaschwein war ganz toll); rotes Zwickel war auch hervorragend.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
KommentierenLokal bewerten
am 10. Dezember 2014
geneu
63 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 6
3Speisen
3Ambiente
5Service

Im Kellergewöble sitzt es sich gemütlich. Wiener Beislkarte, preiswert,das Blunzengröstl war ein Spur zu gatschig, etwas knuspriger würde man es sich wünschen. Günstiges Mittagsmenü, gepflegte Biere, sehr zentral gelegen beim Liebenbergdenkmal

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
KommentierenLokal bewerten
am 25. Februar 2014
donau
20 Bewertungen
8 Kontakte
Tester-Level 4
4Speisen
3Ambiente
4Service

Ein empfehlenswetes echtes Wiener Beisl. Es sollte mehr von dieser Art geben. Im 1. Bezirk nicht sehr häufig. Preise moderat lassen und den Schanigarten verschönern.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
KommentierenLokal bewerten
am 15. Juli 2013
Konradgut
1 Bewertung
1 Kontakt
4Speisen
5Ambiente
5Service

Super Beisl in bei der Lage moderate Preise, heurigenathmosphäre und eine Küche wie bei Mutter

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
KommentierenLokal bewerten

Super-Beisl mit moderaten Preisen für die Lage? (Nur ein Deutungsversuch)

15. Juli 2013 um 18:59|Gefällt mir2|Antworten

Wie ist die Küche bei Mutter?

15. Juli 2013 um 18:22|Gefällt mir1|Antworten
am 26. November 2010
Lolo
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Noch immer ein sehr uriges, gemütliches Lokal. Hier plaudern alle Schichten unsere Gesellschaft sehr gesellig miteinander. Man fühlt sich bereits nach wenigen Minuten wie ein Stammgast. Sehr freundliches Personal und das Essen schmeckt ausgezeichnet.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
KommentierenLokal bewerten
am 24. Mai 2010
KingAl
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
5Ambiente
5Service

Uriges Wirtshaus mit angenehm gemischtem Publikum.
Klassische Hausmannskost, gemischt mit saisonalen Schmankerln und speziellen Tagesgerichten. Günstige Mittagsmenues unterbieten noch das, für die Lage ohnehin sehr niedrige Preisniveau.
Der Keller wurde neu ausgebaut und lädt mit seinem, durch eine alte Weinpresse noch verfeinerten Ambiente zu längeren Abenden sowie Feiern im Freundeskreis ein.
Das Lokal wird seit 1937 (aktiv) im Familienbetrieb geführt, was sich auch im ausgezeichneten und freundlichen Service äußert.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mirLesenswert
KommentierenLokal bewerten
am 22. September 2009
Radler
61 Bewertungen
15 Kontakte
Tester-Level 12
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ein Relikt aus der guten alten Zeit. Trotz der Lage in der Innenstadt kann sich hier auch der Student - so wie vor 30 Jahren - sein Bier und das ausgezeichnete Essen leisten.

Unbedingt besuchenswert und DIE Alternative zu den weit überteuerten Lokalen in Uniumgebung.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
KommentierenLokal bewerten
Unregistered

Hab mir gerade die Homepage angeschaut. Sieht wirklich nett aus.

23. September 2009 um 00:58|Gefällt mir|Antworten
am 10. Februar 2009
Meidlingerin13
34 Bewertungen
3 Kontakte
Tester-Level 4
4Speisen
4Ambiente
3Service

Wieder einmal ein schönes österreichisches, uriges Lokal mit Tradition! Die Speisen sind durchgehend sehr gut und nicht teuer, der "gemischte Satz" ist eine Gaumenfreude, die Bedienung wirklich zuvorkommend. Der Keller eignet sich auch sehr für Feste. Äußerst zu empfehlen!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja4Gefällt mirLesenswert
KommentierenLokal bewerten

Eventtauglich ist der KELLER und nicht der Kellner

15. November 2012 um 18:19|Gefällt mir|Antworten
Unregistered

Diese Wertung verstehe ich nicht! Wieso ist der angeblich gute - sogar Eventtaugliche Service - nur mit "3" bewertet?

15. November 2012 um 14:28|Gefällt mir|Antworten
Zum Holunderstrauch - Karte
Lokale i. d. Nähe:
Go

Auch interessant


1230 Wien
1 Bewertung

1210 Wien
4 Bewertungen

1090 Wien
4 Bewertungen

1160 Wien
17 Bewertungen

1100 Wien
10 Bewertungen
Mehr Hot Lists »

In 1 Lokal Guide gelistet

Meine typisch Wiener (Österreichischen) Gasthau...

Klassische Gasthäuser die ich während meiner Rete Zeit be...

Mehr Lokal Guides »

Tags für dieses Lokal

Erst-Tester

Bewertet am 10.02.2009

Master

1 Check-In
Cookies helfen uns, Ihnen eine bessere Erfahrung auf dieser Website zu bieten.
Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Mehr Info
OK