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40
36
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Gesamtrating
39
10 Bewertungen
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Zum HolunderstrauchZum HolunderstrauchZum Holunderstrauch
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Zum Holunderstrauch Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
1937
Öffnungszeiten
Mo
08:00-24:00
Di
08:00-24:00
Mi
08:00-24:00
Do
08:00-24:00
Fr
08:00-24:00
Sa
geschlossen
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Hinzugefügt von:
Meidlinger12
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Zum Holunderstrauch

Schreyvogelgasse 3
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 5359075
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: Zum Holunderstrauch

Rating Verteilung
Speisen
5
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3
1
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. August 2016
Experte
hbg338
388
56
29
4Speisen
3Ambiente
3Service
10 Fotos1 Check-In

Das Gasthaus „Zum Holunderstrauch“ befindet sich unweit vom Wiener Burgtheater in der Schreyvogelgasse, einer nicht sehr stark befahrenen Gasse welche gegenüber von der Universität in den Ring mündet. Die Anreise ist ideal mit den Ringstraßenbahnlinien 1,71 und D. Auch die U3 hält nicht allzu weit vom Lokal entfernt. Mit dem Auto ist die Anfahrt nicht unbedingt zu empfehlen, außer man zahlt € 4,00 pro Stunde in der Rathausgarage. Freie Parkplätze sind hier äußerst selten wie ich selbst erfahren durfte.

Vor dem Lokal befindet sich ein kleiner Gastgarten. Bestehend aus drei Heurigentischen und den dazu passenden Heurigenbänken. Mit rot/weiß karierten Tischtüchern die Tische versehen. Am Ende des Gastgartens als Abgrenzung Grünpflanzen. Ich fand ihn nett gestaltet, noch dazu wo die Schreyvogelgasse nicht unbedingt eine Durchzugsstraße ist kann man hier nett im freien unter einer Markise mit dem Ausblick auf die Ziegelmauer der Mölkerbastei verweilen. Ich begab mich allerding in den Innenbereich da mich das Ambiente im inneren interessierte. In der Hoffnung ein altes Wiener Gasthausambiente vorzufinden. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Der Gastraum nicht sehr groß. Vier Tische an denen jeweils ca. acht Personen Platz finden. Fliesenboden, an den Wänden unzählige handbeschrieben Tafel mit dem Getränkeangeboten. Eine alte Holzschank mit den eingebauten wuchtigen Eiskästen. Einzig die Bänke und Tische waren moderner, harmonierten aber sehr gut mit dem alten Inventar. In diesen Lokalbereich darf auch geraucht werde.

Nichtraucher müssen in den Keller über eine recht steile Treppe. Dieser Bereich ist größer als das Obergeschoß. Denn oben ist auch noch die Küche die doch einiges an Platz Bedarf. Auch die Toiletten befinden sich in Kellerbereich. Also nichts mit barrierefrei. Dieser Bereich erinnert an ein Heurigenlokal. Die Möbel eher dunkel, dazu das Kellergewölbe mit den unverputzten Naturziegeln. Recht gemütlich. Ich nahm allerding im Raucherbereich Platz. Da ich mich als toleranter Exraucher bezeichne hatte ich kein Problem in diesem Lokalbereich Platz zu nehmen. Die Speisekarte (Link) wurde mir umgehend gebracht. Auch Zeit zum gustieren wurde mir gelassen. Als Getränk wählte ich den naturtrüben Apfelsaft gespritzt mit Sodawasser (€ 4,00). Dieser geschmacklich sehr gut. Die Leberknödelsuppe (€ 3,00) und den Vanillerostbraten (€ 14,80) wählte ich zum Essen.

Die Suppe wurde rasch serviert. In einer klassischen Suppenschüssel ein nach der Form eindeutig hausgemachter Leberknödel. Sie Suppe eher hell. Nicht zu heiß also sofort zum Verzehr geeignet. Geschmacklich eine gute ehrliche Rindsuppe. Nicht zu kräftig aber dafür mit ziemlicher Sicherheit unverfälscht. Der Leberknödel war allerdings eins a. Nicht zu fein püriert. Ein sehr starker Lebergeschmack zeichnete den Knödel aus. Dazu perfekt gewürzt. Der Knödel peppte die Suppe richtig auf. Sehr gut.

Zwischen den beiden Gängen begab ich mich in den Kellerbereich. Die Toiletten absolut in Ordnung. Natürlich sauber da das Lokal erst geöffnet wurde. Der Zustand, nicht topmodern aber vollkommen in Ordnung.

Kurze Zeit darauf kam mein Vanillerostbraten. Vier mittelgroße Stück Fleisch. Reichlich Saft und ausreichend Braterdäpfel(frittiert). Das Fleisch zart und weich. Mit leichten Fettspuren wie sie beim Rostbraten nun mal sind. So liebe ich es. Eher dünn geschnitten. Die Braterdäpfel sehr gut. Innen weich und außen leicht knusprig. Zerteilt nahmen sie wunderbar den Bratensaft auf. Der Bratensaft ziemlich dünnflüssig. Leider wurde für meinen Geschmack etwas zu wenig Knoblauch verwendet. Ich vermisste den typischen Knoblauchgeruch und auch vom Geschmack hätte es deutlich intensiver sein können. Dies war jedoch für mich die einzige Schwachstelle. Die Kombination Saft und Erdäpfel, und dazu das weiche durchzogene Fleisch schmeckten auch ohne intensiven Knoblauchgeschmack.

Zum Glück warf ich noch einen Blick in Karte, weil ich wissen wollte was es an Nachspeisen gab. Ins Auge stach mir dabei die Wachauer Palatschinken mit Marillen Schnaps und Schokosauce (€ 5,00). Für mich als Marillen Liebhaber ideal. Mittlerweile hatte sich das Lokal und der Gastgarten mit Gästen gefüllt, sodass ich etwas länger auf meine Nachspeise warten musste. Jedoch alles zeitlich im Rahmen. Serviert wurde zwei größere zusammengeklappte Palatschinken. Übergossen mit einer Schokosauce und mit Staubzucker bestreut. Die Palatschinken nicht zu dünn sodass sie das Highlight im inneren gut umschließen konnte. Eine traumhafte hausgemachte Marillenmarmelade. Verfeinert mit Marillen Schnaps. Die Marmelade großer passiert so wie ich es von meiner Mutter kenne. Dazu der nicht zu dominante Schnapsgeschmack. Die Schokosauce mit dem leicht bitteren Geschmack dämmte die sonst zu intensive Süßigkeit dieser Speise. Ein perfekter Abschluss meines Besuchs hier.

Die beiden Servicedamen machten ihren Job unauffälligen. Das Abservieren des Leergeschirrs dauerte etwas. Nach einem Nachspeisenwunsch wurde leider nicht gefragt. Diese entdeckte ich durch Zufall auf der Homepage am Handy. Rechnung wurde ausgefolgt. Freundlich waren beide.

Mein Fazit – Ein Lokal wie man es im ersten Bezirk nicht unbedingt erwartet, sondern eher in der Vorstadt. Touristen dürften sich auch nicht so viele hierher verirren. Das Ambiente hat mir gefallen. Gegessen habe ich auch sehr gut, mit ein zwei kleineren schwächen. Das Service war o.k. Ich kann das Lokal empfehlen. Preislich für den ersten Bezirk absolut in Ordnung.

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am 24. November 2015
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
3Ambiente
4Service
1 Check-In

Das Lokal ist ein Familienbetrieb seit mehr als 80 Jahren, liegt eher versteckt und ist auch nicht sehr groß. Ebenerdig stehen ein paar Tische und die Schank, weitere Tische gibt es im Keller, der über eine eher steile Treppe zu erreichen sind. Unten gibt es natürlich kein natürliches Licht und es ist eng. An Klaustrophobie sollten man nicht leiden. Die Toilette ist auch im Keller, für Personen mit besonderen Bedürfnissen unmöglich zu erreichen. Die Speisenauswahl ist groß, das Wiener Schnitzel mit Salat kostet € 10,50. Die Größe der Portionen ist ok. Es gibt auch überbackene Brote und kleine Speisen, sowie spezielle Kindergerichte. Das Krügel Bier kostet zwischen € 3,80 und 4,20. Auf der Karte finden sich auch Maß und Stiefl (2 Liter) zwischen € 15,00 und € 16,60. Die Bedienung ist nicht unfreundlich, sehr korrekt, aber nicht zuvorkommend. Die Speisen sind aber einen Besucht wert, besonders, wenn man Touristen nahe der Innenstadt die Wiener Küche präsentieren möchte.

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am 27. März 2015
Othmar16
2
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Waren am 25.03.2015 zu dritt gut essen (gebackenes Schnitzel vom Mangalizaschwein war ganz toll); rotes Zwickel war auch hervorragend.

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am 10. Dezember 2014
geneu
52
1
5
3Speisen
3Ambiente
5Service

Im Kellergewöble sitzt es sich gemütlich. Wiener Beislkarte, preiswert,das Blunzengröstl war ein Spur zu gatschig, etwas knuspriger würde man es sich wünschen. Günstiges Mittagsmenü, gepflegte Biere, sehr zentral gelegen beim Liebenbergdenkmal

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am 25. Februar 2014
donau
19
8
3
4Speisen
3Ambiente
4Service

Ein empfehlenswetes echtes Wiener Beisl. Es sollte mehr von dieser Art geben. Im 1. Bezirk nicht sehr häufig. Preise moderat lassen und den Schanigarten verschönern.

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am 15. Juli 2013
Konradgut
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Super Beisl in bei der Lage moderate Preise, heurigenathmosphäre und eine Küche wie bei Mutter

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Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 15. Jul 2013 um 18:59

Super-Beisl mit moderaten Preisen für die Lage? (Nur ein Deutungsversuch)

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am 26. November 2010
Lolo
4
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Noch immer ein sehr uriges, gemütliches Lokal. Hier plaudern alle Schichten unsere Gesellschaft sehr gesellig miteinander. Man fühlt sich bereits nach wenigen Minuten wie ein Stammgast. Sehr freundliches Personal und das Essen schmeckt ausgezeichnet.

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am 24. Mai 2010
KingAl
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Uriges Wirtshaus mit angenehm gemischtem Publikum.
Klassische Hausmannskost, gemischt mit saisonalen Schmankerln und speziellen Tagesgerichten. Günstige Mittagsmenues unterbieten noch das, für die Lage ohnehin sehr niedrige Preisniveau.
Der Keller wurde neu ausgebaut und lädt mit seinem, durch eine alte Weinpresse noch verfeinerten Ambiente zu längeren Abenden sowie Feiern im Freundeskreis ein.
Das Lokal wird seit 1937 (aktiv) im Familienbetrieb geführt, was sich auch im ausgezeichneten und freundlichen Service äußert.

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am 22. September 2009
Radler
58
15
12
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ein Relikt aus der guten alten Zeit. Trotz der Lage in der Innenstadt kann sich hier auch der Student - so wie vor 30 Jahren - sein Bier und das ausgezeichnete Essen leisten.

Unbedingt besuchenswert und DIE Alternative zu den weit überteuerten Lokalen in Uniumgebung.

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Kommentar von Unregistered am 23. Sep 2009 um 00:58

Hab mir gerade die Homepage angeschaut. Sieht wirklich nett aus.

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am 10. Februar 2009
Meidlingerin13
34
3
5
4Speisen
4Ambiente
3Service

Wieder einmal ein schönes österreichisches, uriges Lokal mit Tradition! Die Speisen sind durchgehend sehr gut und nicht teuer, der "gemischte Satz" ist eine Gaumenfreude, die Bedienung wirklich zuvorkommend. Der Keller eignet sich auch sehr für Feste. Äußerst zu empfehlen!

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Letzter Kommentar von am 15. Nov 2012 um 18:19

Eventtauglich ist der KELLER und nicht der Kellner

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Bewertet am 10.02.2009

Master

1 Check-In
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