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39
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44
Gesamtrating
40
6 Bewertungen
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SchubertSchubertSchubert
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Mo
11:30-24:00
Di
11:30-24:00
Mi
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Do
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Schubert

Schreyvogelgasse 4-6
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Mölkerbastei
Küche: Mediterran
Lokaltyp: Restaurant, Weinbar, Vinothek
Tel: 01 5331997
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Schubert

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. Dezember 2015
Experte
Fay
123
21
20
4Speisen
4Ambiente
5Service

Das Schubert liegt ein wenig versteckt in der Nähe der Hauptuni - öffentlich also bestens zu erreichen.

Ambiente: Wir waren in einem etwas kleineren Nebenraum, der leider nicht wirklich vom Raucher-/Barbereich abgetrennt war (ich bilde mir zumindest ein, dass dort geraucht werden konnte, beschwören würde ich es jetzt aber nicht mehr). Durch das Deckenfresko und die barock-angehauchten Möbel sehr schönes Ambiente - die Tische auch schön eingedeckt. Trotzdem keine "steife" Stimmung, mit der ich bei einigen höherpreisigen Lokalen nicht klar komme.

Speisen: Ich wähle eine Kürbissuppe - die war wirklich sehr gut, mit einer feinen Sternanis- und Orangennote, dazu noch eine geräucherte Entenbrust (die hätte man meines Erachtens auch weglassen können). Danach gibt es Wiener Schnitzel - hier natürlich stilecht vom Kalb mit Erdäpfelsalat. Die Portion ist ausreichend groß (drei kleine Schnitzel), die Panier schön goldbraun, schlägt leichte Wellen (mir fällt gerade der Fachterminus nicht ein) und ist auch knusprig. Der Erdäpfelsalat hat mich nicht ganz überzeugt, vielleicht eine Spur zu viel Zwiebel, bzw. meinte ich, einen herben Unterton rauszuschmecken, also vl. ein Gewürz, das ich nicht so sehr mag. Als Nachspeise gibt es dann noch Maronikuchen mit Physalis und Sauerrahmeis. Ebenfalls wieder sehr gut - nur die Maroni hätte man etwas deutlicher herausschmecken können. Die Küchlein waren jedenfalls schön fluffig und das Sauerrahmeis hat einen schönen, erfrischenden Kontrapunkt dazu gesetzt.

Service: Sehr freundlich und zuvorkommend. Die Musik war zunächst in unserem Nebenraum ein bisschen laut, aber das wurde von selbst bemerkt und leiser gedreht. Sowohl bei der Ankunft als auch beim Verlassen des Restaurants kümmert sich der Kellner um die Garderobe. Dazwischen noch ein bisserl Schmäh und immer die Nachfrage, ob auch alles gepasst hat oder ob man noch etwas brauchen kann - aber nicht aufdringlich.

Fazit: Für mich ein gutes Lokal in gehobener Preisklasse. Die Preise selbst kann ich jetzt nicht aus dem Gedächtnis wiedergeben, sie stehen aber auf der Homepage. Wer einmal jemanden "schön" ausführen möchte, dabei aber auf überkandidelte und gewagte Kreationen verzichten will, der ist hier sicher richtig.

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am 2. April 2013
Mahalo59
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Auch wir hatten einen Gutschein für ein 5-Gänge-Menü. Ich mag eigentlich keine Rote Rübe, aber diese geschmorte Rübe auf Krenmousse war ausgezeichnet. Die Selleriecremesuppe mit Zimtcroutons war interessant, das Sorbet war optisch gurkengrün, geschmacklich aber passionsfruchtig. Die Creme Brulee war angenehm cremig, die Karamel-Schicht nicht zu dick - ganz so, wie wir es mögen. Leider war eine Portion des Entrecotes war leider mit Sehnen durchzogen und nicht genießbar. Leider wurde die Reklamation nicht so gelöst, wie es sich für ein Lokal dieser Klasse gehört hätte. Letztendlich hat der Geschäftsführer, Hr. Mayr, dies mehr als wieder gut gemacht. Die Barockstube bietet eine sehr elegantes Ambiente. Wir werden das Restaurant Schubert auf jeden Fall und sehr gerne wieder besuchen und sind schon auf den Garten gespannt.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. Februar 2013
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
31 Fotos1 Check-In

Das Restaurant Mediterran Schubert findet man auf der Mölker Bastei. Eingänge von Seiten Schottengasse und Schreyvogelgasse. An dieser befindet sich auch ein überdachter Gastgarten und der Eingang in das Häuserensemble. Über Stufen erreicht man den kleinen Innenhof und den Eingang in das Lokal. Ein offener Bereich, rechts die Bar, dabei viele Spiegeln an Säulen und Wänden, sowie der Reservierungscomputer. Wir haben einen Gutschein für ein 5-Gänge-Menü (EUR 46,50), telefonisch bei einer sehr netten Dame vorreserviert und werden umgehend an unseren bereits eingedeckten Tisch gebracht.

Wir befinden uns in der Barockstube, dem NR-Bereich. Die Jacken werden abgenommen und originell in einem alten Kasten in einer Nische untergebracht. Die Stube ist rund mit wunderschönen Deckenfresken, kleinen Nischen (mit einigen modernen Bildern) und Kreuzgewölbe. Teppichboden. Die Tische rund bzw. oval in verschiedenen Größen mit gepolsterten Stilsesseln. Weiße Tischdecken und Stoffservietten, Dekotopf mit Nadelgewächs, Teelicht, sowie Gewürzmühlen auf allen Tischen. Wer es schlichter und moderner mag, findet Platz an der Bar, im Kaminzimmer und in der Nußstube. Eine Vinothek vermittelt mediterranes Feeling. Es gibt täglich warme Küche von 11:00 bis 22:00 Uhr. A la carte. Überraschungsmenüs von 3 bis 6 Gängen (EUR 30,- bis 55,-), sowie wochentags bis 14:00 Uhr ein Mittagsmenü um EUR ~10,-.

Die Frage nach einem Aperitif verneinen wir, bekommen die Weinkarte (Hauptgewicht auf Italien, sowie Österreich, Frankreich und Deutschland; Interessierte werden auf der Homepage auf fast 90 Seiten umfassend Auskunft bekommen) und entscheiden uns für einen Blaufränkischen/Tschida (EUR 4,50). Eine gute Wahl, vor allem zum Hauptgang. In einer Karaffe bekommen wir Leitungswasser serviert. Das Gedeck (EUR 1,90) wird aufgetragen. Im Körbchen frisches Weiß- und Mehrkornbrot, dunkle Oliven im Töpfchen, sowie leicht gesalzene (noch etwas zu harte) Butter. Die Oliven verkosten wir nicht, da sehr zügig mit dem Menü begonnen wird. Gleichzeitig bekommen wir auf Speisekartenkarton aufgezogen unseren Menüablauf auf den Tisch gestellt. Man hat hier einen sehr entspannten professionellen Umgang mit Gutscheinkunden.

Geschmorte Rote Rübe mit Krensauce.
Serviert auf großem Glasteller. Friseesalat, fein mariniert, nicht zu hart geröstete Kürbiskerne, etwas Kürbiskernöl. Drei Spältchen 'rote Raunan', noch leicht bissfest auf einem Klacks Krencreme, diese sehr dezent und perfekt ergänzend. Meine Begleitung mit Rüben-Trauma ist positiv überrascht und schiebt‘s aufs fortschreitende Alter …

Sellerieschaumsuppe mit Zimtcroutons
Sehr heiß die Suppe, mit wirklich viel Schaum drauf. Der Selleriegeschmack ist da, aber nicht zu dominant, abgefangen mit dem leichten Zimtgeschmack der Croutons. Nicht zu Tode passiert, es sind noch kleine Gemüsestückchen schmeck- und beißbar.

Gurken-Passionsfrucht-Sorbet
Serviert in einer hohen Dessertschale. Und grün. Sehr grün. Beim ersten Versuch erwartet man jetzt natürlich einen Gurkengeschmack, es ist aber eher fruchtig. Die Gurke ist da, lässt aber der Passionsfrucht den dominanteren Vortritt. Kleine Deko-Schlaufe aus Gurkenschale mit ein paar Passionsfruchtkernen drauf. Noch nie eine solche Kombination gegessen. Das Sorbet hat gute Konsistenz und der Zwischengang schmeckt perfekt.

Entrecôte 'Dry aged' im Bergheuöl gebraten mit Marktgemüse
Einige Scheibchen Fleisch, kurz angebraten, innen rosa. Das liebevoll in der Mitte drapierte fette Stück wandert auf meinen Nachbarteller. Leichter Saft umspielt das Blattspinatbett mit Miniatur-Speckwürfelchen und Bruschetta. Obenauf Okraschoten. Und ein kleiner Klacks Erdäpfelpüree mit knusprigen Würfelchen, bei denen ich auf Sellerie tippe. Vom Bergheuöl habe ich nichts gemerkt. Seit langem wieder einmal, dass der Hauptgang nicht gegenüber seinen Vorgänger absackt.

Das Menü wird zügig gebracht und bei jedem Abservieren wird nachgefragt (jedes Mal mit anderen Worten), ob alles in Ordnung war und es geschmeckt hat. Alleine vor dem Servieren des Desserts werden wir gefragt, ob wir eine Pause machen wollen. Ja, und dazu dann bitte einen Cappuccino (EUR 3,50). Inzwischen sind weitere Gutschein-Gäste gekommen, sowie ältere Herrschaften samt Hund. Dürfte trotz des Teppichbodens kein Problem sein und die Kellnerin fragt noch vor dem Aperitif, ob es Wasser für den Hund sein darf ;-) ...
Aus gut sichtbaren Musikboxen schallt beständig ein Musikteppich, 80erJahre neu und nicht uninteressant abgemischt. Würde man in dieser Umgebung so eigentlich nicht erwarten. Vielleicht bewusst, weil sich in dem runden Raum die Gespräche der Gäste gegenüber perfekt abhören lassen.

Vanille Crème brûlée
Ich habe es nicht so gerne, wenn Crème brûlée in einer Kaffeetasse serviert wird. Die Masse ist ziemlich hoch, die Knackschicht nur partiell vorhanden (ev. wurde mit dem Zucker gegeizt) und von der Vanilleschote ist ausreichend Gebrauch gemacht worden. Geschmacklich in Ordnung, bei der Konsistenz lasse ich (nach eigenen Problemen bei der Zubereitung in letzter Zeit … :-/) Milde walten.

Die Rechnung kommt im Ledermäppchen und – positiv angemerkt – die Karaffe Leitungswasser ist nicht verrechnet. Die Jacken werden wieder dem Kasten entnommen und wir freundlichst verabschiedet.

Fazit: (© Homepage: Betreut werden Sie von kompetenten Damen und Herren, welche auch die alte Schule des guten Services beherrschen. Lassen sie sich ihren Fisch am Tisch filetieren oder das Beef Tatar vor ihren Augen zubereiten – wir haben Spaß daran!) Und genau diesen Schlusssatz kann ich nur bestätigen. Routiniertes Profi-Service-Team, das einem aber nie das Gefühl vermittelt, nur eine Nummer zu sein. Bei aller Professionalität wird bei Kleinigkeiten sehr menschlich reagiert (Suppe wird beim Servieren fast auf das Tischtuch verschüttet. Launiger Spruch der Kellnerin, der aber nicht abwertend ankommt).
Weiter geht es mit dem Anspruch: "Mediterrane Köstlichkeiten gepaart mit klassischen österreichischen Spezialitäten und ein Hauch südländischer Lebensfreude und Leichtigkeit – das alles in traditioneller Atmosphäre. Dies ist vom ersten Tag an die Idee hinter unserem Restaurant". Es hat uns sehr gut geschmeckt, die Vor- und Hauptspeise waren leicht bedeckt mit Salzkristallen, die mich sehr an mein erst unlängst gekauftes 'Experimentiersalz in Pyramidenform' (kann beim Drüber bröseln durchaus auch als Peeling verwendet werden …) erinnerten und wir spielen mit dem Gedanken, zu wärmeren Zeiten wiederzukehren, um weitere Speisen im Gastgarten verkosten zu können.

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Letzter Kommentar von am 10. Feb 2013 um 21:09

magic: ich verneige mich und schweige! :D

Gefällt mir1
am 23. August 2012
Update am 23. Jänner 2013
TinaE
13
1
3
5Speisen
4Ambiente
5Service

Habe heute einen Groupon-Gutschein (4-gängiges Menü) eingelöst.
Es lag bereits eine gesonderte Groupon-Karte bereit, auf welcher das Menü mit Wahlmöglichkeiten aufschien.
Die Tomatensuppe als Vorspeise war geschmacklich einwandfrei. Der Tafelspitz wurde mit gesonderten Beilagen gereicht und noch in der Suppe serviert (in tollem Geschirr). Das Fleisch war zart, die Beilagen gut und ausreichend. Die Topfenknödel mit Erdbeeren als Nachspeise konnte ich leider nicht mehr komplett auf essen, sie waren geschmacklich aber gut und auch flaumig.
Die Getränkeauswahl ist in Ordnung und die Bedienung war unaufdringlich. Nur der untere Teil des Lokals (wo sich auch die Toilleten befinden) ist nicht ganz so ansehnlich. Wir saßen jedoch draußen im "Gastgarten", der mir bis dato noch nie aufgefallen war, obwohl ich dort öfters vorbei komme.
Zusammenfassend kann ich sagen, sowohl Speisen als auch Service waren im Preis/Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet!
Ich habe das Lokal allerdings noch nicht à la Carte besucht.

Vielen Dank

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am 18. August 2012
Experte
dieBrotvernichter
67
17
18
3Speisen
3Ambiente
4Service

Selten, dass wir zum Alltags-Abendessen ein Restaurant in der Innenstadt auswählen. Wir bezahlen nämlich nur ungern die teuren Mieten der Gastronomen im 1. Bezirk. Daher zieht es uns wahrscheinlich mehr in unsere heimatlichen Randbezirke und nicht so oft ins innerstädtische Schubert. Obwohl dort die Preise noch eher mehr dem Essen gewidmet sind.

Nur zwei Mal im Jahr, innerhalb eines Monats. Die Periodizität ist uns selbst unerklärlich - einmal im Jahr bricht bei uns aus einer Laune heraus dann das mysteriöse Schubert-Monat aus. Meist zu der Jahreszeit, in der man auf der netten Gast-Terrasse gemütlich sitzen kann. Und nun ist es wieder soweit - August 2012: unser Schubert-Monat.

Jedes Jahr bestellen wir das aktuelle drei-gängige Wochen-Menü. Da wir aber beruflich oft in der Innenstadt zutun haben und die Gastronomie hier für ein normales Abendessen zu einem angemessenen Preis eher ungeeignet ist, ist uns aber beim Schubert 3-Gang-Menü folgendes gewiss: es schmeckt, es ist von allem Guten was dabei und wir Sportler werden satt. Das höfliche Personal geht dabei auch bemüht auf kleine Sonderwünsche ein.

Dass die Küchenmannschaft hier nicht fehlerfrei aber recht gekonnt agiert und die Auswahl der Zutaten dem Preisniveau entspricht, kann man schmecken. Der Apfelsaft der Sorte Jonagold war dann doch besonders hochwertig und hatte seinen Preis. Dafür war die Orange des frisch gepressten Orangensafts nicht ganz so frisch gepresst oder gepflückt. Der hat leider schon gegärt UND hatte trotzdem seinen Preis.

Das Gedeck ist dort aber sein Geld wert. Man bekommt kleine schwarze Oliven in eigenem Öl mit Kräutern gewürzt und Tomaten-Bruschetta. Das Brotkörberl vom Gedeck wird zur Vorspeise ohne Nachfrage wieder aufgefüllt. Die unaufwändige Vorspeise (3 Sorten Wildsalami mit Rucola und gegrillten Paprika) mussten wir noch selbst mit etwas Balsamico, Olivenöl und Pfeffer aufwerten, da der Rucola trocken am Teller lag. Sonst war es eine passende Vorspeise für's Abendessen - damit hätten wir's uns auch auf unserer heimischen Terrasse gemütlich gemacht. Die Hauptspeise (Specksemmelknöderl mit Rinderfiletspitzen in Eierschwammerlrahm) wäre mit und ohne Rind ganz passabel gewesen - soweit aber nur im Konjunktiv, weil: überwürzt. Dafür war der Nachspeisenteller, wie gewohnt, facettenreich bestückt: Sacherschnitterl (fraglicher Herkunft), Vanilleeis (wohlschmeckendes Fertigprodukt), Mohnparfait (hausgemacht) mit frischen Ribiseln auf Erdbeerspiegel (der aber leider eine Fertig-Dessert-Sauce mit Erdbeeraroma war) und Mallakoffmousse auf Blätterteigtaler (die Konsistenz war für sie zu pappig, ihm hat's geschmeckt, aber augenscheinlich nicht so gut, dass er ihres noch verputzt hätte).

Ja wenn das Wörtchen wenn nicht wär, dann gäbe es im Schubert noch besseres Essen zu noch höheren Preisen. Daher verzichten wir auf den Konjunktiv und sind ganz vergnügt mit dem Ist-Zustand...

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Hilfreich?Ja11Gefällt mir3Lesenswert
am 31. Jänner 2011
Davide
1
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

Großteil der Mannschaft und auch der Koch von den Steierstuben werken hier. Quailtät sehr gut, leistbare Preise in dieser Kategorie

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