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37
32
31
Gesamtrating
33
8 Bewertungen
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YellowYellowYellow
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Yellow Info
Ambiente
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Öffnungszeiten
Mo
11:00-24:00
Di
11:00-24:00
Mi
11:00-24:00
Do
11:00-24:00
Fr
11:00-24:00
Sa
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So
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Yellow

Mariahilfer Straße 127
1060 Wien (6. Bezirk - Mariahilf)
Küche: Asiatisch, Thailändisch
Lokaltyp: Restaurant, Szenelokal
Tel: 01 595 11 55Fax: 01 595 11 91
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Yellow

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Jänner 2015
Thunders
11
1
3
5Speisen
4Ambiente
4Service

Vor kurzem habe ich dieses Lokal endlich besucht, nachdem mir meine bessere Hälfte so lange davon vorgeschwärmt hat.

Von außen wirkt es recht unscheinbar, als hätte es geschlossen.
Kommt man durch die Glastür hinein, muss man durch eine weitere und dann durch einen Vorhang. Der erste Eindruck war eher nüchtern. Man kommt in einen Vorraum - so garnicht geschmückt oder so, ganz schlicht gehalten. Geht man dann rechts weiter kommt man zu den Tischen, auch hier wirkt die Bar noch irgendwie abschreckend. Sofort wird einem klar wieso das Lokal Yellow heißt!

Uns hat ein freundlicher Kellner begrüßt, und wir durften uns einen der Tische aussuchen. Es waren ein paar Gäste da, aber nicht zu überfüllt. Das war werktags um ca 14 Uhr. Man bekommt eine überschaubare Karte und merkt wie beruhigend das Lokal auf einen wirkt. So futuristisch wirkend, keine Wand verläuft gerade.

Wir bestellten dann aus den Mittagsmenüs Norway Salmon Teriyaki (8,30) und Hühnerstücke paniert in Sesam in Sha-Cha Sauce mit Gemüse und Jasminreis auch so ca um 8 Euro. Der Lachs wurde ebenfalls mit Jasminreis gebacht. Aber zunächst bekamen wir mal die Erdäpfelsuppe die beim Mittagsmenü dabei war. Diese Erdäpfelsuppe war perfekt! Das hätte ich mir nie erwartet, ein cremiges Wunderwerk, perfekt gewürzt. Danach kamen die Hauptspeisen - beide ein sehr gut. Der Lachs war ein Traum, meine bessere Hälfte trat mir dann und wann ein Stückchen ab, die Teriyaki-Sauce passte sehr gut dazu. Meine Panierten Hühnerstücke kamen auch in Sha-Cha Sauce - zuvor habe ich den Kellner gefragt, ob diese nach Kokos schmecken würde (den kann ich in Gerichten nicht ausstehen) er konnte dies sofort verneinen. Interessant ist, dass diese panierten Hühnerstücke trotzdem irgendwie Knusprig bleiben können auch wenn sie in Sauce schwimmen. Die übrigens gut geschmeckt hat, irgendwie interessant, habe ich noch nie geschmeckt. Die Portion hätte ein bisschen größer sein dürfen - so gut hat es geschmeckt ;D Die Nachspeise waren zwei liebevoll eingeschnittene Orangenstücke - genau richtig gereift. Über eine Süßspeise hätten wir uns dennoch etwas mehr gefreut.

Der Chef hat dann später den Kellner ruhig beobachtet und ihm Tipps gegeben - hier wird sehr aufs Detail geschaut.

Dazu gabs Apfelsaft mit Leitungswasser - wir bekamen einen kleinen Rauch Apfelsaft und dazu jeder eine kleine Karaffe mit dem Wasser. Kostenpunkt 2,90.

Fazit: Wir werden bestimmt wieder hingehen. Es war ein sehr angenehmes Erlebnis, das Essen wirklich gut.

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am 6. März 2014
ArkZbi
1
1
0Speisen
1Ambiente
0Service

Very unfrendly and unpolite waitress, additionaly the food is quite expensive for so small portions.

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Letzter Kommentar von am 7. Mär 2014 um 20:58

magic: ich heul mit dir...

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am 11. Februar 2014
n4054
2
1
1Speisen
3Ambiente
0Service

Mittagessen zu zweit, Salat Vorspeise gut. Hauptspeisen Sichuan Gan-Bien Chicken scharf: nicht scharf dafür aber so süß wie kandierte Früchte. Nachdem wir der Kellnerin gesagt haben, daß das viel zu süß ist, machte sie große Augen und servierte die ungegegessen Essen ab. Keine Entschuldigung, kein Angebot eine andere Speise zu wählen... Da beschlossen wir zu gehen und bekamen eine Rechung auch für die ungegessenen Speisen. Auf meine Nachfrage, warum das süße Essen verrechnet wird: Schulterzucken und die Aussage "das Gan Bien ist sonst sehr beliebt"
Enttäuschte Kunden für Sich wieder zu gewinnen ist keine Kunst! Aber hier hat man nicht einmal die rudimentärste Ahnung davon, wie man sich Gästen gegenüber verhält.

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am 9. Dezember 2013
Joss
71
1
6
3Speisen
3Ambiente
4Service
1 Check-In

Das Mittagsmenu (knusprige Ente) gehabt, was ganz ok war, abgesehen von der Souce, welche irgendwie künstlich schmeckte.
Ansonsten war das Service gut und aufmerksam (bot von selbst normales Besteck an)

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am 29. Oktober 2013
marionglatz
47
1
4
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ich mag zwar sonst keine Lokale mit so kühler Athmosphäre, aber im Yellow fühle ich mich wohl. Hier ist es nie beengt. Darum gehen wir auch gerne mit unserem Sohn und Kinderwagen hin.
Das Yellow serviert für mich die besten asiatischen Speisen. Das Gemüse ist immer herrlich knackig. Wenn scharf drauf steht, muss man aufpassen, denn dann ist es wirklich scharf.
Uns stört nur, dass es mittags nur die Mittagsmenüs gibt (die sind teilweise sehr klein) und dass Sonntags nur Abends offen ist.

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am 17. November 2011
Hibiskus8
102
15
7
5Speisen
3Ambiente
4Service
3 Fotos1 Check-In

Das yellow stand schon lange auf meiner Wunschliste und gestern war es endlich soweit.
Der schwarz/weiße Bar-Bereich (für Raucher) ist mit einer Glastüre abgetrennt und meine Bewertung bezieht sich nur auf den gelben Restaurantteil.
Mit sehr einfachen Mitteln - gelben Schiebewänden, gelber Verkleidung, Spiegel und viel indirektem Licht, wurde ein eher hässlicher Raum (noch zu erkennen bei den Toiletten, der Decke, dem Boden..) zu einem sehr stylischen, modernen außergewöhnlichen Lokal. Allerdings muss man das generell eher kühle Ambiente mögen.
Gegen 16 Uhr waren meine Freundin und ich die einzigen Gäste, allerdings waren auch bis ca. 19 Uhr lediglich zwei weitere Tische besetzt.
Zuerst teilten wir uns das Vorspeisen-Potpourri zu 10,80. Eine Kellnerin servierte uns die Platte und der Chef (?)kam gleich mit, um uns die einzelnen Speisen zu erklären wie z.B. das Thai Chaplu gegessen wird. Das waren thailändische Chaplu-Blätter, worauf sich getrocknete geröstete Kokosraspeln gewürzt mit Ingwer, Zwiebeln und Limetten befanden.
Darauf gibt man dann 1 Löffel Tamarindensauce und wer mag grüne scharfe Chilischoten (siehe Foto)
Ich hab sowas noch nie zuvor gegessen und es war ein absolut geniales Geschmackserlebnis um nicht zu sagen eine Explosion.
Weiters befand sich auf der Platte eine köstliche Crunchy Mango Spring Rolle, kross gebacken mit Hühnerfilet, Kraut, Karotten und Käse gefüllt. Dazu wurde eine Mango-Maracuja-Mayo gereicht, die für mich aber eher nur nach normaler Mayo schmeckte.
Das Satey Spießchen sowie die Age Dashi Tofu, Kraut- und grüner Salat waren sehr gut aber halt nichts Außergewöhnliches.

Als Hauptspeise wählte ich Tropical-Mango-Kokos-Curry-Chicken (scharf), das mit Kokosreis serviert wurde zu 12,90. Es war herrlich cremig, sehr harmonisch gewürzt und traf genau meine Geschmacksnerven. Die Schärfe war an meiner persönlichen Untergrenze, allerdings bin ich da sowieso kein Maßstab :) denke für die meisten war sie absolut perfekt.

Meine Freundin entschied sich für das Sweet & Sour Lychee Chicken. Es war geschmacklich auch absolut hervorragend, allerdings waren die relativ großen grünen Paprikastücke nicht so mein Fall.

Der Chef kam auch diesmal wieder persönlich vorbei um zu fragen, ob alles in Ordnung ist und es schmeckt.

Eigentlich waren wir danach schon sehr satt, aber die Desserts klangen einfach zu verlockend.
Ich probierte also den Almond Coconut Jelly - ein hausgemachter aromatischer Mandel-Kokos-Pudding mit Mandelplättchen und frischer Minze.
Optisch sah der weiße Pudding im kleinen Glas eher unspektakulär und fast mickrig aus und die 5,10 Euro waren auch nicht grad günstig, aber nach dem ersten Löffel waren ich sofort versöhnt. Wow ein absolut köstlicher raffinierter Geschmack entfaltete sich, die unsichtbaren Mandelplättchen gaben dem Pudding ein interessantes Kauerlebnis - einfach perfekt.

Die Creme-Brulee-Variation meiner Freundin (ebenfalls zu 5,10) war ebenfalls ein Gedicht (siehe Foto). In drei - allerdings wirklich winzigen - Schälchen befanden sich ein Mango- Orangen- und Zitronenbrulee. Als Deko zierten frische Mango- Orangen- und Zitronenscheibchen die Schälchen.

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am 16. Oktober 2011
Schmatz
8
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Das schönste im Yellow war die Vielseitigkeit. Das Lokal ist in zwei Teile geteilt. Rechts ist bzw. war der gelbe Essbereich, links der schwarze mit einer gut ausgestatteten Bar. Dazwischen Küche, Toiletten und alles andere.

Man konnte sehr viele Stunden in dem Lokal verbringen. Zuerst im gelben Teil essen und danach im schwarzen Teil einen hervorragenden Cocktail trinken, gemixt von einem der höflichsten, kompetentesten und zugleich unaufdringlichsten Barkeeper Wiens.

Meine Enttäuschung war sehr groß als ich diesen Herbst wieder das Lokal besuchte und es erstens keinen Barkeeper mehr gab, somit auch keine Cocktails, fast keine gepolsterten Sitzbänke und keine Betontischchen (ok, die waren wirklich unpraktisch, aber widerstandsfähig), außer im hintersten Eck der ehemaligen Bar. In der Hoffnung zukünftig wieder Cocktails zu bekommen haben meine Begleiterinnen und ich unser Bedauern jedem Kellner, der uns bediente, kundgetan. Wir dürften nicht die einzigen gewesen sein, ich war vor kurzem wieder dort, da gab es zumindest wieder zwei Cocktails zur Auswahl.

Aber die Entscheidung den schwarzen Teil, der ja ursprünglich als Bar geplant war, mit den weißen Esstischen des gelben Bereichs auszustatten sollte unbedingt noch einmal überdacht werden. Zumindest die Farbe, denn das besondere an diesem Raum war eben diese entspannende, dunkle Atmosphäre. Jetzt leuchten darin die weißen Tische heraus und es wirkt ungemütlich.

Ansonsten ist glücklicherweise fast alles beim alten. Großartiges, kreatives asiatisches Essen, nicht verkitscht, genauso straight wie das Lokal, zu nicht ganz günstigen Preisen und höfliches, teilweise asiatisches, Personal. Die Speisekarte wurde etwas umgestellt, davon schon gekostet und zu empfehlen ist das Black Pepper beef (einfach gut gewürzt) und die Creme-brulee Variation. Allerdings sind die Portionen nicht die üppigsten.

Und die Toiletten sind für Erstbesucher immer noch schwer zu finden. Entweder man muß vom schwarzen Teil mitten durch die Küche gehen oder im gelben Teil das richtige Loch in der gelben Mauer suchen. Auch erfahrene Besucher landen dort mitunter versehentlich in der Mitarbeitergarderobe :-).

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am 10. Oktober 2010
crimson
15
1
2
5Speisen
4Ambiente
3Service

Das Ambiente ist absolut eindrucksvoll, mal was ganz anderes. Auch die Trennung zwischen gelben Restaurant und tiefschwarz gehaltener Bar/Lounge ist wirklich gelungen. Einzig zu bemängeln wären hier die Toiletten.

Die Speisekarte ist gelungen und abwechslungsreich. Das Essen ist sehr gut zubereitet und schmeckt fantastisch.

Die Bedienung ist asiatisch zurückhaltend aber okay.

Wer gehobenes asiatisches Essen sucht wird hier fündig.

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Yellow - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 10.10.2010
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