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Speisen
Ambiente
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30
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Gesamtrating
32
16 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Yang HausYang HausYang Haus
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Yang Haus Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 486
|
565
Wien
Rang: 317
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
11:00-15:00
17:30-23:00
Di
11:00-15:00
17:30-23:00
Mi
11:00-15:00
17:30-23:00
Do
11:00-15:00
17:30-23:00
Fr
11:00-15:00
17:30-23:00
Sa
11:00-15:00
17:30-23:00
So
11:00-15:00
17:30-23:00
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Yang Haus

Otto Bauer Gasse 20
1060 Wien (6. Bezirk - Mariahilf)
Küche: Chinesisch, Asiatisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 5810110
Lokal teilen:

16 Bewertungen für: Yang Haus

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
am 29. Jänner 2016
Ulrike2
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Das Yang Haus war für mich lange wie ein zweites Wohnzimmer und ein Ort, wo ich mich gern mit Familien und Freunden traf.Ich war traurig, als es zwischendurch gesperrt hatte.Ich finde das Ambiente gemütlich, die Mitarbeiter sind sehr nett und aufmerksam, die Speisen schmackhaft.Gut, dass wieder geöffnet ist!

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am 6. Mai 2013
foxxhund
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Ich besuche das Yang Haus regelmäßig, da es meiner Meinung nach ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Im Inneren ist das Lokal relativ geschmackvoll eingerichtet. Optimierungsbedarf gibt es aber doch, etwa bei den sehr künstlichen Felsen im Gartenbereich. Das Service ist exzellent.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 25. Okt 2013 um 23:38

und 1,8€ für 1/4 soda ist definitiv wucher!

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am 19. Jänner 2013
Baerlipanda
13
1
2
2Speisen
3Ambiente
3Service

Wir waren im November nach 2 Jahren wieder einmal dort und mußten feststellen, dass sich die Küche zu ihrem Nachteil entwickelt hat. Die vormals authentische chinesische Küche hat sich einem durchschnittlichen Geschmack angepaßt. Ich finde es schade, das es sich mit der Küche nach unten entwickelt hat.

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am 8. November 2012
lexxal
62
7
12
3Speisen
3Ambiente
3Service

Das Restaurant an sich ist von außen ziemlich unscheinbar und sieht auch etwas heruntergekommen aus. Jedoch findet sich im Inneren ein total liebevolles und großes Lokal. Es bietet einen separaten großen Raucherbereich, sowie einen Nichtraucher Wintergarten und zusätzlich für den Sommer einen „Innenhofgarten“. Prinzipiell gibt es Buffet mit grill oder a la carte.
Als Vorspeise hatte ich Dim Sum (reismehltaschen) mit garnelen gefüllt. Diese waren gut, die Mischung im inneren war nicht zu würzig und so kamen auch die Garnelen geschmacklich gut zur Geltung, außerdem waren sie überhaupt nicht fettig. Dazu gab es eine für mich VIEL zu scharfe Soße. Was genau das war, kann ich nicht sagen, jedoch bin ich scharf essen doch etwas gewöhnt aber das war für mich viel zu viel, somit bitte die Soßen in diesem Lokal mit vorsicht genießen :)
Als Hauptspeise hatte ich „Huhn mit vorzüglicher Soße“, die nach meiner Anfrage etwas süßer mit Honig gestaltet wurde, dazu bestellte ich mir einen Teller Gemüse vom Tepanyaki. Das gemüse war knackig, bunt wie ich es vom grill gewöhnt bin und mit terriyaki soße gewürzt. Das Huhn war in Ordnung, war gut durch nicht zäh. Es war zwar eine Riesenportion (hätte für 2 leute gereicht), aber dem essen fehlte das bestimmte „etwas“. Entweder war es zu wenig gewürzt oder diese „vorzügliche“ Soße schmeckt einfach ein bisschen fad.
Mein Freund aß etwas anderes als ich und war sehr begeistert. Die Qualität an sich kam mir gut vor, es sah alles frisch aus und schmeckte auch so, ich werde beim nächsten mal etwas anderes probieren:)

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Letzter Kommentar von am 9. Nov 2012 um 11:06

Hello! Sriracha sauce.. muss ich mir unbedingt kaufen und sehen ob ich mich daran gewöhnen kann! :) Ahja stimmt, die sind ja gedämpft.. an das hat ich gar nicht gedacht :)) Nunja, soweit ich das verstanden habe, hat er zu der "fertigen sauce" nur etwas honig hinzugegeben, somit sollte sich am geschmack an sich ja nichts verändern, sie bekommt nur eine süßlichere note... wie gesagt, mir war sie etwas zu langweilig :) (vl hatte ich nach der scharfen sauce auch keine geschmacksknospen mehr) ich werde das nächste mal buffet essen :) ja der abend ansonsten war super:) LG

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. September 2012
Experte
uc0gr
215
47
28
3Speisen
4Ambiente
3Service
102 Fotos4 Check-Ins

Das „Yang Haus“ hat für mich, nach zweimaligem Besuch, zwei Gesichter. Von außen her lädt es sowieso nicht wirklich ein, eine ergraute und recht triste Hausfassade und ein nicht sonderlich auffälliger Hauseingang zum Lokal. Innen aber wurde alles sehr geschmackvoll und hell renoviert. Das Lokal ist unerwartet und sehr überraschend groß. Ein Speisesaal gleich rechts, dann an der Schank vorbei der zweite Speisesaal (Hauptbereich), der in einen Wintergarten umgebaut wurde und dementsprechend lichtdurchflutet ist. Hier wird auch das Buffet aufgebaut und dahinter „versteckt“ sich der Teppanyaki-Meister hinter seinem „Teppan-„ alias „Stahlplatten“-Grill. Ganz hinten gibt es noch einen recht großen Speisesaal. Die Einrichtung wirkt sauber, adrett und sehr gepflegt. Ein gemütlicher und sehr netter Gastgarten (Innenhof), mit einem „Wasserfall“ an der Mauer entlang, ist ebenfalls vorhanden. Nichts wurde mit Kitsch überladen, sondern sehr dezent und durchgestylt eingerichtet – man fühlt sich als Gast hier gleich wohl. Das „Yang Haus“ hat keine Hauben oder Sterne und genau in diesem Rahmen und in dieser Kategorie, auf diesem Niveau werde ich es daher bewerten.

Die sehr netten Servicekräfte haben uns bei beiden Besuchen sehr nett in Empfang genommen und da beide Male sehr schönes Wetter war, reservierten wir natürlich für den Gastgarten, und wir wurden immer höflich mit einem Lächeln an unseren Tisch gebracht. Einmal war zu beobachten, dass für eine Feier eine kleine Tafel im Gastgarten aufgebaut und festlich eingedeckt wurde – auch das ist hier möglich. Besonders amüsant auch einmal ältere Gäste vom Lande am Nebentisch, die sich tatsächlich über das Plätschern des Zierwasserfalls im Gastgarten beschwerten und die Abschaltung der Pumpe verlangten. Noch amüsanter aber war, dass man deren Unterhaltung, auch nach Umsetzen auf einen hinteren Tisch, den ganzen Abend über problemlos verfolgen konnte. Zum Glück blieb die Servicekraft, höflich aber bestimmt, bei Ihrer Entscheidung, den Brunnen nicht abzudrehen sondern den Gästen eben einfach einen anderen Tisch zuzuweisen.

Die Getränke bestanden jeweils aus dem „Stiegl Pils“ (EUR 2,30 das Seidel) sowie aus einem „Kapsreiter Landbier hell“ aus der Flasche, die beide völlig in Ordnung waren. Der „Eistee Pfirsich“ (EUR 2,30 für 0,25L) wurde jeweils mit Leitungswasser (ohne Verrechnung) auf 0,5L „aufgespritzt“ und war ebenfalls gut gekühlt. Der erste Besuch stand unter dem Titel „à la carte“-Essen und wir bestellten wie folgt.

Einmal die „Pikant säuerliche Suppe“ (EUR 2,40) – die Suppe war ein echtes Highlight unter den normal angebotenen asiatischen Suppen. Sehr kräftig und nicht mit so viel Stärke abgebunden, ausreichend Einlage und mit einer leichten Fettschicht oben, die eindeutig auf eine hausgemachte Hühnersuppe, der guten Art, schließen ließ – SEHR GUT.

Einmal die „Gebackenen Wan-Tan“ (EUR 2,90) – hausgefaltet und mit Faschiertem hausgefüllt wurden die Wan-Tan knusprigst gebacken und nahezu fettfrei serviert. Die Knoblauch-Sojasauce dazu war ebenfalls gut, aber „Standard“. In Summe ein sehr gutes GUT.

Einmal die „Hummerchips“ (EUR 2,10) – die waren in der üblichen Qualität, so viele Großhändler bzw. Importeure wird es ja davon nicht geben. Sie waren aber gut gebacken und ebenfalls nahezu fettfrei serviert, die Knoblauch-Sojasauce dazu war, wie bereits beschrieben – GUT.

Einmal die „Knusprigen Garnelen“ (EUR 3,80) – diese wurden ebenfalls im Haus eingepackt und die Garnelen (im Ganzen) waren auf den Punkt gebacken und saftig. Der Teig (Wan-Tan-Teigblätter) war sehr knusprig und abermals sehr gut vom Fett befreit. Interessanterweise wurden die Garnelen mit einer „French-Sauce“ serviert, die aber nicht extrem nach Mayonnaise schmeckte, recht frisch war und sehr gut zu den Garnelen passte – ein glattes GUT, wobei ich nicht an eine hausgemachte Sauce glaube.

Einmal das „Knusprige Hühnerfleisch mit vorzüglicher Sauce“ (EUR 8,90) – das Hühnerfleisch war eines der saftigsten, das ich je in einem asiatischen Lokal serviert bekam, der Teig sehr knusprig, jedoch einfach zu dick und daher zu üppig, wenn auch sehr gut vom Fett abgetropft. Das Fleisch konnte man problemlos ohne Messer zerkleinern. Die „vorzügliche Sauce“ war nicht so viel anders als eine Knoblauch-Sojasauce als Basis, der man meiner Meinung nach nur noch etwas Chili und Ingwer beifügte, sie war aber „g’schmackig“ und gut. In Summe ein glattes GUT. Die Portion Reis (vom Buffet entnommen) kostete unverschämte EUR 1,20 extra.

Einmal das „Kanbe Rindfleisch (knusprige Rindfleischstreifen)“, das einem Gan-Bian- oder Gan-Bin- bzw. Gan-Ben-Rindfleisch entsprach (EUR 9,80) – ich ließ es mir extra scharf machen, und das wurde mit zusätzlicher Beigabe von Chili artig und ordentlich befolgt. Auch hier war das Fleisch von sehr guter Qualität, jedoch wurde ebenfalls die Teigschicht zu dick „aufgetragen“. Frisches und knackiges Gemüse (Paprika, Karottenstreifen, Zwiebel und Sprossen) ergänzten den sehr guten Geschmack. Ebenfalls ein glattes GUT.

Als Dessert hatten wir einmal eine Portion „Wassermelone“ (EUR 2,50), die völlig überteuert und vom Buffet stammte, sowie ein „Gemischtes Eis“ (EUR 1,90), das natürlich industriell hergestellt aber O.K. war. Der „kleine Mocca“ (EUR 1,90) als Abschluss schmeckte überraschenderweise sehr gut. Zur Rechnung gab es einen Mangosaft mit „crushed ice“ und etwas Bacardi.

Beim zweiten Besuch widmeten wir uns dem Buffet bzw. dem Teppanyaki. Das Buffet bietet absolut keine Überraschungen, weder positiver noch negativer Art, sondern die „üblichen Verdächtigen“ wie „Gebackenes Gemüse“, „Eierblumensuppe“, „Pikant säuerliche Suppe“, „Hummerchips“, „Hühnerfleisch Chop-Suey“, „Gemüse aus dem Wok“, „Schweinefleisch nach Szechuan-Art“, „Gebratener Eierreis“, „Gebratene Nudeln“, „Knuspriges Huhn“, „Frühlingsrollen“, etc. und dazu die üblichen Saucen, „Knoblauch-Sojasauce“ und „Süß-Sauer“. Die Qualität und der Geschmack entsprachen dem üblichen „All-You-Can-Eat“-Buffet und hatten keine wirklichen Höhepunkte. Im Gegenteil konnte man gerade beim „Knusprigen Huhn“ merken, dass die Qualität nicht so gut war, wie á la carte.

Auch beim Teppanyaki wurde das Übliche angeboten, bereits mariniertes und in der Struktur doch recht „zerstörtes“ Rind, Huhn, Pute, Fisch (kein Pangasiusdreck zum Glück), Garnelen, diverse Gemüse und einige Saucen. Schön aber, es gab keine Blödheiten wie Hai, Krokodil, Strauß oder ähnliches. Das System ist wie überall dasselbe, man sucht sich die Zutaten aus, gibt zum Teller sein Tischnummernschild sowie ein Kärtchen für die gewünschte Sauce und reicht es dem Teppanyaki-Grillmeister. Die fertig gegarte Speise wird dann an den Tisch gebracht. Zusätzlich konnte man hier auch noch den Knoblauchgehalt (1-3 Knoblauchknollen) sowie den Schärfegrad (ebenfalls 1-3 Chilischoten) wählen und per „Sonderkärtchen“ dem Grillmeister mitteilen – eine gute Idee. Vier Saucen standen zur Auswahl und es wurde jeweils am Schildchen die Grundschärfe angegeben: „Teriyakisauce süßlich“, „Orangensauce“, „Knoblauchsauce pikant“ und „Szechuansauce würzig“.

Die Wartezeiten sind recht kurz und gleich mein erster Teller war völlig falsch, was aber passieren kann. Interessant war nur, dass mein von mir gewählter Teller nicht mehr auffindbar war. Beim zweiten Mal klappte es korrekt (Rind, Zwiebel, Sprossen, Pilze und viel Knoblauch sowie 3-Chilischarf) und es war in Summe, bis auf das etwas sehnige und von der Struktur her einfach tote Rindfleisch, recht in Ordnung. Aber auch beim Teppanyaki musste man feststellen, á la carte zu essen ist hier zweifelsfrei die bessere Wahl, obwohl die Buffetpreise nicht unbedingt Dumpingpreise sind (Abendbuffet EUR 13,80 inkl. Teppanyaki). Aber sowohl die Auswahl, die Qualität als auch der Geschmack konnten beim Buffet / Teppanyaki nicht so überzeugen – daher in Summe auch nur ein MÄSSIG. Das Sushi- / Makiangebot ist sehr „übersichtlich“ und es gibt kaum Auswahl, ich habe es aber nicht probiert. Das Nachspeisenangebot ist ebenfalls, wie auch die Salatbar, nicht gerade üppig aber wenigstens gibt es frisches Obst und den üblichen Mango-Pudding mit Kokoshaube.

Summa summarum gebe ich den Speisen ein glattes GUT, aber vor allem wegen der Speisen á la carte. Das Buffet bzw. der Teppanyaki-Grill waren eher mäßig denn gut. Die Speisekarte ist sehr umfangreich, und es fällt einem recht schwer, etwas auszuwählen, da es auch durchaus einmal „andere“ Speisen gibt. Recht umfangreich und völlig ausreichend ist auch das Angebot an „Dim Sum“ (gefüllte Teigtaschen).

Das Ambiente bewerte ich mit einem SEHR GUT in diesem Rahmen und auf diesem Lokalniveau. Allerdings hätte ich nur GUT gegeben, wenn wir im Lokalinneren hätten sitzen müssen. Die Sanitäranlagen sind sehr sauber, modern und gepflegt. Besonders angetan haben es mir eben der Gastgarten und die absolut stimmige Menage am Tisch (siehe Foto). Daher die sehr gute Bewertung für das Ambiente.

Der Service, sehr nette Damen wuseln hier permanent herum, erhält von mir ein glattes GUT, aber zu einer sehr guten Bewertung fehlte das Interesse permanent auch die Tische abzuräumen, was besonders bei Buffet oder Teppanyaki ärgerlich ist. Man ist aber sehr freundlich und höflich und lächelt stets auch während der Arbeit.

Fazit: ich empfehle das Lokal mit ruhigem Gewissen, allerdings nur, wenn man auch á la carte essen will. Die Speisenauswahl ist sehr groß und es gibt immer wieder Aktionen, wie derzeit ein „Luxusmenü für zwei Personen mit sieben Gängen“ um nur EUR 21,00 statt EUR 52,00 (siehe Homepage). Der Gast- und Wintergarten ist sehr schön zum Verweilen, und man ist auch sehr kinderfreundlich (Hochstühle, Wickeltisch, Ermäßigungen, Spielmöglichkeit,…). Es gibt auch einen Sammelpass, wo man für je EUR 10,00 Konsumation einen Punkt erhält. Bei Erreichen von insgesamt 10 Punkten ist beim nächsten Mal eine Hauptseite oder einmal Buffet gratis. Ich empfehle eine Reservierung, da sich das Lokal beide Male im Laufe des Abends recht gefüllt hat.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. August 2012
ajooo
1
1
1Speisen
4Ambiente
2Service

Ich war heute Abend mit meiner Freundin im Yang Haus essen und schriben üblicherweise keine Restaurantbewertungen. Jedoch muss ich hier loswerden, wie es uns dort gefallen und auch nicht gefallen hat.

Zuerst zum wichtigesten: das Essen

1. Gang:
Wir hatten beide zuerst das Mini Sushi Set bzw. das Sushi-Set klein. Das Sushi war wirklich enttäuschend. Der Reis war trocken (ich gehe davon aus, dass es Sushis von Mittag waren, oder dass der Reis einfach zu kurz gekocht wurde). Da aber auch der Lachs/die Garnelen auf dem Reis keinen guten Eindruck machten, bestärkte das meine Meinung, dass die Sushis von Mittag waren. Butterfisch oder Tunfisch sowieso nicht vorhanden. In einem Sushi-Restaurant hätte ich es zurückgehen lassen (und ich habe in meinem 25-jährigen Leben noch nie etwas zurückgehen lassen).

2. Gang:
Wieder sehr ähnliche Speisen:
ich: Hühnchen süß-sauer
sie: gebackene Garnelen mit süß-saurer Sauce
Bei diesem Gericht verging mir total der Appetit.
Es waren riesige Hühnerstreifen (ca 9 Stück) mit extrem dickem Backteig, der nur oberflächlich ein da und dort mal noch ein bisschen knusprig war. Der Rest des Teigs war einfach nur fett-triefend, "letschert", und der einzige Geschmack war altes Backfett. Das selbe gilt für die Garnelen. Von Garnelen-Geschmack war nichts mehr übrig. Wir aßen beide nicht einmal ein Drittel des Gerichtes, ließen aber selbst dieses gericht nicht zurückgehen, sondern einfach abservieren. Mir wäre so etwas einfach unangenehm.

3.Gang:
Die Kastanien-Palatschinke als Dessert:
Der einzige Lichtblick des Abends. Diese war wirklich in Ordnung und die würde ich so auch wieder essen.

Nach dem Essen gab es statt dem üblichen Pflaumenwein noch ein "Stamperl" etwas angeschmolzenes Mangosorbet. Das war trarigerweise das kulinarische Highlight des Abends. Es schmeckte wirklich lecker.

Zusammenfassung:
Sushi um 18:00: 1 von 5 Punkten
Hauptgänge: 0 von 5 Punkten. Ich würde es nicht nocheinmal essen, wenn es geschenkt wäre.
Dessert: 3 von 5 Punkten
Mangosorbet: 5 von 5 Punkten

allerdings möchte ich noch festhalten:
Ein anderes Mal war ich auch schon im Yang-Haus und hatte damals das "Kanbe"-Rindfleisch, das wiederum 3,5 von 5 Punkte bekommen würde. Das schmeckte ganz in Ordnung bis gut. Meine Begleitung hatte damals allerdings Hühnerfleisch mit Bambussprossen und Pilzen, das wiederum ungenießbar war.

Fazit: man kann dort bestimmt gut essen, wenn man weiß, was dort gut schmeckt. Ich würde auf keinen Fall noch einmal herausgebackene Speisen oder Speisen mit Bambussprossen essen (diese waren der Grund, warum es ungenießbar war).

Da drei der 4 mir bekannten Hauptspeisen wirklich nicht schmeckten (und ich bin nicht heikel) gibts fürs Essen nur 1.5 von 5 Punkten. Die Hälfte der erreichte Punkte gibts auch nur wegen der Nachspeisen und dem super Sorbet.

zum Ambiente: Das Ambiente ist voll OK. Ein Highlight ist bestimmt der Gastgarten, der mir sehr gut gefallen hat. Deshalb 4 von 5 punkten.

zum Personal:
+ wir wurden schnell bedient
+ das Essen kam in angenehmen Abständen
- zwei der drei Kellner/-innen wirkten bei beiden Besuchen "grantig", was etwas unfreundlich rüberkam, die dritte im Bunde war wieder einigermaßen nett. Deshalb nur 2 von 5 Punkten. Herzlich ist was anderes.

Die Preise waren durchschnittlich:
Für 2 Coca-Cola (0,3l), die zwei Sushisets, die Garnelen, das Hühnchen und die Palatschinke bezahlte ich 45 €

Ich hoffe meine Bewertung hat euch weitergeholfen. Ich werde aber wohl in Zukunft die Finger von diesem Restaurant lassen. 2 Mal enttäuscht war schon einmal zu viel.

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Letzter Kommentar von am 9. Nov 2012 um 23:01

absolut umfangreiche und informative Review. Das Prinzip, normalerweise nicht im Internet zu bewerten, solltest Du vielleicht überdenken, Berichte wie Deiner sind wertvoll und willkommen!!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 10. Mai 2012
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
34 Fotos3 Check-Ins

All-you-can-eat-Buffet und TeppanGrill für 2 inklusive Prosecco um EUR 14,90 statt EUR 32,40.
Telefonische Reservierung für einen Dienstag, 18:00 Uhr, NR, mit leichten Verständigungsschwierigkeiten.

Der Eingangsbereich des Lokals befindet sich in der Häuserfront der Otto-Bauer-Gasse, nach kurzem Gangbereich führt eine breitere Stufe ins Lokal.
Gleich nach links befindet sich eine große hölzerne Garderobe mit anschließendem Vorbereich mit Wickeltisch und Zugang zu den sehr sauberen (und gut riechenden) Sanitärräumen, bei den Damen inklusive DysonAirbBlad.
Daran reiht sich die ebenfalls hölzerne Theke und das freistehende, auf zwei Seiten zugängige Buffet und endet mit der Kochnische für die TeppanGrillGerichte. Beim Eingang rechter Hand gelangt man in einen der vielen Gasträume, anschließend in einen überdachten Innenhofbereich mit Ausgang in den Gastgarten, sowie ein weiterer Raum, dessen Raucherschild anscheinend durchgestrichen war. Oder auch nicht. War nicht wirklich eindeutig. Davor noch die Kühlvitrine mit den Desserts und dem Sushi-Buffet.

Als wir kurz nach 18:00 Uhr das Lokal betreten sind wir die ersten Gäste. Mit einer allumfassenden Bewegung im Raum wird die Reservierung obsolet und wir können uns aussuchen, wo wir sitzen wollen. Noch einmal versuchen wir darauf aufmerksam zu machen, dass wir einen Gutschein … - Jaja, Gutschein. Passt schon.
Wir entscheiden uns für einen Zweiertisch im Wintergartenbereich an der Glasfront zum Gastgarten, der mit einer Kunststeinmauer inklusive Wasserfall von den benachbarten Innenhöfen abgegrenzt wird. Die gesamte Einrichtung vermittelt keinen asiatischen Touch, im Trog der Trennmauer sind lobenswerterweise echte Zimmerpflanzen, die Hintergrundmusik ist Fahrstuhlgerecht.

Wir bekommen den halben Liter Prosecco in einer kleinen Karaffe in einem kleinen GlasEiskübel auf den Tisch gestellt mit der Bemerkung, es gibt noch nicht alles zum Essen, aber es wird nicht mehr lange dauern. Beim Hinstellen der zwei Sektgläser bestellen wir (prophylaktisch) ½ l SoZi (EUR 2,80).
Der Tisch ist nicht eingedeckt und es wird vom Nebentisch je eine Papierserviette mit Messer und Gabel genommen und an den Außenrand unseres Tisches gelegt. Beim Servieren des Halbliterglases hinterlässt dieses einen braunen Rand am weißen Tischtuch. Vier kleine Nummernschilder mit unserer Tischnummer komplettieren neben einer Vase mit einer Nelke, einem Werbesteher und einem kleinen Tablett mit der Menage unsere Tischdeko.

Mittlerweile kommen auch wellenweise andere Gäste. Ein weiteres Pärchen. Gutscheinbesitzer, zwei Einzelpersonen, die a la Carte essen, eine Vierergruppe, die sehr freundlich begrüßt und beplaudert wird. Stammgäste ?

Wir starten die erste Runde vom Buffet mit einem Teller gebratenen Hühnerstücke in Sesam/Shrimps in Backteig/Bratkartoffeln/Gemüse in Backteig. Das Huhn eher zäh, wenig Fleisch am Knochen, die Kruste gut gewürzt. Das Gemüse im Backteig sehr knackig, die Shrimps und die Bratkartoffeln guter Durchschnitt.

In der zweiten Runde kommt der Teppan-Grill an die Reihe. Hinter den Nirostawannen mit den Rohzutaten befinden sich folierte Kärtchen mit dem Schärfegrad (eine, zwei oder drei Chilischoten), dem Knoblauchgehalt nach gleichem Muster und vier Saucen (Teriyakisauce süßlich, Orangensauce, Knoblauchsauce pikant, Szechuansauce), dazu ein Metallklips für die Tischnummer, eine eher wackelige Geschichte. Wir bestücken einen Teller mit Rind/Huhn/Schwein/Zwiebel/Zucchini/1 Chili/2 Knoblauch/Orangensauce und einen mit Schwein/Zwiebel/Paprika/Pilze/Zucchini/Nudeln/1 Knoblauch/Teriyakisauce. Das Rindfleisch hat im Rohzustand sehr zerfleddert ausgesehen, die restlichen Zutaten wie gewohnt.

Wir haben schon öfters erlebt, dass dann vom Koch eigenmächtig etwas 'korrigiert' wird, weil zwei Zutaten offensichtlich nicht zueinander passen oder ähnliches. Das ist hier absolut nicht der Fall, es wird nicht herumgemäkelt und man bekommt genau das wieder auf den Tisch zurückserviert, was man sich ausgesucht hat. Auch die Schärfe und den Knoblauch bekommt der Koch gut hin. Die Kombination 1 Chili und 2 Knoblauch war für mich ausreichend. Keine Ahnung, was bei 3 Chili alles zu laufen beginnt …
Der gemischte Fleischteller schmeckt sehr gut, auch das Rindfleisch ist gut geraten, kein zähes Stück, fast ein bisschen kross. Das Gemüse noch mit etwas Biss. Lobend sollte auch noch erwähnt sein, dass die Optik des Tellers in Ordnung ist.

Allerdings: wir sind nur vier Personen, die den TeppanGrill in Anspruch nehmen. Der Koch hat auch immer nur mit Zuruf den Kellner oder die Kellnerin informiert, dass zu servieren ist. Wie das gehandhabt wird, wenn das Lokal komplett voll ist, bzw. die Teller vor der Grillplatte sich stapeln, will ich mir lieber nicht vorstellen. Dann geht es mit Sicherheit nicht mehr so gemütlich wie an einem Dienstagabend zu. Zu diesem Zeitpunkt muss man leider auch schon auf sich aufmerksam machen, um 0,3 l Stiegl Pils (EUR 2,30) zu ordern. Die Teller werden wortlos abserviert.

So, eine dritte Runde geht noch. Diesmal der rechte Teil des Buffets: Fisch. Auf, unter und neben vielem Eis. Am Teller Lachs/Pangasius/Shrimps/Zwiebel/Paprika/Zucchini/Terryakisauce. Die Wartezeit beträgt bei vier 'Teilnehmern' ungefähr 8-10 Minuten, beim Servieren wird diesmal ein Schild auf den Boden geworfen und nicht mehr auf den Tisch gelegt. Ich hätte doch noch so viele Teller essen können … Nein, hätte ich nicht. Dieser war der Letzte. Wieder alles sehr gut durchgebraten und wunschgemäß geschärft und diesmal mit fast etwas viel Sauce versehen. Auf einem Paprikastück hat sich der Hauptanteil an Knoblauch und Chili versammelt, die Shrimps schmecken irgendwie nach Waldboden, das Highlight des Tellers war der Lachs. Der war perfekt mit Kruste und trotzdem leicht zu zerteilen. Erinnerung an den ersten Carmen's Corner im Wiener Ratshauspark werden wach …

Aus Interesse noch eine kleine Dessertrunde mit Vanille- und Erdbeereis und einem Pudding aus der Vitrine. Jö. Da liegen also die Sushi. Egal, so verlockend hat dieser Buffetteil sowieso nicht ausgesehen. Das Eis war typische Hotelware, der Pudding am unteren Teil Mango, obenauf eine dünnen weiße Schicht (?) und die unvermeidlichen Kokosflocken. Diesen 'Gang' kann man getrost weglassen.
Allerdings: sehr gut fand ich, dass im Kübel mit dem Eiswasser für den Eisportionierer Zitronenspalten beigefügt waren.
Beim Bezahlen gibt es statt dem üblichen Pflaumenwein in einem schlanken Schnapsglas Mangosaft in Crusheis mit etwas Baccardi (ohne 'Nebenwirkung' lt. Kellner). Sehr erfrischend.

Fazit: Durchschnittlicher Asiate mit Exklusivvertrag mit einer Eis(würfel)firma (:-)). Wir halten's mit den Verabschiedungsworten des Personals: Babba, scheeenObnd.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 1. Feb 2013 um 09:51

Dem Saft ist nicht immer Alkohol beigefügt (bin Stammgast).

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am 6. Mai 2012
JohnnyBravo
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Hatten auch einen Gutschein. Wirklich nettes Lokal! Personal war freundlich und bemüht. Gutes Essen. Gerne wieder!

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am 15. April 2012
Teddyzwergkaninchen
18
2
3
4Speisen
4Ambiente
5Service

Meine Frau und ich kamen auch mit einem Gutschein und wir waren wirklich sehr zufrieden . Lokal nett, freundlich und sehr hell . Muss toll im Sommer sein, wenn man im Garten sitzen kann . Das Personal war sehr nett, aufmerksam und zuvorkommend . Auch die Speisen waren sehr lecker. Besonders gut hat uns der Teppan Grill (große Auswahl) und die gebackenen Erdbeeren und Bananen mit Eis geschmeck , Wir können dieses Lokal nur wärmstens weiterempfehlen .

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am 5. April 2012
DanielaE2
1
1
0Speisen
0Ambiente
0Service

Da die Meinungen ziemlich auseinander gehen, muss ich nun auch meine Bewertung abgeben.
Wir waren zu viert mit dem Gutschein essen und sind froh das wir einen Gutschein hatten. Obwohl ohne Gutscheine wäre es auch nicht viel teurer gewesen.

Beginnen möchte ich mit dem Service.
Wir waren um 18 Uhr im Lokal und waren in der ersten halben Stunde die einzigen Gäste.
Das lies und schon einmal stuzig werden.
Bis wir unsere Getränke bestellen konnten, mussten wir ca 20 Minuten warten.

Nachdem bei unserem Gutschein der Prosecco dabei war, wollten wir uns vorab über den Ablauf informieren.
Leider waren die Mitarbeiter bis auf eine nicht deutschsprachig aversiert.

Zum Buffet:
Das Essen war mehr als nur fettig.
Mir ist schon klar das Fett ein geschmacks träger ist, jedoch hat das essen hauptsächlich nach triefendem Fett geschmeckt.
Nachdem das nicht für uns akzeptabel war, beschlossen wir den Teppan Grill auszuprobieren.
Wirklich viel Auswahl hatten Sie nicht, aber die erste Portion war wirklich nicht schlecht.
Jedoch wenn man verschiede Fleischarten (zb Putenfleisch und Rindfleisch) gleichzeitig auf einem Teller zubereitet haben wollte, musste man feststellen, dass leider das Rindfleisch nicht ganz durch war.
Somit hatte sich für uns der Teppangrill auch erledigt.

Danach gingen wir über auf das Sushi und Maki Buffet. (Buffet kann man nicht mal wirklich sagen)

Der Fisch war nicht mehr frisch.
Wie ich das Personal darauf aufmerksam machte, wurde sofort nachgebracht.
Jedoch waren die dann leider gefroren.

Unsere Teller wurden nur einmal abgeräumt, somit stellten wir sie auf den Nachbartisch.
Das jedoch war den Mitarbeitern auch ziemlich egal.

Die meisten Leute die nach uns gekommen sind, haben vor uns bezahlt und sind wieder gegangen.

Das war es dann für uns.
Wir haben bezahlt und sind auch gegangen.
NIE WIEDER!! nicht mal mit Gutschein.

Ich kann wirklich jedem nur abraten.
Ungenießbar, das Service stimmte nicht und es war kalt sodass ich meine Jacke am liebsten die ganze Zeit angehabt hätte.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 12. Sep 2012 um 12:21

ich habe auch das gefühl, dass sie über gutscheingäste keine große freude haben und man als zweite klasse gast behandelt wird. DANN dürfen sie aber keine gutscheinaktionen anbieten!

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am 30. März 2012
Experte
Gastronaut
428
45
29
2Speisen
3Ambiente
3Service

Nachdem ich jetzt sowohl Gutes als auch Schlechtes über das Yang Haus gehört hatte, habe ich mir nun auch ein eigenes Bild gemacht. Und dieses ist ernüchternd!

Wir wollten einige Speisen vom Buffet ausprobieren und starteten mit dem Sushi, das zwar in Ordnug aussah, aber das Sushi-Buffet roch mir etwas zu intensiv nach Fisch. Ich probierte von der einzigen angebotenen Sorte - nämlich Lachs - das grundsätzlich in Ordnung war, nur war das ganze Teil fast gefroren kalt.

bei den warmen Vorspeisen probierten wir von den Herbstrollen (labbrige Massenware) der knusprigen Ente (nicht Knusprig und ziemlich fett), dem knusprigen Huhn (viel zu fett) und den gebackenen Hühnerflügeln. Letztere waren überraschend knusprig und gut gewürzt. Wir hatten aber das Glück, dass die Flügerln direkt vor unseren Augen nachfegüllt wurden. Des weiteren probierten wir vom fast ei-losen Eierreis mit Gemüse und von den gatschigen gebratenen Nudeln. Beides lieblos und unterdurchschnittlich.

Eigentlich waren wir ja wegen dem Teppanyaki-Grill hier und sahen uns die diversen Rohzutaten an. Ich suchte mir Rindfleisch, Pilze, Soja und Zwiebel aus und übergab den Teller mitsamt meinen Sonderwünschen in Kartenform an den Mann hinter dem Grill. Meine bessere Hälfte tat das Selbe und merkte an Vegetarierin zu sein. Recht verdutzt sahen wir dabei zu, wie der Koch dann die vegatarischen und die nicht-vegatarischen Zutaten mit dem selben Werkzeug bearbeitete, was ja eigentlich ein absoluten No-Go ist. Das Schauspiel dauerte nicht lange, nicht einmal zwei Minuten später hatten wir unsere Speisen auf dem Tisch stehen. Und wir waren überrascht, wie fad, uninspiriert, lieblos und gedankenlos so eine Speise schmecken kann. Ich bezweifle an dieser Stelle ensthaft ob die Ausbildung des Koches jemals den Bereich Kulinarik gekreuzt hat. Uns mein Rindfleisch war zäh ohne Ende. Es war ein einziges Trauerspiel!

danach probierte ich noch den Lachs aber auch der war schwach! Insgesamt ist das Lokal eine unterdurchschnittliche Massenausspeisung in der man zwar durchaus zu günstigen Preise satt, aber nicht wirklich kulinarisch befriedigt wird....

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Kommentar von Fehler am 30. Mär 2012 um 13:08

Sowohl Gutes als auch Schlechtes schreibt man groß. Bitte editieren.

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am 19. Oktober 2011
beerhe
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Einfach gesagt ein tolles Lokal.
Ich komme aus Vorarlberg und wann ich in Wien bin bibt es für mich zum Essen und trinken nur das Yang Haus. Essen-Service spitze.

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Letzter Kommentar von am 21. Okt 2011 um 09:09

Also meine Schwiegermutter macht immer Erdäpfel zu allem zusätzlich dazu. Leider immer nur gekocht, in anderen Variationen gibt es die da nicht. Aber ich glaube, das ist personenspezifisch.

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am 17. März 2011
ElsaSpa
2
1
4Speisen
3Ambiente
3Service

Bis jetzt hat mich das Yang Haus immer überzeugt. Die A la carte Speisen sind zum Empfehlen, die Teigtaschen sowie die Heißen Platten sind sehr gut.
Das Service ist bemüht und nicht zu aufdringlich.
Auch das Buffett ist gut. Das "warme" Buffett mit den diversen Speisen wie Miso Suppe, Pikanter Suppe, Gemüse, Wok Gemüse variiert von Besuch zu Besuch, aber es ist grundsätzlich gut.
Das Grill/Wokbuffett ist sehr zum empfehlen. Wir haben fast alle Variationen bereits durchprobiert und es ist echt gut und für 12,90 finde ich das ganze abends auch angemessen.

Ambiente: Hell und groß, Hohe Fenster, teilweise etwas kitschige Deko aber auch oft frische Blumen. Im Winter nicht in der Nähe der Fenster sitzen, dort zieht es etwas.

Alles in allem - wir kommen sicher wieder

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am 27. November 2010
Hibiskus8
102
15
7
3Speisen
3Ambiente
3Service

Im Yanghaus gibt es einen großen Hauptbereich wo sich auch das Buffet befindet und mehrere Nebenzimmer. Eines davon ist für die Raucher reserviert.
In einem anderen gibt es am Ende einen relativ großen Spiel- und Turnbereich für die Kinder.
Die WC-Anlage ist sehr gepflegt und edel, dürfte ganz neu sein.

Ich war im Rahmen einer größeren Gruppe (ca. 50 Personen) dort, die Hälfte bestellte a-la-carte die andere Hälfte nahm Buffet. Die a-la-carte Speisen sahen optisch nach 08/15 „Chinesenfutter“ aus. Sushi und Maki sowie Futomaki vom Buffet schmeckten sehr gut. Die rohen Zutaten für den Teppanyaki Grill bzw. Wok waren sehr frisch, allerdings waren die Fische und Meeresfrüchte fast unter dem Crash-Eis begraben. Ich probierte die rote Currysauce, sie war geschmacklich sehr gut und auch angenehm scharf.
Das normale warme Buffet befand sich in den großen Stahlbehältern mit Kippdeckel. Die Speisen waren in guter chinesischer 08/15 Qualität.
Als Nachspeise gab es die üblichen gebackenen Bananen, sie schmeckten leider etwas mehlig und trocken. In einem großen Glaskühlschrank gab es noch dekorativ in Stücke geschnittene Ananas und sehr guten Mango/Kokospudding (halb/halb geschichtet).
Das Personal war flott und bemüht und hatte unsere große Gruppe gut im Griff. Lediglich zur Stosszeit kam es beim Teppanyaki Grill zu verständlicherweise längeren Wartezeiten.
Buffet kostet übrigens am Abend 12,80 zu Mittag 7,90 was ich durchaus als günstig empfinde

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am 11. August 2010
kjko
3
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Ein sehr schönes Lokal mit netten Personal und Chef. Bei Fragen bekommt man immer eine genaue Auskunft. Das Gan Bian Rindfleisch ist hier vorzüglich und jedes mal ein "Schmeckpulsion" der Sinne. Buffet ist im Lokal ebenfalls vorhanden konnte es noch nicht probieren da ich lieber a la carte bestelle.

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am 17. Jänner 2010
chrisiwu
10
1
2
3Speisen
3Ambiente
3Service

Durchschnittliches Chinarestaurant mit freundlicher Bedienung.

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