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Speisen
Ambiente
Service
28
39
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Gesamtrating
33
7 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Tibet-Kultur-RestaurantTibet-Kultur-RestaurantTibet-Kultur-Restaurant
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Tibet-Kultur-Restaurant Info
Preislage
Gehoben
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Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:30-15:00
17:30-24:00
Mi
11:30-15:00
17:30-24:00
Do
11:30-15:00
17:30-24:00
Fr
11:30-15:00
17:30-24:00
Sa
18:00-24:00
So
12:30-15:00
17:00-23:00
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Tibet-Kultur-Restaurant

Währinger Gürtel 102
1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
Küche: Tibetisch, Vegetarisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 315 10 12-16Fax: 01 315 10 12-12
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Tibet-Kultur-Restaurant

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 15. Jänner 2015
pterosaurus
25
1
3
1Speisen
3Ambiente
4Service

War zweimal dort und fand das Ambiente damals recht angenehm sowie die Bedienung freundlich und zuvorkommend!Vom Essen selbst war ich allerdings alles andere als angetan(zu trocken,zu wenig geschmackvoll,hätte eventuell auch von einem Schnellimbiss sein können,nur dann wohl billiger!).Preislich finde ich das Lokal eigentlich zu teuer.

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Letzter Kommentar von am 15. Jän 2015 um 12:08

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am 22. Juni 2013
Experte
Gastronaut
428
45
29
3Speisen
3Ambiente
2Service
18 Fotos1 Check-In

Nein, wegen den Momos sollten sie echt nicht hierher kommen, sie werden enttäuscht sein. Denn auch wenn man für die gefüllten Teigtaschen vom Dach der Welt hier eine schiere Ewigkeit warten muss, wirken die Momos hier als wären sie bestenfalls aufgewärmt, die Textur entspricht Tiefkühlware. Nicht, dass ich den Betreibern hier unterstellen würde Convenience Produkte zu verwenden, dafür aber eine Tiefkühltruhe.

Ich kann mir aber vorstellen, dass wenn man im Tibet Kultur Restaurant einmal wirklich frische Momos bekommt, dann dürften sie um Welten besser sein, denn eigentlich versteht man es hier sonst wirklich zu kochen. Bereits beim Betreten wird man in den Bann Tibets gezogen: Die Ausstattung des Lokals samt Schrein, die Musik und die Gerüche versetzen einen gleich in eine ruhigere Stimmung. Die überträgt sich aber auch auf das Personal, eine so behäbige Bedienung erlebt man sonst nur selten.

Positiv ist hier auf alle Fälle, dass hier fast die halbe Karte vegetarisch ist, ohne dass die Fleischfresser irgendwelche Abstriche machen müssten. Wir bestellten zunächst einige tibetanische Suppen, die jetzt nicht wirklich der Rede wert waren. Dafür sind hier die Currys ein wahrer Traum: Die unterschiedlichen Sorten werden je nach Wunsch indonesisch, indisch oder tibetanisch interpretiert und können in klar definierten Schärfestufen bestellt werden. Wir hatten jeweil ein Beef Curry, ein Nusscurry und ein Gemüsecurry. Allesamt mit der höchsten Schärfestufe bestellt: Es war herrlich. Die Aromen wurden durch die wunderbare Schärfe intensiviert, das Fleisch war butterzart, die Nüsse überraschend schöne Geschmacksträger und auch das Gemüsecurry überzeugte.

Hatten wir uns zunächst noch geärgert, dass es fast eine Stunde gedauert hatte, bis wir unsere Currys am Tisch hatten, so waren wir dann überglücklich, dass wir diese bestellt hatten.

Also nochmal: Die Momos sind hier zwar eher fad, aber die Curry ein wahrgewordener Traum. Aber in Sachen Schärfe sollte man für Stufe 4 wirklich geübt und geeicht sein...

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Letzter Kommentar von dauermampfer am 24. Jun 2013 um 10:49

Biologisch betrachtet schon, eho ...

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Jänner 2013
Experte
Kampfkatze
85
16
19
2Speisen
4Ambiente
3Service

Letzten Donnerstag waren wir, quasi auf Empfehlung im Tibet-Kultur-Restaurant.

Das Ambiente hat uns allen sehr gut gefallen, da es bunt und lebendig ist und die tibetische Kultur in den Vordergrund rückt.
Die Bänke waren sehr bequem und die bunte Tischdecke etwas für's Auge.

Allerdings war ich vom Essen dann doch sehr enttäuscht..
Ich teilte mir zuerst mit meinem Vater eine Vorspeise und zwar die Momos, also gefüllte Teigtaschen.
Wir bekamen drei Stück für 4,20€. Zwei davon waren vegetarisch (Kartoffel, Frischkäse) und eines war mit Fleisch.
Die Momos waren nicht schlecht, aber auch nichts Aufregendes. Der Preis dafür war mir persönlich zu hoch.

Als Hauptspeisen (wir teilten auch diese) bestellten wir einmal den Dampfknödel (anscheinend eine tibetische Spezialität) mit Lammfleisch und Glasnudeln und einmal ein Nusscurry nach indonesischer Art, welches mit Früchten angepriesen war, was mich neugierig machte.
Nun gut, der Dampfknödel schmeckte fad und vom Lammfleisch war nur wenig vorhanden. Ansonsten schmeckte das Gericht ganz gut. Es bestand eben aus Glasnudeln, etwas Fleisch, etwas Gemüse und auf einem extra Tellerchen befand sich der Knödel.
Dann kam das Curry, welches mich maßlos enttäuschte!!
Die Früchte waren zwar frisch und vorhanden, aber die Currysauce des Gerichts war für mich einfach unessbar.
Sie schmeckte einfach nur säuerlich, zu vergleichen mit Sauerbrotteig. Ich überließ meinem Vater den größeren Teil des Gerichts.
Ich muss dazu sagen, dass ich keinesfalls heikel bin. Ich liebe asiatisches Essen und kenne viele Geschmäcker, aber dieses Gericht war für mich ungenießbar..
Mein Vater, der indonesisches Essen kennt, meinte, dass er so etwas in der Art auch noch nie gegessen hat.
Das einzig gute daran waren die vielen Walnüsse, die ich aus der Sauce pickte.
Ach ja, fast hätte ich's vergessen: Das Fladenbrot, welches dazu gereicht wurde, war auch sehr gut (so wie indisches Naan).

Das Highlight an diesem Abend war für mich der Yogi-Tee, der sehr stark nach Kardamon schmechte (ich liebe Kardamom!).
Der Kellner wirkte auf mich etwas abwesend, vielleicht war er gestresst..

Vielleicht hatte ich einfach Pech mit der Speisenauswahl, allerdings habe ich nicht vor, dieses Lokal noch einmal zu besuchen.
Das Curry kostete immerhin 10,90€. So viel zahle ich bei den meisten anderen Lokalen für ein Curry mit Fleisch, das mir im Endeffekt meistens auch schmeckt.
Ich will das Lokal nicht schlecht machen, aber ich habe es wirklich enttäuscht verlassen..

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am 16. Februar 2012
DerAndi
6
0
1
3Speisen
4Ambiente
3Service

was soll ich noch schreiben.... ich geh einfach gern hin, eine Oase der Ruhe, und schon allein deswegen zahlt sich ein Besuch aus... einen Buttertee trinken... auch zu den Speisen wurde alles gesagt, von mir keine höchstnoten, trotzdem bin ich immer wieder gerne dort, vielleicht sogar öfter als in meinen Lieblingsrestaurants: ergo: Totaler TIP, wenn man sich einen Sinn für das gewisse etwas bewahren konnte.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Jänner 2012
MonikaWien
43
6
5
4Speisen
4Ambiente
3Service

Die Lust auf ein neues Lokal führte mich hierher.
Erster Eindruck: sehr gemütlich. Vorne sind Sessel, im hinteren Bereich Sofas als Sitzgelegenheit aufgestellt, dort befindet sich auch ein Schrein an der Wand, alles wirkt aber aufgeräumt und nicht überladen.
Ich habe erst gefürchtet, dass man auf den Sofas nicht essen kann, aber es hat gepasst.

Die lange Teekarte hat mich überfordert, also bin ich beim Haustee geblieben, eine Mischung aus diversen Früchtetees, jedenfalls sehr fruchtig, säuerlich und intensiv, ich musste ihn gleich nachbestellen. Diverse Lassis gibt es ebenfalls.

Aber was essen? Nach langem Überlegen habe ich doch nicht die fertige Menüzusammenstellung genommen, sondern gemischte Momos als Vorspeise und als Hauptspeise ein indisches Nusscurry. Bei den Momos (Teigtaschen) hat mir das Rindfleischmomo sehr gut geschmeckt, die Gemüsemomos waren etwas eintönig. Salz vermisse ich nicht, aber sonstige Gewürze.
Dafür habe ich die Konsistenz gemocht. Die Hülle etwas fester und eher trocken.

Mit Neugier habe ich das Nusscurry erwartet und es war eine sehr positive Überraschung: Man stelle sich Nüsse in einer grünen Currysuppe vor, dazu habe ich das Fladenbrot gewählt und nicht den Reis, was sicher die bessere Wahl war. Habe ich anfangs den Teller voller Mandeln, Kürbisse, Nüsse… noch skeptisch betrachtet, so war der Gesamteindruck einfach sehr, sehr gut. Die Sauce habe ich medium gewählt, damit war sie schön scharf, hat aber die unterschiedlichen Nuss-eindrücke nicht völlig verdeckt. Das warme Fladenbrot hat die Schärfe wieder neutralisiert, damit war ich für den nächsten Bissen gewappnet.
Ursprünglich wollte ich ein Lammcurry, das hat dann meine Begleitung bestellt. Hier fehlte wieder etwas Geschmack, was bei Lamm eigentlich nicht so einfach ist. Als Nachspeise gab es einerseits Joghurt mit Früchten, das Auge darf sich an wirklich vielen verschiedenen Fruchtstückchen erfreuen (granatapfel, kiwi, banane, orange und 3-4 andere Sorten, die ich mir nicht gemerkt habe), mein Zitronensorbet war auch sehr gut.

Die Bedienung war sehr freundlich und schnell, dafür aber für mich ein wenig zu präsent. Jedes(!) leere Geschirr wurde sofort weggeräumt und man fragte innerhalb von 3 Minuten 2x nach, ob man schon wüsste, was man essen will. Dasselbe auch am linken und rechten Nachbartisch. Gerade wenn man ein Lokal noch nie gesehen hat und dann noch draufkommt, dass die 2 Speisekarten unterschiedliche Blätter beinhalten, fühlt man sich doch gestresst.

Alles in allem ein Lokal, das ich wieder besuchen möchte.

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Letzter Kommentar von am 21. Dez 2012 um 23:35

Ich war auch vor 14 Tagen auch das erste mal dort und habe zum ersten Mal die Momos (gefüllte Teigkmödel) gegessen. Ich habe den gemischten Momo-Teller genommen. Ist wohl am besten, um alle mal durch zu probieren. Die mit Käse schmeckten mir am besten (wenn man Käse mag) auf jeden Fall probieren. Dann kam Momo mit Lamm und dann mit Gemüse (auch bei mir eher geschmackfrei). Das warme Gericht war bei mir ebenfalls das Lamm und das Fleisch war leider trocken und wie schon von anderen gesagt, geschmackfrei. Zur Nachspeise nahm ich Schoko-Mousse. War flaumig und ok. Die Teeauswahl begeistert mich als Gerne-Tee-Trinkerin. Vor allem die Auyveda-Tees waren köstlich. Je nach Typ verschieden. Also: auch ich gehe wieder hin wegen der Momos. Acuh wenn ich noch keinen Vergleich habe, wie sie woanders schmecken. Die warmen Gerichte werde ich wohl nicht mehr durchtesten nach der Erfahrung mit dem Lamm. Ambiente: schliesse mich voll an. Die Atmosphäre ist wunderschön, die Musik herz-beruhigend, die Damen im Sevice bezaubernde Tiberinnen. Ein guter Platz, um zur Ruhe zu kommen, guten Tee zu trinken und die Momos zu kosten, wenn man sie noch nicht kennt. Werde sicher wieder mal vorbei schaun.

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am 17. Februar 2011
Scarlatti
9
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Mehr durch Zufall als geplant durfte ich vor einigen Wochen das angeblich "einzige tibetische Restaurant Österreichs" (vgl. Homepage) besuchen. Die Lage direkt am Gürtel (neben der Volksoper) mag zwar auf den ersten Blick alles andere als ideal für ein Lokal sein, das eine, was die Art und Qualität der Speisen etwas "anspruchsvollere" und auf der Suche nach außergewöhnlicher Küche befindliche Klientel anziehen soll, drinnen merkt man aber vom vorbeibrausenden Verkehr recht wenig, die Einrichtung ist schlicht gehalten, das Ambiente aber insgesamt sehr gemütlich, originell und freundlich.

Die Speisekarte ist recht umfangreich (leider ist diese auf der Homepage nicht zu finden), sodass man mal einige Zeit braucht, um sich alle angebotenen Gerichte und Getränke durchzulesen, zumal man von den meisten Speisen vorher wahrscheinlich noch nie gehört, geschweige denn diese auf dem Teller gehabt hat.

Das von mir georderte Curry (wählbar in vier verschiedenen Zubereitungsarten) mit Fisch schmeckte jedenfalls vorzüglich, wenngleich die Portion nicht gerade als groß bezeichnet werden kann. Auch die Vorspeise – Teigtaschen mit Fleischfüllung, sogen. Mumus – schmeckten wunderbar.

Insgesamt also auf jeden Fall einen (oder mehrere) Besuch(e) wert!

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Letzter Kommentar von NN am 3. Jun 2011 um 11:03

Die Teigtaschen heißen Momos...

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am 13. Jänner 2011
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
5Ambiente
4Service
1 Check-In

Zuerst mal das Lob für ein Lokal, das komplett rauchfrei ist. Die Atmosphäre is abgesehen von der Rauchfreiheit eine Offenbarung. Keine chinarestaurantartige, barocke Holzeinrichtung, sondern eine schlichte und doch farbenfrohe Einrichtung mit angenehmer Hintergrundmusik.

Bevor ich irgendwas esse, habe ich schon zwei Riesenhäferl Tee intus. Hier wird klar, dass ich das zweifelsohne fantastische Trumer Pils nicht bestellen werde, geschweige denn eine Weinkarte ordere, sondern beim Tee bleibe. Endlich mal ein Tee, der vollen Geschmack hat und wahrlich herzerwärmend ist. Die Teekarte ist mehr als eine Seite lang. Belebend, kühlend, beruhigend, hier gibt's wirklich alles, man könnte zum Tee trinken alle schon hierher kommen und sich einen der niedrigen Tische mit bequemem Sofa reservieren.

Das Essen: wir bestellten einen Vorspeisenteller mit Momos, Glasnudeln, Gemüse und zwei anderen typischen Teigtaschen, vegetarisch oder mit Rindfleisch. Geschmacksache ist es immer, aber die Teigtaschen werden mit Roggenvollkornmehl zubereitet, die ganze Küche verzichtet auf Schweinefleisch, Glutamat, weißen Zucker und Weißmehlprodukte.

Im Vordergrund stehen die gute Verdaulichkeit der Speisen, mit Fokus auf die Verwendung verschiedener natürlicher Gewürze.

Fazit der Speisen: die Momos (Teigtaschen) waren ein Hit, besonders jene mit Käse, gut auch die Glasnudeln, die in einer eintopfartigen Mischung mit dem Gemüse serviert wurden. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber gut, was aber immer auffällt ist die generell relativ salzarme Küche.
Als Beilage kam ein so genannter Dampfknödel aus Vollkorngermteig, der ebenfalls überzeugen konnte.

Beim nächsten Besuch werde ich dann das eine oder andere mit Lamm probieren. Küche zwischen 3 und 4, heute mal eine 3, beim nächsten Mal wird's vielleicht noch mehr.

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Letzter Kommentar von am 24. Nov 2012 um 22:40

Absolute Zustimmung. - bis auf Deine Begeisterung für den Tee, soferne es sich um Buttertee gehandelt hat. In Europa wird dieser ja mit frischer Butter zubereitet und ist trotzdem für mich eine schwere Prüfung. Gar nicht zu denken, wenn in Tibet bis zu 7 Monate alte Jak-Butter verwendet wird. Sogar H.Harrer hat seine Tibetforschungen fast wegen des Buttertees nicht mehr forsetzen wollen. Wenn Du aber anderen Tee getrunken hast, dann werde ich wohl wieder ins Tibet mund einen solchen dort versuchen müssen.

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