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SopileSopileSopile
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Sopile

Paulanergasse 10
1040 Wien (4. Bezirk - Wieden)
Küche: Mediterran, Kroatisch, Dalmatinisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 5852433Fax: 01 5872642
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: Sopile

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. März 2016
Experte
kuechenmeister
193
27
25
3Speisen
3Ambiente
3Service

Die ersten Frühlingstage machen Lust auf Urlaub und weil es bis dahin noch lang ist, wollen wir in Wien schon im März ein wenig vorfühlen, mit einem Besuch im Sopile. Ländliche istrische Küchentradition ist das Programm des Hauses, mit hausgemachter Pasta, selbstgebackenem Weiß-, Mais- und Nussbrot und istrischen Rohstoffen vom Pršut bis zu den Pinienkernen.

Sympathisch altmodisch wirkt das Lokal beim Eintreten. Mobiliar, Theke und Boden sind in dunklem Holz gehalten, die Tische akkurat mit Stoff eingedeckt, istrische Ansichten schmücken die Wände. Die Teilung des Gastraumes in einen Raucher- und einen Nichtraucherbereich mittels einer gläsernern Trennwand ist ein ästhetisches Trauerspiel, es bleibt die Hoffnung, dass sie schon bald Geschichte sein wird.

Wir nehmen im Nichtraucherbereich Platz, studieren die Karte und ordern schon einmal Bier, Mineralwasser, Graševina und Merlot. Das Bier stammt aus Ottakring, das Wasser aus Vöslau, der Graševina aus Slavonien, der Merlot aus Istrien. Alle finden unsere Zustimmung.

Ein Körbchen mit selbstgebackenem Brot steht bald auf dem Tisch, auf die anderen Speisen warten wir lange. Seeeeeeehr lange. Das mit dem Slow Food kann man auch übertreiben, stellen wir fest, während wir uns zurückhalten, um uns den Appetit nicht durch hungerbedingten übermäßigen Brotverzehr vor dem eigentlichen Essen zu verderben. Zumal uns das Selbstgebackene nicht wirklich zur Begeisterung hinreisst, halten wir aber durch.

Schließlich kommen die Vorspeisen. Ein lauwarmer Salat aus Calamari und Fenchel ist das Highlight, wäre da nicht die Wartezeit, wir hätten noch ein paar Teller nachbestellt. Ganz weich und köstlich die Calamari, der Fenchel duftet geradezu nach Karst, die leichte Säure vom Weinessig genau richtig dosiert, ganz feines Olivenöl, garantiert nicht aus dem Supermarkt. Erstklassig. Die schwarze Lazanje überrascht uns, wir stellen fest, dass man darunter in Istrien dünne Bandnudeln versteht. Die Lazanje, ein Fall für istrisch-italienische Missverständnisse also. Geschmacklich sind die Nudeln in Ordnung, aber nicht weiter bemerkenswert.

Danach auf unserem Tisch: Ein Gericht vom Kalb, die genaue Bezeichnung ist mir entfallen: Ziemlich dünn geschnittene Scheiben Fleisch, vermutlich von der Nuss, kurzgebraten, mit geschmolzenen Kirschtomaten, weiterem Gemüse und hohem Kräutereinsatz zubereitet. Ein recht geschmackvolles, feines, leichtes Fleischgericht. Kutteln mit Polenta: Mag nicht jeder, ich schon. Köstlich weich sind sie geraten, lange in einem kräftigen Tomatensud geschmort, einwandfrei. Makrelenfilets auf Lorbeer gegrillt: auf Melanzanipüree angerichtet, mit Kartoffelwürfeln und Tomaten. Leider misslungen, die Makrele war viel zu lange auf der Hitze, ist trocken und uninteressant.

Dessert gibt es auch, und das brauchen wir dringend, die Portionen sind hier nämlich recht klein gehalten. Schneenockerln gibt es, gefüllte Brandteigkrapferln. Ganz in Ordnung.

Fazit: Nettes Lokal, das keine kulinarischen Höhenflüge, aber anständige, traditionelle istrische Küche bietet.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. Februar 2016
Experte
papperlnpipperln
35
5
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4Speisen
4Ambiente
4Service

Kalter, feuchter Winterabend in Wien, man erinnert sich an die schönen warmen Herbsttage in Opatja, der Gedanke sofort los fahren !

Opatija ist für ein Abend Essen, doch etwas weit entfernt, Abhilfe schnell geschaffen, Wetter bleibt zwar unverändert, aber gute Iistrische Küche versetzt einen in wärmere Gefilde, Freunde aktiviert und schnell Tisch bestellt.

Mit dem Auto los in die Paulanergasse, Parkplatz schnell gefunden, wir stehen in der Tür nach Istrien, das Sopile, ein elegantes kleines Lokal, könnte auch in Opatija sein.

Der künstlerisch aussehende Patron und Chef der Küche begrüßt heute persönlich, die Tochter des Haus begleitet zum Tisch.

Adrett eingedeckt, Stofftischtuch dazu passende Stoffservietten, das kleine Lokal, noch halbvoll, sehr angenehme Atmosphäre!

Die Chefin des Hauses eine Dame, sehr zurückhaltend und elegant im Umgang überreicht die Karte, diese klein aber fein.

Die Entscheidung ist rasch getroffen, die Tochter des Hauses , nimmt unsere Wünsche entgegen, 1xSardinen in Rotweinsauce/1x in Gemüse für die Damen 2 Port. Rohschinken aus der Region mit Trüffelbutter, die Hauptspeisen 1 x Lammkarree, und 3 x Wildgarnelen mit einem Wolfsbarschfilet gegrillt mit Kartoffel und grünem Salat.

Eine Flasche Grasevina ( kroat. Riesling ) dazu und eine Karaffe Leitungswasser.

Die beiden Damen agieren entschleunigt, in unserer hecktischen Zeit mehr als angenehm, man hat ja Zeit und will genießen.

Es dauert etwas, bis die Getränke und ein Brotkörbchen unseren Tisch erreichen, Inhalt selbst gebackenen kleinen Brötchen, diese teilweise einen Tick zu hart, aber geschmacklich sehr gut.

Der Wein, gut gekühlt, ein schöner frischer Riesling.
Wir dürfen uns angeregt unterhalten und an schöne Tage in Kroatien denken, zwischenzeitlich kommt die junge Dame an unseren Tisch, Sorry am Markt gab es heute keine schönes Lammkarree. Wir können ein wunderbare Lammschulter anbieten, OK soll so sein !

Die Vorspeisen werden gebracht, jeder von uns vieren ist höchst zufrieden, alle haben eine sehr schöne große Portion in hoher Qualität vor sich. Die Sardinen in Gemüse, einfach eine Wucht !

Die Chefin serviert ab, frägt ob alles in Ordnung war, wir können nur zustimmen.

Das Lokal füllt sich, kein Plätzchen ist mehr frei!

Eine weitere Flasche Wein wird geordert, diese kommt gleichzeitig mit den Hauptspeisen an den Tisch. Wir beginnen uns zu delektieren, alles stimmig, weich, saftig einfach perfekt. Der Fisch + Garnelen ein geschmacklicher Meerestraum.

Der Ausflug nach Istrien ein voller Erfolg.

Leider schaffen wir keinen Nachtisch, obwohl Käseplatte, verschiedene Schafkäses Sorten der Region, die am Nachbartisch serviert werden, einfach himmlisch duftet und verdammt gut aussieht.

Zum Abschluss drei kleine Mocca, auch dieser Top !
Wir werden nicht bedrängt noch weiteres zu konsumieren, wir können uns noch einige Zeit unterhalten, bis wir nach der Rechnung verlangen.

Gutes kostet Geld, wir begleichen die Rechnung, 245.- € inkl. Trinkgeld.

Die beiden Damen des Hauses verabschieden uns mit Handschlag, wir verlassen Istrien, die kalte Winterluft umweht uns, wir gehen zufrieden zu unseren Autos.

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am 14. Oktober 2015
Experte
PrinzessinisstdieErbse
48
6
19
3Speisen
2Ambiente
2Service

Prinzessin meldet sich frisch von der Olivenernte zurück! O.k. meine Arbeitszeit hielt sich in Grenzen, und ja es wurde auch geschlemmt…. Eigentlich mehr als geerntet… Aber he, wofür ist man schließlich Prinzessin!

So, jetzt aber schnell wieder zurück gezaubert in meine Märchenstadt… schließlich gibt es hier auch wundervolle Plätzchen kulinarisch zu entdecken, das nachfolgende zählt leider nicht dazu: Aufgrund unserer Erlebnisse wollte ich die Urlaubsstimmung des Südens noch nicht ganz verfliegen lassen und so ging es ab ins Sopile.... angeblich eines der besten istrischen Lokale in Wien... na dann....

Ja, jetzt wird Prinzessin wieder ein wenig zickig, aber wir mussten, trotz doch großer Leere des Lokals lange auf die Speisekarten warten, als Einstieg bestellen wir uns einen istrischen Malvasier... o.k., punkt.

Außerhalb der Karte wurde uns das erste Trüffelgericht angepriesen.... Hausgemachte Pasta mit frischen weißen Trüffel .... ojaaa!
Nur hatte anscheinend hier die böse Hexe ihrer Finger im Spiel, die Pasta sensationell, aber das Aroma des Trüffels war quasi weggezaubert, anscheinend leider eher schlechte Qualität....

Als Hauptgang kam dann einmal die Rinderstelze, der hätten noch ein paar Minuten im Ofen sicher gut getan, und die Makrelen mit Lorbeer gegrillt..... ich weiß schon eine Makrele ist eine Makrele bleibt eine Makrele.... aber wie ein kleiner Seehund mag man sich dann auch nicht fühlen.

Weil uns noch das Aha-Erlebnis fehlte, bestellten wir als Dessert: den Walnussauflauf mit Karamellcreme.... leider komplett kalt und daher kein huiwui und ein Feigensorbet das für mich fast der Höhepunkt des Abends war....

Nein stimmt nicht, die Entdeckung des Abends wiederum ein istrischer Sauvignon Blanc, zwar ein leichtes kleines Stinkerchen im Glas, aber eine schöne grasige Note am Gaumen.

Fazit: Ja, wir hatten über eine gewisse Buchungsplattform den Tisch reserviert (keine Gutscheine!) und trotzdem sicher mehr konsumiert als die zwei anderen besetzen Tische, dennoch wurde bei uns zur Rechnung keine kleine Aufmerksam serviert....
somit geht der Sinn von positiver Werbung für den Betrieb natürlich nicht ganz so auf!

Ich kann und will natürlich nur meine subjektive Prinzessinnenmeinung abgeben, jeder muss und soll sich natürlich sein eigene kulinarische Bild machen, aber ich zweifle ja schon länger an gewisser Mützchenvergabe und Sternchenbewertung.

Fakt ist, dass ich schon weitaus besser istrisch gegessen habe, ja und zwar in diversen Spelunken, wie es der eine oder andere vielleicht bezeichnen würde, das Sopile wird Prinzessin auf jeden Fall nicht mehr wiedersehen!

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am 19. September 2014
hanneszi
19
1
2
5Speisen
3Ambiente
3Service

Wir hatten Ravioli mit Drachenkopf (war sehr gut), Branzino-Filets (absolut ausgezeichnet) und das Nougat-Mousse (ausgezeichnet).
Das Service war etwas kühl und zurückhalten, aber freundlich. Man könnte ein wenig mehr auf die Gäste zugehen.Weinkarte z.B. wurde erst auf Nachfragen gebracht.
Das Ambiente ist schon etwas veraltet, aber ok.
Unterm Strich bleibt die Erinnerung an den wirklich ausgezeichneten Branzino :-)

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am 13. Mai 2013
PeT2
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wir waren bereits 2x im Sopile zu Gast - mansollte auf jeden Fall einen Tisch reservieren!
Das Lokal ist klein und von außen eher unscheinbar.
Das Service ist unaufdringlich, zurückhaltend, ruhig - sehr angenehm.
Jedoch sollte man sich Zeit nehmen, um hier essen zu gehen - die Speisen eindeutig absolut frisch zubereitet - brauchen eine Weile, bis sie den Tisch erreichen. allerdings zahlt sich das Warten auf jeden Fall aus. Empfehlenswert!

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Letzter Kommentar von am 13. Mai 2013 um 16:35

Danke für die prompte Antwort!

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am 13. Mai 2012
pro
2
1
4Speisen
3Ambiente
3Service

Waren gestern dort essen und wenn ich die Bewertungen von 2010 u. 2011 lese , ist leider nichts neues auf der Speisekarte ! Aber Calamari , Hummerravioli & Feigenparfait waren ausgezeichnet . Allerdings muss man sagen , dass man wirklich Vorspeise , Hauptspeise & Nachspeise essen muss um nach einem langen Arbeitstag halbwegs satt zu sein. ( Ausser man bestellt 4x von dem guten selbstgebackenen Brot nach ) . Auch wir brachten es auf 2 3/4 Stunden bis alle 3 Gänge durch waren . Nach einem langen Tag eher ermüdend , aber trotzdem sehr gut !

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am 20. April 2011
fitschine
2
1
4Speisen
3Ambiente
0Service

Wer beschließt ins Sopile essen zu gehen wird zwar mit ausgezeichneten verwöhnt, sollte aber auch eine große Portion Geduld mitnehmen.
Ich war vor 2 Wochen dort essen und wurde erstmal freundlich vom Personal (schätzungsweise kleiner Familienbetrieb) empfangen. Bis zur Bestellaufnahme vergingen schon ca. 15 Minuten und auch zwischen den Gängen hatten wir extrem lange zu warten - zwischen Vorspeise und Hauptgang 55 Minuten! Und auch wurden ständig Getränkebestellungen vergessen.
Davon abgesehen waren die Speisen eher klein, aber auf jeden Fall ausreichend. Die Goldbrasse, wie auch die Calamari waren wunderbar weich und auch die Beilagen sehr schmackhaft.
Fazit: freundlich, sehr gute Speisen, Service miserabel

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am 20. September 2010
curnonsky
26
3
3
5Speisen
4Ambiente
4Service

ausgezeichnete kroatische küche, mit frischen gegrillten fischen, sehr gute vorspeisen, tolle wiene aus kroatien und österreich.wirklich tolle Hummerravioli in Selleriebutter und gegrillter wolfsbarsch mit mangold. lamm auch empfehleswert.

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am 18. Juni 2010
Experte
Gastronaut
428
45
29
2Speisen
4Ambiente
4Service

Calamari dürfen niemals eine gummiartige Konsistenz haben, oder habe ich da etwas falsch verstanden? Also meine waren aber definitiv so!Wäer der Wirt - der sehr nett ist - nicht genau neben mir gesessen, hätte ich ihn sicher wieder ausgespuckt. Und dann war da noch die gebratene Makrele, die mein Verhältnis zu dieser Fischart nachhaltig geschädigt hat! Wahrscheinlich hatte der Koch bei meinem Besuch nur einen schlechten Tag, und ich weiß wie viele Menschen vom Sopile schwärmen. Aber ich kenne zu viele Lokale die wirklich gute Fisch servieren, um jemals wieder ins Sopile zurückzukehren...

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Kommentar von am 10. Mai 2013 um 00:16

@ Gastronaut Könnten Sie die "vielen Lokale, die wirklich guten Fisch servieren", aufzählen? Ich bin auf der Suche nach solchen in Wien…

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am 31. März 2010
fp1959m
12
0
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wir waren gestern (30.3.10) hier und wurden toll verwöhnt.
Die Wirtsleut sehr urig und nett. Ambientte sehr schlicht, gemühtlich und vor allem ausreichend Platz an den Tischen.
Die Speisekarte ist mit istrischen Späzialitäten mit sehr viel Fisch wir wählten als Vorspeise warmen Oktopussalat und kaltgerührten Weißfisch, die Brote sind selbstgemacht und erinnern ein wenig an Kroatien.
Mit Lammkotelleten und Rotbarschfilet wurden wir im Hauptgang verwöhnt.
Auch das Desert war mit Nußauflauf und Feigenparfait außergewöhnlich gut.
Ein wenig fehlte uns am Beginn ein Einstieg mit Brot und Aufstrich des halb die 4 Punkte.
Eine empfehlenswerte Adressse!

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Kommentar von Köberl am 18. Jun 2010 um 14:34

17.6.2010 Von außen unscheinbar und innen gemütlich aber einfach - soweit die Nebensächlichkeiten. Aber das Essen war für mich, der Octopus und Tintenfisch liebt, ein Traum. Die Zubereitung Geschmackvoll und mit Liebe hergerichtet und serviert. Die Bedienung unauffällig, ohne Druck. Die Nachspeise ein Bitterschokolade "Kapuziner" mit Eis und Früchten. All dies zu bekömmlichen Preisen. Ich war voll zufrieden und bitte nichts weiter zu sagen. Ich genieße es zu essen ohne das hinter mir schon wer steht der meinen Platz möchte.

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Bewertet am 31.03.2010
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