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Mittwoch, 22. November 2017
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Ambiente
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29
28
28
Gesamtrating
28
5 Bewertungen
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Four Bells Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Lieferservice, Zustellung
Catering, Partyservice
Fußball Übertragungen
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC DINERS JCB BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
16:00-02:00
Di
16:00-02:00
Mi
16:00-02:00
Do
16:00-04:00
Fr
16:00-04:00
Sa
16:00-04:00
So
16:00-02:00
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banders
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Four Bells

Schleifmühlgasse 2
1040 Wien (4. Bezirk - Wieden)
Küche: International
Lokaltyp: Irish Pub, Bierlokal
Tel: 01 5854785
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Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Four Bells

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 12. Oktober 2015|Update 11. Nov 2015
olide
18 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 4
3Speisen
2Ambiente
0Service

Auf der Suche nach einer neuen Bierlokalität stießen ich und meine Freunde auf das Four Bells.Von Außen ein typisches Irish Pub in Wien. Da das Lokal, zumindest dem Augenschein nach immer gut besucht ist/war, erfolgte am letzten Samstag der Besuch.

Der letzte zur Verfügung stehende Tisch (andere waren besetzt oder bereits reserviert) wurde von uns besetzt und es folgte das kurze Studium der Bierkarte. Es werden einige internationale IPA's angeboten. Vom Fass wird unter anderen heimisches VILLACHER und HIRTER ausgeschenkt.

Das Ambiente würde ich als "abgewohnt" bezeichnen. Somit würde ich das Lokal eher für gemeinsame Fussballabende (insbesondere wegen der großen Leinwand) empfehlen. Wahrscheinlich ohnehin schlichtweg der Grund für den Besuch in einem Irish Pub.

Die Bedienung (ein blondes Mädl) war relativ flott da. Vor Aufnahme der Getränke, hätte ich mir allerdings ein Hallo/Guten Tag/Grüß Gott oder meinetwegen eine in Irish Pub's geläufige in englischer Sprache entgegengebrachte Begrüßungsformel erwartet. Nur sich zum Tisch stellen und auf die Bestellung zu warten ist ein bisschen wenig.

Bestellt wurde zunächst ein kleines Bier. Ein VILLACHER folgte prompt. Vermutlich aufgrund eines zu warmen Glases war das Bier warm, (das Krügerl vom Kollegen war bissl kühler) und hatte einen eher metallischen, eigenartigen Grundgeschmack. Da das zu vor schon erwähnte Krügerl vom Nachbarn besser schmeckte, vermute ich einmal, dass das kleine Bier als erstes gezapft wurde und das Bier schon länger in der Leitung stand. Gut; bei nächster Gelegenheit erfolgte die Bestellung eines Kaltenhausner Flaschenbiers. Gebracht wurde ein falsches Weizenbier, aus dem quasi Nachbarort Nevada/USA.

Zwischenzeitlich wechselten wir nach Rücksprache auf einen größeren Tisch, zumal unsere Gruppe größer wurde. Es wurde der Tisch abrechnet und am neuen Tisch bestellt. Nun mussten wir aus unverständlichen Gründen bei JEDER Bestellung schon vor dem etwas gebracht wurde, bezahlen. So etwas habe ich überhaupt noch nicht erlebt. Beschwert haben wir uns zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht. Wir wollten einen unbeschwerlichen Abend verbringen.

Ich versuchte es nochmal mit dem Kaltenhausner. Nun wurde es gebracht. 4.50 Euro, mit Trinkgeld 5 Euro (natürlich bezahlt vor dem es auf dem Tisch stand). Vor Konsumation sah ich, dass das Bier bereits 2 Monate abgelaufen war. Zuhause würde ich es mit Sicherheit noch trinken. Aber für 5 Euro, erwarte ich mir, dass so etwas nicht serviert wird.

Die Reaktion der Kellnerin war allerdings die Krönung. Mit einem, sinngemäß übersetzten: Ja stimmt, du kannst es aber noch trinken. wurde meine Beschwerde entgegengenommen.

Etwas verdutzt habe ich die Reaktion zur Kenntnis genommen. Dies dürfte der Grund gewesen sein, dass offensichtlich der Chef zu mir kam und anbot das Bier zu tauschen oder das Geld zurückzugeben. Ich nahm das Geld.

Zum Essen: ich bestellte nichts, aber meine Freunde hatten Burger bestellt. Sie haben mir mitgeteilt, dass er ok geschmeckt hat. Leider kann ich dazu nicht mehr schreiben. Somit gibt es von mir dafür ein faires Gut.

Lokalwechsel folgte!!!!! Ich werde nicht mehr kommen.

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Letzter Kommentar von am 13. Nov 2015 um 09:56
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. August 2012
Experte
uc0gr
215 Bewertungen
47 Kontakte
Tester-Level 28
3Speisen
3Ambiente
4Service
21 Fotos4 Check-Ins

Meine beste Tochter von allen wollte endlich einmal in einen typischen Irish Pub gehen, und da ich ein folgsamer Papa bin, erfüllte ich ihr gerne diesen Wunsch. Uns trieb es also in das „Four Bells Irish Pub“ in der Schleifmühlgasse im vierten Bezirk, da mir dieser Pub als Erstes in näherer Umgebung einfiel.

Leider wird das Haus in dem sich der Pub befindet zurzeit renoviert, sodass es unzumutbar ist, draußen zu sitzen. Der Gastgarten ist aber sowieso nicht sehr leise, da er sich direkt am Gehsteig der Schleifmühlgasse befindet. Beim Betreten des Pubs befindet man sich im Raucherbereich und mitten im urigen Ambiente aus viel Holz und einer langgezogenen massiven Holzschank. Da und dort Blechwerbeschilder oder andere originelle Gegenstände lockern das Lokalambiente auf. Irgendwie würde der Gesamteindruck auch als Saloon durchgehen – sehr urig und stimmig wenn auch etwas finster.

Wir setzten uns in den Nichtraucherbereich, der leider weitaus nüchterner und weniger originell ist als der Raucherbereich. Hier im „Playroom“ spielt man Tischfußball, Dart oder sieht sich den aktuellen Sport live an. Begrüßt wurden wir sehr herzlich und freundlich von einem jungen Mann, der uns natürlich auf Englisch ansprach – hier gilt „English spoken“, man versteht aber auch tadellos Deutsch. Sehr rasch wurden uns die Speisekarten gebracht und wir stöberten darin. Dass man sich in einem Pub nicht die Haubenküche erwarten kann, liegt auf der Hand, daher wird das Lokal genau in diesem Rahmen von mir bewertet.

Trotzdem waren wir doch eher überrascht, dass die Speisekarte mehr als ausreichend für einen Pub war. Von diversen Burgervariationen über „Baked Breads“, „Fingerfoods“ (Nachos, Wings, Onion Rings, Chili Poppers, Mozzarella Sticks, Chips, etc.), “Fish & Chips”, “Chili Con Carne” bis hin zu Asiatischen Speisen, „Wraps“ und „Baked Potatoes“ bietet die Karte eine schöne Abwechslung und Auswahl - tadellos.

Zu unseren Getränken:
„Pago Pfirsich“ (EUR 2,60 für 0,2l) – für das „Aufspritzen“ mit Leitungswasser auf 0,5l wurde nichts verrechnet, das Getränk war gut gekühlt und frisch. Ich freute mich schon den ganzen Tag auf ein frisches, gut gekühltes Guiness. Das Guinness ist eine dunkle Biersorte (Stout) aus Irland, das sehr mild und malzig schmeckt, jedoch nicht die Süße unserer dunklen Biere hat. Aber leider, leider: „Sorry, but Guiness is out of order yet…“. Das darf natürlich in einem Pub niemals passieren. In Irland lässt man einen Pub wohl eher geschlossen, bevor man zugibt, kein Guiness mehr zu haben – das ist eine „sehr ernste“ Angelegenheit! Ich entschied mich daher für ein „Weihenstephan“ vom Fass (EUR 3,60 das Krügel) – ausgezeichnet gezapft, schön kühl und ein echter Genuss für Weißbierfreunde – immerhin die älteste Brauerei der Welt (Link). Generell ist das Bierangebot vom Fass zwar eher klein, aber eine echte Abwechslung zu den sonstigen 08/15-Angeboten.

Einmal den „Bacon Burger“ (EUR 7,90 – mit Salat, Zwiebel, Tomaten, Gurkerl und gebratenen Speck) – generell werden hier alle Burger aus 100% Rindfleisch gefertigt und automatisch mit „Homemade Chips“ und Ketchup serviert. Leider kam der Burger mit Käse, was nicht in der Karte stand, und meine beste Tochter von allen hasst Käse. Wir konnten den Burger aber sehr gut davon befreien und so wurde es doch noch ein Genuss. Ein dickes Plus hat man bei mir schon einmal, wenn die Patties hausgemacht sind, und das war hier der Fall. Eine ausreichende Menge an gut gewürztem und luftigem Rinderfaschierten, die anderen Zutaten frisch und der Burger-Bun gut geröstet, so wurde der Burger serviert. Der Bacon war sehr knusprig und schmackhaft und der Käse war sehr gut geschmolzen und nach Käse schmeckend – den aß ich auf. Die Chips, eigentlich Pommes, waren tatsächlich „homemade“ und nicht frittiert sondern gebacken und daher annähernd fettfrei. Sie hatten zwar einen sehr guten Erdäpfelgeschmack, waren aber eher grobmotorisch geschnitten und leider etwas „letschert“. In Summe aber ein ehrliches und glattes GUT.

„Chili Burger (EUR 7,90 – mit Salat, Zwiebel, Tomaten, Gurkerl und einer „Homemade Chili-Sauce) – auch für diesen Burger gilt bereits Geschriebenes, alles in wirklich guter Qualität. Ergänzend jedoch muss ich die „Homemade Chili-Sauce“ monieren. Erstens war sie absolut nicht scharf, und vom Geschmack her erinnerte sie mit dem darin befindlichen Mais sehr stark an ein bestimmtes Flaschenprodukt, wenngleich sie durch die vorhandene Menge an Mais offensichtlich wirklich hausgemacht war. Besser wäre es aber in jedem Fall gewesen, eine Chilischote in feine Röllchen zu schneiden und diese dann am Patty zu verteilen – es sollte ja ein Chili-Burger sein. In Summe aber auch hier ein etwas milderes GUT.

Meine beste Tochter von allen hatte noch einen „Chocolate Cake“ (EUR 3,90 – serviert mit Schlagobers und Schokoladensauce) – dieser entpuppte sich als Fertigprodukt „Mohr im Hemd“, hat ihr aber geschmeckt und wurde mit ausreichend Schokoladensauce und Schlagobers serviert. Küchentechnisch ist das aber natürlich MÄSSIG. Ich gönnte mir noch einen doppelten Espresso der Marke „Cup & Cino“ (EUR 3,20), der überraschenderweise besonders gut war (Link).

Summa summarum gebe ich für die Speisen ein ehrliches GUT, wiewohl der Fauxpas mit dem Guiness nicht unter den Teppich zu kehren ist. Die Speisen sind meiner Meinung nach für ein Pub mehr als ausreichend abwechslungsreich und die Preise sind unerwartender weise eigentlich moderat. Die Burger sind hausgemacht und schmackhaft – kein Vergleich zu einem Burger aus „Der goldenen Möwe“ (=“McD“).

Der Service war sehr freundlich, stets gut gelaunt und immer recht rasch zur Stelle. Fragen wurden offen beantwortet, und man wurde immer wieder gefragt, ob man noch etwas wünsche. In diesem Ambiente und in dieser Lokalkategorie gebe ich dafür gerne ein SEHR GUT.

Das Ambiente ist völlig stimmig und originell, der Raucherbereich jedoch deutlich gemütlicher und origineller. In Summe ist das Lokal aber doch schon etwas „abgewohnt“, jedoch nicht schmutzig. Die Sanitäranlagen sind O.K., haben aber halt auch schon ihre Jahre am Buckel. In Summe aber ein GUT für das Ambiente – es ist nun einmal ein Pub.

Fazit: ich empfehle das Lokal gerne und mit gutem Gewissen. Sei es nur um einmal etwas Anderes erleben zu wollen, oder in gemütlicher Runde hier zu „versumpern“. Man organisiert periodisch eine Karaoke-Night oder ein Pub-Quiz (Englisch & Deutsch) und bietet für diverse Veranstaltungen wie St. Patrick’s Day, Oktoberfest etc. im Keller einen Partyraum an („Floyds Club“). Die Happy Hour für Hausbier & Spritzer findet täglich (auch Sonntag) statt: Mo-Sa 16:00h-17:00h, So 20:00h-21:00h und gratis W-LAN wird ebenfalls geboten. Es mag im Umkreis vielleicht bessere Pubs geben, aber trotzdem fanden wir es hier recht authentisch und gemütlich, und glücklicherweise auch nicht zu laut – ich komme sicher wieder.

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Letzter Kommentar von am 27. Aug 2012 um 23:26

@witger: das "Four Bells" war einmal das "NAUTIC" = Disco, Bar, Cafe. Legendär auf der Wieden im Freihausviertel (gerade noch dazugehörend).

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am 2. Jänner 2012
BirgitVienna
3 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
0Speisen
1Ambiente
0Service

Der mit Abstand schlechteste Burger meines Lebens!!! Fleisch kaum definierbar und seltsam gewürzt. Der einzige Kellner war mit der Anzahl der Gäste deutlich überfordert und hat unser Essen einfach ein paar Minuten stehen lassen nachdem es fertig war - Bier zapfen anstatt heisses Essen servieren. Wir mussten uns das Essen dann selber holen. Oktober 2011

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am 16. Februar 2010
tleggett
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
4Ambiente
4Service

My Stammlokal in Wien seit 4 Jahren. Nice staff, good food, cheap beer. Always a good place to watch the football matches on the weekend.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 20. Nov 2011 um 03:58

Infelicitous was the word.

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am 4. Jänner 2010
banders
1 Bewertung
1 Kontakt
4Speisen
4Ambiente
4Service

Fantastic beer, traditional food and a cosy atmosphere. There is also a pub quiz on Mondays (in English and German) and if your interested live sports on different screens, daily!

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Letzter Kommentar von am 5. Feb 2010 um 16:39

PLEASE DO NOT RATE YOUR OWN RESTAURANT! THEREFORE I WILL NOT BE TEMPTED TO VISIT IT ANYWAY. YOU CALL THIS "EIN SCHUSS INS EIGENE KNIE" (A SHOT IN ONES OWN KNEE)IN GERMAN!

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Bewertet am 04.01.2010

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