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42
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Gesamtrating
38
8 Bewertungen
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SchmitzbergerSchmitzbergerSchmitzberger
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Schmitzberger Info
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Popularitätsrang
Österreich
Rang: 7
|
77
Wien
Rang: 7
Preislage
Günstig
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Öffnungszeiten
Mo
09:00-22:00
Di
09:00-22:00
Mi
09:00-22:00
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Kevin
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Schmitzberger

Nottendorfergasse 30
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 7989168
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Schmitzberger

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. April 2017
Experte
adn1966
85 Bewertungen
49 Kontakte
Tester-Level 23
3Speisen
3Ambiente
4Service
5 Fotos1 Check-In

Nach vielen Jahren fiel mir heute wieder der Schmitzberger ein.

Das Gasthaus ist seit vielen Jahren weit über die Grenzen des Dritten bekannt, vor etwa 20 Jahren war ich zum letzten Mal dort. Damals war der Schmitzberger für große Portionen guter Wirtshausküche in sehr guter Qualität bekannt und ich konnte dies nur bestätigen. Unglaublich günstig, und doch echte, gute Hausmannskost, wie man es von einem echten Beisl erwartet. Wirklich gute Küche, gutes Handwerk, das man dort serviert bekam, entsprechend gut besucht war das Lokal immer.

Etwas versteckt gelegen, in der Nottendorfer Gasse, einer Quergasse der Baumgasse, im Grätzl Franzosengraben/Erdberger Straße.

Heute stand mir der Sinn wieder einmal nach echtem Wirtshaus, also auf zum Schmitzberger.

Das Lokal hat sich nicht allzu viel verändert, viel helles Holz, insgesamt schön und hell ausgeleuchtet, was allerdings auffällt ist, wie perfekt sauber das Lokal ist. Die Tische schön gewischt, saubere Menagen, nichts ist staubig oder abgegriffen, sehr angenehm. Das Lokal war bei meinem Besuch nahezu leer, allerdings muss ich sagen, dass ich weit außerhalb der Primetime, um etwa 15:30 dort aufgeschlagen bin.

Ich wurde freundlich begrüßt und hatte die volle Auswahl eigentlich aller Tische. Im Schankraum darf (noch) geraucht werden, also nahm ich dort Platz. Außer diesem Raum konnte ich noch zwei Räume sehen, wahrscheinlich NR. Diese standen weit offen, allerdings war, wie gesagt, kein Gast anwesend.

Ich bestellte ein kleines Bier (Schwechater, € 2,50, wenn ich mich richtig erinnere) und widmete mich der Karte. Wirtshausklassik beschreibt’s am besten, eine Standardkarte mit Schnitzel, Gulasch, Fisch & Co., sowie eine Wochenkarte mit Klassikern wie Augsburger, Spezialgulasch, Hirschragout, Beuschl mit Knödl, sowie Rind- und Spargelsuppe, die Erstere wahlweise mit Fleischstrudel, Frittaten oder Leberknödel.

Na dann: Einmal bitte die Frittatensuppe und ein Beuschl mit Knödel. Danke.

Die Suppe war in weniger als einer Minute auf meinem Tisch, eine stattliche Portion mit echt reichlich Frittaten. Das Süppchen war meiner Meinung nach hausgemacht, hier wurde nicht mit „gekörnter Brühe“, wie es so schön heißt, nachgeholfen. Etwas mehr Kraft hätte durchaus noch Pluspunkte gegeben, geschmacklich war das Süppchen aber absolut in Ordnung. Die Frittaten sind, glaube ich, ebenfalls hausgemacht, waren gut im Geschmack, für mich vielleicht einen Tick zu blass.

Und zu viel. Aber, wie eingangs bereits erwähnt, der Schmitzberger ist bekannt und geschätzt für die großen Portionen. Meins ist das ja nicht, wie soll man nach so einer Suppe noch eine (ebenfalls große) Hauptspeise genießen können, ohne danach aus dem Lokal zu rollen? Aber gut, so ist eben die Lokalphilosophie.

Meine Suppe wurde abserviert und nach Sekunden stand auch schon mein Beuschl vor mir. Ratz-Fatz, beim Schmitzberger geht’s Schlag auf Schlag.

Eine stattliche Portion, in einem tiefen Teller serviert, mit einem riesigen Semmelknödel, ein bisschen Gulaschsaft darüber gegossen. Beim Anblick des Beuschls sank meine Begeisterung, auf dem ersten Blick war klar, dass hier mit sehr viel Mehl gearbeitet wurde, was sich nach dem ersten Löffel auch bestätigte. Recht viel Sauce, und leider viel zu sehr eingedickt oder eingebrannt. Nicht mit zu viel Rahm, sondern wirklich mit einer Einbrenn, also mit Mehl. Schade. Das Beuschl selbst war geschmacklich in Ordnung, wenn auch kein Erlebnis.

Ein Beuschl ist so ein herrliches Gericht, das leider viel zu selten in guter Qualität auf Speisekarten in Wien zu finden ist. Gut gemacht besticht es durch den feinen Geschmack des Beuschls, die ebenso feine Konsistenz, sowie ducht eine feine, aber doch spürbare Säure. Leider war hier davon nichts zu schmecken, alles war durch die schlatzige Mehlpampe nachgerade erschlagen.

Es wäre jetzt nicht fair, das Schmitzberger-Beuschl mit meinem Favorite, dem Hohensinn-Beuschl zu vergleichen, Haubenkoch gegen Wirtshaus wäre ein unfairer Vergleich. Aber auch für den Koch in einem urigen, klassischen Wiener Wirtshaus gibt es keine Entschuldigung, so ein klassisches Gericht seiner feinen Nuancen zu berauben, das hat nichts mit Chi-Chi oder Haubenküche zu tun. Feine Klinge, fein abschmecken, die Balance von Säure und dem Geschmack des Beuschls weder mit zu viel Rahm, noch, wie hier, mit Einbrenn killen. Schade um das gute Produkt und um die Mühe.

Der Knödel war leider auch keine Offenbarung. Viel zu kompakt und bar jeder Würze. Wenn ich Semmelknödel mache, müssen sie am Ende jedenfalls flaumig sein, der Knödel sollte nicht nur plumpe Sättigungsbeilage sein, sondern eine Komposition, die würzig ist, die wohl hintergründig, weil Beilage, aber doch erkennbar, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Petersilie, ja vielleicht sogar ein wenig Speck an den Gaumen bringt.

Die Rechnung betrug inklusive Trinkgeld gerade einmal € 18,00, wirklich sehr günstig für Bier, Suppe und Beuschl.

Ich war, wie gesagt, schon sehr lange nicht dort, mittlerweile dürfte das Lokal verpachtet sein, der Name einer Pächterin stand zumindest auf der Rechnung. Vielleicht war meine Wahl einfach die Falsche, wenn man auf der Facebook-Seite des Loals stöbert, sieht man Fotos von großen Schnitzel-Portionen mit herrlich soufflierter Panier.

Ich nehm’s heute einmal als einmaligen Fehltritt hin, bad choice meinerseits, das Falsche bestellt, und werde dem Schmitzberger noch eine Chance geben, vielleicht mit einem Schnitzel, Cordon, oder einem Braten.

Der freundliche und sehr flinke Service, sowie die wirklich auffallende Sauberkeit sind allerdings wirklich positiv zu erwähnen.

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am 26. August 2016
schnecke1967
5 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Üppige Speisen, man benötigt eigentlich immer eine Folie da sehr viel. Irrsinnig gutes essen. Preisleistung passt auf jeden Fall.
Dieses Lokal ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. September 2015
Experte
hbg338
424 Bewertungen
62 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
3Service
9 Fotos1 Check-In

Das Gasthaus Schmitzberger befindet sich unweit der U3 Station Erdberg. Von Ausgang Thomas Klestil Platz sind es nur ein paar Minuten Fußweg. Für die Autofahrer ist das Park&Ride Erdberg eine Möglichkeit sein Fahrzeug abzustellen, die Gegend rund um das Lokal ist von Mo-Fr Kurzparkzone. Das Lokal selbst sticht einem durch seine gelbe Fassade schon von weitem ins Auge. Über eine Stufe gelangt man in das Lokal und befindet sich in den recht großen Schankraum. Recht geht es in den Gastgarten in dem sich einige schattenspendende Bäume befinden. Nach der positiv beantworteten Rückfrage ob es durchgehenden Küchenbetrieb gäbe nahm ich allerdings im Gastraum, welcher auch der Raucherbereich ist, Platz. Ein Blick in die mit Nirosta verkleidete Küche vermittelte mir einen sauberen und gepflegten Eindruck. Der Schankraum mit hellem Holz gestaltet, dieser ist allerdings optisch weit ansprechender als in den meisten Gasthäusern welche im Einheitslook der 80 er Jahre gestalteten Lokale. Verlässt man den Schankbereich gelangt man in einen Zwischengang von welchem es in ein sehr nettes gemütliches Extrazimmer, in einen größeren Extraraum und zu den Toiletten geht. Die Toiletten waren auch am Nachmittag, also nach dem Mittagsgeschäft, in tadellosen sauberen Zustand. Noch dazu topmodern und im Vergleich zu manchen Toilettenanlagen optisch sehr ansprechend gestaltet.

Ich nahm an einen der größeren Tische die mit Holzstühlen und einer durchgehenden Holzbank bestückt war Platz. Auf den Tischen Aschenbecher, Menage, Maggiflascherl und Getränkeunterleger. Die Speisekarte wurde umgehend gebracht. Die Getränkefrage wurde mit dem Wunsch nach einem großen Apfelsaft gespritzt(€ 3,40) beantwortet. In der Speisekarte findet man die typischen Wiener Gasthausspeisen angeführt. Ich wählte klassisch eine Leberknödelsuppe(€ 3,30) und ein Wiener Schnitzel vom Schwein mit gemischten Salat(€ 8,50). Während das Besteck und der gemischte Salat serviert wurden, vernahm ich das typische Klopfgeräusch aus der Küche. Mein Schnitzel wurde frisch zubereitet. Nicht einmal vorpaniert war es. Sehr gut.

Sehr flott wurde die Leberknödelsuppe in einer klassischen Suppenschüssel serviert. Zwei Knödel der gängigen Größe mit etwas Schnittlauch befanden sich in einer ziemlich hellen klaren Suppe. Eingestellt auf eine eher geschmacklose Suppe war ich äußerst positiv überrascht. Tadelloser Geschmack, genau sowie eine typische gute Gasthaussuppe schmecken sollte. Die Knödel hausgemacht und eher fein püriert. Trotzdem nicht matschig. Auch nicht zu weich, sodass sie auch nach dem Zerteilen nicht sofort zerfielen. Intensiver Lebergeschmack. Die gesamte Suppe sehr gut gewürzt, sodass ich auf nachwürzen verzichten konnte.

Die Wartezeit auf das Schnitzel war im gängigen Zeitrahmen. Lieber frisch mit etwas Wartezeit als rasch und aufgewärmt. Dafür war das was ich serviert bekam jede Minute der Wartezeit wert. Drei mittelgroße Schnitzel nur mit einer Zitronenspalte serviert. Von Frittierfett tadellos befreit, goldgelb, wie von einem Werbefoto. Ohne irgendwelchen Schnick Schnack. Der Salat beinhaltete alles was ich von einem gemischten Salat erwartete. Sogar Vogerlsalat.

Der Geschmack des Schnitzels schloss sich dem optischen Eindruck nahtlos an. Fettfreies Fleisch ohne Flachsen oder ähnlichem. Das Fleisch in der perfekten Stärke geschnitten. Die Panier war sehr gut, leicht knusprig und wellig. Auch beim Zerschneiden des Fleisches fiel sie nicht vom Fleisch ab. Auch das Schnitzel war wie die Suppe perfekt gewürzt. Der Salat leicht süßlich mariniert, perfekt kühl und nicht eiskalt temperiert sodass der Temperaturunterschied zum heißen Schnitzel nicht zu eklatant war. Geschmacklich auch hier kein Fehler für mich zu finden. Dadurch das ich einen leicht süßlichen Salat der sauren Variante vorziehe, sowieso ein Vorteil. Doch hier unterscheiden sich die Geschmäcker extrem. Leider war für die an einer Tafel angeschriebene hausgemachte Cremeschnitte kein Platz mehr.

Das Service war keineswegs mürrisch oder grantig. Es wurde zwar nicht nachgefragt ob es geschmeckt hätte oder ob ich noch einen Wunsch hätte, aber das erlebte ich schon öfters. Das bezahlen erfolgte auch prompt, nur die Rechnung war etwas eigenwillig. Habe aber auf eine neuerliche Ausstellung einer Mehrwertsteuerrechnung verzichtet.

Mein Fazit-Nettes Lokal mit unauffälligem Service und sensationellem Schweinsschnitzel. Für mich eines der besten Wiener Schnitzel vom Schwein die ich je gegessen hatte. Da das Lokal nicht weit von meinem Arbeitsplatz entfernt liegt werde ich sicher noch einige andere Speisen probieren. Leider ist am Wochenende nicht geöffnet.

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Hilfreich?Ja16Gefällt mir14Lesenswert9
am 25. Juli 2013
clauram
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
1Service

Die Bedienung ist sehr unfreundlich! Essen groß und gut

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Hilfreich?Ja11Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 28. Jul 2013 um 11:41
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am 3. März 2013
wolfgangbrandl
6 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wie gesagt ein typisches Wiener Beisl. Eines der wenigen Lokale in dem man noch ein Salonbeuschl oder ein gebackenes Bries bekommt. Ist zwar nicht jedermanns Sache aber wer Innereien essen will findet hier eine große Auswahl. Was nicht heißen soll man bekommt nicht die gängigen Wiener Schmankerln. Service war bis jetzt immer ausgezeichnet. Leider ist das Lokal am Wochenende geschlossen.

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am 30. September 2012
maroni
1 Bewertung
1 Kontakt
4Speisen
3Ambiente
3Service

Wir gehen gerne in das Wirtshaus. Die Portionen sind groß und erinnern mich an Omas Küche. Die typische "Wiener Hausmannsküche", die einem schon viel zu selten angeboten wird - ein "Wiener Schnitzel" im Fast-Food-Laden? Nein, danke!
Das Lokal ist gemütlich und die Bedienung nett. Der "Echte Wiener" eben - das bin ich auch.

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am 11. November 2011
sushimaus
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
3Ambiente
4Service

es ist nu mal ein gasthaus, darum ambiente "gut". das service ist teilweise ausgezeichnet, teilweise ein wenig ruppiger, aber das soll jeder selber beurteilen.
die speisen sind wirklich ausgezeichnet ( ich gehe seit 40 jahren in das lokal, anfangs gabs nur den bestellzettel als speisekarte, jetzt ist das schon wesentlich aufwendiger). vom cordon bleue (riesig) über innereien, saisonale angebote....es gibt alles und das auch noch sehr rasch und preisgünstig, für die portionen. die beilagensalate sind wo anders ev hauptspeisensalate, grössenmässig.
manko könnte ev das parken sein, da im 3. kurzparkzone ist. parkt man aber ein paar meter in richtung gasometer (also 11.) zahlt man nichts.
also wer echt hunger hat....ab zum gasthaus schmitzberger....leider sa/so/feiertag geschlossen.

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am 23. Oktober 2008|Update 11. Okt 2011
Kevin
116 Bewertungen
6 Kontakte
Tester-Level 9
5Speisen
4Ambiente
4Service
3 Check-Ins

Meine Firma war jahrelang im 3. Bezirk und selbst heute wenn ich nach Wien komme, versuche ich es irgendwie einzurichten, dass ich dort zu Mittag esse.
Insider nennen das Lokal "Grantiger" und es gibt dort immer noch das Beste Backhenderl ever! Noch dazu ist es eine Riesenportion - so wie eigentlich fast jedes Gericht in diesem Lokal. Wer auf deftige Hausmannskost steht ist dort genau richtig - ein MUß für Geniesser der alten Schule!

DAs Lokal ist sehr groß und geräumig - trotzdem mittags eher voll. Falls man als Gruppe essen gehen will unbedingt einen Platz vorreservieren - diesen Geheimtipp nutzen bereits viiiieeele aus der Gegend.
Im Sommer kann man sehr gemütlich im mittelgroßen Gastgarten unter großen Bäumen verweilen - sehr angenehm.

Die Kellner (soweit ich weiss sind in dem Familienbetrieb auch nur Angehörige beschäftigt) sind sehr flott!

Die Preise sind eher auf der günstigen Seite - trotz der großen Portionen.

Da das Geschäft wochtentags immer boomt hat der Schmitzberger am Wochenende - also samstags und sonntags - geschlossen.

Ist man in der Gegend ist ein Besuch ein MUß

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Hilfreich?Ja9Gefällt mir1Lesenswert
Letzter Kommentar von am 4. Mai 2016 um 11:11

In meiner Jugend auf dem Lande hätte man einen Wirt mit Ruhetagen am Wochenende betrachtet wie einen Schiliftbetreiber, der bei Einsetzen von Schneefall seine Anlage stilllegt. Dafür war es äußerst schwierig, an einem Montag ein offenes Lokal zu finden.

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