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Restaurant SchützRestaurant SchützRestaurant Schütz
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Restaurant Schütz Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
BANKOMAT
Eröffnungsjahr
1939
Öffnungszeiten
Mo
09:00-23:00
Di
09:00-23:00
Mi
geschlossen
Do
09:00-23:00
Fr
09:00-23:00
Sa
09:00-23:00
So
09:00-23:00
Letztes Update von:
Lukrez
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Restaurant Schütz

Pointgasse 2
7121 Weiden am See
Burgenland
Küche: Österreichisch, Pannonisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 021677317Fax: 021677317
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6 Bewertungen für: Restaurant Schütz

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. September 2014
Experte
bluesky73
258
31
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
13 Fotos1 Check-In

Ein kleiner Ausflug nach Parndorf am Anfang dieser Woche führt Fr. bluesky und mich ins schöne Burgenland. Bei der kulinarischen Vorbereitung merke ich schon, dass wir uns offenbar einen schlechten Wochentag ausgesucht haben, denn montags scheint großflächig Ruhetag zu sein.

Nach einiger Suche stoße ich auf das Restaurant Schütz in Weiden (Ruhetag Mittwoch :-) ) und unsere Anlaufstation vor der Heimreise ist tatsächlich gefunden. Wir sind nach einem langen Einkaufstag schon ein wenig hungrig, als wir gegen 16:30 am Restaurant ankommen.
Ein Stellplatz findet sich direkt vor dem Haus, ein weiterer größerer Parkplatz steht hinter dem Haus zur Verfügung.
Wir betreten das gepflegte Gebäude durch den Torbogen und folgen der Beschilderung in Richtung Restaurant. Der Gastgarten wirkt gemütlich, bei der wechselhaften und etwas kühlen Witterung zieht es uns aber eher nach Drinnen.

Im Gastraum angekommen schwant uns Schlimmes, als wir kurz an der Theke warten – der Raum ist relativ dunkel und lediglich zwei Radfahrer stillen ihren Durst mit Wein. Der Kellner klärt uns auf: wir sind zu früh dran, die Küche öffnet erst wieder um 17 Uhr. Wir nehmen aber sein Angebot an und überbrücken die Zeit schon mal mit einem Getränk.

Der erste Gastraum wird für uns erleuchtet und wirkt gleich um einiges einladender und freundlicher. Der Eindruck ist eigentlich genau so, wie man sich ein gehobenes Wirtshaus vorstellt: dunkles Holz, gedeckte Farben, stimmige und saisonale Deko. Wir nehmen an einem der Tische Platz, der so wie die anderen mit einer weißen Tischdecke gedeckt ist und den eine Rose in einer Vase ziert. Die Getränke werden professionell serviert, das kleine Golser schmeckt dem Steirer hervorragend und auch das Achterl vom Jungen 2014 kommt bei Fr. bluesky gut an.

Die halbe Stunde Wartezeit vergeht recht schnell und uns wird die Speisekarte gebracht. Die ist gut sortiert und bietet die Wirtshaus – Klassiker, aber für die Gegend wenig überraschend auch einige Fischgerichte. Täglich wird ein Menü angeboten, das es auch am Abend gibt. Das Menü ist es auch, das kurz nach 17 Uhr mehrere Gäste – vorwiegend älteren Semesters – anlockt.

Das Service besteht zu diesem Zeitpunkt lediglich aus einem jungen Herrn, der gewissenhaft auf allerlei Fragen der beiden durstigen Radfahrer zu Herkunft von Wein und Zutaten Auskunft geben kann. Etwas später stoßen dann noch ein relativ junger Kollege und die Chefin unterstützend hinzu.

Knoblauchrahmsuppe (Euro 3,60). Serviert wird die Suppe im bauchigen Topf mit einigen Weissbrotwürfeln. Das Knoblaucharoma ist intensiv, aber trotzdem durch den Rahm sehr gut abgemildert.

Die Leberknödelsuppe (Euro 3,20) kommt im flachen Teller und mit zwei Knödeln auf den Tisch. Die Suppe ist sehr dunkel und kräftig, die Knödel sind stichfest und von sehr gutem Geschmack.

Als Hauptspeise hat sich Fr. bluesky Welsfilet Natur mit Petersilkartoffeln und gemischtem Salat (Euro 14,90) ausgesucht. Die Portion macht einiges her – zwei Stück gut gebratener Fisch finden sich neben ausreichend Petersilerdäpfeln, die Zitronenscheiben sind diesmal tatsächlich kernbefreit, als Deko dient ein Salatblatt und Tomatenspalten. Der Fisch ist gut gebraten und entgegen meiner Befürchtung keineswegs fett. Die Erdäpfel sind geschmacklich gut, die Petersilie ist auffallend fein gehackt. Der Salat bestehend aus Erdäpfelsalat, grünem Blattsalat, Gurkenscheiben und einigen Tomatenspalten ist knackig frisch und geschmackvoll mariniert.

Für mich als Anhänger der eher fleischlichen Kost fällt die Wahl auf ein Rumpsteak ″Art des Hauses″ mit Pfeffersauce, Gemüse und Kroketten (Euro 15,60). Auch diese Portion ist sehr nett angerichtet und zerstreut sofort jeden Zweifel, man könnte danach noch hungrig vom Tisch aufstehen. Das Fleisch wurde medium bestellt und kommt auch so auf den Tisch. Statt der zwei Stücke hätte ich mir lieber ein etwas Größeres gewünscht, generell war das Fleisch bis auf wenige Stellen ok. An der Pfeffersauce wurde nicht gespart und sie hat es auch in sich. Schwarze und grüne Pfefferkörner finden sich in der Sauce, auf die man besser nicht beißt. Das Gemüse und die Kroketten sind ok – aufgrund der Gleichmäßigkeit vermutlich TK.

Abserviert wird gekonnt und mit entsprechender Nachfrage – Nachspeise geht an diesem Tag leider keine mehr, wir bitten um die Rechnung, die faire 45 Euro aufweist.

Zum Fazit: Das Ambiente ist gediegen und Wirtshaus-typisch. Unzählige Fotos an einer Wand von mehr oder weniger prominenten Gästen zeugen von einer längeren Tradition. Das Service war flott, vom Fach und souverän unterwegs. Die von uns gegessenen Speisen waren gut bis sehr gut und für ein Wirtshaus von respektabler Qualität. Wem nach bodenständiger Kost ist, der ist hier gut aufgehoben – vor allem montags.

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Hilfreich?Ja15Gefällt mir12Lesenswert10
am 24. Juli 2014
Bissfreudig
6
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wir sind hier auf Urlaub und sind dank Restauranttester.at in diesem tollen Lokal gelandet.
Sehr feines Essen, ordentliche Portionen, sehr nettes Personal und gute Preise, die dem Geldbeutel nicht weh tun.
Auch der Gastgarten ist eine Augenweide, das Personal hat die Arbeitskleidung in den selben Farben wie die Tischdecken und Servietten -sehr nett :)
Kinder sind herzlich willkommen im eigenen kleinen Spielplatz.

Ich bestellte das Tagesmenü: Chili Con Carne mit Brot und als Dessert die Somleur Nockerln. Preis: 6,50€
Dazu einen feinen Apfelsaft gespritzt klein für 1,90€

Mein Mann hatte eine große Portion Zigeuner Kottlet mit Pommes und einen kl. gem. Salat.
€ 12,30 + 3,50 €

Alles sehr schmackhaft und lecker.... in dieses Lokal kommen wir gerne wieder.

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am 29. Juli 2013
Update am 31. Juli 2013
DagmarS
141
2
12
4Speisen
4Ambiente
3Service

Viel Auswahl gibt es in Weiden nicht - also zum Schütz - ein wunderschöner Garten erfreut das Auge. Es handelt sich um ein Dorfwirtshaus, wie schon weiter unten erwähnt - allerdings um ein sehr, sehr gutes.
Er ist auch gut besucht, dennoch werden wir sehr freundlich begrüßt.
Prosecco vom Winzer - was für ein angenehmes Entree!(Die trocken ausgebauten Winzersekte sind allgemein zu empfehlen.)
Würziger Zander nach "serbischer Art", gut gewürzt und perfekt gebraten dazu ein Pfandl nach Art des Hauses (Geschnetzeltes Fleisch in einer wützigen Soße)- sehr gute solide Wirtshausküche!
Köstliche Nachspeisen: Topfenknöderl auf Marillenragout und himmlische Weichselknödel - diese waren flaumig, die Weichseln leicht herb - ein köstlicher Abschluss eines gelungenen Abends.

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am 22. Juli 2013
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
5Speisen
4Ambiente
5Service

Heisser Freitag Mittag. Das erstemal bin ich einer Restaurantempfehlung aus dem Web gefolgt und zwar jenen auf dieser Seite ...
Wir nehmen Platz im total schönen Gastgarten, der üppigst mit Hortensien, Oleandern, Rosen beblüht ist.
Wir werden sehr schnell und freundlich bedient.
Die Leberknödelsuppe ist so, wie sie sein soll: 2 nicht zu harte, nicht zu weiche Knöderl, die wirklich selbstgemacht schmecken, in einer kräftigen Rindsuppe.
Danach den Tages"tipp": Das Welsfilet gebacken, mit Petersilerdäpfel und Sauce Tatar. Dazu Blattsalat. Der Wels ist ein Gedicht: Goldgelb gebacken in offenbar frischem Öl, mit flaumiger Panier, die Erdäpfel frisch, schön mit Petersilie. Der Salat knackig, vielleicht einen Hauch zu süss.
Als Dessert, obwohl schon fast Nichts mehr Platz hat, bestelle ich Topfennockerl mit Brösel und Erdbeereis. Die Nockerl sind flaumig, umwerfend. Die Knödel mit Weichselfülle und Rotweinkirschen sind ebenfalls perfekt: Total frisch, flaumig, die Kirschen wunderbar mariniert.
Das Hefebier der Golser Brauerei war ein mild zitronig, nicht herbes Bier, das so richtig erfrischend schmeckte.

Fazit: Es hat von Anfang (telef. Reservierung) bis zum Ende, vom Essen, über Trinken, Service, Freundlichkeit, Schnelligkeit absolut Alles gepasst.
Nachdem wir öfter in der Neusiedler Gegend sind, werden wir auch öfter im GH Schütz Essen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Juli 2013
ErwinG
8
1
3
4Speisen
5Ambiente
5Service

Ich sags gleich vorweg: Das Restaurant Schütz ist ein Gasthof, kein Heuriger, aber auch kein Speisetempel. Eben ein Landgasthof. Trotzdem gebe ich der Küche ein "Sehr Gut". Sie hält genau was sie verspricht: währschafte und ehrliche Küche.

Der Hof war bei meinem ersten Besuch, für einen Donnerstag Abend, gut besucht. Der Kellner war sehr gastfreundlich und aufmerksam und immer zur Stelle ohne aufdringlich zu werden.

Die Küchenmannschaft hat mein Herz bereits mit der Vorspeise gewonnen: Eine Fleischsuppe in der tatsächlich mal Knochen und Fleisch geschwommen haben. Der Brühewürfel, mit dem nachgeholfen wurde, wäre nicht nötig gewesen, den habe ich aber nur mit der Nase wahrgenommen. Und: frische, selbergemachte Fritaten! Was will man mehr?
Dazu ein Salzburger Bier vom Fass, perfekt gekühlt.

Anschliessend wurde ein Cordon-Bleu serviert das sehr saftig und schmackhaft war. Leider aus der Friteuse und nicht aus der Pfanne. Allerdings muss das Öl richtig frisch gewesen sein, denn selbst der Tupftest mit der Papierserviette hat keine Spuren hinterlassen. Der Beilagensalat war mit einer einfachen Essig-Öl Mischung mariniert. Mehr braucht es nicht.
Einen guten Rotwein kriegt man im Offenausschank, Flaschenqualität.
Hin und wieder eilte ein Koch durch den Gastgarten und grüßte im Vorbeigehen freundlich und auch die Wirtin hat sich immer mal wieder blicken lassen.
Sehr familiär und gemütlich.

Ein weiterer Besuch zwei Tage später hat mich ebenfalls überzeugt. Der Gastgarten war praktisch ausgebucht. Es waren viele Familien mit Kindern zugegen und es ging recht lebhaft zu. Durch die großzügige Einrichtung des Gartens, mit viel Luft zwischen den Tischen, wurde es aber weder hektisch
noch laut. Das Backhenderl war würzig und saftig. Ein kleiner Fauxpas mit den Pommes Frites: die waren nicht durchgebacken. Die Stimmung im gesamten
wieder sehr angenehm, der Service sehr aufmerksam und trotz Vollbelegung keine langen Wartezeiten.
A propos: Zum Bezahlen mit Bankomatkarte wurde ich zum Pass gebeten und konnte einen Blick in die Küche werfen. Absolut blitzblank sauber und aufgeräumt und das, während dem der Abendservice noch voll im Gang war.

Fazit:
Ambiente gemütlich und großzügig.
Service aufmerksam, gut organisiert.
Speisen einfach, ehrlich, gut. Die Portionierung ist einem Gasthof angemessen und die Teller sind nicht überladen. Fehler kommen vor (Pommes Frites).
Preis günstig.
Sauberkeit sehr gut, auch die Hofanlage ist schön gepflegt mit viel Grün und vielen Blumen.
Das Lokal ist für mich "der" Tip am Neusiedler See.

Besuch: 11.07.13 (Abendessen), 13.07.13 (Abendessen)

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Kommentar von am 15. Jul 2013 um 06:37

Schöne Besprechung!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. Dezember 2012
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
31 Fotos1 Check-In

Das Restaurant Schütz ist ein Gasthaus. Kein Gourmettempel. Kein Luxuspalast. Bei uns geht es ganz einfach um gepflegtes Genießen und eine unkomplizierte, gemütliche Atmosphäre. Diese Worte – von Beatrix Schütz auf der Homepage – beschreiben es sehr treffend. Wir waren schon einige Male dort, allerdings bis jetzt immer im Sommer und im Gastgarten. Dieser ist mit viel Liebe mit vielen Pflanzen und Deko bestückt, ein überdachter Laubengang, der im Winter mit Jalousien geschlossen wird und ein gepflasterter Innenhof mit einem Taubenschlag. Diesmal sind wir erstmalig in der Gaststube und betreten neugierig vom Gang im Durchhaus, in dem einige Schaukasten sehr nett dekoriert und bestückt sind, z.B. mit Golser Bier, den Eingangsbereich über eine kleine Stufe.

Wir befinden uns vor einer kleinen Theke, nebenan eine kleine Vitrine mit Weinangebot. Eine kleine Garderobe, Zugang zu den Sanitäranlagen (schon etwas älter, ca. 70er-Jahre, sauber und funktionell), und der Küche. Wir haben nicht reserviert, es ist 12:30 Uhr und wir werden sofort von einem netten Kellner nach links in den Gastraum zu einem Zweiertisch neben Säulen mit Granitfensterbrett gebracht. Fast gleichauf bekommen wir die Speisekarte und das Teelicht wird angezündet. Die Karte bietet das Angebot eines gutbürgerlichen Gasthauses mit etwas pannonischen Einschlag, vier vegetarische Gerichte, kleine Gerichte (garniertes Selchfleisch, kalter Schweinebraten, Schinkenplatte) und ein umfangreiches Nachspeisenangebot.

Der Tisch ist eingedeckt mit einer Stofftischdecke, fröhlich-grüner Papierserviette, Besteck, jahreszeitliche Deko und einer vom Typ her etwas anderen Menage. Zum Trinken bestellen wir ½ l Golser Bier (€ 3,30) und ½ l Traubenmost mit Leitungswasser (€ 2,40). Das Serviceteam ist neu mit elektronischen Pads zur Bestellaufnahme ausgestattet und der Schmäh rennt von wegen Bedienerfreundlichkeit etc. Der Tisch quiekt und wackelt etwas, das stört uns aber nicht. Am Nebentisch hat eine Seniorenrunde ihren Mittagstisch beendet um bekommt für das Doggy-Bag eine Aluschale bereitgestellt. An der Wand hängen viele Fotografien, ich erkenne ein paar Promis. Im Anschluss an den Gastraum gibt es noch einen Extraraum, dort wird für eine größere Gesellschaft aufgedeckt. Es befinden sich keine Aschenbecher auf den Tischen, trotzdem wird auf einem (Stamm?)Tisch geraucht. Die Geruchsbelästigung hält sich in Grenzen.

Sehr rasch werden die Suppen serviert.
Einmal Kürbiscremesuppe (€ 3,50) im Suppentopf, sehr cremig und schmeckt sehr gut nach Kürbis, fast etwas süß, einige Stückchen vom Kürbis noch vorhanden, obenauf mit Kürbiskernöl veredelt.
Und einmal Leberknödelsuppe (€ 3,00). Es ist offensichtlich nicht mehr modern, aber diese Suppe wird im tiefen Suppenteller serviert, der Kellner ist so schwungvoll, dass fast etwas von der Suppe am Tisch landet (Tischdecke ist imprägniert – es lässt sich leicht mit der Serviette aufsaugen). Der Knödel ist ziemlich groß, eher nicht flaumig, sondern eher von der kompakten Sorte, ich mag das so. Geschmacklich perfekt und die Suppe ist auch top. Ganz selten, dass ich die komplette Flüssigkeit aufessen mag, heute schon.

Das Serviceteam ist sehr gut besetzt und ist sofort zur Stelle, wahrscheinlich ist man auch schon für eine größere Gästeschar gerüstet. Das Lokal ist knapp zur Hälfte belegt. Weitere Gäste kommen mit einem kleinen Hund, der darf problemlos rein und knurrt nur gelegentlich unter dem Tisch hervor.

Weiter geht es mit den Hauptspeisen, einmal den Tageshit – einem Schweinsbraten vom Schopf mit Semmelknödel und gemischten Salat (€ 9,70). Drei ordentliche Scheiben vom Schweinsbraten mit knuspriger Kruste, geschmackliche einwandfreies Safterl und ein richtig kompakter Knödel ohne 'Gatsch’hülle. Der Salat frisch, leicht süß mariniert, so soll er sein.
Der gebackene Wels mit Sauce Tartar(€ 14,00). Die angebotenen Petersilkartoffeln können problemlos und ohne Aufpreis gegen einen Mayonnaisesalat (mit € 3,40 in der Karte) ausgetauscht werden. Die 1 ½ Stücke Fisch sind von angenehmer Dicke, grätenfrei, gut herausgebacken und abgetupft. Die Sauce Tartar kommt sehr leicht daher, viel Joghurtbasis und einige Kräuter. Der Mayonnaisesalat ist gut abgeschmeckt, allerdings mit purer Mayonnaise und daher etwas schwer.

Fazit: Bei uns geht es ganz einfach um gepflegtes Genießen und eine unkomplizierte, gemütliche Atmosphäre – das virtuell Versprochene wird gehalten. Wir kommen ein- bis zweimal im Jahr – auf dem Weg nach Halbturn – hier vorbei und werden es auch weiterhin so halten. Im Sommer ist es einfach um vieles netter in dem liebevoll gestalteten Gastgarten, in die Ambiente Bewertung sind die Sommererfahrungen auch mit eingeflossen.

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Hilfreich?Ja13Gefällt mir8Lesenswert8
Letzter Kommentar von am 6. Dez 2012 um 13:38

Hautschi hat's bereits gesagt, ich sag's auch: Sehr schöner Bericht, danke! ;-)

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Restaurant Schütz - Karte
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