RestaurantTester.at
Samstag, 23. September 2017
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35
33
35
Gesamtrating
34
4 Bewertungen
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Öffnungszeiten
Mo
11:00-22:00
Di
11:00-22:00
Mi
11:00-22:00
Do
11:00-22:00
Fr
11:00-22:00
Sa
11:00-22:00
So
11:00-22:00
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Bertl2
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Restaurant Chinazentrum

Linke Wienzeile 44
1060 Wien (6. Bezirk - Mariahilf)
Küche: Chinesisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 58 12 126
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4 Bewertungen für: Restaurant Chinazentrum

Rating Verteilung
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. August 2017
Experte
HrMann
47 Bewertungen
18 Kontakte
Tester-Level 20
4Speisen
3Ambiente
4Service

Nach einem mäßigen Besuch bei einem anderen asiatischen Lokal am Naschmarkt war ich unzufrieden. Daher habe ich mich bei einer Freundin erkundigt, die unmittelbar in der Nähe des Marktes erkundigt, wo es denn einen guten authentischen Asiaten in der Nähe gebe. Beim Chinazentrum, lautete ihre Antwort. Wir verabreden uns für Samstagabend, ohne Reservierung und haben Glück, denn genau in dem Moment, wo wir beim Lokal ankommen, wird ein Tisch im Freien frei.

Wir sitzen direkt an der mittelmäßig befahrenen Wienzeile, Gott sei Dank hat es schon etwas abgekühlt. Wirklich schön sind die Tische und die Lage nicht, aber sie erfüllen ihren Zweck.

Die Getränke werden aufgenommen. Bis diese serviert werden, studiere ich die äußerst umfangreiche Speisekarte. Frühlingsrollen, verschiedenste Suppen, Dim Sum, Sushi, Maki, Hühner-, Rinder-, Schweine-, Lamm-, und Entenfleischgerichte, Gemüsegerichte, gebratene Nudeln und ein paar Nachspeisen, sicher über 100 verschiedene Speisen.

Ich bestelle: Seetangsalat für € 3,00, Tofu mit Koriander und Sellerie für €3,60 und Handgemachte Ramen mit Meeresfrüchte für € 9,90. Außerdem bestellt meine Begleitung die Reisbandrollen mit Garnelenfüllung für €5,80 und eine große Wantan Suppe für € 4,90.

Der Reihe nach: Der Seetangsalat ist sehr gut abgemacht, und hat diesen für Seetang typischen Biss, denn ich so liebe. Der Tofu mit Koriander und Sellerie entpuppt sich als geräucherte Tofu mit Koriander, der Sellerie fehlt jedoch. Macht nichts, denn auch ohne diesem schmeckt mir diese Vorspeise vorzüglich. Diese wurde mit Sesamöl abgemacht, gepaart mit der leicht rauchigen Note des Tofus und der Frische des Korianders ein appetitfördernder Starter.

Eine Anmerkung am Rande: Scheinbar habe ich gelernt, mit Stäbchen richtig umzugehen. Dies habe ich meiner koreanischen Studienkollegin zu verdanken, die mir Trainings-Essstäbchen mitgebracht hat, die eigentlich für Kinder gedacht sind, weil ich bei ihr einmal wegen meiner nichtvorhandenen Stäbchenesskunst fast verhungert wäre ;)

Mittlerweile befinden sich alle Gerichte auf dem Tisch. Die Nudelsuppe mit den handgemachten Ramen befindet sich in einer großen Schüssel. Ich fange an darin zu löffeln und merke sofort, dass mit den Nudeln nicht gespart wurde. Obwohl ich wirklich ein Fan von Nudeln bin und diese Ramen ganz tadellos schmecken, wäre hier etwas weniger mehr gewesen, denn das Verhältnis zu den Meeresfrüchten und dem Gemüse stimmt nicht mehr ganz. Trotzdem schmeckt die Brühe sehr gut, und die Meeresfrüchte bestehend aus ein paar Muscheln, Tintenfischen und drei mittelgroßen Garnelen harmonieren wunderbar mit den Nudeln.

Ich koste auch von den Reisbandrollen mit Garnelen, die in Kombination mit einer leicht süßlichen Sojasauce richtig süchtig machen. Auch hier ist der Teig wie bei den Nudeln etwas dicker geraten, was mich nicht stört.

Schön langsam leeren sich die Teller, was einiges an Zeit in Anspruch nimmt, denn hier bekommt man für sein Geld wirklich vernünftige Portionen.

Als dann die Teller entfernt werden, bestelle ich mir ein chinesisches Bier (leider fällt mir der Namen nicht mehr ein), das auch sehr gut schmeckt und meinen Magen schließt.

Zum Zahlen gehen wir Hinein. Im Lokal wirkt alles sauber. Wir bezahlen und bekommen mit der Rechnung noch ein paar Wassermelonenscheiben, die richtig gereift sind und für ein Frischegefühl am doch noch recht warmen Abend sorgen.

Fazit: Für recht wenig Geld bekommt man hier sehr gute asiatische Kost, und man wird auch sehr freundlich bedient. Wenn ich das vorher gewusst hätte, dann wäre mir ein mäßiger Besuch bei der Konkurrenz erspart geblieben.

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Kommentar von am 5. Aug 2017 um 09:43

Im Bereich Naschmarkt zu einem schlechten Chinalokal zu gehen ist fast eine Kunst ;)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Juli 2016
Experte
Kampfkatze
88 Bewertungen
16 Kontakte
Tester-Level 19
3Speisen
3Ambiente
3Service

Eigentlich wollte mir ein Freund gestern das Kuishimbo zeigen, aber leider standen wir, wegen einer Sommerpause, vor verschlossenen Türen. Dasselbe Problem hatten wir dann auch mit dem Bangkok Vienna, also beschlossen wir das Restaurant Chinazentrum aufzusuchen.

Wir überlegten kurz draußen Platz zu nehmen, allerdings war es uns dann doch etwas zu laut. Drinnen sollte es auch nicht unbedingt viel leiser sein, da alle Fenster offen waren. Das hat uns aber nicht wirklich gestört, da dadurch frische Luft hereinkam.
Das Restaurant ist mittelgroß, ich fand es relativ schön und gemütlich, wenn auch nicht besonders. So genau umgesehen habe ich mich gar nicht, muss ich gestehen.

Nach längerem Überlegen entschieden wir uns für die angebotenen Special-Menüs, für 13,80€. Suppe, 2 Hauptspeisen (die man sich aussuchen kann) und Reis - "klingt vielversprechend", dachten wir.
Wir wählten Mapo-Tofu, Melanzani nach Yu Xiang Art, Schweinedarm mit Jungzwiebel und Lamm nach Sichuan Art.
Mein Begleiter entschied sich für die Wintermelonensuppe und ich mich für irgendeine Suppe mit Schweinefleisch (die genaue Bezeichnung, die etwas länger war, habe ich mir leider nicht gemerkt).

Wir bekamen bald Teller, Schüsseln und Stäbchen (nicht die klassischen Wegwerfstäbchen) und danach zwei ziemlich große Schüsseln Suppe.
Die Suppen waren beide nicht schlecht, aber der Kick fehlte völlig.
Meine Suppe war klar, mit frischem, knackigen Gemüse und etwas, in Streifen geschnittenen, Schweinefleisch. Wie gesagt: In Ordnung, aber nichts Besonderes.

Wir löffelten noch unsere Suppen, als schon die Hauptspeisen und der Reis an den Tisch kamen. Die Portionen waren ordentlich groß, wir teilten alle 4 Speisen, den Reis schafften wir nicht ganz und waren wirklich mehr als satt danach.
Der Schweinedarm schmeckte uns eigentlich am besten, obwohl er relativ "knatschig" war und man sehr lange darauf herumkauen musste (hab ich schon anders erlebt).
Das Lammfleisch schmeckte eher "europäisch" und etwas langweilig, nicht so, wie ich "auf Sichuan Art" in anderen Lokalen gewohnt bin (No 27., Feine Sichuan Küche, etc.). Es war relativ wenig Lamm und viel Gemüse, u.a. Champignons aus der Dose.
Der Mapo Tofu war gut, das Faschierte allerdings relativ wenig und das Gericht war nicht besonders scharf.
Die Melanzani mit Yu Xian Geschmack waren ebenfalls in Ordnung, haben mir aber im No. 27 um Einiges besser geschmeckt. Es fehlte hier wieder ein Kick.

Ich frage mich, ob hier üblicherweise so gekocht wird oder man als offensichtliche "Europäer" einfach anders bewirtet wird?

Der Kellner, welcher uns bediente, war freundlich und konnte sehr gut Deutsch. Ich fragte ihn allerdings nach einer Empfehlung (für die Suppe) und da konnte er mir nicht wirklich Auskunft geben.
Unsere Teller wurden ziemlich lange nicht abgeräumt.
Was ich auch nicht ganz so toll fand war, dass wir einen doppelten Bambusschnaps bekamen, obwohl wir niemals "doppelt" gesagt haben. Dafür schmeckte dieser uns sehr.

Die Toiletten waren sauber und rochen gut.

Fazit:
Unbedingt wieder besuchen möchte ich dieses Lokal nicht, da es für mich leider einfach nichts Besonderes war und ich in Wien schon viel, viel besser Chinesisch gegessen habe. Sollte es sich aus irgendeinem Grund aber wieder einmal ergeben, würde ich es auch nicht verschmähen.

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Letzter Kommentar von am 22. Jul 2016 um 13:03

Es ist eben alles eine Frage des persoenlichen Geschmacks, Kampfkatze. Lass dich nicht entmutigen von uns Motschkerern. ;)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. Februar 2016
Experte
BruderBernhard
39 Bewertungen
9 Kontakte
Tester-Level 19
3Speisen
3Ambiente
3Service

Nach der Pionierarbeit von Bertl wage ich mich nun auch in das ominöse Chinazentrum, nachdem ich vorher immer wieder den Aushang angeschaut und durch die eher verwirrliche Panasiatik mich jeweils für die gut aufgestellte Konkurrenz im selben Viertel entschieden hatte.

Bei strahlendem Sonnenschein wähle ich mir einen ganzen Vierertisch sozusagen im Schaufenster aus - schliesslich braucht mein Essen ziemlich Platz, ich bestelle immer mehrere Gerichte aufs mal, wenn der Hunger langt. Die Bedienungen sind alle nett und kommunikativ, so dass ich mich von den sofort sichtbaren Mängeln nicht abschrecken lasse. Mängel? Nun, wenn das sogenannte Ménage auf dem Tisch nicht sehr sauber wirkt und die Chilisauce aus der Fabrik kommt, macht mich das normalerweise skeptisch.

Sie haben Mapu Tofu, der Fall ist klar, das ist der Gradmesser für die Chinarestaurants, die ich frequentiere, also bestelle ich das, zusammen mit Reis und den gedämpften Hühnerkrallen, auf der Karte als 'scharf' ausgewiesen. Dazu frage ich noch nach Gurkensalat, obwohl dieser nicht auf der Karte steht. Wird anstandslos notiert, das ist doch schon mal sehr schön.

Zuerst kommt der Mapu Tofu, der sich als ziemlich gut erweist, aber überhaupt nicht scharf ist, obwohl ich bei der Bestellung darum gebeten habe. Das gehackte Schweinefleisch, das für das Gelingen des Gerichts unabdinglich ist, wird hier klein geschnitten beigemengt und enthält auch zu wenig Fett, fügt dem Tofu eigentlich nichts hinzu, es ist nachgerade überflüssig. Da hat der Koch eine Chance vergeben, sintemalen auch von den fermentierten schwarzen Bohnen oder dem Sechuan-Pfeffer keine Spur zu finden ist, so dass ein paar Aromen halt einfach fehlen. Ob einfach dem europäischen Gaumen zuliebe entschärft worden ist?

Der Gurkensalat, frisch, findet meinen Beifall, mit viel Knoblauch und einer aromatischen Sauce, ein ziemlicher Berg Gurken auf einem Bett aus Chinakohl oder Krachsalat. Die Hühnerfüsse, es sind leider nur vier, sind gut durch und so präpariert, dass alle Knochen gegessen werden können, mit Ausnahme des grossen Wurzelknochens, der aber so geöffnet worden ist, dass er ausgesaugt werden kann. Perfekt, auch schön grosse Krallen sind's, aber wieder überhaupt nicht scharf.

Mit einer grossen Kanne Grüntee hatte ich 18.80 € auf der Rechnung, was dem günstigen Preis des Mapu Tofu zu verdanken ist. Für den Gurkensalat wurde mir ein Seetangsalat à 3 € verrechnet.

Das Chinazentrum wird von Chinesen frequentiert wie sein Konkurrent drüben an der Rechten Wienzeile, allerdings nicht im selben Ausmass, wollte mir scheinen. Ergo kann das Lokal sehr gut empfohlen werden für Gäste, die nicht auf der Suche nach den Extremen der Chinaküche sind, so wie ich meistens. Ich selber werde aber doch wieder zu meinen Trouvaillen zurück kehren, die Restaurants, die ich ja auch entsprechend hier gewürdigt habe.

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Letzter Kommentar von am 10. Feb 2016 um 07:04

Danke für die Info *brrrr

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. Jänner 2016
Experte
Bertl2
94 Bewertungen
38 Kontakte
Tester-Level 23
4Speisen
4Ambiente
4Service
14 Fotos11 Check-Ins

U4 Kettenbrückengasse, doch diesmal zur Linken Wienzeile, dort liegt das Restaurant Chinazentrum, das letzte überlebende von einstmals dreien. Irgendwie dürfte es der Aufmerksamkeit von ReTe entgangen sein, denn ich musste es erst neu hinzufügen. Die Öffnungszeiten sind sehr gästefreundlich: Kein Ruhetag, keine Schließzeit am Nachmittag, also kann man hingehen, wenn nicht gerade hektischer Hochbetrieb ist (einigermaßen gut besucht ist es aber auch dann; es ist also kein ganz extremes Nischenpublikum, das gern in der Mitte des Nachmittags isst :-) ).

Den Eingang erreicht man über zwei flache Stufen. Das Innere des Lokals ist ein großer Gastraum mit Schank (Nichtraucher; die Rauchgelegenheit draußen ist bei feuchtem Wetter nur mäßig komfortabel ;-) ). Der Raum ist hoch und hell (Gründerzeithaus), mit chinesischen Bildern dekoriert, doch ohne das rot – goldene Holz des „Austro – Hongkong – Stils“. Die Möblierung ist zweckmäßig und bequem. Unter den Gästen sind viele Landsleute der Betreiber, doch nicht in einer solchen Mehrheit wie andernorts in diesem Grätzel. Das Service ist freundlich und aufmerksam.

Das Speisenangebot wird Puristen auf den ersten Blick etwas erschrecken: Es gibt verschiedene panasiatische Ausflüge (Sushi, Thai, und sogar bis einschließlich Indien!); bei näherem Hinsehen findet man aber auch ein schönes Angebot an den chinesischen Speisen, die man beim Chinesen ums Eck eher vermisst.

Beim ersten Besuch (vor einer Woche) nahm ich einen Quallensalat und einen Nudelsuppentopf (hausgemachte Bandnudeln) mit Rindfleisch. Das Meeresgetier war mit viel Koriander (ich mag ihn ja) und etwas Knoblauch angerichtet und mit Gurken garniert. Es war meine erste Erfahrung mit diesem originellen Rohstoff, deshalb habe ich keinen Vergleich. Geschmeckt hat es mir jedenfalls. Die Nudeln mit Rindfleisch, eine milde Geschichte, doch durchaus interessant abgeschmeckt, das Fleisch von sehr guter weicher Konsistenz, auch Nudeln, Pak Choi und die Flüssigkeit sehr zufriedenstellend. Gestern wählte ich dann eine pikante Suppe, und als Hauptspeise Garnelen gedämpft mit Knoblauch (eigentlich wollte ich die Meeresschnecken probieren, doch die waren aus). Die Suppe, eine größere Tasse als sonst üblich, rechne ich zu den besonders guten in Wien erhältlichen Versionen dieser Standardspeise. Bei den Garnelen wird wahrlich nicht am Rohstoff gespart, auch Konsistenz und Geschmack waren sehr gut.

Getrunken habe ich beide Male den human kalkulierten Schankwein, einen angenehmen Grünen Veltliner.

Fazit: Wohl nicht Top unter den „etwas anderen Chinesen“ Wiens, aber durchaus interessant, mit gutem Preis - Leistungsverhältnis. Ich bin neugierig auf einige weitere Posten der Speisekarte, und werde bestimmt noch öfter dort einkehren.

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Hilfreich?Ja16Gefällt mir16Lesenswert14
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Letzter Kommentar von am 31. Jän 2016 um 15:03

@dajonny: Als die Mao - Jacke aus der Mode kam, haben die Chinesen halt zunächst den Business - Anzug entdeckt. Jetzt kennen sie schön langsam auch legere Freizeitkleidung. ;-)

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