Speisen
Ambiente
Service
32
32
30
Gesamtrating
31
2 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Rating Details
Schließen X
Loading
Lokal bewerten
Fotos hochladen
Einkehr zur Zahnradbahn Info
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 250
|
57
Wien
Rang: 140
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Ambiente
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2017
Öffnungszeiten
Mo
10:00-22:00
Di
10:00-22:00
Mi
10:00-22:00
Do
10:00-22:00
Fr
10:00-22:00
Sa
10:00-22:00
So
10:00-22:00
Hinzugefügt von
Gastronaut
Letztes Update von
Stammersdor.
Lokalinhaber?
Lokalinhaber-Konto
Close X
Loading

Einkehr zur Zahnradbahn

Zahnradbahnstrasse 8
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Bierlokal
Tel: 06606395900

2 Bewertungen für: Einkehr zur Zahnradbahn

Rating Verteilung
Speisen
5
4
1
3
1
2
1
0
Ambiente
5
4
1
3
1
2
1
0
Service
5
4
3
2
2
1
0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 16. August 2017
chris123
1 Bewertung
1 Kontakt
4Speisen
4Ambiente
3Service

Bis jetzt immer sehr gutes Essen. Menüs sehr gut und preiswert.
Gastgarten und Lokal zum Wohlfühlen. Lokal kann man nur weiterempfehlen. Service nett und freundlich, könnte aber schneller sein. 2 Kellner wäre von Vorteil.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
KommentierenLokal bewerten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. Juni 2017
Experte
Gastronaut
474 Bewertungen
45 Kontakte
Tester-Level 29
3Speisen
3Ambiente
3Service

Na endlich zieht wieder Leben in das alte "Zahnradbahn" ein! Wo früher ein florieredes Gasthaus und später jahrzehntelang eine eher fragwürdige Ausschank war, haben sich in den letzten 10 Jahren so manche Gastronomen ohne Vision die Zähne ausgebissen. Erst 2016 warf Sigi Immervoll nur Tage vor der Eröffnung von "Immervolls Zahnradbahn" das Handtuch. Aber das ist eine andere Geschichte.

Jetzt haben also die Weichselberger, die bisher die "Steakhütte" in Ottakring betrieben haben die alte Zahnradbahn übernommen. Die neue Karte ist nun offenbar irgendwo zwischen "herrlich altmodisch" und "ignorant konservativ" angesiedelt, je nach Standpunkt. Denn "neumodisches" wie Burger, Beef Tartare oder gar vegetarisches jenseits von Kasnocken findet man hier vergebens. Dafür aber neben den Klassikern auch 80er-Jahre-Relikte wie Putenstreifen auf Blattsalat oder für Kinder den "Wickiteller". Hat man hier tatsächlich eine Speisekarte von 1984 umgesetzt? Wenn das Absicht war: Chapeau!

Für die vegetarische bessere Hälfte war die Auswahl wie schon erwähnt eher bescheiden: Neben den Kasnocken hätte es noch ein undefinierbares Gemüselaibchen oder Eiernockerln gegeben, alss wurde es die Käse-Version. Für mich ist immer noch ein Rindsgulasch die Benchmark für ein echtes Gasthaus, also wurde es ebendieses.

Die "Kasnockerl" (Beilage war Grüner Salat) kamen ansehnlich in der Gusseisenpfanne daher und waren mit gleich mehreren Käsesorten überbacken, Emmentaler, Gouda und ein klein wenig Parmesan, hätte ich gesagt. Abgesehen davon, dass der Käse zu mild und die gesamte Speise leicht unterwürzt war, war diese Speise sehr in Ordnung.

Und auch das Gulasch war richtig gut. Die letzten Zwieblstücke waren noch vorhanden, ansonst war der Saft herrlich sämig und das Fleisch fiel bei der Berührung butterweich auseinander. Eigentlich war das sogar eines der besten Rindsgulasch, die ich in letzter Zeit gegessen habe. Irritierend war nur, dass die nicht besonders große "Große Portion" komplett ohne Beilage gereicht wurde. Natürlich bekam ich Semmeln dazu, aber die trockene und harte Semmel, die ich dazu gegessen habe, erinnerte aber an eine Großpackung. Der Kellner meinte, dass die Semmeln vom Bäcker wären. Ich hoffe, sie haben den Hochstapler, der sich den Betreibern als Bäcker präsentiert hat mittlerweile geschnappt. Für das trockene Stück wurden dann übrigens noch 1,1 Euro in Rechnung gestellt. Es wurde hier also Geld für etwas verlangt, dass das Gericht tatsächlich sehr viel schlechter gemacht hat.

Insgesamt ist es eine Bereicherung, dass hier jetzt wieder ein Lokal eingezogen ist, und das Rindsgulasch hat auch gezeigt, dass der Koch sein Handwerk wirklich gut beherrscht. Aber die Sache mit dem Beilagenlosen Gulasch, dass dann mit einer sprichwörtlich altbackenen teuren Semmel gereicht wird, ist unnötig. Möge man doch das Gulasch um einen Euro verteuern und dazu eine Beilage reichen. Und sei es nur eine frische Semmel...

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja13Gefällt mir8Lesenswert6
KommentierenLokal bewerten

diese "andere Geschichte" warum das mit S.I, nix wurde - würd mich brennend interessieren ... ;)

9. Juni 2017 um 10:50|Gefällt mir|Antworten

Gibts Holsteinschnitzel, Strammer Max und Toast Hawaii?

8. Juni 2017 um 20:19|Gefällt mir|Antworten
Einkehr zur Zahnradbahn - Karte
Lokale i. d. Nähe:
Go

Events in diesem Lokal

Nov
23
Jazzoper

Ein außergewöhnliches und einzigartiges Singspiel

Auch interessant


1210 Wien
4 Bewertungen

1190 Wien
26 Bewertungen

1100 Wien
10 Bewertungen

1200 Wien
43 Bewertungen

1050 Wien
28 Bewertungen
Mehr Hot Lists »

Erst-Tester

Bewertet am 08.06.2017
Cookies helfen uns, Ihnen eine bessere Erfahrung auf dieser Website zu bieten.
Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Mehr Info
OK