RestaurantTester.at
Donnerstag, 16. August 2018
Speisen
Ambiente
Service
40
35
35
Gesamtrating
37
17 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Pars Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:30
Di
11:00-23:30
Mi
11:00-23:30
Do
11:00-23:30
Fr
11:00-23:30
Sa
11:00-23:30
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geschlossen
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Pars

Lerchenfelder Straße 148
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Persisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 405 82 45

17 Bewertungen für: Pars

Rating Verteilung
Speisen
5
6
4
8
3
2
2
1
1
0
Ambiente
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Service
5
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Juni 2018
Experte
Stammersdorfer
312 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
3Ambiente
3Service
7 Fotos1 Check-In

Zu Fuß innerhalb des 8ten in die Lerchenfelder Straße 148, da ist ein Lokal namens PARS, mit persischer Küche. Und ja, das ist eine absolute Premiere, diese Küche kannte ich bis zum 13.6.2018 genau gar nicht.
Schaut auch alles irgendwie persisch aus, von den Namen auf der HP, bis zu der mir völlig unbekannten Schrift und auch das Interieur der Räumlichkeiten. Authentisch? keine Ahnung!

Es steht wieder einmal ein Treffen mit den Kollegen aus grauer Vorzeit an. :-) Ein Tisch ist reserviert und das hat auch perfekt geklappt, wir sitzen im vorderen Bereich des Lokals, gleich neben der Schank.
Die Hütte war gegen 20h so voll, dass einige der Gäste hungrig wieder abzogen, da sie nicht reserviert hatten. Stichwort Glücksritter :-) Wie heißts so schön, es steppt der Bär.
Was hier auffällt, die Gäste sind teils recht jung und es sind mehr Perser im Lokal als Österreicher. Das deute ich als sehr gutes Zeichen, was die Authentizität betrifft und viele davon begrüßt der Chef mit Handschlag. Der übrigens auch der einzige der kassiert.

Wer versucht öffentlich hin zu kommen, nehme die5er oder 46er Bim, Stationen befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Wirten, oder aber die U6, sie hält Station Thaliastraße, auch quasi gleich ums Eck. Von da sind es nur wenige Meter stadteinwärts. Vor dem Lokal ein kleiner parkplatzraubender Gastgarten.

Was das Ambiente betrifft so macht euch einfach selbst ein Bild Link es ist schwer zu beschreiben, ich habe mich aber wohl gefühlt. Zwei Gasträume gibt’s, der wo wir waren und ganz hinten im Lokal, vorbei an Klo und Küche, noch einen. Ich würde sagen 100 Gäste werden schon Platz finden und alles macht einen sauberen gepflegten Eindruck.

Viel, ausschließlich männliches Personal wuselt herum. Zu Beginn fragte ich mich warum so viele Mitarbeiter, später wusste ich warum. Allesamt durchschnittlich freundlich, durchschnittlich flott, durchschnittlich aufmerksam, nachgefragt wird hier kaum bis gar nicht. Schmäh, oder gar ein lächeln, kennen sie hier auch nicht, mag aber die Mentalität sein, ich weiß es nicht. Dennoch war die Serviceleistung, ja richtig, sie war durchschnittlich. Der 3er ist ein aufgerundeter.

Zu trinken hatte ich zwei kleine Ottakringer vom Fass, in Ermangelung eines anderen Bier, aber mir war nach einem. Es war recht angenehm zu trinken und gut gekühlt. Irgendwie hatte ich aber gehofft hier etwas Neues kennen zu lernen, Bier, Wein, leider Fehlanzeige. Der kleine schwarze Julius zum Schluss, war besseres Abwaschwasser, aber es gab ein Glas Wasser dazu.

Als Vorspeise hatte ich Mastomusir, das ist hausgemachtes Joghurt, mit wildem Knoblauch. Das Jogu grandios, wunderbar cremig, der untergemengte Knoblauch war mir aber deutlich zu wenig, man hat ihn eigentlich kaum herausgeschmeckt. Dazu hatte ich Lawasch, ein dünnes, fades, Fladenbrot.
Die Hauptspeise aus der Abteilung persische Hausmannskost, Choreschte Bamiyeh, das ist Eintopf aus Okraschoten und Lammfleisch, in einer Paradeiser-Zwiebelsauce. Großartig! Das Fleisch war zwar fasrig, aber dennoch sehr weich, die Unmengen an Gemüse-Eibisch, wie man Okra auch nennt, konnte man mit der Zunge zerdrücken. Die schauen für mich so aus wie Babyzucchini. Das fand sich dann in der perfekten Sauce, die mich sehr stark an eine Paradeissauce erinnert hat, so wie man sie bei uns findet. Dazu gab es, wie bei vielen Gerichten, Basmati Safran Reis. Dabei fällt sofort die für uns ungewohnte Form der Reiskörner auf, halb so dick, dafür doppelt so lang. Sie waren perfekt getroffen, also nicht zerkocht. Ja dieses Gericht hat mich beeindruckt!

Am Tisch weiters der Vorspeisenteller für 1 Person, der bestand aus Kichererbsenpüree, weiters Mirza Ghasemi, das sind passierte, geräuchert Melanzani mit Paradeiser, Ei und Knoblauch. Das Dritte war Mastochiar, ein Cremejoghurt mit Gurke, Dille und Knoblauch, erinnerte mich, zumindest von der Optik her, an Tsatsiki.
Die Hauptspeisen zweimal Choreschte Fesendjan, das ist ein Eintopf aus Hendlfleisch mit Dörrpflaumen in einer Sauce aus Granatapfelsirup und fein geriebenen Walnüssen, ebenfalls mit Basmati Safran Reis. Einer von uns hatte Mahitsche, das ist Lammstelze, in Kurkumabouillon gekocht, mit Sellerie, hier gabs es Basmati Dille Reis und dicken Bohnen dazu.
Eine Hauptspeise war nicht aus der Abteilung Hausmannskost und zwar Shishlik. Dabei handelt es sich um gegrillte Lammkotelett mit Salat. Und da war er wieder, der Basmati Safran Reis.

Nachdem ich viele der Speisen auch kosten konnte, verstehe ich, dass alle sehr zufrieden waren. Besonders hat es mir Mirza Ghasemi angetan. Grandios!

Die Moral von der Geschicht, sehr gut gegessen, in einem netten Lokal und dazu Personal das Potential hat. Die Zeche mit Maut 32,-- Euro.
Der Blick auf Hautschis Bewertung aus 2014 lohnt.

A ja und noch was, die Portionengröße würde ich überdenken, alles (etwas) zu groß geraten, vor allem die Relation Reis (viel zu viel) zu Gericht, passt irgendwie gar nicht.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. September 2014
Experte
hautschi
112 Bewertungen
35 Kontakte
Tester-Level 24
4Speisen
3Ambiente
3Service
4 Fotos1 Check-In

Das Restaurant Pars ist mir hier im Forum schon als probierenswert aufgefallen. Den letzten Ausschlag hat die Empfehlung eines gebürtigen Persers gegeben, dieser besucht mit seiner Familie das Pars schon seit langer Zeit und ist sehr zufrieden.

Ein Vormittagstermin in Wien ist zeitgerecht zu den Mittagsglocken beendet, die liebste Frau und ich steuern das Lokal in der Lerchenfelderstraße an. Gutgläubig wie wir sind, haben wir nicht reserviert – na schau ma mal.

Das Pars liegt ganz nahe an der Einmündung der Lerchenfelderstraße in den Gürtel. Durch die gebührenpflichtige Kurzparkzone finden wir in unmittelbarer Nähe einen Parkplatz und begeben uns zum Lokal.
Am Gehsteig gibt es einen kleinen Außenbereich – in keiner Weise abgetrennt, jeder Fußgänger kann einem in den Teller sehen – nicht sonderlich einladend. Ob des zusätzlich schlechten Wetters suchen wir den Innenbereich auf.
Wir werden sofort freundlich begrüßt und obwohl wir keine Reservierung haben, erhalten wir einen netten Tisch.
Da sich das Lokal selbst mittags bis auf den letzten Platz füllen wird, rate ich eine Reservierung dringend an.

Das Lokal ist nett eingerichtet, bequeme Stühle, saubere Tischwäsche, am Boden alles mit Orientteppichen ausgelegt – eine sehr angenehme Atmosphäre. Beim Pars handelt es sich um ein reines Nichtraucherlokal.
Die WC-Anlagen, ebenerdig gelegen, ausreichend groß und sehr sauber.
Für den Innenbereich vergeben wir gerne 4 Punkte, der Außenbereich kann gar nichts, bekommt 2 Punkte und somit bewerten wird das Ambiente mit guten 3 Punkten.

Es gibt sehr viel Personal im Pars. Alle sind freundlich und bemüht – trotzdem habe ich den Eindruck, dass ein bisschen ein Durcheinander herrscht. So wurde z.B. unsere Bestellung ohne mitzuschreiben aufgenommen und prompt eine Suppe vergessen. Im Nachhinein gesehen war ich gar nicht böse, die Portionen sind wirklich groß (und ich esse gerne viel), eine zusätzliche Suppe hätte den Rahmen gesprengt. Den Zahlungswunsch müssen wir auch zweimal äußern, der erste Kellner hatte schlicht und ergreifend vergessen.
Für den Service vergeben wir wohlwollende 3 Punkte.

Die Karte bietet persische Küche. Sie ist online – in wirklich aktuellem Zustand - unter Link einzusehen.

Zu Beginn wird eine Keramikschüssel mit verschiedenen frischen Kräutern serviert. Diese kann man nutzen, um die bestellten Speisen nach eigener Lust und Laune aufzupeppen – eine sehr feine Sache.

Bamiye: Okraschoten mit Tomaten in Olivenöl gebraten (4,20): In einer Keramikschüssel kommen die Okras mäßig warm daher. Die Tomatensauce fein abgeschmeckt, nicht zu intensiv, nicht zu sauer. 4 Punkte.

Dazu gibt es Lawasch (1,50): Hierbei handelt es sich um ein ganz dünnes persisches Fladenbrot. Die Portion riesig, unsere Begeisterung hat sich aber in Grenzen gehalten. Das Brot ganz sicher sehr frisch und so wie es gehört. Mich hat es jedoch eher an geschmackloses Papier, denn an Brot erinnert. Subjektive 2 Punkte.

Panir: (5,90): Eine riesige Portion feinster Schafkäse – herrlich im Geschmack – garniert mit Gurken, Tomaten und Oliven. Beste Qualität und somit 5 Punkte.

Djudje Torsch: Mit Granatapfelsirup & persischen Limetten marinierte Hühnchenkeulen vom Grill mit Reis und Salat (15,50): Auf einem großen Spieß kommen lauter kleine Hühnerkeulen daher. Ein großes Salatblatt bildet die Schüssel für einen kleinen Beilagensalat, bestehend aus ganz klein geschnittenen Tomaten; Zwiebel und Gurken (siehe Foto).
Das Hendl butterweich, gute Röstaromen (ich glaube fast, es wird auf Holzkohle gegrillt). Die Beize und die am Teller befindliche Sauce sehr interessant, stark ins Säuerliche gehend.
Auf einem extra Teller kommt eine riesige Portion mit inkludiertem Basmati-Safranreis. 4 Punkte.


Choreschte Fesendjan: Eintopf mit Hühnerfleisch in einer Granatapfelsauce mit persischen Pflaumen und gemahlenen Walnüssen (12,80): Ein ebenfalls sehr gutes, fremdländisch schmeckendes Gericht, das von der Würze her auch sehr ins Säuerliche geht. Inkludiert ist ebenfalls Reis.
Die liebste Frau und ich haben uns die beiden Hauptspeisen geteilt. Im Nachhinein betrachtet muss ich sagen, dass die Wahl der beiden Gerichte nicht optimal war, die Sache wurde im Laufe der Zeit sehr sehr sauer. Es wäre besser gewesen, als zweites Gericht eine normale Grillspeise zu nehmen – trotz allem 4 Punkte.

Das saure Mittagessen setze sich auch beim selbstgemachten, sehr guten Limettensaft (0,5l 4,50) fort. Der kleine Tee (1,50) sehr geschmacksintensiv und fein.

Fazit: Unser erstes Zusammentreffen mit der persischen Küche. Diesem werden allerdings mit Sicherheit weitere Besuche folgen. Ich kann das Pars für Liebhaber fremdländischer Küche nur wärmstens empfehlen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. Oktober 2013
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152 Bewertungen
83 Kontakte
Tester-Level 21
3Speisen
3Ambiente
3Service

Zum Ambiente, Service, Vorspeisen und Nachspeisen hat Kollege Amarone schon alles mehr als pefekt beschrieben.
Dem brauch ich absolut nichts hinzuzufügen. Deshalb nur kleine Anmerkungen von mir.

Von der Vorspeise waren besonders gut die in Essig eingelegten knoblauchzehen, die am Anfang einen Hauch an Olive erinnerte, der Knoblauchgeschmack dezent und die Konsistenz schön knackig und hohem Suchtfaktor.
Als Begleitung zu den Vorspeisen das Fladenbrot. Etwas lieblos und trocken, aufgebacken wie ich meine. Nicht unbedingt was ich von türkischen Lokalen her kenne, schade.

Meine Hauptspeise "Soldani" welche aus Kalb und Lamm mit Reis und gegrilltem Gemüse bestand war doch ein wenig hinter meinen Erwartungen. Das Kalb war ganz durchgegrillt mit Hang zum trockenen und das Lamm hat ein bisschen geschofelt. Der Langkornreis (Jasminreis?) dagegen köstlich, besonders wenn man noch ein Stück Butter darauf schmelzen lässt. Die Grilltomaten und Pfefferroni waren etwas letschert und uninteressant weil wenig Aroma. Mit Gutmütigkeit noch eine Drei, weil ich wahrscheinlich von der grossen Vorspeisenmenge schon gesättigt war. Wahrscheinlich wäre ich dann etwas unkritischer gewesen.

Die Palude, mein seltsames Dessert ("Gefrorener Sumpf" und so...), aß ich unter dem hämischen Gespött meiner Mitesserkollegen (Danke für euer Mitgefühl!).
Es war aber durchaus eine neue Geschmackserfahrung, nicht die schlechteste, aber für das gebotene eindeutig zu teuer. Keine Wiederholungsgefahr. Da hätte ich doch lieber wie Kollege otternase beim Baglahwa bleiben sollen, welcher wirklich sehr gut war (Danke für die Kostprobe ;))

Mein Fazit: Das Pars ist durchaus eine Adresse für gute persische Küche in Wien und deshalb empfehlenswert!

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Das nä Mal solltest (sofern es ein nä Mal gibt ...) das Djudje Torsch (=Hühnchen in Granatapfelsirup) kosten, das war überaus schmackhaft!

24. April 2014 um 09:44|Antworten|Gefällt mir

Danke!

24. Oktober 2013 um 21:42|Antworten|Gefällt mir
Gast123

schofelt eher !

24. Oktober 2013 um 21:40|Antworten|Gefällt mir
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. Oktober 2013
Experte
amarone1977
318 Bewertungen
75 Kontakte
Tester-Level 30
4Speisen
3Ambiente
3Service
5 Fotos1 Check-In

„ReTe“-Dreierziegel, schlitzaugeseiwachsam, Otternase und amarone beim persischen Stammtisch.

Alle sind „persisch vorbelastet“, allerdings nicht nur im positiven Sinne. Meine letzte Erfahrung in der Kaiserstraße von vor ein paar Monaten war kein Grund für Begeisterungsstürme, nicht zuletzt aufgrund einer höchst schmackhaften, persischen Erinnerung im privaten Kreis davor.

Das in Gürtelnähe gelegene Pars ist heute Abend gut besucht, die Tischreservierung hat sich ausgezahlt. Sehr junges Publikum, wir sind überrascht. Große und kleine Runden mit Endzwanzigern und Mittdreißigern, Kinderwägen inklusive.

Nette Tischaufteilung, wenn auch zuweilen recht eng, die flotten Kellner wuseln hurtig durch die Sitzreihen.
Die Wände sind voll mit Bildern – bzw. großzügig eingerahmten Teppichen.
Service korrekt, aber auch ordentlich beschäftigt, kein Wunder bei dem vollen Haus.

Getränke werden bestellt. Heute mal kein Bier, kein Wein. Maulbeersaft, denn wer braucht schon Pago Marille. Erstaunlich, was die Seidenstraße so zu uns bringt.
Äußerst empfehlenswert: der (wohl hausgemachte) Limettensaft, mit schöner Bitternote, herrlich erfrischend mit frischem Kraut aufgepeppt.
Otternase bevorzugt salziges Joghurt, das muss es nicht unbedingt für mich sein.

Ein Vorspeisenteller wird serviert, wir teilen uns zu dritt eine 6er-Variation für zwei Personen, für alle zum Runterjausnen:
Hummus mit Falafel – irgendwie „erwartungsgemäß“, aber gut, die Falafel ein wenig dunkel geraten, ok, aber ich bekomme grade den Tipp, wo sie viel besser sein sollen.
Eingelegte Knoblauchzehen – wer’s braucht, zehenweise muss ich mir den Knoblauch wirklich nicht einwerfen. Geschmacksache!
Melanzani mit Tomatensauce – tadellos, viel besser ist aber meiner Meinung nach die Mischung Melanzani, Ei und…? Zusammen mit dem Fladenbrot schmeckt das dermaßen würzig, dass ich der Mischung sogar Oregano attestiere, obwohl er laut Kellner gar nicht erst drin ist. Wirklich gut.
Okraschoten: nicht ganz mein Fall, Kern“gehäuse“ drin, ähnlich zubereitet wie die Melanzani.
Joghurt mit wildem Knoblauch. Sehr dezente Knoblauchnote, gut.

Alles zusammen serviert mit Lawasch, dem Fladenbrot. Allein das fast schon ein dezentes Abendessen für sich.

Während hüben und drüben Gegrilltes bestellt wird (v.a. Lamm und Kalb), finde ich meine „private Erinnerung“ wieder:
Khoresh-e fesenjān, kurz Fesenjān - ein dichter, dunkler, intensiver Eintopf mit wirklich außergewöhnlichen Zutaten: Granatapfelsirup, gemahlene Walnüsse, Zwiebel, Tomaten(mark) und die persische Gewürzmischung Advieh (beinhaltet unter anderem Zimt, Ingwer, Kurkuma, Muskatnuss, Pfeffer und sogar Koriander).
Schön sämig, mit der typisch herben Säure, wunderbar! Tipp: ein halber Löffel Eintopf, dann den Löffel in den krümeligen, „zweifärbigen“ Safranreis eingraben. Wie einen persischen Sterz, sozusagen.
Darf nie fehlen: das darin stundenlang gekochte Geflügel, in unserem Fall Hühnerflügel. Dementsprechend zart rutscht es schon von den Knochen.

Frisches Kraut steht übrigens auch am Tisch, welches vor allem für die Grillfleischesser am Tisch zum „Dazujausnen“ gedacht ist.

Dessert: meiner Meinung nach sind Desserts nicht die Stärke verschiedenster Küchen des Orients und jenseits des Indus, zumindest habe ich zwischen türkischer und ostasiatischen Lokalen noch kein außergewöhnliches Dessert entdeckt.

Otternase ist allerdings sehr angetan von seiner Baghlawa. Bisschen süß vielleicht, aber schön kompakt, nicht trocken, nussig, wie’s eben sein soll.

schlitzaugeseichwachsam kämpft mit einer Art Sorbet mit geforenen Glasnudeln:
„Palude“ – hört sich an wie ein Sumpf am Teller, sieht aber aus wie mit Rosenwasser aromatisiertes Crushed Ice, samt den Glasnudeln darin.
Hier scheiden sich die Geister. Während ihm die Sache Löffel für Löffel immer besser zu schmecken scheint, frage ich mich, wie man aus Nudeln ein Sorbet machen kann. Vielleicht bin ich ja noch nicht bereit dafür.

Meine Nachspeise: Scholezard. Safranreispudding mit Mandeln und Rosenwasser. Riecht und schmeckt wie die Flüssighandseife von mybody. Auch mit viel gutem Willen bleibt die Hälfte stehen.

Zusammenfassung: die Nachspeisen sind wirklich nicht mein Fall, aber das ist wohl nur reine Geschmacksache. Die kalten Vorspeisen waren irgendwo zwischen „geht so“ bis äußerst anregend, das Gegrillte wurde übereinstimmend als sehr gelungen bezeichnet, der allgegenwärtige Reis bringt keinen Grund zur Beanstandung.
Wirklich erfreulich mein Fesenjān, in der Karte unter der Kategorie „persische Hausmannskost“.
Trifft die Sache sehr gut, weil sehr üppig, aber auch eingebettet in ein Gewürzgebirge, macht die Sache wiederum sehr bekömmlich.

Sehr empfehlenswert!

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Otternase: sag ma so: es hat geschmeckt wie die Seife riecht (Flüssigseife würde ja aufgrund der Verwendung von Salz demententsprechend salzig schmecken).

24. Oktober 2013 um 14:34|Antworten|Gefällt mir1

[...] schmeckt wie die Flüssighandseife [...] ??? Sag bloß, du hast neben der bereits erfolgten olfaktorischen Gegenüberstellung daheim auch noch eine gustatorische Prüfung vorgenommen ;-)

24. Oktober 2013 um 14:32|Antworten|Gefällt mir
am 4. Oktober 2013
Aminator
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Restaurant pars gehört für mich zu den besten Restaurants Wiens.
Essen:Sehr lecker, das Fleisch war einfach angenehm unter der Zähne.
Service: ausgezeichnet und sehr schnell.
Preis: mittelmäßig.
Tipps: vorher anrufen und reservieren.
Am besten wurde ich euch unter der Woche empfehlen. Da wo wir für zwei Personen (zwei Portionen, schischkebab und pars Spezialität)+zwei Coca-Cola Flaschen(Glass) ca. 40 Euro inkl. Bezahlt haben, Donnerstags zahlt man ca. 20 Euro. Also die hälfte.
Ich werde immer wieder hinfahren und kann jeden auch weiter empfehlen.

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6. Oktober 2013 um 15:38|Antworten|Gefällt mir

Guten Tag liebe Community! Mein guter Freund timetodine ist kurz aufs Örtchen gegangen. Sein Laptop ist bei mir und er weiß nicht, dass ich gerade am Schreiben bin (,: Wie dem auch sei. Zufälligerweise bin ich Perser und möchte ein kleines Missverständnis aufklären: in der persischen Sprache sagt man, dass das Fleisch "unter den Zähnen angenehm" ist. Herr Animator wird diesen Satz ins Deutsche wortwörtlich übersetzt haben. Dass diese Phrase in der deutschen Sprache keinen Sinn ergibt, ist uns allen klar (; Noch einen schönen Tag!

6. Oktober 2013 um 15:30|Antworten|Gefällt mir

Unter der Zähne!

6. Oktober 2013 um 15:13|Antworten|Gefällt mir
am 19. Oktober 2012
jot76767
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
5Service

War heute mit meiner Frau zum ersten Mal persisch essen. Da uns das Pars ans Herz gelegt wurde, waren wir schon sehr gespannt.
Haben, wie schon von anderen erwähnt, einen Tisch für 2 bestellt.
Bei Ankunft fand der gute Mann vom Service unsere Tischreservierung nicht, was dazu führte, dass wir an einen recht engen Tisch gesetzt wurden, an dem ich mir vorkam wie eine Sardine in der Dose.
Dies war aber die einzige negative Erfahrung des Abends.

Kaum hatten wir uns am Tisch niedergelassen und bereits begonnen mit unserem Schicksal zu hadern, kam unaufgefordert ein Mitarbeiter und bot uns einen anderen Tisch im hinteren Bereich des Lokals an, wo wir eindeutig mehr Platz hatten, um ein wirklich überdurchschnittlich gutes Mahl zu genießen.

Die Qualität aller Speisen war top, die Portionen üppig. Besonders gefreut habe ich mich über den Top temperierten Rotwein, zudem ein Glas Wasser serviert wurde, was ja heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist.

Fazit: Für alle empfehlenswert, Platzreservierung allerdings absolut notwendig.

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Unregistered

Wir waren seit längerem wieder letzte Woche im Pars Restaurant , leider muss ich sagen, dass die Preise sehr Teuer waren die Qualität leider nicht gut und sehr weit entfernt von dem was wir von Persien kennen, natürlich kann man seine Schlechte Qualität unter seinem \"guten Ruf\" verstecken...

23. Juni 2013 um 16:49|Antworten|Gefällt mir1
am 10. Juni 2012
Namikwa
20 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
4Speisen
4Ambiente
4Service

Da ich etliche Perser als Studienkollegen hatte, ist mir die persische Küche sehr ans Herz gewachsen - und Pars ist eindeutig der beste Perser in Wien -auch daran ersichtlich, dass sich die Kundschaft auf vielen Persern zusammensetzt. Die Portionen sind gross (und immer wieder verfallen wir der Verlockung, Vorspeisen zu bestellen, mit dem Endergebnis, dass wir dann bei der Hauptspeise w.o. geben..- die Reisportionen sind eine Wucht). Die Bedienung ist freundlich und zuvorkommend, der Service schnell. Einzig und allein schade, dass es in der warmen Jahreszeit keinen Aussenbereich gibt, denn drinnen kann es kann schön warm werden.

Fazit: immer wieder gerne!

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am 23. Mai 2012
monhos
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
3Speisen
4Ambiente
5Service

Ich war letzten Freitag mit Freunden im Pars Mittagessen, das Mittagsmenü am Freitag ist wirklich sehr gut, es gibt Reis mit 1 Spiess Faschiertem und 1 Spiess Huhn und Lamm, Salat ist dabei für 9,90 Eur, ich hatte dazu noch ein Dough (sowas wie Ayran), schmeckte auch ok, wir bestellten uns noch zusätzlich eine Vorspeise, Mirsa Ghasemi, das waren Melanzani mit Tomatenmark und Knoblauch. Da wir bereits mehrmals persisch essen waren, waren wir es gewohnt, dass in dieser Vorspeise auch Eier enthalten sind, die fehlten und das merkte man am Geschmack leider eindeutig. Für 6,90Eur hätten wir viel bessere Vorspeisen nehmen können. Der Service ist super nett!

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am 24. April 2012
Tester68
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
4Service

Es ist immer wieder ein Genuss, dort zu essen! Tolle Mittagsmenüs und schöne Atmosphäre am Abend.

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am 25. Juli 2011
helenea
14 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
2Speisen
3Ambiente
1Service

Nach längerer Zeit waren wir wieder einmal im Pars essen. Vor Jahren waren wir sehr zufrieden, aber diesmal entsprachen weder Küche, noch die "Freundlichkeit" des Personals inklusive der Chefin (?) durchschnittlichen Erwartungen. Auch die Wartezeit war überdurchschnittlich lang.

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Herr Ibert

Du scheinst wirklich einen schlechten Tag erwischt zu haben. Ich besuche das Pars regelmässig (bestimmt 10 Mal im Jahr) mit Freunden und Geschäftspartnern und wurde noch nie enttäuscht. Die Wartezeiten können etwas länger werden wenn man zwischen 19 und 20 Uhr kommt, wo beinahe täglich alle Tische ausgebucht sind. Also besser ein bisschen früher kommen oder etwas mehr Zeit einplanen (Tipp: mit einer Vorspeise rettet man sich gemütlich über die Wartezeit :-)

2. April 2013 um 14:12|Antworten|Gefällt mir
am 3. Juni 2011
ClaudiaW
3 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wir sind zufällig beim Pars vorbeigekommen und waren absolut zufrieden mit unserer spontanen Wahl.
Sehr gutes Essen, freundliche aufmerksame Bedienung. Wir hatten einige Fragen zu den Speisen und es wurde uns alles ausführlich erklärt inkl. korrekte Aussprache der Speisennamen.
Wir können das Pars für Personen empfehlen, die noch nie persisch gegessen haben und auch für solche, die sich mit der Persischen Küche auskennen.

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am 22. April 2011
albert
3 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Das Restaurant Pars ist meiner Meinung nach das beste persische Spezialistätenrestaurant in Wien, wenn es um die Vermittlung persischer Atmosphäre und die Qualität persischer Speisen geht. Schon die Gästestruktur beweist, dass dort echt persisch gekocht wird- die meisten Gäste sind Iraner - und die wissen, wie man persisch kocht und sind überdies was das Essen betrifft, äußerst kritische Zeitgenossen. Ob persische Vorspeisen, Eintopfgerichte, oder typisch persische Grillspeisen, der fantastische persische Reis, ein promptes und freundliches Service - das Lokal ist ein echtes Original, das ich jedem empfehlen möchte, der das Besondere sucht, er wird es dort finden. Wann immer wir dort mit Gästen waren, privat oder geschäftlich, haben wir immer gepunktet. Unbedingt vorreservieren, um sicher seinen Platz zu bekommen!

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Unregistered

Ob es das beste ist, weiß ich nicht, es sind aber tatsächlich überwiegend Perser dort. Ein wirklich interessantes Lokal.

22. April 2011 um 12:01|Antworten|Gefällt mir
am 12. Februar 2011
rweissen73
54 Bewertungen
6 Kontakte
Tester-Level 7
4Speisen
4Ambiente
4Service

Das Pars ist der Treffpunkt der persischen Community in Wien und als solcher eine sichere Bank, wenn es um authentisch persisches Essen geht.

Das Lokal selbst ist wunderschön gestaltet, hell und mit tollen Bildern und Wandteppichen dekoriert. Kristallluster runden den edlen Eindruck ab. Man fühlt sich im Pars sofort wohl.

Besonders lecker schmecken die herrlichen Kababs sowie die traditionellen Eintöpfe auf Safranreis. Ich habe noch nie zuvor ein so gutes Lammfleisch gegessen, es ist würzig, zart gekocht und zergeht auf der Zunge. Hierzu empfiehlt sich ein traditioneller Dugh, ein erfrischendes Joghurtgetränk mit klein gehackten Kräutern. Zum Nachtisch dann Safranpudding mit Rosenwasser. Großartig!

Das Service ist überaus aufmerksam und super rasch.

Fazit: Hier stimmt einfach alles: die Qualität der Speisen, die freundliche Bedienung, das angenehme Ambiente und das gesamte Preis- / Leistungsverhältnis.

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Unregistered

Kann ich bestätigen. In dieses Lokal kommen sehr viele Perser. Ein gutes Zeichen finde ich.

13. Februar 2011 um 17:32|Antworten|Gefällt mir
am 10. Oktober 2010
crimson
15 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Wie bereits erwähnt unbedingt reservieren! Das Lokal ist zurecht immer stets gut gefüllt. Es gibt für wirklich jeden Geschmack die passende Speise - ob mild oder scharf jeder wird hier fündig. Das Ambiente hat persischen charmanten Flair - vorsicht große Gefahr die Welt da draussen und die Zeit zu vergessen!!

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am 28. Juli 2010
Experte
wolf
98 Bewertungen
50 Kontakte
Tester-Level 23
4Speisen
4Ambiente
4Service

Waren heute wiedermal persisch Essen und zum ersten mal im Pars. Hatten Hühnerspiess und Lammkotletts. Beides war ausgezeichnet gewürzt und die Qualität sehr gut. Dazu gabs herrlichen Basmati Reis mit Safran und Salat. In die Mitte stellen die hier zu den Hauptspeisen immer einen Teller mit Zwiebel und Kräutern.

Das Ambiente ist sehr schön dekoriert und stimmungsvoll.
Personal freundlich und flinck.

Erwähnenswert finde ich auch die Tatsache, dass das Lokal knallvoll war (an einem Mittwoch) und das praktisch 90% Perser hier waren.

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am 16. Juni 2010
Genussspecht
56 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 4
5Speisen
4Ambiente
3Service

Eine bekannte Adresse - das Lokal immer gut gefüllt also unbedingt reservieren!! Man isst hervorragend und "rollt" sich herrlich aus dem Lokal hinaus! Das Service ist sehr nett - am besten man kennt orientalische Gebräuche, dann wird man auch noch bevorzugt behandelt!

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Herr Ibert

Kann dem Kommentar von Fred Combuse in diesem speziellen Fall nicht zustimmen - wenn man nämlich die Mentalität der Perser kennt, weiss man, dass man als unhöflicher Gastgeber gilt wenn sich der Tisch nicht biegt. Dieser schönen Tradition schliesst sich das Pars an. Die Qualität steht der Quantität um nichts nach.

2. April 2013 um 14:06|Antworten|Gefällt mir
fred combuse

die tolle gesamtwertung hängt in erster linie offensichtlich mit den riesenportionen zusammen, sowas schreckt mich schon einmal ab dort einzukehren. qualität sollte doch vor der quantität stehen (außer bei armen studenten vielleicht?).

28. Juli 2010 um 19:00|Antworten|Gefällt mir
am 21. November 2008
sim
9 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 1
4Speisen
2Ambiente
3Service

Authentisches Perserlokal in der Josefstadt, eher schummrig - d.h. sehr schwach beleuchtet, Tageslicht gibts ohnehin kaum - und meist voll mit Speisegästen (90 % Perser oä., was ja durchaus als Empfehlung zu werte ist), ohne Reservierung bitte nicht hingehen.

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none

da geh ich hin, ich mags eh viel lieber ein bischen dunkler als wenn alles so grell ist.

21. November 2008 um 10:59|Antworten|Gefällt mir
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Bewertet am 21.11.2008

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