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Speisen
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29
32
27
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29
20 Bewertungen
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Okiru

Breitenfurter Straße 372
1230 Wien (23. Bezirk - Liesing)
Riverside
Küche: Japanisch, Sushi
Lokaltyp: Restaurant, Sushi Bar
Lokal teilen:

20 Bewertungen für: Okiru

Rating Verteilung
Speisen
5
4
4
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3
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 5. Oktober 2014
fabsta18
1
1
1Speisen
2Ambiente
4Service

Wir waren hier schon des öfteren essen & bis Gestern auch immer zufrieden. Gestern jedoch wurden wir tief enttäuscht - die Speisen weder Frisch & warm noch recht vielseitig. Das Service stimmt jedoch, wie immer aber von den Speisen wurden wir wirklich enttäuscht. Für diesen Preis wird's wohl unser letzter Besuch gewesen sein. - SCHADE.

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am 4. September 2014
xxxniki
1
1
1Speisen
3Ambiente
0Service

Waren hier schon öfter essen gewesen und noch nie so unzufrieden wie heute! Nach dem wir uns im lokal-garten hingesetzt haben und nach etwa 5 Minuten noch immer kein Kellner bei uns am Tisch war, haben wir noch zwei Minuten gewartet und sind dann nach 7 Minuten aufgestanden und gegangen. Ein "auf Wiedersehen" meinerseits gab es noch, jedoch ohne Reaktion. Im lokal "Liesinger Bräu" wurden wir herzlich danach empfangen.
Das letzte mal war das essen (die Reste die noch am laufband waren) kalt und vertrocknet.
Wir werden nicht mehr dieses Lokal besuchen. Es gibt weit aus bessere!!!

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Letzter Kommentar von am 5. Sep 2014 um 12:13

Ich bin zwar auch kein Fan vom Okiru und ebenfalls anders gewöhnt, aber ich weiss ned... 7 Minuten keine Bedienung und dann miesepetrig gehen ... also wenn du dort 20 Minuten gesessen wärs .. ja, ... aber naja 7 Minuten :D

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am 9. September 2013
kira1
1
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

Hatten am Samstag das erste Mal dieses Lokal besucht.Es war gegen 16 Uhr.Es waren fast keine Gäste dort.Der Kellner war recht freundlich,und führte uns zu einem Tisch.Wenn man die bunten Schüsselchen sieht,macht das optisch schon einen schönen Eindruck.Ich verlangte Besteck,da am Tisch nur Stäbchen waren.Die Kellnerin brachte es und knallte es fast auf den Tisch.
Vom Essen her hatte ich doch recht große Erwartungen,da es mir sehr empfohlen wurde.War dann aber doch sehr enttäuscht.Die Speisen waren lauwarm bis kalt,die Auswahl war eigentlich nicht besonders groß.Was mich gestört hat,es befanden sich keinerlei Beilagen,wie Reis,oder Nudeln auf dem Laufband.
Für diesen Preis habe ich mir mehr erwartet.

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am 13. Mai 2013
Experte
StephanS
54
8
18
1Speisen
3Ambiente
2Service

Ab 21 Uhr kostet das Running Sushi in diesem Lokal nur mehr 8,-- --> ein vermeintliches Schnäppchen, das uns als vierköpfige Familie sehr gelegen kam. Als wir um Punkt 21 Uhr im - durchaus ansprechenden, sauberen Lokal mitten im Einkaufszentrum Riverside - Lokal ankamen, war dieses gut besetzt und nach kurzer Zeit kam ein Kellner. Die Kommunikation beschränkte sich auf ein "JA" von seiner Seite (kein "Grüß Gott", kein "sie wünschen" o.ä.), worauf hin wir unsere Getränkewünsche zu deponieren wagten. Die Preise dafür sind relativ hoch (angesichts des Lokals), aber was solls - dafür ist ja das Spätabend-Suhsi günstig. Zumindest dachten wir das.
Nach kurzer Zeit kam der Kellner mit den Getränken und reichte sie - von der anderen Seite des Sushi-Förderbandes - über dieses wortlos hinweg. Der Weg zu unserem Tisch bzw. ein nettes Wort war eindeutig nicht drinnen.
Das Essen: Nun, man erwartet von running sushi ja keine großartigen kulinarischen Leistungen - aber zumindest die basics sollten passen. Und das taten sie hier nicht. als einziges Sushi fuhren vereinzelte Lachs Sushi im Kreis - ungekühlt (ist bei running sushi wohl systembedingt) drehten sie Runde um Runde - und sahen dabei trauriger und trauriger aus. Niemand griff zu diesem sichtbar trockenen Lachs-Stückchen - somit sah sich auch in der Küche niemand veranlasst, Sushi nachzulegen. Also Maki: Hier gab es immerhin zwei Sorten zur Auswahl: Gurke und Lachs. Zu unterscheiden an der Farbe - nicht jedoch am Geschmack. Bei beiden schmeckte der Reis nach sitzengebliebenem Teig (keine Ahnung, wie man sowas hinkriegt) - weder von der Füllung noch von einem Hauch Reisessig oder Wasabi war irgendetwas zu schmecken. Die warmen Speisen, die dann noch blieben, verdienten diesen Namen nicht: Sie waren durch die Bank völlig ausgekühlt und auch schon merkbar die eine oder andere Stunde durch das Lokal im Kreis gefahren. Irgendwann wurden dann tatsächlich frische Häppchen auf das Förderband nachgelegt: Minischnitzel am Spieß, verziert mit Majo - Spritzern darauf. Ein Essen, das selbst in einem Badebuffet in Wanne-Eickel entsetzt zurückgeschickt würde...
Um dreiviertel zehn - also weniger als eine Stunde nachdem wir uns hingesetzt haben - erklärte uns dann der Kellner (ja, er sprach mit uns - erstmals!) dass "gleich um zehn" das Band abgedreht würde und wir bitte gehen mögen.
Rechnung unterm Strich: 55,-- zu viert - und ein flaues Gefühl im Magen. Nicht wegen der drei Häppchen, die wir verzehrt haben - auch nicht wegen des Hungers, denn wir nach diesem Restaurantbesuch natürlich immer noch verspürten - sondern wegen des Gefühls, hier richtig abgezockt worden zu sein. Um 55,-- geh ich - gerade im Süden von Wien - zu viert zu einem Heurigen, der kulinarisch um 5 Klassen höher anzusiedeln ist als dieses Sushi Lokal. Beeindruckend, dass sich das Lokal halten kann - ich geh dort definitiv nicht mehr hin!

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am 11. Mai 2013
mithon
1
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

Ich war bereits letztes Jahr zwei Mal dort und da war es ganz ok.
Diesmal war ich am Feiertag (9.5.) abends (19.00-21.00 Uhr) dort und wurde sehr enttäuscht:
Auf dem Band waren ausschließlich Lachssushis minderer Qualität und ein paar Makis. Der Reis war zum Teil trocken und hart. Auf meine Nachfrage nach anderen Sushis wurde mir gesagt, dass es am Band nur Lachssushis gäbe, dann wurden mir aber doch 4 Stück Thunfischsushis gebracht. Als nach einiger Zeit auch keine Lachssushis mehr am Band waren, wurden mir erst auf meine Nachfrage hin nochmals ein paar Stück gebracht.
Insgesamt war die Auswahl sehr klein, die Qualität mittelmäßig bis schlecht, das Service unterschiedlich (manche eher bemüht, andere eher desinteressiert) - die dafür verlangten 16,90 Euro sind eindeutig überbezahlt.

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am 19. März 2013
fun9993
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

Lokal mit verschiedensten Speisen -waren schon einige Male dort. Angebot unterschiedlich - abends nicht immer so toll, da die Küche recht zeitig aufhört, warme Speisen zu kochen (20 uhr) -haben wir leider 2x erlebt. Also sollte man recht zeitig hingehen -zumindest unter der Woche.Am Wochenende ist das Angebot vielfältiger . Unbedingt reseervieren!

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am 1. Dezember 2012
Katja
1
1
4Speisen
3Ambiente
0Service

Wir waren jede Woche 3-4 mal essen, über einen Zeitraum von ca. 2 Monaten!
Das essen ist wirklich sehr lecker, ein großes Lob an die Küche, aber der Service ist eine Frechheit, nicht freundlich , unverschämt, kein Danke bei Trinkgeld gabe, ein automatisches aufrunden der Rechnung von den Kellnern, und 2 std. vor schließung des Lokals wird so wenig zubereitet, dass man seinen Hunger und guster nicht stillen kann. Wenn der Service nicht so unverschämt wäre, würden wir und noch viele andere heute noch weiter hin gehen!

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am 21. Oktober 2012
cherry
7
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

kein 0815 essen, kreative küche, auf sonderwünsche wird gerne eingegangen - solange nicht vollbetrieb herrscht. abends sollte man unbedingt reservieren, sonst wartet man ewig (auch wenn die kellner meinen, es dauert nur 2 minuten - 25 minuten gewartet). sauberes lokal, flottes personal, größtenteils auch wirklich freundlich, frisch zubereitet - also echt lecker und top!

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am 12. Oktober 2012
Flora
5
1
1
4Speisen
3Ambiente
1Service

Speisen und Getränke wirklich gut!

Allerdings erwartet man sich, dass eine telefonische als auch persönliche Reservierung klappen sollte.

Dies war bei unserem letzten Besuch an einem Sonntag Nachmittag nicht der Fall.
Wir hatten einen großen Tisch reserviert.
Sämtliche großen Tische waren bei unserem pünktlichen Erscheinen offensichtlich schon längere Zeit besetzt.

Weiters fiel uns die unmotivierte, unhöfliche Art des Servierpersonales sehr negativ auf.
Schade, war das Okiru bis dato unser Geheimtipp für gutes Essen zu leistbaren Preisen und freundlichen Personal....

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am 5. August 2012
sakoe
29
16
10
3Speisen
3Ambiente
3Service

Ich habe heute das Okiru besucht und möchte gerne kurz darüber berichten:

SPEISEN:
Verglichen mit allen anderen von mir getesten Running-Sushi-Lokalen, hat dieses eine extrem große Auswahl an verschiedenen Speisen, welche frisch in einer offenen, einsehbaren Küche bereitet werden.
Sowohl die Auswahl an warmen Speisen, Desserts und Vorspeisen, als auch die Sushi/Maki Auswahl ist nicht nur sehr groß, sondern auch weitaus abwechslungsreicher...

SERVICE:
Die Kellnerinnen und Kellner, waren sehr flott und höflich...die leeren Teller wurden im Minutentakt abgeräumt.

AMBIENTE:
Alles ist in dunklem Holz und grün gehalten. Alles ist sehr sauber. Es gibt neben dem Running-Sushi, auch "normale" Plätze.
Das Lokal ist ein NICHTRAUCHER-Lokal.

FAZIT:
Verglichen mit allen bisherigen Running-Sushi-Lokalen in Wien, bietet dieses durchaus bessere Qualität, bei mehr Abwechslungsreichtum und nettem Service. Sollte man ein Fan von Running Sushi sein, würde ich dieses Lokal durchaus weiterempfehlen.

ANMERKUNG:
Preise:

Mittag 11 bis 17 Uhr, Mo-Do 10,59 Euro,
Fr-Sa & Feiertag 12,89 Euro,

Abends ab 17 Uhr: Mo-Do 14.59 Euro,
ab 21 Uhr im Okiru Riverside nur noch 7,49.

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am 17. April 2012
Experte
Kampfkatze
85
16
19
4Speisen
3Ambiente
3Service

zuerst einmal muss ich sagen, dass die qualität sehr von der tageszeit abhängt. kommt man erst um 21 uhr zahlt man zwar nur 6,90 €, aber dafür sind die speisen kalt und die auswahl klein.
kommt man allerdings zu stoßzeiten (besonders freitag & samstag abends zu empfehlen) ist die auswahl besser, als in jedem anderen mir bekannten running sushi.
es gibt öfters chirashi sushi (reis in einer schüssel mit verschiedenen rohen fischen und gemüse drauf), was ich in noch keinem anderen running sushi gesehen habe. ist auf jeden fall ein tolles angebot.
außerdem sind immer viele verschiedene sachen mit shrimps auf dem band, was ich auch fantastisch finde.
sushi auswahl ist auch top. lachs, butterfisch, tintenfisch, aal, makrele, tunfisch, etc. die maki sind auch ein hit. toll dekoriert, verschiedenste arten.
die warmen speisen sind größtenteils auch exzellent. die ente knusprig, reis und nudeln gut gewürzt, hühnerfleisch süß-sauer köstlich, etc.
als nachtisch gibt es immer frisches obst, gebackene bananen, japanische mochi, gute cremes (vor allem die avocado creme sehr zu empfehlen: nicht 0815 - einfach köstlich!!), etc. sehr gut.
was ich besonders auffällig finde: jedes mal wenn ich das okiru besuche (und das ist oft!!) finde ich neue kreationen. es gibt immer andere speisen. immer wieder überraschungen.
das ambiente ist okay, nicht so laut wie in der lugner city, relativ gemütlich.
das service ist verschiedene. manche kellner sind sehr freundlich und bemüht, andere wieder nicht. manchmal werden die tische sehr schnell abgeräumt und dann wieder nicht.
aber alles in allem: für mich das beste running sushi!!

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am 9. März 2012
eveline
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

Da in Wohnnähe, zieht es mich und meine Freunde öfters ins Okiru im Riverside. Das Angebot am Band ist vielfältig und frisch, sushi ist angenehm kalt und die warmen Speisen tatsächlich auch warm. Preis-/Leistungsverhältnis stimmt für uns auf jeden Fall. Die Vielfalt des Angebotes vor allem abends oder am Wochenende ist ebenso angenehm. Das Ambiente freundlich und hell. Einzig das Service ist ausbaufähig. Auf der anderen Seite denke ich mir, wenn ich mir die Zeit für ein Abendessen auswärts nehme, dann stehe ich nicht unter Zeitdruck und kann auch schon einmal 10-15 Minuten auf ein Getränk warten. Alles in Allem geht man relativ entspannt heim und übersieht somit kleine Servicepannen ganz gelassen. Erwartet man sich kein hochqualitativ wertvolles, teures Restaurant, ist man im Okiru gut aufgehoben.

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Kommentar von Manuela am 25. Mär 2012 um 14:36

Dem kann ich nur zustimmen!

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am 11. November 2011
sushimaus
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

ich war gestern mit meiner freundin zum ersten mal im OKIRU im 23., in der lugner city war ich in den letzten 6-7 jahren schon unzählige male. darum wollt ich mir eben mal den "kleineren ableger" ansehen.
wir waren kurz vor 17 uhr dort und wurden mehrmals gefragt, ob wir den mittagspreis oder abendpreis in anspruch nehmen wollen, also nicht nur preis sondern auch die entsprechenden leistungen, worauf wir uns sofort auf abend einigten. wir wollten ja alles geniessen und nicht hetzen. platzprobleme gab es nicht, aber es war sehr gut besucht.
die speisen von sushi,maki, salaten, ente, spiesserl und vor allem MEIN geliebtes sake sashimi (auf rettich) waren wirklich sehr gut und immer frisch. darauf achten sie sehr. die bedienung war aussergewöhnlich zuvorkommend, obwohl ich mich auch in der lugner city wirklich beschweren möchte. dort ist es allerdings viel hektischer, lauter und auch küchengeruchsmässig intensiver. im 23. gehts doch recht leise zu im gegensatz dazu. es wird auch immer wieder gefragt, ob man wünsche hätte, sie wirklich sofort erfüllt wurden. mit ein paar gerichten gehen die kellnerInnen, wie auch in der lugner city, extra ach noch von tisch zu tisch. aber leiiiiider, nach etwa 1,5 stunden konnten wir einfach nicht mehr.
ich kann dieses lokal durchaus mit gutem gewissen weiterempfehlen.

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am 21. Mai 2011
MonikaWien
43
6
5
3Speisen
3Ambiente
3Service

Wir haben das Lokal spontan besucht und erst nach 15h. Von den Mittagsgästen waren bereits viele gegangen, es waren nur noch einige Tische besetzt. Auf dem Band befanden sich diverse Speisen, vor allem Makis. Neu bei einem Running Sushi-Lokal war für mich, dass ich auch verschiedene Salate und Gemüse vorfand, was ich sehr positiv finde. Sushi gabe es nur wenige, einige Garnelenspieße und sonstige ehemals warme Speisen, die aber schon abgekühlt waren. Da ich die Spieße stehen ließ, wurden sie mir aufgewärmt, ich habe aber auf weitere warme Speisen verzichtet. Wir wurden gefragt, ob wir einen speziellen Wunsch hätten, aber woher soll ich wissen, was es gibt? Vorschläge gab es keine. Trotzdem haben wir uns am reduzierten Speisenangebot satt gegessen und sie waren auch ganz gut. Kurz bevor wir das Lokal verließen, wurde wieder frisch gekocht und jetzt wären auch warme Speisen wieder warm gewesen (Dampf unter den Plexiglaskuppeln) und die Auswahl war eindeutig mehrfach so hoch wie davor.

Aus meiner Sicht müsste das Band zwischen Mittagsgeschäft und Abendgeschäft verkleinert werden, die Speisen durchlaufen sinnlose Kilometer, oder gestoppt werden und auf a la carte umgestellt. Das Personal ist freundlich, wirkt aber manchmal chaotisch, auch wenn nicht gerade Hochbetrieb herrscht (es wurde mehrfach vergessen, wer eigentlich zahlen wollte). Alles in allem war es ok, ich bin gespannt, ob ein Besuch zur Hauptzeit mehr überzeugen kann.

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Letzter Kommentar von regina am 2. Jän 2012 um 14:01

ernsthaft? ich finde dass essen ist genau so gut wie in der lugner city. ansonsten kann ich nur sagen: im riverside ist das ambiete viel angenehmer und die bedienung definitv freundlicher. top! nie wieder okiru lugner city.

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am 18. Februar 2011
ReginaS
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ganz sicher ist es das Beste in Wien. Ich liebe es auch da zu Essen.

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Kommentar von am 18. Feb 2011 um 07:55

Ich möchte mich bei allen lieben Gästen bedanken die so zahlreich zu uns kommen.

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am 16. Februar 2011
Istvan
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

War am 10.2.2011 von 18:30 bis 20:30 im Okiru. Einerseits hatte es persönliche Empfehlungen von Freunden gegeben, andererseits habe ich die negativen Bewertungen auf dieser Seite gelesen und muss vorweg gleich sagen: die schlechten Kritiken sind für mich absolut nicht nachvollziehbar.
1. Das Service war von Anfang an sehr gut, nicht aufdringlich, immer freundlich und bemüht; wurde während der ca. 2 Stunden dreimal gefragt, ob ich mir irgendein zusätzliches Gericht wünschen würde - obwohl die vorhandene Auswahl immer wirklich groß war; das verwendete Geschirr hat es mir (im Gegensatz zu dem Plastikgeschirr andere Running Sushi Läden) angetan, auch waren alle Speisen abgedeckt;
außer den eher üblichen, aber trotzdem sehr guten Speisen, gab es zahlreiche andere , sehr schön angerichtete Kreationen;
das Ambiente war sehr angenehm, obwohl viele Leute da waren, war es ruhig und nicht die oft in anderen Lokalen vorhandene Bahnhofsatmosphäre; was mir nach dem Besuch besonders positiv auffiel: die Kleidung roch nicht nach Lokal!
bei der Qualität und Vielfalt des Essens und dem Service, kann der Preis nur als wirklich günstig bezeichnet werden.
das Okiru ist für mich, wenn es so bleibt, sicherlich mein Running Sushi Favorit - ich kenne zumindest keines, dass auch nur annähernd an dieses herankommt.

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am 12. Jänner 2011
heidiundpeter
1
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

Wir waren dreimal Sonntag nachmittag, zuletzt am 2.1.2011 und sehr zufrieden. Das Service ist sehr freundlich und bemüht, wir wurden jedes Mal von vornherein aufmerksam gemacht, wir könnten uns auch irgendeinen Sonderwunsch zubereiten lassen. Frische Speisen wurden uns teilweise frisch direkt vom Personal an den Tisch gebracht und angeboten. (Auch ungewöhnlich exotisches: wie Känguruh). Zum Running Sushi kann man sich kostenlos eine suß-saure Suppe bestellen, die nicht zu stark geliert ist und erstaunlich frisch schmeckt und sehr heiß war. Dazu kann man empfehlen, den frischen Spinat vom Band kurz in der Suppe blanchieren, - Voilá. Huhn suß-sauer und die meisten warmen Gerichte fanden wir feiner abgeschmeckt als gewöhnlich.
Wir fanden das Sushi, Fisch und Reis, für ein Running-Sushi Lokal gut. Wir kommen wieder

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. Dezember 2010
CharlyH
8
1
3
0Speisen
2Ambiente
1Service

Heute führte mich mein Weg beim ‚OKIRU RUNNING SUSHI‘ im Einkaufszentrum ‚RIVERSIDE‘ in Liesing vorbei. Nachdem ich hungrig war und eine große Sushi-Affinität nicht leugnen kann, ging ich also hinein, um diese neue Filiale der OKIRU-Kette zu testen. Hier mein Review:

1.) SPEISEN

Nachdem bei einem Running Sushi das Sushi eigentlich das Wichtigste sein sollte, fange ich auch gleich mit selbigem an. Der Reis ist viel zu hart, er schmeckt nach absolut _nichts_ - obendrein ist er auch noch staubtrocken. Man hat also beim Kauen nicht dieses typische leicht gatschige, matschige Kaugefühl, sondern eher ein Hart-Bröckeliges Erlebnis. Entsetzlich! Bei den Sushi ist der Reisteil noch dazu so zu Tode gequetscht, dass man damit wen erschlagen könnte. Die Maki sind, wie leider in fast 100% aller Sushilokale in Wien, keine Maki, sondern Reisbälle mit einer Minimalfüllung. Es steht also nicht die Füllung, sondern der Reis im Vordergrund. Was bei der geschmacklos-schlechten Qualität des selben somit ein doppeltes Manko ist. Bei den Maki sah ich in einer Stunde noch dazu nur Sake-Maki (mit einem Miniteilchen Lachs), Kappa-Maki (mit einem ganzen Stück Gurke statt mit mehreren ganz dünnen Streifen, wie es sich gehören würde) sowie verschiedene Arten von Inside/Out-Lachs/Avocado Maki, die sich nur darin unterschieden, dass an der Außenseite entweder schwarzer oder roter Kaviarersatz oder Schnittlauch war. Die Avocado waren so hart und unreif, dass sie nicht nur geschmacklos, sondern leider auch nur mit Kraftaufwand zu zerbeißen waren. Sushiseitig gab es überhaupt _nur_ Lachs-Sushi. Erst nach ca. 45 Minuten wurden dann auch noch Sushi mit etwas Butterfischartigem auf das Band gestellt. Von Tintenfisch habe ich _überhaupt nichts_ gesehen. Weder in Maki, noch in Sushi. Von einer kleinen Portion Sashimi ganz zu schweigen. Das, was einem auf der Homepage des Lokals auf dem „virtuellen Laufband“ also alles angekündigt wird, ist schlichtweg falsch. Und wenn dieser Maki/Sushi-Zustand alles ist, was ein Lokal, das sich „Running Sushi“ nennt, zu bieten hat, dann gute Nacht! Aber kommen wir nun zu den „warmen“ Speisen.

Die „warmen“ Speisen waren allesamt kalt. Und ich saß direkt dort, wo die Speisen von der Küche auf das Band gestellt werden. Und _trotzdem_ war alles kalt. Ich hatte einen (!!) Teller, wo man mit viel gutem Willen von lauwarm sprechen kann. Die Speisen selbst waren abgesehen von der Temperatur schlichtweg Müll. Die Mini-Frühlingsrollen sowie die gebackenen Tintenfischringe schmeckten einfach nur nach altem Fett. Die Rollen hatten kaum Füllung, die Tintenfische dafür viel zu viel Tempurateig mit auf den Weg bekommen. Die knusprige Ente bestand teilweise aus mehr Fett als Fleisch, das Entenfleisch selbst war hart und schmeckte, als ob es viel zu übergrillt oder zum 3. Mal aufgewärmt worden wäre. Der absolute Tiefpunkt aber waren Sparerips, wo nicht nur das Fleisch so hart war, wie ich es noch _nie_ wo bekommen habe, an einer Stelle war das Fleisch dafür nicht mal durch. Und halbrohes Schweinefleisch beim Asiaten brauche ich nun wirklich nicht. Der pikante Salat war zugeschüttet mit Gewürzen, ich hatte das Gefühl, ich esse eine Kottany-Gewürzmischung direkt aus der Packung. Widerlich! Als Dessert hatte ich die Wahl zwischen lieblos zerschnittenem Obst (wie originell!), einer nichtssagenden Vanillecreme mit Schlagobers (mit weißem Plastiklöffel statt Besteck), einzelnen Kokos-Konfekt-Stücken mit Zuckerkirsche drauf sowie einem Vanillecreme-Strudel, der sowas von hart, grauslich und trocken war, dass ich es schon als eine Frechheit empfunden habe, so etwas überhaupt zu servieren. Als ich das Lokal verlassen hatte, war mir schlecht. 0 Punkte für das Essen.

2.) AMBIENTE

Nachdem das Einkaufszentrum erst vor Kurzem eröffnet worden ist, sind natürlich alle Räumlichkeiten noch ganz neu und sauber. So auch das OKIRU, das mit angenehmen Grüntönen, schönem Holz und Ledersesseln keinen unsympathischen Eindruck macht. Das Lokal ist sauber, gepflegt, wirkt einladend. Dass Running-Sushi-Lokale generell eher Bahnhofsatmosphäre bieten, liegt in der Natur der Sache. Das OKIRU ist sicher kein Platz, wo man alles um sich herum vergisst, aber man kann bequem sitzen und hat eine helle und freundliche Atmosphäre. Dadurch, dass nicht geraucht werden darf, ist die Luft auch sehr angenehm und man braucht keine Rauchschwaden einatmen. Was ich schlecht gelöst finde ist, dass man hinter sich nur einen Lederquerbalken hat. Legt man also Wertgegenstände wie Handy oder Geldbörse einfach neben sich, kann man völlig problemlos von hinten bestohlen werden, ohne dass man es merkt. 2 Punkte für das Ambiente.

3.) SERVICE

Ich (und alle anderen) wurden von einer Österreicherin bedient, über die ich nichts Schlechtes sagen möchte. Die Dame war gepflegt, bemüht, sehr freundlich und auch schnell. Leider war sie für fast die gesamte Zeit meines Aufenthalts auch die einzige Bedienung. Da das Lokal sehr voll war, kam sie mit Getränkebestellungen aufnehmen, Servieren und Abräumen natürlich nie nach. Auf meinem Tisch stapelten sich die leeren Teller und keiner brachte sie weg, auf mein 2. Getränk musste ich insgesamt über 15 Minuten warten. Erst zum Schluss bekam die Kellnerin endlich Verstärkung durch einen kleinen Asiaten, der Lächeln und Freundlichkeit wohl noch lernen muss. 1 Punkt für das Service.

4.) CONCLUSIO

Ohne lange überlegen zu müssen: Wegsehen, vorbeigehen und _NICHT_ ausprobieren!!! Dieses OKIRU ist genau so ein schlechtes No-Go wie die Filiale in der Lugnercity. So gut wie kein Sushi, schlechtes, grausliches, kaltes Essen und unfreundliche Asiaten. Warum es Lokale wie diese trotzdem schaffen, immer wieder voll zu sein, ist mir ein absolutes Rätsel. Naja, die Masse der Menschheit ist offenbar wirklich dumm, anspruchslos und leicht zufrieden zu stellen. Am meisten schockiert hat mich ein Paar am Nebentisch, die beim Bezahlen sagten: „Danke, es war so gut wie jedes mal!“ Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 1. Dez 2011 um 23:19

hallelujah, was biste für ein scheiss proletder eh nur scheisse frisst. Klar das du fünf sterne scheisse scheisse findest.

Gefällt mir1
am 13. Dezember 2010
wceknn
4
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

waren Samstag Abend ca 20.30 Uhr dort;(bis 22.00 Uhr geöffnet) Wenig Abwechslung in den Speisen; nur avokado maki, warme Speisen nur kalt am Laufband;als wir nachfragten wurde gewünschtes teilweise frisch zubereitet (wartezeit)
ansonsten mi EUR 15,- pro person - sushitypisch
werden es vielleicht nochmals mittags versuchen, aber begeistert waren wir nicht :-(

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Letzter Kommentar von am 17. Apr 2012 um 12:38

Muss ich insofern revidieren, dass wir dann mal zu früherer Stunde (18 Uhr ) dort waren und das Laufband immer ziemlich voll belegt war...wobei die Abwechslung der Speisen minütlich gesunken ist....ergo: je früher umso besser! Qualitativ schmeckt es aber wirklich gut!

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am 4. November 2010
Majak
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Das ist echt ein Hammer. Man sieht, wie das Essen zubereitet wird, ich habe auch zum ersten mal gesehen, daß am Ende von dem Sushi-Band ein eigener Mitarbeiter steht und "altes, kaltes" Essen vom Band nimmt. Unheimlich große Auswahl an Sushi, Maki und anderen Köstlichkeiten. Einziger Nachteil, wenn einem was anlacht, dann sofort zugreifen, die haben so eine große Auswahl, daß es vielleicht ganz lange nicht mehr vorbeikommt.
Service ist toll. Freundlich und bemüht. Also ich geh sicher immer wieder dort hin
Eva

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Letzter Kommentar von Unregistered am 29. Nov 2010 um 00:29

Bewertung kann nicht ernst genommen werden. Unangenehm diese Fakes.

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Bewertet am 04.11.2010

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