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Speisen
Ambiente
Service
37
33
39
Gesamtrating
36
13 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Kupferdachl - Zum LeupoldKupferdachl - Zum LeupoldKupferdachl - Zum Leupold
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Kupferdachl - Zum Leupold Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 65
|
108
Wien
Rang: 52
Features
Gastgarten, Schanigarten
WLAN, WiFi
Ambiente
Vornehm
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
1951
Öffnungszeiten
Mo
10:00-23:30
Di
10:00-23:30
Mi
10:00-23:30
Do
10:00-23:30
Fr
10:00-23:30
Sa
10:00-23:30
So
10:00-23:30
Hinzugefügt von:
Meidlinger12
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Kupferdachl - Zum Leupold

Schottengasse 7
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche, International
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 5339381-12Fax: 01 5339381-4
Lokal teilen:

13 Bewertungen für: Kupferdachl - Zum Leupold

Rating Verteilung
Speisen
5
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8
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4
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0
Ambiente
5
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 17. Jänner 2016
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
4Ambiente
5Service
6 Fotos6 Check-Ins

Ein Treffen einer Herrenrunde, diesmal im Kupferdachl. Nach einem Irrweg durch mehrere Eingänge und viele Räume konnte ich meine Freunde im Untergeschoß finden. Auf der Treppe roch es stark nach Nikotin, wieso, weiß ich nicht. Auch im Keller gibt es viele Räume, und auch einen großen Saal für größere Gesellschaften. Die Einrichtung ist gediegen, viel Holzvertäfelung, grüne Vorhänge, Stoffservietten. An den Wänden hängen alte Waffen oder Küchengeräte. Das Personal ist sehr gut gekleidet, agiert zurückhaltend, ist aber sofort präsent, wenn man einen Wunsch hat. Die Preise sind gehoben, für das Gebotene aber in Ordnung. Doch bei einem Lokal dieser Preisklasse darf der Gast auch kleinlich sein. Die geröstete Kalbsleber mit Champignons, Zwiebel, Majoran, serviert mit Petersilerdäpfel um € 18,50 hatte eine anständige Menge, war ganz frisch zubereitet, doch waren manche Leberstückchen noch deutlich roh, das ist nicht jedermanns Sache. Der gekochter Tafelspitz mit Apfelkren, Schnittlauchsauce und Rösterdäpfeln um € 18.90 war eine ordentliche Portion, doch gab es für Apfelkren und Schnittlauchsauce nur EIN Löffelchen und die "Schnittlauchsauce" war eine fettige Mayonnaise mit grünen Punkten. Schade. Fazit: ein gutbürgerliches Lokal in der Innenstadt, in das man bedenkenlos auch Touristen ausführen kann.

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am 14. Dezember 2014
Carola007
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wer Gäste von außerhalb Wiens in ein typisches gut bürgerliches Wiener Lokal mit gutem Service, gemütlichem Ambiente und gut portionierten klassischen Gerichten, tadellos zubereitet sucht, ist hier goldrichtig. Kein überkandideltes Schnick-Schnack sondern Traditionskost auf hohem Niveau.
Wir hatten die Markboullion und die Griesnockerlsuppe - mit reichlich Einlage. Sehr fein abgeschmeckt, schön heiß serviert, einzig das pumpernickelartige Brot dazu war entbehrlich.
Als Hauptgericht hatten wir einen perfekt gebratenen Kalbsrücken mit köstlich cremigem Radicchiorisotto und feinem Rosmarinjus sowie einmal die Kalbsleber (die auch gut gemundet hat).
Die Weinempfehlung war perfekt und das Preisniveau der Flaschenweine sehr freundlich.
Sehr zufrieden waren wir auch mit der sehr schokoladigen Sachertorte, dem feinen Kastanienreis und dem Schokomousse.
Auch der Espresso erfreute meinen italienverwöhnten Gaumen!
Die Karaffe mit Leitungswasser wurde immer unaufgefordert nachgefüllt!
Nach drei gemütlichen Stunden haben wir zu Dritt etwa 130 Euro bezahlt (ohne Tip) und waren rundum zufrieden!

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am 28. September 2014
Deyce1988
10
1
3
4Speisen
4Ambiente
5Service

Starbux hatte schon geschlossen, der Mann auch. In der Nähe war nur das Leupold und so spazierten wir zu dritt hinein, ursprünglich auf der Suche nach einem Kaffee. Beim Studium der Speisekarte haben wir uns für andere Getränke und Kleinigkeiten entschieden.

Wow, es gibt Pago Tomatensaft, Soda Zitrone, Himbeer und Holunder. Tomatensaft, sorry Paradeisersaft, findet man kaum, den Rest schon, aber nicht alle auf einmal.

Meine Kolleginnen bestellten eine Erdäpfel-Lauch-Suppe. Ihnen schmeckte es. Ich habe Sacherwürstel bestellt. Auch mir hat es geschmeckt. Gut, was kann man an Würsteln schon falsch machen. Dennoch, ich hätte gern einen schärferen Krenn gehabt.

Der Service hat mir sehr gefallen. Freundlich und witzig. Was soll man sagen, ich bin das nicht gewöhnt von Wiener Restaurants.

Wir kommen gerne wieder. Auf Kaffee und Kuchen zB.

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am 16. September 2014
Experte
cmling
48
22
18
3Speisen
3Ambiente
3Service

Ich weiß nicht, wie lange ich den Leupold schon kenne. Meine Besuche sind inzwischen rar geworden, da mir einige Veränderungen im Lokal nicht gefallen haben (ich kann nichts Spezifisches nennen und das hat auch mit meinem persönlichen Geschmack zu tun).

Kürzlich war ich zu einer kleinen Geburtstagsfeier eingeladen.
Drei Durchschnittsnoten erscheint mir angebracht.

Ambiente: Wie erwähnt, hat es mir einst besser gefallen, aber häßlich ist nichts.
Service: Ich habe erfahren, daß die Reservierung gänzlich durcheinander gebracht wurde und der Reservierenden dafür zu Unrecht die Schuld gegeben wurde. Die Dame, die uns auf das Freundlichste bediente, gleichte das etwas aus.

Speisen: Ich aß einen Zwiebelrostbraten mit mitgebratenen Erdäpfeln und eine Sachertorte mit Schlag, hatte als quasi-Aperitif einen Grünen Veltliner und zum Fleisch einen Blaufränkischen aus Horitschon.
Der Zwiebelrostbraten sehr großflächig und dünn (darin glich er der Sauce) mit einer erheblichen Anhäufung erstaunlich geschmacksfreien Zwiebelzeugs. Das Fleisch verdiente weder Tadel noch Lob; vielleicht hätte eine bessere Sauce mich fröhlicher gestimmt. Die Erdäpfel nicht so recht gebraten, sondern eher nur gebräunt. Eine Salzgurke gab es auch, über die ich nichts Negatives sagen möchte.
Die Sachertorte war drittklassig (es gibt in meiner Klassifikation noch tieferliegende Klassen) und sehr leicht zu vergessen, was angenehm ist (dies schließt extreme Mangelhaftigkeit aus).

Wein ordentlich, Kaffee desgleichen.

Das Lokal ist gut besucht, also haben die Leute keinen Grund, die Preise dem anzupassen, was ich für angemessen hielte (-15 % ad minimum).

Wäre ich alleine dort gewesen, wäre ich eher unglücklich nach Hause gefahren, aber die Geburtstagsfeier eines lieben Freundes war dennoch ein gutes Ereignis.

(Meine Tischgenossen waren mit ihren Speisen zufrieden, aber nicht von ihnen begeistert.)

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am 17. März 2014
geneu
53
1
5
3Speisen
4Ambiente
4Service

Beim Tischreservieren von einem typischen Ober der "alten Schule"bestens betreut, waren die Erwartungen -trotz der div Kritiken im Restauranttester- groß: Im gemütlichen Nichtraucherteil war der Tisch trotz späteren Ankommens reserviert, auch wenn man auf Tuchfühlung sitzt, immer noch eine angenehme Atmosphäre. Der bemühte Kellner im Weiss bringt alsbald die Getränke, dann dauerts ein wenig- obwohl die meisten Gäste schon gespeist hatten.
Leicht zu übersehen die versteckten Angebote des Tages auf der Speisekarte ganz hinten..
Die faschierten Laberln munden, dtto der gebackene Emmentaler, das Fiakergulasch hat reichlich Fleisch, eine nicht ganz passendes Essiggurkerl und ein überschaubares Würstl samt einem zarten Serviettenknöderl. Doch leider war der Koch verliebt, zuviel Salz trübte das Produkt. Beim Abservieren fragte man man nach und nach dem salzigen Hinweis wurde das Gericht nicht in Rechnung gestellt. So lobe ich mir gute Gastfreundschaft, kann ja passieren.
Dafür war das Achterl grüner Veltliner (von der Schank) vom Feinsten und das noch dazu preiswert. Führte dazu, dass man nachbestellte- der Herr Ober meinte zwar, dass es schon Gäste gegeben hatte, die ihn zu sehr dem Chardonnay zugehörig fanden- uns war er sehr recht und gschmackig- wieder ein Beweis, dass man mit Weinen aus dem (nahen) Weinviertel sehr wohl auch in Innenstadtlokalen Stammgäste gewinnen kann.
Wieso allerdings die Verbindungs-glas-tür Raucher/Nichtraucher immer offen sein muß, wenn man schon bei den Nichtrauchern speisen will, bleibt unergründlich, noch dazu ,wo man sogar mit einer Tafel auf den sep. Eingang ins Nichtraucherlokal hinweist, da wäre noch Verbesserungsbedarf.
Alles in allem ein gelungender Abend. Man kommt wieder...

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 31. Jänner 2014
Experte
Fay
123
21
20
3Speisen
3Ambiente
3Service

Von außen schon oft gesehen, aber hineingezogen hat es mich nicht, in das Leupold, bislang. Aber wenn ein Arbeitsessen ruft, dann muss man dem Ruf folgen.

Natürlich sondiere ich schon vorab im Internet die Karte und stelle gleich fest - für Vegetarier gibt es hier herzlich wenig, selbst der Gebackene Emmentaler ist mit Schinken umwickelt. Insgesamt waren es wohl zwei oder drei fleischlose Speisen (sieht man auch vom Fisch ab) - zum Glück esse ich gerne Fleisch und entscheide mich schon vorab für ein Butterschnitzel vom Kalb mit Erdäpfelpürree und Salat (16,90).

Kaum eingetroffen, tut sich ein kleines Problem auf. Die Reservierung wurde verschmissen, auch wenn der Kellner versucht, darüber hinwegzutäuschen. Was so schwer daran ist, sich zu entschuldigen, wenn es eh schon offensichtlich ist, dass die Reservierung verloren gegangen ist, weiß ich nicht. Egal.

Das Leupold schaut von außen kleiner aus, als es von innen ist, wir gehen an der Bar vorbei in den Nichtraucherbereich, wo wir einen Tisch am Fenster bekommen (das anscheinend der Akademiker-Ball-Demo zum Opfer gefallen ist und mit Paketklebeband verarztet ist, was aber nicht weiter tragisch ist, ziehen tut es jedenfalls nicht). Die Tische sind aus dunklem Holz, bunte Sitzkissen bringen ein wenig Farbe ins Spiel. Die Tische sind schön eingedeckt und auch sonst wirkt alles recht gepflegt und sauber.

Die Kellnerin (mit sehr faszinierenden glitzernden, spitz zugefeilten Gelnägeln) ist freundlich, flott und höflich. Hier gibt es eigentlich nichts zu sudern.

Später kommt dann auch schon mein Butterschnitzel daher, das als Portion eher klein aussieht. Es ist vielleicht handtellergroß und daumendick. Dazu gibt es in einem Extra-Schüsselchen Erdäpfelpürree und auch noch einen Salatteller. Zum Glück haben wir genügend Platz am Tisch, denn auch zu den anderen Speisen (beispielsweise Tafelspitz) werden die Beilagen auf eigenen Tellern gereicht. Das Butterschnitzel selbst war sehr zart, vielleicht etwas zu wenig gewürzt für meinen Geschmack. Das Erdäpfelpürree war selbstgemacht und gut. Der Salat war für mich etwas zu lang in der Marinade und nicht mehr knackig - außerdem war das Dressing für mich auch etwas zu süß. Die anderen am Tisch waren - soweit ich das überblicken konnte, auch ganz zufrieden mit ihren Speisen, nur beim Gulasch wurden zwei Stücke wegen Flachsen aussortiert. Auch der Nachtisch wird sehr gelobt, allen voran der Dattel-Birnen-Strudel - da muss ich mich aber ganz auf meine Mitesser verlassen.

Fazit: Alles in allem eine sehr durchschnittliche Leistung. Vergleicht man das mit dem Preisniveau würde ich sogar sagen, dass es gerade noch ausreichend ist, also das Mindestmaß, was ich mir bei so einem Preisniveau erwarte. Es bleibt ein leicht bitterer Nachgeschmack nach Touristenfalle bei mir.

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Hilfreich?Ja5Gefällt mir8Lesenswert2
am 25. Juli 2013
Bergilein
8
1
3
4Speisen
2Ambiente
4Service

Jetzt mag man die Ansicht vertreten, bei "Speisen" 4 von 5 verdient ein Restaurant nur, wenn es irgendetwas außergewöhnliches bietet, zB. besonders innovative Küche. Dem kann ich mich nicht anschließen. Auch ein sehr gutes Wiener Schnitzel ist sehr gut - auch wenn wahrlich nichts Außergewöhnliches dabei ist. Und so halte ich es mit meiner Meinung vom Leupold: Zugegeben, man isst nicht billig - auch nicht wenn man das Mittagsmenü nimmt. Aber das muss es einem Wert sein. Aber die Qualität stimmt und sie stimmt immer!

Das hier bereits mehrfach gerühmte Service wird seinem Ruf absolut gerecht. Hier sind Profis am Werk, die so schnell nichts aus der Ruhe bringt und die ganz unwienerisch höflich, ja fast schon zuvorkommend, sind. Ebenfalls an dieser Stelle sei die Geschwindigkeit gelobt, die ja für ein Gasthaus wahrlich nicht selbstverständlich ist. Ich wollte ja eigentlich 5 von 5 geben, aber dafür hat dann doch wieder ein bisschen etwas gefehlt.

Wo viel Sonne, da auch viel Schatten: Für das Ambiente kann ich mich leider ganz und gar nicht erwärmen: Zu viel der Wirtshausatmosphäre und auch der Gastgarten jetzt im Sommer ist da keine Ausnahme. Ganz zu schweigen vom völlig verrauchten Vorderteil des Restaurants durch den man durch muss, wenn man im Nichtraucherteil essen möchte. Eine Renovierung und im Zuge dessen am besten auch gleich Neugestaltung ist das Gebot der Stunde.

Doch sobald das Essen serviert ist, vergisst man das weniger schöne Drum-herum und alles ist vergeben. Unterm Strich bleibt eine Empfehlung.

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am 10. November 2011
donkurt
12
1
2
4Speisen
4Ambiente
5Service

Wiener Wirtshaus der gehobeneren Art mit etwas höherem Preisniveau - jedoch absolut angemessen. Das Personal war trotz vollem Haus zuvorkommend, freundlich und flink - die Kellner haben Alles im Griff - einfach Profis. Das Gulasch ist ein Gedicht, der Tafelspitz einwandfrei und die gebackenen Champignons sehr gut gelungen. Die vorne liegende Theke erlaubt den Rauchern die Zigarette für zwischendurch, der Speisebereich ist rauchfrei. Sicher empfehlenswert, auch für kleine Geschäftsmeetings - kann nichts schiefgehen!

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Kommentar von zwilling am 13. Apr 2012 um 14:25

Kann leider nicht positv über dieses Lokal berichten. Wurden am Schluß um mehr Trinkgeld, lautstark vom Kellner (Drei-Tagebart) angepöbelt. Wenn Sie in dieser Gegend sind und der Appetit sie überkommt gehen sie zwei Ecken weiter nach Mc-Donalds.

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am 23. Juni 2011
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
4Speisen
3Ambiente
4Service

Das Ambiente entspricht einem typischen Wiener Gasthaus, welches bedingt durch seine innerstaedtische Lage und der Naehe zu einigen finanziellen Institutionen ein doch zur Mehrheit sehr gediegenes Publikum zur Mittagszeit enthielt. Zur Mittagszeit empfiehlt sich unbedingt eine Reservierung. Es ist praktisch berstend voll.

Trotz des sehr hektischen Betriebes war der Service sehr professionel. Unseren Tisch bedienter ein Herr Ober wie er sein sollte. Freundlich und korrekt.

Ich waehlte die Lammkoteletts mit Speckfisolen und Zwiebelkartoffeln.

-Die Lammkotletts waren innen zart rosa, aussen durch in einer feinen Jus, delikat gewuerzt welchen den Esser dazu animierte sich mit dem Geschmack zu konfrontieren.

- Die Speckfisolen waren frisch und knackig in einem Speck eingerollt welcher nicht zu salzig schien.

- Die Zwiebelkartoffeln punktgenau gebraten, wobei die Zwiebeln ihre Knackigkeit und Aroma bewahrten.

Alles harmonierte sehr gut miteinander. Trotz des hektischen Ambientes in der Mittagszeit machte dieses Lokal einen sehr guten Eindruck. Sicherlich auch geeignet um auslaendische Gaeste mit der einheimischen Kueche vertraut zu machen.

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Kommentar von am 2. Mär 2012 um 14:08

Ich hab diese review erst jetzzt gelesen: Was sind Zwiebelkartoffeln? Ist das Erdäpfelschmarrn oder "Greste"? Hab in der Speisekarte leider keinen Anhaltspunkt gefunden.

Gefällt mir
am 27. November 2010
gusti8212
4
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

hab gut gegessen-service war normal und kann nichts schlechtes vom lokal äussern

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Letzter Kommentar von am 13. Mär 2014 um 19:20

des stimmt

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am 27. Juli 2010
Sacklinger
3
2
1
4Speisen
2Ambiente
3Service

Der Leupold hat im Laufe der Zeit einen deutlichen Wechsel seines Publikums durchgemacht. Von dem früher hohen Anteil an Studenten ist aufgrund des Preisniveaus sicher nicht viel geblieben. Aber es füllen wohl andere Kunden das Lokal.

Im Sommer macht der Schanigarten einen schönen Eindruck, allerdings liegt dieser unmittelbar an der ständig und dicht befahrenen Schottengasse und dies mindert das Wohlbehagen deutlich.

Großes Lob der Küche. Die Speisen sind durchwegs hübsch angerichtet und es wird auch an die kleinen Dekorationen gedacht, die auch das Auge mitessen lassen.

Das Personal agiert routiniert und man findet hier noch die "gelernten Kelnner" mit dem gewissen lässigen Stil, was heute vielfach schon zu einer aussterbenden Spezies geworden ist.

Das Weinsortiment ist gut sortiert und ausreichend, hingegen spielt das Bier im Angebot eine untergeordnete Rolle. Offenbar geht man davon aus, daß der gast eben "ein Krügerl" bestellt und nicht eine bestimmte Sorte. Beim Wein mutet man dem gast doch mehr Geschmack zu. Hingegen läßt man sich das Bier durchaus bezahlen und es grenzt fast an Frechheit, für Brau AG Kaiser und Schwechater Preise zu verlangen, als wären das spezielle Importe.
Aber es finden sich trotzdem genügend Kunden, die diese Preise zu zahlen bereit sind und insoferne gibt der Kunde dem Lokal recht.

Zusammengefaßt: Speisen ausgezeichnet, Weinsortiment sehr gut, Bier extrem schwaches Angebot, Garten laut und abgasreich, Service routiniert und aufmerksam. Preise bei weitem zu hoch.

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am 28. Juli 2009
Meidlinger12
197
51
18
4Speisen
4Ambiente
4Service

Am Samstag bei schönstem Wetter saßen wir wie auch die meisten anderen Gäste heraussen auf einem wirklich hübschen Platzerl in der Wiener Innenstadt beim Leupold oder auch Kupferdachl genannt. Die Preise finde ich schon etwas deftig und auf der Internetseite die Preise sind nicht mehr aktuell. Das Krügerl Schwechater Hopfenperle schlug mit über € 4,00 zu Buche was schon ein sehr stolzer Preis für ein Restaurant ist. Auch das Wiener Schnitzel vom Schwein kostete € 11,50. Achtung auch hier ist der Preis in der Internetkarte falsch, denn da kostet das Wiener Schnitzel vom Kalb € 11,50.
Unser Kellner war auch ein Wiener Kellner mit leichtem Schmäh.
Die Inneneinrichtung des Restaurants fand ich auch sehr ansprechend.
Fazit: Das Lokal versucht den Spagat zwischen Beisl, Wirtshaus und Restaurant. sehr gut aber zu teuer. Mit etwas moderateren Preisen könnte man doppelt soviele Gäste haben.
Update: Internetseite gibts jetzt eine neue, aber es ist keine Speisekarte mehr zu finden.

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Letzter Kommentar von am 19. Aug 2012 um 15:28

Kann nichts dafür steht so - wie lesbar - oben links bei Kupferdachl Info!

Gefällt mir
am 27. Juli 2009
Radler
58
15
12
4Speisen
3Ambiente
4Service

Restaurant am Rande der Wiener Innenstadt, direkt in Uninähe.

Am Weg in die Wiener Innenstadt kommt man am Leupold kaum vorbei. Der relativ große Schanigarten in der Schottengasse ist trotz des ständigen Verkehrs besuchenswert.
Routinierte flinke Kellner, relativ großes Speisenangebot.
Biewrkarte eher schmächtig und man würde sich von einem Lokal dieser Art eigentlich ein ansprechendes Bierangebot erwarten.

Speisen absolut gut und gut angerichtet.

Preise trotzdem deutlich zu hoch. Bierpreise in keinem Verhältnis zum Angebot. (Es wird sicher die Konkurrenz zum ganz in der Nähe liegenden neueröffneten Gasthaus Zattl mit dem gepflegtesten Pilsner zu vernünftigen Preisen der Stadt Auswirkung zeigen)

Studenten wird man, wie vor der Renovierung des Lokals kaum mehr beim Leupold finden. Aber in jedem Fall bietet das Lokal absolut gute Küche und perfektes Service.

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Kupferdachl - Zum Leupold - Karte
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