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Speisen
Ambiente
Service
39
39
37
Gesamtrating
38
12 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Küche 18Küche 18Küche 18
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Küche 18 Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Stylish
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Eröffnungsjahr
2013
Öffnungszeiten
Mo
12:00-22:00
Di
12:00-22:00
Mi
12:00-22:00
Do
12:00-22:00
Fr
12:00-22:00
Sa
12:00-22:00
So
geschlossen
Hinzugefügt von:
DanielD2
Letztes Update von:
Stammersdor.
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Küche 18

Währinger Straße 18
1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
Küche: Chinesisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 9683155
Lokal teilen:

12 Bewertungen für: Küche 18

Rating Verteilung
Speisen
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5
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3
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2
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1
0
Ambiente
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3
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. November 2016
Experte
Kampfkatze
85
16
19
4Speisen
4Ambiente
3Service

Meine Schwester und ich wollten uns heute Mittag zum Essen treffen und überlegten, was in der Nähe unserer beiden Wohnungen wäre und sie schlug die "Küche 18" vor, da sie dort schon gegessen hatte und sie es mochte. Ich esse ja sehr gerne asiatisch und bin schon oft an dem Lokal vorbei gegangen, immer mit dem Vorsatz, es irgendwann zu probieren.

Wir trafen uns um 13 Uhr vor dem Lokal, welches von außen ziemlich dunkel aussah. Gäste waren kaum vorhanden und wir beide nahmen an einem Tisch für zwei im Hauptraum des Lokals Platz. Ich muss gestehen, dass ich mir das Ambiente nicht so gut eingeprägt habe, da ich auf das Essen und vor allem das Gespräch mit meiner Schwester konzentriert war. Es machte aber einen guten, gepflegten Eindruck und die Toilette war sauber.
Ich saß auf einem bequemen Sessel, meine Schwester auf der Bank. Da das Lokal fast leer war, saß neben uns auch niemand. Eventuell wäre es etwas ungemütlich gewordem, wäre der Nebentisch besetzt gewesen, denn die Tische stehen relativ nah beisammen.

Zu trinken bestellten wir ein Soda ZItron, einen Genmai-Tee und ein Leitungswasser. Das war alles in Ordnung, die Teekanne kam auf einem kleinen, hübschen Holztablett daher.

Auf der Speisekarte stehen Gerichte, die eigentlich quer durch Asien führen beziehungsweise auch welche, die für mich sehr nach Fusion-Food klingen. Es gibt zum Beispiel Sushi & Maki, Kimchi, so wie auch Sommerrollen.

Wir bestellten als Vorspeise Rindszunge mit Chiliöl und Kimichi. Das Kimchi wurde vergessen und wir beschwerten uns nicht, da wird genug zu essen hatten.
Die Zungen waren sehr zart, weich und wirklich gut gewürzt.

Ich entschied mich beim Hauptgang für "Innereien aus dem Wok" und meine Schwester wählte "Mango-Lachs mit Limettensauce".
Das Essen meiner Schwester kam kurz vor meinem und sagte ihr nicht so ganz zu, da es ihr zu süß war. Sie meinte aber, dass sie wohl einfach das falsche Gericht bestellt hätte.

Mein Essen traf allerdings meinen Geschmack. Die Innereien waren weich und gut zubereitet, das Gemüse wirklich knackig und alles war gut gewürzt.
Was für Innereien auf meinem Teller waren, kann ich gar nicht 100%tig sagen. Ich erkannte ziemlich sicher Leber, Herz und Nieren. Als Gemüse gab es u.a. ein Stück Karotte, Brokkoli, Pak Choi, Erbsenschoten. Das Gericht war etwas scharf und ich glaube, Ingwer herausgeschmeckt zu haben.

Die KellnerInnen waren allesamt freundlich, wenn auch zurückhaltend. Auf Sonderwünsche gingen sie ein (meine Schwester wollte zuerst etwas anderes bestellen und eine Änderung an der Speise vornehmen lassen).
Die Preise sind für meine Verhältnisse im mittleren Bereich angesetzt. Es ist kein superbilliges, asiatisches Lokal, aber die Preise sind angemessen, für das was geboten wird. Die Hauptspeisen bewegen sich circa zwischen 10 und 20 Euro, Reis inkludiert.

Fazit:
Ich würde die "Küche 18" wieder besuchen, da mein Essen mir wirklich sehr gut geschmeckt hat und ich mich auch wohlfühlte. Wie die anderen Gerichte sind, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber eventuell probiere ich es in nicht allzu langer Zeit aus.

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am 22. August 2016
Bertltester
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Infolge der vielen positiven Internetbewertungen habe ich das asiatische Restaurant "Küche 18" in der Währinger Straße 18 aufgesucht. Es war eine reine Enttäuschung! Die Vorspeisen-Maki sind zwischen den Stäbchen zerfallen. Das gebratene Fleisch vom Iberico-Schwein mit Gemüse war von einer extrem sauren Sauce dominiert – so sauer, dass es schon penetrant gewesen ist. Am Schluss habe ich noch auf irgendetwas Hartes (Knochen?) gebissen, das ich wieder aus dem Mund zu nehmen genötigt war. Der glasweise Weinausschank, vor allem im Rotweinbereich, extrem überteuert. Ich kann dieses Lokal wirklich nicht empfehlen! Resümee: Man soll sich nicht auf Jubelbewertungen im Internet verlassen.

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Kommentar von am 22. Aug 2016 um 23:25

Ich war noch nie in diesem Lokal, kann diesbzgl. nicht mitreden. ABER: Hier werden keine Lokale bejubelt - jeder schreibt hier so wie er/sie einen Lokalbesuch empfunden hat. Und vielleicht machst du das nun auch weiterhin, wäre schön. Jeder empfindet einen Lokalbesuch/die Speisen/den Service anders; und genau darum geht es hier! Also: hoffentlich gibt es noch mehrere Eindrücke von Lokalbesuchen deinerseits. LG magic

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am 26. März 2016
Experte
Stammersdorfer
235
28
27
4Speisen
4Ambiente
3Service
5 Fotos1 Check-In

Karfreitag des Jahres 2016 in unserem wunderschönen Land. Ich treffe mich mit einer lieben Freundin zum Mittagessen im 9ten, in der KÜCHE 18 -Chinese Cuisin-, in der Währinger Straße 18.

Es BIMelt so alles Mögliche, vom Jonas Reindl kommend, am Lokal vorbei, wie 37, 38, 40, 41, 42. Die Station Schwarzspanierstraße ist kaum 100 Meter entfernt.

Das Reservierungssystem auf der HP bietet leider nur Tische am Abend an, also ein Mail geschrieben, das mir etwa 24 Stunden später bestätigt wurde. War heute aber egal, es war nix los um 12:30, keine 10 Gäste waren da. Unser Tisch eine 2er an der Glasfront.

Das Ambiente recht gediegen, man fühlt sich auf Anhieb wohl. Die kleinen Stahl/Holztische stehen recht nahe beieinander, Sessel sind Leder bezogen und halbwegs bequem.

Mein weißer Spritzer, von ordentlicher Qualität, war gut gekühlt und der Espresso danach hat positiv überrascht. Er war stark, kaum bitter und wurde mit einem Glas Wasser serviert. Bravo!

Als Vorspeise hatte ich gedämpfte Garnelen Dim Sum, 3 an der Zahl, mit so einer süßen Chili Sauce. Der Teig, der recht großen Taschen, sehr weich, gerade so, dass er nicht zerfallen ist. Die Fülle großzügig, wobei da noch etwas Gelbliches war, wo ich nicht weiß was? Mir hat’s richtig gut geschmeckt.

Die Hauptspeise gebratener Reis mit Ente. Der Duck zart und weich, die Haut knusprig. Unter dem vielen Reis fand sich Ei, Karotte, Zwiebel, roter Paprika, Sojaschoten, Broccoli und noch etwas, das mir nichts sagt? (weiß, flach, rundlich mit Löchern) Das Gemüse war jedenfalls noch knackig und nicht zu Tode gekocht. Oben drüber war ausreichend eingedickte Sojasauce. Die Speise für meine Begriffe perfekt gewürzt und auch die Menge für einen ordentlichen Esser.

Mein vis a vis hatte einen Apfelsaft groß gespritzt, vom Mittagsmenü die Tagessuppe, sowie Baozi mit Gemüse. Das waren zwei große Teigtaschen mit zu wenig Gmias drinnen, dafür viel zu viel Teig, davon ging auch einiges zurück. Zufrieden war sie dennoch, auch mit dem Espresso danach.

Das Personal waren 4! Mädls, alle bedienen alle, aber nur eine casht. Sie sind freundlich, es wird nachgefragt und halbwegs aufmerksam waren sie auch.

Das Resümee, es war sehr gut, es hat mich sehr gefreut und eingeladen wurde ich auch noch. Sie hat mit Kreditkarte, samt Trinkgeld, 30,-- Euro gezahlt.

Für den sommerlichen „Gastgarten“ ist auch schon alles vorbereitet. Den findet man allerdings vor dem Lokal, am Gehsteig zur mehr oder weniger stark befahrenen Währinger Straße. Nein Danke!

Ob das nun authentische -Chinese Cuisin- da in der KÜCHE 18 war weiß ich nicht, ich war jedenfalls angetan und komme gerne wieder.

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Letzter Kommentar von am 27. Mär 2016 um 10:48

Danke Bertl

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am 28. Oktober 2015
ErnstA
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Kein 0815 Chinarestaurant! Ständig wechselnde Karte und trotzdem bekommt man seine Lieblingsspeise auch mal ohne dass sie auf der Karte ist. Der Chef persönlich hat mir seine "Chemiefreie" Zubereitung versichert und man schmeckt es auch. Ich bin von den Kochkünsten der Küche 18 wirklich restlos überzeugt und kann das Lokal wirklich nur empfehlen.
Das Preis/Leistungsverhältnis passt hier wirklich. Die Portionen sind wirklich auch für großen Hunger geeignet und zusammen mit der Qualität sind die Preise hier mehr als ok.

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Kommentar von am 15. Mär 2016 um 12:25

Eine klare Empfehlung von uns für dieses Lokal, seit vielen Monaten sind wir Stammgäste und wurden noch nie enttäuscht, ganz klar unser Favorit unter den asiatischen Lokalen!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Juni 2015
salzburgsfinest
3
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Küche 18 - Währinger Straße, Premierenbesuch.

Über das Buchungsportal delinski.at einen Tisch für 2 gebucht, der erste Eindruck ist in Anbetracht der Ausstattung anderer asiatischer Restaurants sehr gut, weit weg von der typisch kahlen Einrichtung, vielmehr ist das Lokal modern & zeitgemäß gestaltet.
Meine Aufmerksamkeit gilt jedoch generell dem Essen - so auch an diesem Abend.
Bestellt wurden zunächst Thunfisch-Sashimi (Vorspeise, ca.10,-) und Dim-Sum (Schweinefleisch/Garnelen, ca.5,-).
Sensationell der Thunfisch, asiatisch mariniert (frischer Koriander, dezente, auf Sojasauce und Sesamöl basierende Marinade) - scharf angebraten, feines Raucharoma, innen roh, so, wie's halt sein soll. Der Thunfisch als Grundprodukt auch hervorragend und von bester Qualität. Top.
Auch die Dim-Sum sind weiterzuempfehlen, feiner und raffinierter Geschmack, hierbei ein kleiner Abzug für die Sauce, eventuell würde sich eine andere Sauce als die "klassische" Sweet-Chili-Sauce besser eignen, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Mit geringer Wartezeit bekommen wir auch die Hauptspeisen serviert - Iberico-Schwein mit Gemüse (13,90) sowie Ban-Mien-Nudeln mit Rindsfilet und Gemüse (13,90).
Beides im Szechuan-Style, beides erneut hervorragend. Das Iberico-Schwein äußerst zart, in einer kräftigen Sauce, die mit Fortdauer des Essens an Intensität zulegt, das jedoch nicht unangenehm.
Die Ban-Mien-Nudeln sind hausgemacht, die Sauce dezenter als beim Iberico-Schwein, aber auch sehr gut. Ein großer Pluspunkt hierbei für den Lungenbraten, der in etwas größeren Stücken mit den Nudeln serviert wird - perfekt gebraten, zart und von sehr guter Qualität, das schmeckt man.
Da die Portionen durchaus groß sind, müssen wir auf die Nachspeise verzichten, man bringt uns dennoch einen kühlenden Kokos-Tapioka-Drink - gut mitgedacht, unser europäischer Gaumen bedarf nach dem Szechuan-Essen einer Abkühlung ;)
Zusammengefasst ist das Lokal uneingeschränkt weiterzuempfehlen, das Preis/Leistungsverhältnis passt meiner Meinung nach bestens.
Dass die Höchstnote nicht vergeben wurde tut jener Empfehlung keinen Abbruch, vielmehr soll diese in meinen Augen jenen Lokalen vorbehalten sein, die wirklich "extraordinär" gut kochen und Essen von außergewöhnlichem Handwerk serviert wird - das Essen in der "Küche 18" ist jedenfalls trotzdem sehr gut.

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Letzter Kommentar von am 16. Jun 2015 um 19:33

Vielen Dank für die Blumen, das Lob solch erfahrener Tester ehrt mich sehr! ;)

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am 17. Februar 2015
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
2Speisen
4Ambiente
3Service

Ich habe mir überlegt, ob ich überhaupt eine Bewertung zu diesem Lokal schreiben soll, ob es fair ist schon nach einem Besuch eine endgültige Bewertung abzugeben. Aber gut, es ist eh meine persönliche Meinung und Bewertungen können ja auch revidiert werden. Vorweg, das Ambiente ist sehr gut, nicht typisch für ein asiatisches Lokal sondern eher eine dezente Fusion von allem genau wie es das Essen nachher auch sein sollte. Das Service ohne Beanstandung. Hauptkriterienpunkte wie immer die Speisen.

Alexgroops und ich trafen uns zu einem spontanen Mittagessen dort. Es ist doch immer wieder schön auch die Menschen hinter ihren Bewertungen zu treffen.

WiR bestellten jeweils ein MM bestehend aus fogenden Speisen:

Hühnermaiscurrycocoscremesuppe: So wie der Name schon sagt so schmeckte sie dann auch. Wie authentisch diese Suppe war kann ich nicht beurteilen. Sie war kräftig genug, so das man alle Geschmacksnuancen gut herausschmecken konnte. Gut!

Salat mit Mango-Dressing: Ein gemischter Blattsalat mit einem erfrischenden Mangodressing. Gut!

Eine chinesiche Teigtaschenvariation: Die üblichen Verdächtigen ihrer Art aber frittiert! Was meiner Meinung nach den Geschmack nicht zugute kam. Die Hülle war zäh und gummiartig, die Fülle in Ordnung. Ich kenne Teigtaschen gedämpft oder gebraten. Frittiert waren diese heute fast ungenießbar! Serviert mit der typischen süßsauren Sauce aus dem Asiamarkt.

Rinderscherzel mit chinesischen Dampfbrötchen: Die Präsentation der Speisen waren generell sehr gut und professionell, aber der Geschmack eher enttäuschend. So auch das Rinderscherzel. Das Fleisch muß wohl lange zeit in einer speziellen Marinade oder Suppe gelegen haben. Es war sehr zart, aber der Geschmack und Geruch leider nicht meins. Die Dampfbrötchen waren in Ordnung. Nach einigem Kauen entwickelte sich ein feiner süßer Geschmack aus den Brötchen. Der Saft , der aus dem Fleisch trat machte es jedoch zu einem unansehnlichen "Handling"...es war weder angebracht mit Besteck zu essen noch mit bloßen Händen. So aß ich dann die Brötchen, das Fleisch und die Salatbeilage (siehe Foto) getrennt mit Messer und Gabel. Fast hätte ich um Käse und Hamburgersosse gebeten...

Reiskuchen-Kimchi-Suppe: Diese wurde von Alex bestellt. Reiskuchensuppe ist ein typisches Festtagsgericht auch in Korea (oder gerade in Korea zum Neujahr nach dem Mondkalendar. Ich sage extra nicht "Chinesisches Neujahr" Die Österreicher feiern ja auch keine "Finnische Weihnachten"!). Alex hat mir freundlicherweise eine Kostprobe angeboten, aber Sorry...allein schon das Aussehen der Suppe hat mich abgeschreckt...und Zwiebeln in Suppe (Ausnahme: Franz. Zwiebelsuppe) ist für mich ein No-Go, aber ihm hat es geschmeckt. So verschieden sind eben nun mal Geschmäcker!

Als Getränke hatten wir Weizenbier (Alex) und Woolong Tee (SSW): Zum Tee kann ich nur sagen, daß ich lange nicht mehr so einen faden Tee getrunken habe, obwohl die Speisen wirklich nicht stark oder scharf gewürzt waren. Enttäuschend! Auf einen zweiten Aufguß habe ich verzichtet...wenn schon der erste wie der dritte Aufguß schmeckt...

Zusammengefasst: Wiederholungsgefahr tendiert eher gegen "Nein". Trotz interessantem Ambiente und Präsentation der Speisen scheint hier keine spezielle Küchenlinie zu bestehen außer vielleicht asiatische Fusion. Meins war es heute auf jeden Fall nicht!

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Letzter Kommentar von am 12. Nov 2015 um 10:01

Na schön, dann ist es halt ein Assistentenlokal ;-) Professoral ist das Preisniveau nicht. In meiner Studienzeit war ich zwar oft im Colosseum - Buffet, aber nicht ausschließlich.

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am 16. Februar 2015
Experte
Alexgroops
53
7
18
5Speisen
3Ambiente
4Service

Durch die guten Bewertungen neugierig geworden, besuchte ich heute die sich im Radius meiner Mittagspausen - Möglichkeiten befindende Küche 18. Nach den aussagekräftigen Berichten der Vortester kann ich mich diesmal getrost kürzer fassen.

Obwohl meine ambientemäßige Vorliebe eine andere ist, so ist die helle, angenehme Atmosphäre der Küche 18 doch mal eine nette Alternative zu meinen momentan favorisierten Wirtshäusern. Eine gelungene Kombination finde ich die dunkelbraunen Sesseln mit den weißen Tischtüchern. Ich fühlte mich durchaus wohl dort, nicht nur weil ich mich nach der freundlichen Begrüßung gleich willkommen fühlte.

Wie so oft bei einem Chinesen, bestellte ich einen grünen Tee und sah mir die für diese Woche möglichen Mittagsmenüs an. Hähnchen Tempura in Orangesauce sollte es werden, ohne zu wissen, was das überhaupt ist. Aber es klang interessant. Auch, weil es einen Stern daneben hatte. Stern = scharf. Davor konnte ich zwischen Misosuppe oder pikanter Suppe mit Entenstücken wählen. Ich entschied mich für zweitere.

Die Suppe wurde mir nach einer Minute gebracht. Pikante Suppen dieser Art kriegt man bei jedem Chinesen, und doch gibt es Unterschiede. Manchmal haben diese Suppen eine schlatzige Konsistenz. Deswegen müssen sie nicht schlecht sein, aber es ist mir lieber, wenn sie etwas dünnflüssiger sind, so wie diese hier. Der Pikantheitsgrad war genau richtig. Schmeckte ausgezeichnet.

Gefühlte zehn Minuten später kam die Hauptspeise. Da mir Hähnchen Tempura nicht geläufig war, überraschte es mich, etwas Gebackenes vorgesetzt zu bekommen. Normalerweise bevorzuge ich beim Chinesen Fleisch natur. Nicht erst einmal habe ich vor Fett triefendes Gebackenes essen müssen. Hier war das nicht der Fall. Die gebackene Ummantelung schmeckte ebenso gut wie die weichen, länglichen Fleischstücke.

Auch die Sauce hatte den für mich passenden Schärfegrad: Im Gaumen deutlich spürbar, aber nicht Überhand nehmend. So ist es richtig! Der Geschmack nach Orangen war vorhanden, aber nicht übertrieben. Auch hier hatten sie in der Küche die richtige Dosierung gefunden. Reis und frisches Gemüse waren die Beilagen.

Der Preis von 8,80 geht in Ordnung. Ich bin satt geworden, ohne das Gefühl eines aufgeblähten Bauches zu haben, weil zu viel gegessen. Auch diesbezüglich scheint mir die Portionierung genau richtig zu sein. Einzig 3,80 für den grünen Tee fand ich übertrieben. Auch wenn sich vier bis fünf Häferl ausgehen, ist es im Grunde doch nur Wasser. Oder handelte es sich um einen besonders qualitativen und teuren Tee? Ich bin kein leidenschaftlicher Teetrinker und kenne mich da nicht wirklich aus. Geschmeckt hat er jedenfalls sehr gut. Naja...

Ich kann meinen Vortestern nicht widersprechen. Hier kann man ausgezeichnet essen. Obwohl es sich um kein Wirtshaus handelt, könnte ich mir sogar vorstellen, hier mal nach der Arbeit auf ein Feierabendbier vorbeizuschauen, und ein wenig mit den netten Kellnerinnen zu plaudern.

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Letzter Kommentar von am 17. Feb 2015 um 14:20

Mein Bruder hat oft in Asien gearbeitet und mir mal den Trick verraten, um glasklare Verhältnisse herzustellen: Er meinte, es sei absolut üblich, nach Leeren der Teekanne den Deckel in einen 45-Grad-Winkel zu kippen. Das Personal weiss dann, man will einen zweiten Aufguss. Praktisch immer musste ich in Wien noch auf die Kanne zeigen. Ist sogar schon vorgekommen, dass sich dann eine Serviererin entschuldigt hat, sie hätte es nicht gesehen. Nein, einen zweiten Tee zu bestellen wäre daneben, und das wissen sie dort selber am Besten. Nur Hü!

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am 11. Jänner 2015
Update am 12. Jänner 2015
Experte
anita47
67
22
19
5Speisen
4Ambiente
4Service

Gestern Abend sind wir unserem Lieblings Chinesen untreu geworden!
Die Reservierung, in der "Küche 18", hat telefonisch problemlos geklappt und war auch noch ausnehmend freundlich.

Einen Parkplatz haben wir nicht suchen müssen da wir öffentlich anreisten, praktischerweise befindet sich die Straßenbahnhaltestelle genau vor der Türe.

Das Lokal wurde schon ausführlich beschrieben, auch ich finde es sehr nett, die Gewölbedecke mit den Glaslampen ist sehr schön, die Einrichtung ist schlicht und gemütlich.
Die Tische sind schön gedeckt, besonders gefallen mir die Essstäbchen, nämlich keine die man anschließend weg wirft.

Wir wurden herzlich empfangen und zu unserem Tisch begleitet, die Speisekarte wurde gebracht und man gab uns Zeit diese zu studieren. Die Karte ist nicht sehr umfangreich für mich ein gutes Zeichen, verwirrend fand ich dass es auch Maki etc. gibt, die haben wir aber nicht bestellt.

Zu Trinken bestellten wir einen gelben Muskateller aus der Steiermark, vom Muster um €26, sehr fein.

Zur Vorspeise wollten wir erst die Kalbskutteln mit Chili, diese wurden nicht in Chiliöl serviert, wie ich es aus dem Szechuan Lokal kenne, sondern eher wie ein scharfer Salat mit frischen Kräutern, ein guter Anfang!

Und dann kam sie, die Dim Sum Vorspeisenplatte, erstmal die frittierten mit Hummer und mit Curryfüllung, wir waren im Dim Sum Himmel, die dazu gereichte Sauce war wundervoll (Kokos und Mango?), unsere Mhhhs und Ahhhs muss man wohl auf der Währingerstrasse noch gehört haben. Anschließend wurden die gedämpften, im Bambuskörbchen, gebracht, mit Garnelen und Bärlauch, mit Gemüse und Nüssen und noch einige andere, die ich mir im Rausche des Genusses gar nicht gemerkt habe.
Jetzt weiß ich nicht ob Dim Sum in China so schmecken dürfen und ob diese authentisch waren es spielt aber eigentlich für mich keine Rolle, sie waren ganz sicher hausgemacht und herausragend toll.

Nach diesem furiosen Auftakt hofften wir nur auf zumindest ähnlich gute Hauptspeisen, der Koch beantwortete uns persönlich einige Fragen und brachte uns dann zum Kosten ein Gericht das wir nicht kannten, nämlich eingelegten Pak Choi, schmeckt so ähnlich wie sauerkraut.

Wir entschieden uns für gebratene Nudeln mit Rindfleisch und Ente mit Mango und Gemüse, beide Gerichte ausgezeichnet im Geschmack, und von exquisiter Fleischqualität, so noch in keinem anderen Chinalokal gegessen. das Gemüse war frisch und knackig und alles ganz fein abgestimmt, keine Entäuschung auch hier eine verdiente Höchstwertung!

Zum Abschluss wurde uns ein Stückchen Kuchen (?) serviert, als Geschenk des Hauses, den konnten wir leider nicht mehr essen sonst wären wir geplatzt, die Portionen sind nämlich auch sehr großzügig.

Es war ein toller Abend mit sehr feinem Essen und ich bin sicher, wir kommen in den nächsten Wochen wieder. Die Frage ob die Küche chinesisch ist oder Fusion oder einfach ein eigener Küchenstil, den wird hier sicher bald jemand beantworten können.

Wir haben ein neues Lieblingslokal gefunden !!

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Letzter Kommentar von am 11. Jän 2015 um 21:00

HGL! Ich habe jetzt richtig Lust auf die Küche 18 bekommen :) Danke!

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am 21. Dezember 2014
Experte
neugierig
70
6
20
5Speisen
5Ambiente
5Service

Samstagabend, das Glück ist mir hold und offeriert mir einen (viel zu kleinen) Parkplatz, aber dank meiner schier unglaublichen Einparkkünste zirkle ich ohne piEp-pieps und Kamera meinen Boliden hinein...
Ohne rumblödeln... Parkplatzsuche war eher schwierig

Zum Lokal.
Barrierefrei.
Keine Stufen beim Eingang, keine im Lokal, riesiges Herren-WC mit der aus dem Spial bekannten Vorrichtung für Rollstuhlfahrer.
Das Lokal ist ein Nichtraucherlokal, Ambiente: pfff wie sag ichs... gehoben gemütlich, Stofftischdecken, keine Wegwerfstäbchen, keine Winkekatze, gemütliche Sitzbank und Stühle, chillige (nicht asiatische) Musik
Keine chinesischen Gäste... hmm

Essen & Trinken:
Das Sodazitrone sehr gut.
Der offene grüne Veltliner gut, der Rote war nicht so ganz nach meinem Geschmack, das sind aber viele Rotweine.
Beides serviert in schönen Gläsern, richtig temperiert.
Zu Essen gabs
Bambusspitzen
Auf einem Bett aus Ruccola, Endivie und Eisberg schön marinierte Bambusstücke
Kimchi Salat... schön säuerlich, leicht scharf
Schweinezunge... Zunge halt
Kutteln... schön klein geschnitten, würzig
Dorade mit XYZ-Sauce... in der Karte als sehr scharf gekennzeichnet.
Da eine Dorade angenehm wenig Gräten, die Sauce (Namen leider vergessen) schön cremig. Von sehr scharf weit entfernt, beim Abservieren angemerkt, und uns wurde versprochen, beim nächsten Mahl gibt's mehr Chili.

Der Reis wird einigen darüber gestreuten schwarzen Sesamkörnen dekoriert... an all den Kleinigkeiten sieht man den Einsatz der Wirtsleute.
Da es zuvor über den Naschmarkt gegangen ist, und es da auch schon einige Schmankerl gegeben hat, war es das leider auch schon wieder.

Fazit
Schönes, gemütlich Lokal, nicht von einem Gastrodesigner komponiert, sondern von Gastronomen mit viel Liebe eingerichtet, bekocht und betrieben. Dürfte man im Lokal rauchen würde ich die Sperrstunde das ein oder andere Mal bis zum Letzten bei einem Glas Wein ausreizen, so wirds halt ein Umweg und wenn es mit einem Parkplatz klappt (und ja, ich werde auch Parkplätze weiter entfernt zum Lokal als normal wahrnehmen) freue ich mich auf gutes Essen in gemütlicher Atmosphäre


Sorry, keine Fotos, Handy Akku war leer

PS: ich mag die 5-5-5 Bewertungen auch nicht, aber...

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Letzter Kommentar von am 11. Jän 2015 um 18:44

neugierig macht neugierig. SSW...da könnte man doch mal hingehen?

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am 2. Dezember 2014
Update am 18. Jänner 2016
Boonz
19
1
4
5Speisen
5Ambiente
5Service

Gleich mal vorweg - ich liebe dieses Restaurant.

So jetzt zum objektiven Bericht...

Das Büro nebenan, habe ich den Verfall des Cafe Rosa lachend beobachtet. Zuvor noch ein schönes Cafe, dann plötzlich ein rosa Cafe und danach ein leeres Cafe. Braun + Grün + Rosa = Konkurs.

Als zur Küche 18 renoviert wurde dann der erste Gedanke: "Ned noch ein Asiate, geh bitte... ". Im Umkreis von 200m befinden sich fünf oder sechs - kein Spaß.

Dann das erste Mal testen gleich nach der Eröffnung:
Einen Suppentopf bestellt, ein Gericht, dass es oft nicht in richtiger Größe gibt und selten mit richtigem Geschmack.
-> Überraschung stellt sich ein, wow. Tolle Qualität, kein Geschmacksverstärkereintopf und obendrein wunderschön angerichtet.

Wochen später, der nächste Versuch nach dem Motto: "Ein guter Asiate kann nur ein Zufall sein".
-> Sushi mit Frischkäse, Rucola und Lachs, Mango-Erdnuss-Avokado Maki oder gebeizter Fisch mit Dill Maki.

Klingt komisch? Ist aber traumhaft.

Ganz klar gesagt, was Küche 18 bietet, ist nicht der typische Großmarktprodukteverteiler.

Nach einigen Monaten kennt mich nun schon der Chef, freundlich begrüßt wird aber jeder.

Vor kurzem ein Blick in die Karte: Quallensalat?! Spongebob oder wie?

Mal höflich gefragt was das denn genau ist und wie das schmeckt, schon gibts eine Kostprobe - in der Größe einer normalen Bestellung.

Wer asiatisch mag und vom billigen Großmarkt Running Sushi und ähnlichem genug hat, dann unbedingt dorthin kommen.
Alles schmeckt frisch und ist frisch, jede Menge ausgefallenes auf der Karte und nach zig Besuchen war ich noch kein einziges Mal enttäuscht.

Das einzig Negative ist, dass nicht geliefert wird...

Für alle die sich jetzt Fragen wie Quallensalat schmeckt:

Würzig wie die Entenzugen auf der Karte (habt ihr jetzt wohl nicht erwartet).

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am 24. Oktober 2014
Experte
Bertl2
92
38
23
3Speisen
3Ambiente
4Service
1 Check-In

Ein durchgehend offenes China - Restaurant in Uni - Nähe, das hätte es "zu meiner Zeit" geben müssen! :-)

Das Ambiente ist vergleichsweise minimalistisch: Weißes Gewölbe in einem Gründerzeithaus, kein asiatisches Dekor. Das Mobiliar ist funktional und bequem; als Vasen für die Rosen auf jedem Tisch dienen kleine Limoflaschen. Die Essstäbchen sind lackiert, aus dunklem Holz.

Die Speisekarte ist ziemlich umfangreich und hat panasiatische Elemente, obwohl sich das Lokal als chinesisch definiert. Es gibt auch ab Mittag ein günstiges Tagesmenü, und bis Mittag Frühstück.

Ich entschied mich für eine Tagessuppe und gebratene Nudeln mit Garnelen, Basilikum und Chili. Die Tagessuppe war eine Süßkartoffelcremesuppe mit Ingwer und Rindfleisch. Sehr schmackhaft und gut würzig, mit ausgiebig Fleischstückchen drin. Die Suppentasse ist ein etwas größeres Format als sonst in China - Restaurants üblich.

Das Nudelgericht, als "scharf" gekennzeichnet, würde ich (beileibe kein Scoville - Rekordjäger ;-)) als angenehm würzig einstufen. Die Garnelen (bereits geschält) gut gegart, das mit den Nudeln gebratene Gemüse (Zucchini, Karotten, Paprika, Zwiebeln, Pak Choi) frisch und von guter Konsistenz. Vom Basilikum (einige Blätter) war allerdings nicht allzu viel zu schmecken, die Chilis waren unsichtbar.

Als Geschenk des Hauses gab es zum Abschluss ein Stück Kuchen.

Das Service ist sehr prompt und freundlich.

Insgesamt ein durchaus positiver Zuwachs in der Währinger Straße.

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am 3. Dezember 2013
DanielD2
27
2
11
3Speisen
4Ambiente
3Service
2 Check-Ins

Das neueröffnete Lokal befindet sich in den Räumlichkeiten des ehemaligen Cafe Rosa. Es gibt 8 Mittagsgerichte zwischen € 7,50 und 8,50, die wahlweise mit Miso- oder Tagessuppe (bei unserem Besuch war dies überraschenderweise pikant-säuerliche Suppe) serviert werden. Die angebotenen Mittagsgerichte sollen im Monatsrhythmus wechseln.
Wir kamen zu viert gegen 13 Uhr, es waren genügend freie Plätze vorhanden. Alle bestellten die pikant-säuerliche Suppe, welche reichlich Einlage hatte und eine sehr angenehme Schärfe.
Meine Kollegen bestellten die Hühnerkeule mit Maroni und Gemüse (2x) und den Mapuo Tofu mit Gemüse und waren zufrieden.
Ich bestellte das rot geschmorte Rindfleisch, das sehr gut und interessant gewürzt war, mit sehr viel unterschiedlichem Gemüse (u.a. auch Shiitake und Enoki Pilze oder Lotus). Das Rindfleisch (vielleicht hätte ich es wissen müssen, da man hier ja nicht Mainstream chinesisch kochen will) war leider teilweise sehr flachsig und auch die Fettränder noch dran. Das ist leider nicht ganz nach meinem Geschmack, ich hätte wohl was anderes bestellen sollen.
Ein Blick auf die sonstige Karte zeigt eine große Auswahl an interessanten Vorspeisen, ausgefallenen Maki Kreationen (obwohl man sich als chinesisches Lokal bezeichnet), Tempura und diversen Hauptspeisen. Durchaus eine Überlegung wert, es auch am Abend zu besuchen.
Die Bedienung war flott, nett und unauffällig.

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Küche 18 - Karte
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Bewertet am 03.12.2013

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