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Karma Ramen

Rechte Wienzeile 2A
1050 Wien (5. Bezirk - Margareten)
Küche: Japanisch, Asiatisch
Lokaltyp: Restaurant

4 Bewertungen für: Karma Ramen

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. November 2017|Update 19. Dez 2017
teapanda
17 Bewertungen
3 Kontakte
Tester-Level 9
2Speisen
3Ambiente
2Service
5 Fotos2 Check-Ins
Gelistet in: Mittagspause!

Dies ist meine erste Bewertung hier, da ich beschlossen habe mehr Lokale als meine Stammlokale aufzusuchen.

Das Ambiente: es gibt 2 Gasträume. Ich war im 1. Raum, gleich beim Eingangsbereich. Man kann hier auch den Koch beim Kochen zusehen, hat echt ein Ramenbarfeeling. Die Tische selbst sind ein bisschen eng beieinander, aber man stößt zum Glück nicht gegen einen Anderen an. Es ist dunkel gehalten (zumindest abends, aber wahrscheinlich mittags auch, da die Wand schwarz ist). Gleich beim Eintreten sieht man diese Anime/Mangamalerei.

Disclaimer:
Ich habe noch nie in meinem Leben authentischen Ramen gegessen (ein Flug nach Tokio steht erst bevor, vielleicht werde ich ja meinen Eintrag danach hier ändern...). Ich kenne aber die Ramen (besser gesagt Ramyun), die von Koreanern und Chinesen hier verkauft werden.

Da ich aber mal in einem "trendy" Ramenrestaurant in London gegessen habe, hatte ich mal wieder Lust auf "richtigen" Ramen. So schlug meine Begleitung das Karma vor.


Ein Blick in die Speisekarte: Sie ist nicht lang, es gibt nur einige Speisen. Ein Spezialitätenlokal, also. Aber es hat mich rausgehaut, als ich vom "Kohlrabi Kimchi" las :'(. Sehr überteuert, aber habe eh kein Interesse an Kimchi in der 1. Ramenbar Wiens. (Und sie haben auch Korean Sticky and Spicy Chicken... hmm).


Zu meinem Essen:
Ich aß als Vorspeise die Pork Gyoza (Teigtaschen mit Schweinefleischfüllung), 5 Stück zu 6.90 € .
Das ist jetzt nicht gerade billig, aber man sieht auch, dass es home-made ist. Der Teig schmeckte mir ehrlich gesagt besser als die Schweinefleischfüllung drinnen, da es eher zäh/gummiartig war. Die Dipsauce war wahrscheinlich Sojasauce mit ein bisschen Öl, was dazu gepasst hat.

Als Hauptspeise teilte ich mir mit meiner Begleitung die Hokkaido Ramen (Da ich ziemlich voll war vom Punschen!) Die Brühe war super, wenn auch etwas zu salzig, aber mir hat es gefallen, dass man sofort den intensiven Schweinefleischgeschmack spürte. Die Nudeln waren etwas gewöhnungsbedürftig, aber das liegt wohl an mir. Es ist eine Art Weizen, die ich bisher noch nie gegessen habe.

Zu guter letzt bestellte ich mir den Greenie (Matcha Brownie mit Miso-Caramelsauce). Es war vorzüglich, das einzige was mich störte war ihre Minigröße. Also für 4.90 hätte es ruhig ein oder zwei cm Durchmesser größer sein können. Der Brownie war schön weich und die Sauce komplimentierte dies auch noch. Ich liebe Matcha, und den hat man schön rausgeschmeckt, wobei die Misocaramelsauce das etwas bittere mit süßlichem verband. Wunderbar!


Nun zum Service: Als wir das Lokal betraten, mussten wir unschlüssig herumstehen und warten bis wir die Aufmerksamkeit auf uns lenken konnten. Ein Tisch unter vielen reservierten Plätzen war frei, gleich beim Eingang. Nun, Glück gehabt.

Für die Bestellung kam danach eine andere Kellnerin. Sie sagte nicht wirklich Hallo oder fragte, sondern wartete nur darauf, dass wir bestellten. Da ich mich nicht so schnell entscheiden konnte, bat ich um eine Minute. Sie nahm dies ohne Wort zu Kenntnis und verschwand dann.

Nach einer gefühlten Minute kam sie dann wieder, um die Bestellung aufzunehmen. Bis dahin passt ja das Service, aber als ich Nachtisch bestellen wollte, kam niemand vorbei, obwohl ich mich umdrehte und minutenlang nach einer Bedienung suchte.

Da auch nach einiger Zeit niemand in unserer Nähe vorbeikam (Wir saßen im 1. Raum), machte ich mich auf die Suche nach unserer Kellnerin und bestellte.

Bei der Rechnung fehlte das Dessert auf der Rechnung, worauf ich sie darauf hinwies. Kein Danke oder irgendwas, sie ging einfach wieder um die Rechnung korrekt zu stellen. Den Betrag für das Trinkgeld hat die Dame auch falsch verstanden, als ich mit Karte gezahlt habe, aber okay. So schlimm sind weitere 50 Cent auch nicht.

Jedenfalls störte es mich, dass sie nach der Zahlung die Rechnung sofort mitnahm und wieder ohne Wort verschwand (kein Danke oder Auf Wiedersehen), da ich die Rechnung unbedingt mitnehmen wollte, weil auf dieser die Adresse des Lokals usw. draufsteht (und ich glaube sie haben keine Visitenkarten).

Wer weiß, ob es hier überhaupt eine richtige Rechnung gibt?


Dieses Lokal hat auch keine Takeawayverpackung, was sehr schade ist, weil ich ein Ramen für jemanden mitnehmen wollte. Ich weiß, dass man Ramen immer sofort essen sollte, aber in letzter Zeit kann ich nie die ganze Portion essen =/.
Naja, muss ich halt wieder vorbeikommen, denn ich möchte unbedingt das scharfe Ramen hier probieren! ;)


//


Nachtrag, der 2. Besuch zu Mittag. Kurz und bündig:

Service wieder so lala, wenigstens hat der sich nicht mehr Trinkgeld geschnappt. Ein Hund ist einfach so herumspaziert. Gehört wahrscheinlich dem Besitzer des Lokals oder so. Es war putzig, aber vielleicht nicht für jeden was.

Essen:
Mittagsportion, kleiner, aber auch günstiger und man bekommt eine Vorspeise dazu.
Tokyo Ramen: eher fad, Suppe nicht gut gewürzt/gebrüht. Am Ende würzte meine Begleitung die Suppe selber mit dem beigestellten Gewürz am Tisch. Nudeln waren nicht gut durch. Suppe war nicht sehr heiß. Das Schweinefleisch wurde nicht geschnitten, sondern einfach 1 Stück in die Suppe rein. (Beim Hokkaido wurde es geschnitten).
Karma Dragon: Erhielt die Speise leider mit Limette, was nicht in der Karte stand. Normalerweise mag ich eh Limetten, aber in dieser Suppe hat es irgendwie nichts zu suchen, finde ich. Karma Dragon ist Möchtegern-Tom Yang Goong, aber nicht gelungen. Es war zwar scharf, aber nichts besonderes, denn die Suppe schmeckte fad trotz der "Schärfe". Es fehlte eine Zutat und stattdessen waren Limetten drinnen? Es schmeckte daher sauer.

Nachdem ich 4 Speisen probierte, und nur 1 mir zusagt, werde ich wohl die Speisennote etwas herabsetzen. Hokkaido Ramen ist definitiv am Besten gelungen.

Glaube nicht, dass ich die anderen Speisen probiere. Wenn ich wiederkomme, wird es die Hokkaido sein.

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6 Kommentare|Zeige alle Kommentare

@Schlitzaugeseiwachsam: Ich werde nächstes Frühjahr einen Abstecher in Tokio machen. Zwar nur 15h, aber werde definitiv Ramen essen gehen. Gibt es dafür einen bestimmten Tipp, oder alles super? ;) Aber gibt es dasselbe in Wien? Ich bezweifle es. Ist aber auch nicht wirklich Schuld der Gastronomen hier. Es mangelt wohl auch an den Zutaten.

1. Dezember 2017 um 16:56|Gefällt mir|Antworten

Wer schon mal echtes Ramen in Japan gegessen weiss, wovon ich schwaerme!

1. Dezember 2017 um 14:01|Gefällt mir2|Antworten

Hallo Zap, das Essen fand ich nicht so schlecht (gibt weitaus schlimmeres in Wien). Vielleicht bin ich etwas zu streng bezüglich Service, aber da ich aus der Gastronomie komme (leider ;) ), beachte ich solche Sachen sehr. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, also sollte der Service immer Top sein, egal ob man 10 € oder 100 € konsumiert. Danke für den Tipp, die Mochi Ramenbar steht in meiner To Do Liste :D

1. Dezember 2017 um 11:53|Gefällt mir|Antworten
am 30. Oktober 2016
sloeberry
40 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 9
3Speisen
3Ambiente
4Service

Anfang September waren wir zu fünft im Karma Ramen auf ein Abendessen.

Das Ambiente war gut, jedoch hat mir die mangaische Wandmalerei gar nicht gefallen.
Außerdem hat das Lokal ziemlich nach Grill gerochen (hat zumindest schon Appetit gemacht)

Die Speisen waren nicht schlecht, haben mir aber auch nicht aus den Socken gehaun.
Hatte die Ramenschüssel mit Schweinefleisch, dazu Cola.
Fand die Suppe hätte ruhig noch heißer sein können, der kalte Dosenmais darauf war jetzt auch nicht so leiwand...
Die Portiongröße waren sehr gut, nicht alle konnten aufessen.

Ich würde schon wiederkommen, würde das Lokal aber vermutlich nicht selber vorschlagen.
Mein Fazit 'war eh ganz ok'

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Manga und Anime kenn ich, klar. Aber das Wort mangaisch hat mich eben doch irritiert - und da ich in diesen Räumlichkeiten weder zu den Zeiten als es ein Puff und später ein Club war, war, erschien mir die Frage für mich berechtigt.

3. November 2016 um 22:11|Gefällt mir|Antworten

Aber Manga kennst Du doch wohl.

31. Oktober 2016 um 06:29|Gefällt mir|Antworten

Entschuldigung, kannst du mir sagen was mangaische Malerei ist? Stammt das noch aus den alten Puffzeiten oder den Morrisonclub-Zeiten?

31. Oktober 2016 um 05:51|Gefällt mir|Antworten
am 10. November 2015
hungryandseeking
2 Bewertungen
1 Kontakt
2Speisen
4Ambiente
3Service

Wir haben uns allgemein sehr wohlgefühlt jedoch waren wir von dem Essen etwas enttäuscht.
Wir haben unsere Meinung etwas genauer auf unserem Blog ausgeführt. Link

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Irgendwie beschreiben sie in Ihrem Blog einen authentischen, guten Ramen mit all seinen Charakteristika so wie er in Tokyo serviert wird, kommen aber zu der Conklusio, dass es nicht gut ist? Beispiel: Fleisch zu fett. Hallo? Chashu Pork? Oder dass der Brownie nicht die Konsistenz eines "Cake" hatte sondern fester. Äh, ja? Brownie eben!? Aber sie haben mein Interesse geweckt, ich werd da mal hinschauen :-)

11. Mai 2016 um 15:27|Gefällt mir1|Antworten
am 7. November 2015
MintJulep
8 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
3Speisen
4Ambiente
4Service

Zu Mittagszeit war das Lokal gut besucht, das Personal dennoch freundlich und nicht gestresst.
Die Einrichtung ist gemütlich und hat Pepp.

Zum Essen:
Zu vier verschiedenen Ramen wird eine von drei möglichen Vorspeisen (Gyoza mit Fleisch/Soja/Hühnerspiesse) angeboten.

In kurzen Worten: Gutes Essen, hat aber noch sehr viel Potential für Verbesserung. Die Temperatur der Nudelsuppe könnte eine Spur heißer sein, die Nudeln haben dafür einen guten Biss.

Ich war zwar noch nicht in Japan, meine Ramen Erfahrungen beschränken sich auf die Oststrasse in Düsseldorf. Geschmacksexplosionen und eine Nudelsuppenglückseligkeit wie z.B. im dortigen "Takumi" erlebt man im "Karma Ramen" sicher nicht.
Es bleibt zu hoffen, dass die Betreiber erkennen wie sehr sich das Wiener Publikum ein exzellentes Ramen Lokal wünscht - und wie weit sie davon noch entfernt sind.
Freue mich dennoch auf ein zweites Mal, vielleicht in ein paar Wochen und hoffe auf Verbesserung.

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