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Speisen
Ambiente
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40
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Gesamtrating
41
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ChinaBar an der WienChinaBar an der WienChinaBar an der Wien
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ChinaBar an der Wien Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Trendy
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2015
Öffnungszeiten
Mo
11:30-24:00
Di
11:30-24:00
Mi
11:30-24:00
Do
11:30-24:00
Fr
11:30-24:00
Sa
08:00-24:00
So
11:30-24:00
Hinzugefügt von:
Bertl2
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ChinaBar an der Wien

Hamburgerstraße 2
1050 Wien (5. Bezirk - Margareten)
Küche: Chinesisch
Lokaltyp: Restaurant, Bar
Tel: 01 9713288
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: ChinaBar an der Wien

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. August 2016
Experte
neugierig
70
6
20
4Speisen
5Ambiente
4Service

Heute war mir nach einem Besuch der Chinabar...
Ohne RT wäre ich niemals in das Lokal gegangen, da ich immer ohne es zu bemerken daran vorbei gefahren wäre.
Der Urlaubszeit sei Dank vor dem Lokal einen Parkplatz ergattert, die Stufen hinauf und ab ins Lokal. Im Gastgarten nur ein Tisch von Chinesen besetzt, sonst nur Ausländer... Also Österreicher... Zumindest Langnasen halt... Egal.
Manchmal muss man Neues ausprobieren.
Beim Betreten des Lokals werde ich von coolen Electro-Swing Musik empfangen. Auf das grau in grau in grau war ich dank rt bereits gefaßt.
Ambiente im Vergleich zu den bekannten guten "echten" Chinalokalen eine glatte 5. Toiletten liegen einen Stock tiefer und sind nicht grausondern grün.
Da kommt meiner Ansicht keines der mir bekannten Lokale mit. Schön durchdesigned... Ein sehr schöner Aussenbereich, hier fehlen maximal ein paar Schatten spendende Bäume...
Die Speisekartenflipboards könnten mal wieder neue Ausdrucke spendiert bekommen, Nörgeln auf sehr hohem Niveau.
Service professionell und freundlich, gutes Deutsch selbstverständlich.
Zu den Speisen
Heilbuttsuppe mit eingelegtem sauren Gemüse... Sehr gut
Fujifeipian... Hier schüchtern Zweierlei vom Kalb genannt etwas zu wenig scharf aber sehr gut
Octopussalat mit Sellerie und Koriander... Auch sehr gschmackig
Riesengarnelen mit Gemüse... So riesig waren sie nicht, das Gemüse aber dürfte nie bei -18 Grad gefroren haben
Mapo Tofu... Na, das war nicht nach meinem Geschmack...
Die selbstgemachte Limo... Um 5,5€ für 1/2 Liter serviert in einer Karaffe...
76 ATS... Hmmm ich werd alt ich rechne um in Schilling
Fazit:
Wird das mein neues Stammlokal?
Nein. Ich bin einfach nicht stylisch genug für dieses Lokal.
Ich werde mich weiterhin ein paar Meter weiter stadteinwärts kulinarisch verwöhnen lassen, in Lokalen die nicht durchgestylt sind, wo Papa in der Küche werkelt und die Frau den Service schupft...
Ich werde von nicht so schönen Tellern gleich gutes Essen konsumieren.
Dort fühle ich mich wohler, habe Spaß am Nebentisch eine chinesische Familie zu beobachten, oder eine Gruppe an Jugendlichen, die zu 4t am Tisch sitzen und nichts miteinander reden, sondern nur aufs Handy starren...
Werde ich wieder in die Chinabar gehen...
Stylisches Candlelight Dinner... Dafür kenn ich meine Frau schon zu lange 😉
Vielleicht wenn Besuch kommt und wir diesen nicht gleich mit Hühnerfüßen überfordern wollen

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am 18. Oktober 2015
William
25
2
4
4Speisen
4Ambiente
4Service

Abgesehen von der sensationell trendigen Ausstattung des Lokals -es ist alles in grau gehalten, gestaltet lackiert, gemalt und was weiß ich-, ist nur der Bereich zur Küche rot. Das mag nicht jedermanns Sache sein, ich finde es einfach toll!

Die Karte lässt keine asiatisch gewürzten Wünsche offen und neigt tendenziell in die schärfliche Ausführung. Etwas verschämt wird erst nach Nachfrage auf die Mittagsmenüs verwiesen, welche sich in der Karte ganz auf der letzten Seite verstecken. Die Preise sind nicht am üblichen Billigchinesen zu messen, aber die Euronen waren es Wert.

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Letzter Kommentar von am 30. Mai 2016 um 18:55

@anita47: Hat sehr gut geschmeckt; nach einem weiteren Besuch werde ich darüber schreiben

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. September 2015
Experte
Bertl2
92
38
23
4Speisen
4Ambiente
4Service
12 Fotos5 Check-Ins

Des Meisters Simon Xie Hong neueste Gründung hat in der Presse schon viel positives Echo bekommen: Link , Link , Link , Link .

Gelegen ist das Lokal in Wiens „Chinaviertel“, unmittelbar bei der unter Sinophilen wohlbekannten U4 – Station, dort, wo die Rechte Wienzeile ein Stück lang Hamburgerstraße heißt. Eine Zeit lang hatte es an dieser Adresse ein Restaurant namens Horvath gegeben. Der Flohmarkt des Naschmarktes grenzt gleich an, und gestern (Samstag) war dort einiger Betrieb.

Das Wetter war gerade noch für den Schanigarten geeignet (selbst wenn es leicht geregnet hätte: er ist durch große Schirme geschützt). Ob das Lokalinnere Raucher- oder Nichtraucherbereich ist, habe ich nicht erforscht. Die Möblierung ist dunkel gehalten (anthrazitfarben), die Stühle sind traditionelle Gastgartenklappstühle (von manchen als nicht besonders bequem empfunden). Auf den Tischen stehen Blechküberl mit Servietten und Stäbchen der wiederverwendbaren Sorte.

Alsbald versorgt mich der Ober mit Getränk (Krügerl Zwettler, gut eingeschenkt und temperiert) und der Speisekarte. Die ist ein Brett mit aufgeklemmten Zetteln. Gegliedert in Suppen, Vorspeisen, Hauptspeisen, Beilagen, Desserts. Die bei anderen so beliebten Abbildungen gibt es hier nicht. Ich entscheide mich für eine scharfe Misosuppe (einmal was Neues), Szechuan – Ravioli (die heißen hier wirklich so ;-) ) und sautierte Lammniere (große Portion) mit Reis.

Die Misosuppe ist *wirklich* scharf, zumindest für meine Begriffe; der Einsatz von Chiliöl ist auch sichtbar. Die sonstigen Ingredienzien sind die üblichen, in guter, schmackhafter Qualität. Die Ravioli (gefüllt mit Mangalitza – Schweinefleisch, einer beim Meister zu Recht beliebten Zutat), vier Stück, angerichtet mit Chiliöl, etwas Gemüse (nicht näher definierbar) und Kräutern: eine sehr gute, angenehm pikante Vorspeise. Die Lammniere ist sehr gut gegart, zart in der Konsistenz; das Gemüse (Brokkoli, Erbsenschoten, etwas Chili) schön knackig. Die Würzung (auf der Karte als „scharf“ deklariert) ist angenehm pikant und nicht übertrieben chililastig. Sichuan – Pfeffer ist gut herauszuschmecken. Der Reis liegt im Rahmen des Erwarteten, nahe dem weichen Ende des Spektrums.

Das ganze Vergnügen (ein solches war es!)kostete 28,10 € (natürlich habe ich was draufgegeben), in Anbetracht der Portionsgrößen sind die Preise für die Speisen doch eher leicht gehoben zu nennen (in die Weinsektion der Karte habe ich nicht geschaut, da ist der Betreiber ja schon in seinen anderen Lokalitäten ein bisschen berüchtigt).

Fazit: Ein empfehlenswerter Neuzugang in diesem Grätzel, wenn auch nicht ganz so preisgünstig wie einige der nahe gelegenen Alternativen.

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ChinaBar an der Wien - Karte
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Bewertet am 06.09.2015

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