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Speisen
Ambiente
Service
39
30
36
Gesamtrating
35
11 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Heuer am KarlsplatzHeuer am Karlsplatz
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Heuer am Karlsplatz Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Trendy
Stylish
Pulsierend
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Eröffnungsjahr
2014
Öffnungszeiten
Mo
09:00-02:00
Di
09:00-02:00
Mi
09:00-02:00
Do
09:00-02:00
Fr
09:00-02:00
Sa
09:00-02:00
So
09:00-02:00
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Heuer am Karlsplatz

Treitlstraße 2
1040 Wien (4. Bezirk - Wieden)
Küche: International, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Lokal teilen:

11 Bewertungen für: Heuer am Karlsplatz

Rating Verteilung
Speisen
5
1
4
7
3
2
1
1
0
Ambiente
5
2
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3
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Service
5
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 30. August 2016
Update am 1. September 2016
Eisendraht
18
2
6
-Speisen
2Ambiente
4Service

Mittagessen im Heuer. Sonst war ich da ja immer drinnen (Winter) Heute jedoch gutes Wetter - also draussen. Die Tische stehen VIEL zu eng, ein vertrauliches Gespräch ist da kaum Möglich, der Nebenmann sitzt fast auf meinem Schoß. Wie in der Eco im Flieger... (die Luft steht unter dem Schirm, es ist sehr laut) -das war damals unter Herrn Schlacher "Kunsthalle" schon besser. Finde ich.

Nun gut...wir hätten gerne das Mittagsmenü (Calamari) - die sind leider aus. Es ist übrigens gerade 13h. Tja, wenn einem Lokal um 1 das Mittagsmenü ausgeht läuft was falsch - zumal die Standardkarte nicht vor mächtig Auswahl strotzt. Der Kellner war übrigens sehr nett. Das nächste Mal wieder im Winter- (drinnen, sehr hübsch) der ist ja lang genug hierzulande.

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Letzter Kommentar von am 30. Aug 2016 um 19:00

ganz offensichtlich ... meine Begleitung wollte auch "nur raus" wir haben uns dann auf die heurigen bankerl auf die wiese gesetzt...dort kommt dann halt leider niemand mehr ..najo

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am 2. Juni 2016
Experte
ZeynepViyana
49
1
14
4Speisen
4Ambiente
5Service

Ladies time. Zeit etwas neues auszuprobieren. Ich bin öfters beim Heuer vorbeigefahren aber nie drinnen gewesen. Jetzt ist es aber soweit. Abendessen mit netten Freundinnen. Bei der Ankunft werden wir schnell zum Tisch geführt. Der Kellner ist nett, geduldig (antwortet alle unsere viele Fragen mit einem Lächeln) und flink. Das Restaurant ist voll aber lustigerweise stört der Lärm uns überhaupt nicht. Ich bestelle mir die Lehmofenflade gefüllt mit Roastbeef vom Jungstier, Mungosprossen und Wasabimayonnaise um €11,50. Dazu ein Teller knusprige Süßkartoffel mit Maldonsalz um €4,50 und Avocado Creme um €1,50. Die bestellte Sachen sind ziemlich schnell da und sehr warm. Obwohl die Lehmofenflade ist als Vorspeise im Menü geführt, da ist mehr als genug um satt zu werden. Zusammen mit den Süßkartoffeln und den Saucen ist die Kombination einfach yummy. Man schmeckt, dass alles frisch vorbereitet ist. In der Flade ist genug saftiges Fleisch. Die Süsskartoffeln schmeckt man durch und durch. Die lustige Gesellschaft rund um den Tisch 1A. Was will man mehr? Wir wollten eigentlich draussen im Garten sitzen aber es regnet. Also dieses Mal geht´s nicht. Gute Ausrede um wieder hierher zu kommen.

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am 24. September 2015
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
2Ambiente
4Service
1 Check-In

Wir waren mit einer Gruppe von ca. 20 Personen hier, daher war ein Menu für uns vorbereitet: Es begann mit einem gemischten italienischen Vorspeisenteller mit gegrillten Melanzani und Zucchini, Prosciutto, getrockneten Tomaten, Fenchel, eingelegten Zwiebeln, Oliven etc. Etwas seltsam mutete an, daß in der Mitte des Tellers etwas Humus war, das so gar nicht zu den italienischen Vorspeisen gepaßt hat. Dazu gab es sehr gute warme Weizenfladen. Dann kamen noch einmal - diesmal geschnittene - Weizenfladen mit einem großen Patzen Humus (gute Qualität). Es folgten mit Roastbeef gefüllte Weizenfladen. Als Zwischengang erwartet uns zwei Stückchen gekochte Rote Rübe mit einem kleinen Kügelchen Mohnsenf, das war eine Mischung aus geriebenem Mohn und Senfkörnern, mir neu, aber nicht schlecht. Als Hauptspeise gab es ein großes Fleischlaibchen mit etwas - eher hartem - Kartoffelpürree und einer Zwiebelsauce, die fast ungesalzen war. Auch das Fleischlaberl war eher schwach gesalzen, dafür hatte der Koch bei der geriebenen Muskatnuß nicht gespart und das Laibchen auch etwas zu lange in der Pfanne gelassen, das Dunkelbraun war schon sehr dunkel. Die Nachspeisen versöhnten uns wieder: ein sehr gutes Zitronentörtchen mit überbackenem Eiklar und ein ebenfalls sehr gutes Schokotörtchen mit Früchten. Das Personal ist flink und aufmerksam, das Ambiente ist hallenartig und ohne Trennwände zwischen den Tischen, die sehr eng beisammenstehen, Privatsphäre kann da nicht aufkommen. Durch die Hallenarchitektur ist auch der Lärmpegel bei normalen Gesprächen an den Tischen sehr hoch, eine zu laut aufgedrehte Hintergrundmusik (wozu überhaupt?) verstärkt dies noch. Wenn ich mein Gegenüber nicht verstehen möchte, dann gehe ich in einen Club oder in eine Disco. Fazit: eine interessante Location mit witzigen Kochideen und gutem Personal, das Ambiente und der Lärmpegel sind das große Manko.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Mai 2015
Experte
dieBrotvernichter
67
17
18
4Speisen
3Ambiente
3Service

Hauslimonaden mit Gegenbaueressig angesetzt. Unkonventionell. Legere. Saisonal. Regional. Großteils Bio. Fladenbrot & mehr aus dem Lehmofen. Was wollen wir Brotvernichter mehr?

Heute genau das Richtige für uns. Wir waren nicht nur sportlich gekleidet, sondern wir waren’s tatsächlich vorher auch. Innenstadt. Lässiges Lokal. Dresscode „legere“ passt genau.

Windig kühl. Schade, großzügige Sonnenterrasse – da ist es uns heut zu zügig. Also rein in den Glaskobel. So viel Glas. Das ist auch geputzt – also glaubt man eh man würde draußen sitzen. Beim Betreten ist der große loftartige Raum nur locker besetzt. Daher dürfen wir uns einen Platz selber aussuchen. Lange Sitzbänke quer durch den Raum. Holzsessel gegenüber. Kleiner Tisch dazwischen. Direkt an den Fenstern 2er Tische mit 2 Sesseln. Puristisch. Oppulent dagegen der Wandschmuck. Riesige Gläser gefüllt mit eingelegtem oder vergärenden Obst/Kräutern/Gewürzknollen oder auch im Trockenzustand. Eins nach dem Anderen aneinandergereiht – wie Bücher stehen sie da. Man kann ihnen bei der Konservierung zusehen – und das unterstützt die Raumatmosphäre sehr positiv. Es wird lebendig.

Auch der werkenden Küchenmannschaft kann man zuschauen. Die Küche ist ziemlich offen. Und es wird fleißig, ordentlich und sauber gearbeitet. Das müssen die auch. Es wird ja wirklich fast alles selbst gemacht.

Tja, das Service ist – distanziert freundlich. Angenehm. Leicht unterkühlt – oder einfach nur cool? Vielleicht fehlt’s ein bissl an Vergorenem – dann wird’s meist persönlicher. So war’s halt noch der Trockenzustand. Passt in jedem Fall zur Atmosphäre – wär‘ der Wind nicht gegangen, hätten wir’s draußen in der Sonne wärmer gehabt. Trotzdem es hat gepasst – wir zwei waren eh lieb genug zueinander.

Zum Liebsein brauchen wir nicht viel Gährung - da reicht uns auch die hausgemachte Limonade angesetzt mit Bio Buchenspan-Essig. Das steigt zwar kurz in die Nase. Aber im Mund ist der Geschmack sehr rund, fruchtig und leicht süß. Spritzig. Ja, ein bisschen herb auch – das passt aber so. Vor allem der Kaffir-Limetten Limonade steht das. Die Rhabarber hätt‘ noch ein bisserl länger ziehen müssen. Aber auch ok. 0,5 Ltr 4,80.

Kleine Karte. Feine Sache(n). Nicht lang überlegen, einfach bestellen. Vorspeise wird geteilt. Fleisch ist bio. Also her mit dem feinen Roastbeef in der Lehmflade mit Wasabi-Mayonnaise und Mungosprossen. Selbst gezogen. Auch die Mayonnaise. Beides schmeckt man. Cremig, leicht säuerlich, sehr dezente Schärfe (Wasabi, nicht grün), gutes Öl, frische Eier – einfach gut abgeschmeckt, diese Mayonnaise. Die Sprossen – so frisch geerntet als ob sie noch leben würden. Herrlichst knackig. Keine weißen wassrigen Teile. Nur gekeimte Bohnen. Grüner nussiger Geschmack. Perfekt. 9,50.

Die gefüllte Flade wurde geviertelt und 3 zu 1 geteilt. Es hat uns geschmeckt.

Der Fleischtiger will noch ein Maishenderl verspeisen und gibt sich mit dem Filet zufrieden es wird ja eh mit Gremolata serviert. Bulgur mit Salzzitronen und knackiges Spargelgemüse kommt auch noch dazu. Der Vitaminhaushalt ist wieder im Lot. Mit Vitaminen geht’s weiter. dieBrotvernichterin macht ihrem Namen alle Ehre und nimmt noch einmal die Lehmofenflade zum Vorspeisenteller mit Melanzaniaufstrich, eingelegtes Grillgemüse, Oliven und Karpern. Prosciutto dazu? Nein, lieber nicht. Aber Ziegenfrischkäse, wenn der Extrawunsch realisiert werden kann? Ja, sicher.

Top Zutatenqualität. Da kann beim Vorspeisenteller nicht mehr viel schief gehen. Einfachste Zubereitungsart. Aber die Gemüsesorten sprechen für sich. Das Eingelegte ebenso. Das Fladenbrot schmeckt auch lose und lauwarm. Aber mit dem niederösterreichischen Ziegenfrischkäse noch besser. Der Aufstrich war mehr Hummus als Melanzani. Ganz ok, aber sehr unspektakulär. Überrascht hat der gegrillte Fenchel. Sehr gut. Paprika, Zucchini, Melanzani – alles gegrillt. Alles da. Pur. Simpel und gut. 12,50.

Volles Programm und zwar richtig gut gewürzt. Vor allem aber der Bulgur zum Maishenderl. Fruchtig würzig der Bulgur – knackig aber leider bitter der weiße geröstete Spargel. Die Gremolata bringt herbe Kräuternoten ins Spiel. Frische Kräuter – bestes Öl. Saftigstes Hendlfleisch. 13,00.

Kaffee zum Abschied. Sojamilch kein Problem. Kaffee Latte. 3,80. Gutes Sojamilchprodukt – nicht zu sojalastig. Schön rund, leicht süßlich. Angenehm zu trinken – auch ohne Zucker.

Jetzt aber die wichtigste Komponenete, der Kaffee: wir vermuten Hausbrandt – „Triest“ ist sicher. 95% Arabica. 5% Robusta. Beim doppelten Espresso 4,00 schmeckt man das dann auch ordentlich raus. Hausbrandt mögen wir sowieso. Aber wir präferieren halt 100% Arabica. Kaffe sehr gut, aber wir kennen Besseres.

Sowie das Essen. Es war sehr gut. Aber wir kennen doch noch Besseres. Die Frische und die Handarbeit schmeckt man. Das gibt’s nicht oft. Außergewöhnlich geschmackvoll ohne viel Drumherum.Wiederholung? Aber sicher. Am Abend wird der Grill angefeuert. Aus dem Lehmofen kommt nicht nur Brot sondern auch Steckerlfisch. Das wollen wir auch noch verkosten.

Urban ist der Karlsplatz sowieso. Gardening gibt’s am Teller zu kosten und gleich nebenan zu bestaunen. Da passt das lässige Restaurant gut hin. Musikalische Untermalung aus den Lautsprechern in- und outdoor war genau das Richtige für uns. Und wir haben uns recht wohl gefühlt. Im Sommer ab auf die Terrasse mit bestem Grillgut. Wir freuen uns drauf.

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Letzter Kommentar von am 19. Mai 2015 um 20:19

Am "Auswärtsfrühstücken" müssen wir noch arbeiten. Wir arbeiten hart dran - und schaffen's irgendwann zum Birchermüsli ins Heuer ;)

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am 28. Dezember 2014
HeidiWN
1
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

einzigartig ist das Ambiente, und zwar nicht nur im Sommer, sondern vor allem auch in der kalten Jahreszeit..Abends ist es einfach wirklich gemütlich und ist auch aufgrund der tollen Erreichbarkeit ein Hotspot neben dem Naschmarkt, der vor allem auf einem hohen exklusiven Level ist..

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am 6. Oktober 2014
fh70
9
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Schöne Location, mit einem verführerischen Regal voller selbst eingelegter Gemüse und Kräuter. Das Essen dementsprechend interessant: in der Folie gegarte rote Rüben mit hausgemachtem Mohnsenf und Lehmofenfladen, Lammzunge aus dem Smoker, ein wirklich guter Burger (in Wien leider eine Ausnahme), Getränke auf Basis von aromatisiertem Essig (shrubs) und ein aufmerksames Service.

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am 27. Juli 2014
TamiG
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Esse köstlich, der Bürger IST einer der besten der Stadt, wenn nicht DER beste.
Die Drinks (Shrubs) sind ein absolutes Muss.
Kellner und Service sind sehr gut.

Speisekarte klein und überschaubar, wie es sein soll !!!
Sehr gutes essen. Preise leicht über dem Durchschnitt!

Schönes Lokal, nettes Ambiente.

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am 23. Juli 2014
Cassandra161
2
1
-Speisen
0Ambiente
0Service

Besuch vom 15.06.2014 gegen 19 Uhr … Unglaublich schlecht und zum tiefrot schämen für Wien … ewig gewartet bis die Bestellung aufgenommen wurde von einem super unfreundlichen (sehr großen) Kellner – keine Ahnung, ob das so hipp sein soll?!? Kein „Hallo“, kein „Guten Tag“ – ohne Begrüßung hat er notiert, was wir trinken wollten. Und wenn man mal (als nicht ansässiger Wiener) nicht die genaue Bezeichnung kennt von „großer Brauner“ und stattdessen „großer Kaffee“ sagt, wird er äußert pampig – also extrem aufpassen, was man sagt. Nach circa 20 Minuten kamen dann auch unserer Getränke – es war ja so viel zu tun bei einem zu 1/3 gefüllten Lokal. Wenn man aber nach 10 Minuten vielleicht noch was zu Essen bestellen möchte, hätte man lange warten können. Nach etlichen Handzeichen und Meldungen, kam der Kellner immer noch nicht. Nach 45 Minuten warten – übrigens dann auch auf die Rechnung – platzte uns der Kragen und wir hinterließen das Geld passend auf dem Tisch. Für die überteuerten Preise und den nichtvorhandenen Service hat man keinen Cent an Trinkgeld verdient. Lustigerweise setzte das den Kellner aber in Bewegung und er kam in Richtung unseres Tisches UND LÄSTERTE LAUTHALS MIT EINEM KOLLEGEN ÜBER DIE DEUTSCHEN TOURISTEN, DIE KEIN TRINKGELD GEBEN WÄHREND WIR NOCH 2-3 METER VON IHNEN ENTFERNT STANDEN!!! Das Lokal kann sich über die zentrale Lage freuen, ansonsten weiß ich nicht, warum da jemand überhaupt den Fuß hineinsetzen sollte. Ein unverschämter und arroganter Kellner, der die Gäste genervt korrigiert bei ihren Bestellungen, der langsam herumstolziert, als ob er den letzten Modelkontest gewonnen hätte und sich dann lauthals im Beisein der Gäste über sie lustig macht – sorry. Dafür gibt es keine 0 Punkte, dass geht bis ins Unterirdische!!! Einfach nur extrem schlecht!

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am 2. Mai 2014
ClaudiaZ
1
1
2Speisen
5Ambiente
4Service

Stylisches Lokal, sehr netter Outdoorbereich. Leider mussten wir 1,5h auf das Essen warten. Der Burger war geschmacklich gut, leider sehr trocken. Die Nudeln mit Spinat ok aber nichts besonderes für 13 Euro, das Maishuhn ebenso Durchschnitt. Getränke und Speisen alles in allem etwas zu teuer, Service in Ordnung- für ein Getränk in der Sonne oder Afterworx durchaus geeignet und empfehlenswert, Essen leider nur Durchschnitt!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. April 2014
Update am 17. April 2014
thatguyfromvienna
3
1
2
4Speisen
2Ambiente
3Service

Endlich!
Endlich sind wir auch Teil der In-Crowd und waren im Heuer.
An und für sich meide ich ja Lokale, die im Rondo positiv besprochen wurden, für ein knappes Jahr; leider bin aber nicht immer ich mit der Restaurantauswahl betraut.

Der Empfang war ausgesprochen freundlich und wir wurden sofort an unseren bestellten Tisch geführt.
Dort dann der erste Schock - zwei kleine Tische, in etwa Bartischgröße, wurden zusammengeschoben und sechs Stühle für die angekündigten sechs Personen plaziert. Das musste eng werden. Wir sind dann noch eine Person mehr geworden und haben nochmal freundlich um ein weiteres Tischchen gebeten. Das wurde uns versprochen, hat aber leider nie den Weg zu uns gefunden.

Meine Weinwahl, den einzigen Gelben Muskateller im Angebot, musste ich mit dem Finger auf der Karte zeigen, weil der Kellner nicht verstand, was ich wollte. Das sollte in meinen Augen nicht passieren.
Immerhin wurden die Getränke recht schnell serviert.

Das Ambiente ist... naja. Zeitgeistig. Hip. Chic. Unterkühlt, wenn auch nicht ganz so schlimm wie man's teilweise aus anderen Hipstertempeln gewöhnt ist.
Der Raucherbereich übrigens deutlich wärmer und gemütlicher als der Nichtraucherbereich.

Ein wirklich großes Problem ist die Lautstärke.
Wer regelmäßiger Konzertgänger von Bands wie Slayer, Napalm Death oder Cannibal Corpse ist, wird sich hier so richtig wohl fühlen.
Wer sich dagegen in einem Restaurant gerne nett in normaler Gesprächslautstärke unterhalten möchte, der hat im Heuer, wenn es voll ist, ein ziemliches Problem. Es ist schlicht übermäßig laut.

Irgendwann wurde dann das Essen geordert und wir hatten einige Auswahl am Tisch, die ich mangels brauchbarer Karte auf der Webseite nicht mehr zu 100% zusammenbekomme.
(À propos Webseite: Sätze wie
"Ohne Vorankündigung, antizyklisch und in ihrer Grundform kleinteilig, wird ein breit gefächertes, erweiterndes Programm aus verschiedensten Sparten und Genres unterstützt."
oder auch
"Der Restaurant-, Bar- und Gartenbetrieb soll unter dem Namen “Heuer am Karlsplatz” sinnbildlich für den Wandel und die Vielfalt, eine angenehme und entschleunigende Atmosphäre, sowie für das Streben nach Qualität in Verbindung mit zurückgelehntem Understatement stehen."
treiben mir Tränen der Verzweiflung in die Augen. Derartig hohles Marketinggeschwafel ist unglaublich 1990!)

Die Wartezeiten aufs Essen waren ein wenig zu lang, was aber aufgrund des Andrangs verziehen werden kann.

Lamm mit irgendwas:
Nicht selbst probiert, wurde aber vom Esser als sehr gut und saftig bezeichnet.

Burger:
Dry aged beef in zwei wirklich dicken, luftigen und knusprigen Buns, beidseitig mit Sesam versehen, dazu drei halbe Kartoffeln und ein ausgezeichnetes Rote-Rüben-Relish.
Der Burger war perfekt auf den Punkt medium. Was ein wenig schade war, weil medium für mich ganz knapp vor totgebraten steht. Ich hab's vergessen dazuzusagen, Service hat leider mit keiner Silbe nachgefragt. Zäh und trocken war es trotzdem nicht, leider wird meiner Ansicht nach medium einem Fleisch von dieser Qualität nicht gerecht.
Auf den Buns war ein grandioser, lang gereifter Dijonsenf verteilt. Zu meinem Bedauern in homöopathischen Dosen, hätte gern ein wenig mehr von diesem hervorragenden Senf sein dürfen.

Maishuhn mit Erdäpfelpüree:
Oh ja! Ganz hervorragend! Sehr zurückhaltend gewürzt, was bei hochwertigen Zutaten immer eine gute Idee ist. Ein wenig mehr Salz wäre für mich als Wenigsalzer in Ordnung gewesen; meine Frau, definitiv Nochwenigersalzerin, war aber absolut zufrieden.

Geräucherter Saibling:
Hmpf!
Kam daher ohne Teller, auf einer Zeitung.
Eine Anspielung auf Fish and Chips, meiner Meinung nach aber eine ein wenig zu sehr bemühte Anspielung wenn der Fish als ganzes kommt und die Chips im Gericht fehlen. Hat nicht so recht beeindrucken können und wirkte aufgesetzt.
Die Haut des Fisches war mir zu weich, der Fisch selbst geschmacklich aber gut.

Die Abrechnung

Für's Essen eine klare 4.
Die Zutaten sind hochwertig, die richtigen Garpunkte wurden einwandfrei getroffen.
Die Portionen sind wider Erwarten weder zeitgeistig noch trendy; ich bin ein Mann von 1m90, kam direkt vom Training und hatte Kohldampf wie ein Bär nach dem Winterschlaf. Trotzdem war ich von alleine der Hauptspeise absolut satt.

Das Ambiente kriegt eine 2.
Erstens habe ich langsam die Schnauze komplett voll von diesen unterkühlt designten Hipstertränken; zweitens ist es einfach nur unangenehm laut.

Das Service... Ja, 3.
Wirkt teilweise ein wenig unprofessionell und überfordert, hat aber durch Engagement und sehr, sehr viel Freundlichkeit und ein ständiges Lächeln überzeugt. Das ist mir persönlich zumindest in dieser Preisklasse noch eine Spur wichtiger als ein reibungsloser, perfekter Ablauf. Den erwarte ich mir weiter oben.

Preis-Leistung ist absolut in Ordnung. Keine Dumpingpreise, aber das darf man bei der Location einfach nicht erwarten.

Karten werden übrigens die gängigen Modelle akzeptiert.

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Hilfreich?Ja7Gefällt mir9Lesenswert3
am 20. März 2014
jorgeViena
6
1
2
4Speisen
4Ambiente
3Service

Das lange Warten hatte heute ein Ende, das Heuer am Karlsplatz hatte heute seinen ersten Tag.
Erster Eindruck, sehr stylish und ein totaler Umbau war ersichtlich. Die Sofas auf der Terrasse sind verschwunden, dafür haben nun mehr Tische Platz.
Zu Mittagsstunde war die Terrasse sehr gut gefüllt und es war schwer ein Platz zu bekommen. Die Karte ist klein aber fein. Wir entschieden uns für das Mittagsmenü bestehend aus einer gelber Rübensuppe und
Lammhüferl mit Erbsenrisotto. Die Suppe war sehr geschmackig, das Lammhüferl ein Traum. Das Service war noch nicht eingespielt, aber wird sicher noch werden, das Lokal hatte gerade 3h offen.
Kommen gerne wieder

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Heuer am Karlsplatz - Karte
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Bewertet am 20.03.2014

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