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Sonntag, 20. August 2017
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44
43
Gesamtrating
43
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Gut Purbach

Hauptgasse 64
7083 PURBACH
Burgenland
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: (02683) 56086
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9 Bewertungen für: Gut Purbach

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. April 2017
MichaelA2
22 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 12
4Speisen
5Ambiente
4Service

Es war eines der ersten richtig schönen Frühlungswochenenden mit fast schon sommerlichen Temperaturen, also beschlossen wir einen kleinen Ausflug machen, am Neusiedlersee spazieren gehen und dann irgendwo nett Mittagessen gehen. Mein Mädl schlug dann das Gut Purbach vor, ich war anfangs etwas skeptisch, da für mich das Gut Purbach immer als Innereienspezialist und als Verfechter der ganzheitlichen Verwertung von Tieren stand. Nachdem ich mich meist als Innereien-Verweigerer präsentiere warf ich also vorab einen recht ängstlichen Blick in die Online Speisekarte – und war erleichtert und überrascht, auf der Karte standen wirklich erstaunlich wenig Innereien Gänge. Also stand dem Besuch beim Gut Purbach nichts mehr im Weg.
Nach einem kurzen wunderschönen Spaziergang am Neusiedlersee trafen wir recht pünktlich um 13 Uhr beim Gut Purbach ein. Der erste Eindruck: Einfach nur wunderschön! Das Haus toll erhalten, der Innenhof sehr schlicht aber stimmig mit weißen Tischen, ein paar Bäumen und schöner Deko. Das Ganze in strahlendem Sonnenschein, wir haben uns sofort wohl gefühlt!
Recht bald kam dann der Kellner und nahm unsere Bestellung für den Aperitif auf: Ein Campari Soda und ein Campari Orange, dieser kam mit frisch gepressten, bekommt man auch nicht überall so. Zum Essen entschieden wir uns dann für die minimalst Version des Ostermenüs in 4 Gängen – die positive Überraschung: Wenn man sich für ein Menü entscheidet, darf man einfach wild aus der klassischen Karte und dem Menü zusammenwürfeln. Gangtausch ist ja oft möglich, aber wirklich wild zusammenmischen ist eher selten. Wir haben dann gleich nochmals 5 Minuten benötigt weil wir unsere Entscheidung überdachten, dann konnte es aber losgehen:
Als Gruß aus er Küche kam ein marinierter Hering mit einem Sourcream Aufstrich – gut, aber ich bin halt auch kein echter Fan von Hering…

Als ersten Gang gab es für mich Osterschinken mit Ziegentopfen, Knoblauch, Zwiebeln und Vogelmiere. Ein Einfacher aber sehr stimmiger Gang. Der Osterschischinken noch etwas warm, schön saftig mit einer feinen Fettschicht. Dazu der Ziegentopfen und eine feine Würze durch die Zwiebeln und Knoblauch. Einfach nur lecker, der cremige Topfen mit dem saftigen Schinken, großartig!

Weiter ging es für mich mit Grammelknödel auf Paradeiser Ingwer Kraut. Hauptgrund für die Entscheidung war für mich das Kraut – und da wurde ich nicht enttäuscht: schöne cremige Konsistenz und sehr würzig, der Ingwer merkbar vorhanden, ohne aber das Gericht allzu scharf zu machen und geschmacklich zu dominieren, wirklich sehr gut abgestimmt. Das Knödel solide gemacht: Der Teig schön durch und fluffig, ordentliches Verhältnis zwischen Fülle und Knödel und die Grammeln selbst auch geschmacklich schön abgestimmt in einer würzigen Sauce. Auch ein guter Gang!

Weiter ging es für mich mit dem Sonntagsbraten, der – no na – nur am Sonntag auf der Karte steht. Diesmal war es Bauchfleisch mit einem Erdäpfelknödel. Das Bauchfleich war butterweich gegart, schön durchzogen aber nicht allzu fett. Die Kruste wunderbar knusprig ohne dabei zäh zu sein, das Knödel von schöner Konsistenz mit feinem Erdäpfelgeschmack. Gut, deftig, gab es nichts daran auszusetzen!

Zum Abschluss gab es für mich die Somlauer Nockerl mit weissem Schokoeis: 2 Scheiben der Nockerl, dazu das weisse Schokoladeeis. Angekündigt war es als "sensationell" und "aus der Originalrezeptur von 19hundert irgendwas". Da war es für mich dann doch etwas enttäuschend. Geschmacklich nicht schlecht aber der gewisse "Wumms" hat dann doch gefehlt, das Eis hat für mich extrem nach Amaretto geschmeckt, die weiße Schokolade war kaum zu erahnen. Sicher der enttäuschendste Gang für mich.

Zum Abschluss noch ein kleiner Brauner (mit warmer Milch, so mag ich das) und dazu zwei kleine Schoko-Creme-Kügelchen: sehr feine Konsistenz, obwohl hoher Kakaoanteil auch ein Zungenschmeichler mit angenehmer Süße.

Ein Wort zum Service: Geschmissen wurde der komplette Innenhof von einem ungarischen Kellner und Max Stiegl, für unseren Tisch war der ungarische Herr zuständig und ich muss sagen Hut ab: Was dieser in extremer Hitze in schwarzem Gewand geleistet hat war erstaunlich! Keiner der Tische musste länger warte, es wurde auch auf Nichts vergessen, Leitungswasser wurde selbständig immer wieder aufgefüllt und auch der gewissen Schmäh im Service hat nicht gefehlt. Wir waren in jedem Fall vollkommen zufrieden, vielleicht könnte etwas mehr Ruhe und Gelassenheit im Service nicht schaden.
Was als Fazit bleibt (neben dem ersten Sonnenbrand der Saison): Wir haben unseren Aufenthalt sehr genossen. Der Ort Purbach an sich und das Gut Purbach strahlen wirklich eine wunderbare Ruhe aus und bieten und schönes Ambiente. Das Essen war durch die Bank sehr gut, die Karte bietet auch für Innereienverweigerer genug Optionen, ich denke wir werden wieder kommen!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. August 2015
Experte
Stammersdorfer
268 Bewertungen
30 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
5Ambiente
3Service
27 Fotos2 Check-Ins

Was soll man nach einem Bericht von Bubafant, der zwar schon vom 31.5.2014 ist, noch viel über das GUT PURBACH, des 2 Mützen Koch und im slowenischen Koper geborenen MAX STIEGL schreiben?

Über das Ambiente NICHTS, besser kann man es nämlich nicht beschreiben, die Location ist einfach ein TRAUM!

Ich habe schon vor vielen Wochen einen Tisch für 4 und 2 seiner wunderschönen Doppelzimmer reserviert. Er hat selbst innerhalb kürzester Zeit per Mail geantwortet.

Als wir am Freitag den 7.8.2015 um 18:30 angekommen sind, waren einige Tische schon besetzt. Wir werden vom (wie sich später heraus stellt) ungarischen Oberkellner empfangen und dürfen aus drei verschiedenen 4ern auswählen. Es wird der rechts hinten im wunderschönen Innenhof.

Das Personal an diesem Abend außer ihm, zwei junge, natürliche, herzliche Mädels und ein schüchterner, sehr junger Mann, vermutlich noch Lehrling. Alle aus der Gegend. Sie sind sehr freundlich, teils mit gutem Schmäh, weitgehend aufmerksam, wobei das eine oder andere Drum zu lange am Tisch stand und wir zwei drei Mal vor leeren Gläsern gesessen sind. Es wird regelmäßig, unauffällig nachgefragt. Wir haben uns gesamt gesehen recht gut betreut gefühlt, in dieser Liga erwarte ich mir, wir uns, aber etwas mehr.

Auch den Chef sieht man immer wieder wie er Speisen serviert, Leergeschirr mit nimmt und sich mit seinen Gästen unterhält. Und wer kocht dann eigentlich fragen wir uns, so oft wie er zu sehen war.

Wir lassen uns an diesem schönen, sehr warmen Sommerabend, ganz individuell zu den einzelnen Speisen mit den verschiedensten Weinen begleiten. (zwischen € 4,-- und € 8,-- fürs Achterl) Es werden hauptsächlich die hauseigenen Weine (Dr. Hans Bichler) sowie die der 15 Leithaberg Winzer serviert, wobei da nicht ein einziger dabei war, der uns nicht geschmeckt hätte. Was wir da alles hatten? So einiges :-)) Dazu stilles und prickelndes Mineralwasser. (€ 5,60)
Begonnen haben wir allerdings mit 4 Glas Rose Brut (€ 6,50) dem Sekt der kulinarischen Konkurrenz „Kloster am Spitz“ des Thomas Schwarz, vom anderen Ende in Purbach. Er kam eiskalt auf den Tisch, war wunderbar spritzig, sehr fruchtig und harmonisch, ein wunderbares Gesöff. Der war so großartig, dass wir uns am Tag danach beim Kloster welchen geholt haben.
Der Espresso irgendwann zwischendurch hätte besser kaum sein können. (€ 2,70) Nicht bitter, sehr stark und schwarz wie die Nacht, SO soll er sein.

Das Gedeck (€ 2,00) bestand aus dem weißen „Sackerl“ mit frischem Schwarz- und Weißbrot, wobei das immer wieder nach gebracht wurde. Dazu ein sehr cremiger Aufstrich, irgendwas mit feinem Topfen. Da waren ganz kleine, sehr süße, rote und gelbe Paradeiser darunter gemischt, etwas Kresse und feinstes Chili Öl drüber, ein perfekter Start in den Abend.

An diesem Abend gab es 2 Menüs zur Auswahl, 4 bis 7 Gänge, zu 54 bis 84 Euro, wobei man problemlos kreuz und quer bestellen konnte. Unsere Frauen entschieden sich für 4, wir für 5, wobei ich aber schon bei der Bestellung wusste, für mich gibt’s (wahrscheinlich) 6. Der Zwetschkenknödel meiner Liebsten, wird wohl zum großen Teil bei mir landen. So wars dann auch, ICH wollt ja nur kosten :-)
Es gibt auch ein Kindermenü zu 18,-- Euro, das aus Suppe, Hauptgang und Eis besteht.

Los ging’s, wobei es heute weitgehend bei einer Aufzählung der Köstlichkeiten bleibt, da wir uns in den über 4 Stunden die wir da waren, sehr angeregt unterhielten und ich viel zu wenig auf die Details der hervorragend guten und auch optisch sehr ansprechenden dargebotenen Speisen geachtet habe.
Gang 1 meiner Gattin, sie hatte, „Bründlsalat“ der bestand aus viel frischem Ziegenkäse, Gemüse aus dem Seewinkel und verschiedenen Blattsalaten, hervorragend mariniert.
Gang 2 Reinanke Wildfang, der ÖBF stand auf der Karte. Es wurde das Filet serviert, dazu Paprikararitäten, der Süßwasserfisch blieb in bester Erinnerung.
Gang 3 rosa gebratene Entenbrust, die ist förmlicher auf der Zunge zergangen, dazu gabs Kuskus mit Gemüse.
Gang 4 wie schon oben kurz erwähnt Zwetschkenknödel, also eines davon, dazu Birnensorbet und Röster, himmlisch und ein mehr als krönender Abschluss.
Mein Gang 1 „Halaszle“ eine pannonische Fischsuppe aus Wels, mit Paprika, Belugalinsen, Ingwer und Safran. Eine paprizierte Suppe kam auf den Tisch, die war schlicht grandios.
Gang 2 geselchtes Kalbsherz mit etwas Karfiol, Gurken und in der Mitte des Tellers Alpenlachs. Das war hauchdünn aufgeschnitten, geräuchert und schmeckte himmlisch, wobei ich nie und nimmer auf eine Innerei gekommen wäre, es hat wie ganz zartes weiches Fleisch geschmeckt.
Gang 3 war Schweinsohren Terrine mit bissfesten Briochegnocci, Madanasauce und kleinen süßen Paradeisern. Die Kreation hat mich an zu weiches Sulz erinnert, mit kleinen Knorpeln drinnen, war geschmacklich gut, würde ich mir aber dennoch nicht mehr bestellen.
Gang 4 Paradeiser Kuttel Salat, etwas papriziert, mit Weingartenknoblauch und roten Rüben, einfach genial.
Gang 5 und wenn man glaubt besser geht‘s nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein Lammkaree daher, also indem Fall aus der Stiegl Küche. Das war super zart und butterweich, serviert mit Erdäpfelgratin und Waldpilzen.
Gang 6 auf einmal stand ein Zwetschkenknödel vor mir :-))

Die Zusammenfassung von einem wunderschönen Abend, Max Stiegl kann schon verdammt gut kochen da in seinem GUT PURBACH, wobei der 4er fürs Essen schon ganz stark Richtung 5 geht. Das Ambiente der Hammer, nur die Serviceleistung kann leider nicht ganz mit.

Wiederholungsfaktor HOCH, aber kein Lokal für alle Tage!

Das Frühstück am „Tag danach“ ließ keine Wünsche offen, Käse, Schinken, Wurst, Marmelade, frisch gepresster Orangensaft, verschiedenste andere Getränke, Kaffee, auf Wunsch Espresso, frisches Brot und Gebäck, wenn man will verschiedenstes vom Ei…….…..

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 31. Mai 2014
Experte
bubafant
283 Bewertungen
71 Kontakte
Tester-Level 29
5Speisen
5Ambiente
5Service
54 Fotos4 Check-Ins

Purbach, die Zweite. Dieser kleine Ort in Burgenland hat es ihn sich. Sind wir vor Wochen noch die Hänge des Leithagebirges zum Kloster raufgefahren, geht es diesmal Richtung See in den alten Ortskern. Hier haben wir beim Haubenkoch Max Stiegl reserviert. Durch das Tor in der Stadtmauer und dann durch enge Gässchen finden wir in einer Kurve den schneeweiß gestrichenen Gutshof. Von außen eher unscheinbar, einzig das offene Tor in den Innenhof mit Weinfass, Blumen und Laternen davor und ein kleines Schild über dem Tor zeigen, dass sich hier ein Lokal verbirgt. Am Kamin des gegenüberliegenden Hauses klappern uns Störche entgegen. Ja genau, so soll Burgenland sein.

Der Innenhof ist gekiest mit ein paar Trittplatten dazwischen. Die Tische aus massivem Holz, die Bänke und Stühle dazu in teilweise bunten Farben und aus Kunststoff, ein paar Sitzpolsterln und Kuscheldecken auf Vorrat. Der Hof wird dominiert von wunderschönen auf Schirm gezogenen Ahornbäumen, dazwischen große Marktschirme. Im hinteren Bereich gibt es noch einen Lounge-Bereich und eine kleine Ecke für Kinder. Seitlich an der Hauswand thront noch mächtig ein großer, innen mit Farnen bewachsener, Brunnenschacht. Sämtliche Hausfronten werden mit Lavendelzeilen eingefasst.
Bei unserer Ankunft kurz vor 18:00 Uhr deckt ein Kellner gerade liebevoll die Tische ein, obwohl zeitgleich in Wien Feuerwehrtaucher Menschen aus überfluteten Unterführungen bergen und die Bim durch tiefes Wasser pflügt. Sehr mutig, aber Einheimische wissen offenbar mehr.

Im den Räumlichkeiten des Gutes befindet sich natürlich die Küche, durch ein Fenster in direkter Linie zur Tür zum Hof erhält man Einblicke in das Geschehen, weiters gibt es eine kleine Theke für die Getränke und die Abwicklung des Hotelbetriebes, sowie einen großen und einen kleineren Raum mit Möblierung, die an die 70erJahre angelehnt ist, große Bilder an den weiß getünchten Wände, viel originales Holzfachwerk dazwischen. Und überall ist der Wein gegenwärtig – Ballonflaschen auf Servierwagerln, Digestivflaschen auf den Fensterbrettern, ein Vineus-Award 2102, sowie Korken überall.

Der Internetauftritt ist nicht sehr aufwendig, man kann aber auf alle Fälle sehr gut die Speisekarte einsehen. Zwei Blatt mit Klassikern wie z.B. Wildschweinschinken, Podersdorfer Spargel, pannonische Fischsuppe, Wels oder Saibling, Grammelknödel, Paradeiser-Ingwerkraut, Zwiebelrostbraten vom Galloway Rind, Erdäpfel-Krenpüree, Kamerunlamm, Turopolje Schwein, sowie Somlauer Nockerl oder warmer Schokokuchen. Daneben gibt es das Leithaberg-Menü, das oft und regelmäßig wechselt. Wählbar zwischen drei bis sechs Gängen ab EUR 45,00, samt Weinbegleitung. Lange hat es gedauert, aber jetzt sind wir überzeugt, dass wir die richtige Woche gefunden haben.

Wir können uns unter den für zwei Personen gedeckten Tischen einen aussuchen und entscheiden uns für jenen, der gleich vor unserer Haustür ist, denn wir werden hier übernachten, haben eine Art kleines Appartement bezogen und so fühlt es sich an, als wäre man zu Hause auf seiner Terrasse. Unser Tisch ist eingedeckt mit weißem Tuch, Gedeckteller auf Stoffserviette und dem Besteck für die ersten Gänge, sowie ein Blumentöpfchen. Wir haben uns für das 5-Gänge-Menü um EUR 66,00 samt vorgeschlagener Weinbegleitung entschieden, und der Kellner aus dem benachbarten Ungarn präsentiert uns in einer netten kleinen Mappe die Menüfolge, klärt uns noch über ein paar geringfügige Änderungen auf und wird uns in weiterer Folge den gesamten Abend so umsorgen, dass wir die ganze Zeit ein gut aufgehobenes Gefühl haben.

Gemeinsam mit einer Karaffe Leitungswasser (die im Laufe des Abends bei Bedarf aufgefüllt wird) samt Wassergläsern und einem hauseigenen Sekt (EUR 6,50) zum Auftakt bekommen wir das Gedeck (EUR 3,00): Tomatenöl, Rote Rüben mit Rahm und Melanzani in drei kleinen Porzellantöpfchen, sowie ofenfrisches Weißbrot (eines davon hat farbentechnisch in der Rohne geplantscht) im Körbchen. Die Melanzani sind sehr weich, vom Geschmack her hätten sie mehr Gewürze vertragen. Die rote Rübe kommt richtig erdig und mollig, das Highlight ist aber das knallorange Tomatenöl. Ein exzellentes Öl, fruchtig und ordentlich g'schmackig. Einziger Wermutstropfen, das Gedeck wird nach dem zweiten Gang leider abserviert.

Gebeizter Huchen mit Eidotter, Kren und Kohlrabi (EUR 19,00)
Der Kohlrabi ist in hauchdünne Scheiben geschnitten und stellt das Deckmäntelchen für den kleingeschnittenen, sehr gut marinierten Fisch dar. Gewürzblätter und Öltropfen außen herum und oben drauf. Super schmackhaft und erfrischend. Nicht gebraucht hätte ich die großen Krenzesten, die einerseits zu hart und viel zu stark im Aroma sind. Kleingerieben wäre hier viel besser gewesen. Sehr interessant der für mich auf de Punkt gelungen Eidotter im dünnen Häutchen unter dem Kohlrabimantel. Sehr guter Start.

Jungerbsencreme & Purbacher Schnecken (EUR 19,00)
Die jungen Erbsen können was. So grün und erbsgschmackig ist das ein reines Vergnügen. Ganze drei Stück von den Schnecken sind darauf gebettet. Mit den vielen frischen Kräutern und den Stückchen von getrockneten Tomaten sind sie bewältigbar, sind aber nichts, was ich mir aktiv bestellen würde.
Den nächsten Gang auf der Menüliste lassen wir aufgrund der Froschschenkel aus. Wir haben diese Gesellen zu Hause in unserem Teich und lieben jeden einzelnen heiß, samt manchem verhaltensauffälligem Sprachfehler :-). Schon in der Bocuse-Halle in Lyon konnte ich kaum auf die Schenkel schauen, das geht für mich einfach nicht.

Gebratenes Zanderfilet auf Spargelrisotto (EUR 24,00)
Das Risotto ist sehr gut gelungen, lässt vielleicht etwas zu viel Flüssigkeit am Teller, aber auch hier wieder ist die Mischung mit frischen Kräutern und getrockneten Tomaten ausgezeichnet. Das Fischfilet ist auf einer Seite sehr knusprig gebraten, leicht gepfeffert. Obenauf liegt eine in der Schale gut geschmorte Knoblauchzehe, sehr fein. Gehobelte Späne vom Grana und schräg geschnittene Scheiben vom grünen Spargel, noch etwas bissfest, komplettieren diesen Gang. Wir schwelgen in den verschiedenen Geschmacksrichtungen. Vielen Dank.

Purbacher Maibock Ragout mit Quendelgnocchi und Holler (EUR 29,00)
Das ist nicht mein erster Maibock, und ich lerne diese Speise wirklich zu schätzen. Das geschmorte Fleisch ist äußerst weich, dabei gleichzeitig dunkle Kruste und ein Safterl, kräftig im Geschmack und wird von uns bis zum letzten Tropfen aufgelöffelt. Die Gnocchi haben eine lustige Form, diese hätte es allerdings nicht als Beweis für 'homemade' gebraucht. Perfekt zum Auftunken der Sauce. Obenauf wieder frische Kräuter, quer geschnittene Spargelscheiben in grün und knackige Kugerln von Zucchini. Ein Hauptgang, wie er im Buche steht. Leider ist die Portion klein und überschaubar.

Zum Dessert wollen wir noch einen Kaffee, denn es gibt
Somlauer Nockerl mit Rahmeis und Kardamomobers (EUR 10,00)
Der rustikal-grüne Teller fällt etwas aus der Reihe. Von Somlauer Nockerln habe ich schon so viele Varianten gegessen, hier eine weitere. Kaum Alkohol, wenig Vanillecreme, viel Biskuit und Schokosauce, mit Minzeblatt. Das Rahmeis mit Krokant ist der Burner.
Mehr geht jetzt auch nicht mehr, nochmals vielen Dank.

Fazit: Wir sind den ganzen Aufenthalt über gut betreut worden, der Kellner hat gesten- und wortreich die Weinauswahl beschrieben und beworben, ein Wasserglas kam mit Sprung, wurde auf meinen Hinweis hin sofort ausgetauscht, ein Weinglas gegen Ende der Weinbegleitung hatte eine Abplatzung am Stiel. Die Gläser waren wunderschön, aber deren extrem dünner Stiel und die Dünnwandigkeit bergen eben Gefahren. Der Abend ist wettertechnisch schön geblieben, das Ambiente des Innenhofs ist kaum zu toppen, praktischerweise braucht man bei Übernachtung buchstäblich nur zu umzufallen. Der Schmäh bis hin zu tiefschwarzen Humor des Kochs hat mit gut gefallen, könnte aber bei eher zart besaiteten Menschen auf Unverständnis stoßen.
Hier wird in der ersten Liga gespielt, keine Frage. Aber, und das ist Jammern auf hohem Niveau, mir hat es in Summe im Kloster am Spitz noch besser gefallen, sowohl Speisen, Weinbegleitung, Service und auch Ambiente. Wie schön für uns, dass wir beim Besuch von Purbach kurzfristig entscheiden können, nach links oder rechts, denn hervorragend sind beide Lokale.

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am 11. August 2013
samsonite
1 Bewertung
1 Kontakt
3Speisen
4Ambiente
3Service

Sehr schönes Lokal mit ansprechendem Innenhof. Preis-Leistung entsprach jedoch nicht unserer Vorstellung. Kleine Portionen, geschmacklich kein Umwurf, dafür viel zu teuer. Auch den Service können wir nur mit mittelmäßig beurteilen.

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am 15. Juli 2013
selina
21 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
5Speisen
5Ambiente
5Service

Vom Service bis zum Essen alles ganz perfekt.Haben gleich direkt im Gut Übernachtet und ein sehr gutes Abendessen mit Weinbegleitung zu uns genommen.

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am 18. Dezember 2012
afama
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich war zu einem großen Familienmittagessen dort.

Service: Das Restaurant wird sehr failiär betrieben und so ist auch das Service. Der Kellner hat dann jowial auch ins "Du" rübergeschwenkt, doch immer korrelt und herzlich. Die kleinen Helferinnen sind scheinbar von der Umgebung, denn sie passen recht wenig in so ein "gekürtes Lokal". Nachschenken - wer zuerst, wieviel in Glas reinkommt... bei all diesen Fragen scheinen sie schwer Überfordert zu werden. Jedoch sind sie recht "patschert" hilfsbereit und herzlich... und irgendwie bekommt man den Eindruck - das sind die Töchter der umgebung und hier wird wer angelernt - somit war er erstaunlich, dass sie sich in der gehobenen Gastronomie so wenig auskennen, jedoch passt es irgendwie in das Dörfliche Idyll.

Lokal: Von draußen ein alter schön revitalisierter Hof. Wunderschön aufgebaut und mit viel Liebe. Drinnen recht modern und was mir sehr gefallen hat: großzügig aufgestellte Tische. Man sitzt einmal nicht am Schoß vom Nachbarn und muss sich auch alles anhören. Küche ist mit Fenster versehen wo man den Meistern beim Kochen zusehen kann und die Klos waren pickobello rein.

Essen: die Spezialität des Hauses: wir verwenden alle Teile des Tieres. So werden auch viele Innereien angeboten - war heutzutage eine Rarität ist. Wer nicht drauf steht, hat aber genügend Auswahl, die regional geführt wird. Es gibt somit nicht nur die gute burgenländische Küche, sondern auch so mancher Einfluß des ungarischen Nachbarn, wie es sich bei der pannonischen Küche gehört.

Als Starter gab es sehr gutes Brot mit exzellentem Olivenöl, Oliventapenade und einem Leberaufstrich. Alles absolut herrlich.

Das Paprikahendl war delikat, die Lammstelze eine butterweiche und zarte Angelegenheit. Der Saft dazu hat nicht gleich alles erschlagen. Das Schnitzel der Kinder (sehr freundlich dargeboten und mit hinweis auch sie machen auch halbe Portionen) war schneller weg als wir schauen konnten. Die Erwachsenen konnten somit keine Restln verkosten... was aber auch für die gute Qualität spricht. Auch vom dazugehörigen Salt ist nichts übrig geblieben. Auch der gemischte Salat als Vorspeise mit Wiesenblumen drinnen war exzellent. Jeder war begeistert. Da es ein Geburtstagsessen war, gab es dann zum Abschluß eine vom Lokal selbstgemachte Torte mit Sprühkerzen. Unsagbar herzlich und gut gemacht.

Weinempfehlung war ebenfalls gut, sodass das ganze perfekt abgerundet war...und wir dann nach so einem üppigen Mal noch einen Spaziergang entlang des Sees im Schilf machen mussten. Und auch das kann ich empfehlen! Was ich gesehen habe bietet das Gut auch ein paar Zimmer an zum Übernachten.

Das Lokal ist absolut empfehlenswert. Küche, Service, Ambiente - alles stimmt! DANKE

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Letzter Kommentar von am 20. Dez 2012 um 16:17

ich gebe dir recht: muss die Wertung absolut erhöhen!!! Danke!

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am 2. Juli 2011
Experte
laurent
317 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 27
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wollte mal das DiningCity –Angebot (mittags 2 Gänge um € 12,50, Restaurants mit 2 oder mehr Hauben verlangen einen Aufpreis von € 5,- für den Lunch) ausprobieren und reservierte kurzfristig im Gut Purbach. Das stattliche, von außen gar nicht als Restaurant erkennbare Gebäude punktet mit herrlichem Innenhof und auch sehr feiner Innenausstattung. Der Innenhofgarten mit nett eingedeckten Tischen auf Kiesschotterböden mit integrierter Chillabteilung im Loungestil und seinen bunt- (zusammengewürfelten)-en Stühlen in denen sich´s gut sitzt hat was ganz Spezielles. Ausreichend Sonnenschirme dort wo die Platanen nicht ausreichend Sonnenschutz bieten, viel Grün und und duftender, blühender Rosmarin; nett sehr nett. Nett, sehr nett auch der Rest. Das Dining-City Menü- wie beschrieben 2 Gänge um 17,50 für ein 2-Haubenlokal las sich schon interessant. Gedämpfter Wels oder eine Eierschwammerlsuppe, geschmorte Lammstelze – hätte ich auch genommen wenn da nicht das andere Angebot gewesen wäre.
Vorweg schon: Ganz exzellente Küche- jede Speise mit unglaublich intensivem Aroma und Ausdruck
Das Gedeck um € 3. —bestand aus zweierlei, originell im Gut Purbach-Geschenkpackerl präsentiertem Brot sowie Kürniskernaufstrich, einen geschmacklich pfiffigem Paprikaaufstrich mit Chili und in hervorragendem Olivenöl eingelegtem Ingwer.
Grammelknödel auf Paradeis-Ingwerkraut € 9,00 – Herrlich die 2 Stück Knöderl mit feinst faschierten Grammeln umhüllt von flaumigem, dünnen Teig dazu das Kraut- Hervorragende Kombination
Weiter ging es mit Halászlé „pannonische Fischsuppe“
mit Wels, Ingwer, Speck und Linsen mit € 12. — nicht gerade eine Okkasion aber allemal wert. Der Wels noch zart glasig, die Suppe eine Aromenaxplosion, der Mangalizaspeck eine geschmacklich perfekte Ergänzung.
Schweinsgoder mit Stampferdäfeln und geschmortem Gemüse € 22.—
Wer nicht wagt der nicht gewinnt, oder man muss erst einmal etwas gekostet haben um zu sagen wie´s schmeckt. Und es schmeckte GROSSARTIG. Dieses fette, wenig durchzogene Fleisch- himmlisch: Mürb und knusprig mit ultimativem „Saugeschmack“, die Erdäpfeln mit zartem Kümmeltouch; echt guad!
Nicht weil nach 3 Gängen noch nicht satt sondern nur aus Lust auf ein weiteres geschmackliches Highlight musste es noch ein Marillenknödel (luftiger Topfenteig, fein säuerlich die Marille) mit Marillenröster (€ 9,60 – nur nicht in Schilling umrechnen- für ein Stück Knödel) und wunderbarem Vanilleeis sein.
Service: Ja, so soll Service sein. Nett, höflich, extrem aufmerksam; exzellent beratend bei der Weinauswahl. Das bedarf einerseits einen wohlsortierten Keller, andererseits viel Weinwissen: Beides in großem Maße vertreten. Dazu der Chef des Hauses der smalltalkend von Tisch zu Tisch geht- braucht man zwar nicht, zeugt aber von Interesse an seinen Gästen .Küche +Service sehr, sehr überzeugend

Weniger gefallen hat, dass Rechnungen nur tischweise ausgestellt werden und dass die Gartenbodenpflege neben den Gästen passiert- das ist allerdings „sudern“ auf höchstem Niveau

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Kommentar von Elli am 15. Jun 2012 um 20:33

Bester Kundenservice auch in Schwierigen Situation! Vielen Dank!!!!

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am 27. Dezember 2009
pumuckels
60 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 5
2Speisen
3Ambiente
4Service

Ich war schon öfters im Gut Purbach und war bis zum letzten Mal eigentlich immer eher zufrieden, auch wenn im Nachhinein besehen der Trend der Küche (aus subjektiver Sicht) in die falsche Richtung zeigt. Das Max Stiegl kochen kann, und wenn bei Laune fantastisch, sei unbenommen. Dass er bei meinem letzten besuch einen gebrochenen Arm hatte hat dieses gewiss erschwert. Aber was sein Team schliesslich serviert hat war weniger bis gar nicht gut. Wenn etwa ein Schweinsbraten, den die Küche fast jedes Landwirtshaus oder Beisls gut hinbekommt, total verbraten und auch noch richtig zäh war stellen sich Fragen. Einfach im Römertopf wäre es unendlich besser gewesen, ohne jedes Fachkönnen und stur nach Anleitung. Das Lamm - eine Spezialität des Hauses heisst es, liebevoll selbst gezogen - ging in die gleiche traurige Richtung und war - man verzeihe mir den Euphemismus - Furztrocken. Das Service war freundlich, auch wenn es bei der Weinbegleitung einige Eigenwillige Hoppalas gab und etwa plötzlich statt dem vereinbarten Riesling im Glas ein Veltliner kam. 'Weil der besser dazu passt...' - na aber Fragen hätte man ja doch können. Ist aber sofort und ohne Diskussion korrigiert worden und als Entschuldigung der Riesling nicht verrechnet worden. Vielleicht liegt das problem ja daran, dass es Sonntagmittag bummvoll war, vielleicht auch daran, dass Max Stiegl tausenderlei Ideen hat, die ihn zu sehr ablenken. Vielleicht auch daran, dass er - angeblich - die Lämmer schächten lässt (selbst darf er das ja nicht) um einem Teil seiner prominenten Besucher entgegen zu kommen, aber nein Danke. Eigentlich war es das letzte Mal vom Essen her gar nicht gut, aber Note 2 eingedenk der Tatsache, dass es früher besser geschmeckt hat, trotz bedenklichem Trend. Gerne würde ich die Noten bald wieder nach oben korrigieren, aber derzeit njet.

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Letzter Kommentar von am 24. Jul 2011 um 22:41

@titania - ??? sind ja einige wahre tatsachen, die Sie da verbreiten - was hat das aber mit der Lokalkritik zu tun? Und verwehren möchte ich mich gegen jegliche Diffamierung meines Heimatbezirks Ottakring und meines lieblingsgrätzels, dem Brunnenmarkt - waren Sie schon dort? oder ist es etwa (gar nicht so subtil) versteckter Rassismus, dem Sie hier frönen?

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am 5. Juni 2009
Mattea
3 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
3Ambiente
5Service

Puristisch eingerichtetes Lokal, ausgezeichnete Küche, hervorragendes Service! Besonderen Reiz stellt die Glaswand zur Küche dar. So hat man als Gast die Möglichkeit dem "Meister" über die Schulter zu schauen!
Gerne wieder!

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Kommentar von am 27. Dez 2009 um 11:50

Nur aus Interesse - wann waren Sie dort? Zur Glaswand vielleicht noch eine Anmerkung: In der kühlen Jahreszeit, wenn man drin sitzt, blickt man auf diese Glaswand allerdings nur am Weg von der Gaststube zum WC und retour - macht aber deswegen nicht weniger Spass. Ich schau auch gerne beim Schwarzen Kameel von Draussen in die Küche. Schade, dass sich die 'Showkuuchen' in Österreich nie einer besonderen Beliebtheit erfreut haben. Besonders wenn man selber kocht macht das (meist) viel Freude!

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Bewertet am 05.06.2009

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