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41
32
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Gesamtrating
37
18 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Gelbmann's GaststubeGelbmann's GaststubeGelbmann's Gaststube
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Gelbmann's Gaststube Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 255
|
219
Wien
Rang: 167
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00-23:00
Mi
10:00-23:00
Do
10:00-23:00
Fr
10:00-23:00
Sa
10:00-23:00
So
geschlossen
Letztes Update von:
Stammersdor.
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Gelbmann's Gaststube

Wilhelminenstraße 62
1160 Wien (16. Bezirk - Ottakring)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 486 15 99
Lokal teilen:

18 Bewertungen für: Gelbmann's Gaststube

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Dezember 2015
Experte
hbg338
389
56
29
4Speisen
3Ambiente
4Service
10 Fotos1 Check-In

Das Lokal „Gelbmanns Gaststube“ befindet sich in der Wilhelminenstraße, im 16ten Bezirk zwischen Watt- und Sandleinengasse. Perfekt erreichbar mit der Straßenbahnlinie 44, welche die Haltestelle Römergasse in unmittelbarer Nähe zum Lokal hat. Aber auch mit dem Auto fanden wir an einen Samstagmittag fast vor dem Lokal einen Parkplatz.


In das Lokal gelangt man über einen sehr geringen Niveauunterschied und man befindet sich unmittelbar vor der Schank. Mittlerweile ist das ganze Lokal rauchfrei. Da ich das Lokal zum ersten Mal besuchte hatte ich zur Sicherheit einen Tisch für meine Frau und mich reserviert. Im großen Schankraum bei der Trennwand zum hinteren etwas abgetrennte Raum wies uns der Ober einen Tisch zu. Die Größe des Tisches hätte auch für vier bis fünf Personen gereicht. Beide Seiten des Tisches waren mit recht angenehmen Bänken versehen. Die Tische in nischenähnlichen Bereichen aufgeteilt. Helle Wände mit dunklem Holzbalken. Ein gemütliches Alt Wiener Gasthaus welches sehr gepflegt und in sehr schönem Zustand ist. Die Tische mit Tischtüchern belegt, und mit dezenter Weihnachtsdekoration geschmückt. Hauseigene Weihnachtskugel mit Firmenaufschrift gehört dazu. Menage nur mit Salz und Pfeffer und Zahnstocher. Maggiflasche fehlt, man vertraut in die eigene Suppenqualität.

Die Speisenkarten wurden umgehend vom Ober an uns übergeben. Danach konnten wir in Ruhe diese studieren. Wiener Küche in großer Auswahl. Gebacken, gekocht oder gebraten. Sehr viele Speise mit Innereien. Die Getränke wurden rasch ausgewählt. Für mein Frau ein Achtel vom roten Schankwein(€ 2,20) und für mich einen großen naturtrüben Apfelsaft gespritzt(€ 4,20). Zum Essen wählten wir als Vorspeise das Beef Tatar(€ 9,60) welches wir und teilen wollten. Meine Frau verzichtete auf die Suppe. Ich wählte die Leberknödelsuppe(€ 3,80). Als Hauptspeise wurde meine Frau bei der Gebackenen Leber mit Mayonnaise Salat(€ 9,80) fündig. Ich entschied mich für den Wiener Zwiebelrostbraten mit Braterdäpfel(€ 14,40). Der Wein welcher mit dem obligatorischen Glas Wasser serviert wurde, schmeckte meiner Frau. Auch der gespritzte Apfelsaft aus einem eher selten verwendeten Halbliter Glas mit Henkel, war sehr gut. Nicht zu süß, geschmacksintensiv und erfrischend. Da toleriere ich den Preis von über € 4,00 durchaus.


Während der Wartezeit auf unser Essen wurden die Toiletten besucht. Hier gelangt man über eine Stufe, also nichts mit Barrierefrei. In einem größeren Raum ist das Waschbecken welches gemeinsam von Damen und Herren benutzt wird. Die Toiletten selbst in tadellosem Zustand und sauber. Hier konnte ich auch einen Blick in den nicht benutzbaren Gastgarten werfen. Ein großer Baum verspricht im nicht allzu großen Garten durchaus genug Schatten im Sommer. Der Gesamteindruck des Toilettenbereichs passt allerdings nicht ganz zum recht schönen Lokal.


Kurz nachdem ich wieder beim Tisch Platz genommen hatte wurde das Beef Tatar serviert. Das Fleisch dürfte faschiert worden sein. Was für mich persönlich aber nichts Negatives ist, sondern nur eine der möglichen Zubereitung Varianten. Auch wenn die sogenannten Fachleute behaupten nur geschabt oder fein geschnitten ist die wahre zubereitungsvariante. Mir ist es eigentlich wurscht, Hauptsache es schmeckt und das, um es gleich vorweg zu nehmen, tat es. Was mir auch positiv auffiel, war das es essfertig serviert wurde und wir nicht zum Abschmecken anfangen mussten. Lediglich eine Pfeffermühle wurde gereicht. Das Toastbrot wurde aufgeteilt auf zwei Teller serviert. Das Beef Tatar garniert mit reichlich frisch geschnittenen Zwiebel, etwas Salat einer Olive und zwei dreieckige Butterstücke. Diese nicht zu kalt und sehr gut streichfähig. Das Beef Tatar sehr gut gewürzt und auch tadellos abgeschmeckt mit leichter Schärfe. Der Beginn war jedenfalls verheißungsvoll.


Die Leberknödelsuppe ließ auch nicht lange auf sich warten. In einer für den doch größeren Knödel etwas zu kleinen Suppenschüssel. Die Suppe trotz hellerer Farbe mit sehr guten Geschmack nach Rindfleisch. Nachwürzen war hier nicht nötig. Der Knödel recht fest und mit Schnittlauch verfeinert. Die Konsistenz des Knödels sagte mir jedoch durchaus zu. Der Knödel hausgemacht und sehr gut.


Die Leber meiner Frau bestand aus drei Stück Fleisch. Eher dünngeschnitten aber keine Spur von trocken oder hart. Im Gegenteil die Fleischqualität ausgesprochen gut und die Leber zart und weich. Die Zitrone hätte etwas größer sein können. Die ist aber schon Kritik auf hohem Niveau. Der Mayonnaise Salat zauberte meiner Frau ein Lächeln ins Gesicht. Beim Auswählen ihrer Speise hatte sie mit Magenschmerzen, infolge des meisten doch recht fetten Mayonnaise Salat gerechnet. Aber das nahm sie in Kauf für ihren Lieblingssalat. Doch hier war der Salat keine Spur von extremem Fett. Die Mayonnaise dürfte mit etwas Joghurt verfeinert worden sein was sich im Geschmack auch positiv auswirkte. Dazu wurde der Fettgehalt reduziert. Meine Frau war begeistert über den Salat.


Zu guter Letzt mein Zwiebelrostbraten. Auch hier das Fleisch recht dünn geschnitten. Dafür gab es zwei Stück davon. Der Rostbraten ohne jeden Fehler. Kein Stückchen Fett oder andere Einlagerungen. Der Saft sehr dünn, jedoch mit sehr gutem Geschmack. Die Barterdäpfel leicht mehliert und wie fast immer aus der Fritteuse. Obenauf reichlich knusprig frittierte Zwiebel. Diese nahmen genauso wie die Erdäpfel wunderbar den Bratensaft, und auch den sehr guten Geschmack diesen auf. Auch hier wie die restlichen Speisen sehr wohlschmeckend.


Das Service wie es sich in einen Wiener Gasthaus gehört mit dem gewissen Schmäh. Flottes abservieren des Leergeschirrs, und zwischendurch nachfragen ob alles passt. Aufmerksames Service ohne Wartezeit.


Mein(unser) Fazit – Die Erwartungen welche von meiner Seite nach den vorherigen Bewertungen doch recht hoch waren wurden voll und ganz erfüllt. Wiener Gasthausküche auf hohem Niveau in gepflegten schönen Ambiente. Das Service schloss sich nahtlos der Küchenleistung an. Auf jeden Fall ein Lokal zum Weiterempfehlen.

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Kommentar von am 20. Dez 2015 um 08:52

Ups! Dann war für meine Begriffe der Rostbraten nicht echt ;-) Aber, Gelbmann allgemein ist wirklich ein sehr gutes Lokal.

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am 7. Juni 2015
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
4Speisen
3Ambiente
3Service
12 Fotos2 Check-Ins
Gelistet in: INNEREIEN

Am 3.6.15 mit der 44er Bim bis Station Römergasse und schon steht man vor GELBMANNS GASTSTUBE, im 16enten, in der Wilhelminenstraße.

Die Liebste hat vor wenigen Tagen telefonisch reserviert, gut so, denn einige schlaue haben auf Glücksritter gemacht und sind dann entweder drinnen gesessen, ja da waren an diesem herrlich lauen Sommerabend auch etwa 10 Gäste anzutreffen, oder sind enttäuscht wieder abgezogen.

Der Garten (sehr) klein, es finden etwa 50 Gäste Platz, Kieselsteinboden, man sitzt unter einer großen alten Linde, bzw. einer Kastanie. Zwei Weinstöcke gibt’s, die irgendwann, wenn sie „ausgewachsen“ sind, quasi ein Dach bilden werden. Das Ganze ist eingegrenzt vom Nachbarhaus, sowie dem gelben Lokal und einer Mauer. Zum Nachbarn auch noch etwas Efeu ähnliches, sehr nett jedenfalls. Es gibt klappbare Holztische und (recht) ungemütliche Sessel dazu, auch klappbar, grünes Metall, Sitzfläche und Lehne ebenfalls Holz.
Zum Lokal selbst kann ich nicht viel sagen, außer dass wenn man rein kommt links die Schank ist, rechts die Sitzmöglichkeiten, wir wurden von einer weiblichen Schankhilfe? freundlich begrüßt, verabschiedet und quer durchs Lokal kommt man wieder ins Freie.
Unser Zweiertisch gleich rechts wenn man raus kommt, an der Wand, für Insider 20.1. :-)

Das Servicepersonal an diesem Mittwochabend, zwei Herrn, beide machen ihren Job nicht erst seit gestern. Der für uns zuständige, sehr aufmerksam und umsichtig, flott im Rahmen der Möglichkeiten, es wird einigen Male nachgefragt, so richtig freundlich ist er aber nicht. Beide sehr ordentliche Wirtshauskellner!

Zu Beginn orderten wir Prosecco. Was kam war mit Sicherheit keiner, sondern zwei Glas Sekt, was mir später auch die Rechnung bestätigte. Nachdem er gut gekühlt war und uns auch recht gut geschmeckt hat, habe ich nicht urgiert. In Ordnung ist das dennoch nicht, man hätte was sagen können……
Zum Essen hatten wir eine Flasche Grüner Veltliner, Jahrgang 2014, „Wiener Berge“ vom Fritz Wieninger, aus meiner Heimat Stammersdorf. Ein junger, sehr fruchtiger Weißer, mit relativ wenig Geruch, aber dafür am Gaumen sehr lebendig. Eine sehr gute Wahl zu unseren Speisen. Leitungswasser gabs unaufgefordert dazu. Der Espresso von Hausbrandt danach, sehr stark und schwarz wie Nacht, ein wenig bitter, aber sehr gut jedenfalls.

Als Vorspeise hatten wir eine Karpfensuppe, mit einem ganz feinen unauffälligen Fischgeschmack. Vom Karpfen selbst war nur sehr wenig zu finden, dafür mehr roter und gelber Paprika, sowie Lauch. Die eher dünne Suppe war papriziert und oben drauf eine Obershaube, sehr gut gewürzt, sie hat uns beiden richtig gut geschmeckt.
Zeitgleich hatten wir ein mehrfach faschiertes Beef Tartar, das hat jemand gemacht der richtig viel Ahnung davon hat, sehr harmonisch. Dazu 3 ganze Toastscheiben, eine zu viel, ausreichend Butter, sowie als Deko, Kapernbeere, Grünzeug und eine halbe Cherrytomate. Auch die zweite Vorspeise sehr gelungen.
Danach gabs ein kleines Filetsteak, es kam well done, das Fleisch zart, weich und sehr gut gewürzt, dazu ein köstliches Spargelrisotto mit Lauch, schön cremig, der Spargel nicht tot gekocht und dazu noch einiges an Zucchini, Karotten und Broccoli, auch das Gemüse bissfest.
Meine Hautspeise war Kalbsleber geröstet, mit einem Berg Reis (ich liebe ihn und er war perfekt) in einem himmlischen Champignon Zwiebelsaftl. Die Leber butterweich, alles „unnötige“ weg geschnitten und perfekt abgeschmeckt. Extraklasse meint der Innereienfan.

Alles in allem eine sehr erfreuliche kulinarische Leistung der Küche da in GELBMANNS GASTWIRTSCHAFT, mit einem sehr netten Gastgarten, wenn da nicht die ungemütlichen Sessel wären. Das Personal ordentlich, unserer nicht übermäßig freundlich. Die Zeche mit Trinkgeld 80,-- Euro. Wenn man sehr gut essen will kann man da schon hergehen!

Die Familie Laskovsky, bzw. mittlerweile der Sohn Alexander betreiben auch noch den Gmoa Keller, am Heumarkt im Dritten, sowie seit kurzem angeblich auch den Waldviertlerhof, in der Schönbrunner Straße 20, in 1050 Wien. Nicht zu vergessen, es wurde in den letzten Jahren auch immer ein Stand am RHP im Rahmen des Film Festivals betrieben, durch den wir erst auf das Lokal aufmerksam wurden.

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Kommentar von am 7. Jun 2015 um 09:10

Die Gastgartenstühle sind traditioneller Standard, nicht etwa eine Sonderanfertigung der spanischen Inquisition. ;-)

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am 15. Jänner 2015
pterosaurus
25
1
3
3Speisen
3Ambiente
4Service

Nettes Ambiente und guter Service,leider aber auch nicht ganz rauchfrei wie ich mich erinnere!Die Karpfensuppe und die gebackene Leber kann ich empfehlen!War einmal zum Martiniganslessen dort und fand das Stück Gans geschmacklich erquickend,aber die Portion viel zu klein(winzig!).Werde wohl wieder zum Wild essen und auch sonst in den Gelbmann gehen!

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Letzter Kommentar von am 1. Feb 2015 um 23:31

Wo gehen die Kellner rauchen?

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am 17. Dezember 2014
HubertA2
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Hervorragende Küche und sehr gute Auswahl an Speisen. Saisonelles Angebot, wie im Moment Wild. Eines der besten Gasthäuser in Wien !!!!

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Kommentar von am 17. Dez 2014 um 17:17

ABER leider eine vollkommen aussagelose Bewertung.......

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am 11. September 2014
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
3Ambiente
3Service

Fast drei Jahre sind seit dem letzten Gelbmannbesuch vergangen; warum eigentlich hat´s solange gebraucht?
Vorweg schon: Punktemäßig hat sich in meiner Bewertung kaum was geändert obwohl die Steigerung in der Küche schmeckbar war. Die Pfeffernierndln wie damals anno 2011, der Preis um 20% erhöht: die Nieren diesmal nicht zart rosa, das Safterl sehr gut mit frischem Lauch, die Petersilkartoffeln mit gutem Erdäpfelgeschmack, viel Butter und frischer Petersilie.

Wirklich großartig – und auch riesig groß- der Schwammerlrostbraten mit viel, viel frischen Pilzen in einer sehr akkurat abgeschmeckten Sauce,
Das Fleischstück kurz gebraten, zart und auch da ein rosa Kern, das 2014 neu eingeführte „Ottakringer Braumeister“ ein guter Begleiter, wiewohl es da eine beachtliche Weinauswahl auch glasweise gegeben hätte.

Sehr gut auch die Zwetschkenknödel in buttrigen Bröselmantel, der Hausbrandt- Kaffee gewohnt gut: Exzellenz in einer Tasse.

Service: Wie schrieb ich 2011:: Vollprofis, die drei Herren. Flink und aufmerksam, da wird auch bei vollem Lokal kein leeres Glas übersehen, der Aschenbecher gewechselt, einfühlsam aktiv verkauft, sehr persönlich ohne chauvial zu werden.
Diesmal „nur“ 2 Herren mit all den obgenannten Attributen- allerdings das Fehlen eines dritten Vollprofis machte sich sehr bemerkbar. Die Wartezeiten bis sich einer der Herren unseres Tisches/ Gästen annahm teilweise mehr als nervig lange. Man merkt es lag nicht am „nicht-wollen“ sondern an zuwenig Personal; Schade eigentlich, da ist einiges an Umsatz entgangen und unterm Strich bleibt ein leicht negativer Eindruck

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Kommentar von am 12. Sep 2014 um 11:58

Außerhalb der Stoßzeiten hingehen!

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am 30. August 2014
BerndM
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Aufgrund einer Empfehlung und wegen der positiven Kritiken in diesem Forum waren wir heute das 1. Mal in Gelbmann's Gaststube ( nach tel. Reservierung ). Das Lokal war schon um 18 Uhr sehr gut besucht. Der erste angenehme Eindruck war, daß wir nicht bereits bei Überreichung der Speisekarte um ein Getränk gefragt wurden ( was in vielen Lokalen eine lästige Unsitte ist ). Wir hatten 1 Erdäpfelsuppe mit Schwammerl, gebackene Leber, Cordon Bleu, je mit Salat. Die Portionen waren groß - auch jene der Salate ( übrigens kein Erdäpfelsalat, der in Mayonnaise gebadet wird, sondern ein echter Erdäpfelmayonnaisesalat ), die Qualität augezeichnet. Die Rechnungssumme inkl. 2 Glas Sturm lag bei € 33.-. Grundsätzlich eher gehobenes Preisniveau, jedoch durchaus angemessen - auch für den eleganten Rahmen und die ruhige, gleichzeitig prompte und freundliche Bedienung. Wir denken, daß wir dieses Lokal wieder besuchen werden.

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am 24. Mai 2014
Dessau
4
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Der lauschige Gastgarten war immer schon ein besonderes Highlight!
ich finde es toll, wie der Wirt sich seit der Übernahme des Loakls von seinen Eltern emanzipiert hat zu einem im positiven Sinne modernen Vorstadtgasthaus.

Gutbürgerliche Küche mit erfrischenden Ideen ohne chi - chi zu werden.
immer wieder gerne!

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am 10. April 2014
GourmetvsGourmant
3
1
1
4Speisen
2Ambiente
3Service

Wieder mal im 16. unterwegs fanden wir uns beim Laskowsky ein.
Vorweg muss man ehrlich zugeben, dass man ordentliche Speisen serviert bekommt, wenn auch der Kellner leider sehr mürrisch daherschlenderte. Das verstaubte Ambiente ist leider nicht mehr ganz zeitgemäß und man fühlt sich in die 80er zurückversetzt. Es ist komisch, man erfreut sich an den Speisen, dennoch kommt keine Wohlfühlstimmung auf.

Die Gerichte die wir zu uns nahmen, Sulz, Nierndln und Pfeffersteak waren sowohl geschmacklich, als auch preislich völlig ok und können wir auch weiterempfehlen. Beim Service ist noch Luft nach oben, und wir hoffen wenn wir wiederkommen hat der liebe Ober eine bessere Stimmung;-).

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am 27. September 2013
Update am 31. Jänner 2014
Experte
dieBrotvernichter
67
17
18
4Speisen
4Ambiente
4Service

Nach einem langem - mehr (Radfahrerin) oder weniger (Golfer) ;) anstrengendem - sportlichen Tag ist der Hunger bei uns noch viel größer. Also schnell so gegen 20h vom 22. über die Reichsbrücke zum Kopp und gewohnt gut aber einfach essen! Nein, der Kopp der ja äußerst großzügige Öffnungszeiten hat, hat an diesem Dienstag ab 16h geschlossen - so steht das auf den Kreidetaferl... Alternativprogramm mit Wiener Küche? Am Weg nach Hause?

Gelbmann im 16.! Der ist uns recht positiv in Erinnerung geblieben. Vor einem Jahr im Sommer, im hofseitigen Gastgarten ein einfaches aber gutes Pfeffersteak und geröstete Eierschwammerl (jawohl mit Ei) dazu grünen Salat gegessen. Alles zwar recht gut, aber nichts Besonderes. Man merkte: einfache Küche, einfache Teller, einfach angerichtet - fast schon tendenziell lieblos. Damaliger einziger Kritikpunkt: die verkohlte Topfenpalatschinke... ja, wir hätten gleich reklamieren sollen - zu sehr ins Gespräch vertieft, zu spät registriert - daher auch schon zu viel davon gegessen und das alles kombiniert mit dem Unwillen, noch länger auf eine neue Portion davon warten zu wollen - alles Ausreden, wir haben dazu gelernt... da hat der Herr Ober(lehrer) auch dazu beigetragen. Die verkohlten Überbleibsel der Palatschinke wurden damals unsererseits kommentiert: "Die war leider ordentlich angebrannt..." Daraufhin der Herr Ober: "Jo, des hättn's glei sogn miassn..." - Stimmt, Herr Ober! Ein kleiner Rechnungsabzug hätt uns gefreut und Ihnen nicht wirklich weh getan, oder?

Trotzdem, ganz unzufrieden waren wir ja nicht - großteils hat alles unaufgeregt passabel geschmeckt und die Preise waren angemessen. Kurzes Telefonat, - wir kommen.

Im Gastraum hat sich was verändert. Alles urige ist geblieben aber ergänzt durch eine Glaswand zum Nichtraucherbereich. Frisch ausgemalte weiße Wände, dazu helle antiquierte Beleuchtung. Angenehmes Wiener-Gasthaus-Ambiente. Vom sympathischen aber wortkarg strengen Herrn Ober (uns bekannt schon vom letzten Jahr) bekommen wir eine schöne Tischauswahl - das Lokal ist zur Hälfte voll. Und wir entscheiden uns für den Tisch mit viel Platz zu zweit.

Jetzt geht alles ganz flott: Karte kommt, Preissteigerung zur Kenntnis genommen - wir sind schnell entschlossen. Der Golfer braucht Energie: Vorspeise (Leberknödelsuppe € 3,30), Hauptspeise (Hirschragout mit Serviettenknödel € 14,80) und Nachspeise muss wieder eine Topfenpalatschinke werden, das war schon seit dem Nachmittag so für den Kopp geplant also auch wieder (trotz Einfahrer) im Gelbmann - dank dem Herrn Ober, wissen wir nun mit Extremsituationen umzugehen.

Der Speiseplan der Radlerin ist auch schon im Vorhinein organisiert: gebackene Schwammerl sollen's werden mit Salat. Im Gelbmann sind's Steinpilze, wie auch vor kuzem beim Kopp - perfekt. Ebenso vermeintlich puristisch mit Sauce Tartare - nur um € 5,00 teurer als dort - stolz, die € 15,50. Dazu wird extra noch ein kleiner Gemischter um mehr als € 4,00 bestellt UND natürlich Ketchup. Naja, wenn der Hunger groß ist und der Gusta noch dazu...

Ein Glas Wein für uns darf's sein: zum Hirschragout ein St. Laurent - ein fruchtiger Gelber Muskateller für den Ketchup-Fan. Jedes Achterl kostet faire € 3,80 und die beiden waren es wirklich wert. Alle zwei werden in unser heimisches Archivsortiment aufgenommen. Beratung dazu vom Herrn Ober war so trocken wie der St. Laurent aber halbwegs geduldig und nicht unfreundlich.

Die Suppe kommt schnell - auch in den Bauch. Kleines Schüsserl kräftige Rindssuppe (keine Consommè - brauchen wir auch nicht, wir können keine Geschmacksverstärker bemerken), großer Knödel (selbstgemacht, mit viel Leberanteil). Danke, war gut - der nächste Gang bitte.

Und auch der kommt bald hinterher: Schöne Stückerl Hirschfleisch geschmort im dunklen würzig sämigen Saft. Darin Wurzelgemüse, stand auf der Karte - war aber nur millimeterklein würfelig geschnitten und sehr vereinzelt zu finden. Zwei Scheiben Serviettenknödel kurz in Butter angebraten. Eine große Kompottbirnenhälfte mit Preiselbeeren dazu. Ja, alles in allem gute Küchenleistung. Auch da hat sich was zum Positiven verändert.

Die Steinpilze waren dann doch nicht so - wie gedacht und eigentlich gewünscht - alleine am Teller. Die kamen leider in enttäuschend zahlreicher Begleitung von Petersilerdäpfel, die nur noch wenig Platz für Steinpilze am Teller ließen. Begleitungen sollte man ankündigen. Auch bei Speisen - dazu ist die Speisenkarte doch da. Dann kann man als Gast noch präventiv Maßnahmen setzen. Für die Petersilerdäpfel fand sich schnell Verwendung - die wurden dann zum Hirschragout verspeist. Der kleine gemischte Salat war wirklich gut: von der Marinade bis zum Mischungsverhältnis der Gemüse top. Sehr frisch, sehr selbstgemacht - auch der Kraut- und Erdäpfelsalat. So wie die Sauce Tartare - erstaunlich gut. Die Steinpilze waren qualitativ in Ordnung, gut knusprig gebacken, deutlich erkennbarer Eigengeschmack der Pilze. So soll's sein. Aber mehr davon bitte schön - vor allem bei dem Preis ist Trixen mit Erdäpfel-Sättigungs-Beilagen nicht notwendig oder?

So jetzt die Topfenpalatschinke für den Golfer - die Radlerin will zu Hause naschen - der Golfer trotzdem auch. Herr Ober hat einen Einwand: es gibt auch Topfennockerl in Butterbrösel geschwenkt mit Zwetschgen-Holler-Röster. Ja, auch gut - Hauptsache Topfen. Und die 3 Nockerl waren wirklich gut - flaumig, angenehm süß duftende Brösel, ein bisschen Mohnbutter am Rand und ein schöner Klecks fruchtig zimtiges Kompott in der Mitte. € 6,50 bei ordentlicher Portion. Der Herr Ober hat's gut gemeint und aufmerksam für Zwei eingedeckt.

Ein spontanes Alternativprogramm - Wohlfühlstimmung im Lokal. Ein schöner Abend in angenehm gemütlicher Atmosphäre mit gutem Wein und detailverliebt zubereitetem Essen, das schmeckt. Bitter war diesmal zwar nichts an der Nachspeise - aber die Trixerei mit Sättigungsbeilagen umso mehr. Schade, wär' nicht nötig gewesen...

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Letzter Kommentar von am 29. Sep 2015 um 07:14

Beim Gelbmann gehts auch schon ohne Rauch, danke liebes Gelbmann Team!

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am 26. Mai 2013
Arnicamontana
4
1
1
5Speisen
3Ambiente
3Service

Einfach richtig gutes Essen mit viel Geschmack ohne überflüssige Dekoration. Es werden in erster Linie regionale Produkte guter Qualität verarbeitet - eine Liste der Lieferbetriebe steht in der Speisekarte. Die Auswahl der Gerichte ist sehr groß und wegen der saisonalen Angebote auch abwechslungsreich. Der Schwerpunkt liegt bei Hausmannskost, die man nicht überall bekommt: z.B. hervorragendes Kalbsbutterschnitzerl, gefülltes Hendl oder selbstgemachtes (!) Beuschel mit schmackhafter Wurzelsauce. Der Nichtraucherbereich ist etwas klein und das Lokal sehr gut besucht, deshalb immer reservieren. Das Weinangebot ist sehr gut und die Portionen sogar fast zu groß, vor allem wenn man noch eines der guten Desserts möchte. Die Bedienung ist zwar sehr freundlich und professionell, zeitweise aber etwas zu abgehetzt und wir wurden auch nicht gefragt, ob wir noch etwas trinken oder Kaffee möchten. In Summe auf jeden Fall empfehlenswert, auch das Preisleistungsverhältnis passt.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 12. Februar 2012
Experte
ProUndContra
113
11
21
4Speisen
3Ambiente
5Service
2 Check-Ins

Der "Gelbmann" (oder "Gelbmanns Gaststube", wie er offiziell heisst) hat sich über viele Jahre hinweg zu einem Fixstern der Gasthaus-Szene in der ottakringer Vorstadt entwickelt.

Das Lokal selbst hat typischen Gasthaus-Flair im positiven Sinne. Die typischen "Trankler" sind hier kein Zielpublikum. Der Gelbmann setzt gezielt mit seiner guten und vielfältigen Küche auf Speise-Gäste quer durch alle Bevölkerungsschichten.

Nach längerer Zeit haben wir vorige Woche am Abend wieder einmal den Gelbmann aufgesucht. Rasch bekamen wir auf unseren reservierten Nichtraucher-Tisch das Brotkörberl mit wirklich knackig-frischem Gebäck (Weckerl, Salzstangerl, Laugenbrezerl, je 1,00€).

Nach einer Fischbeuschelsuppe (3,80€) als Vorspeise, wählten wir als Hauptspeisen eine geschmorte Lammstelze im Ganzen (14,40€), ein Rotbarschfilet in Rahm-Kapern-Sauce mit Kartoffeln (12,80€) und einen Blattsalat (3,00€). Als Getränk dazu gab's - ortstypisch - ein Ottakringer Zwickel (das Seiterl um stolze 3,00€). Es gibt auch eine schöne Auswahl von österreichischen Weiss- und Rot-Weinen, glasweise um etwa 3,80€ das Achterl.

Die Fischbeuschelsuppe in einer grossen Suppenschale serviert war neben den übliche Zutaten (Fischbeuschel, Wurzelwerk, etc.) ungewöhnlich tomatisiert, schmeckte uns aber trotzdem ausgezeichnet. Früher wurde bei uns zu Hause die Fischbeuschelsuppe mit einem kleinen Schuss Essig etwas gesäuert. Einen ähnlichen, aber geschmacklich feineren Effekt erreichte hier der Koch durch das leicht säuerliche Aroma der Tomaten.

Die geschmorte Lammstelze im Ganzen am Knochen und das würzige Safterl dazu waren geschmacklich sehr gut. Die Stelze selbst hätte aber noch etwas mehr Garzeit vertragen. Interessanterweise schien die Lammstelze weder in der Speisekarte, noch in der Tageskarte auf, sondern fand sich nur auf den Kreidetafeln vor dem Lokal. Also: vor dem Einkehren erst die Taferln vor dem Lokal studieren.

Ganz ausgezeichnet fanden wir auch das Rotbarschfilet: gedünstet, mit einer sämig-salzig-säuerlichen Rahm-Kapern-Sauce - hat mich unweigerlich an die typische Königsberger-Klopse-Sauce erinnert (Sorry, auch wenn's nicht österreichisch ist: ich oute mich hier auch als Liebhaber von Königsberger Klopsen).

Die Kellner beim Gelbmann sind echte Service-Profis. Freundlich, aufmerksam und schnell - auch wenn das Lokal bumm-voll ist und das Geschäft brummt.

Zusammenfassend: ein gemütlicher Abend mit einem sehr guten Abendessen - unbedingt empfehlenswert.

Hier noch zwei Tipps:
1. Telefonische Reservierung ist unbedingt anzuraten. Der Gelbmann ist sehr gut besucht.
2. Parkplätze sind hier Mangelware und Glückssache. Anreise mit Öffis ist aber einfach - von der 44er Haltestelle Wilhelminenstrasse/Römergasse sind's nur wenige Schritte zum Gelbmann.

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 29. November 2011
Experte
laurent
301
58
27
3Speisen
2Ambiente
4Service

Muss man an einem Dienstagabend im 16. auch schon reservieren? Offensichtlich; das Lokal war voll- Das spricht ja schon für das Lokal, sicher auch weil die Preise fürs Gebotene ziemlich niedrig sind, die Auswahl mehr als reichlich ist. Vom Beef-Tatar bis Tafelspitz, Zwiebelrostbraten bis gebackener Scholle, Rindsgulasch, gebackene Leber…
Dazu ein nettes Angebot an Wildspezialitäten, Gansl….. Man spricht offensichtlich eine breitgefächerte Publikumsschicht an- und das sehr erfolgreich

Ein schön gezapfter Ottakringer Zwicklbock-Seiterl (3,20) war ein gelungener Einstieg und tröstete ein wenig über die mehr als beengten Sitzverhältnisse im urig-rustikalen Raucherbereich. Weiße Tischtücher- wenn auch nicht sauber- auf klobigen Tischen, gewickeltes Besteck, Dessert ohne Serviette. Tische so eng beieinander stehend, dass man zu Tischnachbarin rechts 30 cm zu Tisch links 10 cm Freiraum hat. Versuchen Sie mal da durchzukommen….

Die zwecks Vorspeise verkleinerte Portion der ausgezeichnet schmeckenden Pfeffernierndln (6,60) – nicht zu scharf, die Nieren noch zart rosa, das Safterl mit frischem Lauch, die Bratkartoffeln aus der Friteuse .

Der Rehrücken- wie versprochen rosa gebraten- kam mit einem Rotkrautstrudel (Strudelblatt lasch; Fülle gut gewürzt) Schupfnudeln (nur teilweise angebraten, dadurch der Rest recht gatschig) und aromenneutralem Safterl zu Tisch.

Die Dessertkarte bietet allerlei zum Thema Palatschinken, Salzburger Nockerl, Apfelstrudel, Obstsalat. Kastanienreis (5.50)- ach Gott wie lange schon nicht mehr gegessen war gut (aber da kann man ja wirklich nichts falsch machen) mit Hausbrandt-Kaffee war gut.

Weit mehr als gut: Das Wein- und Schnapserlangebot. Der Strasser Haus-Grüne-Veltliner brav, der glasweise ausgeschenkte Blaufränkisch 2008 (3,50) vom Haiden aus Eisenstadt den preis wert. Wäre schön wenn der Wein bei Tisch eingeschenkt werden würde…. Die Weinkarte: Wooh; Riesling Smaragd „SINGERRIEDEL“ Weingut Hirtzberger, SASSICAIA Weingut San Guido, Toskana, „SALZBERG“ Weingut Heinrich, Gols und das gar nicht preislich überzogen.

Service: Vollprofis, die drei Herren. Flink und aufmerksam, da wird auch bei vollem Lokal kein leeres Glas übersehen, der Aschenbecher gewechselt, einfühlsam aktiv verkauft, sehr persönlich ohne chauvial zu werden.

Eine Empfehlung wert; die 41- Küchenpunkte meiner Meinung nach zu hoch.

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Letzter Kommentar von Ronnie am 12. Aug 2012 um 09:53

Sehr empfehlenswert: die Salzburger Nockerln!

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am 8. Februar 2011
atHome
35
1
4
3Speisen
3Ambiente
3Service

Gelbmann - seit kurzem von unserer Saunarunde wiederentdeckt, waren wir in letzter Zeit wieder drei mal im Lokal.
Essen ausgezeichnet, Bedienung gut - was will man mehr!

Nur das Extra-Nichtraucherkammerl, wenn beide Großtische besetzt sind, dann wird`s so laut dass man seinen Nachbarn nicht mehr versteht - so am 15.01.2011.

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am 2. Februar 2011
GreyGoose
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ein typisch wienerisches Lokal. Das Ambiente ist wirklich urig, vor allem im Sommer ist es sehr zu empfehlen. Da kann man im gemütlich-kleinen Gastgarten sitzen und sich von den "Wiener Schmankerln" kulinarisch verwöhnen lassen. Die Speisen sind exzellent, die Bedienung war immer freundlich und die Auswahl ist auch sehr umfangreich. Vor allem gibt es immer wieder bestimmte Wochen mit speziellen Anegboten. Wildwochen, Fischwochen, etc. Die Preise sind sicherlich nicht die billigsten, man bekommt dafür aber wenigstens etwas geboten, sowohl von der Atmosphäre als auch vom Geschmack.
Auf jeden Fall zu Empfehlen!

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am 23. November 2010
SarastroCulinario
53
21
10
5Speisen
4Ambiente
4Service

Der Gelbmann - und seine Gaststube - urig, wienerisch - einfach gstanden geil...
Das Essen - immer wieder ein Genuß - eine Gaumenfreude - egal ob Wild, Pilze oder einfach die Klasiker Schnitzel, etc - gut und frisch zubereitet, genug Zwiebel im Erdäpfelsalat - Meine Oma würd ihn mögen und IHR Erdäpfelsalat hat mich geprägt - der kommt fast ran ....

Ansonsten ist einfach nix auszusetzen am Gelbmann...

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am 13. November 2010
RIM
8
1
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

Mitten in der Stadt mit einem schönen kleinen Gastgarten. Gleichbleibendes Niveau über alle Jahre. Für ein Gasthaus in dieser Kategorie super Kellner.

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am 27. August 2010
norxi
38
1
6
4Speisen
3Ambiente
4Service

nicht billig, keine großen Portionen, aber immer wieder einwandfrei zubereitet

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am 1. November 2008
felix5
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

ein vorstadtsgasthaus mit einem jungen netten wirten, der sich um seine gäste bemüht. die küche ist gut, der weinkeller gut sortiert, mit guter beratung, die auf genuss des gastes und nicht höchst erzielbaren preis zielt.

dazu ein sehr netter gastgarten. ein echtes, ehrliches vorstadtsgasthaus!

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am 1. September 2008
mizzi
4
1
1
3Speisen
4Ambiente
2Service

Wäre im großen und ganzen vielleicht nicht schlecht,wenn man traditionelle Speisen so zubereiten würde wie sie gehören. Verkaufen den Gast dort für dumm. Serviepersonal und Inhaber unfreundlich.Schade.

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Gelbmann's Gaststube - Karte
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