Speisen
Ambiente
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Gesamtrating
32
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Fischviertel am Naschmarkt Info
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Gastgarten, Schanigarten
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Fischviertel am Naschmarkt

Naschmarkt 177-178
1060 Wien (6. Bezirk - Mariahilf)
Küche: Fisch Spezialitäten
Lokaltyp: Marktlokal, Bistro, Delikatessen, Feinkost-Laden
Tel: 01 890 51 98

6 Bewertungen für: Fischviertel am Naschmarkt

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 19. Februar 2018
gallus
17 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
5Speisen
4Ambiente
5Service

Endlich verschlägt es mich wieder in dieses kleine gemütliche Lokal am Naschmarkt. Der Jahreszeit entsprechend habe ich lieber für drinnen reserviert. Hier auch der eine Punkt Abzug: Von der Fensterfront kommt es doch merklich kühl rein!
Aber das Essen.... Spitze.
Es beginnt mit herrrlich frischem Brot und 3erlei "Aufstrichen" Tomatenpesto, Petersielpesto und Knoblauch. Bei einem Glas gemischtem Satz vergeht die Zeit im Fluge und schon kommen die Grillardeau Austern schön auf Eis serviert. Optisch und geschmacklich Top! Frisch - eh klar! Die Dorade würde auf Wunsch gerne filetiert werden, aber ich will das lieber selber machen. Nicht wil ich es besser kann, sondern zur Übung ;-) Der Kellner ist aufmerksam und rasch zur Stelle (OK - in einem kleinen Lokal vielleicht keine schwere Übung - dafür ist er aber auch nicht aufdringlich) Nachtisch schaffe ich heute leider keinen mehr - dafür bleibt mir der Geschmak. Freu mich schon auf den nächsten Besuch!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. Juli 2016
Experte
Besserwisser
72 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 22
4Speisen
3Ambiente
4Service
5 Fotos1 Check-In

Nachdem unsere Reservierung über „Quandoo“ beim bekanntesten und prominentesten Fischrestaurant nur bedingt erfolgreich war, hat es uns ins Fischviertel verschlagen. Was war passiert? Wir sind pünktlich bei erstgenannten Lokal erschienen, hatten aber nicht den Eindruck, dass unsere Reservierung „angekommen“ war, noch war ein gesonderter Tisch für uns reserviert. Der uns zugewiesene Tisch, direkt an der rechten Wienzeile (um nicht zu sagen AUF der Wienzeile) war uns dann doch bei weitem zu laut und zu ungemütlich. Na dann eben nicht, gibt eh andere.

Kurzum, wir gehen zum Mitbewerber, eben zum Fischviertel. Es sind gegen 19:10 noch einige Tische frei und wir werden willkommen geheißen.

Wir entscheiden uns jeweils für ein Glas Prosecco als Aperitif, diese werden zügig serviert. Die Auswahl der Speisen gestaltet sich dabei schon weit schwieriger. Nicht, weil die Auswahl so überschaubar und einfach ist, sondern weil die Kompositionen der einzelnen Speisen bei weitem kreativer und anspruchsvoller sind, als bei einem anderen, vorhin erwähnten Restaurant. Das lässt sich übrigens auch online nachvollziehen.

Nachdem die Entscheidung zwischen verschiedenen Arten von Austern schwierig erscheint, empfiehlt uns der Kellner, doch von jeder Art eine zu probieren und dann gegebenenfalls nachzubestellen. Netter Zug. Wir entscheiden uns für eine Fines de claire als auch für eine Gillardeau. Beide schmecken vorzüglich und machen einen glaubhaft frischen Eindruck, was bei Austern ja nicht ganz unwesentlich ist.

Desweiteren teilen wir uns eine Tartare Triologie von Soja-Tuna, Limetten-Lachs & Chili-Jakobsmuschel mit Avocadocreme, ganz große Klasse die Trilogie, das macht Lust auf mehr.

Als Hauptspeisen entscheiden wir uns für das Duett von Oktopus und Steingarnele mit Tomaten-Kapernchutney und Basilikumemulsion sowie Risotto als auch eine Dorade für eine Person mit Beilage nach Wahl, ich habe mir dazu Spinat bestellt. Sowohl das Oktopus / Steingarnelen Duett als auch die Dorade schließen qualitativ an die Vorspeisen an, einzig und allein das Risotto war um eine Spur zu stark gesalzen, was meiner Gesamtbewertung einen kleinen Abzug einbringen wird.

Fazit: Mit den Speisen waren wir sehr (bis auf eine kleine, vorhin erwähnte Ausnahme) recht zufrieden, das Personal war flott und aufmerksam, wenn es auch nicht immer zu 100% professionell agiert hat, sich jedoch immer bemüht hat. Die Atmosphäre entspricht der des Naschmarktes, man mag ihn oder auch nicht. Preislich ist das Lokal als gehoben einzustufen, Fisch zu Essen in Wien ist nun mahl ein recht teures Vergnügen.

Noch eine kleines, nettes Detail am Ende: Nachdem wir bestellt hatten, haben wir das Posting des Vortestes aus dem Jahre 2012 gelesen, was uns normalerweise vielleicht dazu veranlasst hätte, das Restaurant zu meiden. Was sich auch immer geändert haben mag in der Zwischenzeit oder war es auch einfach nur Zufall, ich kann sagen, dass wir mit der Qualität der angebotenen Speisen zufrieden waren und auch wiederkommen werden.

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am 19. Oktober 2013
BrigitteM
16 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
5Speisen
4Ambiente
1Service

da gibt es die besten Muscheln 1kg nur 11,90 Superlecker

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am 1. Juni 2013
Semerl73
12 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
5Speisen
4Ambiente
4Service

Die Meinung vom Experten kann ich in keinster Weise nachvollziehen! Aber vielleicht mag es daran liegen, dass sie vielleicht einen neuen Koch haben!!! Dieser liebt die asiatisch/thailändische Küche und setzt diese in vielen seiner Speisen um - sensationell! Die Qualität der Fische - butterweich und 1A vom Geschmack! Service ist sehr aufmerksam! Auch die Weinauswahl ist genau richtig! Wer einmal Fisch etwas anders probieren möchte - ist hier genau richtig!!!

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am 8. August 2012
Experte
Gastronaut
476 Bewertungen
45 Kontakte
Tester-Level 29
1Speisen
3Ambiente
2Service

Der Ableger des mittlerweile geschlossenen Fischvierterl im Marktachterl am Wiener Karmelitermarkt entpuppt sich bei näherer Betrachtung als reine Geldvernichtung. Und leider habe ich näher betrachtet. In der Hoffnung, dass das Lokal vielleicht irgendwie an das Stammhaus im zweiten Bezirk kulinarisch anknüpfen würde, schaute ich nun in Begleitung dort vorbei. Die erste Enttäuschung war noch verkraftbar: Der auf der Karte stehende und aus dem zweiten Bezirk bekannte Malvasia (kroatischer Weißwein) war aus. Wie gesagt, damit konnten wir noch leben und bestellten einfach zwei weiße Spritzer. Während mein Gegenüber als Vorspeise ein Thunfischtartar bestellte, entschied ich mich für eine kleine Portion Ährenfische. Diese kleinen Dinger können eine wahre Köstlichkeit sein und werden verarbeitet wie Sardinen, ohne deren zu intensiven Eigengeschmack zu haben. Im Optimalfall werden die Ährenfische geputzt, frittiert und mit Olivenöl, Knoblauch und Zitrone beträufelt.
Im Fischvierterl waren sie schlecht geputzt und wurden mit einer nach Großpackung schmeckenden Aioli serviert. Die Fische schmeckten wirklich widerlich und hatten aufgrund ihrer unterschiedlichen Größe nicht einmal eine einheitlich knusprige Konsistenz. Das Thunfischtartar war fad gewürzt, und insgesamt eines Marktlokals nicht würdig!

Die Hauptspeisen waren noch enttäuschender: Die Linguine mit Meeresfrüchten waren zerkocht, schlecht abgeschmeckt und das Getier hatte auch nicht jene Qualität, die wir uns erwartet hätten. Doch die größte Niederlage war mein Grillteller: Er hätte jeweils aus einem gegrillten Filet von Lachs, Thunfisch, Red Snapper und Angler bestehen sollen. Gut, das tat der Grillteller im Prinzip auch. Nur war der Lachs trocken und schmeckte nach Tiefkühlkost, die man sich selbst im Backrohr gemacht hat. Noch trockener war der Thunfisch. Vielleicht hätte man diesen nicht komplett durchgaren soll, denn das Tier war komplett geschmacklos. Erst auf Nachfrage erhielt ich Olivenöl und eine Portion fader geschmolzener Knoblauchbutter. Damit waren Lachs und Thun aber auch nicht mehr zu retten. Den Angler so lieblos wie hier zuzubereiten war ein Verbrechen und auch der Red Snapper hatte nichts von jenem sonst so intensiven Fischerlebnis, den ich sonst mit einem Snapper verbinde.

Geschlagene 65 Euro hat uns dieses Missvergnügen gekostet. Hätte ich mir an diesem Abend Fischstäbchen gemacht, wäre ich wohl glücklicher gewesen. Sollten sie also demnächst wieder Lust auf guten Fisch am Naschmarkt verspüren, dann gehen sie bitte gleich ins Umar...

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nein wir haben beim Umar schlecht und teuer gegessen

19. Oktober 2013 um 19:04|Gefällt mir|Antworten
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am 17. November 2011
Experte
uc0gr
242 Bewertungen
49 Kontakte
Tester-Level 28
2Speisen
4Ambiente
-Service
3 Check-Ins

Im „alten“ Teil des Wiener Naschmarktes (= fast schon meine zweite Heimat) hat nun ein neues Fachgeschäft für frische Fische, Muscheln und andere Meeresfrüchte eröffnet, das „Fischviertel“.

Es ist ein modern ausgestattetes Ecklokal (zur Sezession hin auf der linken Seite), das die beste Voraussetzung für frischeste Qualität und kulinarische Erlebnisse hätte. Vorausschicken möchte ich, dass ich nicht im Lokal gegessen bin und daher das Service auch nicht bewerte.

Ich kaufte am Stand eine BIO-Bergforelle und bereitete sie zu Hause zu – die Qualität war, das sah man auch schon beim Einkauf – TOP-frisch und super gut. Ein Traum von einer Forelle. Auch das sonstige Angebot (derzeit Austern- und Muschelzeit) sehen wirklich alle wunderbar verlockend und wie frisch aus dem Bach/Meer aus. Das Ambiente (nur der Markstand nicht das Lokal) bewerte ich deswegen sehr positiv, weil einfach alles wirklich wunderbar schön hergerichtet ist und man am Liebsten einen ganzen Sack voll frischer Fischspezialitäten kaufen möchte (Kühlung natürlich auch TOP). Ich gehe davon aus, dass auch alle anderen Fische die gleiche TOP-Qualität wie die von mir gekaufte Forelle aufweisen – optisch würde absolut nichts dagegensprechen.

Nur beim ganz genauen „Durchstöbern“ des Angebotes trübte sich der so positive Eindruck für mich gewaltig: es wurde hier auch mitten unter den besten Spezialitäten die Schillerlocke angeboten. Mittlerweile weiß jeder, dass dem Dornhai die Flosse bzw. der Bauchlappen bei lebendigem Leib ab-/herausgeschnitten wird, und der Fisch elendiglich am Meeresgrund „verkümmern darf“ – der Rest wird ja nicht gebraucht.

Hat man so etwas wirklich notwendig, wenn man ein gehobenes Fischfachgeschäft führen will? Das ist leider für mich ein SEHR NEGATIVES Qualitätsmerkmal, eigentlich unterstes Qualitätsniveau und sollte aus meiner Sicht in Österreich sowieso verboten werden. Da könnte man noch als „Sahnehäubchen“ den Pangasiusdreck daneben hinlegen. Normal ein 4-5 bei den Angeboten kann es so nur ein 2-3 geben. Ich hoffe sehr stark, dass man hier die Chance wahrnimmt und sich in Zukunft von anderen Fischfachgeschäften abheben will, indem man solche „Angebote“ unterlässt.

Da ich es besonders ärgerlich finde, ein neues Geschäft bereits mit diesem Dreck im Warenagebot zu eröffnen, sich aber trotzdem noch gleichzeitig vom Mitbewerber exklusiv abheben will, gebe ich leider nur eine 2 für die Speisen, was sehr schade ist, da der Rest bei Weitem mehr verdient hätte! Aber man muss endlich einmal kapieren, dass so Manches im Konsumverhalten und auch im Marktangebot (ja, auch dort hat man Verantwortung, nicht nur der Konsument!) anders werden muss, und der Mensch nicht mit jedem Lebewesen machen kann, was er will – besonders bei vom Aussterben bedrohten Tierarten!

Es ist leider auch ein Sinnbild der Kontrolle am Naschmarkt insbesondere im Zuge der Lizenzvergabe für die Stände und die diesbezügliche Prüfung des Warenangebotes. Ich bin in der Naschmarktgegend bereits aufgewachsen, lebe noch immer in dieser Umgebung und er ist sozusagen, auf Grund meiner sehr regen Kochaktivitäten, mein "zweites Wohnzimmer". Daher weiß ich ganz genau, in welche Richtung sich am Naschmarkt so Manches entwickelt hat. Und diese Entwicklung ist einfach nicht gut…wenn sich auch die „Schneekugelsammler“ freuen…

Eine Bitte noch an die geschätzten LeserInnen: nicht und niemals Schillerlocke kaufen – Danke!

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5 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Kann ich nur unterstützen!

26. Februar 2012 um 18:46|Gefällt mir|Antworten

Danke

18. November 2011 um 13:07|Gefällt mir|Antworten

In Ergänzung zu meinem Bericht (und das sind keine Werbungen!), da das Feedback relativ gut war: Link Link Link Nicht nur, dass diese Haiart ganz beonders vom Aussterben betroffen ist, "durfte" ich auf Arte einmal eine Doku sehen, wo diese faszinierenden Wesen tatsächlich lebendig vom Bauchlappen befreit wurden...von der Flossengewinnung wußte man es ja bereits. Jeder Händler hat neben der wirtschaftlichen auch eine gesellschaftliche und ethnische Verantwortung für sein Sortiment und kann sich dieser nicht mit einem "Aber der Konsument will es so..." entziehen. Der Konsument sollte mündig genug sein, diesen Dreck (wie auch Pangasius) einfach nicht nachzufragen.

18. November 2011 um 13:02|Gefällt mir1|Antworten
Fischviertel am Naschmarkt - Karte
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Bewertet am 17.11.2011

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