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36
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Elvira's RestaurantElvira's RestaurantElvira's Restaurant
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Elvira's Restaurant Info
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2013
Öffnungszeiten
Mo
08:00-22:30
Di
08:00-22:30
Mi
08:00-22:30
Do
08:00-22:30
Fr
08:00-22:30
Sa
08:00-21:00
So
geschlossen
Hinzugefügt von:
bubafant
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Elvira's Restaurant

Seidlgasse 39
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 8908081Fax: 01 890808115
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Elvira's Restaurant

am 13. April 2016
Chefchicken
8
1
3
4Speisen
3Ambiente
5Service

waren am 9.4.2016 zu viert zum ersten Mal in diesem Lokal; telefonische Reservierung problemlos und freundlich - Reservierung eher empfohlen, da Lokal nicht riesig - obwohl draußen auch ein ganz netter Schanigarten wäre, also wenn Wetter passt, ist dieser sicher zu empfehlen
Also die Wirtin fanden wir alle super: voll freundlich und immer einen coolen Schmäh drauf - wir haben uns sehr wohl gefühlt
das Ambiente eher wirthausmäßig mit ein paar wenigen ukrainischen Dekorelementen, allerdings gemütlich und sauber
Essen: einfach aber sehr gut und vor allem frisch und selbstgemacht - nix Fertigfutter
hatten als Vorspeisen: Bortschtsch ohne Fleisch - sehr gut und groß; Mlintzi - zarte Pfannkuchen mit rotem Kaviar und Sauerrahm (2 Stück, fluffig und gut)
Hauptspeisen: einmal Wareniki mit Fleisch (Teigtaschen), einmal Wareniki gemischt mit Sauerkraut und Kartoffel-Pilz (alle Teigtaschen serviert mit Sauerrahm und ein paar Grammeln), einmal Hühnerspieß mit Grillgemüse und einmal Lammkotletts - alles war sehr gut, aber halt was Einfaches - nichts Ausgefallenes
Nachspeise: einmal Haustorte (sehr gut, aber auch üppig bzw. kräftig) - eine Torte aus mehreren Schichten Teig mit Butter?-Vanille?-Füllung und einmal Buchweizen-Blintschinki mit Honig und Sauerrahm - beide Nachspeisen waren gut
Außerdem hatten wir als Getränk noch Kwas ein ukrainisches Malzgetränk (ohne Alkohol) - süß, aber um Klassen besser als ein Cola oder Sprite oder sonstwas
Preis-Leistung war angemessen, wobei man sich trotzdem keine zu ausgefallenen Speisen erwarten darf - wie schon gesagt eher bodenständige ukrainische Wirthausküche, aber gut!

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am 22. März 2016
josi99
7
1
3
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren am 19.3.2016 zu sechst, zum ersten Mal im Elvira's. Die Seidlgasse ist eine Querstraße zwischen Marxergasse und Landstraße im letzten Drittel, stadteinwärts.Das Ambiente ließ uns vorerst ein wenig skeptisch sein. Schlichte, spartanisches Ambiente mit unkrainischen Folkorepepp. Positiv stimmte uns die Tatsache, dass sehr viele Russisch sprechende Gäste im Lokal waren. Das ist immer ein gutes Zeichen. Die Landsleute wissen wo man authentisch und gut isst. Die Chefin ist eine herzliche, humorvolle Frau. Sie berät ihre Gäste bei der Speisenauswahl und erklärt, wenn man etwas nicht kennt. Änderungswünsche sind kein Problem. Als Vorspeise wählten wir Borschtsch, die berühmte Roterübensuppe, einmal mit und einmal ohne Fleisch. Rote Rüben, mit Kraut und Kartoffelstückchen. Sehr köstlich und ein bisschen scharf. Weiters Mlintzi, zarte Pfannkuchen mit rotem Lachs und Sauerrahm. Flaumig weich, sehr gut. Als Hauptspeisen hatten wir Wareniki, gefüllt Teigtaschen mit Fleich (gibt es auch mit Pilzen und Kartoffeln, Spinat und Schafkäse). Serviert mit Grammeln und Sauerrahm, den man auf fast allen Speisen findet.Hervorragend war das geschmorte Lamm mit Polenta und Gemüse. Es ist auf der Zunge zergangen. Die 3erlei Krautrouladen waren allesamt sehr schmackhaft. Wir hätten uns gerne noch durch die Nachspeisenkarte gekostet, schafften aber nur mehr die Blintschiki, Buchweizenpalatschinken mit Honig und Sauerrahm. Sehr gut auch das russische Bier Baltika oder Kwas, eine alkoholfreie Limonade mit Malz. Der Chardonnay aus Gols und der Zweigelt aus Gols hatten eine sehr gute fruchtige Note. Die moldavischen Weine kosten wir beim nächsten Besuch.Hervorzuheben sind die extrem günstigen Preise trotz Topqualität der Speisen, alles frisch zubereitet. Die teuerste Hauptspeise schlägt mit
€ 13,50 zu Buche. Das Achtel Weißwein € 2,90, der Zweigelt
€ 3,10. Von solchen Preisen kann man in österr. Restaurants mit gleicher Qualität nur träumen. Wir kommen wieder, liebe Elvira. Als wir uns nicht einig waren, weil sowohl mein Mann, als auch ich die ganze Rechnung übernehmen wollten, meinte Elvira mit einem Augenzwinkern:"Na, dann werde halt ich zahlen." Ukrainischer Mutterwitz zum mit nach Hause nehmen. Top!!

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am 20. August 2014
MiriamP
2
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Fern ab vom Wienerischen Kellnerstress, kann man bei Elvira einen entspannenden, köstlichen Abend verbringen.
Man hat Zeit sich su unterhalten und wird nicht alle fünf Minuten von einem Kellner gefragt: "Wollen Sie noch was? Passt alles? Haben Sie noch einen Wunsch?"

Der Einrichtungsstil erinnert sehr an kleine pannonische Lokale, durchaus nett und akzeptabel.

Die Küche ist grandios. Vor allem die Vielzahl an selbstgemachten frischen Teigtaschen - Ich liebe sie! Mittlerweile geh ich wirklich jede Woche zu Elvira.

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am 16. Februar 2014
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
13 Fotos1 Check-In

Wir gehen zur Elvira. Meine Essensbegleitung geht dort regelmässig zu Mittag hin.
Das Lokal liegt in einer kleinen Seitengasse der Marxergasse, der Verkehr hält sich in Grenzen, quasi davor ist eine Tiefgaragenabfahrt, daran angelehnt befindet sich ein Schanigarten im Holz-Style. Über eine kleine Stufe betritt man das Lokal und steht mitten vor der kleinen Theke, rechter Hand ein paar Bartische und Hocker, an der Fensterfront eine kleine Nische mit Sitzplätzen. Hier darf geraucht werden. Gleich neben der Schank geht's nach hinten in die Küche. An der Fensterfront entlang, getrennt mit einer (geöffneten), optisch an eine Falttür erinnernden, Raumbegrenzung in Rot.

Man befindet man sich im NR-Bereich, rund 30 Plätze an schlichten Holztischen und –stühlen. Eine kleine weiße Stoffmitteldecke, Menage und Blumenschmuck. Kaum weiterer Deko-Kram, auch nicht an den Wänden (außer Beleuchtung und Uhr), einzig eine Holzkommode in einer Raumnische mit Erinnerungen an Elvira's Herkunftsland. Im Gewölbeartigem Raum dominieren die beiden großen Fensterfronten, die bis auf den Boden reichen. In Summe recht nüchtern, Elvira hat das ehemalige Kärntner Stüberl übernommen und ein Blick auf deren Homepage zeigt, dass sich kaum etwas geändert hat, etwas Farbe und eine leichte Frauenhand.

Hier wird ukrainisch aufgekocht. Fisch, Fleisch und vegetarisch. Ihre Teigtaschen-Kreationen gibt es immer. Die Mittagskarte Montag bis Freitag wechselt täglich, von 12:00 bis 15:00 Uhr, Suppe, Hauptspeise und gemischter Salat um EUR 7,50 (z.B. Wraps mit Huhn, Winter-Ratatouille, Lachs mit Mango-Polenta). Als zweites Tagesmenü gibt es immer Teigtaschen nach Wahl. Weiters werden Mlintzi (Pfannkuchen), Blintschki (Palatschinken), Golubci (Krautrouladen), Draniki (Kartoffelpuffer) und Wareniki und Pelmeni (Teigtaschen gefüllt, vegetarisch und mit Fleisch) angeboten. Als Dessert gibt es all das auch süss gefüllt. Ergänzt wird das Angebot durch Fleischspeisen, wie Schweinsmedaillons, Spieße, faschierte Laibchen, Salate, Suppen, Fischgerichte und Haustorten.

Wir entscheiden uns für die warme Vorspeisenplatte (EUR 8,50).
Details stehen nicht in der Karte, Elvira entscheidet aktuell und spontan, was auf die Platte kommt (auch je nachdem, was die Küche gerade parat hat). An jenem Abend waren das: ein Löffel Salat ‚Oliver‘ (russischer Salat mit Mayonnaise), entspricht etwa unserem Eisalat mit Gemüse; Blintschki (Palatschinken mit Kraut gefüllt); Golubci (Krautroulade mit Reis gefüllt) Blätterteigröllchen gefüllt mit Schafskäse und ich bilde mir ein, Minze geschmeckt zu haben; eine Schöpfer Ratarouille; Draniki (Kartoffelpuffer) und einem Gemüsepuffer; etwas Salatgarnitur.
In Summe eine Mischung aus leichter und deftiger Kost. Nicht uninteressant. Das Würzhändchen ist zart unterwegs, manches könnte etwas mehr davon vertragen.
Eine Nachspeise war dem Sättigungsgrad geschuldet nicht mehr möglich.

Fazit: Ich war jetzt auch bei Elvira, die ständig verfügbaren Teigtaschen sind eine echte Alternative zur Mittagszeit. Das Ambiente ist, wie beschrieben, etwas kühl und nüchtern, wenn der Raum voll besetzt ist, kommt es natürlich zum erwarteten Geräuschpegel. Elivra schupft den Laden, gemeinsam mit einer Köchin, zu Mittag ist das Lokal immer gut besucht. Bei Gelegenheit werde ich auch noch andere ukrainische Spezialitäten ausprobieren.

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Hilfreich?Ja11Gefällt mir13Lesenswert10
Letzter Kommentar von am 16. Feb 2014 um 14:09

Crêpes sind hauchdünn... Palatschinken etwas dicker und Pfannkuchen so dick wie von weuzi beschrieben... Teigsorten und Mehlsorten variieren regional....

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Elvira's Restaurant - Karte
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Bewertet am 16.02.2014

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