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HemmersHemmersHemmers
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Hemmers Info
Features
Catering, Partyservice
WLAN, WiFi
Ambiente
Stylish
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2014
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:00-22:00
Mi
11:00-22:00
Do
11:00-22:00
Fr
11:00-22:00
Sa
11:00-22:00
So
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perrostar
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Hemmers

Gärtnergasse 12
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: Tirolerisch, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 974 24 26
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Hemmers

am 1. Februar 2015
Lemon66
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ein wundervolles gastronomisches Kleinod! Originell und unvergleichlich, ich hatte davor keine Ahnung welch kulinarische Köstlichkeiten Südtirol zu bieten hat.

So war es auch der Zufall, ich hatte in der Gegend zu tun, der mich ins Hemmers gespült hat. Das einladende Äußere und das gemütliche Innere, welches sich mir durch die großzügige Fensterfront offenbart hat, haben mich angezogen und Gott sei Dank bin ich dieser Verlockung erlegen.

Der Küchenchef versteht sein Handwerk offensichtlich. Da ich oftmals nicht sehr Entscheidungsfreudig bin, wurde mir eine zauberhafte Vorspeisenvariation (Antipastiteller) zusammen gestellt, die köstlich gemundet hat.

Das Service ist flink, charmant und sehr freundlich. Man spürt die Hingabe mit der alle Beteiligten, in diesem mehrheitlich als Familienbetrieb geführten Lokal, zu Werke gehen. Es wird einem sofort auf sehr herzliche Art und Weise das Gefühl vermittelt Teil dieser Familie zu sein ohne, dass dabei der Eindruck von oberflächlicher Anbiederung entsteht.

Das Lokal war am Tag meines Besuches (ein Mittwoch Abend) sehr gut besucht und ich hatte großes Glück noch einen Platz an der Bar zu ergattern. Wenn man zu mehrt kommt ist es sicher ratsam vorab zu reservieren.

Resümierend, ein Platz zum wohlfühlen, ich habe sehr gut gegessen sehr schön getrunken und der "Ich will noch sitzen bleiben und weiter trinken" Faktor ist, nicht zuletzt ob der Auswahl an köstlichen heimischen, sowie südtirolerischen Weinen und Spirituosen, sehr hoch.

Was auch die einzige Gefahrenquelle im Hemmers zu sein scheint, man sollte sein Zeitbudget eher großzügig koordinieren, da die Versuchungen und die guten Gründe länger zu verweilen sehr groß sind.

Ich freu mich auf jeden Fall auf meinen nächsten Besuch zu dem ich sicher in größerer Runde erscheinen werde.

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Letzter Kommentar von am 2. Feb 2015 um 00:20

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 31. Jänner 2015
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
4Speisen
4Ambiente
3Service
24 Fotos3 Check-Ins

Gestern Abend zu Gast in unserem 10ten Bundesland, dem HEMMERS, Studio Cafe G.m.b.H. steht dann später auf der Rechnung. Das Lokal im 3ten Bezirk in der Gärtnergasse, eine Seitengasse der Landstraßer Hauptstraße, Höhe Hausnummer 15. Ganz in der Nähe hat der 74A eine Station, Weyrgasse.
Wie wir im Laufe des Abends erfahren hat Christian Hemmer einige Zeit in Südtirol gekocht um dann mit Frau Eva dieses Lokal aufzumachen. Die Produkte kommen teils aus unserem schönen Land, vielen der Spezialitäten aber aus unserem Nachbarland. (Quelle HP)

Ein Treffen mit der Lieblingsschwägerin steht an, SIE
„kocht“ bedeutet SIE „casht“ :-))

Das Ambiente wurde schon perfekt von Bubafant am 25.11.2014 hier beschrieben, treffender geht’s einfach nicht. Das Lokal ist für meine Begriffe wunderschön, viel helles Holz und vor allem der Holzboden hat es mir angetan. Auch das Zweierbankerl samt Tischerl, am Weg vom vorderen in den hinter Teil des Lokals, ua liab :-)
Es empfiehlt sich ein Blick auf die Galerie der HP: Link
Das einzig ein wenig störende sind die zwar sauberen Toiletten, aber es gibt weder einen Händetrockner noch Papierhandtücher. Nach dem (hoffentlich) Hände waschen, trocknet man sich mit Häuslpapier ab UND Mistkübel gibt’s auch keinen.

Der Empfang durch die Chefin und den Kellner, sehr freundlich, er bringt uns auch zu unserem reservierten Tisch, im sehr hellen und freundlichen hinteren Teil des Lokals. Der kleine Raum ist im Laufe des Abends mit 22 Gästen voll ausgelastet, die Glückritter haben da keine Chance. Was auffällt, die meisten Gäste an diesem Abend 60 aufwärts.

Er ein sehr souveräner seiner Zunft, gelernt, überaus freundlich, recht aufmerksam, mit dem nötigen Schmäh und es wird auch nachgefragt. Manchmal könnte es aber etwas flotter gehen und auch die Teller standen für meine Begriffe etwas zu lange am Tisch. Unterstützung fand er teils durch seine Chefin, die hat aber vom Kellnerberuf nicht so viel Ahnung, aber sie bemüht sich :-)

Den Start in den sehr erfreulichen kulinarischen Abend machen drei Prosecco, könnte ein Muskat gewesen sein, der war sehr fruchtig spritzig und hat uns sehr geschmeckt.

Zu Beginn hatten wir gemeinsam EINEN sehr guten Vorspeisenteller, serviert auf einem dunklen Steinteller, der war nicht nur köstlich, sondern auch schön anzuschauen. Da waren 4 verschiedene Käse drauf, von mild bis würzig, Prosciutto, ein durchzogener Speck, einige wenige Weintrauben, grüne herrliche Oliven, etwas Salsiccia, die pikante italienische Wurst, etwas Salamiähnliches, eingelegter Paprika, Zwiebel und noch was, könnte Kürbis gewesen sein. Dazu das Körberl mit Weiß- und Schwarzbrot, Schüttelbrot, irgendwelchen mir nicht bekannten Stangerln und Vintschgerl. Alles (fast) frisch. Meine Damen ließen mich von allem kosten und ich kann nur sagen, top Qualität, so stelle ich mir einen Antipasti Teller vor. Weil ich hatte ja eigentlich meinen Erdäpfel-Speck Cappuccino, ein sensationell schmeckendes Supperl, mir richtig viel gschmackigem Speck, in einer etwas dickeren, ganz feinen und perfekt gewürzten, Erdäpfelsuppe. Himmlisch!

Meine bessere Hälfte entschied sich wieder mal für einen Branzino im Ganzen. Der übrigens nicht auf der Karte, war eine Empfehlung vom Servicemann, mit Petersilerdäpfel und gemischtem Salat. Der war perfekt gebraten, die Haut etwas knusprig, der Fisch perfekt auf den Punkt, es hat ihr sichtlich sehr geschmeckt. Die Erdäpfel mit viel Geschmack, soweit das halt möglich ist und einem leicht süßlich marinierten Salat, der war schlicht sensationell.

Das zweite meiner Mädls nahm das Kabeljaufilet im Tempurateig auf Rohnen-Mangoldgemüse mit Krensauce. Den Fisch konnte ich kosten, ein etwas festerer, der Teig recht knusprig, meines war es eher nicht, ihr hat es geschmeckt, zum Gmias kann ich nichts sagen.

Meine Hauptspeise war ein Wildschwein Cordon Bleu, auch eine Empfehlung. Das Fleisch schön saftig und sehr weich, die Panier mit irgendwelchen Flocken, herrlich knusprig, der Käse ein würziger, der Schinken mit wenig Eigengeschmack, zumindest war er für mich nicht zu erkennen. Dazu gab es selbst gemachte Potato Wedges, auch dafür wurden qualitativ sehr gute Erdäpfel verwendet, jedenfalls sehr gelungen. Und dann war da noch ein Berg Speckfisolen, die waren zum eingraben. Die Wahl war sowas von richtig, Danke!

Nachdem zu dritt, soll‘s heute auch EINE Nachspeise sein. Die Optik war zwar in diesem Fall nicht so aufregend, ABER der soufflierte Topfenschmarrn hat geschmeckt, bis du deppat. Herrlich flaumig, weich, schon fast ins cremige gehend, leicht süßlich. Die einhellige Meinung, „das war Spitze“. Was ich wir allerdings nicht dazu gebraucht hätten war der Bio Marillenröster, da war leider Minze drinnen, die war viel zu dominant und ein Geschmack den ich sowieso nicht brauch.

Nachdem wir (meine Frau und ich) bekennende Südtirol Fans sind und ich den Wein aussuchen durfte, wurde es zuerst ein Flascherl Pinot Grigio aus der Weinlinie Festival, Jahrgang 2013, von der uns sehr gut bekannten Kellerei Meran Burgräfler Link. Der Wein eher leicht, sehr harmonisch, mit einer nicht näher definierbaren Fruchtnote, ein ganz ausgezeichneter Tropfen jedenfalls. Etwas später hatten wir dann einen typischen Südtiroler Roten, vom selben Winzer, ein Lagrein Festival 2013. Der war fruchtig und sehr weich, auch der eine sehr gute Wahl.

An der Stelle der Hinweis auf die gepflegte Glaskultur, von Stölzle Lausitz, vor allem das Weißweinglas hat mir nicht nur sehr gut gefallen, ich glaube auch, dass der Wein darin sehr gut zur Geltung kam. Wiener Hochquelle kam unaufgefordert dazu.

Der Espresso zum Schluss, von Tiktak aus den Niederlanden?? war gut, aber nicht mehr, etwas zu bitter für meine Begriffe, aber ein Glas Wasser kam mit. Bravo!

Alles in allem ein Lokal mit sehr schönem Ambiente, wir haben uns in unserer zweiten Heimat sofort sehr wohl gefühlt, nur bitte leistet euch einen Handtuchspender oder ähnliches und einen Mistkübel gleich dazu. Das Essen auf hohem Niveau, man hat den Eindruck da steht einer in der Küche (Chef) dem sein Job Spaß macht. Auch die Serviceleistung ganz in Ordnung, mit kleinen, aber nicht wirklich störenden, Schwächen.
Wir, also SIE, hat mit Trinkgeld wohlfeile 150,-- Euro gezahlt. Die Gefahr bald wieder ins HEMMERS zu gehen ist hoch UND eine meiner raren Empfehlungen.

Was mir auch sehr gefallen hat war die Verabschiedung
„danke dass sie da waren“ schöne Geste!

Sonst noch erwähnenswert wäre, dass kein Südtiroler im Betrieb mitarbeitet und es gibt von Dienstag bis Freitag zwei Mittagsmenüs.
Besonders originell fand ich den Eiskübelhalter für den Vino bianco, den man am Tisch einhängt, wie einen Handtaschenhalter. Kannte ich so nicht und sieht man in der Galerie der HP.

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Letzter Kommentar von am 25. Mär 2015 um 14:00

Kein Problem bubafant.......

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. November 2014
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
41 Fotos3 Check-Ins

Ein neues Lokal im Wien 3 - es ist knapp zwei Monate geöffnet – muss einfach ausprobiert werden. Vorab eine kleine Schwäche – die Werbewirksamkeit/das Gesehen werden des Lokals ist schlecht. Keine in den Luftraum über den Gehsteig reichende, beleuchtete Werbung, trotzdem haben wir es gesucht und gefunden. An der Hausfront ist der Aushang des Mittagsmenüs, das es jetzt auch auf der Homepage nachzulesen gibt. Von Dienstag (Montag ist geschlossen) bis Freitag gibt es ein Zweigangmenü mit Suppe um EUR 7,60, wobei das Menü II immer vegetarisch ist, wie z.B. Maroni Gnocchi und diverse Gemüsegerichte. Die Bezeichnung Tirolerische Küche ist irreführend, es sollte Südtirol heißen, einige Produzenten, bei denen bezogen wird, einzelne Gerichte, sowie viele Weine kommen von dort.

Über eine kleine Stufe betritt man das Lokal und befindet sich quasi im Schankbereich, viel helles Holz und die Theke zusätzlich mit Steinen gestaltet. Hier findet man nur Hochtische samt passenden Stühlen, auch die Bank an der Wand ist 'hochgebockt', einen Weinklimaschrank, sowie den Zugang zur Küche, hier arbeitet der Chef. Ein paar Gäste befinden sich hier, wir haben nicht reserviert und werden nach hinten, vorbei an einem winzigen, in die Mauer hineingeschmiegten Zweierbänkchen in den Bauch des Hauses weiter gebeten. Hier befinden sich weitere Tische, zwei davon in einer Art Nische, weil der fast quadratische Raum samt Gewölbedecke mit vertikalen Hölzern abgeteilt ist. Sehr geschickt gemacht, weil relativ offen und doch eine Trennung, praktischerweise befinden sich die Garderobehaken locker verteilt darauf. Hier ist nur der Boden helles Holz, ansonsten herrschen sonnengelb und schokobraun. Umlaufende Lederbank, der Rest Holz. Hier hat ein gutes Händchen sich selbst angelegt.

Wir entscheiden uns für einen Tisch beim Fenster mit Ausblick in den parkähnlich gestalteten Innenhof, der öffentlich zugängig ist. Am Tisch über’s Eck weißes Tuch, und mit schlichten Papierservietten in sonnengelb eingedeckt. Als Menage nur ein Streuer-Duo zum Selbermahlen mit buntem Pfeffer und rosa Salz. An der Wand eine Lacktafel mit Weinofferten, die Lampen gehen als Industriedesign durch. Die Chefin bringt sofort die Speisekarte und lässt uns angenehm lange darin schmökern.

Klare Tomatensuppe mit Bärlauchgnocchi (EUR 4,40)
Ein großer, tiefer Suppenteller mit der klaren, goldgelben Brühe, ganz zarter Geschmack nach dem Gemüse, einerseits zwei geschmorte Cocktailtomaten samt Stingel als Einlage, andererseits drei relativ große Nockerl. Ziemlich bissfest, gut zu zerteilen und der starke Eigengeschmack ergänzt das dezente Aroma der Suppe perfekt. Nicht ganz billig, aber die Herstellung rechtfertigt den Preis. Die Portion ist übrigens sehr groß,

Tagliatelle mit Steinpilzen vom Rochusmarkt mit Jungzwiebeln (EUR 14,20)
Im soeben kennen gelernten Suppenteller kommt auch die Pasta auf den Tisch. Tagliatelle al dente, fast zu sehr, aber es geht. Untergehoben würfelig geschnittene Pilze, hauptsächlich Stengel, kaum Kappenstücke. Kleine Gemüsestücke ziehen sich durch die ganze Portion, das Schäumchen kann ich geschmacklich nicht zuordnen, die Sauce ist sehr sämig und pilzig.

Vegane Bulgur Laibchen auf Beluga-Vanille Linsen (EUR 9.80)
Die dunklen Linsen haben die perfekte Biss Festigkeit, sind behutsam gewürzt und bilden das Bett für drei Laibchen aus Bulgur. Obwohl die Bratkruste fast knuspert, zerfallen sie fast schon beim hinschauen, die Gabel gleitet quasi von selbst durch. Vermengt mit etwas kleinwürfelig geschnittenem Gemüse sind sie mir in Summe zu lind gewürzt. Die Linsen passen aber gut dazu, und gemeinsam genossen passt es wieder.

Klassischer Apfelstrudel mit Vanillesauce (EUR 4,80)
Und wieder der Suppenteller, Auftritt die Dritte. Ein Stück traumhafter Apfelstrudel. Die Apfelstücke natürlich gedünstet und weich, aber mit noch dem richtigen Maß an Zusammenhalt und Biss. Ausreichend Nüsse und Rosinen, sowie das richtige Maß an Teil dazwischen. Vom Strudel sieht man fast nichts mehr, denn der Teller wird mit der Vanillesauce aufgegossen und mit Schlagobers dekoriert. Einfach ein mollig-sinnliches Erlebnis zum darin vergraben. Man übersieht es und hat alles 'aufgeschlempert'.

Lauwarmes Mohntörtchen mit Honig Halbgefrorenem (EUR 5,80)
Ein Dessert zum Niederknien. Zuallererst optisch und dann kulinarisch. Der Koch läuft zur Hochform auf. Auch hier hat der Vertreter für die so unsäglichen Schiefertafeln einen Auftrag platzieren können, das ist aber schon das einzige zu bemäkeln. Ein kleines luftiges, warmes Schokonusstörtchen mit Mohn. Besser geht es nicht. Das Halbgefrorene wird mit zusätzlichen Honig serviert und in einer kleinen Extraschale gibt es noch einen äußerst g‘schmackigen Beerenröster. Verziert mit diversen Beerenfrüchten, Zucker, Schokoschrift und Krokant Bröseln. Ein tolles Dessert, vor allem für die kältere Jahreszeit.

Fazit: Dezente Werbung (am Haus und eventuell Flyer im Rayon) und eine fertige Homepage – und alles wird gut (© Nina Ruge). Die Preise sind etwas höher als in der Umgebung, das ist für das Gebotene in Ordnung, nur die Pasta war für uns preislich an der oberen Grenze, Pilze hin und Pilze her. Zum Trinken gibt es hausgemachten Hollersaft mit Pippnwasser, der halbe Liter um EUR 1,40 – eine Mezzie.
Service ist sehr nett, teilweise ungelernt, aber mit natürlichem Charme, einzig die Standardreplik ‚sehr gerne‘ wird nach dem fünften Mal mühsam. Wir führen das auf leichte Unsicherheit zurück.
Das Ambiente gefällt sehr, alles neu in frischen Farben mit guten Ideen in der Umsetzung bei dem schwierigem Raumschnitt. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und die Verabschiedung mit "danke, dass sie bei uns waren" sehr gefallen. Meine Begleitung war bereits am nächsten Tag zu Mittag mit Kollegen wieder dort (….) und das Lokal wurde danach in deren Mittags-Wiki aufgenommen ツ.
Bei mir wird es mit einer Wiederkehr etwas dauern, aber es wird passieren. Große Empfehlung.

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Letzter Kommentar von am 25. Nov 2014 um 19:47

Südtirol gehört aber zu Italien!

Gefällt mir1
am 5. November 2014
CSG
6
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Tatsächlich eine Bereicherung für das Grätzl rund um die Mall. Weg vom kulinarischen Mainstream der Massenabfertigung. Ich war jetzt schon 3x dort und die Qualität ist stabil geblieben. Wirklich frisch gekocht, mit Liebe und Geschmack. Die Mittagsmenüs sind abwechslungsreich und reichlich. Die Anzahl der Sitzplätze ist beschränkt, aber gerade deshalb kann wohl das Niveau gehalten werden.
Das Lokal bleibt auf jeden Fall auf meiner Liste ;-)

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am 24. Oktober 2014
zebrakt
19
1
6
5Speisen
4Ambiente
5Service

Im 3. Bezirk hat ein kleines, neues Lokal aufgemacht.
Da es in meinem Mittagspausenradius liegt, wollte ich es testen.

Man kommt hinein und es sieht alles etwas klein aus. Rechts vom Eingang ist eine kleine Bar und links findet man hohe Tische mit Hockern. Geht man jedoch durch den Gang durch findet man wunderschöne und ruhige kleine Tische.

Mit der Getränkeauswahl beginnt es schon: Regionale Weine gibt es genauso wie verschiedene Säfte, teils sehr gesunde wie Karottensaft, aber auch der typische Klassiker, der bei mir dabei sein muss: naturtrüber Apfelsaft. Alles in allem ist die Getränkeauswahl sehr vielfältig und für jeden sollte etwas dabei sein.

Es gibt Mittagsmenüs während der Woche für 7,50. Dabei beinhaltet sind eine Suppe oder ein Salat und die Hauptspeise.
In unserem Fall war es eine Linsenschaumsuppe.
Der Teller ist groß, und somancher hat vielleicht schon mit der Suppe fast genug. Ich finde Cremesuppen sowieso toll, aber diese war einfach köstlich.

Die beiden Hauptspeisen waren "Gegrilltes Zanderfilet auf Ronen Spätzle" und "Grüne Gnocchi auf Steinpilzsud". Die Portionen waren fast zu groß um sie zu essen, 2 Zanderfiletstücke waren am Teller und sehr viele Spätzle. Der Geschmack war einwandfrei und auch sehr Vielfältig. Ich wüsste nicht, was ich an Kritik hier anbringen könnte, mir kamen die Speisen wirklich einwandfrei vor. Auch der Fakt, dass eines der beiden Speisen vom Mittagsmenü vegetarisch war ist mir positiv aufgefallen.

Außerdem kommt die Chefin genauso wie der Kellner manchmal vorbei, fragen wie das Essen schmeckt und kümmern sich um Ihre Gäste. Obwohl das Lokal recht voll war ist der Service auch sehr schnell.

Ich bin nicht vom Fach, aber ich glaube, dass hier ein wirklich gutes und hochwertiges Lokal entstanden ist. Es wirkt alles persönlich und nett und die Speisen waren einmal etwas anderen und sehr gut! Mich wird es wohl in der Mittagspause nochmal hierher verschlagen.

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Bewertet am 24.10.2014

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