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Koi - Bewertung

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. Juni 2015
Update am 16. November 2015
Experte
langnan
58
16
21
0Speisen
3Ambiente
2Service
16 Fotos1 Check-In

Ein erstes asiatisches Restaurant, das von den drei asiatischen Rete-Testern, vielesser123, schlitzaugeseiwachsam und meiner Wenigkeit, hintereinander getestet und bewertet wird, quasi ein Pilotprojekt, Applaus!

Dennoch wird einem die Freude schnell vergehen, wenn man meine Bewertung lest. Ich bin allgemein kein Mensch der mit Lob geizt, solange die Objektivität des Geschehens nicht dagegen spricht. Aber nach diesem Besuch beim Koi kann ich einfach keine wärmende Worte hervorbringen, es sei denn in Verbindung mit dem aufstoßenden Magensaft bei der Erinnerung an das Restaurant.

Es war Sonntag, meine Frau und ich besuchten das Wien Museum am Karlplatz. Es gab eine interessante Austellung über Galizien und die österreichische Geschichte. Nach dem Besuch gingen wir in das nahe gelegene Restaurant "Koi". Neu ist mir das Lokal nicht, früher hieß es auch so, nur das Konzept war noch anders und man konnte hier ein Bento usw. essen. Einmal war ich dort und war nicht wirklich begeistert. Jetzt nach den neuen positiven Bewertungen wurde ich wieder auf das Lokal aufmerksam. Da meine Frau Sushi essen wollte, ließ ich die Gelegenheit nicht aus um die Speisen zu probieren, was sich als einen großen Fehler herausstellte.

Als wir das Lokal betraten war nur ein Tisch von ein paar österreichischen Gästen besetzt, die mit dem Essen schon fast fertig waren. Der asiatische Chef, ein 40-jähriger mittelgroßer Mann im Nebenzimmer sitzend, bemerkte uns und schaute fragend, sicher dachte er nach in welcher Sprache wir uns unterhalten sollten. Ich verlangte auf Deutsch einen Tisch für zwei Personen und bekam einen Platz neben dem Fenster. Etwas unsicher fragte er uns auf Englisch: "Chinese?", ja genau. Ich konnte mich nicht wirklich freuen hier auf Landsleuten zu treffen. Das gleiche Theater findet man überall in Wien, eine asiatische Bude, geführt von Chinesen, die Speisekarte bunt gemischt und der Geschmack ....., naja. Trotzdem behielt ich die Hoffnung, dachte vielleicht macht das Koi es besser.

Der Chef erklärte uns auf Chinesisch das Konzept. Von seinem Akzent her vermute ich stark, dass er aus dem Süd-Osten Chinas kommt, vielleicht vom Provinz Fu-Jian. Das System ist hier auf Rete schon oft erklärt worden, all you can eat in a la carte Form, genau wie beim Ebi im 21. Bezirk. Ich glaube die Beschriftung der Frontseite ist sogar identisch, auch beim Ebi steht, dass ihr Essen zu schade für die Biotonne sei, ab dem zweiten nicht aufgegessenen Teller gibt es einen Zuschlag von zwei Euro. Auch der Chef "ermahnt" uns nicht zu verschwenden, hatte ich auch vor. Der Empfang war allgemein freundlich, er lächelte, hat alles genau erklärt und hat auch gleich die Getränkebestellung aufgenommen.

Für die erste Runde bestellten wir zwei Suppen, diverse Nigiri Sushi, Butterfisch und Thunfisch-Sashimi, Gurkensushi, schwarze Eier mit Tofu, Ente mit Peking-Soße, Lammspieße, Hühnerspieße, Kutteln, gedämpfter Heilbutt und Entenzunge. Kann mich nicht an alles erinnern, hab auch nicht von jeder Speise ein Foto gemacht. Das Essen wurde von zwei asiatischen Servicemitarbeitern gebracht, einen Mann und eine Frau. Keine Chinesen, jedenfalls als ich sie auf Chinesisch ansprach kam keine Antwort zurück, auf Deutsch wurde reagiert.

Während wir warteten, zahlten die österreichischen Gästen und lobte das Essen mit "köstlich".

Die Suppe kamen, da kann man nicht wirklich was falsch machen.

Sushi waren insgesamt ok, wobei man die Qualität sich natürlich nicht mit den authentischen japanischen Lokalen messen kann. Der Reis war auch eher klumpig, wie beim Ebi. Säure war nicht ausreichend vorhanden und unter dem Fisch wurde kein Wasabi gestrichen.

Das Sashimi überzeugte nicht von ihrer Frische. Es waren sehr kleine Stücke, ca. so groß wie eine Zwei-Euro Münze und die Schnitttechnik war unschön.

Ente in Peking-Soße. Ich denke viele haben einfach keine Ahnung was eine Peking-Soße ist, auf jeden Fall ist sie keine banale süße Fertigsoße. Die Ente wurde totfrittiert. Außerdem, hat sich schon mal jemanden Gedanken darüber gemacht, weshalb in den letzten Jahren alle China-Lokale "knusprige Ente" usw. auf der Karte haben? Alles Massenzüchtungen aus Firmen in Europa, die dann in Fertigprodukte umgewandelt und verpackt werden, sei es Peking-Ente oder knusprige Ente. Die Lokale müssen nicht einmal selbst kochen, einfach aufwärmen, prima oder?

Schwarze Eier mit Tofu (auf chinesisch Song Hua Dan, "Song Hua" bedeutet "Tannenblüte", weil das Ei während der Lagerung eine typische "Marmorierung" bekommt, die der Kiefergewächsen ähnelt.). Ich esse gerne Song Hua Dan, aber diese hatten keinen Geschmack. Tofu war auch nicht die richtige Sorte, zu fest, sicher die fertigen Tofu-Stücke für die Miso-Suppe, mjam.

Lammspieße und Hühnerspieße waren in Ordnung, obwohl das Lammfleisch eine komische Form hatte, sah wie gepresst aus. Keine Fettmarmorierung, sehr eigenartig, es war jedenfalls nicht das richtige Stück für klassischen chinesischen Lammspieße.

Die Kutteln, oh mein Gott. Manche Innereien, wie Darm oder Magen, dürfen natürlich etwas riechen, diese aber stanken! Kutteln sollten zuerst im Wasser mit Natron -oder Sodapulver gewaschen werden um den Geruch zu minimieren. Dann werden sie in Gewürzen wie z.B Anis, chinesischer Pfeffer, Ingwer, Chili, Dill, Lauch samt Soyasoße und einen Schuss Reisessig gedünstet. Danach riechen sie nicht mehr streng, ganz im Gegenteil, sind sehr sehr schmackhaft. Die Kutteln vom Koi, urgs!!! Ich habe zwei Stück probiert und konnte nicht mehr weiter essen. Meine Frau fand es einfach nur ekelig.

Gedämpfter Heilbutt, auf dem Foto sah das Gericht anders aus. Ein schönes Stück weißes Fleisch in Soyasoße und mit Lauch-und Ingwerstreifen dekoriert, so wie es sich in der chinesischen Küche gehört. Unser Fisch kam ohne Deko und badete in der Soyasoße. Meine Frau probierte ein Bissen und spuckte es sofort wieder aus. Ungenießbar wäre übertrieben, aber der Fisch wurde wahrscheinlich gleich aus der Tiefkühltruhe in den Dampfgarer geschoben, ohne aufzutauen. Oder, er wurde gestern aufgetaut, nicht verkauft und wieder tiefgefroren. Das Fleisch hatte noch kaum Konsistenz, war mehlig und roch nicht mehr nach frischem Fisch, igitt.

Entenzunge, gibt genauso als Massenware zu kaufen. Eigentlich eine Delikatesse, diese waren aber so schwabbelig weich, aufgegessen, aber hat nicht geschmeckt.

Der erste Gang war eigentlich sehr ernüchternd, da wir beide aber nicht satt waren, wollten wir noch unser Glück bei Dim Sum und paar warme Speisen versuche. Der zweite Gang bestand aus Rettichkuchen, Rindfleisch in Peffer-Soyasoße, gegrilltes süßes Schweinefleisch, zwei Arten Raviolli (Schwein und Rind), gegrillte Garnelen, frittierte Garnelen, Jakobsmuscheln, gedämpfte Schweinerippchen, Lammkarree, Saisongemüse, gebratener Reis und gebratene Nudeln.

Der Rettichkuchen, auf Mandarin "Luo Bo Gao", ist eine bekannte südchinesische Mehlspeise, hier ein Artikel Link. Beim Koi war der Kuchen, wenn meine Nase mich nicht täuscht, schon am Beginn zu verderben! Wir trauten uns nicht ihn in den Mund zu nehmen, es wäre eher einen Fall für die Lebensmittelkontrolle.

Das Rindsteak, die Nummer 77 auf der Karte, war eine Frechheit. Auf der Karte sieht das Foto ganz anders aus. Ich fragte die Kellnerin, ein Mannsweib ohne Lächeln, was das sei und sie antwortete prompt: "Nummer 77, sie haben's ja selbst angekreuzt!", drehte sich um und ging. Ja, ich weiß was ich bestellt habe, aber das Produkt entspricht nicht der Vermarktung. Das Fleisch war zäh, die Soße salzig, nicht genießbar.

Nach diese zwei Gerichte war unser Geschmackssinn schwer beschädigt, das folgende Essen schmeckte kaum noch. Nur ein paar kurze Worte.

Das süße Schweinefleisch, keine rote Farbe (wie auf dem Foto), Anrichten unwürdig einem Menschen zu servieren, der Koch kommt vom Pedigree?

Frittierte Garnelen waren optisch nicht identifizierbar, auf der Karte sieht sie auch anders aus.

Lammkarree und Schweinerippchen waren in Ordnung.

Jakobsmuscheln, das Einzige was wirklich frisch schmeckte, schade. Nachtrag: Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel aus China gelesen, wo diese Art der Jakobsmuscheln gerne bei Grillrestaurants angeboten werden. Man rät zur Vorsicht, den die Schale hat mit dem Muschelfleisch überhaupt nichts zu tun. Sie sind nur zusammenkombiniert worden, das heißt tiefgefrorene Muschelfleisch wird gegart und auf der Schale angerichtet. Dass es sich um billige Massenware handelt, braucht man eigentlich nicht mehr erwähnen.

Saisongemüse, das habe ich mit 15 Jahren schon besser gekonnt. Das Gemüse war zu weich, matschig, kaum Biss, kein Geschmack, inakzeptabel.

Dim Sum. Wieso man hier den italienischen Begriff Ravioli verwendet und nicht den chineischen Name "Shao Mai", kann ich nicht nachvollziehen, hat mit Ravioli keinerlei Ähnlichkeit und kulturell inakzeptabel. Ich tippe auf Industrieware, das Aussehen war aber nicht appetitanregend, sodass ich hier meine Zweifel habe, zumindest sieht Industrie-DimSum ordentlicher aus. Geschmack durchschnittlich.

Gebratener Reis. Sushireis ohne Essig, dafür mit zuviel Salz. Klebrig, nicht so wie gebratener Reis sein sollte, man verwendet eine körnige Sorte und lässt ihn über die Nacht stehen, damit er noch mehr an Konsistenz dazu gewinnt. Habe ich auch stehen gelassen.

Die gebratene Nudeln waren eher für eine Suppe bestimmt. Zu weich gekocht, war nicht mehr frisch, hat meine Frau auch stehen gelassen.

Nach aller Qual und Übelkeit hörten wir auf mit dem Essen, rief den Kellner um zu bezahlen. Der Chef kam mit der Rechnung, staunte über die Reste auf dem Tisch und fragte auf chinesisch:"Esst ihr nicht mehr?". Wir sagten, das Essen ist gewöhnungsbedürftig, manche Sachen schmeckten uns nicht. Der Mann machte ein ernstes Gesicht, hielt kurz inne, schaute auf die Rechnung und meint, einen Aufpreis verlangen zu müssen. Das Essen kostete 36,9€, ich machte ihm den Vorschlag 40€ zu machen, keine Interesse an weiteren Diskussionen. So zahlten wir 40€, ich verlangte nach der Rechnung (darauf stand schon der Aufpreis) und wir verließen das Lokal ohne verabschiedet zu werden. Kein Problem, bei dem Essen und Service, da bringen mich in Zukunft keine zehn Pferde wieder her.

Beim Verlassen habe ich noch einen Blick auf die Süßspeisenvitrine geworfen. Die vom Kollegen SSW geschilderten "Eggtarts" habe ich gesehen. Das ist eine bekannte Süßspeise aus Macao, das Rezept stammt aber vom Portugal, wo sie Macao als Kolonie bis 1999 ihrer Kontrolle hatten. In HongKong liebt man die Eggtarts ebenfalls und heute kennt man sie in ganz China. In den China-Märkten gibt es diese Mehlspeise als Fertigprodukt bzw. Tiefkühlware.

Fazit: Das schlechteste (asiatisches) Essen, das ich je in Österreich hatte. Bomben und Granaten für das Essen, ein fettes Null! Service ging am Anfang, da machte die überdimensionierte asiatische Kellnerin einen sehr schlechten Eindruck mit ihrem Kommentar. Ambiente durchschnittlich, die Toilette war nicht sauber, die Seifendose war auch leer. Früher fand ich das Ebi schon als Tief, jetzt hat Koi diesen Rekord gebrochen.

Nachwort: Vor dem Hingehen habe ich außer auf Rete noch bei einer anderen österreichischen selbsternannten Sushi-Test Website über das Lokal gelesen, fünf von fünf Sterne wurden vergeben! Nicht nachvollziehbar. Es freut mich natürlich, dass manche Menschen das Essen schmeckt, da habe ich nichts einzuwenden. Ich bin auch gegen Verschwendung, esse normalerweise alles auf, aber als einheimischer Chinese, der über 30 Jahre chinesisches Essen und regionale Spezialitäten kennt, kann ich euch sehr verantwortungsvoll sagen, das ist kein chinesisches Essen, die Betreibern überleben nur deshalb, weil manche Menschen einfach keinen Geschmack für die authentische chinesische Küche haben. Da ist mir auch sehr unverständlich, wieso vielen Europäern in China das echte chinesisches Essen nicht schmeckt.

Österreich, bzw. fast ganz Europa ist ein schöner Ort. Zur Zeit beschäftigt uns allen das Flüchtlingsdrama und den gewaltigen Zustrom nach Europa. Solche Lokale wie Koi kann man auch als "gastronomische Flüchtlinge" bezeichnen, in China hätte ein solches Lokal überhaupt keinen Chance zum überleben. Ich denke der chinesischer Betreiber weiß ganz sicher, was er seinen Kunden da serviert. Wünsche allen chinesischen Gastronomen in Österreich, dass sie ein gutes Geschäft führen, aber man soll auch bitte ehrlich sein. Fairer Preis für ein gutes Essen. Die jetzige Handhabung, mangelnde Qualität und Küche, ist eine Schande für die chinesische Kochkunst und Kultur.

Auf Chinesisch ist die Betonung von "vier" und "Tod" sehr ähnlich, deshalb mögen viele Chinesen die Zahl vier nicht. Hiermit schenke ich meine 44. Bewertung diesem Lokal. Es war das letzte mal, dass ich in Österreich je ein asiatisches all you can eat Restaurant besucht habe, die sind alle für mich schon gestorben.

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Kommentare (11)

am 14. Juni 2015 um 16:24

Hast du jemanden im Lokal darauf angesprochen?

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85
16
am 11. Juni 2015 um 13:40

Soweit ich der früheren Bewertungsgeschichte entnehme, sind die Heimaturlaube des guten Kochs naturgemäß etwas ausgedehnt, und die Zeiten, in denen man das Lokal besser meidet, ein bis zwei Monate lang.

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92
38
am 11. Juni 2015 um 11:51

Leider hat langnan nur das bestätigt, was ich auch empfunden habe, aber nicht in der Bewertung aufgefrischt habe. Mea culpa. Eben weil ich auch an einen Ausrutscher dachte. Und mein letzter Besuch liegt schon etwas länger zurück.

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152
83
am 11. Juni 2015 um 11:14

Bertl2, das hoffe ich natürlich auch, dass es sich nur um einen Ausrutscher bei uns gehandelt hat, aber SSW hat seine Bewertung bezüglich Speisen auch nach unten korrigiert.....

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Experte
58
16
am 11. Juni 2015 um 07:24

Also, wenn die guten Bewertungen nicht auf Sinnestäuschungen beruhten (was ich bei vielesser, SSW und Kampfkatze nun einmal nicht annehme), hat das Lokal eine zeitlich sehr variable Leistung. Werde ich einmal verfolgen, ohne selbst hinzugehen.

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92
38
am 9. Juni 2015 um 23:39

Das schlimme ist, dass viele Leute gar nicht wissen, das es sich um ein schlechtes Beispiel handelt" (Zitat: "Köstlich!")

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152
83
am 9. Juni 2015 um 21:27

Vermutlich hat es das Koi in 1040 nur deshalb ein halbes Jahr geschafft - und das mitten in unserer Wiener China-Town beim Naschmarkt. Hatte mich ja auch gewundert, denn alles mögliche asiatische kommt da eigentlich gut an.

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Experte
63
50
am 9. Juni 2015 um 21:21

Zu meiner Entschuldigung muss ich erwähnen, das meine gute Bewertung nach dem ersten Ma(h)l geschrieben wurde. Die weiteren Besuche waren ähnlich grauslich. So grauslich, dass ich nicht mal ein Update meiner Bewertung machen wollte. Sorry dafür! Ich hätte euch warnen müssen! Vielleicht dachte ich ja auch nur das es ein schlechter Tag war. langnans Bewertung bestätigt also nur meine weiteren Eindrücke.

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152
83
am 9. Juni 2015 um 20:55

Ich weiß ja wie Kellnerin und Betreiber aussehen. Keine Sorge, werde Dich "rächen" ;)

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27
18
am 9. Juni 2015 um 18:56

Vorsicht, Langnan!

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88
16
am 9. Juni 2015 um 16:02

Und ich dachte schon, dass wir es gestern schlimm erwischt hätten.

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18
Koi
Schwarzenbergstraße 8
1010 Wien
Speisen
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