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Brandauers SchlossbräuBrandauers SchlossbräuBrandauers Schlossbräu
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Brandauers Schlossbräu Info
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Popularitätsrang
Österreich
Rang: 237
|
145
Wien
Rang: 161
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
10:00-01:00
Di
10:00-01:00
Mi
10:00-01:00
Do
10:00-01:00
Fr
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Brandauers Schlossbräu

Am Platz 5
1130 Wien (13. Bezirk - Hietzing)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Bierlokal, Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 8795970
Lokal teilen:

17 Bewertungen für: Brandauers Schlossbräu

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. Juni 2016
Experte
Fay
121
21
20
3Speisen
4Ambiente
2Service

Irgendwie war diese Woche eine Woche der Gastgärten. Ein Besuch im Tierpark Schönbrunn bringt mich in dieses Lokal, das quasi direkt neben dem "Hietzinger Tor" liegt, vielleicht 7 Gehminuten zur U-Bahn-Station Hietzing.

Ambiente (4): Der Gastgarten ist toll. Er befindet sich in einem riesigen Innenhof. Der Innenhof ist sehr ansprechend gestaltet, es gibt einen kleinen Brunnen/Teich, Arkarden, alte, hohe Bäume und sehr viel Platz. Sonnenschirme konnte ich keine entdecken, aber vl. wurde das an diesem Tag für nicht notwendig befunden, da es durch den Sonnenstand ohnehin Schatten- und Sonnenplätze gegeben hat.

Speisen (3): Ich entscheide mich für ein Mittagsmenü, Hühnerbrust in Kürbiskern-Panier mit Erdäpfel-Vogerl-Salat. Ich möchte dazu eine Nudelsuppe bestellen. Stattdessen bekomme ich die zum Menü zugehörige (durch die Karte aber so nicht klar ausgewiesene) Kohlrabi-Cremesuppe. Die schmeckt wirklich gut, nicht zu cremig, schön gemüsig. Danach kommen drei ca. handtellergroße Hühnerschnitzel in besagter Kürbiskern-Panier, dazu ein kleines Schüsserl Erdäpfel-Vogerlsalat. Die Hühnerschnitzel waren gut, innen saftig, die Panade knusprig. Beim Erdäpfel-Vogerl-Salat hat mir das Mischverhältnis nicht zugesagt, es war ca. 80% Erdäpfel und 20% Vogerl, ich hätt gern mehr Vogerlsalat gehabt. Alles in allem eine solide Leistung, aber nichts, was mich zu Begeisterungsstürmen veranlasst.

Service (2): Der Kellner, der uns zuerst bedient hat, war irgendwie verpeilt und unfreundlich. Weil eben nicht klar war, dass die Suppe automatisch zum Mittagsmenü gehört, wollte ich eigentlich eine Nudelsuppe bestellen. Anstatt zu sagen, dass es eh eine Suppe dazu gibt und ob ich trotzdem die andere will, hat er mich ignoriert und einfach die andere Suppe gebracht und nachher behauptet, er hätte nichts gehört (ich hatte die Nudelsuppe aber gleich zwei Mal erwähnt ...). Die Kellnerin, die danach unseren Tisch übernommen hat, war sehr freundlich, aber insgesamt kann ich da nicht mehr als zwei Punkte geben.

Fazit: Wenn man nach einem langen Spaziergang die Beine ausstrecken will, dann ist der Gastgarten schon toll. Das Essen ist für mich ok, aber extra deswegen hinfahren würde ich nicht.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. Juli 2015
Experte
langnan
58
16
21
3Speisen
3Ambiente
4Service

Besuch aus China, und wo führt man meistens die Menschen hin, wenn sie zum ersten mal in Wien sind? Genau, Schönbrunn. Da ist es auch weniger verwunderlich, dass die Hälfte der BesucherInnen, die man dort trifft, aus dem Fernosten kommt. Egal ob Chinesen, Japaner oder Koreaner, alle sind entzückt von den Filmreihen "Sisi" und haben meistens ein ganz falsches Bild von ihr. Wenn die Interessierten dann die wahre bzw. ganze Geschichte der Kaiserin in Wien kennengelernt haben, gehen sie schon etwas wortkarg nach Hause.

Nach dem Rundgang auf der Gartenanlage war es schon fast Mittag. In der Nähe von Schönbrunn sind mir nicht viele gastronomische Einrichtungen bekannt. Plachutta ist etwas zu teuer und das Hanil Sushi kulinarisch uninteressant. Deshalb führte ich unsere kleine Gruppe zum Brandauers.

Das Lokal befindet sich gleich in der Nähe, maximal zwei Gehminuten vom Hietzinger Tor entfernt. Beim Betreten sieht man sofort den Gastgarten. Es war ein sehr heißer und windiger Tag, deshalb beschlossen wir uns drinnen zu sitzen. Die Innenraumgestaltung gleicht einem riesigen Bierzelt vom Oktoberfest, nur war es recht dunkel. Viele Gäste waren nicht anwesend, ein Kellner kam gleich auf uns zu und führte uns zum Tisch.

Bedient wurden wir dann von einer Kellnerin. Sie fragte, ob wir a la carte oder das Buffet nehmen möchten. Ich war eher für a la carte, nahm dennoch die Zeit um das Buffet genauer anzuschauen. Für knapp zehn Euro gab es diversen warmen Gerichte und Salate zum Selbstholen. Eigentlich sehr günstig, nur die Gerichte wie Linguini oder Spare Ribs, repräsentierten eher wenig die wiener Küche. Also blieben wir bei der Karte.

Nachdem ich die Karte schnell überflogen habe und die meisten Sachen für die Anwesenden übersetzte, konnten wir zum bestellen anfangen. Wir bestellten zweimal Wiener vom Schwein und zweimal Tafelspitz. Zum Trinken Apfelsaft und was sonst, Bier! Ein Hausbier, ein Dunkles und für mich ein Weißes, süffig und vollmundig, sehr gut. Auch die restlichen Biersorten kamen gut bei uns an.

Das Essen ließ nicht lange auf sich warten. Zuerst kamen die Schnitzeln mit Kartoffelsalat. Von der Optik her einwandfrei, für eine der Damen war die Größe zu üppig ( ich fand es normal) und sie teilte die Hälfte für ihren Mann, der auch brav aufaß. Ich probierte auch etwas vom Schnitzel, die Panade war kross und das Fleisch war in Ordnung. Dann kam der Tafelspitz im Topf serviert, begleitet vom Kartoffelpuffer (oder Rösti, wie man es halt nennt), Schnittlauchsoße und Apfelkren auf einem Extrateller. Die Kellnerin sagte, sie hat auf den Tellern vier Löffeln mitgebracht, falls wir alle von der Supper probieren wollten, sehr aufmerksam. Die Suppe war kräftig aber eher salzig, nicht so frisch und angenehm wie bei der berühmten Konkurrenz. Das Salz oder eine falsche Garzeit machte das Fleisch eher zäh. Es war nicht mürb und saftig und Kaiser Franz Josef hätte dazu, wenn an die Geschichte glauben darf, wahrscheinlich auch sein Messer verwenden müssen, anstatt heimlich damit seinen Bart zu begutachten. Das Essen war eher mittelmäßig, durch das gute Bier gebe ich einen (wackeligen) Drei.

Die Atmosphäre im Innenraum war im Grunde ganz nett, wenn die Luftzirkulation noch besser funktioniert hätte wäre es noch angenehmer gewesen. Es war recht warm und schwül.

Fazit: Gutes Bier, das Essen konnte da leider nicht mithalten. Für vier Personen kostete das Essen, exklusiv Trinkgeld 67,7€, für mich als Gastgeber war dies auch zum verkraften. Das Service war freundlich und aufmerksam, sehr gut.

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Letzter Kommentar von am 8. Jul 2015 um 20:16

Vermutlich hat niemand etwas gegen DIE Sisi. Ich las es eben so, dass das liebe Sisilein durch die bekannten Filme ziemlich glorifiziert wurde und die Leute dann enttäuscht sind, wenn sie mehr über die wahre Sisi hören.

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am 10. Februar 2015
JBE
4
2
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Wir waren am 8. Februar zu Mittag mit den hochbetagten Schwiegereltern essen. Die Kellnerinnen waren sehr freundlich und haben uns schnell und zuvorkommend bedient, das Essen war wie erwartet deftig und sehr gut. Beim Brandauerspieß waren sehr gute Bratkartoffeln dabei, das Fleisch ausgezeichnet und die Portion für großen Hunger bestens geeignet. Das Hausbier hat mir sehr geschmeckt, ist für mich ein Grund, bald wiederzukommen.

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am 1. Jänner 2015
lemonwien
13
1
2
4Speisen
4Ambiente
0Service

Unprofessionelle und unfreundliche Kellner/in!
Dazu kommt noch ein sehr schlechter umgang mit den Kunden!
Bei Brandauer ist der Kunde eben KEIN König!!!

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Letzter Kommentar von am 2. Jän 2015 um 17:41

Man kann es so einfach sehen, ohne Zweifel.

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am 28. Dezember 2014
monsieurwolf
17
1
3
4Speisen
4Ambiente
3Service

Butterschnitzerl vom Werfenwenger Kalb um 11,90.
Gelesen - bestellt - jeden Bissen genossen.
Der Preis ist sehr korrekt.
Zwei saftige Kalbsbutterschnitzerl mit flockigen Erdäpfelpürree.
Wiener Schnitzel vom Schwein mit Erdäpfelsalat.
Tolle Struktur - keine Sehnen und Flachsen, goldgelbe Panier.
Salat gut mariniert und schmackhaft.
Das Flair ist mal ganz was anderes. Sehr große Fläche im historischem Ambiente und moderner Lokalstruktur. Tolles Hausbier um 3 Euro. Also ausprobieren, da kann fast nichts schief gehen. Das Personal ist sehr bemüht, einen freien Tisch auch ohne Reservierung zu organisieren.

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am 16. Mai 2014
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
3Ambiente
4Service
6 Check-Ins

Wir waren in einer geschlossenen Gesellschaft beim Brandauer, hatten ein eigenes Buffet, aber die Qualität des Lokals läßt sich auch so bewerten. Großer Wert wird auf Regionalität gelegt, der Chef kommt aus Werfenweng im Land Salzburg. An Vorspeisen gab es Aufstrichvariationen, bestehend aus Liptauer, Erdäpfelkas, Verhackertes und Grammelschmalz, das leider nicht frisch war. Außerdem gab es Rindfleischsulz, einen ganz ausgezeichneten Bierkutschersalat, dazu frisches Gebäck vom Bäckermeister Stefan Rieppel, der mir bis dato unbekannt war. Seine Bäckerei ist in der Märzstraße im 15. Bezirk. An Hauptgerichten gab es einen Salzburger Braten, gefüllt mit Wurstbrät und Kürbiskernen im Bratensaft mit Serviettenknödel. Diese Kombination stellte sich als sehr würzig heraus, in der Masse waren mir zu viele Kürbiskerne enthalten. Auf der Tageskarte kostet dieses Gericht € 11,50. Die Pinzgauer Kasnocken waren so, wie sie sein sollen, der Käse muß ein wenig stinken, dann sind sie richtig. Die Seeforelle war kross gebraten. An Nachspeisen erfreuten uns ein Apfelschmarrn und ein Erdbeer-Tiramisu. Von früheren Besuchen weiß ich, daß die Größe der Portionen sehr erfreulich ist und auch hungrige Mägen satt werden. Auf der Speisekarte finden sich auch noch Deftiges, wie Spareribs, ebenso wie Edles vom Werfenwenger Weiderind. Negativ fällt auf, daß es im Speisesaal schrecklich laut ist, das liegt daran, daß es ein früherer Ballsaal mit Bühne ist, in den lediglich eine Schank in die Mitte hineingebaut wurde. Ist das Lokal gut besucht, fällt die Unterhaltung am Tisch wirklich schwer. Sehr schön hingegen ist der Innenhof, in dem man in der warmen Jahreszeit gerne auch ein bißchen länger sitzenbleibt. Das Personal ist äußerst flink und auch höflich, ich habe extra darauf geachtet. Fazit: eine gute Adresse für den großen Hunger für gute Hausmannskost, am besten genießt man es im Garten.

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am 22. April 2014
Bethooven
1
1
1Speisen
2Ambiente
1Service

Wir waren dort an einem Sonntag Mittag, wir waren 6 Personen.
Erster Eindruck: eine Halle mit fürchterlicher Akustik, sehr laut.
Eine Unterhaltung kaum möglich.
Personal: unprofessionell, hat versucht lustig zu sein, war aber nur komisch für uns.
Essen:
Bandnudeln mit Spargelsahne Sauce und Grana! Was soll ich sagen? Eine klebrige Pampe mit 3!!! Stückchen Spargel. Als Deko, eine Coktailtomate in der Mitte.
Es hat geschmeckt so wie es ausgesehen hat. Fad!!!

Brandauers Spieß! Beim gegrillten Fleisch kann man nicht viel falsch machen. War OK, aber fertig Saucen und Krautsalat aus der Dose als Deko. Brrr.

Gegrillter Lachs mit grünem Spargel und Sauce Holandaise. Lachs zu lange gegrillt hat zu fischig geschmeckt was auf mangelnde frische deutet, Spargel zerkocht, aber der Höhepunkt: die Sauce.
So eine Freiheit. Eins vorweg, ich nehme auch wenns schnell sein muss mal fertige Sauce Hollandaise, aber die war ungenießbar. Alleine die Farbe, blassgelb mit grünlichen Stich, fettig, brrrrrr.

Hühner Schnitzel mit Kürbiskern Panade. Kann man nichts falsch machen, außer dass man in die Panade nur fünf Stückchen Kürbiskerne rein gibt und dafür 5€ mehr verlangt als beim normalen Hühnerschitzel.

Ein Satz noch zur Brandauers Eistee. Sollte eigentlich verboten sein so etwas zu verkaufen.
Ich vermute ein löslicher Pulver Eistee, riecht wie Labello, schmeckt wie Hustensaft, künstlich, süss, ekelhaft. Das schlimmste,dass durch den Ausdruck Brandauers Eistee wir der Eindruck erweckt, es handle sich um selbst gemachten Eistee. Lieblos serviert ohne Zitrone, eiswürfel usw.
Wenn sie schlecht Essen wollen gehen sie zum Brandauers.
Oder kaufen sie sich zb. Ravioli in der Dose, essen zu Hause und gehen dorthin nur auf ein Bier.

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am 20. Juni 2013
Simonsgaard
11
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Unser Liebling Lokal. Wir sind hier sehr oft...
Herr Erwin ist ein gute Chef

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am 10. Dezember 2012
drmota
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Am 29.11.2012 waren wir (Seniorengruppe ca.20Personen) ab mittags Gäste im Brandauers. Aus div. Bewertungen waren wir bezügl. unfreundl. Personal vorgewarnt, aber es kam ganz anders. Ich möchte voraussetzen, daß wir Senioren schon sehr anstrengend sind (wissen manchmal nicht was wir bestellt haben, oder haben Sonderwünsche) aber wir hatten unglaublch viel Glück, eine sehr liebe Johanna hat uns äußerst kompetent, geduldig und sogar sehr fröhlich bedient. Vielleicht wären wir gar nicht so lange geblieben, aber Johanna hat uns so nett den ganzen Mittag und Nachmittag begleitet. Bezüglich der Speisen waren wir sehr begeistert: geschmackvoll, Portionen groß und schnell serviert. Für unsere Gruppe ein Erlebnis - Danke Johanna! Wir kommen gerne wieder
Gruppe Böhm - 29.11.2012

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. August 2012
DagmarS
141
2
12
3Speisen
3Ambiente
3Service

Nach einem Besuch des Tiergartens (- offensichtlich nicht nur TouristInnen vorbehalten :) ) verschlug es uns ins Brandauer.
Erster Eindruck: ein schöner, schattiger Innenhof unter riesigen Kastanien und "Ahörnern", Kies am Boden, Holztische und -sessel.
Innenraum: ehemaliger Tanzpalast, für jede/n historisch Interessierte/n ein Schmankerl.
Angenehm: moderne, hygienische Toiletten.
So: Wir nahmen Platz, eine lustige, vielleicht etwas herbe Kellnerin fragte nach dem Begehr: -> Hausbier! Dieses schmeckte gut, war gut gezapft, Preis eher hoch: 3,80. Anschließend nahmen wir noch ein Monatsbier (in der Karte wird für jeden Monat eine Biersorte vorgeschlagen), dieses war sehr erfrischend (3,90).
Mein hinterher bestellter G'spritzter war kohlensäurearm und daher auch eher unterdurchschnittlich.
Nun zum Essen: Mein Mann bestellte "Gebackenen Emmentaler", ich das "Überbackene Tagesbrot".
Relativ schnell kam der Käse, 2 Stück, blass paniert mit Preiselbeermarmelade und Mayonnaise. Nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes. Als mein Mann fast fertig war, urgierte ich mein Brot. Die Kellnerinnen waren freundlich, meinten: "Es gibt 2 Küchen, Denkmalschutz, wir können das nicht abstimmen..." Na gut, unprofessionell, aber schließlich kam mein Brot - es sah gut aus und schmeckte auch gut.
Am Nebentisch wurden schier unfassbare Portionen Spareribs serviert und auch das Holzhackersteak dürfte für Einzelpersonen nicht "packbar" sein.
Ich denke, dass ein wenig mehr Qualität und weniger Quantität nicht schaden würde...

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Letzter Kommentar von Franz am 15. Okt 2012 um 15:09

Der gebackene Emmentaler war bei mir eine Katastrophe. Zuerst ewig gewartet, dann ein halbdurchgebackenes Stück Emmentaler erhalten und das zu einem stattlichen Preis. Danke, einmal und nie wieder!!

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am 10. Juni 2012
TanjaH
1
1
0Speisen
4Ambiente
0Service

So etwas hab ich noch nie erlebt. Elendslange Wartezeiten auf das Essen, vegetarisches Essen mit Fleisch, eine unfreundliche Bedienung die sich nicht entschuldigen kann und noch dazu den Fehler bei den Gästen sucht, ein total überforderter Geschäftsführer, den das Alles gar nicht interessiert. In Summe haben wir über 200 Euro konsumiert, da könnte man sich eine kleine Wiedergutmachung für die Unannehmlichkeiten erwarten...pfff....denkste, dass hat das Brandauer anscheinend nicht nötig. Eindeutig der schlechteste Gasthausbesuch meines Lebens. Mich sieht das Brandauer nie wieder und ich hoffe dass es sich irgendwann wieder mal um seine Gäste bemüht. Spätestens dann wenn alle die Nase voll haben von so einem schlechten Service.

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am 30. April 2012
Urban
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ich war bereits mehrmals im Brandauer.
Zuletzt mit 38 Personen.
Übereinstimmendes Ergebnis: Spitze

Urban

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Letzter Kommentar von Ernesto 2656 am 10. Jun 2012 um 19:55

Warum eigentlich ??? Wichtig ist vor allem der persönliche und ehrliche Eindruck. Nicht jeder schreibt gerne einen langen Brief vom Eingang angefangen bis z den Toiletten. Ich freue mich aber auch über diese Berichte. Und aus allen Kommentaren zieht man sich als mündiger Restaurantbesucher seine Schlüsse. Finde ich in Ordnung. M.f.G. Ernesto 2656 Gastronom

Gefällt mir2
am 23. Oktober 2011
Appetizer08
2
1
4Speisen
2Ambiente
3Service

Qualität des Service stark schwankend (anhängig vom Personal). Manchmal extreme Wartezeiten !!

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Letzter Kommentar von am 25. Jän 2012 um 21:53

Nicht der den du meinst.

Gefällt mir
am 28. Juli 2011
Seckau
1
1
5Speisen
3Ambiente
2Service

Positiv hervorzuheben sind der schöne Gastgarten, die gut zubereiteten und schön servierten Speisen trotz unterbesetzter Küche. Also heißt es Geduld haben. Der Service hängt stark vom einzelnen Kellner ab, die sehr unterschiedlich motiviert scheinen. Die Innenräume sind am Abend sehr verqualmt, was mich als Nichtraucherin komplett abschreckt.

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am 7. Juni 2011
Remy86
6
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr große Portionen. 1 Portion Spareribs ist für zwei Personen ausreichend. Die Qualität der Speisen ist sehr gut. Die abwechslungsreiche Wochenkarte bietet saisonale Gerichte und passt sich der regulären Speisekarte gut an.

Im großen, schattigen Gastgarten findet man sehr schnell einen netten Platz. Die Innenräume des ehemaligen Ballsaals sind sehr beeindruckend. Drinnen ist rauchen erst ab 17uhr gestattet.

Die Kellner/Innen sind sehr aufmerksam und höflich. Bei viel Glück erwischt man auch die Kellnerin, die mit ihrer lustigen und herben Art die Gäste bei Laune hält.

Die Preise sind trotz der Touristenlage (Tiergarten Schönbrunn) nicht überteuert und für die Größe der Portionen angemessen.

Das Lokal ist einen Besuch wert.

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am 12. November 2010
Smutje
3
1
1
3Speisen
3Ambiente
4Service

Nicht zum ersten Mal waren wir wieder beim Brandauer in Hietzing.
Das Lokal - eigentlich ein ehemaliger Ballsaal aus dem 19. Jhdt., der nach seiner Schließung bis vor wenigen Jahren alsLager gedient hat - wurde durch verschiedene Raumteiler in kleine Einheiten räumlich getrennt und man hat keineswegs das Gefühl einer großen Halle.

Die Speisekarte bietet durchwegs Bodenständiges zu einem durchschnittlichen Preisniveau. Die Speisen sind absolut von sättigender Größe und von tadelloser Qualität. Es wird ein Hausbier angeboten, das sich als überraschend gut erwiesen hat.

Das Personal ist sehr aufmerksam und freundlich. Die Wartezeiten bleiben im Rahmen, allerdings wurden die Speisen in sehr unterschiedlichen Abständen serviert.

Einziges Problem ist die Akustik des großen Raumes. Auch an
den Decken gespannte Fahnen, kleine Vorhänge etc. können der Lärmentwicklung nur unzureichend beikommen. Zudem wird dieser Effekt, der sich bei längerem Aufenthalt als überaus störend zeigt, noch durch zu laute Musik aus den Boxen verstärkt, was wahrscheinlich zahlreiche Gäste das Lokal früher verlassen läßt, als geplant.

Insgesamt durchaus eine Empfehlung.

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am 4. November 2010
Kugelbauch
6
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

Spareribs gibt sicher woanders bessere, aber auch hier gibts nichts zu meckern. Schön saftig und für meinen Geschmack auch gut gewürzt, die dazu gereichten Soßen haben mich dagegen weniger überzeugt. Als zusätzliche Beilage hatten wir noch einen großen gemischten Salatteller, und den kann man wirklich empfehlen! Frisches Gemüse, knackige Salatblätter, da war für jeden etwas dabei und noch dazu reichlich. Konnte gar nicht mehr aufhören und hätt beinahe die Spareribs vergessen ;-) Ansonsten gute Hausmannskost, auch für Vegetarier gibts ne nette Auswahl. Platz für die Desserts lassen!
Ich persönlich finde den Gastgarten gemütlicher als den Innenbereich, wenn ich jetzt so drüber nachdenk fällt mir aber kein Wort dazu ein, was mich gestört hat. Wars zu groß? hat die Aufteilung nicht gepasst? Tut mir leid, ist wohl eher eine Gefühlsache...
Die Kellner waren jedes mal sehr nett und bemüht, selbst wenn kein Sessel mehr frei ist bleiben sie nach meiner Erfahrung ruhig und behalten den Überblick. Preislich ist das Ganze natürlich nicht gerade spottbillig, aber die Leistung ist auch ok, die Portionen sind auch nicht zu klein.

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Bewertet am 04.11.2010

Master

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