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Speisen
Ambiente
Service
38
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34
Gesamtrating
34
29 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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BombayBombayBombay
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Bombay Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC DINERS
Öffnungszeiten
Mo
11:00-15:00
18:00-24:00
Di
11:00-15:00
18:00-24:00
Mi
11:00-15:00
18:00-24:00
Do
11:00-15:00
18:00-24:00
Fr
11:00-15:00
18:00-24:00
Sa
11:00-15:00
18:00-24:00
So
11:00-15:00
18:00-24:00
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Bombay

Neubaugasse 75
1070 WIEN (7. Bezirk - Neubau)
Küche: Indisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 523 44 50
Lokal teilen:

29 Bewertungen für: Bombay

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 14. April 2015
Shrug
3
1
1
3Speisen
2Ambiente
1Service

Das Essen war gut. Leichte Esser sollten aber Portionen teilen oder zb. 2 Speisen für 3 Personen bestellen, da die Portionen schon etwas groß sind wann man auch noch Beilagen bestellt.

Das Ambiente ist etwas erdrückend. Eine Renovierung mit helleren Farben würde der Atmosphäre sicher sehr gut tun. Wenn viele Leute im Lokal sind, wird es schnell stickig und unangenehm.

Das Service ist OK solange nicht mehr als ein oder zwei Tische belegt sind. Ist das Lokal voll, ist das Team komplett überfordert und man muß endlos auf alles warten.

Und auf Reservierungen via E-Mail über deren Webseite werden komplett ignoriert.

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am 29. März 2015
Buschi
6
1
1
2Speisen
2Ambiente
2Service

Leider mussten wir weit über eine Stunde auf ein Schweine Vindaloo warten, dass zum Grossteil aus extrem stark mit Kreuzkümmel überwürzter Sosse bestand, aus 5 Erdäpfelstücken und drei kleinen Stück Fleisch. Getränkebestellungen dauerten etwa 30 min.
Kellner sahen einen nicht beim Vorbeigehen.
Nan Brot, das als Vorspeise bestellt wurde, kam mit dem Essen.
Ich werde das Lokal sicher nicht mehr aufsuchen.
Das Lokal selbst "versprüht " den Charme eines 70er Jahre-Chinalokals.

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Letzter Kommentar von am 30. Mär 2015 um 04:05

Die Minimini-Portionen beim Sur Vindaloo haben wir ebenfalls erlebt, bei "Der Inder" in 1020 und im "Samrat" in 1080. Als ob das Schweinfleisch dafür sooo teuer wäre. Ein Naan dazu und trotzdem wird man nicht annähernd satt.

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am 20. September 2014
VictoriaA
43
3
4
4Speisen
3Ambiente
4Service

Mein Freund ich waren dort am Montag essen und kommen gerne wieder.
Zur Vorspeise bestellten wir Salat und Fladenbrot, zur Hauptspeise Indischen Käse mit Erbsen in Curry Sauce. Alles geschmacklich sehr gut, mir leider etwas zu scharf. Das Mango Lassi dazu war köstlich und auch notwendig :) Schade finde ich, dass es dort das dünne Papadam Brot nicht gibt, obwohl es auf der Karte steht. Die Kellnerin meinte Papadam sei nur die scharfe Sauce, also haben wir es gelassen :D
Das Restaurant innen ist etwas altmodisch und dunkel, aber das stört nicht wirklich, da das Essen wirklich gut und die Bedienung recht nett ist.

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Letzter Kommentar von am 18. Jän 2015 um 18:43

Was mir an dieser Bewertung nicht gefällt, ist, dass Du einen Freund hast! ;)

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am 11. August 2014
Experte
neugierig
70
6
20
4Speisen
3Ambiente
4Service

Sonntag Abend wars, viele Lokale haben geschlossen... nicht so das Bombay.
Laut HP bis auf den 24.12. täglich geöffnet... dieser Fleiss muss belohnt werden, zumal indisch essen verspricht eine scharfe Sache zu werden (wenn man das möchte).

Parkplatz direkt vor dem Lokal gefunden (nach der Ferienzeit wird es das in der Gegend wohl nicht mehr spielen).
Da die Sonne bereits untergegangen war, und ein freier Tisch im "Gastgarten" (respektive am Gehsteig der Neubaugasse) mit einem Aschenbecher lockt, nehmen wir dort Platz. Durch das Gefälle des Untergrunds war es knifflig die Platten auf den Warmhaltestöfchen zu platzieren, das Servicepersonal hat es routiniert geschafft, gepatzt haben nur wir.
Kurz zum Ambiente... im Lokal war ich nicht. Unser Tisch war direkt neben der Küche, mich hat das nicht gestört, eher gefallen.
Plastiktischtuch, Stoffserviette, alte Stühle, aber bequem... schick, sicher nicht, aber gemütlich, mir hats gefallen.
Service: freundlich, hilfreich, flink.

Zum Essen:
Ich habe nicht bestellt, daher weiß ich auch die Namen der Speisen nicht, man möge es mir verzeihen.
Als Vorspeise gabs
Zwiebelringe... sehr knusprig, nicht fett, würzig, wird mit Kraut und Joghurt serviert... sehr gut
Vorspeisenhuhn, wird ebenso auf Kraut und Joghurt serviert... gut, leider etwas trocken
Joghurt mit Gurke... sehr erfrischend, und hilfreich bei dem was später kam
Die unaussprechliche Suppe, hier eine Gemüsesuppe. Sehr gut, kommt aber an meine persönliche Referenz Mullyg... im Colombo Hoppers nicht ran.

Hauptspeisen waren Schwein Vindaloo und Rind ???
Bei der Frage des Schärfegrades zögerte ich nicht lange "indisch" sollte es werden.
Nach den Vorspeisen wurden die Hauptspeisen gebracht.
Einige Stücke Fleisch (beide sehr mager, sprich leider etwas trocken), einmal mit Kartoffeln und einmal mit Tomaten in einer braunen Sauce, dazu Fladenbrot und Reis.
Das Fladenbrot war sehr gut, man sollte nicht zuviel auf einmal bestellen, wenn es kalt wird, wird das Brot brüchig, warm hat es mir besser geschmeckt.
Der Reis kommt mit Mandeln und Kokosraspeln...
Am Anfang war ich skeptisch, aber die Kombination passt. Sehr gut.
Nun zur indischen Schärfe.
WOW...zu Beginn habe ich gedacht, dass es ein Fehler war, aber nein, es war genau richtig.
Die Nase frei dank einer hervorragende Schärfe, man schwitzt, das Joghurt federt die Schärfe ab, das Mango Lassi erscheint nach jedem Bissen süßer...

Preis knapp noch mittel, aber viel wichtiger.. absolut preiswert.

Zur Verabschiedung gab es Schnaps aufs Haus und eine Rose für die Dame...

Bombay, wir kommen sicher wieder.

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Letzter Kommentar von am 11. Aug 2014 um 23:45

Auf meinem Android Tablet stürzt RT gern mal ab, daher zwischengespeichert ;)

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am 3. August 2014
bruderw
8
2
3
4Speisen
4Ambiente
4Service

Die Kinder waren bei Opi und Omi übers Wochenende "deponiert", somit hatten meine Göttergattin und ich die Qual der Wahl: wohin?
Jössers, beim Inder waren wir schon Jahre nicht mehr, also war die Zeit mehr als reif.
Für uns "Landeier" jedes mal aufs Neue die Frage: U-bahn oder nicht? Wien 7 ist ja bekanntlich nicht so Parkplatz-gesegnet, die MaHü-Begegnungszone und diverse Sommerbaustellen ließen meine Wahl dann doch auf P&R fallen. Von der Donaustadtbrücke (kommen aus dem Raum Mistelbach) mit der U2 direkt zum Volkstheater, dann noch 10min zu Fuß, das geht. Wie zum Hohn direkt vor dem Lokal mehrere Plätze frei, wurscht, die Vorfreude ist schon sehr groß.

Das Bombay liegt Ecke Neubau/Neustiftgasse. Von außen eher unscheinbar, offenbart es doch innen durchaus einen Charme, der authentisch und nicht aufgesetzt wie bei diversen Chinesen wirkt. Der Gastraum ist überschaubar groß, die 4er-Tische sind klein gehalten. Es gibt noch einen Kellerraum, den ich jedoch noch nie gesehen habe.
Die WC Anlagen sind leider nicht die modernsten, auch der Geruch dort ist mitunter "schärfer".

Die wesentlichen Sachen:
Da wir noch wussten, dass die Portionsgrößen ausreichend sind, ließen wir die Vorspeisen aus, und bestellten gleich das Lamm Madras und das Hühnercurry für meine Frau. No Pain, no Gain dachte ich und orderte das Madras sehr scharf. ("Nur" scharf wäre auch möglich gewesen)
Dazu nahmen wir den Gewürzreis, Garlic Naan und einen Kachumar-Salat. Dies ist ein Gurken-Paradeiser-Zwiebelsalat in Joghurtdressing.
Da nur 3 Tische besetzt waren, kam das Essen sehr rasch. Noch schnell ein großes Mangolassi zum löschen geordert und die Geschmacksexplosion konnte gezündet werden.

Das Lamm-Madras fasziniert mich immer wieder aufs Neue. In Kombination mit dem Gewürzreis erschmeckt man gefühlte 150 Gewürznuancen, jedoch alles so harmonisch abgestimmt dass nichts hervorsticht. Außer die Schärfe. Die bemerkt man durchaus und die Schweißperlen auf der Stirn deuten auf einen Schärfegrad im 6-stelligen Bereich der Scoville-Skala hin. Trotzdem ist es noch ess- und "schmeck"bar. Der Salat und das Lassi beruhigten den Gaumen souverän.
Schwesterw war mit ihrem Hühnercurry ebenso begeistert, die geleerten Teller sprachen eine deutliche Sprache.
Für den Gewürzreis gilt das Gleiche wie für die Hauptspeisen. Unzählige Gewürze fügen sich rund zu einem einzigen tollen Geschmackserlebnis zusammen.
Das Naan war frisch und heiß. Mit Mohn bestreut und einer dezenten Knoblauchnote war es der perfekte Speisenbegleiter.

Der Service war aufmerksam, mit leicht subtilem und trockenem Humor. Ganz nach meinem Geschmack.

Dessert war wieder einmal nicht möglich. Noch ein Mango-Wodka geordert, die -moderate- Rechnung beglichen und glücklich das Bombay (meine Frau sogar mit Rose ausgestattet) verlassen.
Wir kommen definitiv wieder.

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am 3. Juli 2014
SoniaP
1
1
0Speisen
1Ambiente
0Service

Very bad service and served stale, dry rice. When complained....witer asked us to wait for long and nothing....we paid the bill and the expressions and hospitality from the restaurant people was terrible.

Taste of the food not at all Indian. Its an insult what they are serving there. No taste only artificial and costing for don't know what. Never recommended restaurant for Indian food lovers.

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am 18. Mai 2014
FloV
10
40
9
4Speisen
4Ambiente
4Service

Es kann nicht immer nur Steak sein! Darum beschlossen wir im Interesse einer ausgewogenen Ernährung, auch Hühner- und Lammfleisch , diesmal indisch zubereitet, eine Chance zu geben.

Das Lokal unserer Wahl ist seit Jahren schon das "Bombay", Ecke Neubaugasse / Neustiftgasse.

Schon die Anreise mit dem Auto gestaltet sich, aufgrund der Parkplatzsituation, als appetitanregende Nervenprobe. Wenn man hungrig zum zehnten mal um das Bombay zirkuliert, immer noch auf der Suche nach einem Parkplatz, allerdings schon mit einer fix fertigen Menüfolge im Kopf. Letztendlich parkten wir im nahegelegenen Parkhaus in der Neubaugasse und absolvierten die letzten Meter, aufgrund unserer Gier, mehr laufend denn gehend.

Da Samstag war, hatten wir reserviert, doch wir brachten noch ein paar Freunde mit und waren somit mehr Leute als erwartet, was aber auch kein Problem darstellte, und wir unseren Tisch im gemütlichen Keller bezogen.

Das Licht ist schummrig orange, das Holz dunkel, Brahma, Vishnu, Shiva und Hanuman sehen uns von der Wand beim Essen zu, und die Paravents tun das Ihre dazu, uns wie in einem indischen Film der 70er Jahre zu fühlen. Gemütlich irgendwie.
Die (leise) Musik im Hintergrund, um beim Beispiel Film zu bleiben, klingt wie der Soundtrack einer indischen Version eines Ilja Richter/ Rudi Carell Films aus eben der gleichen Zeit, was komischerweise wieder zum Inventar passt.

Es ist die Art von Lokal, in der einen niemals jene Restaurant Paranoia befällt, welche zuweilen in ultraschicken, überspannten Restaurants auftritt. Das Bombay ist ehrlich und enspannt.

Der freundliche Kellner nahm prompt unsere Bestellung auf, und der Plan unserer Speisenfolge den wir währrend der Autofahrt schon geschmiedet hatten, nahm mit Hilfe der umfangreichen Karte konkrete Züge an.

Als Vorspeisen orderten wir Tikka, einmal Murgh, einmal Fisch (Murgh ist Huhn) und die Linsensuppe. Die Linsensuppe war cremig, auf den Punkt gewürzt, und auch nicht zu schwer, was unsere Mitesserin erfreute.

Das Huhn in seiner saftig orangen Marinade war liebevoll auf einem köstlichen Kraut-Joghurtsalat drapiert und das saftig weiche Fleisch entfaltete, schon beim Aufschneiden, sein köstliches Aroma. Auch geschmacklich hielt das Murgh Tikka, was sein Aussehen und Duft versprachen.

Das Fish Tikka war knusprig aussen und weich innen, wunderbar aromatisiert und stellt für Kenner der südindischen Küche einen Geheimtipp dar.

Als Hauptgericht kommen für uns seit Jahren eigentlich nur zwei Gerichte in Frage. Da wir gerne - sehr - scharf essen, sind das entweder das, zur Institution gewordene, Lamm Madras, unserer Meinung nach das zweitschärfste Wiens, oder Murgh Vindaloo. Das soll allerdings keinesfalls bedeuten, dass die milden Gerichte minder in Sachen Aroma und Geschmackserlebnis aufwarten.

Diesmal entschieden wir uns für das Lamm Madras. Zu diesem Gericht, genauso wie für das Murgh Vindaloo, sei gesagt : Wenn in der Speisekarte "sehr scharf" steht, dann bedeutet das auch : SEHR SCHARF ! Es ist also nichts für Menschen der Kategorie "...na ich ess schon gern scharf, aber zu scharf darfs dann auch nicht sein !" entweder - oder, - kein Kompromiss !

Das Lamm Madras wird serviert !
Dieses Gericht ist in seiner geschmacklichen Vielfalt, trotz der unglaublichen Schärfe, aufgrund der Breite an verwendeten Gewürzen, die man scheinbar choreografisch angeordnet, subtil herausschmeckt, riecht und fühlt, "eine Hure und Heilige gleichzeitig".

Auch wenn der Körper unter Qualen, jenseits der 100.000 Scoville schon NEIN sagt, verlangt der Geist nach MEHR, und hat man diese zum Hauptgericht gewordene Apokalypse dann endlich bezwungen, sich die Nase geputzt und sich den Schweiss abgetupft, stellt sich sogleich der endorphinbedingte innere Frieden ein, der vermutlich insgeheim der Grund ist, warum wir uns dieses Martyrium jedesmal wieder antun.

Man ist einfach glücklich.

Zur Grösse der Portionen: man isst im Bombay nicht nur gut, sondern auch viel ! Der -köstliche- Gewürzreis, mit Mandeln und Rosinen ( wir hassen eigentlich Rosinen, doch in diesem Reis passen sie irgendwie und wir haben uns arrangiert ) musss extra bestellt und bezahlt werden. 2 Portionen kommen immer auf nur einem Teller, und immer fürchten wir es wird zu wenig für zwei, und immer ist es aber genug.

Die vegetarische Platte "Thali" sah sogar nach noch mehr aus, als unsere Lämmer, und war nach Angaben unserer Mitesserin, welche normalerweise schon kleinste Unregelmäßigkeiten in Bezug auf ihre pflanzliche Nahrungsversorgung, gerne einmal in Breivig Manier beanstandet, ausgezeichnet.

Nachdem sich langsam wieder "Gefühl" in unserem Mund bemerkbar macht, nutzen wir dieses für das nächste geschmackliche Abenteuer, die Desserts.

Fast schon Pflicht ist für uns ein 2 gängiges Dessert, wobei es auch schon mal mehr werden können. Den Einstieg bereitet die sogenannte "Padam Creme", eine unbeschreiblich köstliche Caramel Creme, die in ihrer schaumig, leichten Konsistenz einzigartig ist.

Auch sehr empfehlenswert ist das Gulap Jamum, heisse gebackene Grieskugeln, welche mit einem ebenfalls sehr heissem, süssem Sirup vollgesogen sind. (insofern erinnern sie an Omas Weinpudding, nur besser)

Unser eigentliches Highlight stellt aber seit dem ersten Besuch das Dessert der Desserts dar : Barfi ( bzw. Burfi ), eine Nuss - Zuckerpaste in Schnittenform, weich angewärmt, die einem auf der Zunge zergeht. Immer noch im Endorphinrausch des Hauptgerichts kommen wir Besuch für Besuch immer wieder zur Erkenntnis, dass, wenn der Weltfrieden ein Dessert wäre, er "Barfi" heissen würde.

Zusammenfassend halten wir das Bombay für einen der, ex aequo, besten Inder Wiens, der trotz zu bezahlendem Gedeck (75 cent), immer noch sehr günstig ist und man nicht nur satt, sondern auch erleuchtet die Heimreise antritt. Früheren Makeln wie dem penetrant aufdringlichen Service wurde längst Abhilfe geschaffen. Selbstverständlich kommen wir immer wieder gerne, damit uns Vishnu,Shiva und Hanuman wiedersehen.
Auf Wiedersehen !

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Letzter Kommentar von am 21. Sep 2014 um 08:56

Wenn in einer anglophonen Kultur eine Speise Barfi heißt, dann *muss* sie ja wohl gut sein. ;-)

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am 26. März 2014
Reini1070
1
1
0Speisen
2Ambiente
0Service

Ich kann die positiven Bewertungen nicht nachvollziehen.
ich esse seit Jahrzehnten sehr gerne indisch, auch in Kalkutta und auf den Malediven.

Was hier geboten wurde war geschmacklich nullwertig und das Service eine Unverschämtheit.

Murgh Tikka: trocken, hart und salzreich. Auf einem lieblosen Haufen Majonnaisesalat.

Gebackene Melanzani: Ok, keinen Besuch wert.

Gosht Shai Korma: der Ober bringt ein Essen, nennt den korrekten Namen. Etwas anderes als Shai Korma. Meine Urgenz wurde umgehend mit "Jaja, das ist Shai Korma" abgewimmelt. Natürlich war das komplett was anderes. Eine Currysauce mit sauren Äpfeln, nach 2 versuchten Bissen echt nicht gut. Erneute Urgenz bei der Chefin bringt die Bestätigung, es handle sich um etwas anderes. Und danach die Frage "Geht das auch ?". Spitzenmäßiger Service. Es wurde also doch noch das richtige gebracht, ausgezahlt hat es sich nicht. Völlig geschmacklose, leicht salzige Sauce mit steinhartem, flachsigem Fleisch.

Nan: hart, trocken, ohne würze.

Jeder, der in Erwägung zieht, indisch essen zu gehen, sollte die 500m Distanz bis zur Burggasse auf sich nehmen, es zahlt sich vielfach aus.

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Kommentar von am 4. Mai 2014 um 09:05

...hmm vielleicht sollten Sie Ihre Entscheidung Speisen zu testen und ihre Meinung dann im Internet zu veröffentlichen noch einmal überdenken, vor allem wenn Sie es nicht einmal schaffen geschmacklich einen Unterschied zwischen "Majonaisesalat" und Kraut in einer Joghurtsauce auszumachen ( liegt ja geschmacklich, abgesehen von der Tatsache, dass beides Milchprodukte sind, nicht wirklich beisammen ) - Malediven und Kalkutta hin oder her.

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am 24. März 2014
BirgitF
3
1
1
2Speisen
3Ambiente
4Service

Nach den Bewertungen hier hätte ich mehr erwartet.
Erst die positiven Dinge: Service war sehr freundlich und bemüht, der Bereich oben ist absolut rauchfrei und sehr nett. Mangolassi und Nan waren okay, das Lammfleisch im Rogan Josh gut, die Soße war okay, aber ich hab schon wesentlich bessere gegessen.
Leider waren die vegetarischen Gerichte auf der Platte allesamt geschmacklos, das gemischte Gemüse ölig und die Linsen schleimig. Der Käse war steinhart und die Soße drumrum fad.
Meiner Freundin hat der Gewürzreis geschmeckt, ich mochte ihn gar nicht, mir war da viel zu viel Kokos und Mandelsplitter drauf und zu wenig wirklicher Reis.
Die Portionen waren groß, aber scharf war gar nichts, obwohl ich es scharf bestellt hätte.

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Kommentar von am 4. Mai 2014 um 09:09

...Lamm Madras, bzw. Vindaloo sollten Sie dort versuchen wenn Sie gerne scharf essen, das Madras ist unserer Meinung nach das zweitschärfste in ganz Wien...

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am 3. Februar 2014
MacMoses
2
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Der Inder mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis in Wien. Die Küche ist sehr gut, die Portionen groß, das Personal ist freundlich, und das ganze ist sehr leistbar. Ein wenig seltsam ist der zwischen Nichtraucher- und Raucherbereich geteilte Keller. Militante Nichtraucher sollten daher im oberen Teil des Restaurants einen Tisch reservieren.

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Letzter Kommentar von am 3. Feb 2014 um 20:34

Der Vergleich ist nicht nur billig und schlecht, sondern so dünn, dass man ihn gar nicht sieht!

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am 8. Juli 2013
Rolando12
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
3Service

Ich war in den letzten Monaten zwei mal dort. beide male war das essen wirklich SEHR gut. Die Portionen waren groß und preislich für wien im jahre '13 als äußerst günstig zu bezeichnen. Eine Hauptspeise bekommt man für rund 9 euro, beilagen sind allerdings extra zu bestellen. ich war beide male mit meiner freundin, wir teilten uns jeweils eine hauptspeise, (wird auf eine ovalen platte serviert) und bestellten reis (total lecker mit mandelblättchen, rosinen, etc. gespickt) und nana, sowie einmal eine art gurkenjoghurt (name vergessen) dazu. das reichte völlig für uns beide und wir sind normale esser. Die Beilagen wie reis, nana oder besagtes gurkenjoghurt kosteten etwa 2 euro, sprich wir waren bei gerade einmal 15 euro und beide satt. dazu gabs leckeren mangosaft um 2 euro pro glas. Lange rede kurzer sinn, hier kann man zu zweit um 20 euro essen und trinken und das auch noch sehr gut. die bedienung könnte vielleicht etwas schneller sein, ist aber durchaus höflich.

alles in allem sehr zu empfehlen, preis/leistung TOP.

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am 6. Juni 2013
ReneV2
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Traumhaftes indisches essen, herrliches ambiente und günstige vernünftige preise

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Letzter Kommentar von Maria am 29. Okt 2013 um 10:35

ABSOLUT SUPER

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am 26. April 2013
katerl12
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Für alle Geschmacksrichtungen das Richtige dabei! Egal ob Vegetarieroder Fleischtiger, ob lieber mild oder scharf - man findet immer etwas Ausgezeichnetes!

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Kommentar von Franz H am 28. Jun 2013 um 06:35

Es gestern Abend war ein kulinarisches und ein emotionales Highlight. Zu dritt betraten wir das Lokal um 18:00 Uhr! Wir wurden seehr freundlich empfangen und haben einen Tisch zugewiesen bekommen. Ambiente gefiel uns sehr gut. Die Bedienung war äußerst nett und sehr freundlich. Als wir in der Speisekarte lasen, dass es, sollte man die indischen Speisen noch nicht so gut kennen, eine Platte mit verschiedenen Fleischsorten und Speisen bestellen kann, taten wir das. Wir wünschten es - nach freundlicher Beratung - ein wenig scharf aber nicht zu sehr. Genau so kam es auch. Genial, wie hier gekocht wird. Sensationoell die indischen Gewürze, einfach ein Erlebnis. Auch das Preis/Leistungsverhältnis ist top!!! Vielen Dank! Wir kommen sicher wieder, denn auch der Abschied war dann noch sehr herzlich.

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am 13. April 2013
Experte
wolf
98
50
23
4Speisen
4Ambiente
4Service
7 Fotos4 Check-Ins

Gestern Abend hat es uns mit 2 Freunden wiedermal ins Bombay verschlagen, und ich muss sagen, dass, je öfters ich hierher komme, umso besser gefällt es mir.

Mein Mann und ich wollten beide scharfe Currys essen, so bestellte ich das Chicken Madras und er das Chicken Vindaloo. Ich glaube, dass sich die beiden Gerichte in der Zubereitung hier leider nur dadurch unterscheiden, dass das Vindaloo etwas schärfer ist und auch Kartoffeln dabei sind. Eigentlich sind diese Currys im Original komplett unterschiedlich, es gibt aber viele indische Restaurants, die beim Vindaloo einfach nur mehr Schärfe hinzufügen.

Wie auch immer, geschmeckt haben die beiden Currys wirklich exzellent und die Fleisch-Qualität war auch hervorragend. Beide waren, ohne das extra zu bestellen, sehr scharf. Das Vindaloo war, wie auch bei meiner Bewertung von 2011 zu lesen, extrem scharf. Gestern war es aber auf erträglichem Niveau.
Zu den Currys bestellten wir Safran Reis und Garlic Naan. Ich finde immer wieder aufs Neue, dass der Safran Reis hier, von allen Indern in Wien, am besten schmeckt. Auch das Garlic Naan war perfekt, sowohl geschmacklich als auch von der Konsistenz.
Zum "entschärfen" haben wir extra noch ein Rajta (Gurken-Joghurt) bestellt. Nach dem Rajta vom Inder am Naschmarkt, finde ich, ist dieses hier am besten. Das Rajta ist für einige indische Gerichte eine sehr wichtige Beilage (zb. für die Biryanis), daher lege ich auch grossen Wert darauf.

Unsere Freunde bestellten das Chicken Masala und den Chicken Shashlik Spiess. Beide waren ebenfalls sehr zufrieden. Der Spiess hat auch echt toll ausgeschaut (siehe Fotos).

Das Bombay ist, meiner Meinung nach, der Inder in Wien mit dem besten Ambiente. Ist richtig stimmungsvoll und man fühlt sich fast wie in Indien.

Wie ebenfalls in meiner letzten Review erwähnt, ist das Lokal immer ziemlich gut besetzt. Man sollte daher vielleicht reservieren.

Nach dem gestrigen Besuch ist das Bombay für uns umso mehr eine absolute Empfehlung für indisches Essen in Wien.

PS: unsere Freunde waren beide ganz begeistert von der Linsensuppe, die sie als Vorspeise bestellt haben. Leider hab ich die Suppe selbst nicht probiert.

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Kommentar von eedoo am 15. Okt 2013 um 13:58

Das Madras hat eine stärkere Geschmacksnote nach Paprika und Nelken, das Vindaloo geht mehr ins Zitronige. Sind im Bombay zwei sehr unterschiedliche Soßen, da gibt es welche, die sich deutlich weniger unterscheiden (z.B. Dopiaza, Newabi und Masala sind sich viel ähnlicher).

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am 11. März 2013
chuleray
3
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Als jemand Indischer Herrkunft war ich sehr positiv vom Bombay überrascht. Zugegeben, das Interieur ist etwas gewöhnugnsbedürftig, die freundliche Bedienung sowie das Essen macht dies jedoch mehr als nur wett. Mein Lamm Madras war auf Wunsch richtig scharf gewürzt, so wie ich es von zuhause kenne. Das Alu Gobi sowie das Biryani meiner Freundin waren ebenfalls schmackhaft und authentisch zubereitet. Die Preise sind für die Menge die angeboten wird mehr als fair finde ich.

Obwohl wir meinstens zuhause Indisch kochen, werde ich an "faulen" Tagen sehr gerne zum Bombay gehen, da das Essen einfach gut ist und kann es wirklich empfehlen.

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am 8. März 2013
artemis789wien
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
3Service

Ausgezeichnete Speisen; empfehlenswert sind die gemischten Platten. Das Ambiente ist kuschelig, aber nicht abgewohnt oder gar kitschig, sehr gut für Dates. Über das Service lässt sich nicht viel sagen: freundlich, aber nicht irgendwie auffällig - weder in die eine noch in die andere Richtung.

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am 18. Dezember 2012
Maria55
6
1
1
3Speisen
2Ambiente
3Service

Ein mittelmäßiges indisches Restaurant. Ich bin ein Fan der indischen Küche und habe sowohl deutlich bessere als auch deutliche schlechtere Lokale erlebt. Die Bedienung war finde ich okay, obwohl wir recht lange warten mussten. Dafür sind die Portionen relativ groß (ich konnte fast nicht aufessen). Auch die Preise sind in Ordnung.
Dafür finde ich die Stimmung weniger toll. Gerade bei einem Inder bin ich mehr gewohnt.

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am 15. August 2012
francisbacon
1
1
-Speisen
-Ambiente
0Service

Murgh Nawabi bestell, Murgh Masalla bekommen, dem Service gegenueber verbal klar abgelehnt, Essen nicht angefasst, trotzdem in Rechnung gestellt bekommen ... grosse Diskussion, letzter Besuch in diesem Lokal.

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am 9. August 2012
Matsolino
9
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Nach ein paar Besuchen anderer indischer Lokale bin ich letzte Woche wieder im Bombay gewesen und muss sagen, dass dieses Laokal einfach der beste Inder in Wien ist. Es gibt zwar keinen wirklich schönen Gastgarten und das Lokal ist etwas klein, aber das Essen ausgezeichnet und identisch. Besonders zu empfehlen sind die unterschiedlichen Curry Gerichte mit Reis oder unterschiedlichen Brotsorten. Wer scharfe Gerichte mag kommt im Bombay ebenfalls voll auf seine Rechnung. Die Portionen sind vollkommen ausreichend, so dass man oft keine Vorspeise oder Nachspeise benötigt bzw. noch runter bekommt.

Das Servicepersonal ist immer sehr freundlich und aufmerksam. Einzig die Rechnungen bleiben ab und zu ein Mysterium, aber das soll jeder selber beurteilen.

Wie gesagt, da das Lokal im Erdgeschoß relativ klein ist, kann ich nur empfehlen am Abend zu reservieren.

Es gibt im Keller noch einen größeren Nichtraucherbereich, allerdings weiß ich nicht ob dieser immer geöffnet ist, außerdem sitzt man dort ziemlich einsam und verlassen.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 11. Okt 2012 um 16:32

tut mir leid. habe jetzt gesehen, dass du den keller erwaehnt hattest. aber: ja, der keller muss immer offen sein, wegen nichtraucherschutz. die kellner sind nie begeistert, wenn ich auf den kellerplatz bestehe (denn dann muss das essen ueber die treppe runter). aber gerade beim indischen essen ist der rauch im oberen bereich des lokals einfach nicht auszuhalten. als ich mich das letzte mal zu einem essen im raucherbereich hinreissen hatte lassen, heizte sich doch in der tat am nebentisch ein gast eine ZIGARRE an. sicher nie wieder! also, immer auf den keller bestehen, wenn man im bombay rauchfrei essen moechte.

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am 25. Juni 2012
steaksauce
8
1
2
4Speisen
3Ambiente
4Service

Das Bombay-Restaurant gehört zu meinen Favoriten, wenn es um indische Küche geht. Ich war gestern mit meiner Freundin dort und wir hatten beide zwei Curry-Gerichte, die zwar sehr ähnlichen schmeckten, was aber nicht weiter schlimm war, denn es war vorzüglich. Wir bestellten Reis und Nan-Brot als Beilage, das hat wirklich vorzüglich dazu gepasst.

Die Preise bei diesem Inder sind sehr fair für die große Portionen. Wir wollten eigentl. noch eine indische Nachspeise probieren, aber dafür waren wir schon von der Hauptspeise zu satt.

Bzgl. der Ambiente muss man allerdings sagen, dass es eher ein mittelmäßig eingerichtetes Restaurant ist.

Im großen und ganzen ist das Bombay sehr zu empfehlen!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. Mai 2012
Experte
Kampfkatze
85
16
19
4Speisen
3Ambiente
4Service

Gestern waren wir, anlässlich eines Geburtstags, zu siebent im Bombay.
Wir saßen an einem großen, länglichen Tisch, auf dem zwei Vasen mit je einer roten Rose standen. Die Beleuchtung ist eher schummrig, ich finde aber das gerade dieses Licht einen gewissen Charme versprüht. Leider ist (zumindest der Raucherbereich) ziemlich klein und eng..

Der Kellner schlug uns als Aperitiv vor, einen Mango Sekt zu trinken. Wir vertrauten ihm und bestellten sieben mal Mango Sekt, der auch wirklich sehr gut schmeckte. Schön fruchtig und leicht.

Als Vorspeisen bestellten wir für alle zusammen (es wurde netterweise auch alles auf einer Platte angerichtet, die in die Mitte gestellt wurde) Paneer Pakora (indischer Käse im Teig), Pakora mit Melanzani (hab mir den Namen leider nicht gemerkt und Homepage gibt es keine), Zwiebelringe (wieder vom Kellner empfohlen) und Samosa mit Gemüse. Dazu gab es eine Jogurtsauce und weißes, geschnittenes Kraut.
Die Vorspeisen waren alle vorzüglich gewürzt, besonders gut schmeckte uns allen Paneer Pakora.

Als Hauptspeise teilte ich mir mit meinem Vater (Teilen ist ratsam, da die Hauptspeisen wirklich groß sind) Rogan Josh (Lamm in Jogurt/Tomaten Sauce), welches hervorragend schmeckte. Es war nicht zu scharf und wieder wunderbar gewürzt. Zimtstangen gaben dem ganzen eine süßliche, unverkennbare Note. Das Fleisch war zart und köstlich.
Dazu aßen wir indischen Reis mit Mandeln, Rosinen, Kokosflocken und Erbsen. Ich persönlich liebe das, man kann allerdings auch weißen Reis oder Naan (auch sehr gut) bestellen.
Zwei Frauen in unserer Runde teilten sich ein Huhn mit Nüssen (auch davon habe ich mir den Namen leider nicht gemerkt), wovon ich nur die Sauce kostete. Auch dieses Curry schmeckte sehr gut, wenn auch etwas milder, als Rogan Josh.
Fast hätte ich es vergessen:
Zu den Curries und dem Reis gab es (das ist bei uns ein Muss) noch Dhal (Linsen) und Raita (Jogurt mit geriebener Gurke und viel Kreuzkümmel).
Der Dhal bestand im Bombay aus gelben Linsen.

Als Dessert bestellte ich eine Mango Creme, welche sehr gut schmeckte. Sie war fruchtig und schmeckte nicht so künstlich, wie man es von Mango Cremes in anderen Restauranten kennt.
Dann hatten wir noch eine andere Creme, die als Karamellcreme auf der Speisekarte stand. Allerdings schmeckte sie nicht herausragend danach. Eine von uns meinte, sie würde Kaffee herausschmecken. Die Creme war sehr sahnig und schmeckte uns allen hervorragend.
Außerdem probierten wir noch von mit Sirup übergoßenen Bällchen (ich denke, es waren Kokosbällchen? Oder Topfen? Wurde leider am anderen Ende des Tischs bestellt), die heiß an unseren Tisch kamen. Sie schmeckten stark nach Kardamon, waren aber ebenfalls exzellent.
Das Geburtstagskind wollte als Dessert ein Mango Lassi.
Ich muss sagen, dass das wirklich eines der besten Mango Lassis war, die ich hier in Wien je getrunken habe. Fruchtig, sanft, sahnig - perfekt. Und besonders liebe ich die Mandelsplitter darauf.

Alles in allem war der gestrige Abend einfach nur wunderschön.
Die Kellner waren freundlich und die Sachen, die sie uns empfahlen, alle wirklich sehr gut.
Das Essen überzeugte uns alle (auch die zwei Personen, die eigentlich keine Fans der indischen Küche sind).
Und die bollywood-angehauchte Musik im Hintergrund brachte uns teilweise zum schmunzeln.
Wir kommen auf jeden fall wieder öfter ins Bombay!

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am 17. April 2012
SabrinaA
18
1
4
4Speisen
4Ambiente
4Service

Mein Geheimtip für gutes indisches Essen mit großen Portionen. Diesen Inder lernten wird vor kurzem durch freunde kennen, darüber bin ich wirklich sehr froh. Meist bekommt man wenig Speise als Soße, hier nicht

Es ist ein nettes Lokal, wenn man ein tritt denk man sich lieb klein, doch der Nichtraucher Bereich im Keller ist sehr großzügig. Das Lokal ist herzlich und indisch Dekoriert. Das Personal ist sehr freundlich und aufmerksam.

Wirklich ausgezeichnet ist hier das Mango Lassi (bezw das Lassi generell) denn auf das verwässern wird hier verzichtet wie andern Orts üblich.
Der indische Reis wird mit Rosinen Nüssen und geriebenen Gemüse zubereitet - das habe ich leider auch schon zu oft gesehen (wer dies oder dass nicht mag kann es aber abbestellen)
Die Samosas als Vorspeise waren frisch gemacht und mit einer guten Soße serviert.
Die Soßen werden hier einschließlich der Mixed Pickels selbst gemacht und schmecken sehr gut.

Hier kommen wir gerne wieder her zum durch die Karte schlemmen.

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Letzter Kommentar von am 16. Mai 2012 um 18:55

hab auch noch keinen HP vom Ihnen gesehen ...und bei der letzten Zahlung habe ich noch so eine analoge Maschine für Kreditkartenzahlung Zahlung bekommen ...also glaub ich Sie haben vielleicht keine ;)

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am 20. Dezember 2011
Farfallina
1
1
4Speisen
3Ambiente
2Service

Das Essen ist sehr gut (große Portionen), das Lokal ist ganz nett - etwas dunkel vielleicht und sehr wenig Platz am 2er Tisch (wir mussten öfter umstellen - war der Reis in meiner Nähe, konnte ich das Brot nicht erreichen und umgekehrt). Die Bedienung fand ich nicht besonders freundlich. Ich hatte außerdem das Gefühl, als wurden uns die Salate aufgedrängt. Die Rechnung ist unleserlich geschrieben.

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am 11. Dezember 2011
Experte
wolf
98
50
23
3Speisen
4Ambiente
4Service
7 Fotos4 Check-Ins

Gestern war planungstechnisch kein guter Tag für uns. Wir wollten eigentlich ins ESA (Mexikaner) in der Neustiftgasse essen gehen, dort war aber geschlossene Gesellschaft. Wir sind dann wiedermal ins nur 50 Meter entfernte Bombay gegangen. Auch dort wären wir beinahe gescheitert, da das Lokal, bis auf einen 2er Tisch, voll besetzt war.

Bestellt haben wir Chicken a la Bombay und Chicken Vindaloo. Das Bombay Chicken ist hier so was wie das Butter Chicken (Tomaten-Butter o. Yoghurt Curry). Mein Mann meinte es sei gut, mir hat es aber weniger zugesagt. Das Vindaloo war für meinen Geschmack um einiges besser und meinem Mann hat es ebenfalls geschmeckt. Jedenfalls war das Vindaloo mit Sicherheit das schärfste das ich bei einem Inder in Wien je serviert bekommen habe. Es hat, wie gesagt, geschmeckt, aber von der Schärfe war es uns beiden wirklich zu viel.
Sehr gut war das Raita (Gurken Yoghurt) und das Naan Brot.

Das Lokal ist schön eingerichtet und man fühlt sich fast wie in Indien. Ich kann es weiter empfehlen.

PS: beim Bombay scheint es sich um einen der frequentierteren Inder in Wien zu handeln. Wir haben um ca. 19:30 den letzten Tisch ergattert und danach sind Leute wieder gegangen weil keiner mehr frei war. Als dann Tische frei wurde, sind sie meisten gleich darauf wieder besetzt gewesen. Man sollte hier daher vielleicht reservieren am Wochenende.

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am 11. November 2011
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
2Ambiente
3Service

Auf Drängen der vegetarischen besseren Hälfte hin, haben wir nun also auch das Bombay besucht! Schon beim Betreten des Lokals in der Neustiftgasse wäre ich fast verunglückt, schließlich ist so mancher Kanal in Wien besser beleuchtet als das Bombay. Ohne die Kerze am Tisch hätten wir die Speisekarte gar nicht lesen können...

Überrrascht war ich zunächst einmal von der Tatsache, dass hier besonders viele Gerichte mit Rindfleisch auf der Karte stehen, wo doch der Verzehr von Rindfleisch in den meisten Teilen Indiens tabu ist...

Die vegetarische bessere Hälfte entschieden uns für zweimal Samosa als Vorspeise. Im Falles des Bombays sind das mit Kartoffeln und Gemüse gefüllte gebackene Teigtaschen auf Salat! Abgesehen davon, dass der Teig extrem trocken war, waren unsere Samosas wirklich gut und nicht zu überwürzt!

Als Hauptspeise bestellte die bessere Hälfte Indischen Käse auf Curry und ich ein Madras Huhn. Beides bestellten wir indisch-scharf. Als das Essen dann kam, waren wir überrascht, wie gelungen scharf die Speisen dann tatsächlich waren. Das Madras Huhn war noch dazu auf den perfekten Punkt gegart und die Gemüsesauce intensiv, cremig und schmackhaft und sogar die vegatarische Hauptspeise hätte mir als strikten Anti-Vegetarier absolut geschmeckt.

Abgerundet wurde das Essen durch das indische Fladenbrot Nan und eine große Portion Safranreis mit Mandeln, Erbsen und Rosinen. Preislich ist das Bombay nicht wirklich billig, aber die Portionen sind so groß, dass wenn man jeweils eine Vorspeise ist, man zu zweit durchaus mit nur einer Hauptspeise auskommt.

Für das Einpacken der Reste wurde allerdings - was ich sonst noch nie erlebt habe - ein kleiner Betrag verrechnet, weiters zahlt man hier Gedeck.Und das ohne, dass es irgendwo stehen würde und ohne inkludiertem Brot oder Ähnlichem. Weiters hat man sich bei unserer Rechnung ein wenig vertan und uns zum Beispiel den Reis doppelt verrechnet...

Aber abgesehen von diesen Unannehmlichkeiten - und der Tatsache, dass es sich hierbei um ein Raucherlokal handelt, ist das Bombay absolut einen Besuch wert. Zumindest wenn man halbwegs gute Augen hat, die sich diese rasch an die Dunkelheit hier anpassen.

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Letzter Kommentar von Stefan am 7. Jän 2012 um 15:03

Ja, die Nichtraucher müssen in den Keller, welcher im übrigen viel gemütlicher ist als das Erdgeschoss. Ich musste da auch schon mal hin, da im Raucher alles voll war, wie meistens...

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am 29. Juli 2011
Magdalena
44
3
5
4Speisen
4Ambiente
3Service

Ich war jetzt schon 2x im Bombay und es war immer ausgezeichnet. Das Ambiente ist etwas düster aber schick, und das Ehepaar das das Lokal führt echt süß. Sowohl oben als auch unten ist es angenehm zu sitzen.
Meine Lieblingsspeise dort ist das Rogan Josh mit Joghurt. Ich kann nicht sagen ob es authentisch ist, aber es schmeckt himmlisch. Auch die Papadams sind sehr gut und nicht zu ölig.
Wenn man will, bekommt man es auch hier so scharf, dass es selbst die Geübten gehörig ins Schwitzen bringt. Jeder wie er mag.
Auch vegetarische Speisen gibt es hier sehr geschmackvolle, meist auf Linsenbasis. Aber auch die Salate sind sehr gut.
Leider kann man nur drinnen sitzen, was es an einem schönen Sommertag eher nicht so attraktiv macht.

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am 1. März 2011
WhamSpamSuperjam
10
1
2
4Speisen
2Ambiente
4Service

War jetzt schon zweimal im Bombay und beide Male sehr zufrieden.

Pros: Haupt- und Vorspeisen sehr gut. Mit der Schärfe wurde gut umgegangen. Wer gern indisch isst und scharf bestellt, bekommt scharf, aber gut essbar. Service sehr freundlich und bemüht. Da das Lokal sehr klein ist, geht alles recht zügig. Preise sind für indisches Essen dieser Qualität sehr ok.

Contra: Das Ambiente ist leider alles andere als perfekt. Tische sind sehr klein. Der Hauptkritikpunkt ist aber der extreme Duft (kommt vermutlich von Kerzen oder Lampen), sollte in einem Restaurant wirklich nicht sein. Leider muss man auch sagen, dass nicht alle Beilagen, dem sonstigen kulinarischen Niveau entsprechen. Reis etwas trocken, Naan zu hart. Chapati dafür perfekt.

FAZIT: Gutes Essen zu einem vernünftigen Preis. Jedenfalls einen Versuch wert. Das Ambiente ist gewöhnungsbedürftig.

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am 15. Juli 2010
Hibiskus8
102
15
7
4Speisen
3Ambiente
4Service

Hab dieses Lokal schon oft besucht und es gehört zu meinen Lieblingsindern. Das Ambiente ist vielleicht ein wenig schmudelig und sicher kitschig, die Tische klein, aber das Essen entschädigt das. Wenn man scharf bestellt, dann ist es scharf, was in Wien leider nicht überall der Fall ist.
Die Platten für zwei sind riesig und hervorragend gewürzt.
Auch liebe ich diesen Safranreis mit Mandeln und Rosinen. Ich find das passt alles hervorragend zusammen.
Preislich sind eigentlich alle Inder in Wien etwas gehoben, aber hier passt das Preis/Leistungsverhältnis durchaus.

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Letzter Kommentar von am 3. Feb 2011 um 17:21

Etwas Fett ist natürlich von nöten keine Frage. Beim Nirvana find ich übrigens die Thali Platten am besten, weil man mehr Auswahl hat, als nur bei einer Speise.

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am 18. Oktober 2009
Linus
9
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Besuche seit über 12 Jahren das Restaurant. Murg-a-la-Bombay ist ein Renner.
Meine letzte 2 Besuche waren leider nicht so erfreulich. Die Speisen schmecken plötzlich anders ganz besonders Murg-a-la-Bombay. Hoffe nur, daß der Koch nicht entgültig weg ist.
Service ist freudlich; Tische klein, aber nach 10 Jahren gewöhnt man sich dran :) Portionen groß; 2 Speisen reichen für 3 normale Personen meistens.
Murg-Saag schmeckt auch sehr gut.

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Letzter Kommentar von lina am 24. Nov 2011 um 20:10

das murgh a la bombay ist legendär! der beste inder in wien um ehrlich zu sein!

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am 27. Juli 2009
Radler
58
15
12
4Speisen
3Ambiente
4Service

Ausgezeichnete Küche, Preis-Leistungsverhältnis in Ordnung. Service aufmerksam und nicht aufdringlich.

Lokal allerdings sehr beengt. Tische zu klein, wenn mehr als 2 Personen essen. Schlechte Luft.

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am 31. März 2008
Update am 11. Dezember 2011
Experte
wolf
98
50
23
3Speisen
4Ambiente
3Service
7 Fotos4 Check-Ins

riesige Portionen, besser zu zweit bestellen, sehr scharfe Currys, sehr frequentiert

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Bombay - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 31.03.2008
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