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37
7 Bewertungen
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blueorangeblueorangeblueorange
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blueorange Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
WLAN, WiFi
Ambiente
Stylish
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
07:30-22:00
Di
07:30-22:00
Mi
07:30-22:00
Do
07:30-22:00
Fr
07:30-22:00
Sa
09:00-21:00
So
09:00-21:00
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blueorange

Margaretenstraße 9
1040 Wien (4. Bezirk - Wieden)
Küche: Amerikanisch, Snacks, Österreichisch
Lokaltyp: Café
Tel: 01 581 17 70Fax: 01 907 66 55
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: blueorange

Rating Verteilung
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Rating Details
am 28. März 2016
Experte
ZeynepViyana
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3Ambiente
5Service

Kurzer Besuch in der Stadt. Einkaufen bei Bobby. Dann bekommen wir Hunger. Hmmmmm, wohin denn? Genau nebenan ist "blueorange". Also nichts wie rein. Das Lokal ist ziemlich voll aber trotzdem finden wir Plätze an der Theke. Obwohl so viele Leute sind drinnen, es ist überhaupt nicht laut. Der Kellner, der von uns die Bestellung nimmt und danach die Sachen bringt, ist mega freundlich, kompetent, geduldig, flink und informative. Dafür bekommt er ein Paar Euros extra am Ende. Wir bestellen Bacon & Egg (Speck & Eierspeise mit Toastbrot und Butter) mit Kaffee. Der Teller ist innerhalb 5-7 Minuten bei uns. Ich weiß nicht ob es wegen mein Hunger war oder ob das Essen so gut geschmeckt hat, aber rundherum was es einfach yummy! Speck war knusprig aber nicht verbrannt, die Menge von der Eierspeise hat gepasst und das Toastbrot war aus Vollkorn. Bevor wir bezahlt haben, habe Ich natürlich auch die Möglichkeit benutzt und gleich 13 Bagels zum Preis von 12 Stück mitgenommen. Einfach in die Tiefkühltruhe zu Hause, dann habe Ich immer wieder frische Bagels vorhanden. Wenn wir die Bagels weg gegessen haben, heißt das "blueorange, wir kommen!"

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. Juni 2014
Experte
uc0gr
215
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3Speisen
3Ambiente
3Service
44 Fotos5 Check-Ins

Auch nach mittlerweile drei Besuchen fällt es gar nicht so leicht, das „BlueOrange“ in eine „Lokal-Schublade“ zu stecken. Ein bisschen hat es etwas von einem Bistrot, ein wenig von einem Café und etwas von einem Imbiss und einiges von einem Frühstückslokal. In jedem Fall wird hier dir Lebensmittelqualität groß geschrieben, und das widerspiegelt sich auch im Speisen- und Getränkeangebot.

Es gibt von zahlreichen „Sonnentor Bio-Tees“ über „Bio-Müslis“ bis hin zum Bio-Bier „Stiegl Paracelsus Zwickel“ und natürlich dem Fairtrade-Kaffee, ein zu 100 % Bio-Arabica Kaffee als Exklusivröstung der Kaffeerösterei Alt Wien, der einmal die Woche frisch geröstet angeliefert wird, ein umfangreiches Angebot, das einem mit gutem Gewissen, ob der Herkunft, schlemmen lässt. Weideeier vom Gutshof Paul in Göttlesbrunn sowie die Auszeichnung mit dem „Österreichischen Umweltzeichen für Tourismus („Hundertwasser-Siegel“)“, ergänzen den positiven Eindruck.

An Speisen gibt es Fladentoasts, Fladenrollen (Wraps), Sandwiches, Bagels, Belgische Waffeln, Milch-Shakes und eine Tagessuppe. Beim Monatsspecial, ein besonders gefüllter Bagel wird einmal im Monat zum Aktionspreis angeboten, gibt es derzeit einen French-Bagel (EUR 6,20), gefüllt mir Rucola, Ziegenkäse, Birnen, Walnüssen und Honig.

Da es generell keine Semmeln sondern als Standardgebäck Bagels gibt, war es für mich besonders interessant zu erfahren, dass der erste Bagel das Licht der Welt 1683 tatsächlich in Wien erblickte – hätte ich nicht gedacht. Man muss aber keine Angst haben, die Bagels sind kein süßliches Gebäck, ähnlich einem Brioche, sondern werden vielmehr in den klassischen Varianten á la Semmel-, Sesam-, Mohn- oder Vollkorngebäck oder auch Vegan angeboten. Das Gebäck wird vorgebacken und tiefgekühlt angeliefert und im „BlueOrange“ akkurat frisch aufgebacken.

Zahlreiche Frühstücksvariationen, die aber sehr unkompliziert erweiterbar sind und jeweils bereits ein Heißgetränk inkludieren, locken besonders „Frühstücker“ in das Lokal. Man kann im „BlueOrange“ übrigens bequem, ganztägig bis 17:00h frühstücken, und auch Veganer und Vegetarier kommen hier auf ihre Rechnung. So gibt es zum Beispiel unter anderem vegane Cookies, Shortbreads und Streuselkuchen.

Das Lokal wirkt frisch, flott, unkonventionell und jugendlich locker – einfach angenehm. Natürlich versetzt einen das Ambiente und das Publikum sofort in die eigene Uni-Zeit zurück, wiewohl ich, bedingt durch einige Jobs während des Studiums, eher wenig Zeit hatte, derartige Lokale zu genießen. Es ist wohl aus meiner Sicht ein Lokal, das auf Anhieb sympathisch und ungezwungen auf den Gast wirkt. Die spärliche Anzahl an Außenplätzen, an der gut befahrenen Margaretenstraße bzw. Schleifmühlgasse, sind bei Schönwetter hoffnungslos vollbesetzt, im Lokal hatten wir aber bisher immer einen Platz gefunden. Durch das Lokal, mit teilweise rohem Ziegelgewölbe, schlängeln sich die Lüftungsrohre kreuz und quer, sie sind aber stets ein guter Indikator für die Sauberkeit eines Lokals. Im „BlueOrange“ sind alle Rohre sehr sauber und glänzen sehr gepflegt. Ein originelles Selbstbau-Bücherregal mit Büchern zum Lesen vor Ort sowie zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften laden auch zu längerem Verweilen ein, was im „BlueOrange“ sowieso kein Problem darstellt.

Zu den von uns konsumierten Speisen:

Frühstücksvariante „Classic“ (EUR 6,50), das mit einem Bagel, Butter, Cream Cheese und Marmelade sowie einem Heißgetränk „Regulär“ serviert wird. Über den Bagel muss man nicht mehr viel sagen, dass dieser natürlich warm und frisch gebacken an den Tisch gebracht wird, habe ich bereits erwähnt – er wird übrigens auch auf der Aufschnittseite geröstet. Verwundert hatte mich, dass die Butter lediglich die Standard „Teebutter“ und keine „Bio-Butter“ ist. Die Marmeladen sind hausgemacht und schmecken dementsprechend auch nicht nach Industrie-Marmelade. Der hausgemachte „Cream Cheese“, ein Frischkäseaufstrich, war stets ausgezeichnet und eher leicht als fettig schmierig.

Frühstücksvariante „Bacon & Eggs“ (EUR 8,90) in Form von einem Rührei aus 3 Eiern mit Speck, Bagel und Butter sowie einem Heißgetränk „Regulär“. Ergänzend zum bereits Beschriebenen, möchte ich nur noch festhalten, dass die Eierspeise (hier leider Rührei genannt) sehr flaumig und zart war – wunderbar souffliert. Der Speck war knusprig, g’schmackig und von guter Qualität

Einmal ein „Käse-Teller“ (EUR 1,90) extra, kein hervorstechender Schnittkäse, und einmal eine extra „Butter“ (EUR 0,50) wurden ebenfalls konsumiert.

„Avocado-Bagel (EUR 4,50)“: ein Bagel gefüllt mit Salat, Avocadocreme, frischen Gurken und Tomaten wurde serviert. Die Avocadocreme war äußerst cremig und nussig zugleich aber sonst doch ziemlich ungewürzt – Avocados „rufen“ geradezu nach Würzung in Form von Salz, Pfeffer, Chili oder Zwiebel. Die restlichen Zutaten waren sehr frisch, wie erwartet.

Der „Espresso Doppio“ (EUR 2,80) und auch die „Melange“ waren sehr gut – günstig und eine sehr gute Röstung und vor allem noch bessere Zubereitung. Ein „Apfelsaft mit Leitungswasser“ (EUR 3,80 / 0,5l) und ein „Bananen-Milchshake“ (EUR 3,80) waren tadellos und ohne Fehl und Tadel.

„Schokoladen-Muffin“ (EUR 2,80): zahlreiche Schokoladestücke (zweierlei Schokolade) am Muffin zeugten schon davon, dass dieser keine Massenware aus dem Supermarkt ist. Flaumig und schokoladig wurde der Muffin von der besten Tochter von allen im Nu verspeist. Muffins und Cookies unterscheiden sich im „BlueOrange“ sowohl im Geschmack und in der Qualität sehr deutlich von der üblichen Industrieware, auch wenn sie möglicherweise nicht vor Ort selbst gebacken werden.

In Summe hätte ich für die Speisen sehr gerne ein „Sehr gut“ gegeben, aber es gab für mich, in einem so auf „BIO“ setzenden Lokal, zwei grobe Schnitzer: Erstens gibt es normale „Teebutter“ statt „BIO-Butter“ und zweitens konnte ich beobachten, dass als Schmelzkäse bzw. Toastkäse kein hochwertiger, sondern lediglich ganz „normaler“ Scheibenkäse aus dem Cellophan, in der Großpackung angeliefert, verwendet wird. Daher gibt es auch nur ein GUT. Positiv sei noch zu erwähnen, dass es viele Speisen auch in kleiner Variante im „BlueOrange“, also für den kleinen Hunger zwischendurch oder als Imbiss, gibt.

Für das Ambiente gebe ich gerne ein glattes GUT, weil alles sauber und gepflegt ist. Abstriche müssen bezüglich des doch hohen Lärmpegels sowie der sehr beengten Sitzweise, quasi am „Schoß des Nachbarn“, gemacht werden. Die Sanitäranlagen sind sehr sauber jedoch etwas beengt, ein „Warnschild“ am WC, damit die Gäste es sauber hinterlassen, ist nicht nur einfach originell, es scheint darüber hinaus auch ganz gut zu funktionieren.

Für den Service gebe ich ebenfalls ein glattes GUT, jedoch muss man manchmal schon etwas länger warten, um eine Nachbestellung aufzugeben. Bei der Erstbestellung ist man komischerweise immer recht flott, will man aber z.B. noch einen Kaffee, so sollte man eine etwaige längere Wartezeit einplanen. Alle Servicekräfte waren bisher immer sehr freundlich und recht gut gelaunt bei der Arbeit, das Bezahlsystem finde ich nicht so toll – es wird zwar alles an den Tisch serviert, zum Zahlen muss man jedoch mit der jeweiligen Tischnummer zu einer separaten Kasse gehen.

Fazit: ich empfehle das „BlueOrange“ unbedingt für das etwas andere Frühstück in legerer und zeitlich unbegrenzter Atmosphäre. Ich persönlich finde die Preise für das Zielpublikum, nämlich vor allem Studenten, gar nicht so günstig, wenn ich mich an meine Studienzeit zurückerinnere. Die Qualität und der Geschmack sind jedoch durchwegs empfehlenswert und gesund. Man bietet auch Catering und neuerdings sogar Zustellung an, und einige BIO-Produkte, klassische Reformartikel, stehen auch bei der Kassa zum Verkauf, wie zum Beispiel BIO-Birkenzucker. Schön, dass es so ein Lokal gibt, das man für ein Frühstück jederzeit in petto hat.

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Letzter Kommentar von am 17. Jun 2014 um 10:20

Für meine Begriffe ist der Espresso im "blueorange" tatsächlich sehr empfehlenswert. Kräftig, aromenintensiv und dicht ohne jedoch bitter zu sein - eine tolle Mischung. Darüber hinaus dürfte man die Espressomaschine offensichtlich gut pflegen und warten, denn sonst würde auch mit der besten Kaffeemischung kein ansprechendes Ergebnis erzielt werden können. Über die "Melange" urteilte die beste Ehefrau von allen, da ich nie Milch an Kaffee lasse. Gerry

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am 7. August 2013
zebrakt
19
1
6
5Speisen
3Ambiente
5Service
1 Check-In

Ich war gestern im blueorange frühstücken und es war ein traum. wir haben ein vitalfrühstück gegessen. Dieses besteht aus einem reichlich gefüllten teller, einem heißgetränk und einem orangensaft.
dazu gabs einen frischen bagel. seit langem habe ich nicht so köstlich gefrühstückt, obwohl so viel an beilagen dabei waren, dass ich nichtmal alle aufessen konnte.
der preis dafür (8,90) sieht viel aus und lässt einen vielleicht zögern, aber das gebotene frühstück überzeugt dann dafür total und ist es eindeutig wert.
besonders köstlich ist die selbstgemachte marmelade die dazu serviert wird.
das personal ist freundlich und beantwortet alle fragen sehr gerne. das einzige manko wäre vielleicht, dass es bei diesen temperaturen innen ziemlich heiß ist und die außenplätze liegen an einer viel befahrenen straße.

ich werde das blue orange sicher wieder besuchen, könnte das leckere frühstück schon nach 24 stunden noch mal verdrücken :)

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Letzter Kommentar von am 7. Aug 2013 um 17:40

Bitte zwei Kaffee, einen Kleinen und einen großen ;-)

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am 7. März 2013
Experte
amarone1977
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4Speisen
3Ambiente
3Service
5 Fotos1 Check-In

Geschäftslokalsuche in der Margaretenstraße.

Ein Lokal ist schon vergeben – in allerbester Position, Ecke Schleifmühlgasse:
das „blueorange“ ist eines von zweien in Wien (das zweite gibt’s in der Alsberbachstraße im 9.). Gleich mal rein, denn hier scheint’s alles in fairgehandelter, biologischer Streichelzoo-Einzeltierhaltung zu geben.
Sogar das Österreichische Umweltzeichen (jenes von Hundertwasser designte) hat man hier verliehen bekommen, Hut ab.

Bio-Tee, Bio-Müsli, Bio-Bier, Fladen, Bagels – und Waffeln. Kleine Tagesgerichte – und den Fairtrade-Kaffee.
Das Interieur wird von der großen Theke dominiert, rundherum sitzt man entweder an den kleinen Tischen, an der Schank selbst oder mit Blick auf das Straßengeschehen direkt am Fenster.

Letzteres sieht man auch immer öfters – ist aber irgendwie eine feine Sache. Man sitzt leicht erhöht, liest die Zeitung, schlürft Kaffee und beobachtet das „Gewurl“ am Gehsteig.
Das Publikum im Lokal passt zur Lokalphilosophie – jung, studentisch, neugierig und mit dem Interesse, nachhaltig zu essen und zu trinken.

„Weide-Ei“. Das klingt ähnlich wie Bodenhaltungs-Rind. Laut Information auf der Website so ähnlich wie eine Gruppentierhaltung mit menschlicher Sozialbetreuung inklusive. Bio ist das Ei allerdings (noch) nicht. Der „1er“ auf dem gestempelten Ei zeugt davon.

Das Ei ist mir aber ohnehin heute „eierlei“ – Kaffee und Waffeln sollen es sein. Ich hatte da ja was gehört, hier seien die Waffeln besser als anderswo. Jetzt habe ich allerdings nicht die ganz große Erfahrung mit Waffeln, denn eine hatte mir den Appetit auf Waffeln nachhaltig verdorben.
Die Waffeln von der Raststation sehen zwar schön aus, sind riesig und mit Bergen von Schlagobers garniert. Damals blieben aber 2/3 der Waffel am Teller, große Portionen sind eben selten gut, vor allem wenn die Waffeln selbst kaum genießbar sind.

Hier ist das Gegenteil der Fall.

Schokosauce oder Ahornsirup? Die freundliche junge Dame schmunzelt, als ich sage „Bissi Sauce, bissi Sirup“.
Wie soll ich das Waffel-Erlebnis beschreiben? Der Teig war die perfekte Kombination aus Biskuit- und Keks-Teig, keine Ahnung, ich hatte es so noch nie (Autobahnraststätte: ein fader Gummi).

Also: ganz ein bisschen kross, aber doch zart, schön warm, nussig. In Kombination mit Sirup und Sauce ist das wirklich eine betörend delikate Angelegenheit.
Portion? So viel, wie man essen will – und kann. Auch das ist nachhaltig – Überfluss tut selten gut.

Der Kaffee (ein Caffè doppio) ist ordentlich kräftig, und schmeckt nach jeder Menge frisch gemahlenen, kräftig gerösteten Bohnen. Feine Crema, vollmundig.

Fazit: es war schon der zweite Versuch, schon damals war der Kaffee in Erinnerung geblieben. Junge, entspannte Damen und Herren im Service, gemütliche, „studentische“ Atmosphäre.
Waffeln absolut empfehlenswert, der Kaffee sowieso. Ideale Pause so gegen halb 11, nach dem Frühstück also. Trotzdem, das Frühstück selbst sollte ich hier auch mal probieren.

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Hilfreich?Ja17Gefällt mir14Lesenswert10
Letzter Kommentar von am 10. Mär 2013 um 23:21

CAH: Beispiel - ich esse vielleicht zwei Mal im Jahr Schweinsbraten. Einmal davon ist der Aschermittwoch. Das heißt: gefastet wird nicht, wenn die Waffeln duften, müssen sie einfach zum Tisch rüberwachsen. Wäre ja schade um den Genuss, den das schlechte Bodenpersonal vom Herrgott glaubt, verbieten zu müssen ;-)

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am 1. Dezember 2011
nevertoolate
9
1
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Allgemein & Essen:

Sehr tolles, kleines Café/Restaurant, riesengroße Auswahl an Bagels verschiedenen Toasts, Cookies, sehr gute Nachspeisen. Vor allem die belgischen Waffeln sind die besten die ich jemals gegessen hab, wirklich sehr zu empfehlen, egal in welcher Form! / 5

Ambiente:

Nicht klein aber auch nicht sehr groß, ist momentan leider etwas schwer zu finden wenn man vom Karlsplatz kommt (Seit etlichen Monaten Baustelle in der Margaretenstraße), ansonsten wirklich nett gemacht, bequeme Sitze und einfach allgemein ein angenehmes Ambiente. / 4

Bedienung:

Die Bedienung ist wirklich freundlich und bemüht, hatten letztens leider einen Herren als Kellner der etwas überfordert mit seiner Arbeit schien, doch nachdem wir schon öfter dort waren und sonst keine schlechten Erfahrungen gemacht haben gebe ich hier eine / 4.


Im Großen und Ganzen ist es einfach ein toller Ort zum Entspannen, gutes Essen, kostenloses W-Lan, chillige Atmosphäre.
Würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen!

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Hilfreich?Ja3Gefällt mir1Lesenswert1
am 25. Jänner 2011
surfcity
3
1
1
3Speisen
3Ambiente
4Service

New Yorker Style mit coolness factor!
Stylisch, minimalistisch, lässig, hat Weltflair.
Große Auswahl an Bagels, sehr reichhaltig belegt und auch sehr groß! Cookies: leider Industriecookies

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am 11. Jänner 2009
vanilletraum
46
3
5
5Speisen
4Ambiente
5Service

Gute Bagels, guter Kaffee - Preise gewöhnungsbedürftig (Bagel gefüllt ca. 4,50 EUR)
Ambiente sehr schön, Service sehr gut

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blueorange - Karte
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Bewertet am 11.01.2009

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