Speisen
Ambiente
Service
34
33
32
Gesamtrating
33
11 Bewertungen
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Zum Selitsch - Stadlauer Vorstadtbeisl Info
Hot List - Top 50
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 50
|
240
Wien
Rang: 30
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00-22:00
Mi
10:00-15:00
Do
10:00-22:00
Fr
10:00-22:00
Sa
10:00-22:00
So
10:00-15:00
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Zum Selitsch - Stadlauer Vorstadtbeisl

Konstanziagasse 17
1220 Wien (22. Bezirk - Donaustadt)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Beisl, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 2823273Fax: 01 2802020

11 Bewertungen für: Zum Selitsch - Stadlauer Vorstadtbeisl

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 13. März 2019
wuffi55
49 Bewertungen
3 Kontakte
Tester-Level 5
4Speisen
4Ambiente
3Service

Auf Grund einer Empfehlung haben wir erstmalig das Mittagsmenü
(€ 6,90.-) beim Selitsch getestet. Habe vorsichtshalber am Vortag einen Tisch reserviert, was aber nicht unbedingt notwendig gewesen wäre. Bereits am Telefon auffallend freundlicher Kontakt. Der Gastraum ist sehr gemütlich und auch die Tische sind nicht wie in vielen anderen Lokalen zusammengepfercht. Positiv zu erwähnen wäre auch noch, daß man beim Verlassen des Lokales nicht nach Gasthaus riecht!
Rasche Bedienung, kleines Manko, die Hauptspeise wurde bereits serviert als wir noch nicht mit der Suppe fertig waren.
Die Leberknödelsuppe sehr geschmackvoll mit einem flaumigen,
großen Leberknödel und das Tiroler Gröstl mit jeder Menge Fleisch, einem Spiegelei und einem sehr gut abgeschmeckten Krautsalat. Ausreichende Portion auch für den großen Appetit!
Wir werden sicher beim nächsten für uns passenden Mittagsmenü
wieder vorbeikommen

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. Februar 2019
Experte
Stammersdorfer
334 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
3Ambiente
3Service
8 Fotos1 Check-In

Wir wurden erst kürzlich durch einen Zeitungsartikel wieder auf das VORSTADTBEISL SELITSCH aufmerksam. Gehört habe ich schon öfter davon, dort war ich allerdings noch nie.

Also für den letzten Jännertag 2019, ein Donnerstag, um 18:00, telefonisch einen Tisch für zwei reserviert. Die liebe Gattin meinte, die weibliche Stimme am anderen Ende der Leitung war aber sehr freundlich. Es war an dem Abend aber völlig überflüssig zu reservieren, mit uns waren gerade einmal 10 Gäste, in dem großen länglichen „Speisesaal“ wenn man rein kommt links. Den Tisch durften wir uns aussuchen, es wurde einer für 5, im vorderen Bereich des Raum.
Als wir um 19:45 gingen, waren wir schon allein. Da waren nur noch einige wenige Gäste im Bereich der Schank, nahe der Küche, wenn man hinein kommt gerade aus. Das dürfte der Bereich sein, wo die Leute aus der Umgebung kurz einmal auf eine Getränk, oder zwei, oder drei, oder..... reinschauen. :-)

Vom 8ten kommend ist das Lokal für uns sehr gut zu erreichen, hat doch die U2 ihre Station Rathaus gleich in unserer Nähe. Also hinein und in 15 Minuten bis Stadlau gefahren. Man nehme den Ausgang Konstanziagasse. Von da sind es nur wenige Minuten zu Fuß, bis zum Haus Nummer 17. Wir befinden uns im 22igsten Bezirk, also in Transdanubien für die nicht Wiener.....

Das Lokal ist bereits seit 1922 an derselben Stelle und in Familienbesitz, wie mir die Homepage verriet. Sehr beachtlich meint der Verfasser dieser Zeilen!

Die Räumlichkeiten sind irgendwann in den 80igern stecken geblieben. Dunkelbraunes Holz dominiert, Tische, Sessel, Boden, Wandvertäfelung, dann gibt’s schwere Holzbalken durch den Raum und zum Teil Kassettendecke. Unter den Tischen so kleine, völlig überflüssige bunte Fleckerlteppiche, die sich alle nur werfen und unschön ausschauen. Tischtücher gibt es keine, dafür kleine weiße Deckerln. Da steht Besteck und Servietten im kleinen Holzbottich drauf, Salz, Pfeffer, eine Kerze im Glas, die Speisekarte was es nächste Woche gibt und ein Blümchen, eine Tulpe wars. An den Wänden mehr oder wenige geschmackvolle Bilder und eine Vielzahl irgendwelcher Auszeichnungen. Und juhu, Faschingsdeko in Form von so bunten Papierschlangen.....
Es gibt eine Reihe weiterer Gasträume, alle finster und zwar, kleines Stüberl, Jagastrüberl, Veranstaltungssaal, Gastzimmer für 70 Personen, da waren wir, und einen Garten auch irgendwo. Die Weisheiten stammen von der recht einfach gestaltetet HP. Speisekarte findet man da keine, aber zumindest das Mittagmenü der kommenden Woche.
Was die Note fürs Ambiente betrifft, gerade noch 3. Wir lieben es entweder ganz alt, oder modern, so eher nicht, aber man fühlt sich doch wohl.

Ein junger Mann, höchst wahrscheinlich aus ex Jugoslawien kellneriert und er hat sich zu Beginn fast disqualifiziert. Das hat den Hintergrund, dass ich grundsätzlich immer für uns beide bestelle. Als meine liebe Gattin meinte, sie wolle zu ihrem Gulasch, statt der Salzerdäpfel eine Semmel haben, hat er das als zweite Bestellung verstanden. Als ich ihn dann „aufklärte“ meinte er in unangebrachtem, weil bevormundendem Ton, es wäre besser, wenn jeder selbst bestellen würde..... NEIN!
Nachdem wir aber kurz vor dem gehen, überraschenderweise noch recht nett mit ihm ins Gespräch kamen, soll es gerade noch der 3er sein, also eigentlich 2,5!
Zum Service selbst ist zu sagen, außer dem Ausrutscher ist er recht freundlich, flott unterwegs und fragte nach. Das Leergeschirr steht aber zu lange am Tisch und für unsere Begriff ist er zu selten zu sehen. Ist aber e immer wieder dasselbe, wenig los, Mitarbeiter unaufmerksam.

Was gab es für uns zu essen? Den Beginn machte eine sehr gehaltvolle, gschmackige Rindssuppe mit einem großen unförmigen Leberknödel, das mit ziemlicher Sicherheit selbst gemacht war. Der Knödel war schön fest, wie wir das gerne haben, vielleicht mit etwas zu viel Semmel und etwas zu wenig Leber, das aber Jammern auf hohem Niveau.

Nachdem im Jänner und Februar Gulyas Wochen sind, 7 oder 8 verschiedene gibt's, u.a. auch eines mit Fogosch, hat sich meine Frau für das Debreziner Gulasch entschieden. Wobei es von nahezu allen Speisen auch eine kleine Portion gibt, die haben wir aber leider verabsäumt zu bestellen.
So bestand das wirklich großartige, perfekt abgeschmeckte, Gulasch aus (zu) viel Fleisch, wobei das sowas von weich war, zum Zerteilen reichte die Gabel. Einige Stücke waren mit etwas Fett durchzogen, einige nicht, es wurde Wadschunken verwendet. Dazu ein Paar Debreziner, an den Enden eingeschnitten und etwas abgebraten, herrlich. Auch der viele Saft hat uns total überzeugt.
Sie machen hier aus dem klassischen Debrecziner Gulyas zwar einen Zwitter, uns wars aber wuasch….. Top auch die Semmel dazu, knusprig und noch etwas warm.

Ich hatte als Hauptspeise ein Cordon und auch das wusste zumindest geschmacklich zu überzeugen. Als es serviert wurde sah ich nämlich einen etwas, na sagen wir eigenartigen Fleck, auf vielen Pommes liegen. Das sind die Dinge die wir nicht so ganz verstehen, alles auf einem Haufen.
Das Schweinderl aber dann butterweich, mit viel Käse und Schinken gefüllt und beides gschmackig. Die Panier von schöner goldgelber Farbe, recht dick, ich mag das, und knusprig. Die Pommes Frites vermutlich ein TK Produkt, aber es gab nichts daran auszusetzen, sie waren knusprig, passt! Dazu wird ein Erdäpfelsalat serviert, von dem nix übrigblieb, weil er ganz ausgezeichnet war, oben drauf etwas Vogerlsalat.

Dazu tranken wir zu Beginn zwei weiße Spritzer von ordentlicher Qualität und gesamt 4/8 eines sehr guten GS. Der war aus dem Weinviertel, aber keine Ahnung von wo oder wem. Ein sehr frischer fruchtiger Weißer, der auch in der Nase zu überzeugen wusste. Dazu kommt automatisch jeweils ein Glas Wiener Hochquelle.
Der Espresso danach ordentlich und alles Marke Julius. Vom Kaffee angefangen, über den Zucker, (nein den brauch ich nicht) bis zur Tasse, dem Wasserglas, den Serviette und auch dem Keksi, wirklich alles.....

Die Zusammenfassung der Erlebnisse im VORSTADTBEISL SELITSCH. Essen sehr erfreulich, das Ambiente vor über 30 stehen geblieben und der Kellner hat den Kopf gerade noch aus der Schlinge gezogen. :-))
Die Zeche mit nicht ganz so großer Maut, waren in bar bezahlte 47 Euro. Ob sie Plastik nehmen weiß ich nicht.

„Interessant“ finden wir die Öffnungszeiten, Di, Do, Fr, Sa von 11:00 bis 22:00, Mi und So 11:00 bis 15:00, Mo ist zu, aber die Betreiber werden schon wissen warum. A ja und einen Raum für die Raucherfraktion gibt es angeblich auch..... irgendwo.

Es werden auch immer wieder Veranstaltungen abgehalten. Demnächst stehen die Stehaufmandln und eine Jazzband am Programm und der Johann K mit Monti Beton war auch schon da.

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7 Kommentare|Zeige alle Kommentare

"Der Knödel war schön fest, wie wir das gerne haben, vielleicht mit etwas zu viel Semmel und etwas zu wenig Leber, das aber Jammern auf hohem Niveau." Nein Die korrekte Ausführung einer gängigen Suppe gibt auch dem einfachsten Lokal erst seine Daseinsberechtigung.

14. Februar 2019 um 08:46|Gefällt mir|Antworten

Waren beim Selitsch mal vor Jahren mit einer großen Gruppe zum Gansl essen, sehr lustiger Abend, besonders der Marillenschnaps zum Abschluss hat uns fast zu gut gemundet!

2. Februar 2019 um 21:13|Gefällt mir1|Antworten

Ertappt adn, habe in der Schule zu oft gefehlt, oder nicht aufgepasst.... :-)) Danke ist geändert.

2. Februar 2019 um 19:03|Gefällt mir1|Antworten
am 3. Juli 2015
BarbaraB2
7 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
4Speisen
3Ambiente
2Service

Da wir nicht weit weg vom Selitsch wohnen, sind wir öfters und auch gerne gekommen. Das Essen war und ist immer sehr gut bis gut. Das Schnitzel knusprig und saftig, sowie auch die meisten anderen Fleischspeisen. In letzter Zeit kommen wir allerdings weniger oft. Der Grund dafür liegt beim Service, der für mein subjektives Empfinden stark nachgelassen hat. Einige Kellner (u.a unser "Lieblingskellner" Herr Karl, der für uns die gute Seele des Lokals war) sind ausgetauscht worden. Es gibt leider kaum einen Besuch, wo nicht irgendwelche "Sonderwünsche" oder auch normale Bestellungen vergessen oder verwechselt wurden. Das Lokal Selitsch ist für mich der Beweis, das gutes Essen allein für mich nicht alles ist, um mich wohl zu fühlen.

Aber wie schon erwähnt, das Essen ist wie eh und je sehr gut. Das Gasthaus ist auf jedenfall mind. einen Besuch wert, im Sommer sitzen wir gerne im schattigen Gastgarten!

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am 17. Oktober 2014
sumaka
30 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 4
3Speisen
3Ambiente
3Service

Waren zum Mittagessen dort. Dieses Lokal hat gute Wiener Wirtshausatmosphäre. Es gibt auch einen Raucherbereich.
Hatten Spanferkel mit Knödel und Sauerkraut, das war ganz vorzüglich und die Portion war groß (€ 10,20).
Das Wiener Schnitzl war leider nicht gut (€ 8,80). Die Panier löste sich komplett vom Fleisch, das machte den Eindruck, dass das Fleisch separat gebraten wurde und dann in eine Panierhölle gesteckt wurde. Leider schmeckte es auch so.
Die Bedienung meinte dann, als sie beim Abservieren fragte ob es geschmeckt hat, wir hätten das gleich am Anfang sagen sollen, dann hätte sie das gleich mit der Küche geklärt. Aber wir hatten sie in dieser Zeit gar nicht gesehen.

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am 11. Februar 2014
KJSpaetauf
10 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
5Speisen
3Ambiente
5Service

Die Wiener Küche in diesem Lokal sucht seines Gleichen! Egal ob bei Feiern (Buffet) oder bei einem Mittagessen am Wochenende habe ich dort noch nie etwas gegessen, das nicht das Prädikat "ausgezeichnet" verdient hätte! Einzig das Ambiente des typischen Wiener Beisls ist nicht ganz mein Fall, wobei es im Gastgarten im Sommer durchaus idyllisch ist! Jeder der in Transdanubien auf der Suche nach einer guten Mahlzeit ist, sollte das Vorstadtbeisl besuchen!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Mai 2013
Experte
hbg338
499 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
4Service
10 Fotos3 Check-Ins

Das Gasthaus Selitsch ist ein typisches Wiener Gasthaus welches seit über 100 Jahren von der Familie betrieben wird. Die jetzigen Besitzer Leopold und Christine Selitsch betreiben das Lokal seit 1978. Seit etlichen Jahren ist in der Küche neben Selitsch sen. auch Sohn Thomas zugegen. Das Speisenangebot wird immer wieder durch saisonale Speisen gewechselt. Von Heringsschmaus, Spargel, Schwammerl und Pilzgericht, Wild, Martinigansl und Weihnachtsspeisen. Das sonstige Hauptaugenmerk liegt auf Rindfleischspezialitäten wie Schulterscherzel mit gerösteten Erdäpfel, Schnittlauchsauce und Apfelkren, Zwiebelrostbraten mit knusprigen Röstzwiebeln, Beiried gebacken, Filetsteak mit englischem Gemüse, Pommes Frites, Knoblauchbutter. Wobei das Rindfleisch von einem steirischen Bauern geliefert wird.
Das Lokal hat was eigentlich in österreichischen Gasthäusern eher selten ist, eine offene Küche. Das heißt die Küche ist gleich an den Schankraum angefügt, und nicht räumlich getrennt. Dank der sehr guten Lüftung auch ohne Geruchsbeeinträchtigung. Neben dem Schankraum gibt es verschieden große Zimmer von 20 Personen Fassungsvermögen bis zu ca. 250 Personen im Saal mit eigenen Toiletten und Schank. Der Gastgarten mit großem schattenspendendem Baum rundet die Räumlichkeiten ab.
Wir hatten einen Tisch im kleinen Stüberl welches sehr liebevoll mit viel Holz dekoriert ist. Für die nötige Helligkeit sorgen die großen Fenster zum Gastgarten. Die Getränkebestellung wurde umgehend erledigt und die bereitliegenden Speisekarten sorgten auch für ein promptes Bestellen der Speisen.
Meine Mutter hatte der Saison angepasst einen gebackenen Spargel mit Petersilerdäpfel. Für sie als Vegetarierin ideal. Die Portion war mehr als ausreichend, und die Qualität des Spargel sehr gut. Nicht faserig oder holzig. Ihr hat es geschmeckt.
Meine Frau hatte auch Spargel aber die klassische Variante mit Sauce Hollandaise und Petersilerdäpfel. Auch hier gilt dasselbe wie bei der Portion meiner Mutter. Die Sauce dazu war recht gut abgeschmeckt.
Das Familienoberhaupt, mein Vater bekam eine gebackene Schweinsleber. Auf Wunsch ebenfalls mit Petersilerdäpfel. Normalerweise wird Erdäpfel-Mayonnaise-Salat dazu serviert. Die Küche ist aber bei Sonderwünschen sehr flexibel.
Ich hatte den Rindfleischteller, der aus drei Stück Rindfleisch, garniert mit Gemüse, Rösterdäpfeln, Apfelkren und Schnittlauchsauce bestand. Die Portionsgröße war sehr üppig und auch für mich als starker Esser nur schwer zu bewältigen.
Das Rindfleisch hatte diesen typischen Fett Rand vom Schulterscherzel. Die Konsistenz war sehr zart und weich. In die Rösterdäpfel habe ich mich verliebt. Ich kenne sie nur einer viel feiner gehackten Variante, diese war viel knackiger und mit der Rindsuppe die darüber gegeben wird sehr geschmackvoll. Die Saucen beide Hausgemacht schmeckten vorzüglich. Vor allem der Apfelkren war ganz nach meinem Geschmack. Das Personal sehr aufmerksam, sowohl der Kellner als auch die Essensträgerin fragte nach ob alles in Ordnung gewesen ist. Auf die an der Tafel angeschriebene Kardinalschnitte, Mohr im Hemd oder die Eismarillenknödel mussten wir aus Platzmangel leider verzichten.
Statt der Nachspeise rundete verschiedenste Obstbrände den gelungenen Mittagstisch ab.

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am 6. Oktober 2012
UGI
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
5Service

wir waren am 5.10.2012 beim selitsch und haben "Die 3" erlebt. es war ein sehr schöner und unterhaltsamer abend. das essen, gebackene blunznradeln mit erdäpfelsalat, gebackene leber mit gemischten salat, war herrlich und viel, die bedienung freundlich und schnell trotz vollem haus und die preise moderat. man kann das lokal nur weiterempfehlen.

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am 15. November 2011|Update 20. Nov 2011
Experte
laurent
329 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 27
3Speisen
3Ambiente
3Service

Schon vorweg im Internet geschaut was da so geboten wird: Wiener Rindfleischteller, Schulterscherzel mit gerösteten Erdäpfel, Schnittlauchsauce und Apfelkren, Zwiebelrostbraten mit knusprigen Röstzwiebeln, Beiried gebacken, gemischter Salat, Filetsteak mit Ratatouille, Pommes Frites, Knoblauchbutter- liest sich verlockend also auf nach Stadlau

Erfreulich wenn direkt ein Parkplatz zu finden ist, also nichts wie hinein in die gute Stube, in das Vorstadtbeisl. Ganslschmaus, Beuscherl.. stand bereits auf Tafeln vor der Eingangstüre zu lesen. Beim betreten des Lokales: Dicke Luft. Der Gast-Schankraum gerammelt voll mit Rauchern; für Nichtraucher gibt es einen größeren Raum, nett hergerichtet mit frischen Tischblumen; allerdings stand die Tür zur Raucherabteilung die gesamte Zeit weit offen.
Speisekarte gibt es nicht- Dienstag von 11-15 Uhr ist Schnitzeltag zum Kampfpreis: Schweinsschnitzel vom Karree mit Salat Eur ... 3,50.
Zusätzlich wurden vom ungemein flinken und freundlichen Ober samt weiblicher Servicemithilfe Gansl, Rostbraten, Zander angeboten.

Die beorderte Ganslsuppe mit Obershäubchen und frischer Petersilie ganz gar klassisch mit Innereieneinlage, schön sämig und geschmacksintensiv. War schneller am Tisch als das Zwettler Zwickl.

Das Gansl- wahlweise mit Rotkraut oder warmem Speckkrautsalat; Erdäpfelknödel oder Semmelknödel.
Das Gansl butterweich wenn auch nicht knusprig, die Knödel sehr flaumig und gut gewürzt, der Krautsalat: Fast süßlich mit zu wenig an Säure und leider zu Tode zerkocht. Die frisch gerösteten Speckwürfel retteten ihn auch nicht mehr. Das Safterl dazu : Natur und ungebunden; so wie´s sein soll.

Zum Kaffee noch eine Kardinalschnitte mit viel Marmelade drin und viel Schlagobers dazu.

Das Ambiente nichts Besonderes aber für den Lokaltyp passend, der Service wie schon erwähnt toll flink und sehr freundlich

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Willy

Sie hätten wenn auf der Speiskarte, gebackenes Beiried essen sollen. Beiried gebacken ist nur dann gut wenn das Rindfleisch 100% in Ordnung ist. Beim Selitsch ist die beste Qualität!!!

9. Dezember 2011 um 17:36|Gefällt mir|Antworten
am 11. September 2011
snoopy28
1 Bewertung
1 Kontakt
0Speisen
2Ambiente
2Service

Als wir das Lokal betreten haben, wurden wir zwar freundlich von allen herumstehenden Mitarbeitern begrüßt, jedoch auf unseren Hinweis, dass wir reserviert hätten, nur mit einem "draussen" allein in den Garten geschickt. Dort durften wir dann raten, welcher Tisch unserer war. Nachdem wir 10 Minuten von einem völlig überfordertem Kellner komplett ignoriert wurden, haben wir auf Bitten hin dann doch die Karte bekommen und durften auch kurze Zeit später etwas zu trinken bestellen. Das Essen ist dann zwar relativ rasch gekommen, aber auch nur deshalb, weil wohl nichts frisch zubereitet wurde und alles vermutlich nur mehr in der Mikrowelle aufgewärmt bzw. kurz ins heisse Fett geschmissen wurde. Das Puten-Cordon bleu war ungeniessbar (sicher schon am Vortag paniert), genauso wie das normale Schnitzel oder die absolut geschmacklosen Pommes frites. Dem zugegeben sehr freundlichen Kellner sind beim Abservieren unsere vollen Teller aufgefallen, worauf wir ihm unsere ehrliche Meinung über das Essen mitgeteilt haben, was er dann auch an den Koch weitergeleitet hat. Kommentar vom Koch auf unsere Beschwerde: "Ich bin mir keiner Schuld bewusst." - Naja das freut uns sehr. Fazit: nie wieder!

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am 6. März 2010
Genussbub
97 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 7
2Speisen
3Ambiente
3Service

Nach längerer Zeit waren wir wieder einmal da und wir mussten leider eine erhebliche Verschlechterung feststellen.
Die Portionen sind zwar noch immer sehr groß aber der Geschmack und die Qualität haben teilweise erheblich gelitten. Es gibt Gerichte die sind nachwievor gut (Spezialitäten und Schmankerln), aber wir vermuten teilweise sogar Fertiggerichte und TK (speziell bei Standardspeisen).
So kann es sicher nicht weitergehen!

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Wir haben noch einen Versuch gemacht und der war echt niederschmetternd! Die Suppen lauwarm bis kalt, das Schnitzel steinhart, die Pommes verbrannt. Das Rindfleisch bestand zu gut einem Drittel nur aus Flaxen und Röhren!!! und war ausserdem zäh wie Leder. Aus - das wars!

15. Mai 2010 um 07:02|Gefällt mir|Antworten
am 26. November 2009
fp1959m
12 Bewertungen
0 Kontakte
Tester-Level 2
1Speisen
3Ambiente
2Service

Wir waren heute wieder einmal hier ich denke es war das letzte mal!
Ganslsuppe war überwürtzt mit in Knoblauchfett gerösteten Croutons.
Tafelspitz war sehr trocken, die Rösti innen zu roh und die dazugelieferte Rindssuppe war glaube ich aus Rindssuppenwürfel.
Das Steak war mit Pfeffer überdeckt.
Das Wildererpfandl ist im fertig Gewürtzsaft geschwommen.
Das Cordon Bleu war ein Fertiggericht.
Also außer große Portionen gibt es hier nichts Erwähnenswertes.

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Was gab's zu essen? Risi Pisa! Und wie war's? Lecker!! *LOL*

12. Jänner 2013 um 20:21|Gefällt mir|Antworten

Fgg- es ist sinnlos eine Bewertung, welche vor mehr als 3 Jahren war, zu kommentieren. Vom Thema *recht Schreibung hast du* über Haupt keine Ahnung

12. Jänner 2013 um 19:09|Gefällt mir2|Antworten
Fgg

Du hast über Haupt keinen geschmack die speisen werden immer frisch zubereitet Und das Steak war sicher ein Pfeffer steak

12. Jänner 2013 um 16:23|Gefällt mir|Antworten
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 14. September 2009
Genussbub
97 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 7
5Speisen
4Ambiente
4Service

ausgezeichnete gutbürgerliche Küche, tolle Schmankerln, gute Hausmannskost, sehr seltene urwienerische Gerichte, Aktionswochen, tolle Veranstaltungen, sehr familiäres Klima,

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