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Ambiente
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32
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Gesamtrating
32
9 Bewertungen
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Zum Selitsch - Stadlauer VorstadtbeislZum Selitsch - Stadlauer VorstadtbeislZum Selitsch - Stadlauer Vorstadtbeisl
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Zum Selitsch - Stadlauer Vorstadtbeisl Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 291
|
10
Wien
Rang: 199
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
09:00-23:00
Mi
09:00-15:00
Do
09:00-23:00
Fr
09:00-23:00
Sa
09:00-23:00
So
09:00-15:00
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magic
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Zum Selitsch - Stadlauer Vorstadtbeisl

Konstanziagasse 17
1220 Wien (22. Bezirk - Donaustadt)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Beisl, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 2823273Fax: 01 2802020
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9 Bewertungen für: Zum Selitsch - Stadlauer Vorstadtbeisl

am 3. Juli 2015
BarbaraB2
5
1
2
4Speisen
3Ambiente
2Service

Da wir nicht weit weg vom Selitsch wohnen, sind wir öfters und auch gerne gekommen. Das Essen war und ist immer sehr gut bis gut. Das Schnitzel knusprig und saftig, sowie auch die meisten anderen Fleischspeisen. In letzter Zeit kommen wir allerdings weniger oft. Der Grund dafür liegt beim Service, der für mein subjektives Empfinden stark nachgelassen hat. Einige Kellner (u.a unser "Lieblingskellner" Herr Karl, der für uns die gute Seele des Lokals war) sind ausgetauscht worden. Es gibt leider kaum einen Besuch, wo nicht irgendwelche "Sonderwünsche" oder auch normale Bestellungen vergessen oder verwechselt wurden. Das Lokal Selitsch ist für mich der Beweis, das gutes Essen allein für mich nicht alles ist, um mich wohl zu fühlen.

Aber wie schon erwähnt, das Essen ist wie eh und je sehr gut. Das Gasthaus ist auf jedenfall mind. einen Besuch wert, im Sommer sitzen wir gerne im schattigen Gastgarten!

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am 17. Oktober 2014
sumaka
26
1
4
3Speisen
3Ambiente
3Service

Waren zum Mittagessen dort. Dieses Lokal hat gute Wiener Wirtshausatmosphäre. Es gibt auch einen Raucherbereich.
Hatten Spanferkel mit Knödel und Sauerkraut, das war ganz vorzüglich und die Portion war groß (€ 10,20).
Das Wiener Schnitzl war leider nicht gut (€ 8,80). Die Panier löste sich komplett vom Fleisch, das machte den Eindruck, dass das Fleisch separat gebraten wurde und dann in eine Panierhölle gesteckt wurde. Leider schmeckte es auch so.
Die Bedienung meinte dann, als sie beim Abservieren fragte ob es geschmeckt hat, wir hätten das gleich am Anfang sagen sollen, dann hätte sie das gleich mit der Küche geklärt. Aber wir hatten sie in dieser Zeit gar nicht gesehen.

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am 11. Februar 2014
KJSpaetauf
10
1
2
5Speisen
3Ambiente
5Service

Die Wiener Küche in diesem Lokal sucht seines Gleichen! Egal ob bei Feiern (Buffet) oder bei einem Mittagessen am Wochenende habe ich dort noch nie etwas gegessen, das nicht das Prädikat "ausgezeichnet" verdient hätte! Einzig das Ambiente des typischen Wiener Beisls ist nicht ganz mein Fall, wobei es im Gastgarten im Sommer durchaus idyllisch ist! Jeder der in Transdanubien auf der Suche nach einer guten Mahlzeit ist, sollte das Vorstadtbeisl besuchen!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Mai 2013
Experte
hbg338
388
56
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
10 Fotos3 Check-Ins

Das Gasthaus Selitsch ist ein typisches Wiener Gasthaus welches seit über 100 Jahren von der Familie betrieben wird. Die jetzigen Besitzer Leopold und Christine Selitsch betreiben das Lokal seit 1978. Seit etlichen Jahren ist in der Küche neben Selitsch sen. auch Sohn Thomas zugegen. Das Speisenangebot wird immer wieder durch saisonale Speisen gewechselt. Von Heringsschmaus, Spargel, Schwammerl und Pilzgericht, Wild, Martinigansl und Weihnachtsspeisen. Das sonstige Hauptaugenmerk liegt auf Rindfleischspezialitäten wie Schulterscherzel mit gerösteten Erdäpfel, Schnittlauchsauce und Apfelkren, Zwiebelrostbraten mit knusprigen Röstzwiebeln, Beiried gebacken, Filetsteak mit englischem Gemüse, Pommes Frites, Knoblauchbutter. Wobei das Rindfleisch von einem steirischen Bauern geliefert wird.
Das Lokal hat was eigentlich in österreichischen Gasthäusern eher selten ist, eine offene Küche. Das heißt die Küche ist gleich an den Schankraum angefügt, und nicht räumlich getrennt. Dank der sehr guten Lüftung auch ohne Geruchsbeeinträchtigung. Neben dem Schankraum gibt es verschieden große Zimmer von 20 Personen Fassungsvermögen bis zu ca. 250 Personen im Saal mit eigenen Toiletten und Schank. Der Gastgarten mit großem schattenspendendem Baum rundet die Räumlichkeiten ab.
Wir hatten einen Tisch im kleinen Stüberl welches sehr liebevoll mit viel Holz dekoriert ist. Für die nötige Helligkeit sorgen die großen Fenster zum Gastgarten. Die Getränkebestellung wurde umgehend erledigt und die bereitliegenden Speisekarten sorgten auch für ein promptes Bestellen der Speisen.
Meine Mutter hatte der Saison angepasst einen gebackenen Spargel mit Petersilerdäpfel. Für sie als Vegetarierin ideal. Die Portion war mehr als ausreichend, und die Qualität des Spargel sehr gut. Nicht faserig oder holzig. Ihr hat es geschmeckt.
Meine Frau hatte auch Spargel aber die klassische Variante mit Sauce Hollandaise und Petersilerdäpfel. Auch hier gilt dasselbe wie bei der Portion meiner Mutter. Die Sauce dazu war recht gut abgeschmeckt.
Das Familienoberhaupt, mein Vater bekam eine gebackene Schweinsleber. Auf Wunsch ebenfalls mit Petersilerdäpfel. Normalerweise wird Erdäpfel-Mayonnaise-Salat dazu serviert. Die Küche ist aber bei Sonderwünschen sehr flexibel.
Ich hatte den Rindfleischteller, der aus drei Stück Rindfleisch, garniert mit Gemüse, Rösterdäpfeln, Apfelkren und Schnittlauchsauce bestand. Die Portionsgröße war sehr üppig und auch für mich als starker Esser nur schwer zu bewältigen.
Das Rindfleisch hatte diesen typischen Fett Rand vom Schulterscherzel. Die Konsistenz war sehr zart und weich. In die Rösterdäpfel habe ich mich verliebt. Ich kenne sie nur einer viel feiner gehackten Variante, diese war viel knackiger und mit der Rindsuppe die darüber gegeben wird sehr geschmackvoll. Die Saucen beide Hausgemacht schmeckten vorzüglich. Vor allem der Apfelkren war ganz nach meinem Geschmack. Das Personal sehr aufmerksam, sowohl der Kellner als auch die Essensträgerin fragte nach ob alles in Ordnung gewesen ist. Auf die an der Tafel angeschriebene Kardinalschnitte, Mohr im Hemd oder die Eismarillenknödel mussten wir aus Platzmangel leider verzichten.
Statt der Nachspeise rundete verschiedenste Obstbrände den gelungenen Mittagstisch ab.

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am 6. Oktober 2012
UGI
2
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

wir waren am 5.10.2012 beim selitsch und haben "Die 3" erlebt. es war ein sehr schöner und unterhaltsamer abend. das essen, gebackene blunznradeln mit erdäpfelsalat, gebackene leber mit gemischten salat, war herrlich und viel, die bedienung freundlich und schnell trotz vollem haus und die preise moderat. man kann das lokal nur weiterempfehlen.

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am 15. November 2011
Update am 20. November 2011
Experte
laurent
300
58
27
3Speisen
3Ambiente
3Service

Schon vorweg im Internet geschaut was da so geboten wird: Wiener Rindfleischteller, Schulterscherzel mit gerösteten Erdäpfel, Schnittlauchsauce und Apfelkren, Zwiebelrostbraten mit knusprigen Röstzwiebeln, Beiried gebacken, gemischter Salat, Filetsteak mit Ratatouille, Pommes Frites, Knoblauchbutter- liest sich verlockend also auf nach Stadlau

Erfreulich wenn direkt ein Parkplatz zu finden ist, also nichts wie hinein in die gute Stube, in das Vorstadtbeisl. Ganslschmaus, Beuscherl.. stand bereits auf Tafeln vor der Eingangstüre zu lesen. Beim betreten des Lokales: Dicke Luft. Der Gast-Schankraum gerammelt voll mit Rauchern; für Nichtraucher gibt es einen größeren Raum, nett hergerichtet mit frischen Tischblumen; allerdings stand die Tür zur Raucherabteilung die gesamte Zeit weit offen.
Speisekarte gibt es nicht- Dienstag von 11-15 Uhr ist Schnitzeltag zum Kampfpreis: Schweinsschnitzel vom Karree mit Salat Eur ... 3,50.
Zusätzlich wurden vom ungemein flinken und freundlichen Ober samt weiblicher Servicemithilfe Gansl, Rostbraten, Zander angeboten.

Die beorderte Ganslsuppe mit Obershäubchen und frischer Petersilie ganz gar klassisch mit Innereieneinlage, schön sämig und geschmacksintensiv. War schneller am Tisch als das Zwettler Zwickl.

Das Gansl- wahlweise mit Rotkraut oder warmem Speckkrautsalat; Erdäpfelknödel oder Semmelknödel.
Das Gansl butterweich wenn auch nicht knusprig, die Knödel sehr flaumig und gut gewürzt, der Krautsalat: Fast süßlich mit zu wenig an Säure und leider zu Tode zerkocht. Die frisch gerösteten Speckwürfel retteten ihn auch nicht mehr. Das Safterl dazu : Natur und ungebunden; so wie´s sein soll.

Zum Kaffee noch eine Kardinalschnitte mit viel Marmelade drin und viel Schlagobers dazu.

Das Ambiente nichts Besonderes aber für den Lokaltyp passend, der Service wie schon erwähnt toll flink und sehr freundlich

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Kommentar von Willy am 9. Dez 2011 um 17:36

Sie hätten wenn auf der Speiskarte, gebackenes Beiried essen sollen. Beiried gebacken ist nur dann gut wenn das Rindfleisch 100% in Ordnung ist. Beim Selitsch ist die beste Qualität!!!

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am 11. September 2011
snoopy28
1
1
0Speisen
2Ambiente
2Service

Als wir das Lokal betreten haben, wurden wir zwar freundlich von allen herumstehenden Mitarbeitern begrüßt, jedoch auf unseren Hinweis, dass wir reserviert hätten, nur mit einem "draussen" allein in den Garten geschickt. Dort durften wir dann raten, welcher Tisch unserer war. Nachdem wir 10 Minuten von einem völlig überfordertem Kellner komplett ignoriert wurden, haben wir auf Bitten hin dann doch die Karte bekommen und durften auch kurze Zeit später etwas zu trinken bestellen. Das Essen ist dann zwar relativ rasch gekommen, aber auch nur deshalb, weil wohl nichts frisch zubereitet wurde und alles vermutlich nur mehr in der Mikrowelle aufgewärmt bzw. kurz ins heisse Fett geschmissen wurde. Das Puten-Cordon bleu war ungeniessbar (sicher schon am Vortag paniert), genauso wie das normale Schnitzel oder die absolut geschmacklosen Pommes frites. Dem zugegeben sehr freundlichen Kellner sind beim Abservieren unsere vollen Teller aufgefallen, worauf wir ihm unsere ehrliche Meinung über das Essen mitgeteilt haben, was er dann auch an den Koch weitergeleitet hat. Kommentar vom Koch auf unsere Beschwerde: "Ich bin mir keiner Schuld bewusst." - Naja das freut uns sehr. Fazit: nie wieder!

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am 6. März 2010
Genussbub
97
5
7
2Speisen
3Ambiente
3Service

Nach längerer Zeit waren wir wieder einmal da und wir mussten leider eine erhebliche Verschlechterung feststellen.
Die Portionen sind zwar noch immer sehr groß aber der Geschmack und die Qualität haben teilweise erheblich gelitten. Es gibt Gerichte die sind nachwievor gut (Spezialitäten und Schmankerln), aber wir vermuten teilweise sogar Fertiggerichte und TK (speziell bei Standardspeisen).
So kann es sicher nicht weitergehen!

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Kommentar von am 15. Mai 2010 um 07:02

Wir haben noch einen Versuch gemacht und der war echt niederschmetternd! Die Suppen lauwarm bis kalt, das Schnitzel steinhart, die Pommes verbrannt. Das Rindfleisch bestand zu gut einem Drittel nur aus Flaxen und Röhren!!! und war ausserdem zäh wie Leder. Aus - das wars!

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am 26. November 2009
fp1959m
12
0
2
1Speisen
3Ambiente
2Service

Wir waren heute wieder einmal hier ich denke es war das letzte mal!
Ganslsuppe war überwürtzt mit in Knoblauchfett gerösteten Croutons.
Tafelspitz war sehr trocken, die Rösti innen zu roh und die dazugelieferte Rindssuppe war glaube ich aus Rindssuppenwürfel.
Das Steak war mit Pfeffer überdeckt.
Das Wildererpfandl ist im fertig Gewürtzsaft geschwommen.
Das Cordon Bleu war ein Fertiggericht.
Also außer große Portionen gibt es hier nichts Erwähnenswertes.

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Letzter Kommentar von am 12. Jän 2013 um 20:21

Was gab's zu essen? Risi Pisa! Und wie war's? Lecker!! *LOL*

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 14. September 2009
Genussbub
97
5
7
5Speisen
4Ambiente
4Service

ausgezeichnete gutbürgerliche Küche, tolle Schmankerln, gute Hausmannskost, sehr seltene urwienerische Gerichte, Aktionswochen, tolle Veranstaltungen, sehr familiäres Klima,

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Bewertet am 14.09.2009

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