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Zu den 3 LindenZu den 3 LindenZu den 3 Linden
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Popularitätsrang
Österreich
Rang: 36
|
5
Wien
Rang: 32
Features
Gastgarten, Schanigarten
Fußball Übertragungen
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
09:00-23:00
Di
09:00-23:00
Mi
09:00-23:00
Do
09:00-23:00
Fr
09:00-23:00
Sa
09:00-23:00
So
09:00-23:00
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Zu den 3 Linden

Atzgersdorfer Straße 161
1230 Wien (23. Bezirk - Liesing)
Küche: Wiener Küche, Balkan
Lokaltyp: Restaurant, Beisl, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 804 41 15
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Zu den 3 Linden

Rating Verteilung
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. August 2016
Experte
hbg338
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4Speisen
3Ambiente
3Service
9 Fotos1 Check-In

Ein Termin in Liesing wurde mit einem Besuch des Gasthauses „Zu den 3 Linden“ verbunden. Die Anreise erfolgte mit dem Auto und ein Parkplatz wurde in unmittelbarer Lokalnähe gefunden. Als Alternative bietet sich die Anreise mir der Autobuslinie 63A die eine Haltestelle unmittelbar vor dem Lokal hat an. Aber auch die Autobuslinien 56A und 58A halten nicht weit vom Lokal entfernt.

Das Lokal zu beschreiben erspare ich mir, da dies von unseren Küchenbullen Gerry(ucOgr) sehr ausführlich erledigt wurde. Seitlich gibt es noch die Möglichkeit den barrierefreien Zugang zu benutzen. Die Toiletten welche sehr modern und gepflegt sind bieten auch genügend Platz um diese mit einem Rollstuhl zu benutzen. Ich nahm rechts vom Schankraum in einem mittelgroßen Extraraum welcher den Nichtrauchern vorbehalten ist, Platz. Einige Gäste saßen noch im Gastagarten welcher diese Bezeichnung auch verdient und optisch tadellos ist. Zur eher ungewöhnlichen Uhrzeit von ca. 16:00 war die geringe Besucheranzahl in einem Gasthause nicht unbedingt verwunderlich. Die Speisekarte (Link) wurde rasch gebracht und ebenso rasch die Getränkefrage gestellt. Der große Apfelsaft gespritzt mit Sodawasser (€ 3,20) entpuppte sich als gängiges Standardprodukt und wurde prompt serviert. Zum Essen wählte ich eine Leberknödelsuppe (€ 2,90) und den Grillteller nach Art des Hauses (€ 13,00).

Die Suppe wurde rasch serviert und, was für mich sehr positiv war, nicht brennheiß, sondern temperarturmäßig zum sofortigen Verzehr. Die Suppe geschmacklich sehr gut. Ob pulvermäßig nachgeholfen wurde kann ich nicht beurteilen. Das am Tisch befindliche Maggiflascherl und Salz oder Pfeffer wurde nicht benötigt. Ausgezeichnet war der Leberknödel. Der Form nach hausgemacht. Mittelgroß und etwas gröber püriert. Sehr gut schmeckend.

Infolge der geringen Auslastung dauerte es auch nicht allzu lange bis meine bestellte Hauptspeise serviert wurde. Auf dem großen Teller befand sich ein Grillspieß, ein Stück gegrillte Leber, ein Pljeskavica und ein Schweinekotelett. Als Beilage gab es Braterdäpfel nach frittierter Art. Dazu Senf, Ketchup und klein geschnittenen Zwiebel. Auf einen Extrateller gab es den gemischten Salat.

Zum Geschmack. Alle Fleischstücke waren weich und saftig. Sehr gut gewürzt und perfekt gegrillt. Hervorheben möchte ich die gegrillte Leber. Sehr weich und geschmacklich ein Traum. Da diese nicht meine erste gegrillte Leber war und ich auch schon welche gegessen hatte die von der Konsistenz ähnlich einer Schuhsohle war so war diese eine positive Erscheinung. Neben glasierter, gebackener und gerösteter Leber wäre gegrillte Leber eine Bereicherung auf der Karte. Auch der Salat war tadellos und leicht süßlich mariniert.

Das Service verlief unauffällig aber flott. Das Abservieren der leeren Suppenschüssel dauerte zwar bis zum Servieren der Hauptspeise. Dieser Leerteller wurde allerdings flott abserviert. Der Bezahlvorgang verlief rasch und mit perfekter ausgestellter und selbständig ausgefolgter Rechnung.

Mein Fazit – Ein durchaus empfehlenswertes Lokal. Das Highlight ist sicher der Gastgarten. Zwar nicht in meiner Nähe jedoch kann ich mir einen Wiederholungsbesuch durchaus vorstellen. Vor allem da die Speisekarte noch einige für mich interessante Speisen bietet.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. Juli 2014
Experte
uc0gr
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4Speisen
3Ambiente
3Service
44 Fotos2 Check-Ins

Das Restaurant „Zu den 3 Linden“ ist für mich eigentlich kein „echtes“ Restaurant, sondern viel mehr ein typisches Gasthaus oder eine Wirtschaft mit Schutzhaus-Charakter. Man nennt sich aber selbst Restaurant, und daher belasse ich es dabei. Das Schutzhaus „Rosenhügel“ befindet sich ja tatsächlich ein paar Meter weiter. Nichts desto trotz besteht das Publikum zu einem großen Teil aus den Gartenbesitzern der Umgebung und aus einem treuen Stammpublikum der Sparte „Mittagsmenü“ und „Nach der Arbeit-Bier“.

Das Restaurant „Zu den 3 Linden“ ist seit Jahren ein echter Familienbetrieb – Papa, Mama, Sohn und Schwiegertochter arbeiten permanent im Lokal. Da die Herkunft des Chefs und der Chefin das frühere Jugoslawien ist, bietet man zur klassischen Wiener Wirtshausküche eben auch noch Balkan-Spezialitäten an. Natürlich, wenn möglich, bei Schönwetter und nicht zur Mittagszeit vom Holzkohlen-Griller, den stets der Chef bedient. Als Klassiker sind an dieser Stelle sicher die Grillspezialitäten wie hausgemachte Cevapcici, Pleskavica mit Käse oder Raznici zu nennen.

Das Lokal ist alleine schon den Besuch wert, um eine echte „Wiener Milieu“-Studie unter dem Titel „Wien, wie es leibt und lebt“ zu machen – besonders zur Mittagszeit. Vom klassischen „Gartensiedlungs-Trankler“, der ab 10:00h bereits „eh nua a Ocht’l“, allerdings mehrmals, trinkt, bis hin zu verbissenen Gartenbesitzern die heftigste Diskussionen über Gartenpflege, Baumarktangebote, Hundevertreibung und Pflanzenangebote sowie gleichzeitiger Vernichtung derselben durch die „Enkerln, de wos auf Besuch woarn!“ führen. Auch bei jedem Besuch zu bemerken, der Chef ist immer gemütlich und die Ruhe in Person, die „Jungen“ hetzen herum. Wobei ich immer feststellte, dass der Sohn im Service deutlich freundlicher und flotter ist, als die Schwiegertochter.

Das Lokal hat seinen Namen durch die drei großen, altehrwürdigen Linden im Gastgarten, die wunderbar im gesamten Gartenbereich Schatten spenden, jedoch naturgemäß aber, insbesondere zur Blütezeit, viel Schmutz machen. Allergiker sollten „Zu den 3 Linden“ eher nicht einkehren. Über den Haupteingang, Ecke Atzgersdorfer Straße – Wundtgasse, gelangt man direkt in großen Gastgarten. Rechts neben dem Lokal gibt es einen eigenen Parkplatz (Zufahrt Wöbergasse), wo ich bisher noch nie ein Problem hatte, auch einen zu finden. Vom Parkplatz aus kann man den Gastgarten bzw. das Lokal ebenfalls, quasi als „Hintereingang“, betreten. Gleich neben dem Parkplatz befindet sich außerdem, gut eingezäunt, ein kleiner Kinderspielplatz.

Im Lokalgebäude befindet sich unmittelbar nach dem Eintreten linker Hand die moderne, ziemlich neu wirkende Schank, zur Rechten die beiden recht adretten und sauber gepflegten Gasträume – gut abgetrennt, einer für Raucher und einer für Nichtraucher.

Unsere Getränke bestanden in Summe aus einem „Doppelten Espresso“ (EUR 3,50), den man eher vermeiden sollte, „Schartner Bombe Zitrone“ (EUR 2,80 / 0,25l), die man hier noch in der kleinen bombenförmigen Glasflasche führt, „Schlossgold Alkoholfrei“ (EUR 3,20 / 0,5l), „Obi Leitungswasser“ (EUR 2,20 / 0,5l) und einem weiteren Versuch mit einem „Kleinen Mocca“ (EUR 2,40), den man sich aber auch schenken kann. Alle Getränke waren sonst ohne Fehl und Tadel.

Generell führt man eine recht gepflegte Bierkarte mit dem Schremser- und dem Budweiser-Bier jeweils vom Fass sowie Kaiser Doppelmalz dunkel, Zipfer Urtyp, Wieselburger, Gösser Märzen oder Edelweiß Hefetrüb in der Flasche. Bei den Jugendgetränken fielen mir zusätzlich zur „Schartner Bombe“ auch noch die „Frucade“ und ganz besonders das Glas „Milch“ (EUR 1,00 / 0,25l) als erwähnenswert auf – ein Glas mit kalter Milch zu einem Marillenknöderl kann schon etwas.

Zweimal die „Grießnockerlsuppe“ (EUR 2,90) – ja, die Basis dieser Suppe war sicherlich eine hausgemachte Bouillon, jedoch streckte man diese recht kräftig, wie ich es aus der Jugendzeit her kenne, mit dem im Geschmack typischen „Suppenwürzer“ – O.K., wenn auch etwas lind. Das Grießnockerl war flaumig und durchschnittlich, an selbst gemacht glaube ich alleine schon wegen des fehlenden Buttergeschmacks und der extrem geometrisch korrekten Konstruktion nicht. In Summe aber für ein Wirtshaus ganz O.K., aber meiner Meinung nach viel zu heiß serviert – mäßiges GUT.

„Frittatensuppe“ (EUR 2,90) – für die Suppe gilt bereits Geschildertes, die Frittaten waren jedoch definitiv hausgemacht, flaumig und gut, daher auch hier ein GUT und auch hier viel zu heiß serviert.

Einmal den Tagesteller „Schweinsschnitzel Wiener Art mit Erdäpfelsalat“ (EUR 6,00) – ein ausreichend großes Schnitzel, annähernd fettfrei, also gut abgetropft, ohne Flachsen und Sehnen wurde serviert. Zwei Dinge haben mir beim Schnitzel besonders gefallen: das Schwein wurde nicht zum zweiten Mal mit dem Schnitzelklopfer getötet, das Schnitzel hatte vielmehr eine angenehme und gute Dicke, sodass man die gute Fleischqualität auch schmecken konnte. Der zweite Pluspunkt waren die sehr guten Brösel, die eher grob gerieben waren und daher auch eine wunderbar g‘schmackige Panier erzeugten. Der dazu gereichte Erdäpfelsalat war hausgemacht, manchmal etwas grobmotorisch geschnitten, aber mit guter „Wiener Marinade“. Süßlich, aber nicht zu süß. Vermisst habe ich nur das ausschließliche Verwenden von roten Zwiebeln. In diesem Rahmen und auf diesem Lokalniveau ein glattes SEHR GUT.

Einmal die „Cevapcici mit Pommes Frites“ (EUR 8,20) – ganze sechs Stück dieser hier natürlich handgewuzelten Köstlichkeit, mit sehr feinem Faschierten, harmonisch pikant gewürzt, herrlichem Paprikageschmack und leichter Schärfe wurden serviert. Die Cevapcici hatten ein wunderbares Grillaroma sowie eine sehr schöne Struktur, außen knusprig innen weich. Dazu reichte man knusprige Pommes Frites aus der Tiefkühlung, Estragonsenf, Ketchup sowie frisch geschnittene Zwiebeln – SEHR GUT.

„Gebackene Steinpilze mit Sauce Tartare und gemischtem Salat“ (EUR 13,50 - Tageskarte) – eine sehr üppige und großzügige Portion mit sehr gut panierten Pilzen wurde serviert. Kein einziger schlechter oder matschiger Pilz, abermals eine sehr gute Panier mit g’schmackigen, etwas gröberen Bröseln machten den Genuss zu einem echten Vergnügen, das nur durch die nicht hausgemachte „Sauce Tartare“ getrübt wurde. Ein gemischter Beilagensalat war inklusive, der sehr gut abgeschmeckt war - besonders das so fein gehobelte Kraut hatte es mir angetan. Ich gebe trotz der Tartare aus der Flasche, die ich mit etwas Zitrone, Zucker, Salz und Pfeffer „getunt“ hatte, ein SEHR GUT, weil die Hauptdarsteller, die Steinpilze, sogar mehr als nur sehr gut waren. Zu diesem Preis, diese Qualität und Quantität inklusive einem Beilagensalat war diese Speise sogar darüber hinaus sensationell günstig.

In Summe gebe ich für die Speisen in diesem Rahmen, kein dekoriertes Haubenlokal oder gehobenes Restaurant, gerne ein SEHR GUT. Leider passten bei unseren Besuchen keinerlei Desserts mehr hinein – derzeit hätte man „Hausgemachte Marillenknödel“ zu EUR 3,50 / Stück im Angebot. Dass man die „Sauce Tartare“ nicht hausgemacht präsentiert, wunderte mich schon, bietet man in der Standardkarte doch stets Champignons oder Emmentaler gebacken an.

Für das Ambiente gebe ich ein glattes GUT, wobei natürlich der Gastgarten immer die bessere Wahl wäre. Man hat aber auch das Lokalinnere freundlich und adrett hergerichtet. Die Sanitäranlagen sind sauber, ansprechend und wirken recht modern.

Für den Service gebe ich in diesem Rahmen ebenfalls ein GUT. Wer umgarnt, verhätschelt oder gehegt werden will, ist in einem Lokal dieses Typus sowieso verkehrt. Bei allen Besuchen war man korrekt, freundlich und höflich, und mit dem Chef, der für ein Plauscherl immer Zeit hat, ist es sowieso kurzweilig.

Fazit: ich empfehle das Restaurant „Zu den 3 Linden“ unbedingt für einen bodenständigen und gepflegten Wirtshausbesuch in einem schönen Gastgarten und mit der ganzen Familie. Da der Gastgarten bei Schönwetter stets sehr gut besucht ist, empfehle ich für den Nachmittag oder Abend eine Reservierung. Günstige Mittagsmenüs, Tagesangebote, Wochenangebote und saisonale Spezialitäten vervollständigen das Speisenangebot, das mehr als ausreichend ist. Schade, dass man sich dem Internet nach wie vor verweigert, eine mögliche Kartenzahlung soll angeblich in Planung sein. Ein sympathisches und familiäres Lokal mit bodenständiger Hausmannskost aus Österreich und dem früheren Jugoslawien. Eine Wiederholung ist gewiss!

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Kommentar von am 9. Jul 2014 um 21:57

Achtung! Urlaub von 26.07.2014 bis 13.08.2014!

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am 8. April 2013
KarinaV
2
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4Speisen
3Ambiente
3Service

Sehr gute Grillspezialitäten a la Balkan, verschiedene österreichische Biersorten, sehr freundliche Bedienung! Im Sommer ein wunderschöner, großer Gastgarten!
Preis Leistung völlig in Ordnung!

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am 14. Oktober 2012
KathiK
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5Speisen
3Ambiente
5Service

Wir haben vorige Woche unsere Hochzeit in den 3Linden gefeiert. Dem Personal möchten wir ein großes Lob aussprechen! Die Getränke und das Essen wurde zügig und flott ( obwohl Alacart ) serviert. Wir hatten Live Music und waren ziemlich laut. Es kam kein Böses Wort,obwohl das Personal oft nicht einmal durchgekommen ist. Wenn ich Wert auf gehobenes Ambiente lege suche ich mir ein anderes Lokal. Die Frage ist nur was ist mir wichtiger?
Wir sind Stammgäste und werden es auch bleiben!!!!!!
Mit freundlichen Grüßen das Paar das sich traute!

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Kommentar von Unregistered am 17. Okt 2012 um 01:02

Super essen, macht weiter so.

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am 26. März 2012
DietmarM
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3Speisen
2Ambiente
1Service

Allgemeines:
Unser Besuch war Sonntag Mittag. Volles Lokal als wir reinkamen. Einfaches Wirtshaus-Ambiente, alte Malerei. Nichtraucher- und Raucherbereich räumlich gut getrennt, aber Türen offen.
Essen: Suppe ist zum überwiegenden Teil Pulversuppe, auch sehr salzig, Frittaten sehr gut. Schweinsbraten-Fleisch zart, Bratensaft wieder mit Pulver gepimpt und sehr salzig, Semmelknödel - naja, zumindest groß. Zander Natur war aus, daher Scholle Natur: gut. Schnitzel: Zartes Fleisch, knusprige Panier. Salate schmeckten sehr gut (Tomatensalat im März der nach was schmeckt - Hut ab!)
Wartezeit 25 Minuten, obwohl das Lokal, als wir das Essen bekamen, bereits zu zwei Dritteln leer war.
Preise: Durchschnittliches Wiener Wirtshaus-Niveau.
Service: Wir saßen erst am "Katzentisch", dann wechselten wir an einen frei gewordenen Tisch. Service kam und nahm die leeren Gläser der Vorgäste mit. Der schmutzigen Deckserviette (Flecken und Brösel) wurde keine weitere Aufmerksam geschenkt. Selbst die Bierdeckel blieben so liegen, wie die alten Gläser darauf gestanden waren.
Service wirkt chaotisch, es werden erst nach Minuten die Getränke aufgenommen. Beim Bezahlen wurde der Block-Zettel elegant auf den schmutzigen Teller geworfen.
Fazit: Essen ist in Ordnung, der großzügige Einsatz der Maggi- und Knorr-Helfer sollte einen aber nicht stören.
Für einen Familienbetrieb könnte es insgesamt - vor allem aber im Servicebereich - runder laufen.

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Hilfreich?Ja6Gefällt mir1Lesenswert
Kommentar von ReinhardP am 27. Aug 2012 um 11:39

d'accords in allen Punkten! Ihr Kommentar: Trefflich bemerkt und deckugnsgleich mit meinen Erfahrungen. Mit einer Einschränkung: der Sohn des Hauses ist im Service recht gut; die Schwiegertochter betrachtet hingegen den Gast oft als "Störfaktor im Betrieb" - zumindest kommt bei mir ihr Verhalten so rüber.

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am 29. Juli 2011
HeidiS
9
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4Speisen
3Ambiente
4Service

Hübscher Gastgarten, schmackige Küche (vor allem Grillspezialitäten), Preise ok, Service sehr aufmerksam

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Hilfreich?Ja10Gefällt mirLesenswert
am 20. Dezember 2010
CB
2
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4Speisen
2Ambiente
4Service

Ambientemäßig eher naja, aber das Essen...mmmh...wirklich gut!! Preislich echt in Ordnung.
Wer also nicht unbedingt schick essen gehen will, aber aus guter Wiener Küche wählen möchte ist hier richtig!

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am 29. Dezember 2009
yesh
9
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1
4Speisen
2Ambiente
4Service

Ein klassisches Beisl mit Wiener Küche bzw. Grillspezialitäten des Balkans.
Ambiente ist "nun ja", aber will man günstig und gut essen gehen, ist das Lokal sicher zu empfehlen.

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Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
Kommentar von Unregistered am 1. Sep 2012 um 21:01

Ich wäre auch gerne Vater eines Hauses, arme Mama!

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