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Gesamtrating
40
6 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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The Dining RoomThe Dining RoomThe Dining Room
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The Dining Room Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Lieferservice, Zustellung
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
geschlossen
Mi
19:00-23:00
Do
geschlossen
Fr
19:00-23:00
Sa
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The Dining Room

Maygasse 31
1130 Wien (13. Bezirk - Hietzing)
Küche: Mediterran, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 804 85 86
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: The Dining Room

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 13. Juli 2015
SteirerInWien
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5Speisen
4Ambiente
4Service

Die drei ausführlichen Bewertungen habe ich sehr interessiert gelesen und kann dem nur beipflichten mit dem Ergebnis, dass ich heuer schon 3x in den Genuss der exzellenten Küche kam. 😃👍😃

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am 8. April 2013
mimo22
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4Speisen
5Ambiente
5Service

Wir haben im The Dining Room nicht nur hervorragend gegessen, sondern vor allem ein ganz besonders Flair erlebt. Man fühlt sich privat wie im eigenen Wohnzimmer und gleichzeitig verzaubert, wie in einem kleinen Restaurant in der Toskana. Das Service durch die Besitzerin und Köchin, Frau Apfelthaler, ist einmalig - sie erzählt viele Geschichten rund um ihre Speisen und ihre Kochphilosophie. Für jemanden, der gern kocht, ein echtes Geschenk. Wer einen besonderen Abend verbringen will, ist in diesem doch recht kleinen und sehr versteckten Restaurant jedenfalls mehr als liebevoll aufgehoben!

Hier die konkreten Infos:
Also, es gab ein tolles fünfgängiges Menü samt Gruß der Küche und voll feinem, selbstgemachtem Brot. Mir hat das Risotto mit Erbsen und Pancetta und der Fisch (Schwarzauer Bergforelle) besonders gut geschmeckt. Wir haben die Weinbegleitung dazu genommen (Illmitzer Weine), die gut zum Essen gepasst haben. Es gibt allerdings nur Weine von diesem einem Winzer. Uns hat er geschmeckt. Insgesamt haben wir pro Person rund 80 EUR bezahlt und einen tollen, stimmungsvollen Abend verbracht. Wir haben sogar Gino, den Restauranthund kennengelernt und dann auch noch ein Glas Mostarde Exotica (die gibt es zum Käse) gekauft.

Es gibt immer nur ein Menü, also keine Auswahl. Das genaue Menü, das wir hatten ("Primavera a Venezia") steht noch auf der Homepage - es ändert sich aber immer wieder. Man muss also schauen, ob einem das Menü zusagt und dann reservieren (ist zumindest meine Empfehlung). Wir essen eigentlich alles gern, deshalb war das für uns nicht so wichtig. Wir haben einfach den nächsten freien Tisch genommen :-)

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Letzter Kommentar von am 9. Apr 2013 um 22:05

Also, es gab ein tolles fünfgängiges Menü samt Gruß der Küche und voll feinem, selbstgemachtem Brot. Mir hat das Risotto mit Erbsen und Pancetta und der Fisch (Schwarzauer Bergforelle) besonders gut geschmeckt. Wir haben die Weinbegleitung dazu genommen (Illmitzer Weine), die gut zum Essen gepasst haben. Es gibt allerdings nur Weine von diesem einem Winzer. Uns hat er geschmeckt. Insgesamt haben wir pro Person rund 80 EUR bezahlt und einen tollen, stimmungsvollen Abend verbracht. Wir haben sogar Gino, den Restauranthund kennengelernt und dann auch noch ein Glas Mostarde Exotica (die gibt es zum Käse) gekauft. Es gibt immer nur ein Menü, dass man nehmen muss - also keine Auswahl. Das genaue Menü, das wir hatten ("Primavera a Venezia") steht noch auf der Homepage und ändert sich aber immer wieder. Man muss also schauen, ob einem das Menü zusagt und dann reservieren (ist zumindest meine Empfehlung). Wir essen eigentlich alles gern, deshalb war es für uns nicht so wichtig. Wir haben einfach den nächsten freien Tisch genommen :-)

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am 28. Jänner 2013
suza6
1
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2Speisen
3Ambiente
2Service

zu teuer für die Leistung; die Speisen klingen toll, sind aber mäßig!!! 200€ für 2 Personen ist definitiv zu viel!

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Letzter Kommentar von am 29. Jän 2013 um 09:35

upps, so gehts weiter: es gab keinen eich-strich auf den gläsern. ich kann das lokal nicht empfehlen, hätten wir 50€ für das dinner bezahlt, würde ich sagen, es war ganz ok, aber so eben nicht. hope it helps.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 31. Mai 2012
Experte
bubafant
283
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29
4Speisen
3Ambiente
5Service
46 Fotos3 Check-Ins

Auslöser war ein Kommentar von magic.
Dann viel Zeit auf der Homepage verbracht.
Anlass gesucht.
Gefunden und eine Reservierungsmail verfasst.
Die äußerst nette Antwort via e-mail hat die Vorfreude weiter anwachsen lassen.

Die perfekte und ausführliche Homepage lässt eigentlich keine Fragen offen, hier nur der Versuch eines Kurzumrisses: Angelika Apfelthaler (Jahrgang 1960) war über 20 Jahre Unternehmerin und private Gastgeberin. Nach Veränderungen im Privatleben fasste sie den Entschluss, Ihren Lebenstraum mit einem kleinen Restaurant im eigenen Haus in Wien-Hietzing zu verwirklichen. Die Dinner-Termine sind jeweils Mittwoch- und Freitagabend ab 19:00 Uhr und bieten Platz für 14-16 Personen. Das Menü wechselt regelmäßig, ist einem bestimmten Thema oder der Küche eines Landes gewidmet und besteht aus 6 Gängen (EUR 55,00). Man kann bei der Reservierung Allergien oder Unverträglichkeiten bekanntgeben, es wird darauf Rücksicht genommen (ebenfalls auf Vegetarier). Der Koch Stil ist mediterran, hauptsächlich italienisch, aber auch mit Inspirationen aus der französischen und marokkanischen Küche. Aus der engen und ausschließlichen Zusammenarbeit mit dem Weinbau-Partner Gangl aus Illmitz mündet die Weinbegleitung, die glasweise angeboten wird
und sich inklusive Süßwein, Grappa und Kaffee mit ca. EUR 35,00 zu Buche schlägt. Neben Bier (Pils de Luxe der OÖ Privatbrauerei Schnaitl) wird als antialkoholische Alternative Pomme Pure (prickelnder, purer Apfel - und zwar Rubinette mit Glockenapfel - mit einem zugesetzten Mousseux wie Champagner, alkoholfrei) vom Duttenhofer'schen Apfelgut im Nordschwarzwald angeboten. Ihre Philosophie ‚small ist beautiful‘ teilt sie mit diesen Zulieferern, die sie alle persönlich kennt und mit Handschlagqualität Geschäfte macht. The Dining Room wird als Nichtraucherlokal geführt. Da die Gastgeberin leidenschaftliche Hundebesitzerin ist, darf nach Rücksprache bei der Reservierung das eigene Tier an der Leine mitgebracht werden. In der Wohngegend ist mit 23:00 Uhr Sperrstunde.
2010 hat sich Angelika Apfelthaler mit dem Buch 'The Dining Room, ein Haus, ein Traum, ein Restaurant' ihren zweiten Lebenstraum erfüllt.

Wir treffen überpünktlich in Wien-Hietzing ein und bei der Annäherung fühlt es sich so an, als hätten wir das Mitbringsel vergessen, weil das Privathaus außer einem Logo-Schild und zwei eingeschalteten Gartenlaternen wie eine 'private Geschichte' wirkt. Kurzes Stück Weg und dann ein paar Stufen (mit Treppenlift ! Danach ist das gesamte Stockwerk barrierefrei, das WC allerding sehr klein) zur Eingangstür, die auch sogleich von der Gastgeberin geöffnet wird. Man betritt einen kleinen Vorraum und befindet sich sodann sofort im 'Dining Room'.

Ein ca. 25 m² großer Raum mit direktem Zugang zur etwa gleich großen, perfekt ausgestatteten Küche. Der Gastraum ist im mediterranen Stil eingerichtet und dekoriert, Italien und Frankreich lassen grüßen. Dazwischen auch orientalische Elemente (Silber, Laternen etc.). Gedeckt ist für 16 Personen, 4 Zweier-Tische und eine Tafel für 8. Wir sind GsD nicht die ersten, man macht sich ja so seine Gedanken. Bei schönem Wetter gibt es mit Zugang von der Küche aus noch eine Terrasse mit ein paar Zweiertischen, diese Möglichkeit hat der Regen uns verwehrt. Auf der Tür ist auf einer aufgezogenen Tafel das Menü inklusive Weinbegleitung aufgelistet.

Auf dem Tisch ein großer Silberplatzteller mit dem Besteck für ein paar Gänge, Teelicht, Salzfässchen und Pfeffermühle, sowie Gläser. Sofort bringt die junge Dame, die den Abend über helfen wird (Abservieren, Getränke nachschenken, Gläser waschen etc.) eine große Karaffe Leitungswasser und ein Gefäß mit frisch gebackenem Rosmarinbrot. Die Frage der Getränke haben wir offen gelassen, weil ich als Fahrer mich zurückhalten wollte und meine Begleitung ja überrascht wurde und es selbst aussuchen durfte. Als Aperitif nehmen wir 1/8 Moscatolino (EUR 6,50) und 1/8 Pomme Pur (EUR 5,90). Sowohl der Prosecco, als auch die Alternative schmecken sehr erfrischend.

Das Dinner steht unter dem Motto ‚Isperazione‘ und es kommt
Il Preludio – kleine kulinarische Ouvertüre
Faschiertes vom BioRind auf Gemüse mit Ei, von den wahrhaft glücklichen Hühnern aus dem Sulmtal (10 Hühner auf 1000 m² Wiese), überbacken. Das fängt gut an. Ein wahrer Geschmacksreigen kommt aus dem kleinen Gläschen, dazu das frische Brot, das laufend nachgelegt wird. Die verwendeten Gewürze entfalten perfekt ihr Aroma und die erste Runde geht eindeutig an die Gastgeberin, die sich das Servieren nicht nehmen lässt und jedem Tisch genau erklärt, was auf den Platzteller kommt, woher einzelne Zutaten stammen und wie sie manche Kontakte zu Herstellern und Bauern geknüpft hat.

Gespannt sind wir dann auf den nächsten Gang:
Weißer und grüner Spargel mit Orangen-Safran-Öl, Büffelmozzarella und knusprig gebratenen Prosciutto. Als Weinbegleitung 1/8 Chardonnay (EUR 5,50). Geplant war ursprünglich eine Garnele, aber - wenn das wahr ist - hat der Produzent sich tagaktuell auf den Weg gemacht und aus dem Chaos im Erdbebengebiet in Italien gerade noch rechtzeitig den Mozzarella nach Wien gebracht. Wie auch immer: ein Traum. Selten so einen guten Mozzarella bekommen. Jeden Bissen mit geschlossenen Augen genießen! Der Spargel ist in Ordnung, das Öl tunken wir mit dem Rosmarinbrot auf. Und ein weiteres Highlight auf diesem Teller ist der Prosciutto. So kross gebraten, dass er beim Aufspießen auf die Gabel oder beim Runterbeißen quasi zersplittert. Und von einer Geschmacksintensität. Davon hätte ich gerne mehr gemocht.

Jetzt sind alle 16 Gäste da und da wird eine Schwachstelle sichtbar (hörbar). Die Gäste des großen Tisches unterhalten sich relativ laut, dadurch werden die anderen Zweiertische auch lauter, dazu die mannigfaltigen Küchengeräusche, Pavarotti aus dem Lautsprecher aus der Ecke – Entspannung ist nicht möglich, um miteinander reden zu können, muss man die Köpfe über den Tischen zusammenstecken. Wenn die Raucher aus der großen Runde den Raum/das Haus verlassen, herrscht himmlische Ruhe. Leider steigert sich dieser Geräuschpegel mit jedem konsumierten Weinglas. Der im gesamten Stock verlegte Fliesenboden, das Fliesenmosaik auf den Tisch und wenig Textilien schaffen es nicht, den Lärm zu schlucken.
Auch wenn die Gastgeberin sehr nobel keine Miene verzogen hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass ein solcher Ablauf in ihrem Sinne und Konzept ist. Es ist erlaubt, wenn nicht sogar erwünscht, sich die Küche anzuschauen, und dabei sehe ich die kleine Terrasse – schade … und den Hund des Hauses, in seinem Körbchen zusammengerollt.

Und weiter geht es:
Zucchini-Ricotta-Lasagnette mit jungen Puffbohnen und Pecorino-Creme. Die Teigware ist selbst gemacht, der Ricotta mit den Zucchini in der Füllung harmonieren perfekt mit zarten Gewürzen. Die Creme und die Fave waren eher unauffällig, für meinen Geschmack zu wenig gewürzt. Bisher der schwächste Gang. Die Gastgeberin schwirrt von Tisch zu Tisch, die gewaschenen Gläser werden in der schönen, großen Vitrine im 'Dining Room' von der Helferin aufgefüllt und laufend wieder entnommen für die weiteren Weingänge. Dazwischen Anrichten in der Küche, Fragen, ob alles in Ordnung ist und alle zufrieden sind.
Ich weiß nicht, wie es in anderen Ländern in solchen Situationen abläuft, aber ich hätte gerne etwas mehr Plauderei gehabt, Erzählungen von den Erkundungsfahrten etc. Natürlich mit dem
vollsten Verständnis, dass man vielleicht froh ist, wenn der letzte Gast die Tür von außen zugemacht hat, nachdem man ab 5:00 Uhr in der Küche gestanden ist …

Es folgt der Hauptgang in Form von
Branzinofilet mit frischem Tomatensugo 'alla Livornese' und einem Pignoli-Rosmarin-Cracker auf Kichererbsenpüree. Dazu einen Grande Cuvee (EUR 6,50). Der Fisch im Rohr gedünstet mit sehr zartem Aroma vom selbstgemachten Sugo. Ich mag Branzino lieber gebraten. Der Cracker sehr kross und gut nach Rosmarin schmeckend. Der Burner am Teller ist für mich allerdings das Püree. Ganz feiner Geschmack, perfekte Konsistenz, die sich im Ring anrichten lässt und ganz zum Schluss noch mit dem tollen Salz abgeschmeckt, dass es beim Essen noch 'knistert' Bitte davon einen Kanister nach Hause liefern!

Langsam kommt Sättigungsgefühl auf – aber wir sind noch nicht fertig:
Als vorletzter Gang kommt Pecorino aus dem Val d’Orcia mit Lavendelhonig und Walnusszwieback daher. Auf dem Teller im Uhrzeigersinn angerichtet: frisch, ein Jahr gereift und gereift im Nussblatt. Der 'Junior' ist nett, aber überzeugt mich nicht, die beiden 'Älteren' sind ein Traum, vor allem der nussig gereifte. Dazu extrakross der selbstgemachte Zwieback, dem die Walnüsse pur inne wohnen. Der restliche Honig wird noch mit den letzten Stücken des Rosmarinbrotes auf getunkt. Von der perfekten Qualität der Zutaten abgesehen, finde ich die Präsentation nicht wirklich gelungen, habe allerdings keine Ahnung, wie man optisch gegensteuern könnte.

Im Anschluss an den Käse werden Gewürze und Brotbehältnis abserviert und gut in einer geräumigen Kommode verstaut und wir kommen zum Dessert:
Dolcissimo: Schokoladewolkentorte – serviert mit Sternenspritzer >8-) Das Markenzeichen von Frau Apfelthaler und gern genommen für besondere Anlässe. Optisch kommt das Törtchen (ja ein ganzes für zwei Personen !) eher unauffällig daher, ist aber eine wahre Schokoplosion, knusprige Deckschicht und molliges Innenleben. Was nicht aufgegessen wird, kommt via DoggyBag mit nach Hause – werbewirksam verpackt. Nette Idee. Der dazu servierte Espresso (EUR 3,20) beschert mir am nächsten Morgen noch Herzklopfen :-b

Spannend wird jetzt noch die Bezahlung. Wie geht das in so einem Fall vor sich ? Wir bekommen die Rechnung in einem kleinen orientalischen Holzkästchen und bezahlen mit Kreditkarte. Die Getränke sind an der Schmerzgrenze (habe ich vorher gewusst), aus kaufmännischer Sicht kann ich die Gastgeberin aber sehr gut verstehen.

Fazit: Ein wirklich außergewöhnliches Kulinarik-Erlebnis im privaten Rahmen mit Genüssen in ausgesuchter purer Qualität. Ich habe große Hochachtung vor der Leistung der Gastgeberin, jeder der selbst schon mehr als 2 Gäste bewirtet hat, wird das auch zu schätzen wissen. Danke für das große Herz, dass sie mit ihrem Dining-Room beweist, denn – ehrlich – wer will regelmäßig Fremde in seinem Haus haben ? Wenn ich mein 'schlechtes Gewissen' beruhigt habe, dass hier viele Menschen viele Kilometer quer durch Europa gefahren sind, damit ich gut esse, von dem Schicksal (Beben) in Oberitalien ganz abgesehen, werde ich sicher innerhalb Jahresfrist wieder eine Reservierungsanfrage starten.
Ich entschuldige mich für die Überlänge, selbst für meine Verhältnisse, aber so eine Erlebnisgastronomie der positiven Art hat man eben nicht jeden Tag …

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Letzter Kommentar von Unregistered am 28. Jän 2013 um 10:21

war sicher ein sehr romantischer abend - schon beim reingehen das erste und foto... und dann knips, knips, knips - wow ! und noch dazu ohne blitz um niemanden zu stören! ein rücksichtsvoller romantiker - schade dass du bereits vergeben bist, so einen tollen abend würd ich mir auch wünschen

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am 20. Oktober 2010
Sonnenblume
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Hervorragend um mal ganz anders, besonders und kulinarisch außergewöhnlich essen zu gehen!
Absolut empfehlenswert! Wir haben zu viert einen wunderbaren Abend in gemütliche Atmosphäre erlebt.

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Hilfreich?Ja4Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 5. Mai 2012 um 13:41

Die hp macht neugierig, bleibt mir persönlich aber meine Fragen schuldig.

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am 22. November 2008
crosscheck
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

sehr aufmerksame freundliche Bedienung, nette Hintergrundmusik. Persönliche Wünsche werden nach Möglichkeit sofort erfüllt. Käseplatte außergewöhnlich gut.
Für zwei Personen ideal.
Ein Highlight in Wien.

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Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 5. Mai 2012 um 13:17

Das macht einem ja richtig Lust darauf. Mhmmm ... hört sich gut an!

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