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Gesamtrating
38
4 Bewertungen
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Wiener Wiaz'HausWiener Wiaz'HausWiener Wiaz'Haus
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Wiener Wiaz'Haus Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 363
|
152
Wien
Rang: 236
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
10:00-22:00
Di
10:00-22:00
Mi
10:00-22:00
Do
10:00-22:00
Fr
10:00-22:00
Sa
geschlossen
So
geschlossen
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adn1966
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hbg338
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Wiener Wiaz'Haus

Gußhausstraße 24
1040 Wien (4. Bezirk - Wieden)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 0505 45 07
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Wiener Wiaz'Haus

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. August 2016
Experte
hbg338
389
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4Speisen
5Ambiente
3Service
9 Fotos1 Check-In

Die Gunst meines Urlaubs genutzt und den für mich eher nicht sehr vorteilhaften Öffnungszeiten (mittags und abends geöffnet, Wochenende geschlossen) ein Schnippchen geschlagen. Angereist mit der U1 bis zur Station Taubstummengasse und dann ein kurzer Fußweg die Favoritenstraße stadteinwärts und man sieht rechter Hand schon das Lokal. Freie Parkplätze sind hier so gut wie nicht vorhanden.

Vor dem Lokal befindet sich ein Gastgarten. Verschönert mit einigen Grünpflanzen und Sonnenschirmen als Schattenspender. Für mich wirkt er trotzdem nicht sehr einladend. Laut Homepage sollte es noch einen schöneren Gastgarten am Platz auf der anderen Straßenseite der Gußhausstraße geben, doch bei meinem Besuch war dieser nicht geöffnet. Vielleicht wegen Urlaubs- und Ferienzeit. Also begab ich mich in das Lokalinnere welches mich nach der Beschreibung von „Bubafant“ sowieso mehr interessierte. Der Eingang ist behindertengerecht doch der Toilettenbereich ist zu klein wie ich später feststellte um hier mit Rollstuhl zurecht zu kommen. Mittlerweile ist das ganze Lokal rauchfrei. Der junge Mann, der hinter der alten Schank seinen Arbeitsplatz hatte, bot mir einen Platz im Schankraum an einen Tisch für zwei Personen an. Links vor mir wurden Jugenderinnerungen mit einer an der Wand angebrachten Eskimo Eis Tafel aus dem Jahr 1976 geweckt Der Beschreibung von meiner Vortesterin und auch der von adn 1966 ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Optisch ein Lokal ganz nach meinem Geschmack.

Am Tisch lag die Menükarte für die ganze Woche. Drei stehen jeden Tag zur Auswahl. Ein vegetarisches, ein Hausmannskostmenü und ein Fleischmenü. Preislich um € 7,40 und € 7,90. Ich wollte allerdings nachdem ich mich online vorinformiert hatte ein Gericht aus der Speisekarte die mir auf Verlangen rasch gebracht wurde bestellen. Als Getränk wählte ich den Apfelsaft gespritzt mit Sodawasser (€ 3,60). Zum Essen die Grießnockerlsuppe (€ 3,90) und das Wiazhaus-Grillbrett'l (€ 14,90).

Die Suppe wurde rasch serviert. In einem Suppenteller eine farblich einwandfreie Suppe. Darin ein größeres Grießnockerl. Die Suppe sehr heiß und nur sehr vorsichtig zu essen. Geschmacklich sehr gut. Salz und Pfeffer wurden nicht benötigt. Flüssiges Aufputschmittel für die Suppe gab es sowieso nicht. Das Nockerl sehr flaumig, weich aber nicht matschig. Eine sehr gute Kombination und nachdem die Suppe etwas ausgekühlt war dauerte es nicht lange und der Teller war leer.

Der Toilettenbesuch führte mich an einer mit Postern und Plakaten vollgeklebten Wand vorbei. Hier stach für mich als Fan von Falco ein Poster von ihm welches neben Mozart hängt ins Auge. Zufall oder Absicht? Der Besuch der Toiletten verlief zufriedenstellend. Klein und etwas beengt. Dazu ein Waschbecken von seinerzeit, ein altes Blechwaschbecken. Alt, aber alles sauber und gepflegt. Hier merkt man das die Chefin dahinter ist und auf ihr Lokal schaut.

Mein Grillbrett’l ließ dann nicht mehr lange auf sich warten. Auch hier gab es optisch absolut nichts auszusetzen. Auf einem ovalen Holzbrett drei Stück Fleisch. Schweinskotelett, Beiried, Hühnerbrust, gegrillte Frankfurter, gegrillter halber Paradeiser, ein Stück gegrillter Kukuruz und dazu Ketchup und Pommes frites. Die Pommes in einen Metallkorb. Ähnlich einem Frittierkorb in Kleinformat. Als Steakliebhaber war als erstes das Beiried an der Reihe. Garstufenmäßig rare to medium und das ohne speziellen Wunsch. Sehr saftig und sehr weich. Perfekt gewürzt. Auch das Schweine- und Hühnerfleisch war ausgezeichnet. Natürlich nicht halbroh, sondern durchgegrillt. Trotzdem die beiden Fleischstücke etwas länger am Brett liegen mussten bevor sie verzehrt wurden, waren beide Fleischsorten nicht trocken oder zäh. Die gegrillte Frankfurter auf einen Spieß und sehr knackig. Qualitativ sehr gut das komplette Fleischsortiment. Der Grillparadeiser gegrillt ohne starke Grillspuren an der Haut. Genauso der Kukuruz. Die Körner ließen sich leicht vom Kolben ablösen. Die Pommes größer geschnitten und perfekt frittiert. Sehr gut war das hausgemachte Ketchup. Wenn auch farblich nicht ganz dem gängigen Bild vom Kaufketchup ebenbürtig. Geschmacklich war es diesem eindeutig überlegen. Leider war die Kräuterbutter etwas geschmacksneutral. Trotzdem wusste das Grillbrett’l meine Geschmacksnerven zu überzeugen.

Trotz des doch recht üppigen Essens ging mir die ganze Zeit eine Nachspeise nicht aus den Kopf. Die Palatschinken mit selbstgemachter Kirschenmarmelade (€ 4,80). Also wurden diese auch noch bestellt. Auch wenn es laut Speisekarte zu möglicher Wartezeit kommen kann, wurden diese rasch serviert. Zwei normalgroße gerollte Palatschinken mit Staubzucker bestreut. Die Kombination der gezuckerten süßen Palatschinken mit der säuerlichen Kirschenmarmelade war perfekt. Nahtlos schloss sich das Dessert an die sehr gute Hauptspeise an. Tadellose Küchenleistung.

Das Service war unauffällig. Es wurden die Leerteller übersehen obwohl am Nachbartisch serviert wurde. Nachfrage ob es geschmeckt hatte, Fehlanzeige. Kassiert wurde von der Chefin und die Rechnung wurde ohne nachfragen ausgefolgt. Allerdings geht mit Bankomat- oder Kreditkarte hier nichts.

Mein Fazit - Das Lokal selbst kann ich mit ruhigen Gewissen empfehlen. Optisch und Speisentechnisch hat es mich überzeugt.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. März 2015
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
3Ambiente
4Service
6 Fotos1 Check-In

Wirtshaus. Wia z'Haus. Wiazhaus. Wiaz Haus. Wirt z'Haus.
Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Einfach ein Versuch, ein Gefühl phonetisch zu verpacken.
Die Wahl fällt auf ein Wirtshaus mit Wien vorangestellt – dem Wiener Wiaz'Haus.

Es liegt irgendwie am Eck eines Zinshauses, wirkt aber vielmehr lang gestreckt und gebogen in der Front. Klassisch die Tafeln an der Fassade, die Aktuelles anbieten. Wir sind an einem Winterabend kurz vor Öffnung daran vorbeigegangen und waren bei der Rückkehr sehr erstaunt, dass sich innerhalb von einer halben Stunde das Lokal schon sehr gut gefüllt hat. Wir haben nicht reserviert, stehen nach dem Eintreten direkt vor der rustikalen, hölzernen Theke (wo es mich nicht gewundert hätte, wäre hier noch ein Erdnuss Automat aufgestellt) im Raucherbereich und bekommen vom Chef noch ein Plätzchen im benachbarten Nichtraucherbereich angeboten.

Grundsätzlich sind beide Bereiche nicht sehr groß, im Nichtraucherbereich haben rund 20 Personen Platz, das letzte Zweierplätzchen schmiegt sich schon in die Leibung des großen fast bodentiefen Fensters. Vorherrschend ist hier natürlich rustikales Holz, nicht nur bei Stuhl und Tisch, sondern auch als Wandverkleidung und Raumtrennung (Wand zum Gastraum bei der Bar). Von letzterem sieht man weniger, denn der Bereich ist vollgepflastert mit Veranstaltungsprogrammen. Und darüber und daneben und überhaupt an allen restlichen Wänden hängen Werbetafeln aus den 50er/60er Jahren aus Blech und Holz. Man hat zu tun, alles zu erfassen, geschweige denn zu lesen. Auf den Bänken liegt eine durchgehenden Sitzauflage, auf den Tischen ein schlichter Paarläufer samt stilvoller dezenter Deko.

Wir bekommen die Speisekarte, und gleichzeitig zählt der Wirt die aktuellen Schmankerln auf. Auf Kreidetafeln gibt es noch weitere Feilbietungen, direkt an die Holzverkleidung aufgestellt. Unter der Woche gibt es um rund EUR 7,- ein Menü mit Suppe und der Wahlmöglichkeit aus drei Hauptspeisen, wobei eine immer vegetarisch (die Suppe nicht immer) ist.
Obwohl es nicht viele Seiten in der Karte gibt, fällt die Entscheidung nicht leicht. Hauptsächlich gibt es Wiener Küche und Hausmannskost, wie z.B. Alt Wiener Backfleisch, Wilderer Pfandl, Schweinsbraten, Blunzengröstl, Milchrahmstrudel, ergänzt um ein paar ‚internationale‘ Gerichte, die schon zum guten Ton gehören, wie unter anderem Lachscarpaccio, Tiroler Käsenockerl oder Rindfleischgröstl, Risotto (mit Spargel oder roten Rüben), Hühnerleberterrine im Glas und Spareribs.

Mediterrane Fischsuppe (EUR 5,90)
Nicht auf der Karte, aus dem Munde des Wirts.
Nicht gerade billig in diesem Haus, aber für das Gebotene in Ordnung.
Ein großer (Altwiener) Suppentopf mit den Köpfen beidseitig als Griff – sehr gut gefüllt mit Allerlei, das sich uns erst nach dem Verkosten erschließt. Natürlich Fischstücke, die meisten sehr aromatisch, keine Garnelen oder Tintifax, dazu Gemüse und Erdäpfel, sehr tomatenlastig mit einer gewissen Schärfe im Abgang abgeschmeckt. Einfach wunderbar und sehr Herzerwärmend. Und eine große Portion.

Wildererpfandl (EUR 13,90)
Hier erklärt das Hirschkalbsragout den Preis.
Serviert im Eisenguss-Pfandl (nicht auf einem Brett, sondern auf Porzellan an den Tisch gebracht).
die Fleischstücke relativ groß, aber allesamt zart geschmort. Leider ist in einer Portion ein kleiner Knochensplitter drinnen. Dafür kann der Koch meist nichts, und das Vieh lacht sich ja auch nicht von selbst zu Tode. Vom Geschmack her sehr gut, und natürlich auch das dazugehörende Natursafterl. Der etwas festere Serviettenknödel mit vielen Kräutern darin ist in Scheiben geschnitten (ich liebe das, wenn von einem großen feisten Knödel Scheiben serviert werden) und dann ganz kurz und zart angebraten, das beste Mittel zum Auftunken der restlichen Sauce.
Der Apfel hätte noch etwas länger dünsten können (hier bevorzuge ich die weichere Konsistenz), die Preiselbeeren kommen den Selbstgemachten von Muttern sehr nahe. Ergänzt wird die Komposition noch mit knusprig gebratenen Speckscheiben und großen, gebratenen Zwiebel-Stücken.
Wir sind mehr als satt und wenn wir noch in Wien wohnen würden, wäre jetzt ein Fußmarsch nach Hause angesagt …

Fazit: Im Internet kann man sehen, dass es im Sommer einen großen Bereich im Freien gibt, direkt an der Wand des Lokals und etwas abgesetzt im großzügigen Bereich des Kreuzungsplateaus. Ob des Verkehrs würde ich wahrscheinlich trotzdem einen Besuch im Inneren vorziehen. Das Lokal ist ein so wertvolles Kleinod, kann man sich öfter ansehen.
Der Wirt ist Wirt durch und durch. Und mit Leidenschaft. Lässt sich auch beim Ansturm von vielen Gästen nicht aus der Ruhe bringen, erklärt Touristen entweder auf Englisch oder mit Händen und Füßen, was die Speisekarte bietet.
Die Speisen gehören in die Kategorie Hausmannskost. Etwas deftiger zubereitet, dabei noch relativ große Portionen, auch wenn das auf den ersten Blick nicht so aussieht.

Uriges Wirtshaus.
Wirt mit Leidenschaft.
Hausmannskost.
Das erwartet einen hier.

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Hilfreich?Ja16Gefällt mir11Lesenswert10
am 24. Mai 2013
Restaurantorin
23
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4Speisen
4Ambiente
4Service
1 Foto1 Check-In

Verwunderlich, dass hier nur eine (sehr gute) Bewertung zu finden ist. Ich war heute zu Mittag im Wiaz'Haus und habe mir im Schani-Garten das IIIer-Menü gegönnt: Rindssuppe mit Profiteroles und anschließend Steirischer Backhendelsalat mit Kürbiskernöl um sehr geldtaschenfreundliche 6,90 Euro!

Die Suppe hatte einen intensiven, tollen Geschmack und die Profiteroles haben sich schön damit vollgesaugt. Das Backhendel war schön cross gebacken und auf leckerem Blattsalat angerichtet. Das Kernöl tat sein übriges. Sensationelles Preis-Leistungs-Verhältnis in gemütlicher Atmosphäre (die Kreuzung ist zwar belebt, frau konnte sich aber hinter ein paar Stauden verschanzen) mit fast familiärem Service. Wiener Küche at it's best!

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Hilfreich?Ja14Gefällt mir4Lesenswert
Letzter Kommentar von am 29. Mai 2013 um 15:31

Ich weiß... und jedes Mal, wenn ich im Wiaz'Haus war, denke ich mir "und jetzt schreibe ich darüber" und dann lese ich das Kommentar und hab wieder das Gefühl "es wurde schon alles gesagt"... nach der Devise "Besser kunn't i's ah nid moch'n" ;o)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. März 2012
Update am 23. März 2012
Experte
adn1966
80
48
22
4Speisen
4Ambiente
4Service
3 Fotos3 Check-Ins

Beim Wiener Wiaz'Haus ist der Name Programm. Ein typisches Wiener Gasthaus, gemütlich, viel Holz. Das Besondere ist die offenbare Affinität der Besitzer für Nostalgie-Werbetafeln, herrlich, welche Sammlung alter Werbungen (Schartner Bombe, Lift, Traubisoda, ...) bis zurück in die 50er Jahre sich an den Wänden findet. Man kann sich kaum satt sehen, vieles davon hat man dunkel aus seiner Kindheit in Erinnerung und doch schon vergessen.

Das Lokal ist nicht allzu groß, es gibt eine Schank, einen gemütlichen Raucherbereich im Schankraum und einen getrennten Nichtraucherbereich.

Die Karte bietet Wiener Klassik, vom Schnitzel bis zu Schinkenfleckerl, vom Fiaker Gulasch bis zum gekochten mageren Meisel aber auch sehr köstliche Spareribs am Holzbrettl, auf unseren Wunsch auch extra spicy gemacht.

Darüber hinaus gibt es die "Empfehlungen", etwas raffiniertere und saisonal variierende Gerichte (z.B. Cordon Bleu gefüllt mit Bärlauch, gebratene Lammstelze, etc.) Es gibt auch jeden Tag Mittagsmenüs (2-3 zur Wahl) zwischen €6,10 und € 6,80 incl. Suppe. Ein Beispiel:

Zucchinicremesuppe,
I. Hausgemachte Fleischknödel mit Natursaft’l und Sauerkraut
II. Cremespinat mit Spiegelei und Rösterdäpfeln)

Preislich ist alles sehr günstig, die Qualität der Speisen überrascht positiv.

Ich war bisher drei mal dort, my favorites are:

Backhendl mit gebackener Petersilie - ein Gedicht. Die Panier knusprig, das Hendl zart und geschmacklich exzellent, die Petersilie perfekt knusprig und nicht bitter.

Die geröstete Kalbsleber mit Petersilkartoffeln: schlicht und ergreifend eine Sensation. Mit Sicherheit eine der Besten, die ich bisher hatte, so manch "gehobenes" Restaurant könnte sich hier ein Vorbild nehmen.

Einzig die Eierschwammerl - Grammelknödel im Natursaftl blieben hinter den Erwartungen zurück, sowohl vom Teig, als auch geschmacklich.

Ich war bisher überwiegend zu Mittag dort, zwischen 12 und 13:30 ist prime time, da ist das Lokal schnell voll.

Reservierung ist nur per Telefon möglich und leider ist auch im Wiener Wiaz'Haus nur Bares Wahres.

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Hilfreich?Ja17Gefällt mir8Lesenswert5
Letzter Kommentar von am 15. Nov 2012 um 22:16

Insider-Schmäh, Herr We.. ähhh Pressesprecher. Aber ja, man könnte ihnen diesbezüglich ja helfen.

Gefällt mir1
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Bewertet am 21.03.2012

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