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Speisen
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Gesamtrating
37
7 Bewertungen
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Weingut am ReisenbergWeingut am Reisenberg
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Weingut am Reisenberg Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
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guteseele
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Weingut am Reisenberg

Oberer Reisenbergweg 15
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Heuriger
Tel: 01 320 93 93Fax: 01 320 93 93-4
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Weingut am Reisenberg

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 30. Mai 2014
ManuMBEvents
1
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

Als internationale Veranstaltungs- und Eventfirma sind wir immer auf der Suche nach geeigneten Locations für unsere Events wie zB Kongresse, Pressekonferenzen, internationale Meetings, Sommerfeste, usw.

Das Weingut am Reisenberg eignet sich dafür optimal. Der Blick über Wien ist einmalig und die Lösung mit der Glasfront, welche bei Bedarf geöffnet werden kann ist sehr elegant und wetterunabhängig.

Weiters finde ich das Personal sehr bemüht, allen unseren Wünsche Folge zu leisten, welche nicht immer ganz einfach sind/waren...
Die MitarbeiterInnen wirken sehr sourverän und sind - für unsere internationalen Kunden sehr wichtig - sprachlich gut geschult.

Kleines Manko ist der 400m Anstieg zur Location. Das Weingut bietet aber in deren Bankettmappe einen Shuttleservice an.

Gerne werden wir auch weiterhin internationale Treffen am Weingut am Reisenberg organisieren.

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am 20. Mai 2014
SteffiVienna84
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Eine großartige Hochzeit meiner Schwester am 10. Mai 2014.

Leider regnete es zu Beginn und der Weg von der Cobenzlgasse zum Weingut am Reisenberg ist mit Stöckelschuhen eher mühsam.

Als die Gäste in der Lokalität eintrafen wurden sie überaus freundlich und herzlich empfangen. Die KellnerInnen waren sehr bemüht.

Die Wolken verzogen sich dann im Laufe des Abends und wir hatten einen traumhaften Blick über Wien.

Service, Essen und Ambiente waren top.

Bereits bei der Vorbesprechung nehmen sich die Angestellten und die Eventmanagerin sehr viel Zeit und gehen auf alle Wünsche ein.

Fazit: Eine wunderbare Eventlocation in Wien (vor allem für Hochzeiten)

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am 31. August 2013
Essenskenner
1
1
2Speisen
4Ambiente
0Service

zu lange Wartezeiten auf das Essen; dann waren die Beilagen vom Schweinebraten schon kalt und ohne Saft. Auf Reklamation gab es eine neue Portion allerdings wieder mit langer Wartezeit; die Kellner vergaßen zweimal das Besteck zu bringen; hernach gab es keine Bedienung, um erneut was zu trinken (im Dunkel des Gartens kann man sich auch kaum sichtbar machen) zu bestellen; schließlich wurde als Wiedergutmachung eine Flasche aus dem eigenen Weinanbau angeboten, allerdings zog man das Angebot nach fünf Minuten zurück, da man auf diesem Weingut leider keinen eigenen Wein mehr haben würde...

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Kommentar von Kathrin S am 26. Sep 2013 um 20:45

das Weingut ist top - vorallem das Essen ist ausgezeichnet und der Service ist ebenfalls top... Die Aussicht ist traumhaft und vorallem am Abend sehr romantisch - Geheimtipp in Wien und einer Besten Heurigen... Kathrin S

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. Juli 2012
Hartaberfair
55
7
11
3Speisen
5Ambiente
2Service
3 Fotos1 Check-In

Wenn man den Bewertungen und Kommentaren hier Glauben schenken darf, scheint das Weingut Reisenberg sehr zu polarisieren. Nach unserem ersten eigenen Besuch des „Heurigen“ zeigt sich mal wieder, dass die Wahrheit wohl in der Mitte liegt.

Das Essen: Die Karte ist als übersichtlich zu bezeichnen. Es gibt rund ein Dutzend Gerichte aus der Küche, sowie noch einmal etwa halb so viele Gerichte vom Grill. Ein klassisches Buffet wie aus anderen Heurigen gewohnt gibt es nicht. Die Speisen aus der Küche werden serviert, die vom Grill muss man sich selbst abholen.

Wir haben uns für den Schweinsbraten, den Tafelspitz und das Roastbeef mit Steinpilzen entschieden. Die Portion Roastbeef war übersichtlich und schön angerichtet. Das Fleisch war geschmacklich gut und schön dünn geschnitten. Die Steinpilze waren scharf angebraten und kräftig gewürzt. Dazu wurde Sauce Tartar gereicht und zwar reichlich. Für die Menge an Fleisch und Pilzen viel zu viel. In Summe war das Roastbeef mit den Pilzen lecker, aber für 17 Euro eher eine kleine Portion. Ich habe mir daher noch eine Portion Ofenerdäpfel vom Grill geholt. Zwar waren die Kartoffeln in Alufolie eingepackt, aber leider kamen sie nicht vom Grill, sondern eher aus dem Dampfgarer. Insofern schmeckten die Erdäpfel eher wie Pellkartoffeln. Der winzige Klacks Kräuterjoghurt dazu war ein Witz. Zum Glück war noch reichlich Sauce Tartar vom Hauptgang übrig.

Der Schweinsbraten wurde mit Serviettenknödel und Sauerkraut serviert. Laut meiner Frau schmeckte zwar alles ausgezeichnet, allerdings bestand die Portion aus einem dünnen, kleinen Stück Braten und einem Wammerl. Also eigentlich ein Etikettenschwindel. Um 15 Euro war der Preis als ambitioniert zu bezeichnen.

Der Tafelspitz unserer Begleitung war geschmacklich ebenfalls einwandfrei und da es sich um drei Stücke mageres Fleisch handelte war die Portion effektiv deutlich größer als der Schweinsbraten mit 16,5 Euro aber auch etwas teurer. Zum Tafelspitz sollte es laut Karte Rösti und Spinat geben. Der Spinat entpuppte sich als Crémespinat (die Konsistenz muss man mögen) und schmeckte etwas überwürzt nach Gemüsebrühe. Eine völlig falsche Vorstellung hatten wir vom Rösti. Statt eines solchen gab es etwas, das wie zerstampfte Bratkartoffeln aussah und zu einem kleinen Berg aufgetürmt war. Geschmacklich waren die Beilagen ebenso in Ordnung wie die gereichte Schnittlauchsoße und der Apfelkren.

Die zum Nachtisch gewählten Marillenknödel waren delikat und um 5,8 Euro das einzige Gericht, bei dem ich nicht von einem angesichts der Portionsgröße überhöhten Preis sprechen würde.

Schwachstelle sind in meinen Augen die Getränke, was für einen Heurigen eher ungewöhnlich ist. Die Weinkarte ist vorsichtig ausgedrückt sehr übersichtlich. Die angebotenen Weine dafür sehr teuer. Die günstigste Flasche Wein kostet 20 Euro, im Schnitt muss man 30 Euro hinlegen. „Einfallsreich“ finde ich die Tatsache, dass der Preis einer Flasche Wein exakt auf die Gläser heruntergerechnet wird. Kostet eine Flasche à 0,75l beispielsweise 28,6 Euro, so kostet ein Achterl 4,77 Euro, also immer genau 1/6 des Flaschenpreises. Dass also eine Flasche nicht günstiger ist als sechs Gläser des Weins habe ich so auch noch nie erlebt. Der von meinen Begleiterinnen gewählte Wein (Sabathini und Landwein) war in Ordnung, aber sicher nicht seinen Preis wert. Auch die übrigen Getränkepreise sind sportlich: 1l Soda 5,4 Euro, 0,33l Almdudler 2,88 Euro, 0,33l Stiegl Goldbräu 3,48 Euro und 2,76 Euro für einen kleinen Braunen.

Der Service: Hier gibt es Abzug. Bei unserem gestrigen Besuch war der Heurige gerammelt voll. Dies scheint (laut der übrigen Bewertungen hier) öfters so zu sein, weswegen wir nicht nachvollziehen können, weshalb es offenbar nur 10 Speisekarten gibt. Uns wurde zu dritt eine auf den Tisch gelegt, die uns aber dann auch rasch wieder entwendet wurde, nachdem wir bestellt hatten. Außerdem fand ich es nicht sonderlich nett, mich vom Kellner schnippisch anreden lassen zu müssen, weil wir 15 Minuten zu spät nach unserer reservierten Zeit ankamen. Nicht sonderlich schön fand ich auch, als uns ungefragt weitere Gäste an unseren Tisch gesetzt wurden.

Auf meinen Wunsch nach einem Radler antwortete der Kellner nur „Gibt´s nicht.“. Ich bestellte dann Almdudler und Bier und mixte mir meinen Radler selbst. Auf diese Idee scheint der Kellner noch nie gekommen zu sein. Dieses 0,66l Radler kostete mich stolze 6,36 Euro.

Was überhaupt nicht geht ist die Tatsache, dass kein Leitungswasser ausgeschenkt wird. Für jemanden der schon viele Restaurants in Wien besucht hat und für den daher das Leitungswasser zum Essen inzwischen obligatorisch ist, war das eine unangenehme Überraschung. Angesichts der Hitze gestern mussten wir aber Wasser trinken. Also blieb uns nichts anderes übrig, als um schlanke 5,4 Euro je Liter Sodawasser zu bestellen. Warum das Weingut Reisenberg so eine Abzocke nötig hat weiß ich nicht. Übertroffen wurde diese Unart noch, als nicht mal zum bestellten Kaffee das in Wien selbstverständliche Glas Leitungswasser gereicht wurde.

Gestört hat mich des Weiteren, dass man die Speisen vom Grill, die man sich selbst holen muss, sofort zu bezahlen hat. Gestört deswegen, weil die Dame hinter der Theke sowohl mein Essen als auch das Geld in den Händen hatte, was sich sehr unhygienisch finde.

Das Ambiente: Hier kann es nur die Topnote geben. Die Lage in den Weinbergen und insbesondere der fantastische Blick auf die Stadt sind wohl einmalig. Muss man gesehen haben. Unverständlich ist für mich, weshalb man auf schöne Speisekarten verzichtet. Was man bekommt sind mit dem hauseigenen Drucker bedruckte DinA4 Seiten in Klarsichthüllen. Für einen Edel-Heurigen ein No-go.

Fazit: Das Weingut Reisenberg darf getrost als Edel-Heuriger bezeichnet werden. Die exklusive Lage wird bei den Preisen schamlos ausgenutzt. Wem das egal ist und wer bereit ist, für die grandiose Aussicht tiefer in die Tasche zu greifen, der sollte ruhig mal vorbeikommen. Vom Service sollte man sich aber nicht allzu viel versprechen. Der erfolgt eher in Form einer Massenabfertigung.

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Letzter Kommentar von am 8. Okt 2012 um 16:57

@ eho: Ich fürchte beim Genieser trifft zweiters zu. Wir sind nicht registriert, leisten keinen vernünftigen Beitrag der anderen hilft, dafür simma a bissal präpotent. Weiter so lieber Genieser!

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am 9. Mai 2012
tschestahu19
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Die Sonne scheint wieder... deshalb sperrte auch das Weingut am Reisenberg seine Pforten für die Sommersaison 2012 auf.

Der Fußweg von der Cobenzlgasse die 400m rauf bzw. vom Cobenzl die 700m runter, zeigten, wer im Winter nicht nur faul auf der Couch lag :) ein idyllischer Spatziergang durch eine Allee bergauf von der Cgasse kommend bzw. bergab vom Cobenzl kommend zum Weingut mit den ersten Sonnenstrahlen lädt ein, diesen zu genießen.

Nach Eintreten in den Gastgarten überwältigt der - seines gleichen suchende - Ausblick über Wien. Nicht umsonst schreiben die Betreiber auf der Homepage "Wir legen Ihnen Wien zu Füßen"...

Nachdem uns der freundliche Kellner zu unserem Tisch begleitete, meinte er mit dem typischen Wiener Dialekt "So die Herrschaften... und jetzt übernimmt mei Kollege. I bring Ihnen in da Zwischenzeit die Koatn".

Für den 19. Bezirk waren wir uns einig:
das Preisniveau ist angemessen. Schnitzel um EUR 14,00 und der geniale Tafespitz (!!empfehlenswert!!) um EUR 16,50 ist nicht übertrieben teuer. Leider gibt es kein Buffet mehr...

Der uns zugeteilte Kellner informierte uns über die im Sortiment befindlichen Weine, berat uns bei der Weinauswahl und traf den Geschmack genau. Mit seiner legeren und humorvollen Art und seinem Know-How in der Weinwelt begeisterte er uns, unsere Gäste und unsere Nachbartische...

Unser Essen kam schnell, bei der Nachspeise mussten wir 20min warten. Darüber hat uns aber der Kellner informiert. Die 20min lohnten sich aber für die selbstgemachten Erdbeerknödel.

ZUSAMMENGEFASST können wir sagen:
Der Abend am Weingut am Reisenberg war ein voller Erfolg und wir sind diese Saison sicherlich nicht das letzte Mal oben gewesen.

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am 13. Juni 2011
dicheone
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

War vorgestern mit einer größeren Runde im Weingut am Reisenberg. Das aktuelle kulinarische Angebot übertrifft Lokalitäten im 18. und 19. Bezirk bei weitem. Die Küche und die Grillerei sind ausgezeichnet. Die Weine sind gut sortiert und der Ausblick ist sowieso unübertreffbar.

Alle Freunde waren sehr begeistert, besonders diejenigen, die zum ersten Mal beim Weingut mitwaren. Der kurze Fussweg ist daher problemlos zu verkraften.

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am 13. Mai 2011
guteseele
15
10
5
-Speisen
4Ambiente
0Service

Große Erwartungen erzeugen oftmals leider auch große Enttäuschungen. Das haben wir leider auch heute wieder schmerzhaft feststellen müssen, denn das was uns heute beim Heurigen am Reisenberg geboten wurde, verdient nicht einmal ansatzweise die vielen Vorschusslorbeeren geschweige denn jemals eine zweite Chance. Der Reisenberg sieht uns nie wieder.

Zum heutigen Geburtstag meiner Schwester haben wir weit im Voraus einen Tisch für 8 Personen reserviert. Dass keine Parkplätze vorhanden sind und man einen etwa 5-minütigen Marsch auf einer steilen aber asphaltierten Straße in Kauf nehmen muss (vorausgesetzt man findet einen Parkplatz in der Cobenzlgasse - auch ein sehr schwieriges Unterfangen) war uns vorher bewusst und hat aufgrund der guten Wetters und der tollen Aussicht kaum gestört. Was uns allerdings gestört hat, war Folgendes:

Beim Betreten des Grundstücks haben Kellner zwar Notiz von uns genommen, aber erst nach 3-4 Minuten hat sich einer von Ihnen ein Herz gefasst und uns - ohne Geleit und ohne Worte, nachdem wir ihm im Vorbeigehen unseren Namen sagten - mit einem Fingerzeig zum Tisch "gedeutet". Die Aussicht dort war zwar traumhaft, damit hat der Heurige aber auch schon alle Trümpfe ausgespielt.

Der Service ist miserabel hoch 10: Wir mussten gezählte 15 Minuten warten, bis ein Kellner überhaupt auf uns reagierte und uns mitteilte, dass ein Kollege zuständig wäre. Noch bevor dieser am Tisch war, haben wir Tisch gewechselt, da das Wetter umschlug. Die dort zuständige Kellnerin, die wir darauf aufmerksam gemacht haben, dass es sich bei uns um eine Geburstagsrunde handelt, war zwar freundlich, hat aber sonst ebenfalls auf ganzer Linie versagt. Zwei Speisekarten für 8 Personen sind schändlich. Die Bedienung hat es bevorzugt in der Küche die Theke zu polieren statt uns zu bedienen, und nach weitern 20 Minuten haben wir ohne Bestellung beschlossen den Reisenberg wieder zu verlassen. Der Oberkellner stand zu diesem Zeitpunkt mit einer weiteren großen Gästerunde im Schlepptau quasi bereits an unserem Tisch, doch als der Kopf unserer Gruppe unseren berechtigten Unmut geäußert hatte, wurde er ohne Entschuldigung nachgeäfft und nicht einmal verabschiedet. Stattdessen wurden die anderen Gäste an unseren Tisch gesetzt. Skandalös in meinen Augen.

Das Speisenangebot ist überschaubar und hoffnungslos überteuert, ebenso die Getränke. Eine gute und bekannte Flasche Weißwein kostet hier durchschnittlich 5 Euro mehr als überall anders, und das schlimmste ist: Ein Wiener Heuriger, in bester Lage direkt an den Weinbergen, der auf seiner Homepage mit "ausg'steckt" wirbt und dann nicht einmal einen Hauswein anbietet, verdient die Bezeichnung "Heuriger" einfach nicht. Eine Schande für die Wiener Heurigenkultur.

Mag sein, dass der Reisenberg damit den Geschmack anderer Leute trifft, aber dazu muss man wohl eine gehörige Portion Geduld und Nachsicht mit den Berg hinaufschleppen.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 15. Aug 2012 um 11:25

Ist uns genauso gegangen!! Wir waren auch dort. Sie haben keinen einzigen Eigenbauwein, die Preise viel zu überteuert, und niemanden von der Geschäftsführung interessiert das. Was für eine Schande!! Die Küche ist schmutzig, die Geschäftsführung absolut unqualifziert, und von der Qualität von den Speisen brauchen wir gleich überhaupt nicht sprechen. Es ist absolut eine Frechheit für jeden Winzer, das sich sowas als "WEINGUT" bezeichnen darf!!!!

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Bewertet am 13.05.2011

Master

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