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Speisen
Ambiente
Service
30
33
26
Gesamtrating
30
11 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Vapiano WestbahnhofVapiano WestbahnhofVapiano Westbahnhof
Alle Fotos (27)
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Vapiano Westbahnhof Info
Ambiente
Stylish
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Eröffnungsjahr
2011
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
11:00-23:00
So
12:00-23:00
Hinzugefügt von:
Gastronaut
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Vapiano Westbahnhof

Europaplatz 1
1150 Wien (15. Bezirk - Rudolfsheim-Fünfhaus)
Westbahnhof
Küche: Italienisch, International
Lokaltyp: Restaurant, Bistro
Tel: 01 962 1515Fax: 01 962 1515 12
Lokal teilen:

11 Bewertungen für: Vapiano Westbahnhof

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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1
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 27. November 2013
Update am 27. Dezember 2013
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Das Konzept: "Frisch zubereitet ist Trumpf" ist überzeugend, kann aber auch Nachteile haben. Betritt man das Lokal, erhält jeder Gast eine Karte, auf der seine Konsumationen aufgebucht werden. Es gibt italienische Küche an verschiedenen Stationen. Es gibt eine Station für Pizza, eine für Vorspeisen und Salate und vier für Pasta. Im Selbstbedienungsmodus stellt man sich dort an, wo das geboten wird, das man essen möchte. Kommt man dran, kann man genau ordern, beispielsweise welche der 11 Nudelsorten man mit welcher der 21 Saucen haben möchte und der Koch bereitet das frisch vor den Augen des Gastes zu. Außerdem stehen 18 Pizzen zur Auswahl. Dann trägt man den Teller zu einem (hoffentlich) freien Tisch und ißt. Wer eine Pizza bestellt hat, bekommt ein elektronisches Kärtchen, das leuchtet und vibriert, sobald man sich seine Pizza vom Pizzakoch abholen kann. Schön wäre es, wären die Teller vorgewärmt, denn die Pizza kühlt rasch aus. Alkoholfreie Getränke kann man gleich mitnehmen, wer aber ein Bier möchte, muß dieses aus dem ersten Stock holen. Im ersten Stock herrscht eher eine Lounge-Atmosphäre, hier gibt es die Nachspeisen (sehr gutes Panna cotta mit Erdbeermark, Tira mi su oder eine sehr fluffig angeschlagene Mascarponecreme mit frischen Erdebeeren) und Kaffee. Verläßt man das Lokal, zahlt man die Rechnung an der Türe. Unserer Meinung geht das Konzept nur auf, wenn der Kunde gleich an einer Stationen drankommt, das ist aber zu Stoßzeiten unwahrscheinlich. Dann wartet man zu lange auf sein frisch zubereitetes Essen. Die Qualität der Speisen ist sehr gut, die Frische bestechend, nicht aber die mögliche Wartezeit. Das Preis-Leistungsverhältnis ist nicht übertrieben günstig, aber ok. Fazit: eine gute Adresse für gute italienische Küche, wenn man gleich an einer der Stationen drankommt.

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am 30. März 2013
williamvienna
32
1
3
3Speisen
4Ambiente
-Service

schnelle, einfache, klassische italienische Küche. Menü ist immer die gleiche, die Portionen sind immer die gleichen, Geschmack immer das gleiche ......

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Letzter Kommentar von am 30. Mär 2013 um 20:08

Das Vapiano hat keinen Service im klassischen Sinne. Ich vergleiche es immer mit einem "Check-In Counter am Flughafen". Geschmack immer das gleiche ......wer so eine Aussage macht, sollte dringend einen Zungenneurologen aufsuchen. Jeder Koch kocht zwar nach demselben Rezept aber trotzdem kommt immer etwas anderes heraus. Mal besser, mal schlechter.

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am 10. September 2012
Emil
3
1
1
2Speisen
2Ambiente
1Service

Enttäuschend!

Mehr fällt mir dazu nicht ein. Das Personal bemüht aber nicht mehr. Die Speisen brauchen übermäßig lange.
Das Preis/Leistungsverhältnis ist wirklich enttäuschend.
Schlussfolgerung: selbst der schwache Italiener am nächsten Eck kann mehr für weit weniger Geld.
Und ein Lächeln gibt es dort auch.

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Letzter Kommentar von am 18. Okt 2012 um 09:46

Unreg: als Experte für Vorurteile empfehle ich dir die Abhandlung von Josef Hader: Link PS: wohin kann man aufgrund deiner "vorbehaltslosen" Einstellung hingehen? ;-)

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am 27. Juli 2012
greelavi
1
1
2Speisen
1Ambiente
2Service

Naja, naja.

Speisen: Ich war jetzt schon öfter da und die ersten Male fand ich die Pasta und den Salat wirklich lecker und es hat mich bloß gestört dass alles schon fast kalt war, bis man mit den essen angefangen hat. Aber den nicht-köchen sind auch ausgesprochen viele Fehler unterlaufen: Mal wurden die Tomaten im Salat weggelassen, mal wurde das Carpaccio gefroren(!!!!!) herausgegeben und man wird auch nicht immer gefragt ob man noch Gewürze haben möchte. Die Speisen entsprechen eigentlich schon meinem Geschmack, aber wenn man schon anstehen muss, möchte man doch auch wirklich das bekommen, was man bestellt. Was mit noch aufgefallen ist: Der Salat wird nicht frisch geschnitten, sondern aus der Tüte genommen ... das lässt auch auf die allgemeine Qualität schließen.

Ambiente: Das Lokal sieht zwar ganz nett aus, aber es läd nicht dazu ein dort mal etwas länger zusammenzusitzen. Das ist wohl auch so beabsichtigt, denn wenn alle sich Zeit beim Essen lassen würden, dann wäre das Lokal voll wie ein Ameisenhaufen. Und was das soll, dass man für alkoholische Getränke und Nachspeisen nochmal hoch muss, frage ich mich auch.

Service: Wie nett die nicht-köche sind, hängt sehr davon ab wie viel gerade los ist im Lokal - wenn viele leute anstehen, können sie auch mal ruppig werden, ansonsten nett. aber viel Service gibts eben nicht im Vapiano.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. Juni 2012
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
3Ambiente
3Service
2 Fotos1 Check-In

Fast-food, aber kein Junk-food. Meine Vorrednerin hat da schon Recht. Obwohl, ganz so „fast“ ist es ja gar nicht.

Wer sich nämlich nicht hinter sieben oder acht anderen Hungrigen am „Fliegereincheckschalter“ (©SSW) anstellen will, sondern eigentlich lieber schon am Tisch gemütlich auf das Essen warten will, der hat nur eine Möglichkeit: zumindest zu zweit hinzugehen, den Kavalier in die Schalterhalle vorzuschicken und zu sagen: „magst du für mich mitbestellen, ich besetz derweilen mal den Platz, gell?“

Gesagt getan. Also bin ich heute mal der Kellner und meine Begleitung darf sich entspannt einen Platz aussuchen.

Das System ist ja den meisten schon bekannt: man bekommt beim Empfang die Magnetkarte, die dann beim Rausgehen mit der gesamten Konsumation „aufgeladen“ abgegeben und bezahlt wird. Für die Pizza bekommt man am Pizzaschalter sogar einen Pager, der dann piepst, wenn die Pizza fertig ist.

Das Ambiente ist eine moderne Interpretation von urban-mediterranem Flair mit Holz und Kunstleder, im Obergeschoß gibt’s die Möglichkeit für nette Aussicht über das rege Treiben rund um den neuen Westbahnhof.

Obergeschoß. Genau hier liegt eine eklatante Schwäche in der sonst stilsicheren Architektur.
Der flinke junge Koch bereitet mir Tagliatelle mit Pesto und Pinoli zu.
Als er fertig ist, würde ich gerne Wein bestellen, doch der ist im Erdgeschoß nicht zu bekommen. Während sich die drei Mädels hinter der quadratischen Empfangstheke fast schon langweilen, muss man den Wein einen Stock höher holen. Warum also nicht dort auch gleich den Wein bestellen?

Also nix mit dem schönen Platz, meine Begleitung muss zwar ihren Teller nicht selbst tragen, doch wir müssen einen Stock höher, dort gibt’s eine weitere große Theke für Getränke und Nachspeisen. Die beiden jungen Herrschaften sind zwar auch freundlich und behände, doch die Pasta wird bis zum Servieren der beiden Gläschen Wein (die absolut in Ordnung gehen) auch nicht besser werden. Man weiß ja, sobald die Pasta am Teller ist, sollte man sie auch gleich essen.

Trotzdem: die Pasta schmeckt nach der "Bergwertung" zwecks Weinabholung immer noch erstaunlich gut, die frisch im Haus produzierte Pasta ist wirklich gute Ware, die Kombination von frisch angerösteten Pinoli und Pesto macht sich wirklich gut – nur auch hier ein leidiges Thema: ungesalzenes Kochwasser. Das hatte ich vor zwei Jahren schon mal in einer anderen Vapiano-Filiale bemängelt. Der Italiener nennt so was „insipido“. Das lässt sich auch durch Nachsalzen nicht mehr reparieren. Schade, denn ansonsten wurde hier rasch, einfach und gut zubereitet.

Nachspeise: Crema alle fragole. Brav, die Erdbeeren sind aber wohl aus Marokko.

Fazit: Würgerking ist keine Konkurrenz für das Vapiano, hier gilt: frische Pasta, rasch und schmackhaft angerichtet. Wenn nur endlich mal das Kochwasser gesalzen würde, dieser Fauxpas hat sich in der deutschen Restaurantkette immer noch nicht herumgesprochen. Dabei bin ich ohnehin schon bei den salzarmen Essern zuhause - und das soll was heißen.
Außerdem: warum man in einem Neubau für Nachspeise und Wein einen Stock höher gehen muss, ist auch eher verwunderlich, da lob ich mir dann doch die Adresse in der Mariahilferstraße.

Also - tolles Konzept – mit gewissen Schwächen, die aber eigentlich relativ einfach auszubügeln wären. Wären.

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Hilfreich?Ja13Gefällt mir8Lesenswert5
Letzter Kommentar von am 5. Jul 2012 um 16:57

laurent: Puschkin gehört leider zu den geistigen Einzeilern (oder Einzellern?), die durch Lesen überfordert werden. Nicht umsonst ist Österreich beim Pisa-Test durchgefallen.

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am 17. Jänner 2012
Saturnine
13
4
5
4Speisen
4Ambiente
2Service

Fast Food muss kein Junk Food sein,
dieser Satz trifft auf das Vapiano 100% zu.
Manche hassen es, manche lieben es, ich gehört zur zweiten Gruppe.
Ich war bereits öfters in anderen Filialen, gestern traf ich mich zum Abendessen im neuen Vapiano bei der Westbahncity, es ist bisher das schönste, dass ich gesehen habe.

Kurz zum System des Vapianos, für all jene die es noch nicht kennen:
Im Prinzip ist es wie eine gute Kantine.
Am Eingang wird man vom Personal begrüßt und bekommt eine Karte und falls man neu ist eine kurze Einweisung. Auf der Karte wird das Konsumierte gespeichert, gezahlt wird am Schluss.
Dann stellt man sich bei einen der Schalter an und ein Koch bereitet die gewünschte Speise vor einem zu. Da die Pasta frisch ist, wartet man nicht lange und bestellt man sich eine Pizza, bekommt man ein kleines Gerät mit, welches piept, wenn diese fertig und zu Abholung bereit ist.
Die Tische sind sehr groß und es ist üblich und auch gewollt, dass man sich zu anderen Leuten an den Tisch setzt.

Zum Vapiano selbst:
Es besteht aus 2 Ebenen. Unten kann man dem regen Treiben rund um die Westbahncity beobachten. Hinauf geht es dann über eine sehr hübsche Treppe, das Flair ist etwas romantischer und natürlich ist oben sowie auch unten ein Olivenbaum, der sich in jeder Filiale finden lässt und das Markenzeichen des Vapinaos ist. Durch die vielen Fenster wirkt das Ambiente sehr offen und nicht so geschlossen und eingesperrt wie in der Theobaldgasse.
Von diesem war ich auch immer sehr viel Hektik gewohnt, die zumindest als ich gestern Abend dort war nicht vorhanden war. Es war einiges los, aber es war nicht zu voll wie sonst immer auf der Mariahilferstraße.

Das Ambiente würde von mir eigentlich eine 3 bekommen, immerhin ist es ,,nur“ eine klassische (aber dennoch schicke) Kantine, aber da das Lokal sehr gut gelegen und das Ambiente für ein Fast Food Restaurant sehr schick ist.
Das Konzept versucht zum Wohlfühlen einzuladen, aber da es sehr oft überfüllt ist, ist dies dann aber leider nicht möglich. Zu Randzeiten in denen nicht viel los ist, kann man dann aber doch abschalten.
Ich vergleiche das Lokal nicht mit edlen Restaurants, sondern mit ebenbürtigen bzw. ähnlichen Lokalen in der Preisklasse und dafür finde ich hat es sich 4 Punkte verdient.

Ich bin ein Fan von den Speisen im Vapiano, es kommt aber auch immer darauf an wer einen bekocht. Manchmal ist das Essen perfekt gewürzt, manchmal muss man nachwürzen, aber dass ist eben das Konzept vom Vapiano, auf jedem Tisch stehen deshalb extra Zutaten zum Nachwürzen sowie Rosmarin und Basilikum Pflänzchen. Da die Gerichte ja live gekocht werden, hat man Einfluss darauf, ob es scharf werden soll, ob man Knoblauch will oder nicht usw.
Zur Auswahl stehen Pasta, Pizza und Salate.
Ich persönlich empfehle Ravioli Con Carne (Ravioli mit Bolognesefüllung und Tomatensauce), da sie einfach göttlich schmecken, die Tomatensauce ist herrlich und das gesammte Gericht ist einfach ein Gaumenschmaus. Für diejenigen die es gerne asiatisch haben kann ich Tacchino Piccante (Putenbrust, Orange-Chili-Sauce, Pak-Choi, Paprika) empfehlen, da es unverkennbar einen typisch chinesischen Geschmack hat.
Die Nachspeise kann man dort auf jeden Fall auch zu sich nehmen, denn besonders das Tiramisu ist sehr gelungen.
Bei der Pasta ist alles gut, außer Spaghetti und Fussili, nicht weil sie schlechter sind als die anderer, aber wieso altbewährtes Essen, wenn man dort neue Sorten wie z.B. Campanelle ausprobieren kann ;)
Die 4 für die Speisen in dieser Preisklasse finde ich berechtigt. Wer etwas besseres aber preislich gleiches kennt, kann sich gerne melden.

Was mich etwas stört ist die Tatsache, dass die
Speisekarten nur noch auf Englisch verfügbar sind, nicht jeder Österreicher kann diese Sprache!
In der Westbahncity gibt es zwar Schilder mit den deutschen Bezeichnungen, aber eine einheitliche deutsche Speisekarte ist wünschenswert!

Einige kleine Neuheiten gibt es, z.B. ist die Pasta nun in kleinen braunen Papiersackerln, anstatt in den Plastikbehältern.

Zum Service selbst, es gibt nicht viel zu sagen, da es nicht viel Service gibt, was ja auch so beabsichtigt ist. Die Damen am Empfang sind freundlich und die Köche versuchen auf einen einzugehen.

Das Lokal ist wohl eher nichts für ein schönes Date zu zweit, aber um nach dem Shoppen oder mit Freunden etwas Essen zu gehen und das auch noch preisgünstig, ist es optimal und eine bessere Option als McDonalds.
Es ist eben nicht kein typisches Restaurant, die Speisen sind gut, aber das drumherum Geschmackssache, aber wer das Ambiente nicht mag, kann sich die Speisen auch mit nach Hause nehmen ;)

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Letzter Kommentar von am 20. Jän 2012 um 01:05

Walt, dafür bist du ein ABSOLUTES UNIKAT, ein 100%-Einzelstück! Welcher Oldtimer ist das schon...es gibt immer ein zumindest zweites Modell davon und wenn es auch nur eine Replik sei! So schaut's aus! ;-) Der Gerry

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am 19. Dezember 2011
Westchen
2
1
1Speisen
2Ambiente
0Service

Wir, meine Mann und ich, besuchen als Vapiano-Neulinge das neue Vapiano am Westbahnhof. Wir suchen uns einen 2er-Tisch im Obergeschoß aus und mein Mann erkundigt sich an der Bar, wie man denn hier zu Speis und Trank gelange. Der freundliche Herr erklärt, wir könnten gleich bei ihm die Getränke bestellen, die wir auch sogleich erhalten haben und geht mit meinem Mann hinunter, um ihm das Bestellprozedere zu erklären. Die Frage, ob es nun ein Problem sei, dass die Getränke unbeaufsichtigt am Tisch stehen, verneint er. Wir gehen hinunter und stellen uns an. Ich wollte Sepia-Ravioli, danach gefragt, für den Koch kein Problem. Die Ravioli waren aber normale und auf Nachfrage stellte sich heraus, dass er nicht einmal wusste was Sepia überhaupt ist. Hier sind also keine Köche am Werk, sonder „Nudelwärmer“. Ich nahm die Pasta trotzdem und ging wieder hinauf auf meinen Tisch. 6 jüngere Frauen nahmen unseren Platz samt Nebenplatz ein. Unsere Getränke waren auf einem Hocker platziert – unerreichbar, ohne sich durch diese Gruppe zu zwängen. Ich verlangte zumindest Sitzplatz für zwei Personen und wurde aufs Wüsteste beschimpft.
Ich, die mich – weil mein Mann noch immer ewig um sein Essen angestanden ist - soweit durchgesetzt hatte, zumindest unter Beschimpfungen („Gehe auf der Stelle; du hast hier nichts verloren; Schau mir in die Augen und hau dann ab etc…..“) - einen Sitzplatz erkämpft habe, konnte natürlich kaum einen Bissen hinunter bringen. Als mein Mann kam, holte der den Kellner, den Geschäftsführer und ein Dritter kam auch noch: Alle waren der Meinung, dass die anderen eben in der Überzahl waren und wir somit den Anspruch auf unseren Tisch verloren hätten.
Beim Gehen sagte ich dem Geschäftsführer, dass ich weder für das nicht Gegessene noch für das nicht Getrunkene bezahlen werde, er war einverstandenen und sprach ein Lokalverbot aus. Er unternahm nicht einmal einen Versuch, uns auf einem größeren Tisch bei anderen Leuten unterzubringen. Soziale Kompetenz wird scheinbar für den Geschäftsführerposten bei Vapiano nicht verlangt.
Wir gingen. Mein Mann hatte mit der Abrechnerin im Erdgeschoß Schwierigkeiten, der Kellner, der vorher alles so nett erklärt hatte, lief ihm nach und sprach ein weiteres Lokalverbot aus. Danke! Doppelt hält sicher besser. Nie wieder Vapianao! Keine echten Köche, kein Service, kein Rückrad, 0815-Essen!
Abgesehen vom Streit mit diesen „Damen“, war das Essen völlig versalzen und die Kräuter stehen offensichtlich nur zur Zierde da. Fazit: Der schlechteste Italiener, bei dem ich jemals war. Jemanden um Essen anstellen zu lassen und dann nicht einmal einen freien Tisch zu haben, finde ich besonders ärgerlich.

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am 11. Dezember 2011
MedMark
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

@ westbahnhof: super interieur, interessanter Standort! auf jeden Fall für Zwischendurch zu empfehlen!

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Letzter Kommentar von am 17. Jän 2012 um 02:47

Ich hab ja nichts gegen kurze Bewertungen, ich selber liebe das Vapiano ja und ich persönlich habe auch meine 5-5-5 Restaurants, aber ein bisschen mehr Info warum du es so umwerfend findest wäre schön, sonst kann man die Bewertung nur wenig ernst nehmen :/

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am 11. Dezember 2011
vkherby
14
1
2
4Speisen
4Ambiente
-Service

War heute das erste mal im neu eröffneten vapiano in der westbahnhof-city, war sehr gut besucht so entschloss ich mich kurzfristig für eine pizza, da dort der Andrang doch eher gering war.
Der koch hat mich gut beraten und nach nicht mal 10 min hat der piepser gebimmelt. So holte ich meine pizza ab. Tolle optik, geschmack könnte etwas würziger sein. Aber gesamt gesehen hat alles gepasst. Könnte sein das sie etwas zu klein geplant sind, für diesen platz.

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am 8. Dezember 2011
monsieurwolf
17
1
3
3Speisen
4Ambiente
2Service

Nach meinem vierten Besuch seit Eröffnung Ende November, kann ich nun eine fundierte Bewertung abgeben. Zunächst sei gesagt, das ich das "Konzept Vapiano" liebe und leidenschaftlich gerne dort speise.

ABER - bei allen vier Besuchen merkt man doch noch so manche schwäche, was wohl daran liegt, das sich das Team wohl noch einspielen und finden muß.

Nähert man sich den Pizza Köchen, ertönt jeweils ein leicht verzweifeltes "bitte rechnen Sie mit einer längeren Wartezeit" und "manche Zutaten sind schon aus". Café wurde dann lauwarm serviert und das Tiramisu war natürlich auch bereits aus. Auf Nachfrage ob vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt solches verfügbar sei, wußte man keine Antwort. Bei einem Besuch rund um 11:10 hat man vergessen den Pasta Kocher einzuschalten und so wurde mitgeteilt, das es wahrscheinlich 20 Minuten dauern wird. Der Unmut unter den Köchen war deutlich spürbar...

Die Pizzen waren geschmacklich gut, die Pasta Pomodoro Mozarella, bzw. Penne Bolognese, wie immer ansprechend.

Das Ambiente im ersten Stock ist natürlich hervorzuheben. Gerade in der Adventzeit bietet der Blick in Richtung Maria-Hilfer Straße ein schickes Flair. Findet sich nun das Team und kalkuliert der Einkauf in den richtigen Mengen, so wird auch dieses Vapiano mit Sicherheit immer eine Empfehlung wert sein.

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am 25. November 2011
Experte
Gastronaut
428
45
29
2Speisen
4Ambiente
3Service

Bei der Eröffnung des vierten Vapiano-Lokals in Wien herrschte Hektik pur. Und das hat sich natürlich auch auf das Essen niedergeschlagen! Natürlich darf man bei Lokaleröffnungen niemals davon ausgehen, dass in der gleichen Qualität wie sonst produziert werden kann, schließlich ist der Zeitdruck bei schier unendlich vielen Gästen enorm. Trotzdem war mein erster kulinarischer Eindruck des insgesamt 100.Lokals weltweit mit diesem Namen eher schwach!

Während der Grana Padano auf den Tischen, die Oliven, das selbstgebackene Brot, das ausgezeichnete Olivenöl und der überraschend großartige Wein noch für kulinarische Vorfreude gesorgt haben, war alles tatsächlich gekochte eher unterdurchschnittlich! Eine Tomatensuppe war dünn und ungewürzt, eine Pizza mit Feigen und Rohschinken vertrocknet und unsere Nudeln mit Pesto schlichtweg versalzen...

Aber wie gesagt, man darf sich von Openings ja kulinarisch niemals etwas erwarten. Ich werde mir das Lokal in nächster Zeit wieder anschauen und mir dann eine weitere Meinung bilden!

Optisch ist das Lokal zumindest schon mal wirklich spannend....

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