RestaurantTester.at
Home Mein Profil Lokal Guides Events Lokal eintragen
Speisen
Ambiente
Service
37
36
34
Gesamtrating
36
20 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Rating Details
Close X
Loading
Schutzhaus am SchafbergSchutzhaus am SchafbergSchutzhaus am Schafberg
Alle Fotos (65)
Event eintragen
Schutzhaus am Schafberg Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
11:00-23:00
So
10:00-22:00
Lokalinhaber?
Lokalinhaber-Konto
Close X
Loading

Schutzhaus am Schafberg

Czartoryskigasse 190
1170 Wien (17. Bezirk - Hernals)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Berghütte, Schutzhaus, Restaurant
Tel: 01 479 22 79
Lokal teilen:

20 Bewertungen für: Schutzhaus am Schafberg

Rating Verteilung
Speisen
5
6
4
10
3
1
2
3
1
0
Ambiente
5
1
4
12
3
7
2
1
0
Service
5
5
4
7
3
6
2
1
1
1
0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. April 2015
Experte
PrinzessinisstdieErbse
48
6
19
4Speisen
4Ambiente
4Service

Was ich ja an meiner Märchenstadt besonders schätze ist, dass man auch eine Landpartie innerhalb der Stadtgrenzen machen kann.

Gesagt getan, schnappte ich mir Prinz und Prinzchen und ab ging es mit der Motorkutsche zum Schutzhaus am Schafberg. Schutzhaus? Ja klingt vielleicht jetzt seltsam, dass ich über ein Schutzhaus schreibe, aber hier handelt es sich wirklich um eine entzückende Entdeckung!

Schon der Garten ist mit liebevollen Details gestaltet, unter anderem fand ich in den Lounge-artigen Bereichen Kerzen-Luster die an meine Kristallkronleuchter erinnerten….

Das Service jung, engagiert und sehr nett, so soll es sein!

Die Karte barg dann weitere Überraschungen… ist ja nicht so, dass ich etwas gegen die gute Bürgerküche der ordinären Schutzhäuser habe…. Auch Prinzessin kann einem guten Schmalzbrot mit ganz viel Zwiebel nicht widerstehen…. Aber ich war doch entzückt über das erfrischende Speisenangebot am Schafberg.

Wir ließen uns bringen:

Tartare von der Lachsforelle mit Limettencremefraiche und Apfel-Radieschensalat

Klassisches Beef Tartare

Fein geschnittene rosa Kalbstafelspitzscheiben,
zweierlei vom roten Paprika, Bärlauchvinaigrette, Wildkräuter-Radieschensalat

Das Schutzhaus-Backhenderl in Buttermilch eingelegt, im Körbchen serviert, mit Erdäpfel-Vogerlsalat

Rosa gebratenes Jungschweinefilet auf Grüntee-Gnocchi, Bergpfeffersaft, Bärlauchpesto

Jaja, wir hatten ja noch körperliche Betüchtigung im Sinn, daher diese mittägliche Völlerei,
und wie gesagt, Prinzchen war mit und der ist ja noch im Wachsen!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mir3Lesenswert2
am 22. März 2015
Evelyn
3
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Wir waren vorige Woche zum Abendessen im Schutzhaus am Schafberg - das Essen war total nett und raffiniert angerichtet, ein richtiger Augenschmaus und schmeckte obendrein sehr köstlich - das Servicepersonal ist wirklich extremst freundlich und aufmerksam, schon lange nicht mehr so gut bedient geworden. Wir kommen garantiert wieder!!!!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
am 17. Dezember 2014
ViktorB
8
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Ich kann den vorigen Beschreibungen nur zustimmen. Wir machen gerne immer wieder einen Spaziergang von Pötzleinsdorf auf den Schafberg. Das "Schutzhaus" ist ein Gasthaus im Landhausstil mit Restaurant Qualität. Zur Belohnung nach dem Anstieg gönnen wir uns ein mehrgängiges Menü je nach Lust & Laune, es war immer ausgezeichnet. Dazu Bier oder Wein zu moderaten Preisen. Im Herbst wurden wir von einem Schilchersturm überrascht, köstlich. Es macht einfach Freude hier einzukehren und sich für den "Abstieg" zu stärken. Auf wiedersehen!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja4Gefällt mirLesenswert
am 18. November 2014
BoernieG
3
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ein nettes, rustikales Lokal. Die Qualität der Speisen ist für meinen Geschmack überdurchschnittlich, das Service war bisher eigentlich immer tadellos. Ich war bisher 4 oder 5 Mal dort und werde gerne wieder zu Gast sein. Einziger Wermuthstropfen: Trotz toller Lage am Schafberg so gut wie keine Aussicht. Die hat man nur, wenn man vorher oder nachher durch die Kleingartenanlage schlendert. Aber nach dem Essen sollte man sich ja sowieso einwenig bewegen ;-)

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. Juli 2014
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
4Ambiente
3Service
1 Check-In

Es ist ein Dilemma: ist das Wetter schön und man möchte im Schutzhaus im Freien sitzen, gibt es keinen Parkplatz, ist das Wetter hässlich, verspürt man auch keine Lust auf ein Outdoor-Lokal. Der Blick auf Wien ist sensationell. Der Gastgarten ist schattig, man sitzt unter zwei großen Kastanienbäumen, an den Seiten gibt es strohgedeckte Lauben, an denen weiße Venezianerluster angebracht wurden - so kitschig, dass es schon wieder witzig ist. Die Bedienung ist nicht besonders aufmerksam, das bestellte Leitungswasser musste drei Mal (!) urgiert werden. Ich unterstelle der Kellnerin keine schlechte Absicht, sie hat es drei Mal wirklich vergessen. Bei den Speisen wähnt man sich eher in einem sehr guten Restaurant, als in einem Schutzhaus. Als Vorspeise mariniertes Tartar vom Rinderfilet mit zweierlei Eierschwammerl um € 9,90 hätte ich mir nicht erwartet. Die flaumigen Petersil-Speckknödel auf rahmigen Eierschwammerl um € 8,80 entsprechen schon eher dem Namen des Lokals. Zum Abschluss die in aller Bescheidenheit schon vom Lokal selbst als "legendär" bezeichneten Erdbeerknödel in Butternussbrösel geschwenkt mit marinierten Erdbeeren um € 6,80 sind wunderbar. Natürlich gibt es auch Schnitzel, Reisfleisch, Backhenderl, Zwiebelrostbraten oder Fleischlaibchen, aber wir gaben der Saisonkarte den Vorzug. Dazu ein Schnaitl-Bier, das in Wien selten zu bekommen ist und die Welt ist fast in Ordnung. Fazit: eine wirklich gute Adresse für feine Küche, vorzugsweise in der warmen Jahreszeit.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mir4Lesenswert1
Letzter Kommentar von am 2. Mai 2016 um 13:09

Stimmt.

Gefällt mir
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. Mai 2014
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
3Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Letzten Freitag hinauf in die luftigen Höhen des Schafberg (390m ü.d.M, Grenze zwischen dem 17enten und 18enten Hieb = Bezirk) um ENDLICH diese To-Do zu erledigen.

Das mit der Reservierung per Mail hat perfekt funktioniert, zuerst kam eine automatische Rückantwort, mit dem Hinweis, dass man sich innerhalb von 24 Stunden melden wird. In Echtzeit hat es nur knapp über vier Stunden gedauert UND man „freut sich auf unseren Besuch“. Das hört/liest man von kaum einem Lokal, sehr gut.

Bereits auf dem Weg, nochmals angerufen, weil wir uns um einiges verspäten würden, kein Problem und wieder „wir freuen uns auf sie“ :-)

Wie zu erwarten in der Nähe des Lokals kein Parkplatz, das mit der Öffi Anreise eher mühsam, weil der Bus nicht oft fährt, spät des Abends die Heimfahrt noch problematischer, da nur mehr alle heiligen Zeiten. Geparkt haben wir vor dem Schafbergbad, einige hundert Meter weiter ums Eck, da war mehr als genug Platz.

Netter Empfang, mit DU angesprochen, auch in Ordnung, wir sind ja in einem Schutzhaus in über 1500m Seehöhe :-)))
Im Reservierungssystem waren wir rasch gefunden, unser Tisch mit Blick zur Schank, nett, alles irgendwie rustikal, aber schön rustikal. Das Lokal macht einen gepflegten Eindruck, war bei weitem nicht voll, gut besucht jedenfalls. Zum draußen sitzen war es uns leider ein wenig zu kalt, der Garten im (Hoch)sommer sicher der Hit.

Das junge Servicepersonal, zwei Kellnerinnen, ein Schankbursch der beim servieren hilft und einer, der dürfte etwas „wichtigerer“ sein als die Anderen, tut auch überall mit.
Unser Mädl, eine Mischung aus Indien/Philippinen/Hawaii, keine Ahnung ?? „süß“ jedenfalls. Professionell, recht aufmerksam und freundlich, aber weg vom Tisch, da kam der grimmige Blick...........
Sie hat sich zumindest sehr bemüht, auch die Anderen allesamt freundlich und vom Fach.

Wir hatten zwei gute, aber nicht überragende Prosecco, vielleicht war die Flasche auch schon etwas zu lange offen, die waren rasch da, ebenso die Speisekarten.

Die Vorspeise, aus der Wochenkarte, EIN asiatisches Beef Tartar (geschabt?) mit Grünzeug garniert. Unterscheidet sich vom „normalen“ durch nicht zu scharfen Wasabischaum, das war richtig gut, sehr gut abgeschmeckt, den Gaumen hat’s gefreut, dazu 4 halbe Scheiben Toastbrot, die Relation genau richtig.

Als Hauptspeise hatten wir das Reisfleisch, kam oben darauf mit etwas Sauerrahm und viel zu viel Grünzeug (Rauke woas, oder wie der Italiener sagen würde, Rucola) geschmacklich einwandfrei, wer es mit Gulaschfleisch und -saft mag. Für mich gibt’s aber bessere Macharten. Fehler hatte es aber sicher keinen. Der grüne Salat dazu war sehr gut mariniert, nicht zu sauer.
Sowie einen Zwiebelrostbraten mit Bratkartoffeln + Gurkerl. Das Beste daran mit Sicherheit das Fleisch, ein Rostbraten, relativ dünn und sehr weich, perfekt, der Röstzwiebel auch in Ordnung. Das Saftl leider viel zu dünn, wässrig, recht geschmacklos und nix sämiges, schade. (Das mit dem Saft ist leider in sehr vielen Lokalen ein Problem, das s’Pfiff im 19enten bringt das super hin, meinte meine bessere Hälfte und sie isst oft und gerne ZRB) Die Bratkartoffel haben auch nicht überzeugt, lätschat wie man so schön sagt.

Dazu gab‘s ein Flascherl Grüner Veltliner „Stangl“ 2013, vom Waldschütz aus Strass im Kamptal, ein fruchtiger, gut zu den Speisen passender, der hat VOLL überzeugt und war mit € 18,-- preislich sehr vernünftig. Dazu kam automatisch ein Krug Leitungswasser, großes Kompliment!

Das Highlight des Abends war mit der Sicherheit der Espresso zum Schluss, CAFFE DEL DOGE Venezia. Wer auf klein, schwarz wie die Nacht und sehr stark steht, DAS IST ER!

Zusammengefasst, ein schöne, etwas andere Location, zumindest drinnen laden die Sitzbänke nicht wirklich zum lange verweilen ein. Das Essen alles in allem gut, aber nicht mehr. Das Personal vom Fach, aber bitte auch dann freundlich schauen, wenn man glaubt man wird nicht beobachtet (Ich weiß das ist, vor allem in der Gastronomie, nicht immer leicht)
Gecasht haben wir € 66,-- mit Maut, ein klein wenig zu viel wie wir fanden.
A ja nur BARES ist wahres, war zwar kein Problem, auf der HP könnte man aber zumindest darauf hinweisen.-
(Falls ich nicht so viel mit hätte, könne ich auch am Sonntag = Muttertag abwaschen kommen, da braucht sie e noch wen, meinte sie lächelnd)

ABER wir kommen wieder, dann wenn man draußen, unter den schönen alten Bäumen, sitzen kann.

Jetzt hätte ich doch fast auf die Nutella Pala, mit Schokosauce und Schlagobers vergessen, was für die Linie, egal, super geschmeckt hat sie, frisch gemacht, flaumig.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja14Gefällt mir10Lesenswert9
Letzter Kommentar von am 17. Mär 2015 um 22:37

19enterkreis, was hast du denn für ein Problem......

Gefällt mir1
am 2. März 2014
Robin
4
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Es ist nur ein Schutzhaus - aber ein sehr gutes!
Nette Ideen fürs Drumherum, eine vorzügliche, bodenständige Küche, ein liebenswürdiges Servicepersonal und das alles zu vernünftigen Preisen - dafür fährt man gerne einmal auf den Berg (;-)).

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 3. Mär 2014 um 21:27

... na paßt doch cmling, dann können wir ja Freunde bleiben ... !

Gefällt mir
am 14. Oktober 2013
Joss
71
1
6
4Speisen
3Ambiente
2Service
1 Check-In

Das Ambiente ist dieses eines Schutzhauses, wie der Name schon sagt. Allerdings macht das Schutzhaus auf mehr ... durch edles Gedeck und Club-Musik, was ein interessantes Konzept ist.
Das Essen ist sehr gut, allerdings teilweise manchmal zu wenig gewürzt, wie ein Bewerter etwas vorher auch schon beschrieben.
Das Service war am Anfang noch zuvorkommend, aber interessanterweise, als nicht mehr so viele Gäste anwesend waren, ließ es länger auf sich warten - wohl auch weil es dazwischen einen Kellnerwechsel gab, und dieser mehr damit beschäftigt war einen leeren Saal aufzuräumen und zu schließen, als seine ganze Aufmerksamkeit auf die Gäste zu lenken.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
am 24. Juni 2013
olide
17
1
4
2Speisen
4Ambiente
3Service

Ich war mit ein paar Freunden dort um einen schönen sonnigen Tag (im Juni) ausklingen zu lassen. Gegessen habe ich Tagliatelle, welche laut Karte selbst gemacht waren mit Eierschwammerlsouce. Zu den Nudeln muss ich sagen, dass sie von der Form und vom Geschmack her, den zu kaufenden Nudeln ähnlich waren. Sie waren meinem Empfinden nach also weder schlechter noch besser. Die Souce war sehr, sehr, sehr flüssig und man musste doch ein wenig mehr nachwürzen. Die Pilze waren sehr gut. Alles in allem aber steigerbar. Das Service war ok. Das Bier könnte mit ein wenig mehr Schaum an den Tisch gebracht werden. Die im Hintergrund gespielte Musik (im Gartenbereich) würde eher in eine Bar oder Lounge passen.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mirLesenswert
am 12. April 2013
Christa1988
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Einfach Top! Nettes Services und spitzen Essen. Die neuen Betreiber haben wirklich etwas tolles aus dem Schutzhaus gezaubert!
Auf jeden Fall immer wieder einen Besuch wert, vor allem weil die Speisekarte sich immer saisonal ändert und dadurch immer etwas neues offenbart.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
am 30. März 2013
DietrichR
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Gut ausgewogene Speiskarte, für jeden etwas, moderate Preise, äßerst sympathischer Service beiderlei Geschlechts, naturtrüber Apfelsaft der Spitzenklasse (sicher ein heimisches Naturprodukt!) - das ideale Lokal sowohl für "gschwind etwas essen gehen" als auch (und vor allem!) für den besonderen Abend, ideal für Veranstaltungen bis etwa 150 Personen! Seit meinem ersten Besuch mein Lieblingslokal!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mir1Lesenswert
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. März 2013
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
30 Fotos1 Check-In

Das neue Schutzhaus am Schafberg serviert bodenständige Wiener Küche passend zu den Jahreszeiten. Auf der Speisekarte finden sich immer wieder neue, saisonale Schmankerl, die von einem jungen und engagierten Team im urigen Ambiente bei knisternden Kaminen serviert werden. Die begleitenden Worte des Gutscheins für ein saisonales 3-Gänge-Menü sind ausschlaggebend für den Kauf. Neben einer kleinen ReTe-Recherche natürlich. Telefonische Reservierung und die Abschiedsworte 'super, wir freuen uns' habe ich so noch nie gehört.

Mit dem Navi sicher auf die Anhöhe gebracht, hat man vor 18:00 Uhr noch die Chance einen der wenigen Parkplätze des Lokals zu ergattern. Gleich daneben, entlang der Straßenseite (Bushaltestelle) befindet sich der Gastgarten, an den Seiten überdacht, derzeit mit langen weißen Vorhängen und weißen Kristalllüstern dekoriert, in der Mitte ein freier Platz.
Im Anschluss duckt sich das Schutzhaus ins Gelände, seitlich vorbei ein reiner Fußweg in die Siedlung, auf der anderen Seite der Zugang zur Kleingartenanlage.

Gleich nach dem Eingang befindet sich ein dicker Vorhang gegen die Kälte, danach schließt sich auf der ganzen Länge des Schutzhauses das Panoramazimmer an. Eine durchgehende Bank mit Tischen und Holzstühlen, mit direktem Blick auf den Gastgarten.
Daran anschließend die Theke mit Zugang zur Küche, sowie einem weiteren Raum, der den Stammgästen vorbehalten sein dürfte.
Wir dürfen zwischen Jägerstüberl und Rosenzimmer entscheiden. Da wir am Fenster sitzen wollen, wird es das Rosenzimmer, das auch der Nichtraucherbereich ist. Fünf Tische für je rund sechs Personen, mitten drinnen ein knisternder Schwedenofen. Sehr gemütlich.
Im Anschluss daran geht es durch eine massive Schiebetür in einen Saal weiter. Davor, eventuell sogar nachträglich angebaut, der Zugang zum angeschmiegten Häuschen mit den sehr sauberen Sanitäranlagen.

Die Tische sind eingedeckt mit weißer Tischdecke, braunen Läufer, Salz & Pfeffer, Besteck samt Servietten auf einem Teller, Teelicht, Vase und Werbesteher. Nette Vorhänge, Deko, die eine weibliche Hand vermuten lässt, alles in Richtung Landhausstil.
Der junge Kellner ist äußerst zuvorkommend und bemüht, trotz jovialer Anrede, Stil durchblitzen zu lassen. Er erklärt den Deal: die Vorspeise ist ein Fixbestandteil, die Hauptspeise können wir a la carte auswählen, das Dessert wird zusammengestellt.
Wie schon an den Lampen des Gastgartens gesehen, gibt es hier Schnaitl- und Murauer Bier. Wir bestellen Naturtrübes von Schnaitl (Piff EUR 2,-, Krügerl EUR 3,50) und einen Holunderblütensaft mit Leitungswasser auf einen halben Liter aufgespritzt (EUR 3,30).

Vorspeisenturm (Fixbestandteil)
Der Turm besteht aus drei übereinander gestapelten Glasteilen, die sich nach oben hin verjüngen.
In der obersten Schale bekommen wir eine Erdäpfel-Sauerrahmsuppe mit Forellenkaviar und Gewürzblatt. Sehr kräftig im Geschmack, mit kleinen Stückchen darin, den Kaviar hätte es geschmacksunterstützend nicht gebraucht.
Im Mittelstock befindet sich ein Beef-Tartar mit Butter, Zwiebeln und Chili. Dazu gehören die zwei am Tellerrand liegenden Toastdreiecke. Das Tartar ist gut abgeschmeckt und in der Kombination gut zu essen. Die angeschnittene Chilischote zeigt ihre Kerne und wird von mir liegen gelassen. Die große Kaper dagegen nicht.
Im untersten Gefäß sind Ofenparadeiser, etwas Salat, Kugeln vom Büffelmozzarella und Balsamicodressing. Der fadeste Teil. Der Mozzarella hat nicht den typischen Büffelgeschmack.
Egal, die beiden Nachbarn drüber haben die Vorspeise gerettet.

In der Zwischenzeit kommen weitere Gäste, zum Teil auch mit Gutscheinen, der Kellner ist in seinem Element. Beim Abservieren werden wir gefragt, ob es uns geschmeckt hat und alles in Ordnung ist.
Weiter geht es mit den Hauptspeisen a la carte:
Mascarponetagliolini mit Pilzen, Kräutern und Ofenparadeisern (a la carte EUR 9,80).
Tiefer Biolek-Teller, ich darf kosten, die Pilze sind sehr gschmackig, die Pasta auf den Punkt, die Ofenparadeiser kennen wir schon.

Gekräutertes Skreifilet auf Räucherfischpüree mit Weißweinschaum und Gemüse (a la carte EUR 17,80)
Das Fischfilet thront auf dem Püree, beides ergänzt sich vom Geschmack her sehr gut. Das zart gewürzte Fischfleisch ist sehr hoch und lässt sich gut in Abteile abtrennen, die Haut lasse ich über. Die hübsch drapierten Zuckererbsenschoten sind die süßesten, die ich seit langem gegessen habe. Die Weinschaumsauce rundet jeden Bissen perfekt ab.

Vor dem letzten Gang werden wir nach Kaffeewünschen gefragt und auch diese ins mobile Pad eingetippt. Augenscheinlich ist es erlaubt, Hunde mitzunehmen, denn ein Gast, der die Sanitäranlagen aufgesucht hat, hat seinen kleinen Hund (mit 'ich darf alles'-Jacke) kurz im Rosenzimmer 'zwischengeparkt'.
Und dann werden die Dessertvariationen eingestellt.
Eine längliche Porzellanplatte, von einem Tischende zum anderen !

Darauf befinden sich ein Minicupcake mit Kokos, sehr flaumig und zum Teil cremig, gerade die richtige Kokosmenge; ein Nougatknödel, relativ groß, ebenfalls flaumig, mit einer Marille gefüllt und bestreuselt; ein Klacks vom Tiramisu, richtig 'durchgegatscht', kein Vordrängen eines Alkohol- oder Kaffeegeschmackes; ein Minitopferl Creme brûlée, die gelungenste seit langem, durchgängig feine Konsistenz, Knackdeckel. Alles garniert und verziert mit Schlagobers, Physalis, Erdbeeren (auch wenn sie keinesfalls zur Jahreszeit passen, kommt man offensichtlich um sie nicht mehr herum), Mango Salat, Tigernacktschnecke gezeichnet mit roten Beeren und Vanille. Schleck. Wir schwelgen im Süßrausch, ich könnte keinem Einzelbestandteil den Vorzug geben.

Fazit: Es ist nicht gerade ums Eck, aber es werden Speisen angeboten, die ich mir in einem Schutzhaus nicht erwartet hätte. Derzeit wird ca. alle drei Wochen die Karte geändert. Die Frage des Kellners bei Zahlen: War das Ihr erster Besuch ? Haben wir uns bewährt ? Ja, hat das Schutzhaus. Das Essen war sehr gut, das Service so noch nicht erlebt und wirklich erfrischend, der Umgang mit Gutscheinkunden, als wären es langjährige Stammgäste. Verabschiedet mit den Worten 'kommt’s gut nach Haus'. Uns hat es gefallen. Auch wenn unsere Kleidung den Gout des Schutzhauses mit nach Hause genommen hat.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja20Gefällt mir9Lesenswert9
Letzter Kommentar von am 2. Mär 2013 um 13:35

Danke Gourmeuse ! :-)

Gefällt mir
am 14. Dezember 2012
DrVanNostrand
6
1
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Das Schutzhaus am Schafberg ist kein herkömmliches Schutzhaus, wie man es sonst kennt. Hier wird nicht jedes Gericht einfach in die Friteuse getaucht, bevors auf den Teller kommt. Nein, hier wird echt gekocht. Man schmeckt, dass alles frisch gekocht wird und nicht aus dem Tiefkühler kommt.

Es gibt eine reguläre Karte und eine ca. monatlich wechselnde Saisonkarte. Da gibts dann Schmankerl, die gerade dem angepasst wird, was die Natur frisch hergibt. Spargel, Bärlauch, Kürbis, oder festtagszeitlich Gerichte wie Gansl usw. Am besten einfach auf die Website schauen.

Im Sommer gibts einen angenehmen schattigen Gastgarten. Wenn Badesaison ist, schauts mit den Parkplätzen schlecht aus, da weiter oben das Schafbergbad ist. Dafür fährt dann der Bus im 15-Minuten-Takt statt wie ausserhalb von Badetagen nur halbstündlich.

An einem schönen Samstag oder Sonntag muss man leider inzwischen reservieren. Ich war ungefähr schon 50x im Schutzhaus essen (wohne in der Nähe), und leider musste ich immer öfters wieder abziehen, weils einfach keinen Platz draussen gab.

Zum Service kann ich auch kein schlechtes Wort verlieren. Die Mädels waren bisher alle immer flott und zuverlässig, und der dunkelhaarige Kellner mit der Brille scheint nur so grantig, ist es aber in Wirklich nicht.

Ein Kritikpunkt: Die Pommes werden in so einem kleinen Metallkübelchen und Papiersackerl geliefert. Dieses wird immer zB zum Schnitzel auf den Teller gestellt. Dieser - und nur dieser Punkt - ist hygienisch sehr fragwürdig, da diese Eimerchen sonst auf dem Tisch stehen und sicher nicht jedes Mal in die Spülmaschine kommen. Wenn jemand vom Schutzhaus mitliest: Bitte diesen Punkt unbedingt ändern.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja7Gefällt mir1Lesenswert
am 19. November 2012
lunzi
2
1
5Speisen
4Ambiente
3Service

Das Essen ist wirklich Ausgezeichnet!!! Das Service schwank etwas!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
Kommentar von Okpuh am 20. Nov 2012 um 09:04

Das ist eine wirklich eine informative Bewertung!

Gefällt mir
am 17. August 2012
Mangare
3
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Nun denn. Als Schafbergbewohnerin war ich natürlich schon beim Schutzhaus...und das nicht nur einmal.

Ich halte daher diese Bewertung eher kurz. Ich habe es gern wenn junge, unkomplizierte Leute im Service sind....sofern sie fähig sind. Das ist im Schutzhaus der Fall. Eine angenehme junge Dynamik versprühen diese jungen Menschen und verbreiten wirklich gute Laune. Daher gibt es von mir eine glatte 5 fürs Service.

Ich denke daß wir schon so ziemlich alles auf der Karte durchprobiert haben. Einiges ist wirklich hervorragend (Faschierter Braten zb. oder einmal eine Art Spargelstrudel auf Lachscarpaccio!!)...ein paar mal war Luft nach oben (vor allem bei Süsspeisen). Dennoch eine 4 fürs Essen, weil es meistens wirklich sehr gut war

Ambiente find ich nicht Zusammengewürfelt....ich finde es schlüssig, wenn auch jetzt nicht wirklich grossartig originel

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
am 14. August 2012
meiermueller
2
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Das Ambiente ist zusammengebastelt, nicht unbedingt harmonisch aber stylisch, so sagt man doch heute. Traditionelle Speisen neu zu deffinieren mag wohl in sein, nicht immer aber schmackhaft. Beim Personal sind einzelne Mädels sehr nett und bemüht, die Ober eher unangenehm. Alles in allem, wenn man zufällig dort ist, kein Problem.... extra hinfahren würd ich nicht.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
am 26. Juni 2012
inchuffy
2
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Das Schutzhaus in seiner neuen Form ist wahrlich eine kulinarische Bereicherung am Schafberg.
Die Speisen sind alle liebevoll zubereitet und werden auch geschmackvoll angerichtet.Ob Reisfleisch, Faschiertes,Linsen, aber auch Garnelen...alle Speisen durchaus zu empfehlen.
Höhepunkt ist der weiße Schokoladekuchen als Dessert.
Das Person ist jung und bemüht.
Nachdem ich sehr oft das Schutzhaus besuche, hätte ich nur einen Wunsch an den Koch: ein bißchen mehr Abwechslung auf der Speisekarte!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
am 23. März 2012
GabrielaPraun
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich habe vor kurzem Geburtstag gehabt und wollte diesen ordentlich feiern. Selber kochen für über 50 Personen und dann auch noch Zeit haben, mit all meinen lieben Freunden zu tratschen? Mit der Zeit kam die Einsicht: das geht nicht. Dann rief ich im Schutzhaus am Schafberg an (um die Ecke), ob sie denn auch Catering machen. Am Samstag um 15 Uhr Termin, praktischer Weise gleich mit dem Koch. Der war so kompetent, dass ich es aufgab, doch noch eine letzte Speise selber zu kochen. Er kochte bei mir zu Hause die 3 gewählten Speisen fertig, so dass die Hauptgänge frisch und warm aus meiner Küche kamen (Spargel in einem Brotmantel mit Bärlauch Pesto, Kartoffel-Vogerl Salat mit Hühner Nuggets und Rote Rüben Risotto mit Ruccola, Grana und gegrillten Garnelen). Wir alle waren vom Koch und der Qualität des Essens begeistert (auch unsere Freunde, von denen viele Gourmets sind). Ich möchte mich sehr beim Koch Roland bedanken und bei den Betreibern des Schutzhauses für die unklomplizierte Abwicklung und die gute Betreuung!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja8Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 14. Dez 2012 um 07:55

"Über 50 Personen"? Du hast über 50 Sessel, 50 Teller, Platz für 50 Personen in deiner Wohnung und die Küche hat eine Kapazität, um für 50 Personen Spargel zubereiten zu können?

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. Jänner 2012
Experte
Gastronaut
428
45
29
2Speisen
3Ambiente
1Service

Das ging wohl daneben! Dass man im Schutzhaus am Schafberg ein Silvestermenü anbieten wollte, war ja eigentlich ganz nett. Dass man dafür bei einigen Speisen die Preise einfach mal so angehoben hat, war dann weniger nett. Aber zumindest hätte die Qualität stimmen können.

Das Schutzhaus am Schafberg war am Silvesterabend mehr als ausreserviert. Und deshalb hatten sich die Betreiber dazu entschlossen, eine ganz besondere Silvesterkarte anzubieten: Lauter Speisen, die sich problemlos auch in größeren Mengen kochen lassen und als Krönung: Ein Fondue!

Das Fondue wurde uns bereits bei der Reservierung schmackhaft gemacht und zwischen der Ankunft unserer Gruppe und der Bestellung des Essens wurden wir auch geschätzte siebzehn Mal von der Kellnerin gefragt, wie viele von uns denn Fondue speisen würden. Von den anderen Speisen der Karte hatte die Kellnerin übrigens keine Ahnung. Selbst die Frage, ob denn das Risotto vegetarisch wäre - also ob mit Gemüsesuppe statt mit Rindssuppe gekocht wurde - beantwortete sie mit "Da frag ich in der Küche"

Sechs von fünfzehn Personen bestellten dann das Fondue. Während bereits nach zehn Minuten die ersten Speisen kamen, wurde den Fondue-Essern erst einmal ein Teller mit rohem Fleisch vorgesetzt. So warteten wir und kosteten das Essen der Menschen um uns herum. Das Kalbschnitzel meines Rechts-Nebenan war eigentlich in Ordnung, nur das Öl in dem es gebacken wurde, war wohl nicht mehr das Allerfrischeste. Und das vegetarische Risotto meines Gegenübers schmeckte erst nach der Zugabe von etwas Salz und Pfeffer nach etwas. Und zwar nach Salz und Pfeffer.

Wir Fondue-Esser bekamen nur Brot und Saucen. Bei den Saucen hatten wir unbedingt nach einer scharfen Sauce verlangt. Als Resultat bekamen wir das normale Saucenset (Ketchup, Cocktail, Senfsauce, Kräutersauce) und eine Chilischote. Im Ganzen. Man hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht die Schote aufzuschneiden, sondern legte uns tatsächlich einfach nur eine ganze Schote hin.

Nach einer weiteren Weile kam dann der erste Brenner mit dem ersten Öltopf für das Fondue. Logischerweise wollten wir warten, bin alle mit dem Fondue-kochen beginnen konnten, was sich aber als Fehler entpuppte. Denn der zweite Öltopf kam erst, als alle Nicht-Fondue-Esser bereits mit dem Verzehr ihrer Speisen fertig waren.

Als das Fondueren endlich beginnen konnte, standen wir vor dem nächsten Problem: Die Brenner der Öltöpfe schafften kaum die benötigte Temperatur, um die Fleischstücke wirklisch schön durchzubacken. Stattdessen wurde unser Fleisch schlicht und einfach in nicht ausreichend heissem Fett gebadet, wodurch diese Zubereitungsmethode zur denkbar ungesündesten überhaupt wurde.

Die Salate, die dazu hätten kommen sollen, mussten wir einfordern. Das zuerst servierte Fleisch konnten wir mengenmäßig bestenfalls dezimieren aber nicht aufessen, weil die Menge an Öl die wir aufgenommen hatten ziemlich sättigend war.

Meine bessere Hälfte wollte dann von der Kellnerin noch wissen, woraus denn die Nachspeisen-Variation bestünde, worauf hin diese mal wieder in der Küche fragen musste. Die bessere Hälfte bestellte dann übrigens die aus Eis und Mousse bestehende Variation, diese ist aber nicht weiter erwähnenswert...

Nach einer beträchtlichen Weile - manche Kellner wollten bereits die Teller der noch fonduerenden Fondue-Esser abservieren - gaben wir das Baden unsere Fleischstücke dann auf. Ja, wir waren satt, aber das bestenfalls von Öl und Brot mit unscharfen Saucen, bestimmt nicht vom Fondue.

Insgesamt war das Personal hier überfordert, unwissend und ignorant. Unsere Wünsche wollten oder konnten nicht erfüllt werden. Wahrscheinlich klappt hier alles besser, wenn das Lokal nicht ausreserviert ist. Aber das Interesse diese Theorie zu überprüfen, hält sich nach diesen Besuch in Grenzen....

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja15Gefällt mir6Lesenswert6
Letzter Kommentar von am 26. Aug 2012 um 12:30

Unreg: ja was sollen die Leute jetzt tun? Deinem Empfinden folgen? Jeder, der hier schreibt, schreibt über sein eigenes Empfinden. Was ist daran verwerflich?

Gefällt mir
am 25. Jänner 2010
Chakotey
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Nach der Neuübernahme eine wirklich äußerst positive Überraschung! Das Ambiente edel-gemütlich, das Service sehr rasch und engagiert freundlich, das Essen vielfältig, einfallsreich und sehr schmackhaft! Alles in allem sehr gelungen! Wir kommen sicher wieder!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
Kommentar von ich am 19. Jän 2012 um 16:21

viel zu hohe preise für die gebotene qualität, wollte ein Angebot für eine Hochzeitsfeier haben, war persönlich dort: die Antwort war, schreibens eine Mail ,... na danke

Gefällt mir
Schutzhaus am Schafberg - Karte
Lokale i. d. Nähe:

Auch interessant

1100 Wien
11 Bewertungen
1010 Wien
14 Bewertungen
1140 Wien
3 Bewertungen
1010 Wien
25 Bewertungen
1110 Wien
13 Bewertungen
Mehr Hot Lists »

In 1 Lokal Guide gelistet

Positive Gutschein-Erfahrungen

Wie einige wissen, habe ich schon viele Gutscheine aus de...

Mehr Guides »

Tags für dieses Lokal

Erst-Tester

Bewertet am 25.01.2010

Master

1 Check-In in 90 Tagen
Master
Home|Sitemap|Neue Lokaleinträge|Neu anmelden|Lokal eintragen|Hilfe|AGB & Datenschutz

Copyright © 2008-2016 RestaurantTester.at
Cookies helfen uns, Ihnen eine bessere Erfahrung auf dieser Website zu bieten.
Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Mehr Info
OK