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Speisen
Ambiente
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31
31
30
Gesamtrating
31
14 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Roter HiaslRoter HiaslRoter Hiasl
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Roter Hiasl Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
09:00-24:00
Di
09:00-24:00
Mi
09:00-24:00
Do
09:00-24:00
Fr
09:00-24:00
Sa
09:00-24:00
So
09:00-24:00
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Roter Hiasl

Biberhaufenweg 228
1220 Wien (22. Bezirk - Donaustadt)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant, Café
Tel: 01 280 71 22
Lokal teilen:

14 Bewertungen für: Roter Hiasl

Rating Verteilung
Speisen
5
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3
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Juli 2016
Experte
hbg338
388
56
29
4Speisen
4Ambiente
3Service
11 Fotos2 Check-Ins

Das Gasthaus „Roter Hiasl“ befindet sich am Biberhaufenweg nur wenige Meter von der Raffineriestraße und der Donauinsel entfernt. Die Autobuslinie 92B hält nur wenige Schritte vom Lokal entfernt. Parkplätze gibt es vor dem Lokal und in der unmittelbaren Umgebung. Eventuell bei schönem Wetter kann es eng werden, durch die parkenden Fahrzeuge der Donauinselbesucher.

Der Rote Hiasl, benannt nach seinem rothaarigen Erbauer Matthias Turnowsky, lag lange Zeit in einem Dornröschenschlaf und wurde 1998 wiedereröffnet. Seit einigen Jahren gibt es einen neuen Betreiber der das Lokal umgestaltet und die Speisekarte neu ausrichtete. Mein letzter Besuch lag schon einige Jahre her und war eher enttäuschend und nach dem sehr positiven Bericht von BiancaC wagte ich einen neuen Besuch.

Wettertechnisch war der Gastgarten verwaist. Mein Fahrrad konnte ich jedoch am großen Fahrradständer abstellen. Einen barrierefreien Zugang gibt es in der Verbindungsgasse vom Biberhaufenweg zur Raffineriestraße. Des Weiteren wird hier auch auf die vierbeinigen Freunde geschaut und neben Wasserschüssel, gibt es auch Trockenfutter für die Hunde.

Der Schankraum, in welchem geraucht werden darf befindet sich unmittelbar nach dem Eingang. Einige Tische in verschiedensten Größen befinden sich hier. Ein weiterer größerer Raum für Raucher befindet sich im Anschluss an den Schankraum. Links vom Schankraum ist der große Nichtraucherbereich. Mittels Türe abgetrennt welche jedoch während meines Besuchs offen stand was aber nicht störend war da die Lüftung hervorragend funktionierte. Im Nichtraucherbereich befindet sich auch der Zugang zu den Toilettenanlagen. Das gesamte Lokal ist mit viel Holz im rustikalen Stil gestaltet. Helle Wandfarbe starke Beleuchtung und viele Fenster verleihen dem Lokal eine freundliche helle Note. Die Bänke und Stühle sind alle mit Sitzpolster ausgestattet. Auch auf Kleinigkeiten wurde geachtet.


Ich nahm nach Rückfrage bei einem der männlichen Servicekräfte im Nichtraucherraum Platz. Außer mir war noch ein Tisch von Gästen besetzt, so bestand nicht die Gefahr eventuell übersehen oder vergessen zu werden. Rasch wurde die Speisekarte gebracht und auch die Getränkefrage gestellt. Der große Apfelsaft gespritzt mit Sodawasser (€ 4,10) wurde in Ermangelung fehlender Alternativen sofort bestellt. Die Karte ist recht umfangreich. Neben den angeführten Speisen gibt es noch diverse Tagesangebote. Bei meinem Besuch waren es diverse Eierschwammerlgerichte, Hüftsteak, Hühnerspieß, Grillkotelette und Käsekrainergröstl mit Spiegelei. Ich wählte die Leberknödelsuppe (€ 3,20) und das Hüftsteak mit Dukatenchips und Kräuterbutter (€ 17,90). Nachfrage nach der Garstufe erfolgte bei der Bestellaufnahme.

Der gespritzte Apfelsaft wurde rasch serviert, war aber leider nichts Besonderes was den doch recht hohen Preis rechtfertigen würde. Auch die Suppe ließ nicht lange auf sich warten. In einer großen Suppenschüssel wurde die heiße Suppe mit einem recht großen Knödel serviert. Die Suppe verfeinert mit reichlich Schnittlauch. Nicht die kräftigste Rindsuppe jedoch geschmacklich sehr gut. Nachwürzen war nicht nötig. Der Knödel von perfekter Konsistenz. Großer püriert, jedoch wurde hier mit Gewürzen gespart sodass ich den Knödel länger in der Suppe weichen ließ, dass dieser den Geschmack der Suppe annahm. Dank diesem Umstand wurde die gesamte Suppe zu einem recht guten Geschmackserlebnis.

Das Leergeschirr wurde umgehend abserviert und nachgefragt ob es in Ordnung war wurde ebenfalls. Das Besteck im mittlerweile zu diesem Zweck häufig verwendeten Bierkrug wurde am Tisch währenddessen abgestellt.

Auch die Hauptspeise ließ nicht lange auf sich warten. Auf einen klassischen weißen flachen Porzellanteller wurde ein optisch tadelloses Gericht serviert. Eine große Menge an Dukatenchips. Darauf das mittelgroße Hüftsteak mit der Kräuterbutter. Als Dekoration eine Lollo rossa Salatblatt mit einem Paradeiserstück.
Als erstes die Überprüfung der Garstufe indem ich das Fleisch in der Mitte zerteilte. Nicht nur das es sich sehr leicht schneiden ließ war es auch mein Garwunsch getroffen. Geschmacklich einwandfrei. Dezent gewürzt sodass der Geschmack vom gegrillten Fleisch noch dominierte. Sehr saftig und weich, auch ohne Fetteinlagerungen. Meine Zweifel, ein Steak außerhalb von Steaklokalen zu essen wurden hier zerschlagen. Die Kräuterbutter war leider sehr hart und auch mit dem Messer fast nicht teilbar. Geschmacklich jedoch sehr gut. Auch die Dukatenchips hielten das bisherige gute Niveau. Leicht knusprig außen, und innen weich. Dadurch noch sehr gut mit der Gabel aufzuspießen. In gesamten gesehen eine äußerst positiv zu beurteilende Speise.

Die Toilettenanlagen sind nicht unbedingt am neusten Stand, jedoch bis auf den übervollen Behälter für die Papierhandtücher, im Großen und Ganzen in Ordnung.

Das Service hatte auf mich, auch als ich danach alleine im Nichtraucherbereich saß, nicht vergessen. Hin und wieder wurde ein Blick zu meinem Tisch geworfen und als ich fertig war wurde auch prompt abserviert. Auch der Bezahlvorgang verlief ohne Beanstandung und auch mit ausgefolgter Mehrwertsteuerrechnung.

Mein Fazit – Ein gelungener Stopp am Heimweg einer Fahrradrunde durch die Lobau, und durchaus einen Empfehlung wert. Dank BiancaC, die mich zu einem Besuch animierte, wurde ein weiteres Lokal in meinem Fahrradlokal Guide hinzugefügt.

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Letzter Kommentar von am 16. Jul 2016 um 06:13

Nicht zu vergessen das LDL - Cholesterin und die Triglyceride ;-)

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am 31. März 2016
Experte
BiancaC
43
60
19
5Speisen
3Ambiente
3Service

Nach ergiebiger Bärlauchernte in der Lobau waren wir hungrig - was liegt also näher beim Nationalpark, als der Rote Hiasl.

Ich war das letzte Mal als Kind im Zuge einer Radtour dort und dieser Besuch war mir nur sehr wage in Erinnerung. Dennoch hörte sich die Speisekarte sehr einladend an und wir traten ein.

Ein Platz im (oh Gott sei Dank, es gibt ihn noch!) Raucherbereich - urig, kühl, düster. Ein wenig mehr Lichteinfall wäre wünschenswert - die Fenster sind aus Milchglas und lassen nicht viel Sonne rein. Wir wählen aus und bestellen ein großes Himbeerwasser und ein Krügerl Zwickl. Kamen bei Zeiten an den Tisch - kühl, süffig. Das Himbeerwasser umgerührt und das Zwickl frisch gezapft. Hausbräu. Spitze!

Die Vorspeise, die Leberknödelsuppe, war sehr g'schmackig. Nix Brühwürfel, sondern echte Rindsuppe mit überdimensioniertem, sehr gut gewürztem und speckigem Leberknödel. Einfach köstlich! Schade war nur, dass es nicht mehr ganz war, sondern ein Teilchen (beim raus schöpfen?) abgezwickt würde.

Auch die Hauptspeisen waren exzellent. Mein geschmortes Schulterscherzel war ein Gedicht, wegen seiner zarten Beschaffenheit, dem dezent salzigen Geschmack und wirklich guten Aroma von Lorbeeren und Pfefferkörnern. Auch die Beilagen waren sehr fein: Dillfisolen, die besser waren, als die meiner Oma, sowie ein Röster, der sehr gut gewürzt war, nur leider ein wenig klebrig. Aber das ist meckern auf hohem Niveau.
Die Ripperl waren 1A. Allein schon, weil mein Mann nichts auszusetzen hatte (und das hat er praktisch immer bei dieser Speise). Drei Längen mit sehr feiner Barbecuemarinade, die im Nachhinein noch extra draufgepinselt wurde, knackig-knusprige Dukatenchips und drei verschiedene Saucen (nicht hausgemacht, aber gut) dazu. Eine Länge wanderte in die Styroporbox, die man ohne Fragen einfach bekommt. Finde ich sehr schön, da man Lebensmittel nicht unnötig wegschmeißen sollte - vorallem bei der Qualität! Die Ripperl waren würzig, weich und nicht fettig. Trotz meiner großen Portion musste ich da auch noch zugreifen.

Leider ließ sich der Kellner nicht sehr oft blicken, was vermutlich daran lag, dass wir erst um 15:00 Uhr zum Essen kamen und niemand sonst im Raucherraum saß.

Beim nächsten Bärlauchpflücken kommen wir bestimmt wieder. Und dann probiere ich entweder den Jungschweinsbraten oder den Salat mit Rosmarinhendl. Oder was von der Saisonkarte.
I like.

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Letzter Kommentar von am 1. Apr 2016 um 09:45

Bei unserem Besuch was das alles nicht der Fall - der Kellner (auch wenn er sich nicht oft blicken ließ) war äußerst freundlich und das Essen war sehr flott am Tisch. Insofern dürften wir entweder Glück gehabt haben, oder sie haben sich verbessert. ;) Du solltest es wirklich austesten im Zuge eines Radausflugs. Ich bin gespannt, wies dir ergeht!

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am 9. August 2015
Experte
Gourmeuse
59
12
19
2Speisen
3Ambiente
3Service

In 2 Worten: Ziemlich enttäuschend.

Der Rote Hiasl ist mir seit meiner Kindheit bekannt, wir sind dort oft vorbeigefahren, und mich hat das Lokal in der Kurve immer interessiert. Es hat lange gedauert, aber gestern war es soweit.

Nun, nicht alles wird gut, was lange währt. Der erste Eindruck ist allerdings nicht so schlecht. Große, gepflegte Holztische, viele davon reserviert, wie ich feststellen konnte. Tatsächlich trafen während meiner Anwesenheit 3 verschiedene Geburtstagsgesellschaften ein, das Lokal ist offenbar beliebt. Die Tische sind in keinster Weise voneinander getrennt durch Pflanzen oder ähnliches. Genügend Sonnenschirme waren aufgestellt. Im Garten befindet sich eine kleine Bühne. Daneben ist noch einmal ein abgetrennter Garten, wohl für Veranstaltungen. Dafür spricht auch die (zu der Zeit nicht geöffnete) Bar ebenfalls im Gartenbereich.

Wir wurden freundlich empfangen, Speisekarten gebracht. Auf die sofortige Frage nach den Getränken bat ich um einige Minuten mehr Zeit. Kein Problem.

Die Karte setzt sich zusammen aus Tagesgerichten und der „normalen“ Speisekarte und klingt durchaus ansprechend. Das Angebot relativ weit gefächert, es gibt die üblichen Verdächtigen wie Schnitzel etc, ebenso Riesenbrote mit und ohne Fleisch, und es wird auch Steckerlfisch angeboten. Nachdem aber nirgendwo ein Griller zu sehen war, und auch der typische Geruch fehlte, kam ich davon ab. Stattdessen wurde es einmal der Hiaslburger (Hendl, Kraut, Mayo, Tomate) mit Pommes um € 8,90 und von der Tageskarte die Schweizerlaibchen mit Bratkartoffeln um ich glaube auch € 8,90. Dazu je ein Krügerl Helles Hiasl und Schnitt, je € 3,80.

Das Bier – najaaa – Spur zu warm, vor allem der Schnitt. Kaum Kohlensäure und sehr dünn im Geschmack, das Helle trüb wie ein Zwickl (vielleicht ist es ja eines, oder ich habe das überlesen). Eigentlich wäre das bei der vorherrschenden Hitze ja eh das ideale Getränk, aber ich habe mich eben auf ein g´schmackiges Bier gefreut. Später wurden es dann noch 2 große Radler, Gösser Naturradler Zitrone, immerhin, der schmeckt mir sowieso. Es wir auch anderes Bier vom Fass angeboten, Puntigamer, Schremser und Staro, wenn ich das recht in Erinnerung habe.

Dann kamen die Speisen. Auf den ersten Blick ok, die Schweizerlaberln paniert, die Faschiermasse halt mit Käse (drum wohl Schweizer ;-)), dazu schön braune Kartoffelwürfel. Mein Burger kam im Körberl, untendrunter die dicken, ebenfalls braunen Pommes, darauf der Burger. So nicht zu essen, darum wurde der Burger gleich aufs Teller umquartiert. Das Huhn darin war übrigens ein HÜhnerschnitzerl. Gleich ein Pommes Frittes gekostet, Enttäuschung: Trotz der Bräune letschert, keine Spur von knusprig. Das gleiche galt auch für die Kartoffelwürfel beim Faschierten, das im übrigen sehr unauffälig schmeckte, genau so wie der dazu gereichte Eisbergsalat in Wiener Dressing. Der Salat war in mundgerechte Stücke geschnitten, immerhin.

Ich weiß, dass der Hiasl kein typisches Burgerlokal ist, aber muss man denn wirklich die grauslichsten und billigsten Laberln nehmen, die man finden kann? Lobend muss ich erwähnen, dass tatsächlich beide Brothälften innen angeröstet waren, nur leider führt das bei Weckerln dieser Qualität dazu, dass die sofort austrocknen, dh man hat nur mehr Brösel am Teller. Dazu das Schnitzerl und eine Mikroportion Mayo, einzig das sehr feingehobelte Kraut und die einsame Paradeiserscheibe hat das ganze „flutschen“ lassen. Alles in allem leider – wie erwähnt - enttäuschend.
Übers Personal kann ich nicht meckern, es liefen genug Kellner draußen herum, bei meinem „Ausflug“ ins Innere traf ich auf weitere zwei, wohl gerüstet für den Samstag-Abend-Ansturm.

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am 26. Mai 2015
WWW68
31
1
12
3Speisen
3Ambiente
4Service

Seit immerhin 140 Jahren gibt es nun schon den Roten Hiasl am Rande der Lobau. Nach wie vor bietet er bei einem Ausflug durch die naturbelassene Aulandschaft für viele eine ideale Einkehrmöglichkeit. Heute auch für mich.

AMBIENTE 30
Wieder mal muß man quer durch den Raucherbereich, um in die Nichtraucherstube zu kommen.
Die Räumlichkeiten sind – ebenso wie der Gastgarten - sehr groß. Das Innere wirkt urig, rustikal und damit sehr gut zu den das Lokal umgebenden Auwäldern passend. Das urige Flair wird durch die tischtuchfreien Tische aus hellem Holz unterstrichen. Mit Dekoration – ein paar Gegenstände aus dem landwirtschaftlichen Bereich und einige wenige Geweihe - wurde angenehm sparsam umgegangen. Das Ambiente wirkt stimmig und ich fühle mich, trotz der Größe des Lokals, recht wohl.

SPEISEN 30
Die Speisekarte bietet gleich mal eine Auffälligkeit: Ein Hundemenü. Das Angebot dürfte mit der gegenüberliegenden Hundeschule zusammenhängen. Schauen wir mal, ob sie für mich auch etwas haben:
Das Gesamtangebot ist von der eher bodenständig/fleischlastigen Sorte. Ich entscheide mich für die Scholle mit Mayonnaisesalat um 9.90 EUR. Die aus 3 Schollenstücken bestehende Portion ist überraschend groß und wird von einem winzigen Salatblatt begleitet, auf dem ein Zitronenstück liegt. Die Panier ist besonders knusperig und gut, der Fisch anständig gebacken, der Mayonnaisesalat beeindruckt mich allenfalls mittelmaessig. Aber alles in allem: Tadellos und gut.
Wie ich auch an den anderen Tischen sehe, sind die Portionen hier im reichlich/üppigen Bereich angesiedelt. Der abschliessende Cappuccino (3.20 EUR) kommt mit einer mächtigen Schlagoberskrone, der Apfelsaft groß gespritzt (4.10 EUR) hat die übliche 08/15-Qualität.

SERVICE 40
Das Service ist äußerst schnell. Noch bevor ich mich niedergesetzt habe, habe ich auch schon die Speisekarte in die Hand gedrückt bekommen und werde nach meinem Getränkewunsch gefragt.Der Umgang ist freundlich/korrekt. Nach nur kurzer Wartezeit kommt schon die Speise. Proaktiv und freundlich werden mir abschliessend vom Kellner Torten angeboten. Aber – nach dieser üppigen Portion: Heute nicht mehr – Danke !
Zum Zahlen genügt ein Blickkontakt – schon eilt der aufmerksame Kellner wieder herbei.
Mir ist bewußt, daß bei diesem Lokal ein paar Restauranttester-Kommentare die Servicequalität beklagen. Das mag alles tatsächlich einen realen Hintergrund haben – aber ich erlebe das Service heute von einer sehr positiven Seite. Anzumerken ist, daß das Lokal heute allenfalls halb voll war. Möglicherweise findet man hier bei Vollauslastung in Hinblick auf das Service tatsächlich eine andere Situation vor.

FAZIT
Ein unprätentiöses, schnörkelloses Lokal, bei dem man eine gute Speisenqualität erwarten kann. Für eine Einkehr bei einem Ausflug in die Lobau und andere Anlässe, die keinen besonders feierlichen oder noblen Charakter haben, perfekt geeignet. Preis-/Leistungsverhältnis stimmt.

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am 16. Februar 2015
Raphael122
1
1
-Speisen
3Ambiente
0Service

Es tut mir leid aber so ein unfreundliches und überhebliches Personal hab ich noch nicht erlebt. Dieses Lokal kann ich bei besten Willen nicht empfehlen. Schade da die Lage und das Ambiente gut sind. Über die Qualität der Speisen kann ich kein Urteil abgeben, da wir nicht bedient wurden.

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Kommentar von am 17. Feb 2015 um 09:43

Was genau war los?

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am 10. August 2014
kaltenbrunnp
6
1
1
4Speisen
3Ambiente
3Service

Abends ein nettes Lokal mit Gastgarten, zu Mittag aber leider öfters überlaufen und Personal sehr unter Stress!

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Kommentar von am 10. Aug 2014 um 16:53

Gratulation: NEUER ALLZEITREKORD Der "Tester" "kaltenbrunnp" hat sich heute angemeldet und mit lediglich 6 (in Worten sechs) Zeilen (!) bei 3 (drei) Lokalkritiken, noch dazu in weniger al 3 Stunden die Auszeichnung "Aufsteiger" verdient und ist damit einen Level höher geklettert. Mit lediglich 6 Zeilen, wird das nicht zu toppen sein. Ehrfurchtsvoll erwarten wir weiter Instant-Kritiken.

Gefällt mir7
am 2. Mai 2014
jumbo1969
7
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Gestern den schönen ersten Mai dafür genutzt, das erste Mal 2014 den wunderschönen Garten beim Roten Hiasl zu genießen.

Eine etwas überarbeitete Karte, hat uns gleich mal dazu verleitet, etwas aus dem Vorjahr zu bestellen, was jetzt nicht mehr auf der Karte ist, trotzdem hat die Küche es für uns zubereitet. Das war gleich mal der erste Pluspunkt.

Die Kellner sind derart aufmerksam und freundlich, das man eigentlich gar nicht zahlen und gehen will.

Das Essen war wie immer ein Traum und der Preis/Leistungsverhältnis sensationell!

Ich kann es nur jedem empfehlen sich dort niederzulassen und ein paar gemütliche Stunden zu verbringen.

So nebenbei - mit dem Hiaslbräu verkauft der Hiasl auch sein selbst gebrautes Bier!

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Letzter Kommentar von am 3. Mai 2014 um 20:00

gemäß internet, erfolgte die neuübernahme 2009, aber der gastgarten wurde definitiv erst später adaptiert so gemütlich gemacht wie er jetzt ist.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. November 2013
Kriticus
12
2
4
2Speisen
2Ambiente
3Service

Das Personal wirkt freundlich und offen, beim Eintreten wird man entsprechend begrüßt und auch rasch bedient. Beim Verlassen des Lokales hat man uns nicht gegrüßt, möglicherweise wurden wir einfach übersehen.

Die Speisenkarte wirkt bodenständig und auch teilweise originell. Das gilt auf jeden Fall auch für das selbstgebraute Bier. Der erste Schock stellte sich beim Sichten der Gasträume ein. Die Räume sind viel zu hell und schlichtweg hässlich.

Mit ein paar Änderungen könnte man durchaus eine Atmosphäre zum Wohlfühlen schaffen: gedämpfteres Licht, sämtliche Lampen gegen gefälligere, gemütlichere Leuchtkörper austauschen. Vorhänge vor die riesigen, hässlichen Fenster. Tischdecken auf die viel zu kahlen Tische. Die schreckliche Wandvertäfelung gehört dringend entfernt und die Wände darunter entsprechend dekorativ gestalten. Der alte Holzboden ist durchaus schön, der Rest des Lokals sollte auf ihn abgestimmt werden. Die Holztische und -bänke sind brauchbar, wenn auch zu hell, daher wären schöne Tischtücher oder –decken angebracht.

Der ideal gelegene Gastgarten ist viel zu dicht mit Tischen und Bänken vollgestopft, man kann sich nicht zwischen den Tischen und Bänken bewegen. Daher fällt auch der optische Eindruck eher negativ aus. Die Speisenkarte ist übersichtlich gegliedert und in Ansätzen sogar originell.

Das selbstgebraute Bier schmeckte gut, zumindest das zweite. Beim ersten servierten Bier hat man abgestandene Reste verwendet und etwas frisches Bier nachgeschenckt. Geht gar nicht.

Die Leberknödelsuppe war geschmacklich durchaus brauchbar. Der viel zu große Knödel wurde jedoch in einer viel zu kleinen Suppentasse serviert, mit dem Ergebniss von zu viel Einlage mit viel zu wenig Flüssigkeit. Ein Plus war der wirklich frische Schnittlauch in der Suppe.

Auch die Beilagensalate waren allsamt frisch und von guter Konsistenz, man sollte vielleicht auf die in Wien übliche, leicht gesüsste Marinade verzichten und sparsamer marinieren. Salat muß zudem nicht in seiner Marinade schwimmen, ein leichtes Benetzen wäre ausreichend. Optisch schöner und vorteilhafter wären vielleicht etwas größere Salatschüsseln oder Teller.

Die „Braumeisterpfanne“ war einigermassen originell uns stimmig. Zu den wirklich guten Kartoffelrösti wurden zwei Koteletts in Biersauce serviert, dazu ein Spiegelei. Die Sauce war geschmacklich und von der Konsistenz wirklich gut. Das Kotelett war, wie zu erwarten, zu trocken, ein Filet wäre saftiger. Das Spiegelei könnte ruhig um zwei Nummern größer sein, es wirkte in seiner Winzigkeit beinahe wie ein Wachtelei. Im Gesamten war die Portion jedoch deftig, groß und geschmackvoll.

Die Käsespätzle waren dafür ungeniessbar. Anscheinend waren die Spätzle ausgegangen, den es waren kaum welche vorhanden. Dafür schwammen die wenigen Verbliebenen in einer ungeniessbaren, fetten, dünnflüssigen, undefinierbaren Käsesuppe. So, meine Herren, macht man keine Käsespätzle. Der geröstete Zwiebel war wiederum geschmacklich und optisch gut gelungen.

Resüme: Aus dem Lokal, das eine hervorragende Lage zwischen drei vielbefahrenen Strassen aufweist, ließe sich mit etwas Liebe und einigen guten Willen ein wirlich nettes Ausflugswirtshaus gestalten.

Alleine wegen dem niedrigen Wohlfühlfaktor würde ich es gegenwärtig kein zweites mal aufsuchen, abgesehen von der Ungleichmässigkeit der konsumierten Speisen. Neben dem einigermassen guten Brauhauspfanne wurden gleichzeitig völlig ungeniessbare Käsespätzle serviert. Abgestandenes Bier zu servieren ist Betrug und geht gar nicht. Die Preise sind einigermassen niedrig, aber was hilfts, wenn die Qualität nicht stimmt.

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am 30. Oktober 2013
BrigitteE
9
1
1
3Speisen
2Ambiente
3Service

Ein "What you see is what you get" Gasthaus. Im Sommer ein Hit, weil man, trotz der etwas verkehrsnahen Lage, draussen sitzen und ein Bierchen geniessen kann. Bodenständiges Essen, von der Qualität her variierendes Service und, wie gesagt, das gute Hausbierchen machen einen Besuch ganz angenehm. Manchmal sind die Kelllner rüpelhaft, aber das kann auch seinen Charme haben, wenn man eine hohe Toleranzgrenze hat. Im Winter ist das wieder was ganz was anderes. Nichtraucher müssen sich durch den Rauchersektor durchschieben um in den Nichtrauchersektor zu kommen, der auch manchmal einfach zum Rauchersektor umgewidmet wird, wenn es eine größere Gruppe gibt. Die Innenausstattung hat schon bessere Tage gesehen und könnte auch wieder einmal tiefengereinigt werden. In dem Ambiente schmeckt auch das Essen, das offensichtlich das Gleiche wie im Sommer sein muss, nicht mehr so gut. Also eher etwas für den Sommer.

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am 22. Mai 2013
TJeeper
1
1
1Speisen
3Ambiente
0Service

Statt Hünerschnitzel, Schweinsschnitzel erhalten - keine Entschuldigung, nur wortlos den Teller mitgenommen, 2. Teller wurde mitbestellt, bis zum Verlassen des Lokals nicht geliefert. Rindfleisch war etwas grausig, Budweiser Bier gibt es nicht mehr :-( und für mich keinen Grund mehr das Lokal nochmals zu besuchen...

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Letzter Kommentar von am 22. Mai 2013 um 22:42

Wie ich diese 1x und nie wieder Bewertungen hasse. Laurent´s Bewertung ist hier Balsam statt dieses Frust oder Was auch Immer Reviews.

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am 10. Mai 2013
Experte
laurent
300
58
27
2Speisen
3Ambiente
3Service
3 Fotos1 Check-In

„Normale“ Gastronomie mit Bedienung. Herkömmliche, durchschnittliche Küche, die nicht mehr als das Alltägliche bietet, einem flotten Service in kariertem Hemd und Jeans eine durchgehend GUT-Bewertung- meine Bewertung vor 1 ½ Jahren fällt diesmal nur geringfügig anders aus.

Das Ambiente des zweckdienlichen, wenn auch nicht sonderlich gemütlichen Gastgarten ist mehr Biergarten als Restaurantgastgarten (direkt an der Straße gelegen), die beiden Herren im Service haben untereinander Spaß, mit den Gästen Spaß und sind recht präsent und aufmerksam.

Das Hausbier, dunkel und naturtrüb- sehr fein, der ALTWIENER SUPPENTOPF mit Rindfleisch, Gemüse und Nudeln € 4,70 ok: Ein riesengroßer Top, die Suppe ordentlich, die Fadennudeln nicht gatschig. Seltsam das Gemüse: Zucchinistreifen, von den Karotten und Gelben Rüben gab es nur Raspeln von diesem geschälten Gemüse.

GEGRILLTE BEIRIEDSCHNITTE VOM ARGENTINISCHEN ANGUS-RIND MIT ROSMARINERDÄPFEL UND SPARGELGEMÜSE € 17,50. Superzart, sehr saftig und schön rosa gebratenes, auffällig helles Fleischstück. Die Erdäpfeln aus der Friteuse und danach mit Rosmarin bestreut, das Spargelgemüse unter jeder Kritik. Patzig weich mit Unmengen an Zwiebeln, Zucchini und Karotten, seltsam säuerlich- echt schlecht.

Dafür der HAUSGEMACHTER APFELSTRUDEL auf (Packerl)Vanillesauce € 4,90 wirklich gut

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am 14. August 2012
tigi
28
1
3
2Speisen
3Ambiente
2Service

Wir waren am Sonntag beim Roten Hiasl. Anfangs spielte noch eine Band, welche wirklich extremst schrecklich war.....Die Sängerin krächzte und es tat richtig weh in den Ohren. Auf die NAchfrage beim Kellner wielang die noch spielen meinte dieser nur: Hoffentlich nimma lang. Sollte auch einiges sagen.

Zum Essen: Ich bestellte mit Ribs und Wings, welche in einem Körbchen mit Dukatenchips und 2 Saucen gebracht wurden.
War genießbar aber auch nix besonderes. Was mich ein wenig stutzig machte, war dass auf der Unterseite von einer Reihe(3 Stück) Spareribs, eine rote Sauce war(war nicht definierbar). Komisch, dass allerdings keine rote Sauce beim Essen dabei war. Nun sollte man sich die Frage stellen....wo kommt diese Sauce her?....HM......

ICh hab es dann bei der Frage belassen....
Ansonsten der Garten ist ziemlich gemütlich.

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Kommentar von Unregistered am 1. Mai 2013 um 13:55

Lange Wartezeit! Essen ganz ok. Im gesamten: solala

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am 4. Mai 2012
Hopfenkoenig
1
1
2Speisen
3Ambiente
4Service

Sehr oft lieblos mit unnötigen Qualitätsmängel gekocht. Harte, dafür geschmacklose Semmelknödel!
Saucen bei den Spareribs schmecken wie billige Kommerzware-ohne jede Raffinesse. Schweinebraten durch lange Lagerung fest. Gerichte erinnern manchmal an eine Spitalsküche. küche war schon viel besser!

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Kommentar von herrli am 26. Nov 2013 um 06:47

auch mein zwiebelrostbraten - zäh wie leder - nie wieder

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 8. November 2011
Experte
laurent
300
58
27
3Speisen
3Ambiente
3Service
3 Fotos1 Check-In

Auf ein schnelles Abendessen; diesmal zum Roten Hiasl. Außen schaut’s zwar ein wenig „unzamgräumt“ aus; drinnen wie in einem Münchner Bierlokal. Und das Bierangebot ist auch nicht zu verachten: 5 Bier aus dem Fass und 5 aus der Flasche; beachtlich. Weniger beachtlich das Weinangebot: es wird zwar Wein angeboten, allerdings gibt’s nichts aus 2010; glasweise nur aus 2008. Warum dann das Stiegl Paracelus ungefragt zu einem Roten Zwickl 0,3l € 2,70 mutierte- keine Ahnung—war trotzdem sehr süffig
Als ich Platz nahm wurde am Nachbartisch gerade serviert: LEBER VON DER KÄLBIN mit Petersielerdäpfel € 8,90 und CORDON BLEU VOM SCHWEIN mit Petersielerdäpfel € 9,90- unglaublich welche Fuhre; Portionsgrößen für Schwerstarbeiter…

Mich lachte die GANSLEINMACHSUPPE MIT BRÖSELKNÖDEL € 3,50 an: Ein eher kleines Tässchen mit nicht allzu viel Ganslgeschmack und wesentlich mehr Gemüse- als Gansleinlage.
Wenn schon Gans dann gleich ordentlich Gans:
PORTION FRISCHES, KNUSPRIG GEBRATENES GANSL MIT FÜLLE UND LAUWARMEN SPECKKRAUTSALAT INKLUSIVE VERDAUUNGSSTAMPERL€ 15,90: Sehr saftig und weich, sehr knusprig, Die Fülle bestand aus zwei Scheiben Serviettenknödel mit Ganslkleininnnenleben: Gut; auch wenn ich mit unter Gansl mit Fülle was anderes vorstellte…...
Der Espresso Macchiato kam schwarz, das „INKLUSIVE VERDAUUNGSSTAMPERL“ kam gar nicht.

Fazit: Auf Grund der recht günstigen Preise, der überdimensionalen Portionen (würde bei Harleypaule in Kategorie 2: „Normale“ Gastronomie mit Bedienung. Herkömmliche, durchschnittliche Küche, die nicht mehr als das Alltägliche bietet- fallen) und einem flotten Service in kariertem Hemd und Jeans eine durchgehend GUT-Bewerung

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Letzter Kommentar von Almöhi am 5. Aug 2012 um 10:50
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am 10. September 2011
Vienna
12
5
3
4Speisen
3Ambiente
4Service

Der Biberhaufenweg 228 ist ein tolles Lokal. Leider kann ich es bisher nur aus der sicht des Gastgartensitzers bewerten, aber spätestens wenn das Wetter es nicht mehr zulässt, dass wir draussen sitzen, werden wir uns das Lokal auch mal von innen anschauen.

Die Kellner sind flink unterwegs, wirken zuweilen zwar etwas schroff, sind es aber in den seltensten Fällen. Das Lokal liegt zwar direkt an einer viel befahrenen Strasse, was aber durch eine mannshohe Pflanzenabtrennung nicht weiter stört.

Das Ambiente ist dem eines urbayrischenBbiergartens sehr ähnlich und selbst die Kellner tragen rot- karierte Hemden und eine Krachlederne.
für Kinder gibt es einen sehr kleinen (fast ein wenig zu kleinen) Schaukelbereich, was sich besonders an gut besuchten Tagen leider sehr bemerkbar macht, weil es dann arg laut zugehen kann. Wen das nicht weiter stört, der ist hier gut aufgehoben.

Die Speisekarte ist voll, das Essen wird selbstgemacht und ist wirklich gut. sehr zu empfehlen ist der Steckerlfisch, der extrem lecker mit Kräutern gewürzt ist und wirklich eine Auszeichnung verdient hätte. Ebenso die Spare Ribs! Einfach genial! für m ich persönlich die besten der Stadt bisher. Wer gern mediterran isst, findet hier tolle und sehr gut schmeckende Gerichte wie gegrillten Zander auf Ratatouille mit Rosmarinkartoffeln. Wer gern etwas serbisches haben möchte, findet einen Zander ( auch andere Fische wie Buntbarsch usw. sind zu haben) auf serbische Art mit Petersilienerdäpfeln. Der Schweinsbraten mit Semmelknödeln und lauwarmem Speck- Krautsalat ist sehr lecker, besonders der Krautsalat ist leich süß- sauer und macht Lust auf mehr. Aber es finden sich ebenso typisch wienerische Gerichte auf der Karte. Krautfleckerl, Bauernfleckerl, Blunzngröstl uvm. Also wir probieren uns derzeit noch durch die Karte und sind bisher noch nie enttäuscht worden. Nur ich hab heut etwas gehabt, was mir einfach nicht geschmeckt hat, was aber wahrscheinlich eher an meinem persönlichen Geschmack lag. Das Gemüsegröstl mit Spiegelei hatte ich mir persönlich anders vorgestellt. Aber es war nicht nicht- schmeckend, sondern nur einfach nicht meine Richtung. Kleiner Tipp: Ab 17. September startet für 3 Wochen die "Oktoberfest"- Saison mit Mass und Musik. ich kann es wärmstens empfehlen, weiss aber wie gesagt nicht, wie es drinnen ist.

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Kommentar von am 11. Sep 2011 um 00:35

@rinaldo2000at: Du hast Kunden mit Geschmack ;-) Das Lokal solltest Du definitiv ausprobieren, solang das Wetter so toll ist.

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