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Gesamtrating
34
3 Bewertungen
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Rasouli
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Rasouli Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
09:30-24:00
Di
09:30-24:00
Mi
09:30-24:00
Do
09:30-24:00
Fr
09:30-24:00
Sa
09:00-24:00
So
15:00-23:00
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Rasouli

Payergasse 12
1160 Wien (16. Bezirk - Ottakring)
Yppenmarkt
Küche: International, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 403 13 47
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Rasouli

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. Juni 2013
zuckerpuppe
32
10
16
3Speisen
3Ambiente
4Service

Samstag vormittag, Wien Brunnenmarkt. Die Sonne kämpft sich doch durch die Wolkendecke und wir beschließen, ein spätes Frühstück am Yppenplatz zu genießen. Die Wiener Tafel veranstaltet die „lange Tafel“. Für den musikalischen Background ist also gesorgt. Gleich neben der Motorradwerkstätte meines Vertrauens nehmen wir im Gastgarten des Rasouli Platz.

Der Kellner ist zeitnah bei uns und serviert auch wenig später die Getränke. Birnensaft gespritzt mit Leitungswasser für meine Begleitung. Minz Tee für mich.

Die Karte ist unterteilt in die Standard Frühstückskarte (wird bis 14.30 serviert) sowie die Wochenkarte welche (nomen est omen) wöchentlich wechselt. Einige Gericht werden erst ab 17.30 serviert.

Das Lokal wird vom Tresen und der Schauküche dominiert und ist im Shabby Chic gehalten. Drinnen ist Nichtraucher. Der Schanigarten steht in 4 Reihen vor dem Lokal und zählt noch einmal soviele Tische wie der Gastraum. Meine Begleitung weiß zu berichten, dass bei vollem Gastgarten das Service nicht optimal funktioniert. Wartezeiten von einer Stunde sind bereits vorgekommen.

Ich entscheide mich für ein „Pan“ Frühstück um wohlfeile 8,90 Euro: Baked Beans mit Spiegelei sowie Pancakes mit frischem Obst und Ahornsirup. Meine Begleitung wählt den Fischeintopf aus dem Tagesangebot. Wir haben Glück oder vielleicht liegt es auch daran dass der Gastgarten erst zur Hälfte besetzt ist: die Speisen werden bereits kurz darauf serviert.

Der Fisch Eintopf ist hübsch angerichtet und wird auch geschmacklich gelobt. Das Frühstück: Die bakes beans kommen mir ein wenig zu al dente daher, schwimmen aber in einer gut gewürzten Tomatensauce. Das Spiegelei darauf ist für meinen Geschmack perfekt gebraten. Das Eigelb ist noch schön flüssig.
Das Brot, welches dazu gereicht wird, verlangt meinem Kiefer allerdings eine beachtliche Kauleistung ab. Die Pancakes schauen schön fluffig aus und werden mit saisonalem Obst (Apfel und Banane in Stückchen geschnitten), der Ahornsirup in einem kleinen Kännchen dazu, serviert. Leider schauen sie fluffiger aus als sie tatsächlich sind – es dominiert eine mehlige Konsistenz. Schade.

Auch das Nachbestellen der Getränke funktioniert reibungslos. Der Kellner ist aufmerksam und erfüllt Bestellwünsche in kürzester Zeit.

Resümee: Den Shabby Chic des Interieur muss man mögen, der Gastgarten besticht durch bequemes Mobiliar und buntes Treiben am Yppenplatz (der Stamm-Akkordeon Spieler sollte allerdings sein Repertoire erweitern, dann gäbe es vermutlich auch mehr Trinkgeld - viermal "Somewhere over the Rainbow" in zwei Stunden ist too much). Die Speisekarte ist abwechslungsreich gestaltet, die verarbeiteten Produkte stammen aus kontrolliert biologischem Anbau vom Markt und auch die Aktion „Fluchtachterl“ der Caritas Wien wird unterstützt. Das Service hat an diesem sonnigen Samstag reibungslos funktioniert. Wir wurden zuvorkommend mit Witz und Charme bedient.

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Letzter Kommentar von am 8. Jun 2013 um 09:35

@otternase: Kulhavy lebt und hat eigentlich mich und in der Folge die zuckerpuppe wieder zum Motorrad-Fahren gebracht ;-)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. Oktober 2012
FrueheStueck
29
12
8
4Speisen
1Ambiente
4Service

LOKAL: Das Rasouli am Brunnenmarkt ist ein ca. 45 qm kleines Nichtraucher-Lokal mit maximal 8 Tischen und 30 Sitzplätzen und mit offener Küche. Würde man vom Mobiliar des Rasouli auf die Küche schließen würde man sofort wieder umdrehen. Die Sitzgelegenheiten sind sehr abgesessen, bei meinem Sessel löste sich die Sitzplatte von den Beinen und auch sonst kann man hier kein "Erscheinungs-Konzept" erkennen. Eher erinnert das Interieur an eine Mischung aus Kantine und Flohmarkt. Durch die vielen umherstehenden Küchenutensilien, Töpfe und Pfannen hängen auf einer Vorrichtung über der Küche, verfügt dieses Lokal über einen ganz eigenen Charme.

SPEISEN: Grundsätzlich kann man im Rasouli immer zwischen ca. 3 Hauptgerichten und 3 Suppen (Abend- Mittagskarte variiert) wählen, wobei 2 davon meist vegetarisch sind und sich nach der Saison richten. Desserts stehen auf der Karte im Lokal und variieren ebenfalls. Die Speisekarte ist handgeschrieben, was auf die Aktualität und Abwechslung des Angebots schließen lässt. Es gibt eine Mittags- und eine Abendkarte die wöchentlich wechselt (einzusehen auf rasouli.at).

Als Vorspeise bestellte ich eine Rindssuppe mit Rosmarinfrittaten, welche sehr wässrig und wenig fleischig schmeckte. Die leichte Note von Rosmarin in den etwas zu klobig geschnittenen Frittaten stammte vom Packerl Rosmarin, was für ausgeschriebene 3,90.- für diese Suppe schwach ist.

Hauptspeise: Mangold-Kürbis Ragout mit Senfknöderl und Kürbiskernöl - diese Hauptspeise war fantastisch. Der Kürbis bissfest-weich, genau richtig erwischt, mit ein wenig Zwiebel und einer sehr raffinierten, schmackhaften, gut gewürzten Sauce mit Tupfern von Kürbiskernöl und Kürbiskernen garniert. Perfekt dazu passend 2 ca. 5cm Durchmesser Knöderl (Semmelknödel) schön fest und luftig. Dazu einen Blattsalat mit schmackhaftem und reichlich Kürbiskernöldressing. Ein geschmackliches Erlebnis der Superlative lies das anspruchslose Umfeld schnell vergessen.

Frühstück: mein Freund bestellte das Alpenfrühling Frühstück (weiches Ei, Karréespeck, Bergkäse, Butter, Marmelade (oder Honig), Brot und eine kleines Birchermüsli, dazu 1/8l Apfel-Karottensaft. Alle Zutaten wuren auf einem Teller serviert auf dem auch das Müsli stand, für 10,90.- etwas wenig (je 2 Blätter Schinken und Käse), jedoch passte die Qualität der Speisen.

PREISE: Vorspeisen zw. 6-8.-, Suppen 3,90.-, Hauptspeisen mittags ab ca. 7,50.- Abends ab ca. 12,50.-

FAZIT: Besonders am Rasouli ist sicherlich das Paradoxen von "schiachem" Lokal und kreativ-bodenständiger, guter Küche. Auch die Tatsache, dass man quasi neben der Köchin sitzt verleiht dem Lokal einen besonderen Charme. Das Essen wird vor der Nase der Gäste frisch zubereitet und schmeckt auch so. Die Preise sind moderat und wenn man an der Rindsuppe noch arbeitet, kann ich das Rasouli guten Gewissens weiterempfehlen - sofern einem das Ambiente egal ist.

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am 13. März 2012
horia
6
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Rasouli ist der nachfolger von Noi, ein alternatives restaurant in der brunnenmarkt-gegend, gegründet von Denise Amann, die bekannte junge köchin.
Rasouli behält generell die hohe qualität der speisen die auch bei Denise Amann zu kosten waren: eine mischung aus bodenständiges und modernes, vegetarisches und deftig-österreichisches, immer in leichter fassung und mit viel liebe vorbereitet.
Die qualität der speisen ist immer ausgezeichnet und die rezepte sehr individuell und künstlerisch zusammengestellt. Wenn man mal etwas wirklich gutes aber auch besonderes essen will, dann sollte man hingehen.
Das menü wird wöchentlich geändert, und kann auf der webseite im voraus gelesen werden.

Alles wird in der offenen küche gekocht, die in der mitte des ein-raum-restaurants sich befindet. Der raum ist zwar mit einfachen materialien und möbel gestaltet, jedoch hat es auch die gestalterische qualität die man von alternativen lokalen erwartet: So wie die speisekarte ist auch der raum - unprätentiös aber intelligent, anti-glamour, menschlich, freundlich und warm, mit großer raumhöhe und daher luftig.

Ich habe selten in Wien so gutes gegessen, und würde es jederzeit den schicki-micki lokalen wie zB "Fabios" im 1. bezirk vorziehen. In Rasouli ist nur die qualität da, ohne der snoben verpackung!

Dazu kommt daß die gegend immer mehr alternative und interessante lokale anzieht, so daß man im sommer im schanigarten des Rasouli, auch im freien diesen besonderen, bescheiden aber freundlich-alternativen ort genießen kann.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 14. Okt 2012 um 10:53

bewertung hat mir gut gefallen! Bin neugierig auf lokal! Hässlich dabei die kommentare dazu. Diese webseite scheint eine geschlossene gemeinschaft zu haben, die gegen neuankömmlinge mit neid und blöden sticheleien reagiert. Schade! Und - apropos essen - zum kotzen.

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Erst-Tester

Bewertet am 13.03.2012

Master

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