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Di, 6. Dezember 2022
In der Umgebung

L'Osteria

Dreifaltigkeitsgasse 10, 5020 Salzburg
Küche: Italienisch, Pizza
Lokaltyp: Restaurant, Pizzeria
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Carpaccio - L'Osteria - SalzburgBruschetta - L'Osteria - SalzburgGedeck und Getränke - L'Osteria - Salzburg
Innenbereich - L'Osteria - SalzburgGastgarten - L'Osteria - SalzburgL'Osteria - Salzburg

Bewertungen (0)

am 24. April 2015
vielesser123
Level 13
SpeisenAmbienteService
Zwar habe ich schon mehrere Urlaube in Italien verbracht, bin aber absolut keine Kennerin der italienischen Küche. In Österreich gehe ich nur selten italienisch essen. Woran das liegt, weiß ich nicht genau. Eines der besten Steaks hatte ich in Kalabrien. Das Foto von mir, glücklich strahlend mit ...Mehr anzeigenZwar habe ich schon mehrere Urlaube in Italien verbracht, bin aber absolut keine Kennerin der italienischen Küche. In Österreich gehe ich nur selten italienisch essen. Woran das liegt, weiß ich nicht genau. Eines der besten Steaks hatte ich in Kalabrien. Das Foto von mir, glücklich strahlend mit Messer und Gabel in den Händen, vor mir das perfekt gegrillte Riesensteak, wird regelmäßig betrachtet. Vor allem dann, wenn sich zusätzlich zum Fernweh ein Proteinmangel einschleicht.

Einige ReTe-Kollegen haben die L´Osteria in Wien bereits getestet und interessante Bewertungen über die Riesenpizza geschrieben. In Salzburg wird es nicht anders sein, dachte ich und bin mit großer Vorfreude zum reservierten Tisch für unser Firmenessen gegangen.

Das Ambiente war modern, nett eingerichtet. Aber das Lokal war bis zum Bersten voll mit Gästen. Ich habe nur Menschen gesehen und kaum auf die Einrichtung geachtet. Vor allem war so viel Bewegung im Spiel, Kellner und Gäste wuselten herum. Es war laut, man musste sich fast anschreien. Nein, hier ist es nicht gemütlich, hier gefällt es mir nicht. Vielleicht bin ich auch schon zu alt für so viel Äkkktschen. Ich möchte mich gut unterhalten, Spaß haben und mein Essen genießen. Sehen und gesehen werden ist mir nicht mehr so wichtig.

Bestellt habe ich als Vorspeise Bruschetta und als Hauptspeise eine Pizza Marinara mit Meeresfrüchten, Knoblauch und Käse. Die Bruschetta wurde nach wenigen Minuten serviert. Das Brot war frisch, aber kaum getoastet. Die Tomaten waren roteingefärbtes, schnittfestes Wasser. Und die Knoblauchzehe ist nur kurz daran vorbeigerutscht. So eine langweilige Bruschetta hatte ich schon lange nicht mehr. Der Hunger hat‘s aber reingetrieben. Wie so oft.
Meine ganze Hoffnung legte ich in die Pizza Marinara. Ich liebe Meeresgetier, ob in Nudeln, Pizza, Reis oder nur mit Gemüse. Die Pizza kommt! Auf meine ReTe-Kollegen kann man sich verlassen. Die Pizza war wirklich riesengroß und hing mehrere Zentimeter über den Tellerrand. Der Blick auf die Pizza, die vor mir lag, war enttäuschend. Auf der Pizza lag eine Mini-Handvoll Meeresfrüchte, die nicht mal gut verteilt wurden. Dann noch der Käse, der ebenfalls schlecht verteilt wurde. Oben rechts sieht es so aus als wäre ganz viel Käse „hochgerutscht“. Unten war ganz viel von der roten Tomatensauce zu sehen und dort wo Käse und Tomatensauce kaum vorhanden waren, hatte sich das ganze Fett versammelt. Diese Riesenpizza hatte viel an optischer Varianz zu bieten, aber irgendwie hatte ich kaum mehr Lust verspürt sie zu essen.

Alle essen - verdammter Gruppenzwang! Ein Bissen und dann kam die Erkenntnis, dass sie genauso schmeckt wie sie aussieht. Teig und Tomatensauce haben nach nichts geschmeckt. Die wenigen Meeresfrüchte waren Billigware. Hier wird nicht viel Wert auf Qualität gelegt, Quantität steht hier ganz weit im Vordergrund. Die Pizza lasse ich fast unberührt stehen. Meine Kollegen machen sich Sorgen. Sie kennen mich ja nur anders, als Nahrungsmittel-Vernichtungsmaschine. Ein Kollege (ich nenne ihn mal Mr. Möchtegern-Hipster) hatte eine Pizza mit Schinken und Käse bestellt und behauptet großspurig, noch nie im Leben eine so gute Pizza gegessen zu haben. Na gut, Mr. Möchtegern-Hipster, hier ein Stück von meiner Pizza - mampf-mampf und schon hielt er inne. Eine Kollegin mit italienischen Wurzeln, musste das Pizzastück sogar ausspucken. Meine Kollegen hatten anschließend Mitleid mit mir (sie waren alle zufrieden mit ihrer Bestellung). Ich hätte mir natürlich ein anderes Essen bestellen können, aber der Appetit war mir vergangen.

Der Service war in Ordnung. Lebe wohl, L´Osteria! Du passt nicht zu mir und ich nicht zu Dir.
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11 Kommentare·Zeige alle Kommentare

Wieso soll ich bitte schön privat ein Lokal besuchen, das mich überhaupt nicht anspricht? Heutzutage kann man sich ja gut vorinformieren. Nur um eventuelle Stärken zu entdecken? Meine Do-To-Liste ist lang genug um mich noch viele Monate/Jahre zu beschäftigen.

28. Apr 2015, 20:33·Gefällt mir

Ganz Deiner Meinung, amarone1977. Privat hätte mich die L´Osteria nie angesprochen. Ja, ja, wenn die berufliche Pflicht ruft... In diesem Fall war geschenkt noch zu teuer.

28. Apr 2015, 19:46·Gefällt mir1

Deswegen sage ich immer wieder: Ich zahle lieber viel für wenig vom Allerbesten als (scheinbar) wenig für zu viel vom Naja. ;-)

28. Apr 2015, 16:23·Gefällt mir1
am 26. Oktober 2013
gourmetstangerl
Level 1
SpeisenAmbienteService
Als wir zum ersten Mal die L'Osteria entdeckten, verliebten wir uns sofort. Trotz des vollen Lokals, waren die Kellner stets bemüht und freundlich und es wurde sich um uns auch immer sofort gekümmert. Die Salate reichlich (wurden von einem selbst mit Öl, Essig, Salz und Pfeffer angerichtet) und d...Mehr anzeigenAls wir zum ersten Mal die L'Osteria entdeckten, verliebten wir uns sofort. Trotz des vollen Lokals, waren die Kellner stets bemüht und freundlich und es wurde sich um uns auch immer sofort gekümmert. Die Salate reichlich (wurden von einem selbst mit Öl, Essig, Salz und Pfeffer angerichtet) und die Vorspeisenteller "speziell" (im positiven Sinne) und sehr gut bezüglich der Hochwertigkeit und der aufwendigen Garnierung.
Nach wenigen Minuten wurden Getränkewünsche aufgenommen und nach Anfrage auch gleich das Essen bestellt. Aufgrund der ansehnlichen Größe der Pizzen wurde uns stets empfohlen, Eine auf zwei Personen aufzuteilen und mit zwei verschiedenen Belegen zu wählen, was natürlich auch auf getrennten Tellern serviert wird(der "teurere" Belag wird schlussendlich berechnet). Doch etwas länger dauerte es, bis die Pizzen fertig waren, dafür bekamen alle deren Mahlzeiten zur gleichen Zeit(letztens waren wir etwa 20 Personen). Stets freundlich, trotz des sehr großen Andrangs, erkundigte sich die Kellnerin mehrmals, ob bei uns alles in Ordnung sei.
Nach der Hauptspeise wurden uns sogleich Cafe und Nachspeise angeboten. Um aus dem vielseitigen aber einfachen Sortiment die richtige Wahl zu treffen, bot uns die Kellnerin an, zwei kleinere Nachspeisengläser zum billigeren Preis zu nehmen, welche wir aus den vorhandenen Angebot aussuchen durften.
Zwangsläufig mussten wir alle unsere Reste der Pizzenhälften einpacken lassen, da diese immernoch zu viel waren. Die Größe tat dem Geschmack und der Qualität aber nichts zur Sache; der Preis dafür wirkt zwar auf den ersten Blick leicht überhöht, doch da wir diese übergroße Pizza noch durch zwei teilten, stiegen wir "spottbillig" aus.
Für kurze Verwirrung sorgte die Anzeige hier, die L'Osteria wäre Sonntags geschlossen, da wir kürzlich unseren Sonntagsbrunch in ein Pizzaessen am gleichen Tag umwandelten.

Aufgrund der Tatsache, dass dieses Lokal bereits als "Touristen-Hot-Spot" gilt und in etlichen Restaurantführern an einer der ersten Stellen steht, ist eine Reservierung zu (fast) jeder Tageszeit - teilweise Tagesabhängig - zu empfehlen. Sonst kann es passieren, dass man einige Minuten auf einen freien Tisch warten muss oder im schlimmsten Fall gar keinen bekommt, aufgrund der vielen Reservierungen.

Alles in Allem ein sehr sauberes und empfehlenswertes Lokal mit freundlichem Personal, angenehmen Ambiente und natürlich sehr gutem Essen.
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am 11. August 2013
bluesky73
Experte
SpeisenAmbienteService
Sightseeing Tour in Salzburg Ende Juli. Eher zufällig kamen wir bei der L´Osteria vorbei und beschlossen einen kleinen Zwischenstop einzulegen. Der Gastgarten war voll besetzt, angesichts des leichten Nieselregens zog es uns ohnehin eher ins Innere. Wir warteten kurz am Eingang beim Reservi...Mehr anzeigenSightseeing Tour in Salzburg Ende Juli. Eher zufällig kamen wir bei der L´Osteria vorbei und beschlossen einen kleinen Zwischenstop einzulegen.
Der Gastgarten war voll besetzt, angesichts des leichten Nieselregens zog es uns ohnehin eher ins Innere.

Wir warteten kurz am Eingang beim Reservierungsbuch (so wie sich das gehört) – wenige Sekunden später kam auch schon der Verantwortliche und begrüßte uns freundlich auf Italienisch. Auf einen Platz draußen müssten wir leider einige Minuten warten war seine Auskunft, aber drinnen hätten wir die freie Wahl.

Das Innere des Lokals wurde durch bubafant bereits sehr detailgetreu beschrieben. Die tatsächliche Größe der L´Osteria erschließt sich erst beim Betreten – rund 30% der zahlreichen Plätze waren besetzt. Wir suchten unseren Tisch mit gutem Überblick und nicht ganz so knapp an den Nachbartisch gestellt im hinteren Bereich.

Wir warteten nur kurz, bis die freundliche aber ein wenig gestresst wirkende Servicemitarbeiterin kam, um die Getränkewünsche aufzunehmen. Gleichzeitig brachte sie das Klemmbrettchen aus Holz mit den Tagesgerichten – die Speisekarten lagen bereits am Tisch. Da am Abend ohnehin der Weiherwirt am Programm stand entschieden wir uns jeweils nur für eine Kleinigkeit – das Carpaccio und ein Bruschetta sollten es sein.

Während wir auf unsere Gerichte warteten, kamen laufend neue Gäste – von augenscheinlichen Touristen über einheimische Mädels, die sich offenbar schnell in der Mittagspause trafen bis zu Shopping Queens beim Kräfte sammeln für die nachmittägliche Runde war alles vertreten. Tische gab es zu jedem Zeitpunkt ausreichend.

Das Lokal selbst machte einen sehr gepflegten Eindruck, auch wenn die schwarze Tischplatte jeden Glasrand erbarmungslos aufzeigte. Beim Interieur wurde großes Augenmerk auf eine einheitliche, gestylte Linie gelegt, interessant war jedenfalls die Kombination mit den alten Säulen und dem bestehenden alten Gemäuer.

Die Servicekräfte mussten sich ihren Lohn hart erarbeiten – selbst bei nur halber Auslastung gab es wohl keine Sekunde, in der nicht Bestellungen aufgenommen wurden, Wagenrad große Pizzen zu den Tischen gebracht oder selbige wieder für die nächsten Gäste vorbereitet wurden. Das Team machte einen eingespielten Eindruck. Wir bekamen ein Körbchen Brot und ein wenig ungeschickt serviert Öl, Balsamicoessig, Salz im eher unchicken 0815 Streuer sowie eine Pfeffermühle.

Nach guten 15 Minuten wurde unsere Bestellung serviert – leider vorerst nur mal Teil eins: das Bruschetta. Das passiert mir leider immer öfter, dass selbst bei einem Zweiertisch und nur einem Gericht pro Person die Speisen zeitlich teilweise gröber versetzt kommen. Meiner Meinung nach eine Inkompetenz der Küche, die es organisatorisch nicht schafft, zwei Gerichte zeitgleich zu schicken.

Zurück zum Bruschetta: Es kam relativ rustikal angerichtet, das Brot für meinen Geschmack zu dick geschnitten und eindeutig zu wenig getoastet. Die vier Stück waren offenbar erst am Teller mit dem Belag fertiggestellt worden, denn es fanden sich unschöne Patzer Tomatensaft bis an den Tellerrand. Die grünen Stielansätze nicht mit aufs Brot zu befördern wäre ebenfalls in unserem Sinne gewesen. Geschmacklich war es ok, der Rucola war frisch. Durch das zu geringe Rösten des Brotes war das vierte Brot leider schon extrem aufgeweicht von den Tomaten.

Nach rund 5 Minuten wurde letztendlich auch mein Gericht serviert. Optisch sehr ansprechend, schön garniert mit geviertelten Cocktailtomaten und einer Scheibe Zitrone, mittig der Rucola und gehobelter Parmesan, darüber Olivenöl. Geschmacklich war das Carpaccio gut, auch wenn die Scheiben ein wenig dicker waren, als üblich und so einiges an Zartheit einbüßten. Das gereichte Brot war ident mit jenem des Bruschetta.

Abserviert wurde zügig - auf die Rechnung (für die beiden Gerichte, ein kleines Bier und ein kleines Apfelsaft Leitung kamen wir auf 19 Euro) mussten wir wieder ein wenig warten.

Zum Fazit: Das Ambiente ist modern, ein wenig zu sehr italienisch gewollt aber nicht unangenehm. Die Tische stehen teilweise relativ eng. Das Service war flott allerdings sichtlich knapp an der Belastungsgrenze unterwegs. Unsere Gerichte waren keine Highlights, hätten allerdings mit ein wenig mehr Feinschliff bei uns einen besseren Eindruck hinterlassen. Die Filiale, die demnächst in Graz eröffnen werden wir uns in jedem Fall anschauen.
Carpaccio - L'Osteria - SalzburgBruschetta - L'Osteria - SalzburgGedeck und Getränke - L'Osteria - Salzburg
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am 1. August 2013
carls
Level 3
SpeisenAmbienteService
Am Montag war mein Freund und ich abends dort, ich muss sagen, dass ich mit meiner Meinung etwas hin und her gerissen bin. Folgendes hat mein Freund und ich gegessen: Vitello Donato: ich muss sagen ausgezeichneter Geschmack. Das Kalbfleisch war angenehm gewürzt und die Thunfischsauce war auch g...Mehr anzeigenAm Montag war mein Freund und ich abends dort, ich muss sagen, dass ich mit meiner Meinung etwas hin und her gerissen bin. Folgendes hat mein Freund und ich gegessen:
Vitello Donato: ich muss sagen ausgezeichneter Geschmack. Das Kalbfleisch war angenehm gewürzt und die Thunfischsauce war auch geschmacklich Top, der Geschmack war ausgeglichen mit dem Thunfisch der Mayonaise und den Kapern.
Carpaccio: Hauch dünn geschnittenes Rindleisch mit Ruccola und Parmigiano, Olivenöl und Balsamico. Da kann man nicht viel falsch machen. Also hat gut geschmeckt.

Pasta fresca mit Hummersauce und Flusskrebs: die Pasta flutschte mir von der Gabel sprich, sie teilte sich in zwei Hälften. Die Pasta war derartig verkocht. Die Sauce schmeckte nur nach Sahne und Tomaten. Wo war der Hummergeschmack? Die Flusskrebse haben nach Flusskrebse geschmeckt.

Pizza Salmone: Die Pizze sind nur rießig. Geschmacklich ein Alptraum. Die Tomatensauce war geschmacklos. Die drei Kleckse Creme fraich waren überflüssig, neutralisierten den Geschmack noch mehr. Die viert Würfel Lachs waren tierisch trocken.

Von den Hauptspeisen bin ich geschockt. Wir haben probiert und alles zurückgehen lassen, Feedback haben wir mitgeteilt. Zahlen mussten wir die Hauptspeisen auch.

Wie ich erwähnte bis ich hin und hergerissen. Das Ambiente gefällt mir sehr. Die Vorspeisen waren sehr gut und die Hauptspeisen schlecht. Ich werde dort nur noch Vorspeisen essen falls ich nochmal hingehen sollte.
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2 Kommentare

Spiacente!!!

1. Aug 2013, 09:12·Gefällt mir

Attenzione: vitello tonnato - Kalbfleisch mit Thunfischsauce Vitello donato - geschenktes Kalbfleisch (A caval donato non si guarda in bocca...) ;-)

1. Aug 2013, 07:50·Gefällt mir2
am 20. Jänner 2013
NorbertG
Level 1
SpeisenAmbienteService
Ein unbedingtes muss am Wochenende ist zu reservieren, sonst steht man am Eingang und kann nur abwarten. Es ist alles auf schnell essen getrimmt. Die Größe der Pizzen ist sagenhaft dafür leidet aber die Qualität. Meine Calzone war riesig wobei innen die Zutaten nur lauwarm waren. Der Service ist ...Mehr anzeigenEin unbedingtes muss am Wochenende ist zu reservieren, sonst steht man am Eingang und kann nur abwarten. Es ist alles auf schnell essen getrimmt. Die Größe der Pizzen ist sagenhaft dafür leidet aber die Qualität. Meine Calzone war riesig wobei innen die Zutaten nur lauwarm waren. Der Service ist bemüht und Nett. Der Lärmpegel ist höher als gewohnt da das Lokal voll ausgelastet war und alles offen. Auch die Musik im Hintergrund ist auf schnell abgestimmt. Nichts für Romantiker. Das Restaurant ist aber zu empfehlen wenn man normalerweise mit einer Pizza nicht satt wird. Eine Calzone und der Hunger ist weg.
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