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34
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Gesamtrating
34
14 Bewertungen
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KaisakiKaisakiKaisaki
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Kaisaki Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 71
|
8
Wien
Rang: 55
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
11:30-23:00
11:30-23:00
Di
11:30-23:00
11:30-23:00
Mi
11:30-23:00
11:30-23:00
Do
11:30-23:00
11:30-23:00
Fr
11:30-23:00
11:30-23:00
Sa
11:30-23:00
11:30-23:00
So
11:30-23:00
11:30-23:00
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yangel
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Kaisaki

Laudongasse 24
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Asiatisch
Lokaltyp: Sushi Bar
Tel: 01 4057188
Lokal teilen:

14 Bewertungen für: Kaisaki

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 26. Jänner 2015
Toumal
17
1
3
3Speisen
3Ambiente
4Service

Vor einigen Jahren, als noch kein gekuehltes Laufband installiert war, bot das Kaisaki schlichtweg eines der besten Sushierlebnisse in Wien. Das war frueher.

Jetzt gibt es ein doppeltes Band mit geheiztem und gekuehlten Bereich. Die Folge: Warme Speisen trocknen relativ rasch aus, Nigiris, Makis und California werden kalt.

Es wird zuwenig Sushi aufs Band gelegt, oft wartet man 10-20 minuten bis es wieder Bachschub gibt. Dies kann je nach aktuellem Kundenzulauf laenger oder kuerzer dauern. Der Fisch ist manchmal nicht sauber geschnitten, das war frueher auch etwas besser.

Am traurigsten ist aber die Temperatur. Dank Kuehlband bekommt man kalte Nigiris und das ist der Tod fuer den Geschmack. Sushireis sollte beinahe Koerpertemperatur haben, was frueher mit dem einfachen Foerderband kein Problem war.

Die sonstigen Speisen haben ihre Hoehen und Tiefen. Es gibt aber recht viel Abwechslung und einige nette Highlights. Insgesamt vielleicht einen Hauch besser als beim Tokyo, aber das Sushi ist leider nur mittelmaessig.

Das Lokal ist schlicht aber funktional, und ausreichend gross - meist wird eine ganze Lokalhaelfte garnicht verwendet weil das Band nicht dorthin reicht, was irgendwie schade ist. Preislich hat das Kaisaki in den letzten Jahren ordentlich angezogen, was leider nicht mehr zur gebotenen Qualitaet passt.

Insgesamt nur eine 3/5. Schade, denn das war frueher eines meiner Lieblingslokale.

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am 3. September 2014
OnlyL
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ich kann mit dieser Bewertung nur über den Running-Sushi Teil des Restaurants sprechen, da ich nur diesen, dafür aber schon öfters, ausprobiert habe. Ich gehe seit bald zwei Jahren regelmäßig mit Freunden/Besuch dorthin essen, aus einigen guten Gründen:
Das Essen ist, einmal davon abgesehen, dass es einfach gut zubereitet ist und entsprechend schmeckt, sehr abwechslungsreich, es sind einige Speisen dabei, die in anderen Running Sushis nicht zu finden wären (zB gebratene Kartoffeln, Eispalatschinken). Die Sushi ansich sind köstlich.
Preismäßig voll in Ordnung, ich zahle für 2 Personen alles in allem ca 25-30 Euro wenn ich dort hingehe (inklusive Trinkgeld, Getränke)
Absoluter Geheimptipp! :)

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Letzter Kommentar von am 5. Sep 2014 um 02:29

Klingt vernünftig.

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am 25. August 2013
kringu82
22
3
5
2Speisen
3Ambiente
3Service

Da ich mich gerade in einem Sushi-Run befinde, konnte ich gestern Abend nicht anders und musste nach einigen Bewertungen hier das Kaisaki aufsuchen.
Das Kaisaki ist von aussen eher unscheinbar, man könnte fast glauben, es handelt sich hierbei um eines der unzähligen Chinarestaurants, die es an jeder Ecke gibt. Beim Betreten sieht man sofort, dass das Lokal relativ klein ist, aber gut aufgeteilt. Der linke Bereich ist der Running-Sushi Bereich, der dank des L-förmigen Bandes groß erscheint und auf der rechten Seite befindet sich das Teppanyaki Buffet, welches für Teppanyaki recht wenig Auswahl enthält, aber gut, man kommt ja wegen Sushi und nicht wegen dem japanischen Grill. Ich finde die Kombination aber ganz gut, da es oft vorkommt, dass man manche Leute zum Sushi essen nötigen muss und für diese ist das Teppanyaki sicher eine willkommene Abwechslung.

Wir setzten uns im den hinteren Bereich mit Blick zur Küche. Die Kellnerin nahm sofort unsere Getränkebestellung auf. Das Lokal war nicht voll, außer uns waren noch 3 Familien/Pärchen entlang des Bandes sitzend anwesend.

Ich konnte es kaum erwarten die Köstklichkeiten durchzuprobieren. Hier gibt es sowohl ein warmes und ein kaltes Band. Beide Bänder restlos befüllt, ich kann behaupten, dass hier eine lückenlose Versorgung stattfand.
Im unteren gekühlten Band gab es Lachs Sushi, Lachs Maki, California Maki, Butterfisch Sushi, Tapioka, Pudding, Krautsalat und was mich sehr verwunderte, war ein österreichischer Gurkensalat, der sich als japanisch ausgeben wollte. Mir ist schon klar, dass man bei Running Sushi Lokalen immer irgendwas eher Unjapanisches, ja sogar Unasiatisches findet wird, aber das war irgendwie doch noch eine Spur seltsamer, als das was man normalerweise so zu sehen bekommt.
Oben befanden sich Tiger Garnelen, Gemüsereis, gebratene Nudeln, Frühlingsrollen, Chicken Wings und Garnelen in Knoblauchsauce.

Da ich nichts erblicken konnte was ich zuerst probieren wollte, ging ich zum Teppanyaki Buffet und stellte mir einen Teller mit Rohzutaten her. Es gab zur Auswahl Brokkoli, Karotten, Pilze, Paprika, Bambussprossen und Zwiebel. Fleisch wurde nur Hühnerfleisch angeboten, dafür bot man Scampi und Lachs an. Ich probierte das Hühnerfleisch mit Gemüsen und ging zum Grill, um ihr meinen Teller zu überreichen. Ich bestellte die Knoblauchsauce, eine von 4 insgesamt angebotenen Saucen (rote Curry, Teriyaki und eine, dessen Namen ich mir nicht gemerkt habe) dazu.

Während ich wartete, entschloss ich mich den Sushi zuzuwenden. Ich probierte Lachs Maki, die von der Konsistenz und Fischqualität gut waren. Dann ein Lachs Sushi, auch gut. Na ja, sehr viel Interessantes war dann für mich nicht mehr dabei. Weintrauben wollte ich nicht und für die Nachspeisen war es noch zu früh.
Als mein Teller kam, war ich erst Mal glücklich. Es sah optisch einwandfrei aus und der Geruch war auch appetitanregend. Und tatsächlich, es war sehr gut. Was das Teppanyaki angeht so sind nicht nur die Frische der Zustaten ausschlaggebend für ein gutes Geschmackserlebnis, sondern auch die Sauce muss gut gewürzt sein und nicht eine von diesen billigen Fertigmischsaucen sein, die viele Lokale anbieten. Diese Sauce war sehr gut, frischer Knoblauch drin und gut abgeschmeckt!

Nach meinem überraschend guten Teppanyaki Erlebnis, schenkte ich den Bändern wieder meine Aufmerksamkeit und musste leider feststellen, dass hier zwar stetig nachgeladen wurde, also das Band wirklich immer voll war, jedoch keine Spur von den obligatorischen Sashimi zu sehen war. Auch Gyoza kamen keine.
Ich aß dann noch Garnelen in Knoblauchsauce und Tigergarnelen, die geschmacklich in Ordnung waren, jedoch auch kein kulinarisches Highlight, welches in Erinnerung bleiben würde.

Ab 20 Uhr, wir waren seit 19 Uhr dort, verließ mich die Hoffnung endgültig, dass noch Dinge nachkommen würden, die ich persönlich brauche zu einem gelungenen Sushi Abend. Leider war ich auch schon angegessen, sodass mich auch die Lust nicht überkam nachzufragen, ob noch welche kommen würden.
Ich probierte noch Hummerchips und nahm mir einen Glückskeks, der die Botschaft enthielt, dass Liebe alles überwinden könne. Nun gut, voll, aber kulinarisch nicht zufrieden, verlangte ich die Rechnung.
Der Preis für das Running Sushi und inkludiertes Teppanyaki ist wirklich günstig, ich glaube 13,90 pro Person bezahlt zu haben. Günstiger geht's echt nicht mehr. Überzeugt hat mich aber leider nur das Teppanyaki Buffet wegen dem ich aber ursprünglich gar nicht gekommen bin. Die Auswahl an rohem Fisch ist leider spärlich. Die Auswahl an nicht-japanischen Speisen überwiegt fast meiner Meinung nach von Fertigkuchen a la Jomo, Gurkensalat, Chicken Wings über Palatschinken mit Schokosauce. Ich würde es begrüßen, wenn weniger Fertigprodukte, egal welcher Herkunft, angeboten werden.
Ich werde jetzt meine nächste Sushi Reise wieder in Lokale fortsetzen, die keine All-you-can-eat Restaurants sind. Mir ist durchaus bewusst, dass ich bei All-you-can-eat nicht die beste Auswahl und Qualität erwarten kann, jedoch ein wenig besser schon.

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Kommentar von am 13. Jän 2014 um 22:57

Das schlechteste Running Sushi meines Lebens!!!! Nie wieder!!!!

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am 10. Februar 2013
Esserausleidenschaft
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Da ich mich einmal wieder auf der Suche nach etwas Neuem befand und einen Gusto auf "asiatisch" verspürte, begab ich mich zunächst auf Recherche. Kurze Zeit später bin ich auf das Kaisaki gestoßen und da es unerwarteterweise beinahe durchwegs sehr positive Rezensionen erhielt, beschloss ich mir selbst ein Urteil davon zu machen. Also schnappte ich mir meine Freundin und wir machten uns gegen 19 Uhr auf den Weg. Angekommen bemerkte wir, dass aussergewöhnlich viel los war, imm Gegensatz zu manch anderem asiatischem Lokal. Wir setzten uns (gezwungenermaßen) ins hinterste Eck. Kurz darauf nahm die Kellner unseren Getränkewunsch auf (es schien als ob sie als einzige für den Servicebereich zuständig gewesen war), aber dennoch waren die Getränke äußerst schnell auf unseren Plätzen. 
Nach einer kurzen Erkundungsphase, in der wir bemerkten was es für eine unglaubliche Vielfalt gab, begannen wir mit dem Sushi. Es war fantastisch. Der Reis war schön abgeschmeckt, die Fischscheiben üppig und zergingen auf der Zunge. Voller Begeisterung nahm ich einen zweiten und dritten Teller.
Nun (meine Freundin völlig außer Acht gelassen) begab ich zu den warmen Speisen. Zunächst nichts außergewöhnliches: Eierreis, gebratene Nudeln und einiges an frittierten Speisen. Aber mit der Zeit kamen wirklich köstliche Gerichte auf uns zu "gelaufen". Mein absolutes Favourite waren die unglaublich guten Garnelen, die ich auf diese Art zuvor noch nie geniessen durfte. 

Nachdem sich neben mir langsam, aber sicher ein Türmchen entstand -eine Kellnerin für den ganzen Betrieb scheint wohl doch nich vollends auszureichen - wie dem auch sei, erkundete ich das Teppanyaki-Buffet. Die Auswahl war eher bescheiden (ein bisschen Gemüse, Fisch, Meeresfrüchte und Fleisch). Ich legte meinen doch reichlich gefüllten Teller ab, die Kellnerin nickte mir zu und gab mir den "Hinweis" mich wieder setzen zu können. Einige Minuten vergingen, die ich nutzen konnte um mich ein wenig durch die Kaltspeisen zu kosten, auch hier gab es wieder eine große Auswahl - von Obstkompott bis hin zu diversen Salaten. Ich wartete, aber dennoch gespannt auf meinen Grillteller. Als er endlich ankam konnte ich mich kaum noch zurückhalten, es sah einfach zu gut aus. Es dauerte nicht lange bis dieser meine Speiseröhre hinunterglitt. Die Soße war herrlich, das Gemüse sowie die Früchte der Meere wurden vorzüglich gebraten.  Nach einem kleinen Verdauungsschnäpschen nahm ich wieder den Kontakt zu meiner Freundin auf, die allen Anschein nach ihren bisherigen Aufenthalt ähnlich genoss, wie ich meinen. 

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am 2. Jänner 2013
agrona
3
1
1
2Speisen
2Ambiente
2Service

Ich war, nachdem ich die guten Bewertungen gelesen hab, und mal was anderes als meine "Stamm- Sushi Lokale" ausprobieren wollte gestern im Kaisaki essen.

Ich kam um ca. 15 Uhr hin, es waren schon einige Leute anwesend. Anfangs gab es noch eher viel Auswahl an Speisen(jedoch nur Sake Suhsi, und Sake+Gurken Maki), ich habe probiert:
Sushi- mittelmäßig, der einzige +Punkt war dass der Lachs eine anständige Scheibe war und nicht hauchdünn,
Gyoza -geschmacklich sehr gut,
Eierreis- hart und hat geschmeckt als würde er schon den ganzen Tag auf dem Band rumfahren
knuspriges Huhn ebenso...

Es gab auch kein Teppanyaki wie ich öfters gelesen hab?!

Nun ja, einige Zeit dort um zu warten ob neue Speisen nachkommen würden, es kamen zwar genügend Leute, so dass man meinen möchte es kämen frische Speisen, jedoch kam leider nichts.

Nach ca. 2 Stunden verließ ich enttäuscht das Lokal und werde bestimmt nicht wiederkommen..schade eigentlich, ich dachte ich hätte mal ein brauchbares Running Sushi Lokal gefunden :(

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Letzter Kommentar von am 27. Jän 2013 um 11:16

der meinung bin ich auch.außerdem warn wir eh länger als 2 stunden dort und es gab auch um 17uhr(abendessen) kein teppanyaki ;) und wie tomtom schreibt..bezahlt hab ich ja auch dafür.

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am 30. Dezember 2012
Serena
2
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Ich bin nicht gerade ein Fan von Sushi und als mich meine Freunde mal wieder nervten, es doch einmal zu probieren, war ich selbstverständlich nicht gerade begeistert von dieser Idee - doch hat sich geändert, als wir ins Kaisaki gingen. Mein erster Eindruck war: Es sieht ganz gewöhnlich aus- genau wie jedes andere asiatische Lokal, genauso schön, genauso exotisch. Dann fiel mir auf, dass das Restaurant in zwei Bereichen geteilt war- eins für das Running Sushi, eins für diejenigen, die von der Karte bestellen wollen. Wir entschieden uns für das Running Sushi- und ich war vollkommen begeistert! Dort gab es eine Vielfalt von sehr leckeren, warmen Speisen, die sich auf dem oberen Laufband befinden. Unterhalb davon gab es noch ein Band, das die kalten Speisen wie Sushi, Salate und diverse Nachspeisen trug. Zuerst kostete ich das Sushi und war sprachlos: Ich hatte immer gedacht Sushi würde eiskalt und widerlich schmecken, aber dieses Sushi von Kaisaki war einfach unglaublich köstlich- es zerging mir förmlich auf der Zunge. Ich fragte die Kellnerin, die überaus nett zu mir war, ob es auch andere Sorte außer Lachs war- und sie meinte freundlich, es würden gleich welche kommen, und tatsächlich: Butterfisch, Thunfisch, sogar Shrimps und eine Variation von Eieromelett (die erstaunlich gut schmeckten) kamen hinzu. Und das Unglaublichste: sie waren handgemacht, das hat mir die Kellnerin hoch und heilig versprochen, und dieses "handgemacht" trifft nicht in allen Running Sushi Lokalen zu, aber bei dem Restaurant Kaisaki handelt es sich definitiv um eins. Nachdem ich reichlich Sushi aß, probierte ich auch die anderen Speisen, zunächst die warmen- und die waren extrem lecker! Von kleinen Köstlichkeiten wie mit Gemüse gefüllten Frühlingsrollen, mit Fleisch gefüllten Teigtaschen oder einer Schüssel wohlschmeckenden Eierreis bis hin zu etwas volleren Speisen wie knusprige Ente (die ausnahmsweise nicht labbrig und in Soße getränkt ist, wie in anderen Restaurants) oder köstlichen Garnelen und gebratenen Nudeln. Natürlich gab es auch die eine oder andere Speisen, die schon etwas hart und nicht mehr ganz frisch waren, wie die Wantans (obwohl sie trotzdem sehr lecker waren), aber das ist bei fast jeden Restaurant so, also machte ich mir keine Gedanken mehr darüber, da es ja dafür eine riesige Auswahl an anderen Speisen gibt und man ja nicht alles immer frisch servieren kann- dann ist das schon nachvollziehbar. Nachdem hielt ich Ausschau nach den kälteren Speisen am unteren Band: auch da gab es eine große Vielfalt wie kleine, süße Nachspeisen wie exotischen Mango- oder Kokospudding und gewöhnliche aber leckere Eispalatschinken mit Schokosauce bis zu saftigem Obst oder handgemachten Makis (die ich bis dahin nicht einmal kannte, aber diese mit Reis gefüllten Röllchen waren mit den Sushis ein Highlight: einfach unbeschreiblich gut). Zum unteren Bans gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, außer das es wirklich gut, wie das obere Laufband, ist und geeignet für Sushi-Liebhaber und Naschkatzen oder Obst-Vergötterer ( und es gibt wirklich leckeres und frisches Obst dort wie Trauben, Orangen, Ananas und so weiter- sehr empfehlenswert) .
Fazit: Das Kaisaki ist ein sehr empfehlenswertes Lokal- hat einen sehr guten Service, ein nettes Ambiente und ein unglaublich leckeres Essen. Für mich ist es das beste Running Sushi Lokal in Wien, möglicherweise ist es das auch, und ich werde es sicherlich häufig mal besuchen kommen!

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Kommentar von am 30. Dez 2012 um 21:44

Klingt zu gut un wahr zu sein...ich muss es wohl mal ausprobieren. bin normalerweise kein Fan vom "Fressen am Fliessband"

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am 10. Oktober 2012
Brabcova
1
1
4Speisen
2Ambiente
3Service

ein wirklich tolles Shushi Lokal, mit ausgezeichneten Speisen. Auch wenn man nicht sooo gerne Shushi hat kann sich hier trotzdem sehr gut sattessen. Sehr empfehlenswert!

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Letzter Kommentar von am 14. Okt 2012 um 12:22

ca. 13,50 "all you can eat"

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. Juli 2012
Experte
Gastronaut
428
45
29
3Speisen
3Ambiente
4Service

In der Regel sind Running Sushi Lokale überdurchschnittlich grauslich und überdurchschnittlich teuer. Dort kommt es oft vor, dass man ein und demselben unappetitlichen Tellerchen eine ganze Stunde dabei zusehen kann, wie es seine Kreise zieht. Und überhaupt hat doch das Konzept Running Sushi aufgrund der unendlich vielen Buffet-Lokal vollkommen seine Bedeutung verloren...

Ich war also skeptisch, als mir meine bessere Hälfte vorschlug doch mal ins Kaisaki zu gehen. Rein optisch unterscheidet sich das Kaisaki in keinster Form von ähnlichen Lokalen.Moment, eigentlich doch, denn es waren tatsächlich Gäste hier. Die Karte verrät, dass man hier um 13,80 Euro sowohl Running Sushi, als auch Speisen vom Teppanyaki Grill haben kann. Während die bessere Hälfte nur eine Bentobox mit vegetarischem Sushi bestellte, nahm ich die Running Sushi Variante, und ich war überrascht...

Eigentlich sah fast alles auf den beiden Förderbändern spannend aus, logischerweise startete ich mit Sushi. Und dieses war einwandfrei. Nach meinen ersten beiden Happen Lachssushi erkundigte ich mich bei der Kellnerin, ob es auch andere Fischsorten gäbe, sie meinte freundlich "gleich" und sorgte dafür, dass nach geschätzten fünf Minuten auch ausreichen Thunfisch- und Butterfisch Sushi seine Runden drehte. Diese waren auch großartig. Ich kostete auch das erstaunlich großzügig geschnittene Sashimi, das sich qualitativ auch nicht zu verstecken hat.

Von den warmen speisen probierte ich zunächst die Mini-Frühlingsrollen, die labbrig und kalt waren. Dafür war die knusprige Ente tatsächlich knusprig und nicht besonders fett. Das gleiche gilt für das knusprige Schweinefleisch. Nur die frittierten Wantans wurden nach nur einem Bissen weitergeschoben.

Die bessere Hälfte war mit ihrem Bento äußerst zufrieden, vor allem das gebratene Gemüse war sehr sorgfältig zubereitet und auch schön abgescmeckt worden. Auch meine Teppanyaki-Zusammenstellung, bestehend aus Hühnerfleisch und Gemüse, war perfekt gebraten worden.

Wäre ich ein Süßer, wäre ich auch von den kalten und warmen Nachspeisen begeistert gewesen, die Auswahl an Nascherein war gigantisch. Hätte ich etwas davon gegessen, wären es wohl die nicht besonders asiatischen Palatschinken mit Banane und Schokolade gewesen...

Insgesamt war ich hier wirklich positiv überrascht und würde jederzeit nochmal kommen. Ich glaube, dass man tatsächlich sagen kann, dass es sich beim Kaisaki um das beste Running Sushi Lokal Wiens handelt!

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am 5. Jänner 2012
karlm10
38
3
6
3Speisen
3Ambiente
3Service

Kaisaki ist unser NR1 Asiat. Seid der renovierung ist das Lokal wieder von einer etwas annehmbareren Optik, was aber nach wie vor nicht zur optischen spitze gehört aber auch nicht irgendwie abgewetzt. Leider ist nach kurzer Zeit das Angebot des Tepanyaki Grillbuffets während des ganzen Tags wieder gestrichen worden und jetzt gibt es das wie früher nur am Abend was wirklich schade ist da wir eigentlich fast ausschließlich wegen dem das Lokal aufsuchen. Die grillerei vom Buffet ist für uns die beste die wir finden konnten in Wien. Die LAUFBAND ist auch wirklich gut aber wird auch da wie bei allen anderen sehr viel aus der Tiefkühltruhe und dem Industriegroßmarkt serviert aber dauz muss man ja nicht greifen man hat ja die Auswahl. Die frisch in der Küche mit echten Produkten zu bereiteten Speisen sind im gegensatz zu der Fertigware sehr gut und werden mit einer guten abwechslung zu bereitet.
Die "SUSHIS" "SAHIMIS" usw sind für uns die besten man bei einem BANDL-ASIATEN bekommt. Die Grösse der Reis (gut im Geschmack) und die Fischstückchen sind gut und passend auf einander abgestimmt. Leider lässt mit unter der Nachschub der Fischabteilung zu wünschen über aber mit etwas geduld bekommt man so einiges und auch aussergeöhnliches ab. Dennoch bleibt das Highlite des KAISAKI das Tepanyaki Grillbuffet welches mit der hervorragenden zubereitung seines Gleichen sucht. Somit wer zum KAISAKI geht sollte es so einrichten das man das Buffet hat und diese auch unbedingt nutzen, unsere eindringliche Empfehlung das mal zu probieren.
Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig und man darf sich beim besten willen kein Lächeln oder herzlichkeit erwarten schon gar nicht als erst Kunde. Wir haben es nach nun 8Jahren als inzwischen Stammgäste geschafft von der Bedienung inzwischen ein Lächeln beim Betreten des Lokals zu bekommen und auch beim zufälligen auf der Strasse begegnen eine Gruß zu geworfen zu bekommen!!! JUHUU
Fazit: wer gerne Asiatisch ist dem sei das KAISAKI empfohlen, aber unbedingt das Grill-Buffet nehmen das ist das HIGHLITE des Lokals

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Kommentar von Unregistered am 26. Mär 2012 um 17:08

Du hast vergessen das Grill-buffet zu erwähnen *gg* Ich persönlich finde aber auch, das kaisaki einer der besten asiaten ist

Gefällt mir1
am 28. November 2011
AndreasL
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Das Lokal ist immer einen Besuch wert. Das Service ist hervorragen, auch das Essensangebot lasst keine Wünsche übrig

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Kommentar von Sinnloses Gekritzel! am 28. Nov 2011 um 11:28

Ganz im Gegensatz zu dieser Bewertung!

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am 20. Juni 2011
mudahroo
10
1
2
3Speisen
3Ambiente
3Service
1 Foto2 Check-Ins

Heute gabs mal wieder einen Besuch bei Kaisaki, muss sagen wir kommen tatsächlich öfters her und es ist jedes Mal wieder eine Freude!!
Auch heute wurden wir wieder sehr nett bedient und sehr rasch kamen auch die Getränke... Essen kann man ja eh gleich anfangen -> Running Sushi und da stimmt einfach alles, so viel Auswahl. Meine besonderer Tipp sind die extrem leckeren Garnelen und auch die Shrimps. Die Wan Tan sind auch sehr knusprig und gut. Reis und Nudeln gibt es und dazu kann man aus vielerlei fleisch und Fisch Kreationen wählen!! Das Sushi ist auch recht vielfältig. Aber voralem das Nachspeisen Angebot ist riesig, mein Favourit der Palatschinken mit Eis und die vanille Puddingteile!! Richtig gut!!
Also mit großem Hunger seit ihr hier richtig!!
Dazu kommt noch es ist unglaublich billig! In der happy Hour zwischen 15-17 Uhr zahlt man für all you can eat, unschlagbare 6.80€!
Probierts aus es ist ein Besuch wert!!!

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am 4. März 2011
yangel
57
17
11
3Speisen
3Ambiente
4Service
10 Fotos14 Check-Ins
Gelistet in: Sushi in Wien

Ich traue mich hiermit zu behaupten, dass ich seit gut 10 Jahren zu den wohl besten Stammkunden des Kaisakis zähle. Es gab Zeiten, da war ich so gut wie wöchentlich dort, dann wieder seltener - aber doch immer wieder regelmäßig. Mich hat nicht nur die Qualität des Sushis, sondern auch die große Speisenauswahl immer überzeugt.
Ende November 2010 begann dann der "Umbau" des Lokals. Das Kaisaki war von heute auf morgen geschlossen, Anrufe wurden weder auf ein Tonband weitergeleitet, noch gab es jemals eine Webseite, auf der man sich informieren konnte. Man musste wirklich zum Lokal hinfahren, um dann das Stück Papier auf der verschlossenen Eingangstür vorzufinden: "Wir bauen um und haben kurzzeitig geschlossen!"

So weit so gut. Gedauert hat der kurzzeitige Umbau ungefähr 3 Monate. Umso gespannter war ich auf das Lokal im neuen Glanz. Ich erwartete mir Großes, und gestern war ich dann auch endlich zum Mittagessen dort.

Ja, ein Umbau wurde definitiv vorgenommen. Das merkt man, wenn man das Lokal seit 10 Jahren quasi in- und auswendig kennt. Überaus große Veränderungen haben allerdings nicht stattgefunden - was ich eigentlich schade finde, da man aus dem Lokal sehr viel mehr machen hätte können!
Das Laufband (welches vorher nur 1-stöckig war) ist jetzt 2-stöckig und kann durch Glasschiebetürchen geöffnet werden. Oben laufen warme und unten kalte Gerichte - so wie es standesgemäß in Running Sushi Lokalen eben üblich ist.
Die Tische und Sessel wurden ebenfalls erneuert, was auch schon bitter nötig war, da die alten Möbel ihre beste Zeit definitiv hinter sich hatten. Auch der Boden wurde wohl erneuert. Und auch das war hier mehr als notwendig, da der alte schon von einem grauenhaften Fettfilm behaftet war, welcher dem Gast den Gang zum Buffet oder zu den Toiletten zu einer wahren Herausforderung machte! Das ist nun zum Glück nicht mehr der Fall.
Bei der Toilette ist mir aufgefallen, dass zwar neue WCs, aber kein neuer Boden vorhanden ist. Schade, denn die Fliesen sind an vielen Stellen gesprungen und echt hässlich - aber wahrscheinlich hat dafür das Geld nicht mehr gereicht! Und, oh Wunder, es gibt jetzt auch WARMwasser!! (klingt blöd, aber mich hat dieses ungemütliche Eiswasser schon die ganzen Jahre über gestört). Sehr löblich (wobei es doch eigentlich Standard sein sollte)!

Was das Essen betrifft, wurde ich leider ziemlich enttäuscht. Obwohl wir zur "Hauptzeit" (12.30) dort waren, gab es kein allzu großes Speisenangebot. Besonders vom Sushi war ich sehr enttäuscht. Es gab vereinzelt mal ein paar Lachs-Nigiris, auf die sich alle Gäste, die bei der "Speisenausgabe" saßen, natürlich stürzten wie die Geier. Butter- oder gar Thunfisch: Fehlanzeige! Ansonsten: Maki und California Rolls zum Abwinken, pikanter Salat und Gurkensalat. Mir ist auch aufgefallen, dass die unteren gekühlten Gerichte (besonders Sushi und Maki) viel zu kalt waren! Bei den warmen Speisen vermisste ich das koreanische Rindfleisch, das ich immer so geliebt habe. Das, was ich gestern bekommen habe, war ein fad schmeckender, matschiger Rindfleisch-Eintopf, der mit dem Gericht von damals überhaupt nichts zu tun hat. Ich hoffe sehr, dass es einfach eine misslungene Neukreation war! Knuspriges Huhn & Knusprige Ente waren in einer glutamatverseuchten Sauce ertränkt und somit auch absolut nicht mehr knusprig. Außerdem war jeder 2. Teller ein Hummerchips-Teller, die gegrillten Riesengarnelen (die es sonst auch immer mittags gab), waren überhaupt nicht vorzufinden.
Auch die berühmten Nachspeisen wie Eispalatschinken, gebackener Vanillepudding etc hab ich gestern vermisst.

Die Bedienung war wie immer kühl und emotionslos (scheinbar gibts noch eine zusätzliche Kellnerin, die "Chefin" ist die gleiche), aber auch wirklich flink - da gabs noch nie was zu meckern!

Fazit: ich hoffe sehr, dass ich gestern einfach nur Pech hatte und einen schlechten Tag erwischt hab. Ansonsten bin ich die längste Zeit eine Stammkundin gewesen, da sich die Küche von allen anderen Running-Sushi Läden überhaupt nicht abheben konnte.
In ein paar Tagen versuch ichs nochmal.
Momentan würde ich das Kaisaki auf alle Fälle nicht weiterempfehlen - und ich hätte niemals gedacht dass ich das jemals sagen oder schreiben würde...!

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Letzter Kommentar von Alexxxx am 13. Jun 2011 um 22:48

ja, das Kaisaki hat nach dem Umbau etwas abgebaut, aber mittllerweile sich wieder verbessert; glaube, die haben jetzt wieder einen besseren Koch. Geh jetzt wieder regelmässig hin, nachdem wir nach dem ersten Essen nach dem Umbau etwas entsetzt waren über das Speisenangebot, wenn man es mit früher vergleicht. Aber mittlweile ist es fast wieder auf dem alten Stanard, wobei dich ich den alten Sushi Meister doch sehr vermisse :))

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am 26. Februar 2011
selma10
22
2
4
3Speisen
3Ambiente
3Service

Das überzeugende am Running Sushi Konzept ist wohl, daß man ins Lokal kommt, sich hinsetzt und daß man dann ohne Wartezeit nurmehr zugreifen muß. V.a. wenn man mit ausgehungerten Halbwüchsigen durch die Stadt zieht, weswegen ich mit meine Kindern hier eingefallen bin. Laut Türschild ist das Lokal seit 17.2.2011 wieder eröffnet. Interessant, daß der "normale" Restaurantbereich komplett leer war, hingegen fast alle Plätze am Laufband belegt. Haben trotzdem (wenn auch nebeneinander) sofort eine Platz bekommen und auch die Getränke sofort geordert, die dann auch wirklich rasch kamen.
2 Stockwerke am Band: unten kalt oben warm ist mittlerweile wohl Standart. Die Nigiri Sushi: viel Lachs, etwas Weiß/Butterfisch, sehr vereinzelt Thun fallweise Eistich und Surimi; verschiedene Uramaki und auch fallweise Futomaki - also nicht berauschend vielfältig, der Reis etwas uneinheitlich geknetet, etwas unterschiedlich mit Wasabi vesehen aber ich würde sagen guter Schnitt. Daß dazwischen auch Wasabidöschen und eingelegter Ingwer vorbeifahren habe ich als sehr angenehm empfunden.
Die Kinder hielten sich mehr ans warme und das marinierte Rindfleisch und die gebratenen Shrimps waren wirklich gut, ansonsten immer wieder diverse Wok Kreationen mit Hühnerfleisch und Gemüse, sowie laufend frittiertes Convenience food - der einzelne Koch war offensichtlich ziemlich im Streß, weswegen einzelne Wan Tans an einer Seite ziemlich dunkel geraten sind - geschmacklich aber gut; (wir saßen ganz an der "Ausfahrt" des Bandes, weswegen wir etwas mehr Küchendunst als sonst im Lokal zu bemerken, mitbekommen haben). Nachspeisen neben den üblichen Orangen, gebackenen Bananen, Kokoswackelpudding, Kokosmilch mit Perlchen - Sago??), Litchikompott auch die unvermeidlichen aufgeschnittenen Rouladen (wieso die immer mit aufs Band dürfen??), auch Eischpalatschinken - aber man muß ja wirklich nicht alles nehmen.
Das Abräumen der leeren Tellerchen funktioniert ganz gut wiewohl halt Halbwüchsige eine enorme Eßgeschwindigkeit an den Tag legen können weswegen wir ganz schöne Tellerstapel produziert haben.
In Summe durchaus ein nettes Running Sushi, kein kulinarischer Höhepunkt aber definitiv besser als in den diversen Einkauszentren/Kinokomplexen im 10., 3. und 22. die ich so kenne.
Mit Kindern wegen des Spaßfaktors durchaus empfehlenswert. Der Preis moderat.

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am 17. November 2010
GGA
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ich hab gehört das Kaisaki umbaut!
Bin total darauf gespannt und ich find das Restaurant extrem
AUGEZEICHNET!
Ich empfehle es meinen Freunden immer weiter!
Von Koko

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Letzter Kommentar von Markis H. am 17. Feb 2011 um 13:24

Das Lokal hat mittlerweile wieder offen (war heute schon da), allerdings scheint es nicht überall durchgekommen zu sein (was die geringe Anzahl an Kundschaft erklärt...).

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Kaisaki - Karte
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Bewertet am 17.11.2010
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