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34
26
38
Gesamtrating
33
5 Bewertungen
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Joseph Bäckerei Patisserie BistroJoseph Bäckerei Patisserie BistroJoseph Bäckerei Patisserie Bistro
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Joseph Bäckerei Patisserie Bistro Info
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Eröffnungsjahr
2
Öffnungszeiten
Mo
07:00-22:00
Di
07:00-22:00
Mi
07:00-22:00
Do
07:00-22:00
Fr
07:00-22:00
Sa
07:00-22:00
So
07:00-21:00
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Joseph Bäckerei Patisserie Bistro

Landstraßer Hauptstraße 4
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Bistro, Pizzeria
Tel: 0664 88 29 84 70
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Joseph Bäckerei Patisserie Bistro

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. März 2016
Melrose
10
2
4
4Speisen
1Ambiente
3Service

DER BÄCKER, DER ( leider ) KEIN GASTRONOM IST

Um vorweg keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.
ALLE konsumierten Speisen bei Joseph waren hervorragend und verdienen die Höchstnote.......Brot und Gebäck sowieso!

ABER....

Für uns zählt das Gesamtkonzept, der gesamte Eindruck, der Wohlfühlfaktor.
Letzterer ist leider nicht mal in Spurenelementen vorhanden, und das ist sehr sehr schade.

Das Bistro ist kahl, ungemütlich und mehr als puristisch eingerichtet.
Stühle und Tische erinnern an alte Schulen, geeignet für kleine Kinder oder Gnome.
Platz ist Mangelware und Komfort ein Wunschtraum.

Unser Tischnachbar redet nicht viel, es geht ihm nicht gut. Um das festzustellen muss man ihn nicht kennen. Er hustet und niest mir auf die Schulter. Was bei einem Tischabstand von ca. 30 cm auch nicht wirklich zu verhindern ist.
Unser Tisch ist wie viele andere auch, an den Kanten abgeschlagen und wackelig, die Stühle sind Folterwerkzeuge. Man will eigentlich schon nach wenigen Minuten aufstehen und flüchten.
Dazu kommt die entsetzlich laute und unangenehme Akustik im Raum, da kahle Wände, ein Fliesenboden und hohe Räume nichts anderes zulassen.

Hätte man das nicht mit ganz wenig Aufwand vermeiden können, oder wollte man das absichtlich nicht?

Es macht fast den Eindruck als wolle man hier den Gast auch sofort nach dem Verzehr wieder loswerden, um Platz für die nächsten Gäste zu machen.
Sie gibt es auch, und sie warten alle geduldig in Schlangen auf ein freies Plätzchen.
Gut, man kann es aber auch irgendwie verstehen, unser Frühstück war einfach wunderbar. Das Müsli sicher das Beste der letzten Jahre, da kommt kein 5 Sterne Hotel mit.
Wir wären gerne noch geblieben, hätten noch das eine oder andere ausprobiert und uns einfach durch die Karte gefuttert.
Nach einer halben Stunde aber sind wir total genervt vom Lärm und den Folterstühlen. So winken wir wartende Gäste heran und bieten unseren Tisch an, wir wollen nur noch weg.

Zum Personal muss man erwähnen, es bleibt trotz Massenabfertigung immer freundlich und versucht geduldig das Chaos so gut es geht abzuarbeiten.
Doppelt schade, wenn man dann trotzdem nicht bleiben will, weil man sich hier einfach nicht wohlfühlen kann.
Jede Krankenhauskantine versprüht mehr Charme und Gemütlichkeit.

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Letzter Kommentar von am 16. Mär 2016 um 10:14

Tischamfenster: als Brotjunkie seit meiner Kindheit (mein zweiter Bruder könnte auch Sauerteig heißen) darf ich dir mitteilen, dass es schon einer gewissen Ahnungslosigkeit bedarf, Josephbrot pauschal als schlecht hinzustellen. Über Preise und Positionierung seiner Produkte kann man diskutieren, selten aber über seine Qualität. Dabei - ganz nach adn1966 - sagt niemand, dass es nicht auch gute Bäcker anderswo gäbe. Nur - wenn selbst Blindverkostungen von Experten und Laien gleichermaßen Topergebnisse liefern, kann seine Arbeit so schlecht nun nicht sein.

Gefällt mir7
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Dezember 2014
Experte
hbg338
388
56
29
4Speisen
2Ambiente
4Service
12 Fotos10 Check-Ins

Die Joseph Bäckerei mit angeschlossenem Bistro befindet sich am Beginn der Landstraßer Hauptstraße. Perfekt erreichbar mit den U-Bahnlinien U4, U3, der Schnellbahn, der Straßenbahnlinie O oder der Autobuslinie 74A. Wenige Schritte stadtauswärts befindet sich das Lokal auf der rechten Straßenseite. Der Eingang befindet sich beim Verkaufslokal der angeschlossenen Bäckerei durch welche man in das Lokal kommt.

Was als erstes auffällt ist das fast steril wirkende Ambiente. Schmucklose weiße Wände ohne jeden Schnick Schack. Bahnhofshallenfeeling kommt auf. Ein sehr hoher Raum in welchem sich früher vermutlich eine Zwischendecke befand. Durch die Raumhöhe und dank der vielen Gäste ist die Geräuschkulisse sehr hoch. Für mich war der Geräuschpegel eindeutig zu hoch um sich wohlzufühlen. Mit Glück bekommen wir den letzten freien Tisch für zwei Personen der sich neben dem Abgang zu den Toiletten befindet. Abgegrenzt mit einer Wand aus Naturstein. Die Toiletten die sich wie erwähnt im Untergeschoß befinden sind in einem trotz der vielen Gäste sauberen Zustand. Optisch fällt auf den Toiletten, dass sehr schöne und gleichzeitig außergewöhnliche Waschbecken auf. So wie die Abgrenzung unseres Sitzplatzes, aus Naturstein. Am Tisch befinden sich Messer, Gabel und Servietten in einem Holzbehälter welcher zum Bio– und Naturstil des Lokals perfekt passen. Ebenso die Salz- und Pfeffermühle aus Holz. Telleruntersetzer aus Papier, auf welchem die Zulieferer des Lokals auf einer Österreichkarte angeführt sind, befinden sich auch am Tisch.

Die Speiskarte wird von einer jungen Servicedame gebracht. Diese verzichtet zum Glück auf die sofortige Getränkebestellung. Nach einiger Zeit erscheint sie wieder und nimmt unser Bestellung auf. Überraschend für mich es ohne zu notieren oder in ein elektronisches Gerät einzugeben. Diese wir erst an der Schank erledigt. Eingestellt auf eine längere Wartezeit in Anbetracht des sehr vollen Lokals waren wir äußerst positiv überrascht über das sehr flotte und aufmerksame Service. Dieses ist aber nur dank der von uns geschätzten knapp 20 Angestellten in der offenen Küche und im Service möglich. Ein in allen Bereichen perfekt eingespielte Team.

Meine Frau wählte zum Trinken ein Soda Zitron(€ 2,70), ich bestellte eine Holunderblüten-Orangen Limonade gespritzt mit Soda(€ 3,40). Zum Essen bestellte meine Frau ein Israelisches Muhammara(€ 6,20) und ich ein Beef Tatar(€ 12,40) und zum Abschluss noch ein Beinschinkenbrot(€ 10,80) welches wir uns teilten. Die Getränke waren geschmacklich tadellos. Leicht säuerlich, ein erfrischender perfekter Durstlöscher. Serviert wurden sie in Flaschen der Größe 0,4 L. Ungewöhnlich wie einiges hier. Jedoch alles im positiven Sinn.

Das Muhammara, angerichtet auf einem Holzbrett, bestehend aus Couscous mit Granatapfel, Limetten, rotem Paprika und Walnüssen war laut meiner Frau ein ungewöhnliches aber hervorragendes Geschmackserlebnis. Eine perfekte Mischung aus scharf, süß und säuerlich. Dazu das leicht angetoastete Bauernbrot. Meine Frau war begeistert.

Mein Beef Tatar ebenfalls auf einem Holzbrett serviert, bestand aus einer mittelgroßen Portion Fleisch, garniert mit Zwiebel, Kräutern und einem pochiertem Ei. In einer extra Schale befand sich Extramarinade um den Beef den gewünschten, persönlichen Geschmack zu verleihen. Dazu ein Stück Butter und mehrere Stück getoastetem Sauerteigbrot. Für mich war das Tatar im Urzustand etwas zu wenig gewürzt, doch dieses glich ich mit der zusätzlichen Marinade aus. Was mir trotzdem etwas fehlte war etwas feingehackter Zwiebel. Dieser war äußerst sparsam verwendet. Das Ei hatte für mich die richtige Konsistenz. Der Hammer war jedoch die Butter. So eine Butter hatte ich vor langer, langer Zeit auf einer Sennerei in Obertauern in einem Sommerurlaub als Kind gegessen. Frisch aus dem Buttermodel. Ein Traum. Dazu das Brot, das machte Lust auf mehr und dadurch kaufte ich mir gleich beim Verlassen des Lokals eine Butter und Brot für daheim.

Als Draufgabe gab es noch das Beinschinkenbrot. Ich muss dazu sagen ich habe in meinen Leben noch nie ein Schinkenbrot um fast € 11,00 gegessen. Vielleicht war das ein Fehler, denn dadurch hatte ich noch nie das Vergnügen ein so gutes Schinkenbrot zu essen. Eine dicke Scheibe dunkles Brot mit entsprechender Kruste. Mit der vorzüglichen Butter bestrichen. Darauf eine beachtliche Menge Beinschinken, und das ganze verfeinert mit Essiggurkerln und frischem Kren. Der Kren nicht zu scharf dadurch war sein Geschmack nicht zu dominant jedoch geschmacklich präsent.

Mein Fazit: Es soll uns nie schlechter gehen. Wenn man in ein Lokal kommt mit recht gehobenen Preisen und man bekommt mit Ach und Krach einen Sitzplatz dann kann es nicht so schlecht um uns bestellt sein.
Zum Lokal: Für mich(uns) kein Lokal zum Wohlfühlen aber trotzdem zum Wiederkommen. Vielleicht bin ich schon zu alt für diesen Lokalstil. Für die Angebotenen Speisen und Qualität bin ich nicht zu alt. Auch wenn der Preis den wir bezahlt haben nicht ohne ist, so sehe ich das wie beim Steakessen. Das mache ich auch nicht jeden Tag oder Woche, und so ist es hier auch. Ausgezeichnete Produkte dürfen meiner Meinung auch ihren Preis haben. Das für mich wichtigste an einem Lokalbesuch, das Service und die Speisen waren nahezu perfekt, und ich bin auch gewillt für ein Brot dieser Qualität den Preis zu zahlen. Ich kaufe es mir halt nicht jeden Tag.

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am 14. Dezember 2014
alatarte
10
1
2
2Speisen
3Ambiente
3Service

Ich war inzwischen drei Mal da. Für mich gehört das Joseph Brot sicher zu den Besten, keine Frage. Ob man den Preis zahlen will bleibt jedem selbst überlassen.
Vom Speisenangebot des Bistros bin ich aber eher enttäuscht. Irgendwie passt das für mich nicht zusammen. Eine Zutat beißt sich dann immer mit dem Rest. Habe bisher Hendlhaxe und Burger probiert. Service ist in Ordnung aber man muss lange warten. Der Innenbereich ist mir viel zu spartanisch und kalt. Draußen mitunter laut.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. Februar 2014
Experte
StephanS
54
8
18
3Speisen
4Ambiente
4Service

Vor dem Besuch der alten Dame im Ronacher (sehr zu empfehlen übrigens) bietet sich das Joseph Genuss an: In Gehweite und als Bistro schnell genug, um dort nicht den Abend zu verbringen sondern um nur schnell zu essen.
Das Lokal ist im derzeit so modernen Minimalismus-Look (Beton, Tische Sesseln - und aus!) gehalten, das ganze sieht aber durch die hochwertige Einrichtung recht gut aus. Es ist dort schön - aber nicht gemütlich: Ganz offensichtlich werden keine Stubenhocker gewünscht, sondern sollen die Tische öfters umgeschlagen werden. Passt aber - und war ja genau das was wir suchten.
Der Service wurde von allen im Vorbeigehen erledigt - man hat also nicht "seinen" Tischkellner. Es waren aber durchwegs alle nett, freundlich und flink: Daran gibts gar nichts auszusetzen. Sehr sympathisch. Und die Mehlspeisen von der Bäcker-Verkaufstheke wurden uns auf Wunsch zum Tisch serviert, da uns die Nachspeise der Speisekarte (bewusst Singular: Es gibt nur zwei verschiedene - und von denen war ein - Waffeln - aus) nicht zusagte. Am Service fällt mir selbst bei einigem Grübeln kein Verbesserungsbedarf ein.
Speisenqualität: Die Auswahl ist gering; die warmen Speisen gehen alle in Richtung "Eintopf". Also bestellten wir kalte Platten - was durchaus im Sinne des Betreibers sein dürfte, weil zu denen passen die köstlichen Brote nunmal am Besten - sowie Salat: Und für alles gilt: Es war gut, es werden nur hochwertige Produkte angeboten, es war "eigentlich ganz OK": Soll heissen - wenn ich mir selber eine kalte Platte mache, sieht die ganz ähnlich aus. Und genau das ist die Kritik: Das "gewisse Etwas" fehlte völlig. Wenn in der Karte steht "verschiedene Wurst und Käsespezialtäten" - dann ist das drauf. Und nicht mehr: Kein Paradeiser, kein Radieschen lockert das ganze auf.
Nun zur größten Kritik: Die Preise. Die sind - und ich sag das als einer, den sein Bekanntenkreis für verrückt hält, weil ich soviel Geld für Lebensmittel und Restaurantbesuche ausgebe: Mir ist das also was wert und ich weiß es zu schätzen - verrückt. Die geschilderte Wurst/Käseplatte - geschätzt 7dag Wurst und 7 dag Käse, dazu 4 Brotscheiben - kostet über 15 EUR; die Getränke dazu unverschämt: Mineral wird in Viertelliterflaschen ausgeschenkt (2,90); die selbstgemachten Limonaden in 0,4l - eine andere Größe gibts gar nicht - um 4,90. Das Bier gibts wiederum nur in kleiner Version 0,3l um 3,70. Die Wahl der Getränkegrößen zeigt m.E. schon deutlich, dass hier die Gier die Karte geschrieben hat - was sonst gibt es für einen Grund, die Limoanden wie überall sonst üblich wahlweise in klein (0,25) oder groß (0,5) zu verkaufen. Ganz abgesehen davon, dass 4,90 jedenfalls überteuert ist - auch wenn die Qualität wie hier passt!
Unter Strich: Das Konzept - schnelles Essen, trotzdem Bedienung und hochwertige Qualität - passt, man fühlt sich wohl und würde gerne wieder kommen. Aber bei den Preisen geh ich lieber in die benachbarte Meierei des Steirerecks im Stadtpark: Dort zahlen wir unterm Strich ca. das gleiche - aber bekommen letztendlich doch mehr geboten als Mini-Brettljausen zu Apothekerpreisen!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja11Gefällt mir8Lesenswert4
am 17. Februar 2014
genieser50
7
1
2
3Speisen
3Ambiente
4Service

Haben uns heute auf die Landstraßer Hauptstraße begeben um das "Joseph" zu besuchen und der freie Parkplatz direkt vor dem Lokal war sehr erfreulich. Von außen sieht das Lokal sehr Gut aus, freundlich und hell. Der Verkaufsbereich ist erfreulich groß, gegenüber der Naglergasse, weiter im Sitzbereich ist der Lärmpegel um 11h30 aber sehr hoch. Wir wählten daher einen der 2 Tische im Verkaufsraum! Das Service war sehr flott und freundlich. Die Speisenauswahl dank Tageskarte für das Bistro OK.
Meine Frau wählte den Lammburger mit kreativen Beilagen wie Brot Pommes und Ribiselketschup!!!! die Qualität war gut der Preis mit € 17,20 aber nicht günstig für ca 160 Gramm Faschiertes.
Ich bestellte das Menü mit Kürbis Apfelsuppe und die geschmorte Lammkeule. Zur Suppe gabs eine tolle Beilage in Form einer Brotschnitte mit Kletzen und Gänsebrust, die Suppe war durchschnitt. Die Lammkeule wurde leider nur mit gekochtem Wurzelgemüse und Rosinenbrot gereicht, das Fleisch war weich aber für ein Schmorgericht schwach. Der Preis für das Menü war mit 13,20 zum sonstigen Preisgefüge günstig. Ein vergleichbares Gericht gibts aber in vielen Gasthäusern wesentlich günstiger!

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Bewertet am 17.02.2014

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