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Speisen
Ambiente
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42
33
39
Gesamtrating
38
13 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Huth GastwirtschaftHuth GastwirtschaftHuth Gastwirtschaft
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Huth Gastwirtschaft Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 287
|
78
Wien
Rang: 190
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
11:30-24:00
Di
11:30-24:00
Mi
11:30-24:00
Do
11:30-24:00
Fr
11:30-24:00
Sa
11:30-24:00
So
11:30-24:00
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Huth Gastwirtschaft

Schellinggasse 5
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl, Restaurant
Tel: 01 5135644Fax: 01 5135644-14
Lokal teilen:

13 Bewertungen für: Huth Gastwirtschaft

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 19. November 2013
Experte
cmling
48
22
18
5Speisen
3Ambiente
4Service

Superlecker Essen! Mir Haben v.a die pallatschinken was ein ulkiger name lol VOrteflich gemundet

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Letzter Kommentar von am 6. Jän 2015 um 23:44

Naja, als Parodie war's sicher gedacht, das wohl schon.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Oktober 2012
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
3Ambiente
3Service
4 Fotos1 Check-In
Gelistet in: Wien - Jo heast'!!

Spaziergang durch den gesamten 1. Bezirk.

Problem: man sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht – oder anders gesagt – vor lauter Lokalen weiß man nicht, wohin man gehen soll.
In der Freyung werde ich auch dank Rete.at mobile fündig, aber meine Unentschiedenheit in Bezug auf Wiener Küche bringt mich bis zur Schellinggasse, also ans andere Ende des 1. Bezirks.

Huth. Gastwirtschaft. Kalbsbutterschnitzel. Tafelspitz. Schnitzerl.
Ich bin auf der Hut(h) – und hungrig. Na jetzt aber.

Recht überschaubares Lokal, schnörkellos, viel Holz, der Raucherbereich im 1. Stock erinnert an die Empore eines Theaters. Geschäftiges Treiben, gut 5 Kellner haben sichtlich zu tun, von der Empore läuft (ja, läuft) gerade einer herunter.
Dazwischen auch die, „graue“ weibliche Eminenz des Hauses, die offenbar nicht genug von ihrem Lebenswerk bekommen kann. Zeitungen werden sortiert, man erkundigt sich salopp nach der Zufriedenheit der Gäste.

Die Speisekarte wird schnell auf die mittig platzierte Serviette draufgelegt, daneben ein riesiger Schmalz-Bügeltopf und Schwarzbrot. Bis allerdings mein heiß ersehntes Budweiser daherkommt, vergeht doch eine gewisse Zeit. Ganz scheint man mit der Gästeschar heute Abend nicht zurecht zu kommen, ein paar kleine Pannen und Koordinationsschwierigkeiten fallen auf, aber über die Freundlichkeit und Korrektheit darf ich wahrlich nicht schimpfen.

Den Schmalztopf koste ich, ein halbes Brot wird gestrichen. Doch gut 99% vom Schmalz ist noch im Topf. Ich empfehle dem Kellner, den praktisch unberührten Topf irgendwie noch zu verarbeiten. Er zeigt ironisch auf seinen Ranzen – alles klar. Es wäre ja auch wirklich schade drum.

Frittatensuppe: Farbe beindruckend dunkel, ohne Flankerl und Fluserl (gefiltert?). Viele große und kleine grüne Röhrln drin, frisch und schön leicht scharf. Frittaten sehr gut, aber was ist mit der Suppe los? Ja, sie ist schon gut, aber viel zu salzig. Der letzte Löffel brennt schon leicht auf der Zunge.

Das erzeugt den köstlichen Durst, wie man so schön sagt. Allerdings schmeckt durch das Salz auch der feinherbe Antrunk vom Budweiser erst mal ein wenig komisch. Bitte, liebe Köche, ein für alle Mal: Suppe kosten, auch wenn sie vielleicht schon stundenlang in der Küche rumsimmert und durch’s Verdampfen an Salzgehalt zulegt.

Das Kalbschnitzel mit Petersilerdäpfel. Es kommt – mit Erdäpfel-Vogerlsalat – nein! Doch der Fehler wird innerhalb von 2 Minuten ausgebessert – wirklich gute, ungeschälte Erdäpfelhälften kommen daher, wunderbar in Schmalz und frischem Petersilkraut geschwenkt.
Der Wunsch, das Schnitzel in der Pfanne zu braten, sollte mir zwar nach Auskunft des Kellners erfüllt werden, doch die typischen, schönen „hellpurpurnen“ Farbunterschiede auf der Paniere, die den „Pfannengeschmack“ erst ausmachen, fehlen. Also doch nicht so ganz.
Trotzdem, das Schnitzel lässt sonst kaum Wünsche offen. Knusprig zart, buttrig, schönes Fleisch, wenn auch geklopft, nicht zäh, nicht flachsig.

Wichtig: als eigentlicher Preiselbeer-Verächter lobe ich die hauseigenen, eingelegten Preiselbeeren. Die können wirklich was und lassen die Preiselbeermarmelade aus dem weißen 5-Liter-Polypropylenkübel eindeutig vergessen.

Powidltascherln! Na wenn schon, denn schon. 35 muss man werden, um das erste Mal Powidltascherln zu essen. Warm, flaumig zart und gut, innen der klassische Powidl, wie man ihn kennt, mit viel zu viel Staubzucker und Schlagobers (wird auch verschmäht) garniert.

Fazit: ein offensichtlich gut frequentiertes Lokal, ständiges Kommen und Gehen, wenig freie Plätze (Donnerstagabend, 20:30 ca.). Grundsätzlich sehr routiniert gemachte Klassiker, aber beim Salzstreuer bin ich gnadenlos, auch wenn es viele Österreicher gibt, die schon vor dem Kosten alles nachsalzen müssen.
Freundliche, flotte Kellner, mit kleinen Schwächen in puncto Organisation. Vielleicht mal wieder, neugierig wäre ich ja auf das Kalbsbutterschnitzel, das ja auch nicht jeder anbietet.

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Letzter Kommentar von am 6. Okt 2012 um 09:23

Warum liest du es dann? ;-) Geh Golf spielen, hau dir einen McWürgerking rein, einem nichtssagenden Einzeiler wird schon irgendwas einfallen, oder?

Gefällt mir8
am 20. Mai 2012
rebe
18
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Freundliche Begrüßung.Die Getränke wurden schnell aufgenommen und gebracht.Wir hatten Spargelsuppe,Kalbsbutterschnitzel,Zanderfilet und Cordon Bleu. Mit den Speisen waren wir sehr zufrieden sowie auch mit dem Preis- Leistungsverhältnis. Auf jeden Fall ein Besuch wert.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. Februar 2012
Lagunella
36
6
5
5Speisen
3Ambiente
3Service

Vor einigen Tagen kam ich im Zuge eines Geschäftsessens in den Genuss das Huth zu probieren.

Das Lokal selbst ist in kühlen Farben gehalten und wirkt fast ein bisschen nüchtern auf mich. Wir saßen im oberen Teil der noch farbloser wirkte als im unteren Bereich. Vielleicht kann man hier mit ein paar Bildern doch noch ein bisschen Farbe reinbringen. Denn so wirkt das Ambiente auf mich einfach zu kalt.

Die Lösung der Garderobe (für den oberen Teil des Lokals), die mitten auf der Treppe hängt, finde ich auch nicht sehr passend. Macht das aneinander vorbeigehen recht eng und ist für die Kellner, die das Essen daran vorbeitragen müssen, sicher auch nicht ganz einfach.

Der Empfang war freundlich und der Kellner führte uns an einem schön gedeckten Tisch. Gläser, Besteck, Stoffservietten und eine Vase mit einer frischen Blume rundeten das Bild ab. Ebenso ein Körbchen mit weißen und dunklen Brot.

Es gibt eine kleine Auswahl an offenen Weinen die aber eher der etwas gehobenen Preisklasse angehören.

Unsere Getränkewünsche wurden rasch erfüllt und im Anschluss wurden dann unsere Speisen aufgenommen. Allerdings fehlte mir hier die Herzlichkeit des Personals die ich aus dem da Moritz gewohnt bin. Die Fragen unserer Ausländischen Gäste wurden fast mürrisch beantwortet, und da das Deutsch unserer Gäste zwar gut aber eben nicht perfekt war mussten wir im Nachhinein noch übersetzen was der Kellner sagte.
Ebenso wurde Butter und Aufstrich erst nach Nachfrage am Tisch gebracht (obwohl diese im Preis für das Gedeck ja enthalten ist).

Beim Essen hingegen gab es wirklich nichts auszusetzen.

Zur Vorspeise gab es Grammelknödel auf lauwarmen Speckkraut. 3 kleine Grammeldnöderl, herrlich flaumig und gut im Geschmack, angerichtet auf warmen Speckkraut das fantastisch abgeschmeckt war.

Weiter gab es noch Kärntner Kasnudeln mit brauner Butter. Die konnte ich leider selbst nicht verkosten aber unseren Gästen hat es offensichtlich sehr gut geschmeckt!

Mein Kollege nahm die Kräftige Rindssuppe mit Frittaten. Die Frittaten waren sicher selbstgemacht und hatten eine schön luftige Konsistenz. Die Suppe hat einen wirklich kräftigen, würzigen Geschmack.

Zur Hauptspeise gab es Original Wiener Schnitzel vom Kalb serviert mit Erdäpfel-Vogerlsalat. Wieder konnte ich nicht kosten, aber der Blick alleine sagt dass es hier richtig gemacht wird! Auch der Salat sieht keineswegs zugekauft aus. Und unsere Gäste schwärmten im Anschluss noch davon.

Das Kalbsbutterschnitzel mit Erdäpfelpüree und kleinem Salat war von der Portion her wirklich mehr als ausreichend. Der Geschmack schön würzig und rund. Ebenso war der Salat schön frisch und knackig mit einem angenehmen Dressing.

Ich selbst kam in den Genuss von Filetsteacks mit Gänseleber und Trüffel-Erdäpfelpüree. Die zwei kleineren Steaks kamen am Punkt genau richtig, die Gänseleber war schön zart und aromatisch. Das Erdäpfelpüree hausgemacht mit einer schönen Konsistenz. Verfeinert wurde das Ganze mit Trüffelöl serviert.

Für ein Dessert waren wir dann aber leider alle schon zu satt, und nahmen stattdessen ein kleines Schnapserl aus der feinen Auswahl die angeboten wurde.

Um die Kritik am Personal etwas zu relativieren: Obwohl wir ja etwas abseits saßen kam der Kellner sehr oft bei uns vorbei um zu sehen ob wir noch Wünsche hätten. Ebenso wurden unsere Teller rasch abgeräumt. Dies hat uns dann letztendlich doch noch etwas versöhnt.

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Kommentar von am 1. Mär 2013 um 02:00

Trüffelöl hat leider in 9 von 10 Fällen überhaupt nichts mit Trüffeln zu tun.

Gefällt mir1
am 28. Dezember 2011
invictor
11
1
2
4Speisen
4Ambiente
5Service

War mit einem Kunden hier zu Mittag essen.
Sehr nettes Lokal, indem man in Ruhe essen und trinken kann. Nebenbei kann man ein Geschäftsessen abhalten ohne nervige Bedienung. Das Service ist sehr aufmerksam, schnell und zuvorkommend.
Fazit: Sehr gutes Essen und sehr guter Service.

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am 28. September 2011
Indiana016
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Das Essen war sehr lecker und preislich für die Innenstadt ok.
Der Service war sehr freundlich und zuvorkommend.

Wir kommen gerne wieder !

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Kommentar von am 1. Jän 2013 um 22:22

"sehr lecker"? wie wär's mit "ausgezeichnet" ?

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am 5. Juli 2011
Feinschmeckerin
25
5
4
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich bleibe zwar dabei, dass es in Rudis Beisl die beste Wiener Küche gibt, aber knapp dahinter kommt dann schon das „Huth“ in der Wiener Innenstadt. Im Sommer mit kleinem Gastgarten – allerdings an der Strasse - bietet das Huth eine fixe Speisekarte mit österreichischen Spezialitäten, die durch eine monatlich wechselnde Karte optimal ergänzt wird (zur Sicherheit: ich beziehe mich in meiner Kritik auf die „Gastwirtschaft Huth“ – nicht das Beisl)

Vorab gibt es gleich einmal herrliches Schwarz- und Weißbrot mit hausgemachtem „Verhackerten“. Vorspeisen habe ich noch nie gekostet (es gib zB Beef Tartar, Kärntner Kasnudeln oder gerade saisonal passend Grillgemüsesalat mit Schafkäse), aber die Rindsuppe mit unterschiedlichen Einlagen sind – so wie sie auf der Karte stehen – wirklich „kräftig“ und geschmacksintensiv.
Als Hauptspeise habe ich unter anderem schon die Gebackene Leber mit Erdäpfel-Vogerlsalat, die geröstete Leber mit Reis (medium, also innen noch rose – aber daher schön zart) sowie das Kalbsbutterschnitzel mit Erdäpfelpüree (alles von der Standardkarte) und kürzlich die gerösteten Knödel (für meine Begriffe etwas zu „hell“ aber geschmacklich sehr gut) von der aktuellen Monatskarte gekostet – alles wirklich hervorragend. Auch der Erdäpfelsalat (immer eine Messlatte für gute Wiener Küche finde ich) ist so wie er sein soll – leicht süß, schön speckige Erdäpfel und schon fast cremiges Dressing.
Als Mehlspeisenfan komme ich an einem Dessert nur selten vorbei – besonders der flaumige Mohr im Hemd und die Powidltascherl mit Zwetschgenröster (wobei diese zuletzt leider nicht wirklich sehr warm waren) sind zu empfehlen.

Auch wenn es meist sehr voll ist, ist das Servicepersonal sehr aufmerksam und effizient und es ist bisher auch noch nie zu längeren Wartezeiten bei Speisen oder Getränken gekommen.

In Stichworten kurz gefasst: ausgezeichnete Wiener Küche – freundliches und flinkes Personal – meist sehr voll/reservieren sinnvoll.

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Hilfreich?Ja10Gefällt mir2Lesenswert
am 28. Juni 2011
elisabaniak
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

toller abend, tolle wiener küche, komen bald wieder
vielen dank

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am 22. Februar 2011
julchen
13
1
2
4Speisen
3Ambiente
4Service

Sehr gute Qualität der Speisen, aufmerksames Personal, manchmal etwas laut durch ausländische Gäste.

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Letzter Kommentar von am 24. Apr 2013 um 08:50

Das bierschwangere Gegröle eingeborener Proleten ist einfach vertrauter! ;-)

Gefällt mir2
am 7. November 2010
Niki
5
1
1
4Speisen
2Ambiente
4Service

Wir waren gestern in diesem Lokal essen. Die Reservierung per Email wollte nicht klappen aber es gibt ja auch Telefon.
Die Einrichtung ist modern und ein wenig steril.
Bedienung war sehr aufmerksam und freundlich und auch mit den Speisen waren wir sehr zufrieden. Tafelspitz mit Spinat war wirklich gut gemacht, Kalbsleber mit Reis sehr gut.
Der Zwiebelrostbraten war nicht so nach meinem Geschmack etwas zu dünn und daher auch zu hart.
Nachspeise war nahe an der Perfektion, Mohr im Hemd, Apfelstrudel frisch und selbst gemacht so wie es sich gehört.
Es hat uns gut gefallen, da gehen wir wieder hin.

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am 8. März 2010
DaCl
11
1
2
5Speisen
4Ambiente
5Service

Sehr gute Wiener Küche ohne viel Pi Pa Po. Aber sicherlich auf Haubenniveau gekocht. Es muss ja nicht immer kreativ sein.

Service: Das Lokal lebt von Frau Lotte. Ein Unikat der Österreichischen Gastronomie. Wer sie noch nicht erlebt hat sollte dies schleunigst nachholen.

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Kommentar von am 1. Jän 2013 um 21:54

Frau Lotte macht aber auch manchmal Fehler: statt mit "Herr Professor" sprach sie mich letztes Mal mit "Herr Doktor" an.

Gefällt mir
am 29. Jänner 2009
wstsiu
19
1
2
4Speisen
3Ambiente
2Service

Preis/Leistung ist nicht in Ordnung. Launische Bedienung

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Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
am 13. Juni 2008
caro
7
0
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Dieses Restaurant ist immer das passende Ambiente, um eine liebe Person nett auszuführen. Das Essen ist immer hervorragend und das Personal sehr aufmerksam.
Schade, dass man den Geschmack des Essen nicht in einer "rauchfreien" Zone geniessen kann.

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