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Sa, 3. Dezember 2022
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HUTH da moritz

3 Bewertungen
Schellinggasse 6, 1010 Wien
Küche: Italienisch, Pizza
Lokaltyp: Restaurant
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Pizza San Daniele, gelungen! - HUTH da moritz - Wienfrittierte Calamari dazu Aioli, die Vorspeise war perfekt. - HUTH da moritz - WienKürbis Risotto mit Ziegenkäse - HUTH da moritz - Wien
Gemischtes aus dem Meer, perfekt! - HUTH da moritz - WienHochrippe vom feinsten..... - HUTH da moritz - WienSelbst geschnitzte im Stanitzel samt Halterung - HUTH da moritz - Wien99 Fotos

Bewertungen (3)

Gesamtwertung

39
3 Bewertungen
Speisen
41
Ambiente
40
Service
35
am 5. März 2018
Fay
Experte
SpeisenAmbienteService
Beste Innenstadtlage und ein sehr erfolgreicher Besuch beim "da Max", da war es klar, dass das "da Moritz" auch auf der Noch-zu-besuchen-Liste ganz oben steht. Heute war es dann so weit, ein spätes Mittagessen sollte es werden, Reservierung über die Homepage war überhaupt kein Problem. Ambient...Mehr anzeigenBeste Innenstadtlage und ein sehr erfolgreicher Besuch beim "da Max", da war es klar, dass das "da Moritz" auch auf der Noch-zu-besuchen-Liste ganz oben steht. Heute war es dann so weit, ein spätes Mittagessen sollte es werden, Reservierung über die Homepage war überhaupt kein Problem.

Ambiente (4): Genau wie im Schwesterlokal, eher dunkel gehalten, ein wenig eng. Ich mags trotzdem, mir gefällt es beispielsweise sehr gut, dass die Tische schon eingedeckt sind Toiletten sind im Keller - aber es gibt einen Lift, also wohl barrierefrei

Speisen (3): Ich habe mich für ein Mittagsmenü entschieden (erhältlich bis 15:00). Als Vorspeise gab es für mich eine Kartoffelsuppe, die mir sehr gut geschmeckt hat, weil sie sehr fein war, wirklich eine Suppe, kein flüssiges Pürree und auch mit sehr wenig Rahm ausgekommen ist. Als Einlage gab es gegrillte Champignons, das hat sehr gut harmoniert.
Danach gabs Hühner-Saltimbocca mit Risotto - und da war ich ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht, das Risotto war mir zu bissfest und zu wenig cremig. Das Hühnerfleisch war gut gebraten, durch Salbei und Speck gut gewürzt und noch schön saftig. Dazu gabs noch ein bisschen Bratensaft, der war auch sehr g'schmackig.
Alles in allem war das aber (vor allem wegen des Risottos) eine eher durchschnittliche Leistung. Preis ist aber mit 12,90 für die Lage und die Qualität des Fleisches doch in Ordnung.
Meine Begleitung hatte übrigens statt der Suppe einen Salat und war sehr angetan - qualitativ anscheinend sehr hochwertig und eine ziemlich große Portion war es noch dazu.

Service (2): Leider auch nicht so gut wie bei unserem "da Max"-Besuch. Dabei waren auch hier wenig Gäste, aber es wurde sich dann doch eher um die Vorbereitungen der Abendgäste gekümmert. Meine Begleitung hat z.B. das 3-Gang-Menü bestellt und wollte beim Bestellen schon das Dessert sagen, da meinte der Kellner, das könnten wir auch später machen. Nur dass dann später niemand gefragt hat bzw. erst nach recht langer Wartezeit (nach einem Kaffee wurden wir aber lustiger Weise gefragt).

Fazit: Ich glaube, wir haben eine blöde Zeit/einen schlechten Tag erwischt. Aufgrund der schon zu erahnenden Qualität bei Suppe und Fleisch geben wir dem Lokal sicher noch eine zweite Chance.
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am 3. März 2018
sloeberry
Level 7
SpeisenAmbienteService
Vor kurzer Zeit gabs ein kleines Familienessen im Moritz. Ich hatte Zitronen-Hühnchen mit Pommes und BBQ Sauce. Mir persönlich hat die Sauce nicht sooo geschmeckt, bin aber allg kein Fan von BBQ. Das Hühnchen war sehr köstlich. Ansonsten wurde Burger und veg. Risotto bestellt. Wir bekame...Mehr anzeigenVor kurzer Zeit gabs ein kleines Familienessen im Moritz.

Ich hatte Zitronen-Hühnchen mit Pommes und BBQ Sauce.
Mir persönlich hat die Sauce nicht sooo geschmeckt, bin aber allg kein Fan von BBQ.
Das Hühnchen war sehr köstlich.
Ansonsten wurde Burger und veg. Risotto bestellt.

Wir bekamen einen Sitzplatz im oberen Stockwerk, das Ambiente hat mir gefallen.
Service-Mitarbeiter waren top - Essen und Trinken kam schnell zum Tisch, Wasserkaraffe gabs auch und Extrawünsche waren auch kein Problem.

Würde ich wieder hin? Ja, auf jeden Fall. (Hoffentlich wieder eingeladen, mir persönlich ist es ein bisserl zu teuer)
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am 23. Februar 2018
Stammersdorfer
Experte
SpeisenAmbienteService
Die Wiener Restaurantwoche geht schon seit dem 19.2. und noch bis zum 25.2.2018. Nachdem wir beim letzten Mal, am 31.8.2017 die allerbesten Erfahrungen mit dem da Max gemacht haben, hat es uns am 20.2.18 abends ins HUTH DA MORITZ, gleich nebenan verschlagen. Das Lokal ist auf die italienische Küc...Mehr anzeigenDie Wiener Restaurantwoche geht schon seit dem 19.2. und noch bis zum 25.2.2018. Nachdem wir beim letzten Mal, am 31.8.2017 die allerbesten Erfahrungen mit dem da Max gemacht haben, hat es uns am 20.2.18 abends ins HUTH DA MORITZ, gleich nebenan verschlagen. Das Lokal ist auf die italienische Küche spezialisiert.

Um € 29,50 bietet man uns Antipasti da Moritz, als Hauptspeise entweder im Ganzen gebratene Hochrippe vom Black Angus Rind oder Fritti Misto di Mare, die Nachspeisen entweder flüssiger Schokoladekuchen oder Creme Brülee. Das was man „vorgesetzt“ bekommt, kann man schon im Vorfeld auf Link über jedes der teilnehmenden Lokale nachlesen.

Reserviert haben wir unmittelbar nachdem das Reservierungssystem der Woche online gegangen ist, denn die Plätze in den Huth Lokalen sind bekanntlich mehr als begehrt und die Hütte war gsteckt voll.

Ja und schon eines vorweg, es war schlichtweg grandios was uns geboten wurde, wie auch schon damals beim Max.

Die 2er Bim hat uns wieder bis zur Weihburggasse gebracht, von da ist es ein kleines Stück zu Fuß durch die Himmelpfortgasse und schon ist man in der Schellinggasse 6, in 1010 Wien.

Wir wurden sehr freundlich von einem Sitzplatzkoordinator (Restaurantleiter?) empfangen und sogleich zu unserem schönen Tisch im oberen Stock gebracht. Es war einer für 4, dadurch hatten wir viel Platz und das war gut so, denn die Tische für zwei sind sehr klein und wenn alles serviert ist, wird es eng. Man schaut durch verglaste Rundbögen raus auf die Straße, die Wände sind weiß grau grünlich bemalt. Das Interieur ist aus Holz und die Tapete ganz hinten oben ist so eine geschmacklose mit Ziegeln drauf. Das Licht ist eher gedämpft und die Akustik auch bei vollem Haus gut. Hier hält man es auch länger aus, allerdings könnten die Sessel gemütlicher sein.

2 Serviceprofis, nicht aus unseren Landen, betreuen uns zur vollsten Zufriedenheit, einzig sie gehen in den Keller lachen, wie man so schön sagt, aber sonst perfekt.

Der Start beim Italiener natürlich mit 2 Glas Prosecco Leone und der war perfekt in jeder Hinsicht.
Zum Essen genehmigten wir uns ein Flascherl eines Sauvis aus Friaul, eine Premiere, denn aus der Gegend hatten wir noch nie einen. Das war ein 2015ener, La Tunella hieß der und er war schlichtweg der Hammer! Aber wenn mir einer gesagt hätte, er ist aus der Südsteiermark hätte ich es auch geglaubt. Fruchtig, grasig, stachelbeerig und perfekt gekühlt wie er sein soll. Leitungswasser gibt’s auf Bestellung, ohne dafür zu löhnen.
Der Espresso danach war sowieso der Hit, stark, nicht bitter und so heiß wie er für mich gehört. Ebenso großartig die beiden Grappa Casabianca, mild, Ware vom feinsten.
Wir wollten zwar eigentlich den Nonino Moscato, der war aber leider ausgetrunken.

Zur Vorspeise gabs Pizzabrot mit Rosmarin. Auf dem länglichen weißen Teller waren zwei knusprig panierte, köstliche Paradeiserreisbällchen. Dann Vitello Tonnato vom allerfeinsten, ganz dünn geschnitten, es ist fast auf der Zunge zergangen, mit grandioser Thunfischsauce und zwei Kapernbeeren. Dann war da eine Burrata mit flüssigem Kern, samt frischen und getrockneten Paradeisern, himmlisch und ein Beef Tatar, das zwar irgendwie anders war, da etwas süßlich, aber auch das sehr gut, oben drauf waren zwei kernweiche halbe Eier. Weiters fanden sich am Teller noch zwei Grissini mit Speck umwickelt und etwas Grünfutterdeko.

Das Gemischte aus dem Meer, war alles vom Tintenfisch, butterweich, in einer Art Panier, dann ein weißer fester Fisch in einer gelblichen Panade. Die 3 große Garnelen auch in der gelben Panier und einige Sprotten, sowie zwei Miesmuscheln, beides frittiert. Es hat alles wunderbar geschmeckt und auch die Größe der Portion ideal. Dazu in einer weißen Schale Zitronen Aioli, das mit Worten nicht zu beschreiben ist, so gut war das. Als Beilage wurde uns ein Grillgemüsesalat serviert, dazu weiß ich aber nix, den hat die Liebste ganz allein und vollständig verdrückt. :-)

Meine Hochrippe kam wie bestellt medium auf den Tisch, sie war zart und weich wie man sie selten findet. Das Grillgemüse waren Zucchini und Paprika in rot und orange, ja auch Gemüse kann mir richtig gut schmecken. Dazu gab es eine perfekt passende, leicht rauchige Barbecue Sauce. Die handgeschnitzten Pommes dazu waren herrlich knusprig, sie wurden im Stanitzel, samt eigener Halterung serviert. So müssen sie für mich schmecken.

Einziger Kritikpunkt waren die abgef..... Holzbrettln, auf denen die Hauptspeisen serviert wurden, das muss so nicht sein!

Wie habe ich schon bei der Bewertung des da Max geschrieben und ich wiederhole mich sehr gerne..... Ja und wenn man glaubt, besser geht’s nicht mehr, kommt noch die Naschspeise daher. Der Schokikuchen (besser natürlich als M. i. H. bekannt) war innen flüssig, eine einzige Sünde, ein zu Schokolade gewordener Traum, samt Espresso Krokant Eis vom Feinsten. Nicht weniger sündig war die Creme Brülee, samt Vanilleeis und Brom- Erd- und Himbeere(n) das andere mit Erdbeere und Physalis. Ja auch das können sie hier ganz ausgezeichnet!

Perfekt gegessen, schönes Ambiente, mit dem dazu passenden Service. 125 Euro samt Trinkgeld haben wir dort gelassen und jegliches Plastikgeld wird akzeptiert.

Eine Mütze sagt der Guide vom Opernballpräsentator über das HUTH DA MORITZ.
Pizza San Daniele, gelungen! - HUTH da moritz - Wienfrittierte Calamari dazu Aioli, die Vorspeise war perfekt. - HUTH da moritz - WienKürbis Risotto mit Ziegenkäse - HUTH da moritz - Wien
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3 Kommentare

Hach, ich freu mich schon, ich schau auch bald hin :)

5. Mär 2018, 12:52·Gefällt mir1

ich hätte nicht gemerkt, um was es sich bei M.i.H. handelt. Aber dank des S' Höflichkeit ist's mir nun klar. Odjsm?

24. Feb 2018, 19:22·Gefällt mir

Sieht alles sehr, sehr gut aus.

23. Feb 2018, 19:55·Gefällt mir1
am 30. August 2017
Naschkatze1
Level 2
SpeisenAmbienteService
Bisher noch nie im huth da moritz gewesen, nutzten mein Freund und ich die Restaurantwoche, um das Lokal kennenzulernen. Da zu einem guten Abendessen auch ein paar Spritzer gehören, erfolgte die Anreise zum Schwarzenbergplatz mit der Bim, und einem daran anschließenden kleinen Fußweg zum Restaura...Mehr anzeigenBisher noch nie im huth da moritz gewesen, nutzten mein Freund und ich die Restaurantwoche, um das Lokal kennenzulernen. Da zu einem guten Abendessen auch ein paar Spritzer gehören, erfolgte die Anreise zum Schwarzenbergplatz mit der Bim, und einem daran anschließenden kleinen Fußweg zum Restaurant. Wir hatten für 20.00 reserviert. Beim da Moritz angekommen, steuerten wir einen Kellner an. Dieser verwies uns gleich an den Chef des Hauses, der uns fragte, ob wir draußen oder drinnen sitzen wollten. Wir entschieden uns für den Schanigarten, der, nachdem wir unseren Platz eingenommen hatten, ausgelastet schien.

Der Chef des Hauses, ich nehme an, der Besitzer der Huth Restaurants (von denen es ja mehrere gibt - für näheres sei auf die Hp verwiesen), legte uns die Menükarte der Restaurantwoche an den Tisch. Dort konnten wir uns noch einmal einen Überblick über jeden Gang verschaffen. Außerdem galt es, beim Hauptgang und der Nachspeise auszuwählen, was an Hand der Karte leichter sein sollte. Der Chef legte uns auch die reguläre Speisekarte hin -" für Getränkewünsche".


Wir erhielten als ersten Gang eine Antipastiplatte. Sehr schön angerichtet, bestand sie aus Beef Tartar, Burrata, Vitello Tonnato, Risottobällchen und Grissini mit Prosciutto. Dazu wurde Pizzabrot gereicht. Letzteres war knusprig und mit Rosmarin bestreut, schmeckte uns gut. Vom Beef Tartar war ich sehr angetan. Meine stetige Abneigung dieser Speise gegenüber stzte sich einerseits aus der Vorstellung von "rohem Faschiertem" und zwei Kostproben zusammen. Als ich mit der Gabel zuerst ein klein wenig aufnahm, musste ich feststellen, dass ich meine festgefrorene Meinung von nun an vollkommen vergessen musste. Auch mein Gegenüber (ebenfalls kein Beef Tartar Fan), teilte meine Meinung - für uns das beste unseres ersten Ganges. Die Kugel Burrata war leider nicht so mein Fall. Es war mir irgendwie zu wässrig/milchig. Meinem Mittester allerdings schmeckte es. Das Vitello Tonnato fand ich gut, aber jetzt nicht anders als in anderen (italienischen) Restaurants. Neu für mich waren die Risottobällchen; die mich im Geschmack wirklich überraschten.

Eigentlich schon satt, folgte nun die Hauptspeise. Wir entschieden wir uns für das Entrecote mit Pommes und Grillgemüse. 1x medium und 1x medium well. Ich wählte medium und fand es perfekt getroffen. Es war sehr saftig und vollkommen rosa. Der Geschmack, den der Holzkohlegrill dem Fleisch verlieh, war hier sehr intensiv. Meinem Gegenüber zu intensiv, mir schmeckte es. Auch bereute er die Garstufe, die er im Nachhinein doch lieber "Medium" gewählt hätte. Das Grillgemüse (in diesem Fall Gott sei Dank kleine Portion) war der Hoffnung entsprechend nicht ölig, ebenfalls vom Holzkohlengrill, schmeckte. Die Pommes frites schafften wir leider nicht mehr. Ein Test, der mit der Bewertung "Durchschnitt" ausfiel, musste aber dennoch sein.

Der Schokokuchen mit flüssigem Kern, der vermutlich erst ins Rohr musste, gönnte uns eine 20 minütige Pause. Dazu wurde Espressoeis mit Krokant gereicht, das ich wirklich sehr gut fand. Ob des kräftigen Kaffeegeschmacks fiel die Bewertung meiner Begleitung als Kaffeeverweigerer leider negativ aus. Den Schokuchen selbst fanden wir okay. Die 7,80, mit denen er in der regulären Speisekarte angeschrieben war, hätten wir ihn nicht für wert empfunden. Wir waren aber wohl auch schon etwas zu satt.

Die Bedienung war den ganzen Abend über vorhanden, freundlich und zuvorkommend. Einzig etwas zu voreilig beim Abräumen waren sie, die Huth´s. Das Besteck für eine kurze Pause beiseite gelegt, hätte man dasselbe sogleich schon gern mitgenommen. Aber gut, schlimmer ist es, wenn Geschirr trotz beendeter Mahlzeit nicht abgeräumt wird. Sehr nett fanden wir auch die Betreuung durch den Chef, der uns nicht nur empfing, sondern auch zwischendurch immer wieder an unseren Tisch kam, um nach unserer Zufriedenheit zu fragen.

Fazit: Für uns war es zu viel, was aber bei Buchung des Menüs bereits erwartet hatten. Wegen des Preises von 29,50 pro Person hatten wir dies aber von vornherein in Kauf genommen - besser zu viel, als zu wenig ;). .. ob der Vorspeisen und eventuell des Steaks bzw. auch einer anderen Speise wird uns das Huth da Moritz sicher wieder sehen.
Menü Restaurantwoche Aug/Sept 2017 - HUTH da moritz - WienFlüssiger Schokoladekuchen mit Espresso-Krokant Eis - HUTH da moritz - WienAntipasti "da Moritz" - HUTH da moritz - Wien
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2 Kommentare

Danke. Ist ausgebessert

30. Aug 2017, 23:15·Gefällt mir1

"Auch bereute er seine Garstufe, die er doch lieber medium well gewählt hätte." Hat er doch.

30. Aug 2017, 22:38·Gefällt mir
am 8. April 2015
Mitzikatzi
Level 2
SpeisenAmbienteService
Das italienische der drei Huth Restaurants in der Schellinggasse wirkt - wie die anderen beiden auch - nicht groß, ist aufgrund des Balkons aber gar nicht so klein. ​Es gibt zwei Mittagsmenüs mit Suppe oder Salat um ca. 10 Eur - eines davon ist immer Pizza oder Pasta; Vegetarier müssen manc...Mehr anzeigenDas italienische der drei Huth Restaurants in der Schellinggasse wirkt - wie die anderen beiden auch - nicht groß, ist aufgrund des Balkons aber gar nicht so klein. ​Es gibt zwei Mittagsmenüs mit Suppe oder Salat um ca. 10 Eur - eines davon ist immer Pizza oder Pasta; Vegetarier müssen manchmal auf die normale Karte ausweichen.

Die Auswahl ist nicht gigantisch: ​Vorspeisen, Salate, Pizza, Pasta, "Feuer und Flamme" und Desserts. Nicht viel aber genug für mehrere Besuche. Das Vitello Tonnato wird vorab zubereitet (eiskalter Teller), die Burrara mit Datteltomaten überzeugt nicht wirklich. Die Pizzen sind hauchdünn und mit frischen Zutaten belegt - spielen in der oberen Liga der Nicht-Holzofen-Pizzen mit. Die Linguine Gamberetti sind tadellos - überdurchschnittlich große und frische Shrimps, die Pasta schön al dente, die Tomatensauce mit frischen Tomaten. Die Goldbrasse ist ein bisschen lieblos mit Salbei und Zitrone gegrillt aber gut und vor allem frisch. Sogar die Sauce Tartar ist hausgemacht aber ein bisschen abgestanden.

Die Weinkarte bietet eine kleine aber feine Auswahl von österreichischen, italienischen und istrischen Weinen.

Italienisches Flair kommt nicht auf - dies wird aber auch nicht versucht. Das Personal ist immer sehr freundlich - da gibt's nichts zu kritisieren.

Die Preise sind für den 1. Bezirk und die hohe Qualität fast schon billig.
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3 Kommentare

Gibt's noch: "Billigkeitsantrag", "Billigkeitserwägungen", "recht und billig".

10. Apr 2015, 07:48·Gefällt mir

Bei heutigem Sprachgebrauch ist dieser Einwand korrekt. Ursprünglich allerdings bedeutete "billig" "gerecht", und so war wirklich der Peis billig.

10. Apr 2015, 07:39·Gefällt mir

Preise kosten nichts.

8. Apr 2015, 21:17·Gefällt mir
am 22. Oktober 2014
hph17
Level 2
SpeisenAmbienteService
Was die Küche zu bieten hat, ist nicht zu beanstanden. Die Speisen sind sehr gut zubereitet und kommen ansprechend präsentiert auf den Tisch. Auch guten Wein kann man hier bekommen. Der Lärmpegel im Lokal ist zu den Hauptzeiten und bei dem dann entsprechend starken Andrang leider sehr hoch, an ei...Mehr anzeigenWas die Küche zu bieten hat, ist nicht zu beanstanden. Die Speisen sind sehr gut zubereitet und kommen ansprechend präsentiert auf den Tisch. Auch guten Wein kann man hier bekommen. Der Lärmpegel im Lokal ist zu den Hauptzeiten und bei dem dann entsprechend starken Andrang leider sehr hoch, an eine gute Unterhaltung bei Tisch ist kaum zu denken. Die Preise sind hoch, wenn auch nicht exorbitant - eben lageüblich. Alles in allem: Man kann hier gut essen, aber wenn man etwas Gemütliches sucht, ist man hier fehl am Platz.
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am 23. August 2014
uc0gr
Experte
SpeisenAmbienteService
Zu Gast im „Huth-Viertel“ in der Schellinggasse in der Inneren Stadt. „Huth da, Huth dort“, „da max da, da moritz dort“…heute zu Gast im „Huth da moritz“, die italienische Variante des kleinen Gastro-Imperiums der Familie Huth, dass sich rund um die Schellinggasse bis zum „Haus der Musik“ erschli...Mehr anzeigenZu Gast im „Huth-Viertel“ in der Schellinggasse in der Inneren Stadt. „Huth da, Huth dort“, „da max da, da moritz dort“…heute zu Gast im „Huth da moritz“, die italienische Variante des kleinen Gastro-Imperiums der Familie Huth, dass sich rund um die Schellinggasse bis zum „Haus der Musik“ erschließt. Lediglich das „eatalico“ der Huths liegt abgelegener. Geboten werden italienische Klassiker, hausgemachte Pasta und Pizze.

Schönes Wetter, also für den Gastgarten reserviert, sehr freundlich am Telefon, wurden wir auch beim Eintreffen im Lokal recht herzlich begrüßt. Die Gartenmöbel sind bequem, ausreichend groß bemessen, aber halt auch nicht besonders gediegen oder ausgefallen, passen aber. Man sitzt mitten am Gehsteig, und natürlich gehen während unseres Besuches zahlreiche Menschen recht eng an unserem Tisch vorbei. Beschattet wird der Gastgarten, annähernd eine 1:1-Kopie zum „da max“, per Markise bzw. mit großen Sonnenschirmen.

Im Lokal gibt es meiner Meinung nach zwei Highlights: die Schneidemaschine für den Prosciutto, Handradbetrieb natürlich, sowie den gediegenen Weinkeller, durch den man zu den Sanitäranlagen gehen muss – es gibt auch einen Aufzug und somit ist alles behindertengerecht adaptiert. Eine imposante Tafel im Zentrum des Weinkellers besticht durch das schwere Holz, alte Kellergewölbe, mit Brandzeichen versehene Ziegel, die da und dort extra freigelegt wurden, vervollständigen den sehr gelungenen Kellerbereich. Eine Unmenge an Weinen, die besonderen Kostbarkeiten in einem nochmals extra temperierten abgetrennten Raum, sind hier zu finden.

Das Lokal selbst ist im Innenbereich auf Erdgeschoß und dem Obergeschoß aufgeteilt. Sehr hell die Möbel, helle Holztische, hell gepolsterte Stühle – wirkt alles zwar sympathisch und sauber, aber weder sehr außergewöhnlich noch besonders. Die Sitzanordnung jedoch finde ich wieder einmal deutlich zu eng, was aber im oberen Bereich noch schlimmer ist.

Auch wir hatten einen Gutschein für ein dreigängiges Menü (inkl. Gedeck), bestehend aus:
----- 1. Gang: „Antipasti da Moritz“
----- 2. Gang: „Bistecca alla Fiorentina“ für 2 Personen (800 g)
----- 3. Gang: „Geeistes Tiramisu“

Am Tisch, mit Stoffservietten, aber ohne Tischtuch eingedeckt, befindet sich bereits die Menage, bestehend aus Salz- und Pfeffermühle sowie gutes, kaltgepresstes Olivenöl. Zu trinken hatten wir einmal ein „Clausthaler Alkoholfrei“ (EUR 4,30 / 0,5l), zweimal „Sommerspritzer Weiß“ (EUR 3,50 / 0,25l) sowie einen sehr guten „Espresso Doppio“ (EUR 4,00) – Zucker im Papierpackerl mit „Huth-Branding“.

Das Gedeck bestand aus einem „Ciabatta“, einem „Karotten-Sesam-Baguette“, beide wohl nicht hausgebacken aber O.K., sowie einem Schälchen mit sehr schmackhaften Oliven. Eher uninspiriert und einfach, extra bezahlen würde ich hierfür nicht wollen.


1. Gang: „Antipasti da Moritz“
Serviert wurde ein Potpourri aus Vorspeisenklassikern wie „Beef Tartare“, „Caprese“ sowie „Vitello Tonnato“. Dazu reichte man noch ein paar Grissini mit sehr gutem Prosciutto umwickelt, ein San Daniele übrigens, wie ich in der Küche nachfragte.

„Beef Tartare“: leider schon fertig abgemischt, was ich eigentlich nicht so gerne habe, war es aber wirklich fein mit Kapern und Gewürzen abgeschmeckt. Das Fleisch hatte einen sehr guten Geschmack, war aber absolut kein „Beef Tartare“ mehr, weil wohl nicht nur einmal faschiert. Sämig-cremig präsentierte sich das Tartare eher wie klassisches Mett – schade um das Zerstören der Fleisch-Textur. Ein knuspriger Brotchip obenauf zwecks Deko passte schön in das optisch gelungene Gesamtbild.

„Caprese“: so einfach die Zutaten und doch oft so fehlerhaft gefertigt, hier aber sehr gut gelungen. Der Mozzarella di bufala ausgezeichnet und cremig, fast schon in die Richtung „Burrata“, natürlich aber nicht aus Kuhmilch hergestellt. Die Cherry-Paradeiser waren fruchtig-süß, ein gelungenes Basilikum-Pesto mit gutem Olivenöl vervollständigte den Genuss.

„Vitello Tonnato“: sehr gutes Kalbfleisch, das nicht zu Tode gegart wurde, präsentierte man in dünnen Scheiben. Die Thunfisch-Creme wurde unter dem Fleisch sowie darüber drapiert. Zur Garnitur noch obenauf ein Tomaten-Concassée angerichtet, schmeckte das „Vitello“ sehr gut.

In Summe gebe ich für die Vorspeisen ein „GUT“, das Tartare verhinderte leider eine bessere Benotung.


2. Gang: „Bistecca alla Fiorentina“ (für 2 Personen - 800 g)
Das Fleisch (Rostbraten) wurde im Ganzen gebraten und eher zaghaft gewürzt – ich vermute, es wurde mit ein paar Kräuterzweiglein gebraten, da durchaus Rosmarin, Thymian und Oregano zu schmecken waren. Warum man den gewünschten Gargrad nicht erfragte, weiß ich nicht, man servierte es aber glücklicherweise „Medium“. Dass „Mega-Steak“ wurde vor unseren Augen vom Kellner tranchiert, auf Tellern angerichtet und serviert. Der Gargrad war wunderbar getroffen, Fetteinschlüsse machten das Fleisch zart und saftig. Die vielleicht anfangs fehlende Würzung machte der intensive Rindfleischgeschmack völlig wett, obwohl der letzte Kick doch noch immer fehlte.

Dazu servierte man hausgemachte Pommes-Frites, einen Teller mit gutem, gegrilltem Gemüse (Paprika, Zucchini und junger Knoblauch) sowie dreierlei Saucen, die recht unkreativ waren. Die „Sauce béarnaise“ schmeckte überhaupt nicht nach Estragon, was eigentlich diese Sauce erst ausmacht, der „Dijon-Senf“ war halt einfach ein Dijon-Senf. Der dunkle „Rinder-Jus“ jedoch war wiederum sehr g’schmackig und handwerklich gut gemacht. Getoastetes Weißbrot wurde zusätzlich mit einer sehr interessanten Paradeiser-Marmelade, mit Fenchel und Anis, serviert.

In Summe gebe ich hierfür, in diesem Rahmen und auf diesem Lokalniveau, gerade noch ein wohlwollendes „SEHR GUT“.


3. Gang: „Geeistes Tiramisu“
Man versuchte zwar die klassischen Aromen eines „Tiramisu“ in geeister Form zu vereinen, ich finde aber, es war nicht toll interpretiert. Es war hausgemachtes Eis mit einem Biskuitboden und à part gereichter Café-Creme. Ein paar Karamell-Kleckse, ein Erdbeer-Ragout sowie ein kleines Schokoladen-Küchlein begleiteten das „Geeiste Tiramisu“. Es war nicht schlecht, aber mehr als ein „GUT“ kann ich nicht dafür vergeben.


In Summe gebe ich für die Speisen ein glattes „GUT“ – irgendwie erwartet man aber bei Profis, wie den „Huths“, etwas mehr, insbesondere in dieser Lage, zu diesen Preisen.

Für das Ambiente gebe ich ebenfalls ein glattes „GUT“, weil wirklich außergewöhnlich oder besonders gediegen ist das Ambiente, der Weinkeller ausgenommen, nicht.

Der Service war stets höflich, freundlich und in Ordnung, aber während unseres Besuches auch nicht mehr als man erwarten darf – guter Durchschnitt, daher auch hier ein „GUT“.

Fazit: empfehlen kann man den “Huth da moritz“ durchaus, wir waren aber ehrlich froh, nicht den Vollpreis bezahlt zu haben. Grundsätzlich ist es im „Huth da moritz“ legere, ungekünstelt und sicher nicht ungemütlich, wiewohl es im Lokal schon recht laut werden kann. Ein „Gourmet-Tempel“ ist es sicher nicht, und man sollte sich hier auch keine „Haute Cuisine“ erwarten, obwohl man brav kocht. Der Internetauftritt ist ziemlich desinformativ, beinhaltet lediglich Basisinformationen und aktuell die Meldung „Wegen Umbaus ist das Lokal vom 18. August 2014 – 1. September 2014 geschlossen“. Möglicherweise kommen wir wieder, wenn, dann um die hausgemachte Pasta oder die Pizza zu probieren.
Huth da moritz - Visitenkarte - HUTH da moritz - WienHuth da moritz - Rechnung - HUTH da moritz - WienHuth da moritz - Lokalaußenwerbung - HUTH da moritz - Wien
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am 23. Juni 2014
Gourmetlisa
Experte
SpeisenAmbienteService
Huth da Moritz - oft daran vorbeigegangen, heute ist es endlich soweit: wir probieren endlich das Lokal, mit dem wir schon die längste Zeit liebäugeln. Die online Reservierung hat perfekt funktioniert - wir werden sehr freundlich zu den freien Tischen im Gastgarten begleitet und dürfen uns ein...Mehr anzeigenHuth da Moritz - oft daran vorbeigegangen, heute ist es endlich soweit: wir probieren endlich das Lokal, mit dem wir schon die längste Zeit liebäugeln.

Die online Reservierung hat perfekt funktioniert - wir werden sehr freundlich zu den freien Tischen im Gastgarten begleitet und dürfen uns einen aussuchen. Der Gastgarten ist zwar direkt in einer kleineren Seitengasse nahe der Kärntnerstrasse, hat aber trotzdem Charme. Mit Hilfe von kleinen Olivenbäumen und modischen Sichtschutzwänden entsteht hier ein hübsches Flair.

Bald wird die Bestellung entgegengenommen und das Amuse Gueule serviert - helles und dunkles Brot mit Oliven, die äußerst fein und scharf mariniert sind. Dazu natürlich bestes Olivenöl und Salz. Sehr gut!

Rasch kommt auch die Vorspeise: eine Variation vom Feinsten für zwei, bestehend aus Beef Tatare, Vitello Tonnato, Cocktailtomaten mit Mozarella di Buffala und Grissini, ummantelt mit Prosciutto crudo.

Das Beef Tatare ist eine Sensation. Das Fleisch muss dreifach faschiert sein, so fein ist es in der Konsistenz. Perfekt abgeschmeckt ergibt es für mich wohl eines der besten Beef Tatares, das ich je gegessen habe.

Auch das Vitello Tonnato überzeugt uns beide, das Fleisch ist hauchzart und die Sauce verleiht dem ganzen das gewisse Etwas - sehr gut!

Die Tomaten mit Mozarella werden mit Basilikum Pesto serviert und der Prosciutto schmeckt, wie er schmecken soll - wir sind beeindruckt. So kann es gerne weitergehen!

Im Anschluss wird Bistecca alla Fiorentina für zwei Personen serviert. Ein kleiner Beistelltisch wird an unseren geschoben und der Kellner schneidet demonstrativ das optisch perfekte Fleisch in Stücke und richtet es direkt neben uns sehr hübsch an. Mit Rosmarin und Thymian wird es schließlich verfeinert und es kann losgehen.

Das Fleisch schmeckt ebenfalls sehr, sehr fein. Wir haben medium – rare bestellt, und so haben wir es nun auch vor uns liegen. In der Mitte ist es noch ganz rosarot, außen scharf angebraten.

Dazu gibt es die hausgemachten Pommes, die wir sehr schätzen – dickere Streifen, serviert in Tüten im zeitungspapier Optik. Außen sidn sie schön knusprig, innen weich. Außerdem gibt es diverses Antipasti Gemüse dazu, auch dieses schmeckt richtig gut.

Zum Dessert soll es das Tiramisu sein. Serviert wird ein recht dezenter, geeister Nachtisch. Es schmeckt sehr gut, allerdings trifft es leider nicht ganz meinen Geschmack. Die üppige Cremigkeit, die ich persönlich an Tiramisu am meisten liebe, fällt hier durch das Gefrorene leider aus… aber gut, so konnte ich heute wieder etwas Neues kennen lernen.

Mit sehr gut gefülltem Magen bleiben wir schließlich noch eine Weile sitzen. Wir bestellen keine Getränke mehr nach und ohne Aufforderung bekommen wir eine Flasche Leitungswasser zum Auffüllen – SEHR aufmerksam finde ich das. In meinen Augen ist diese Gestik weit mehr als nur eine Flasche mit Wasser. Für mich sagt diese aus: Bleibt gerne noch eine Weile sitzen, wir freuen uns, dass ihr hier seid. Wir müssen uns also nicht gleich wieder auf den Weg machen und Platz für neue Gäste machen!

Zusammenfassend kann ich nur schwärmen. Mit hoher Erwartungshaltung sind wir in das Restaurant gekommen, begeistert haben wir es schließlich wieder verlassen. Wir kommen bestimmt wieder!
HUTH da moritz - WienHUTH da moritz - WienHUTH da moritz - Wien
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2 Kommentare

Ohne nachgemessen zu haben, würde ich sagen, sie sind einen mm dünner und deswegen einen Hauch knuspriger - dir schmecken sie wahrscheinlich besser ;-))

23. Jun 2014, 14:05·Gefällt mir

Sie werden IDENT serviert, sehen gleich aus und schmecken ein bisschen anders - auch SEHR GUT :-)

23. Jun 2014, 14:00·Gefällt mir
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