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Di, 6. Dezember 2022
In der Umgebung

Humer's Uferhaus

Uferstrasse 20, 2304 Orth an der Donau
Küche: Fisch Spezialitäten, Wiener Küche, Österreichische Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Restaurant
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Am 6.7.2020 ergatterte ich endlich wieder einmal eine Portion ... - Humer's Uferhaus - Orth an der DonauUnd jährlich grüßt der...……. serbische Karpfen. :-) Der am 4.6.2019 war ganz ... - Humer's Uferhaus - Orth an der DonauWallercarpaccio mit Olivenöl, Parmesan und Pfeffer, sehr interessant! - Humer's Uferhaus - Orth an der Donau
Impressionen von einem Traumtag, der NM des 4.6.2019 - Humer's Uferhaus - Orth an der DonauUnd jährlich grüßt das Murmeltier :-)) Version 4.7.18, herrlich! - Humer's Uferhaus - Orth an der DonauVielleicht interessiert es ja wen....... - Humer's Uferhaus - Orth an der Donau37 Fotos

Bewertungen (0)

am 20. Juli 2015
Alphawoelfin
Experte
SpeisenAmbienteService
Nach dem Schwimmen stellt sich Hunger ein. Beim Ankommen hatten wir gesehen, dass der Gastgarten ziemlich bevölkert war. Jetzt, um 15 Uhr, beschließen wir, unser Glück ohne Reservierung zu versuchen. Und wirklich: Es sind noch einige Tische besetzt, aber das grosse Essen scheint vorbei zu sein....Mehr anzeigenNach dem Schwimmen stellt sich Hunger ein. Beim Ankommen hatten wir gesehen, dass der Gastgarten ziemlich bevölkert war.
Jetzt, um 15 Uhr, beschließen wir, unser Glück ohne Reservierung zu versuchen.
Und wirklich: Es sind noch einige Tische besetzt, aber das grosse Essen scheint vorbei zu sein.

Die sengende Hitze wird durch die Bäume und grosse, weisse Schirme etwas gemildert.

Durst!
Am Nebentisch wird vom Kellner kassiert, Tische werden abgeräumt, immer wieder ist er an der mitten im Garten angebrachten "Boniermaschine" zugange. Er sieht uns.
Das hat aber keinen Effekt.

Als es mir schließlich zu lange dauert und ich ihm winke, ertönt das in der Gastronomie klassische "Moment, gleich."
Na, super. In so einem Fall bin ich schon angespeist.

Wir können dann endlich unseren G'spritzten bestellen und ordern auch gleich 2x gebackenen Karpfen plus eine Portion Petersilerdäpfel.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kommen die Getränke.

Und nach wieder längerer Zeit wird der Karpfen serviert. Es ist eine sehr große Portion mit drei Filets ( €13,90).
Statt des gemischten Salates wollte ich nur Blattsalat.
Ein winziger Zitronenschnitz begleitet den Fisch (Zitrone wird nachbestellt und umgehend gebracht).

Der Fisch hält leider sehr viele Gräten für mich bereit. Er ist gut zubereitet, aber mit all den Gräten vergeht mir immer der Appetit.
Der grüne Salat ist eine ordentliche Portion, jedoch kaum mariniert. Das, was ihm zugestanden wurde, ist eine große Portion Zucker, ein sehr milder, kaum zu erahnender Essig und ob Öl verwendet wurde, lässt sich gar nicht sagen.
Schade. Denn es wäre ein schöner, knackiger Eisberg gewesen.

Die Petersilerdäpfel ( € 2,80), in einer hübschen Schale mit viel Petersilie vermischt, sind lauwarm und schmecken nach nicht allzu viel. Die Erdäpfel sind welche von der eher blässlichen Sorte. Dementsprechend fad im Geschmack.

Der Gastgarten hat sich jetzt, um 16 Uhr, schon gelichtet. Trotzdem kommt während unserer gesamten Anwesenheit niemand an den Tisch, um nachzufragen, eventuell neue Bestellungen aufzunehmen.

Als wir fertig gegessen haben, wollen wir auch gleich bezahlen und die Heimfahrt antreten.
Flugs ist der Kellner am Tisch.

Beim Verlassen des Gartens werden wir von niemandem gegrüßt und so verkrümeln wir uns zum gut aufgeheizten Wagen.

Fazit: Für mich ein typisches Ausflugslokal, das sich um Akquisition von Gästen nicht bemühen muss.
Man kann dort einkehren, muss es aber nicht.
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4 Kommentare·Zeige alle Kommentare

Das mit dem Schröpfen ist Geschmacksache. Ich hab's - nach mehrmaligem Vergleich - jetzt wieder lieber ungeschröpft. Da findet man ein paar Gräten - na und? (... ein Fisch darf Gräten haben und Wild darf nach Wild schmecken!) Zu fein geschröpft zerstört die Textur des Muskelfleisches - alles schmekt dan fast wie Fischlaibchen ...!

5. Jul 2018, 20:50·Gefällt mir

Eigenartig das ein Fischlokal nicht ordentlich schröpft. Je feiner desto besser, dann lösen sich die Gräten quasi auf. Jeder Karpfen hat an sich viele Gräten und kann grundeln, aber ordentlich ausgewässert und zubereitet ist er was feines. Und wegen der ordentlichen Zubereitung geht man schließlich in ein Lokal. Danke für den Bericht.

20. Jul 2015, 18:46·Gefällt mir2

Naja. Zwei erschien mir zu bös, denn immerhin hat das Personal es geschafft, dann einigermassen freundlich zu sein.

20. Jul 2015, 12:40·Gefällt mir
am 16. Juli 2014
Privattester
Level 6
SpeisenAmbienteService
Nach gut 20 Jahre haben wir am Samstag das Restaurant besucht, es war so um 13.30h, im Gartenbereich gut besucht, aber wir fanden noch leicht einen freien Tisch unter einem Sonnenschirm. Die Speisekarte ist am Tisch, der Kellner kam auch schnell die Getränke aufzunehmen. Er war freundlich, nett u...Mehr anzeigenNach gut 20 Jahre haben wir am Samstag das Restaurant besucht, es war so um 13.30h, im Gartenbereich gut besucht, aber wir fanden noch leicht einen freien Tisch unter einem Sonnenschirm. Die Speisekarte ist am Tisch, der Kellner kam auch schnell die Getränke aufzunehmen. Er war freundlich, nett und zu Späßen aufgelegt. Getränke kamen schnell, gut gekühlt, das Bier süffig. Wir bestellten 2x serbischen Karpfen und ein Wiener Schnitzel.
Alle 3 kamen mit einem gemischten Salat, das Dressing war nicht besonders aber okay, Portion groß.
Nach ca. 10 Minuten kamen die Speisen, 2 große serbische Karpfen und ein durchschnittlich großes Wiener Schnitzel. (ich machte keine Fotos, weil genügend hier vorhanden sind). Das Schnitzel, welches ich hatte, war saftig, Panade leicht vom Fleisch zu trennen, aber nichts Außergewöhnliches (vom Preis etwas überteuert). Die Karpfenportionen waren groß, mit Pommes Frites (wunderbar!), Knoblauchbutter. Ich konnte einen Bissen kosten, der Fisch war knusprig gebraten, innen saftig und geschmackvoll, die Gräten lösten sich leicht vom Fleisch. Als Nachtisch nahmen wir Eiskaffee bzw. einen Espresso. Die Palatschinken, die an uns vorbeigetragen wurden, sahen auch sehr appetitlich aus, nur wäre das schon zuviel für uns gewesen.
Das Einzige, was uns störte, war ein Zigarrenraucher am Nebentisch. Zigarren sollten eigentlich im Gastgarten verboten werden. Mit Zigarettenrauch kann man noch leben oder mit dem Duft einer guten Pfeife.
Im Garten wurden Tische für eine abendliche Party von 250 Leuten gedeckt, in der anderen Ecke ebenso für 60 Leute, wie wir vom Kellner erfuhren, also reger Zuspruch. Es ist ein nettes Ausflugslokal, wo man entlang der Donau spazieren gehen kann (was wir auch dann taten). Wir waren mit dem Besuch voll zufrieden und kommen wieder.
Partytische - Humer's Uferhaus - Orth an der DonauRestaurant - Humer's Uferhaus - Orth an der DonauBlick auf die Donau - Humer's Uferhaus - Orth an der Donau
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6 Kommentare·Zeige alle Kommentare

cmling: Cleverer Tipp, nur wir waren als 1. da und haben gerade die Hauptspeise gegessen und da wehte der "Duft" der Zigarre zu uns herüber. Am Nebentisch war man auch nicht erfreut.

16. Jul 2014, 19:15·Gefällt mir

Da habe ich gleich wieder ein Idee: An den Rand setzen, wo Tische frei waren.

16. Jul 2014, 18:15·Gefällt mir

im Sommer will man draußen sitzen, nicht drinnen. Der Zigarrenraucher hätte sich auch am Rand setzen können, wo Tische frei waren, nicht in der Mitte

16. Jul 2014, 17:44·Gefällt mir
am 25. Juni 2014
ManuK
Level 1
SpeisenAmbienteService
Zum 60igsten Geburtstag meiner Mutter habe ich online einen Tisch reserviert. Wir wollten ursprünglich einen Tisch draussen reservieren, allerdings geht dies nur zu bestimmten Zeiten. Da wir um 14 Uhr kamen ging dies nur im Restaurant. Bei der Ankunft war der Eindruck leider nicht sehr positiv. ...Mehr anzeigenZum 60igsten Geburtstag meiner Mutter habe ich online einen Tisch reserviert. Wir wollten ursprünglich einen Tisch draussen reservieren, allerdings geht dies nur zu bestimmten Zeiten. Da wir um 14 Uhr kamen ging dies nur im Restaurant.
Bei der Ankunft war der Eindruck leider nicht sehr positiv. Unmengen an Gläser und Geschirr stand an der Bar herum und Reservierung war keine vorhanden. Da ich aber per Mail reserviert habe, hatte ich die Bestätigung. Uns wurde dann der nächst beste Tisch ungedeckt zugewiesen. Der Chef war offenichtlich überfordert, hat sich aber des öfteren entschuldigt.
Nach einer gefühlten halben Stunden wurden wir das erste mal gefragt ob wir was bestellen wollen (wir saßen direkt bei der Bar/Kücheneingang), also ständig Kellner anwesend.

Der uns zugehörige Kellner war ausgesprochen nett und freundlich. Wir waren 7 Personen und bestellten Schnitzel und serbischen Zander. Der Fisch ist ein Genuss und wirklich sehr sehr zu empfehlen. Das Schnitzel ist gut aber sehr überteuert, da nur Salat dazugehört und Pommes extra verrechnet wird.

Fazit: Der Fisch ist sehr gut und empfehlenswert, das Ambiente ist eher "Ausflugsziel", obwohl das Publikum sehr festlich, gut gekleidet und durchwegs angenehm ist. Leider ist das Gesamte nicht Stimmig, vereinzelt wirklich schön gedeckte Tische aber muss man offensichtlich Glück haben einen zu erwischen ;)
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am 23. Juni 2014
kuechenmeister
Experte
SpeisenAmbienteService
Zu einem Ausflug nach Orth an der Donau gehört ein Besuch im Uferhaus einfach dazu. Seit Jahrzehnten ist man hier auf Fisch spezialisiert und auch wenn der heute natürlich nicht mehr aus der Donau kommt, passen die Flossentiere einfach perfekt zum großen Strom, der gleich neben dem Gastgarten vor...Mehr anzeigenZu einem Ausflug nach Orth an der Donau gehört ein Besuch im Uferhaus einfach dazu. Seit Jahrzehnten ist man hier auf Fisch spezialisiert und auch wenn der heute natürlich nicht mehr aus der Donau kommt, passen die Flossentiere einfach perfekt zum großen Strom, der gleich neben dem Gastgarten vorbeirauscht.

Wir sind in größerer Runde unterwegs und kehren nach einem ausgiebigen Rundgang durch die Au an einem heißen Sommertag zum Mittagessen ein.

Das Lokal ist drinnen wie draußen bis auf den letzten Platz besetzt. Wir haben im Garten reserviert und nehmen an einem hübsch dekorierten Tisch Platz. Ein Blick ins Publikum zeigt vorwiegend recht elegant gekleidete Menschen – jedenfalls für ein Ausflugslokal -, große Tafeln und viele Blumensträuße. Hier kehrt man ganz offensichtlich gerne ein, wenn es etwas zu feiern gibt.

Die Speisekarten sind schon am Tisch. Bis die Kellnerin kommt um die Getränke aufzunehmen dauert es dann ein wenig. Noch länger dauert es, bis die Getränke da sind. Unsere durstige Wanderrunde ist mit der Servicegeschwindigkeit nicht wirklich zufrieden, wir warten auf die gewünschten Speisen und Getränke einfach zu lange. Das liegt nicht an der Arbeitsmoral des Personals sondern schlicht an seiner Anzahl. Die ist den Gästemassen einfach nicht gewachsen. Das ist dem Chef des Hauses offenbar durchaus bewusst, er hilft selber kräftig mit, das macht das sprichwörtliche Kraut aber auch nicht wirklich fett. Ein weiterer Minuspunkt: Es sind zu wenige Sonnenschirme vorhanden, einige aus unserer Runde – und wohl auch an den anderen Tischen – müssen in der prallen Sonne sitzen. Bei 28 Grad Ende Juni ist das nicht angenehm. Deshalb gebe ich eine 3 beim Ambiente, obwohl der Gastgarten neben dem großen Wasser an sich ein ganz besonders feiner Ort ist.

Aber jetzt Schluss mit dem Gemecker, kommen wir zum Essen.

Ich starte mit einer Fischbeuschelsuppe. Gehaltvoll, cremig, sämig, Kräutercroutons oben drauf. Auf meiner persönlichen 10-stufigen Fischbeuschelsuppenskala cirka bei 7.

Danach essen fast alle am Tisch den serbischen Karpfen. Ein Riesenstück vom Fisch, filetiert und auf der Hautseite geschröpft. Der Karpfen ist knusprig und geschmackvoll, dazu gibt es Pommes, gemischten Salat und eine Kugel Knoblauchbutter. Mir persönlich ist der Karpfen ungeschröpft lieber, weil er dann wesentlich saftiger ist, aber die Mehrzahl der Gäste wird ein Essen ohne Grätensorgen wohl bevorzugen.

Die serbische Variante koste ich bei meiner Frau, ich selber habe den Karpfen blau bestellt. So steht er selten auf der Karte und das muss ich einfach nutzen. Das Filet ist in der gleichen Weise geschröpft, beim Blaukochen macht das wohl auch keinen großen Unterschied in der Saftigkeit, vermute ich. Dazu gibt es Erdäpfel, ebenfalls gemischten Salat und ein Schälchen geschmolzene Butter. Gegart wurde der Fisch in einem besonders kräftigen Sud, seine Würze in Verbindung mit der Butter macht den blauen Karpfen zu einer Delikatesse, er mundet mir ausgezeichnet.

Die Weinauswahl ist klein, aber fein, wir kosten uns glasweise durch und sind von Muskateller, Veltliner und Chardonnay gleichermaßen angetan.

Als Dessert vergönne ich mir einen ausgezeichneten Eiskaffee. Großen Anklang an unserem Tisch finden die Eismarillenknödel vom Tichy.

Fazit: Süßwasserfisch auf hohem Niveau zubereitet, konstant seit Jahrzehnten. Da hat sich nichts geändert. Leider mit Schwächen im Service, auch in dieser Kategorie gleichermaßen konstant ;-).
Fischbeuschelsuppe - Humer's Uferhaus - Orth an der DonauGemischter Salat - Humer's Uferhaus - Orth an der DonauKarpfen blau - Humer's Uferhaus - Orth an der Donau
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am 2. Juni 2014|Update 4. Jun 2019
Stammersdorfer
Experte
SpeisenAmbienteService
Kurzupdate zu Besuch vom 4.6.2019: Der serbische Karpfen heuer besonders gut, die Haut schön kross. Zu trinken ein großer naturtrüber Apfelsaft gspritzt, ein ordentliches Produkt, sowie 2/8 vom "Blue Danube" ein GV, vom uns sehr gut bekannten Weingut Eichberger, aus Eibesbrunn im Weinviertel. ...Mehr anzeigenKurzupdate zu Besuch vom 4.6.2019:

Der serbische Karpfen heuer besonders gut, die Haut schön kross. Zu trinken ein großer naturtrüber Apfelsaft gspritzt, ein ordentliches Produkt, sowie 2/8 vom "Blue Danube" ein GV, vom uns sehr gut bekannten Weingut Eichberger, aus Eibesbrunn im Weinviertel. Der Espresso danach durchschnittlich.

Das Ambiente ist wie es ist, man sitzt an der schönen "blauen" Donau und das gefällt uns. Windstill, Sonne scheint und wir um 16h fast die einzigen Gäste. Herz was willst du mehr!

Das Service wie immer eher durchschnittlich, für den 3er reichts auch dermal wieder nicht, 2,5 wärs aus unserer Sicht.

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Ein bis zweimal im Jahr ins Uferhaus nach Orth an der Donau, zum Karpfen essen. Am Freitag den 30.5. des Nachmittags war es wieder soweit, das Wetter feucht und kalt, also nix mit im schönen Garten sitzen, aber egal wir sind ja wegen dem Fisch da.

Auf die Reservierung haben wir ausnahmsweise verzichtet, weil bei dem Wetter fährt e keiner hin UND wir sollten recht behalten, der Geschäftsgang hielt sich bis auf einige wenige Tische in Grenzen, es war aber auch 15h am Nachmittag.

Nach Blickkontakt mit einem der Kellner haben wir uns an den Tisch genau vor der Schank gesetzt, die zwei weißen Spritzer (später noch 2) waren schnell geordert und auch recht rasch da, die Karte war‘s schon vor uns.

Der Lokalteil wo wir saßen, alles aus dunklem Holz, durchs Fenster der Blick auf die Hochwasser führender Donau, ein Blümchen fand sich am Tisch, ein Wirtshaus wo die Liebe zum Detail fehlt.
Negativ aufgefallen, ein unguter Geruch auf der Toilette, sonst aber alles sauber.

Das Servicepersonal, vier an der Zahl, allesamt aus dem benachbarten Ausland, der deutschen Sprache mächtig, nicht unfreundlich aber auch nicht mehr. Das Abservieren dauert viel zu lange, noch dazu wo nichts los war, nachfragen oder gar ein Lächeln leider Fehlanzeige.

Als Vorspeise hatten wir einen guten Karpfenspeck, angenehm geräuchert, der Kren dazu war vollkommen geschmacklos, das Kürbiskernweckerl resch und frisch.

Weiters zweimal den serbischen Karpfen mit Knoblauchbutter, dazu Pommes und Gemischten. Der war richtig gut, die Haut schön kross gebraten, das Tier ganz fein, den Knobelauch in der Butter hat man auch geschmeckt und selbst die Pommes waren jetzt nicht super knusprig, aber gut allemal. Der Salat (Kraut, Erdäpfel, Grüner) sehr gut, leicht süßlich mariniert, Passt.

Der abschließende Espresso ganz in Ordnung, es gibt Bessere, aber auch viel Schlechtere.

Wir werden auch weiterhin ein bis zweimal im Jahr nach Orth zum Karpfen essen fahren. Das Service kann mit dem kulinarisch gebotenen nicht mithalten, da hat sich leider über all die Jahre wenig geändert. Der 3er fürs Ambiente stellt eine Durchschnittnote zwischen Garten (4) und Lokal (2) dar, draußen gefällt es uns sehr, drinnen naja. Wir haben mit Tip 52,-- Euro gezahlt.

Allerlei: Wenn man die Chance hat „Karpfenmilch“ gebacken zu bekommen, unbedingt probieren, gibt‘s immer nur so lange der Vorrat reicht, ist mir in all den Jahren zweimal gelungen, hervorragend.
Am 6.7.2020 ergatterte ich endlich wieder einmal eine Portion ... - Humer's Uferhaus - Orth an der DonauUnd jährlich grüßt der...……. serbische Karpfen. :-) Der am 4.6.2019 war ganz ... - Humer's Uferhaus - Orth an der DonauWallercarpaccio mit Olivenöl, Parmesan und Pfeffer, sehr interessant! - Humer's Uferhaus - Orth an der Donau
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1 Kommentar

Wenn die ka Karpfenmilch ham, geh i wieder ham ;-)

2. Jun 2014, 22:44·Gefällt mir1
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