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Speisen
Ambiente
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34
32
28
Gesamtrating
31
18 Bewertungen
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Humer's UferhausHumer's UferhausHumer's Uferhaus
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Humer's Uferhaus Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
WLAN, WiFi
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
10:00-22:00
Di
10:00-22:00
Mi
10:00-22:00
Do
10:00-22:00
Fr
10:00-22:00
Sa
10:00-22:00
So
10:00-22:00
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Meidlinger12
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Humer's Uferhaus

Uferstrasse 20
2304 Orth an der Donau
Niederösterreich
Küche: Fisch Spezialitäten, Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 0664 1800322
Lokal teilen:

18 Bewertungen für: Humer's Uferhaus

Rating Verteilung
Speisen
5
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8
3
6
2
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. Juni 2016
Experte
papperlnpipperln
35
5
19
2Speisen
4Ambiente
3Service

Seit ewigen Zeiten, ein Besuch im Uferhaus ! Ein Termin in der Umgebung von Orth, hat uns veranlasst, diese legendäre Institution wieder einmal aufzusuchen.

Knapp nach 16:00 Uhr, Garten überraschend gut besucht. Der Garten hat seit unserem letzen Besuch vor Jahren, ein Refreshing erfahren, sieht recht hübsch und gepflegt aus, nicht optimal ist die Beschattung mit einem zu kleinem Sonnensegel und für die Größe der Tische und vor allem der schweren großen Metallstühle deutlich zu kleine Sonnenschirme, es ist ein Völkerwanderung der Gäste von Tisch zu Tisch, wo ist Schatten ?

Platz wird keiner zugewiesen, auch wir erkunden, wie ist der Lauf der Sonne, wo ist bei dieser Hitze der ideale Platz, haben diesen leider nicht gefunden, mussten auch einmal den Tisch wechseln.

Nette Speisekarte, steht am Tisch, Bedienung sehr flink bei uns, was darf es zu trinken sein, wir ordern Apfelsaft gespritzt und Radler Zitrone.

Und wissen die Herrschaften schon, was sie essen werden, warum wird so ein Druck aufgebaut, Garten ist zu mehr als 50 % ohne Gäste.

Nein haben wir noch nicht !

Karte, Karpfen und Zander in div. Variationen, natur, gebacken, serbisch usw., auch sommerliche Gerichte wie ein Seesaiblings- Filet auf Tomatengnocchi in Eierschwammerlcrem zu 22,20, na Preis mutig ist man hier.

Unsere Entscheidung, Zander serbisch zu 15,20 mit Pommes und gem. Salat.
Getränke, gut gekühlt, Apfelsaft der trüben Sorte, der Radler selbst gemixt, kein Schaum kein Geschmack, aber diese Hitze macht durstig, was soll es, Prost !

Mit großen Schritten stürmt ein junger Ober an unseren Tisch, der gemischte Salat !

Große Salatschüssel, sehr Kraut lastig, grüner Salat 3 Riesenblätter, Gurke, Jäger und Kartoffel, die Zubereitung, sagen wir mal, ein gelernter Koch, hat hier nicht Hand angelegt, Dressing so gut wie nicht vorhanden.

Gefühlte 10 Minuten nach unserer Bestellung, steht der serbische Zander vor uns, warum dieser serbisch genannt wird, für uns ein Rätsel, die Prise Paprika die der Mehl Stäubung beigefügt wurden, soll schon serbisch sein, wo bleibt eine raffinierte Würzpasta mit dem der Zander nach dem einschneiden eingerieben wird.

Des Fisches einzige Würze, die Kugel selbstgemachte Knoblauchbutter, diese schmeckt nicht übel, hat aber den Nachteil, die Butter zerrinnt relativ schnell, und der Zander nimmt ein Fett Bad am Teller, schaut nicht gut aus, und der fett getränkte Fisch schmeckt auch nicht, Abhilfe schnell Butter in kühle Bereiche des Tellers bringen.

Die Pommes 9 mm Schnitt, sehr kleine Stücke, und eher matschig, labbrig, das geht deutlich besser.

Die Portion sehr groß, der Fisch gut gebraten aber ohne Raffinesse , schade.

So schnell wie serviert wird, wird auch abgeräumt, keine Frage, gibt es noch Wünsche, das Personal muss angewiesen sein, die Tische möglichst schnell frei zu bekommen.

Dem Wunsch zu bezahlen, dem wurde rasch nachgekommen, jetzt schlägt aber die Tücke der Registrierkassa zu, Kellnerin baut sich neben uns auf, bei welchem Tisch sind sie zuerst gesessen und was haben Sie gegessen.

Mit unserer Antwort geht die Kellnerin zu Ihrem Pult, storniert den ersten Tisch und boniert letztlich den neu gewählten Sitzplatz .

Die Rechnung die vorgelegt wir, beläuft sich auf 39,10 der schöne schattige Platz an der Donau, war es uns wert.

Es werden sicher wieder Jahre vergehen, bis wir diesem „ Schnellimbiss“ wieder einen Besuch abstatten werden, eigentlich schade, der Garte so direkt an der Donau, ein Plätzchen an dem es zum aushalten ist

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Kommentar von am 23. Jun 2016 um 23:33

Danke für die sehr informative Review, - scheint ein weiteres Kapitel aus dem Buch "Wie kann ich trotz bester Lage so viel falsch machen" zu sein.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. Juli 2015
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
3Speisen
4Ambiente
3Service

Nach dem Schwimmen stellt sich Hunger ein. Beim Ankommen hatten wir gesehen, dass der Gastgarten ziemlich bevölkert war.
Jetzt, um 15 Uhr, beschließen wir, unser Glück ohne Reservierung zu versuchen.
Und wirklich: Es sind noch einige Tische besetzt, aber das grosse Essen scheint vorbei zu sein.

Die sengende Hitze wird durch die Bäume und grosse, weisse Schirme etwas gemildert.

Durst!
Am Nebentisch wird vom Kellner kassiert, Tische werden abgeräumt, immer wieder ist er an der mitten im Garten angebrachten "Boniermaschine" zugange. Er sieht uns.
Das hat aber keinen Effekt.

Als es mir schließlich zu lange dauert und ich ihm winke, ertönt das in der Gastronomie klassische "Moment, gleich."
Na, super. In so einem Fall bin ich schon angespeist.

Wir können dann endlich unseren G'spritzten bestellen und ordern auch gleich 2x gebackenen Karpfen plus eine Portion Petersilerdäpfel.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kommen die Getränke.

Und nach wieder längerer Zeit wird der Karpfen serviert. Es ist eine sehr große Portion mit drei Filets ( €13,90).
Statt des gemischten Salates wollte ich nur Blattsalat.
Ein winziger Zitronenschnitz begleitet den Fisch (Zitrone wird nachbestellt und umgehend gebracht).

Der Fisch hält leider sehr viele Gräten für mich bereit. Er ist gut zubereitet, aber mit all den Gräten vergeht mir immer der Appetit.
Der grüne Salat ist eine ordentliche Portion, jedoch kaum mariniert. Das, was ihm zugestanden wurde, ist eine große Portion Zucker, ein sehr milder, kaum zu erahnender Essig und ob Öl verwendet wurde, lässt sich gar nicht sagen.
Schade. Denn es wäre ein schöner, knackiger Eisberg gewesen.

Die Petersilerdäpfel ( € 2,80), in einer hübschen Schale mit viel Petersilie vermischt, sind lauwarm und schmecken nach nicht allzu viel. Die Erdäpfel sind welche von der eher blässlichen Sorte. Dementsprechend fad im Geschmack.

Der Gastgarten hat sich jetzt, um 16 Uhr, schon gelichtet. Trotzdem kommt während unserer gesamten Anwesenheit niemand an den Tisch, um nachzufragen, eventuell neue Bestellungen aufzunehmen.

Als wir fertig gegessen haben, wollen wir auch gleich bezahlen und die Heimfahrt antreten.
Flugs ist der Kellner am Tisch.

Beim Verlassen des Gartens werden wir von niemandem gegrüßt und so verkrümeln wir uns zum gut aufgeheizten Wagen.

Fazit: Für mich ein typisches Ausflugslokal, das sich um Akquisition von Gästen nicht bemühen muss.
Man kann dort einkehren, muss es aber nicht.

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Letzter Kommentar von am 20. Jul 2015 um 18:46

Eigenartig das ein Fischlokal nicht ordentlich schröpft. Je feiner desto besser, dann lösen sich die Gräten quasi auf. Jeder Karpfen hat an sich viele Gräten und kann grundeln, aber ordentlich ausgewässert und zubereitet ist er was feines. Und wegen der ordentlichen Zubereitung geht man schließlich in ein Lokal. Danke für den Bericht.

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am 30. Juli 2014
sobotka
7
1
1
2Speisen
2Ambiente
2Service

Enttäuschend unser Besuch im Uferhaus.
Serbischer Karpfen, Fett und voll mit Gräten,
Vorspeise Carpaccio vom ?Fisch , komplett übersäuert
alles lieblos angerichtet und genau so serviert
Gebäck für die Vorspeise blieb bis wir gingen am Tisch stehen.
Ambiente aus den 70 Jahren
Reservierung hätten wir uns ersparen können,
sehr viele freie Plätze

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am 16. Juli 2014
Privattester
20
1
8
4Speisen
3Ambiente
4Service

Nach gut 20 Jahre haben wir am Samstag das Restaurant besucht, es war so um 13.30h, im Gartenbereich gut besucht, aber wir fanden noch leicht einen freien Tisch unter einem Sonnenschirm. Die Speisekarte ist am Tisch, der Kellner kam auch schnell die Getränke aufzunehmen. Er war freundlich, nett und zu Späßen aufgelegt. Getränke kamen schnell, gut gekühlt, das Bier süffig. Wir bestellten 2x serbischen Karpfen und ein Wiener Schnitzel.
Alle 3 kamen mit einem gemischten Salat, das Dressing war nicht besonders aber okay, Portion groß.
Nach ca. 10 Minuten kamen die Speisen, 2 große serbische Karpfen und ein durchschnittlich großes Wiener Schnitzel. (ich machte keine Fotos, weil genügend hier vorhanden sind). Das Schnitzel, welches ich hatte, war saftig, Panade leicht vom Fleisch zu trennen, aber nichts Außergewöhnliches (vom Preis etwas überteuert). Die Karpfenportionen waren groß, mit Pommes Frites (wunderbar!), Knoblauchbutter. Ich konnte einen Bissen kosten, der Fisch war knusprig gebraten, innen saftig und geschmackvoll, die Gräten lösten sich leicht vom Fleisch. Als Nachtisch nahmen wir Eiskaffee bzw. einen Espresso. Die Palatschinken, die an uns vorbeigetragen wurden, sahen auch sehr appetitlich aus, nur wäre das schon zuviel für uns gewesen.
Das Einzige, was uns störte, war ein Zigarrenraucher am Nebentisch. Zigarren sollten eigentlich im Gastgarten verboten werden. Mit Zigarettenrauch kann man noch leben oder mit dem Duft einer guten Pfeife.
Im Garten wurden Tische für eine abendliche Party von 250 Leuten gedeckt, in der anderen Ecke ebenso für 60 Leute, wie wir vom Kellner erfuhren, also reger Zuspruch. Es ist ein nettes Ausflugslokal, wo man entlang der Donau spazieren gehen kann (was wir auch dann taten). Wir waren mit dem Besuch voll zufrieden und kommen wieder.

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Letzter Kommentar von am 16. Jul 2014 um 19:15

cmling: Cleverer Tipp, nur wir waren als 1. da und haben gerade die Hauptspeise gegessen und da wehte der "Duft" der Zigarre zu uns herüber. Am Nebentisch war man auch nicht erfreut.

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am 25. Juni 2014
ManuK
3
1
1
4Speisen
3Ambiente
2Service

Zum 60igsten Geburtstag meiner Mutter habe ich online einen Tisch reserviert. Wir wollten ursprünglich einen Tisch draussen reservieren, allerdings geht dies nur zu bestimmten Zeiten. Da wir um 14 Uhr kamen ging dies nur im Restaurant.
Bei der Ankunft war der Eindruck leider nicht sehr positiv. Unmengen an Gläser und Geschirr stand an der Bar herum und Reservierung war keine vorhanden. Da ich aber per Mail reserviert habe, hatte ich die Bestätigung. Uns wurde dann der nächst beste Tisch ungedeckt zugewiesen. Der Chef war offenichtlich überfordert, hat sich aber des öfteren entschuldigt.
Nach einer gefühlten halben Stunden wurden wir das erste mal gefragt ob wir was bestellen wollen (wir saßen direkt bei der Bar/Kücheneingang), also ständig Kellner anwesend.

Der uns zugehörige Kellner war ausgesprochen nett und freundlich. Wir waren 7 Personen und bestellten Schnitzel und serbischen Zander. Der Fisch ist ein Genuss und wirklich sehr sehr zu empfehlen. Das Schnitzel ist gut aber sehr überteuert, da nur Salat dazugehört und Pommes extra verrechnet wird.

Fazit: Der Fisch ist sehr gut und empfehlenswert, das Ambiente ist eher "Ausflugsziel", obwohl das Publikum sehr festlich, gut gekleidet und durchwegs angenehm ist. Leider ist das Gesamte nicht Stimmig, vereinzelt wirklich schön gedeckte Tische aber muss man offensichtlich Glück haben einen zu erwischen ;)

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am 23. Juni 2014
Experte
kuechenmeister
193
27
25
4Speisen
3Ambiente
2Service

Zu einem Ausflug nach Orth an der Donau gehört ein Besuch im Uferhaus einfach dazu. Seit Jahrzehnten ist man hier auf Fisch spezialisiert und auch wenn der heute natürlich nicht mehr aus der Donau kommt, passen die Flossentiere einfach perfekt zum großen Strom, der gleich neben dem Gastgarten vorbeirauscht.

Wir sind in größerer Runde unterwegs und kehren nach einem ausgiebigen Rundgang durch die Au an einem heißen Sommertag zum Mittagessen ein.

Das Lokal ist drinnen wie draußen bis auf den letzten Platz besetzt. Wir haben im Garten reserviert und nehmen an einem hübsch dekorierten Tisch Platz. Ein Blick ins Publikum zeigt vorwiegend recht elegant gekleidete Menschen – jedenfalls für ein Ausflugslokal -, große Tafeln und viele Blumensträuße. Hier kehrt man ganz offensichtlich gerne ein, wenn es etwas zu feiern gibt.

Die Speisekarten sind schon am Tisch. Bis die Kellnerin kommt um die Getränke aufzunehmen dauert es dann ein wenig. Noch länger dauert es, bis die Getränke da sind. Unsere durstige Wanderrunde ist mit der Servicegeschwindigkeit nicht wirklich zufrieden, wir warten auf die gewünschten Speisen und Getränke einfach zu lange. Das liegt nicht an der Arbeitsmoral des Personals sondern schlicht an seiner Anzahl. Die ist den Gästemassen einfach nicht gewachsen. Das ist dem Chef des Hauses offenbar durchaus bewusst, er hilft selber kräftig mit, das macht das sprichwörtliche Kraut aber auch nicht wirklich fett. Ein weiterer Minuspunkt: Es sind zu wenige Sonnenschirme vorhanden, einige aus unserer Runde – und wohl auch an den anderen Tischen – müssen in der prallen Sonne sitzen. Bei 28 Grad Ende Juni ist das nicht angenehm. Deshalb gebe ich eine 3 beim Ambiente, obwohl der Gastgarten neben dem großen Wasser an sich ein ganz besonders feiner Ort ist.

Aber jetzt Schluss mit dem Gemecker, kommen wir zum Essen.

Ich starte mit einer Fischbeuschelsuppe. Gehaltvoll, cremig, sämig, Kräutercroutons oben drauf. Auf meiner persönlichen 10-stufigen Fischbeuschelsuppenskala cirka bei 7.

Danach essen fast alle am Tisch den serbischen Karpfen. Ein Riesenstück vom Fisch, filetiert und auf der Hautseite geschröpft. Der Karpfen ist knusprig und geschmackvoll, dazu gibt es Pommes, gemischten Salat und eine Kugel Knoblauchbutter. Mir persönlich ist der Karpfen ungeschröpft lieber, weil er dann wesentlich saftiger ist, aber die Mehrzahl der Gäste wird ein Essen ohne Grätensorgen wohl bevorzugen.

Die serbische Variante koste ich bei meiner Frau, ich selber habe den Karpfen blau bestellt. So steht er selten auf der Karte und das muss ich einfach nutzen. Das Filet ist in der gleichen Weise geschröpft, beim Blaukochen macht das wohl auch keinen großen Unterschied in der Saftigkeit, vermute ich. Dazu gibt es Erdäpfel, ebenfalls gemischten Salat und ein Schälchen geschmolzene Butter. Gegart wurde der Fisch in einem besonders kräftigen Sud, seine Würze in Verbindung mit der Butter macht den blauen Karpfen zu einer Delikatesse, er mundet mir ausgezeichnet.

Die Weinauswahl ist klein, aber fein, wir kosten uns glasweise durch und sind von Muskateller, Veltliner und Chardonnay gleichermaßen angetan.

Als Dessert vergönne ich mir einen ausgezeichneten Eiskaffee. Großen Anklang an unserem Tisch finden die Eismarillenknödel vom Tichy.

Fazit: Süßwasserfisch auf hohem Niveau zubereitet, konstant seit Jahrzehnten. Da hat sich nichts geändert. Leider mit Schwächen im Service, auch in dieser Kategorie gleichermaßen konstant ;-).

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am 2. Juni 2014
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
4Speisen
3Ambiente
2Service
15 Fotos3 Check-Ins

Ein bis zweimal im Jahr ins Uferhaus nach Orth an der Donau, zum Karpfen essen. Am Freitag den 30.5. des Nachmittags war es wieder soweit, das Wetter feucht und kalt, also nix mit im schönen Garten sitzen, aber egal wir sind ja wegen dem Fisch da.

Auf die Reservierung haben wir ausnahmsweise verzichtet, weil bei dem Wetter fährt e keiner hin UND wir sollten recht behalten, der Geschäftsgang hielt sich bis auf einige wenige Tische in Grenzen, es war aber auch 15h am Nachmittag.

Nach Blickkontakt mit einem der Kellner haben wir uns an den Tisch genau vor der Schank gesetzt, die zwei weißen Spritzer (später noch 2) waren schnell geordert und auch recht rasch da, die Karte war‘s schon vor uns.

Der Lokalteil wo wir saßen, alles aus dunklem Holz, durchs Fenster der Blick auf die Hochwasser führender Donau, ein Blümchen fand sich am Tisch, ein Wirtshaus wo die Liebe zum Detail fehlt.
Negativ aufgefallen, ein unguter Geruch auf der Toilette, sonst aber alles sauber.

Das Servicepersonal, vier an der Zahl, allesamt aus dem benachbarten Ausland, der deutschen Sprache mächtig, nicht unfreundlich aber auch nicht mehr. Das Abservieren dauert viel zu lange, noch dazu wo nichts los war, nachfragen oder gar ein Lächeln leider Fehlanzeige.

Als Vorspeise hatten wir einen guten Karpfenspeck, angenehm geräuchert, der Kren dazu war vollkommen geschmacklos, das Kürbiskernweckerl resch und frisch.

Weiters zweimal den serbischen Karpfen mit Knoblauchbutter, dazu Pommes und Gemischten. Der war richtig gut, die Haut schön kross gebraten, das Tier ganz fein, den Knobelauch in der Butter hat man auch geschmeckt und selbst die Pommes waren jetzt nicht super knusprig, aber gut allemal. Der Salat (Kraut, Erdäpfel, Grüner) sehr gut, leicht süßlich mariniert, Passt.

Der abschließende Espresso ganz in Ordnung, es gibt Bessere, aber auch viel Schlechtere.

Wir werden auch weiterhin ein bis zweimal im Jahr nach Orth zum Karpfen essen fahren. Das Service kann mit dem kulinarisch gebotenen nicht mithalten, da hat sich leider über all die Jahre wenig geändert. Der 3er fürs Ambiente stellt eine Durchschnittnote zwischen Garten (4) und Lokal (2) dar, draußen gefällt es uns sehr, drinnen naja. Wir haben mit Tip 52,-- Euro gezahlt.

Allerlei: Wenn man die Chance hat „Karpfenmilch“ gebacken zu bekommen, unbedingt probieren, gibt‘s immer nur so lange der Vorrat reicht, ist mir in all den Jahren zweimal gelungen, hervorragend.

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Kommentar von am 2. Jun 2014 um 22:44

Wenn die ka Karpfenmilch ham, geh i wieder ham ;-)

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am 2. Mai 2014
jumbo1969
7
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich kenne dieses Lokal aus meiner Kindheit, nur war es damals bürgerlicher. Heute ist es eher ein gut situiertes Restaurant.

Wenn man die Autofahrt von Wien (ca. 25 km) in Kauf nehmen will, kann man im schönen Garten genau neben der Donau sitzen. Ein wenig spazieren gehen vor od. nach dem Essen ist dabei auch möglich.

Das Essen ist ausgezeichnet, man muss aber schon gerne Fisch essen wenn man dorthin geht, denn an alternativen mangelt es etwas.

Das Personal ist aufmerksam und freundlich, jedoch kann die hohe Anzahl an Pensionisten schon ein wenig nervig sein, denn die Herrschaften haben ja keine Zeit und alles muss sofort passieren.

Dadurch sie alle schon ein wenig schlecht hören, ist der Lärmpegel im Garten dann doch etwas höher :-), das alles sollte einen aber nicht abhalten, ein gutes Essen neben der Donau zu genießen.

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Kommentar von am 2. Mai 2014 um 22:58

2 Absätze Beschwerde über "Lärmpegel" angeblich durch Pensionisten verursacht. 1 Absatz (2 Zeilen) über Speisen ohne Aussage! Trotzdem für "Ambiente" 4. Wozu diese "Kritik?"

Gefällt mir3
am 25. Februar 2014
Experte
laurent
300
58
27
3Speisen
3Ambiente
3Service

Die Gesamtwertung 31 von 50 Punkten bringt´s auf den Punkt. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Wieder einmal das Uferhaus besucht- alles unverändert-Warum soll man so ein erfolgreiches Konzept auch ändern?
Der Service diesmal besser (gut) als bei den letzten Besuchen, lag wohl auch am abendlich eher spärlich besuchten Lokal. Trotzdem könnte man öfters auf leere Gläser und volle Aschenbecher schauen…

Carpaccio vom Waller mit Parmesanspänen und Olivenöl (7,50) War gut; die Marinade zu zitronenlastig säuerlich, ansonsten ziemlich ungewürzt
Im Ofen gebratener Karpfen mit Kartoffeln und gemischtem Salat ( 13,80) Auch gut der sehr naturbelassene Fisch, gute Petersilkartoffeln, lauwarm die geschäumte Butter. Auch der Salat gut, wenn auch das Blatt Häutelsalat ohne jegliche Marinade zu Tische kam.
Nicht wirklich überzeugend das Dessert: Milchreis im Glas serviert (4,40) Sehr kalt, sehr kompakt und recht körnig

Das Bier- und Weinangebot ausreichend, glasweise sogar sehr gut, und unverändert.

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am 1. Februar 2014
stautz
17
1
3
4Speisen
3Ambiente
3Service

Eines vorab: Bei Schönwetter auf der Terrasse, möglichst nah am Wasser.
Die fix vorgegebenen Zeiten zu denen man reservieren kann (11:30, 13:30, 14:30) haben mich öfters abgeschreckt. Schließlich sind wir spontan eines frühen Nachmittages hingefahren und fanden einen schönen Platz auf der Terrasse.
Herrlich die Aussicht auf die vorbeifließende Donau.
Das Lokal an sich ist ein eher wenig charmanter Zweckbau.
Speisen: Ich mochte Karpfen bis zu jenem Tag nicht. In der Karte steht, dass hier der Karpfen serbische Art erfunden wurde, also bestelle ich den
und muss sagen dass ich eines Besseren belehrt wurde. Herrliches Fleisch, sehr sehr knusprig gebratene Haut, recht würzig aber nicht zu dominant.
Jeder, der Karpfen die Nase rümpft, möget dieses Lokal besuchen und lernen.
Das Service ist, nun ja zweckdienlich und nicht mehr als okay.
Schön auch der große Spielplatz

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Letzter Kommentar von am 1. Feb 2014 um 22:04

Kurz und alles nachvollziehbar. Danke.

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am 14. August 2013
ursula1966
1
1
3Speisen
2Ambiente
2Service

Essen war nicht mehr so gut wie gewohnt.leider waren die BeilageKartoffel kalt und die Suppe sehr wassrig ,.die preise sind dagegen ganz schön gestiegen.man könnte mal Geld für tischdecken für den Garten und neue uniformen für die Kellner ausgeben.Löcher in der schurze sollten nicht sein

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Letzter Kommentar von Fr. Becker am 27. Okt 2013 um 16:31

Dann trinken sie kein Bier .... Mfg

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 1. Juli 2013
Experte
laurent
300
58
27
3Speisen
3Ambiente
2Service

Noch immer nichts Neues- schön- oder auch nicht- wenn sich ein Lokal so präsentiert wie man es (zwar nicht immer erwünscht) erwartet- Warum soll man so ein erfolgreiches Konzept auch ändern?- das gut besuchte Haus gibt den Inhabern recht. Während in der Umgebung die Schäden des Hochwassers noch zu sehen sind präsentiert sich die Uferhaus-Terrasse wie gewohnt. Da das Wetter sich grenzwertig sommerlich präsentiert sind auch nur wenige Gäste auf der Terrasse anwesend. Die Speisekarte liegt schon am Tisch, so kann man die Wartezeit bis zum Erstkontakt mit dem Service nutzen um sich die wenigen Neuerungen anzusehen: Rahmeierschwammerl Serviettenknödel & Blattsalat 12,80, Lachsforelle im Zucchinimantel mit Tomatenbulgur und Salat 16,20,Seesaiblingsfilet auf Eierschwammerlrisotto mit Rieslingschaum 19,60, Karpfenlaibchen, Rübenfisch im Glas, ansonsten die altgewährten Klassiker.

Schön gezapftes Innstadt-Weizenbier, der Karpfenspeck mit Kren mit zarter Räuchernote (6,90 für fünf dünne Scheibchen- ganz schön happig) ein guter Einstieg.
Die geschmorte Lammstelze 17,80 butterweich, sehr gutes, intensives Safterl, die Bratkartoffeln aus der Friteuse, das Gemüse knackig und frisch.
Etwas verwundert war ich über die nach 25 Minuten Wartezeit gestellte Frage ob die Palatschinken eh geschmeckt haben- sie waren aber noch gar nicht serviert- Nach weiteren 10 Minuten kamen sie dann- mit üppig viel Marmelade-, der dazu bestellte Kaffee mittlerweile eiskalt.

In Summe wie erwartet: Gutes Essen, die Lage an Wasser hat schon was, der Service zwar freundlich aber mit Verbesserungspotential.

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Kommentar von am 1. Jul 2013 um 11:05

Danke für den Hinweis auf das Innstadt-Bier. Das unterstützt meinen Plan, wieder einmal hinauszufahren.

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am 3. Mai 2013
pursang
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Nach längerer Zeit Besuch vom Uferhaus,leider Regen,daher wurde es nichts mit dem schönen Gastgarten!Aufgrund des Wetters,Wochentages u.der Uhrzeit(1500)wenig Gäste,daher viel Platz im Inneren!Der diensthabende Ober war schnell mit den Speisekarten zur Hand &eine Dame aus dem Service brachte unserem Vierbeiner unaufgefordert eine Schüssel mit Wasser!Chapeau!Aus der Karte wählten wir:Frühlingssalat-knackig frisch mit div."Fischigem"-Anschl."Zander serbische Art"m.Pommes &Salat,der Fisch sensationell zubereitet!Meine Begleitung wählte "Seesaiblingfilet an Spargelrisotto",u.war von der Stimmigkeit des Gerichtes begeistert!Den Abschluss dieser nachmittäglichen Gaumenfreuden machte ein klasse"Maroniparfait".Resümee:
Das Uferhaus ist nach wie vor einen kulinarischen Ausflug wert.....da kommt man gerne wieder!:-)

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am 10. August 2012
Madlou666
1
1
2Speisen
4Ambiente
2Service

Hallo,es ist zwar schön dort zu sitzen um seinen Kaffee zu trinken, mehr aber schon nicht.
Auf der Speisekarte ist Gemüse ein Fremdwort und für ein Fischrestaurant ist die Auswahl sehr dürftig- an verschiedenen Fischen und anderen alternativen Speisen.
Habe auch schon schlechter gegessen, wer nur zum entspannen und Kaffee trinken dort absteigen will, ist bestimmt gut aufgehoben. Speisekarte könnte etwas fantasievoller gestaltet werden, dann könnte es zum Geheimtrip werden.

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Letzter Kommentar von am 3. Mai 2013 um 12:11

Nach langer Zeit im Uferhaus gespeist,aufgrund des schlechten Wetters,Wochentag u.schon Nachmittag.....nicht zu viele Gäste,daher genügend Plätze im Inneren,leider vermieste uns der Regen den schönen Gastgarten!Wir orderten Frühlingssalat-frisch & knackig &div.fischigem-anschl."Zander serbisch" m.Pommes u.Salat,der Fisch vorzüglich zubereitet.....meine Begleitung delektierte sich an einem Seesaiblingsfilet an Spargelrisotto,lt.Aussage hervorragend!Als Abschluss dieser kulinarischen Freuden liessen wir uns Maroniparfait munden!!Resümee:Unser Besuch in"Humer's Uferhaus"war sicher nicht der letzte,da kommt man gerne wieder!;-)

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 4. Juni 2012
Experte
laurent
300
58
27
3Speisen
3Ambiente
2Service

Nichts Neues- schön- oder auch nicht- wenn sich ein Lokal so präsentiert wie man es ( zwar nicht immer erwünscht ) erwartet- Warum soll man so ein erfolgreiches Konzept auch ändern?- das gut besuchte Haus gibt den Inhabern recht.

Ach nichts Neues beim diesjährigen Uferhausbesuch. Das Angebot in bekannter Weise; einzig die Preise haben etwas angezogen- der Hausklassiker Karpfen serbisch als gewohnt üppige Portion, die Knoblauchbutter schaumig, der Fisch saftig und knusprig, kostet nun 13.30- war wie erwartet und gewohnt gut. Erfreulich dass der gemischte Salat fein mariniert, der Erdäfelsalat selbstgemacht war.
Das Carpaccio vom Waller mit Parmesanspäne und Olivenöl um 7,50 fein mariniert allerdings auch winzig klein; da wäre ein zweites Stück Gebäck von Vorteil gewesen- oder eine Kellnerin die eins nachbringt.

Ach ja – der Service: 4 Damen hatten die Ruhe weg, alles lief sehr ruhig- man könnte auch schreiben- langsam ab. In der Ruhe liegt die Kraft, nur kein Stress. 10 Minuten Wartezeit auf den ersten Servicekontakt, eben solange auf das Getränk ( das dann das falsche war) auch der Kaffee kam nicht wie bestellt- da wäre noch Luft nach oben.

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am 30. Mai 2012
Donna
25
6
8
4Speisen
3Ambiente
3Service

Am Pfingstmontag, 28.5., führte uns ein Radausflug zum Uferhaus.
Der Gastgarten mit Blick auf die Donau war voll besetzt, wir ergatterten dennoch einen Tisch.
Die Bestellung war rasch aufgegeben, die alkoholfreien Getränke standen ebenfalls recht rasch auf dem Tisch.
Leider beendete ein Regenguß unseren Aufenthalt im Garten.
Die freundliche Kellnerin schrieb uns wegen des bestellten Essens für den Wechsel nach Drinnen bzw. die Kollegen die Tischnummer auf.

Auch drinnen war alles voll, die meisten Tische reserviert. Der Chef selbst erklärte uns in recht "bodenständigem" Ton, er hätte keinen Platz für uns... und verschwand.
Sollten wir die bestellten Fischgerichte nun im Stehen oder im Regen essen oder etwa einpacken lassen?

Etwas befremdet ob des unfreundlichen Tons fanden wir schließlich noch 2 Sitzplätze an der Theke.

Es ergab sich ein kleiner Wortwechsel mit dem Chef - ja, ja - der Streß ;-). Mit einem besonderen Dessert wollte er seinen Fauxpas "ausbügeln".

Was letztlich trotz etwa 45-minütiger Wartezeit auf unsere Fische auch wirklich gelang!
Salat und Fisch wurde in unserem Fall - nicht wie in anderen Bewertungen zu lesen - gleichzeitig gebracht.

1x Zander serbisch, 1x Karpfen blau >>> gewohnt schmackhaft >>> beides mit klassischem Salat (grün, Kartoffel, Kraut, Gurke, ein Tomatenstückchen) >>> ebenfalls wie gewohnt.
Das besondere Dessert bestand aus originell servierten Kirschen und Erdbeeren mit etwas Schokolade verziert.

Fazit:
Die Kellnerin ausgesprochen freundlich und nett, der Chef letztlich auch! Das Essen gut!

An Schönwettertagen sowie Sonn- und Feiertagen empfiehlt sich auf jeden Fall eine Reservierung, selbst wenn man mit dem Fahrrad "anreist".
Hat man unter der Woche Zeit, ist ein entspanntes und genußvolles Mittagessen ein guter Grund für einen Ausflug nach Orth.

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 16. September 2011
Update am 4. Juni 2012
Experte
laurent
300
58
27
3Speisen
3Ambiente
3Service

Zu Mittag ein ziemlich voller Gastgarten, da waren an die 70 Personen zu bedienen, da hat man halt ein wenig Wartezeit hinzunehmen; allerdings 10 Minuten auf das Getränk erschien uns dann doch etwas lang. Andererseits entschädigt die schöne Aussicht auf´s Wasser. Überhaupt ist der Gastgarten recht schön angelegt und es steht nicht Tisch an Tisch.

Das Speisenangebot: Im Wurzelsud, aus dem Ofen oder auch herausgebacken, werden Zander, Wels und - je nach tagesaktueller Lieferung - Saibling, Schleie, Lachsforelle, Hecht, Aal, Fischbeuschelsuppe, Karpfenspeck. Auch ein paar Fleischgerichte wie Wiener- und Pariserschnitzel und ein vegetarischer Teller sind zu haben .
Der Klassiker des Hauses seit vielen Jahren: Karpfen auf serbische Art mit Pommes und Salat € 12,80- und wenn man so in Richtung der Nachbartische schaut: An jedem Tisch wird der Karpfen gegessen. Wirklich äußerst knusprig mit wenig Gräten und im Inneren noch schön saftig. Dazu gibt es schaumig gerührte Knoblauchbutter, die extra bestellten Petersilerdäpfeln dürften schon länger irgendwo warmgehalten worden sein: Die Petersilie mehr grau als grün, der äußere Rand der Erdäpfeln trocken; der Salat recht gut

Klassisch und gut die hausgemachte Esterhazyschnitte € 3,20.

Das Getränkeangebot: Mehrere Biere vom Fass, an die 10 Weine glasweise erhältlich, gute naturtrübe Säfte, guter Kaffee.

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am 5. September 2011
Matsolino
9
1
1
3Speisen
2Ambiente
3Service

Ich war diesen Sommer bereits das zweite Mal im Uferhaus essen. Was wirklich sehr negativ auffällt sind die extrem langen Wartezeiten. Beim zweiten Besuch hatten wir ca. 90 Minuten auf unseren Fisch gewartet. Auch auf den Nebentischen hat sich ein gewisser Unmut breit gemacht. Überall das selbe Bild: Der Salat, welcher relativ rasch an die Tische gebracht wird, war überall schon aufgegessen, die Getränke leer, bzw. schon nachbestellt, nur von der Hauptspeise war weit und breit nichts zu sehen. Die Kellner sind bemüht und kennen sehr wohl diesen ZUstand. Obwohl die Speisen und das Ambiente in Ordnung war, werden wir dieses Lokal kein weiteres Mal besuchen, da ein Restaurantbesuch nicht einen ganzen Nachmittag ausfüllen sollte.

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Letzter Kommentar von Sebastian. h. am 30. Jul 2012 um 08:22

Das stimm die Kellnerin sind dort echt arm dran ,die müssen sich von den unzufriedenen Gästen alles mögliche gefallen lassen nur weil der Betrieb unterbesetzt ist , früher gab es so was nicht im UferHaus , schade um den Betrieb

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am 14. Juli 2011
GeNuss61
34
1
4
3Speisen
3Ambiente
3Service

Für die Gelseninvasion kann keiner was- trotzdem eine Plage.

Dafür wirklich gutes, preiswertes Essen: Karpfenspeck und Wallercarpaccio, Zander, Saiblig, Karpfen - serbisch-im Wurzelsud- Müllerin - Maroniparfait und eine sehr gute Esterhazyschnitte.

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am 5. Februar 2010
WFasching
5
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

In der Küche nichts neues. Das Angebot nach wie vor überschaulich, Viel zum Thema Zander und Karpfen, ansonsten noch Pariser - Puten - und Schweinsschnitzel. Aber ins Uferhaus kommt man ja wegen der Fische. Es gab gute Eierschwammerl in Rahmsauce mit Gnocchi ( unverständlich dass man davon keine kleine Porion als Vorspeise bekommen kann) der Karpfen im Rohr gebraten gut gewürzt,klasische Petersilierdäpfeln dazu; gemischter Salat mit Gurken,Kraut und Erdäfel. Der Topfenstrudl mit reichlich Orangenzesten und Rosinen aus der Mikrowelle ( außen heiß, innen kalt), kleines Weinangebot aber fast alle davon auch per Glas serviert

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. Mai 2009
schmitzer
12
1
2
4Speisen
4Ambiente
3Service

Am Stadtrand von Wien, über den 22.ten Bezirk nach Gross-Enzersdorf, ausserhalb von Orth an der Donau gelegen, findet sich in den wildromatischen Donauauen im Nationalpark Donauauen, das Uferhaus.

Das Uferhaus präsentiert sich als liebevoll gepflegter Gasthof mit grossem Gastgarten und Kinder-Erlebnisspielplatz (in ausreichendem Abstand zu den Gästen) direkt an der schönen blauen Donau gelegen.

Im Inneren kann man zwischen 3 Gasträumen wählen, wobei 1 Gastraum für Raucher gewidmet ist.

Die Sitzgelegenheiten sind Gasthoftypisch mit Eckbänken und Tischen bis 6 Personen. Die Speisekarte ist übersichtlich gestaltet und bietet vom Aperitif bis zum Dessert eine umfangreiche Auswahl an regionalen Speisen, Gerichten und Fischspezialitäten (Grossteils aus eigener Aufzucht).

Negativ aufgefallen ist die teils lange Wartezeit von der Bestellung bis zum tatsächlichen Fischgenuss sowie die recht laute Geräuschkulisse in den Gasträumen und die enge Anordnung der Tische.

Positiv aufgefallen ist die hohe Qualität der Speisen und Frische der Lebensmittel sowie das sehr freundliche und gut ausgebildete Personal.

Fazit: Wer Fisch in allen möglichen Variationen liebt und den regionalen Spezialitäten des Marchfelds nicht abgeneigt ist, der kommt im Uferhaus trotz langer Wartezeiten und empfohlener telefonischer Vorabreservierung voll und ganz auf seine Kosten.

Die Speisen glänzen durch Qualität in der Verarbeitung und Frische sowie durch saisonale Schmankerln wie z.Bsp. Hirschrohschinken mit Erdapfelkäse, Solospargel mit Karpfenspeck oder Spargelcremesuppe.

Wer einmal im Uferhaus gegessen hat, kommt immer wieder. Auch noch nach Jahren.

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Letzter Kommentar von am 3. Mai 2013 um 11:44

Zustimmung,das Level gehalten,schnelle Bedienung,die Speisen voll ok.!da kommt man sicher wieder!

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Bewertet am 04.05.2009

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