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Speisen
Ambiente
Service
32
38
31
Gesamtrating
34
10 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Haslauerhof Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Ambiente
Stylish
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA MC DINERS BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
geschlossen
Mi
11:00-14:30
17:00-21:00
Do
geschlossen
Fr
11:30-21:30
Sa
11:00-21:30
So
11:00-21:30
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Haslauerhof

Hauptstraße 17
2402 HASLAU an der Donau
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 02232 80221Fax: 02232 80221-4
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: Haslauerhof

Rating Verteilung
Speisen
5
1
4
3
3
4
2
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1
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 11. April 2016
gnie
22
1
4
3Speisen
4Ambiente
3Service

Ich war selten so enttäuscht wie bei diesem 2-Hauben Lokal.
Das Essen in Ordnung, aber geschmacklich keine einzige Komponente auch nur irgendwie überdurchschnittlich. Die Optik war definitiv verspielter als in "normalen" Restaurants, der Geschmack bestenfalls gleichwertig.
Als man dann noch neben uns anfing, ein Tischtuch am Boden auszubreiten und vor den Gästen die Schmutzwäsche zu sortieren, begann ich mich endgültig zu fragen, wie so ein Restaurant wohl zu einer Haube kommt...

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am 6. Februar 2015
2wiro2
35
1
5
4Speisen
4Ambiente
4Service
1 Check-In

Einer Geburtstagseinladung hatten wir unseren Besuch im Haslauer Hof zu verdanken. Von außen eher durchschnittlich überrascht das Innere mit einer geradezu gemütlichen Nichtraucher-Atmosphäre. In der Mitte ein beheizter großer Kochherd aus Großmutters Zeiten, geschickt angebrachte Raumteiler und natürlich ein sehr schöner Ausblick zur Donau.
Wir waren 7 Personen und wurden vom Personal sehr aufmerksam empfangen und zu dem bestellten Tisch geführt. Die Mäntel wurden uns abgenommen und in die Garderobe gehängt, wobei uns mitgeteilt wurde, wo wir unsere Kleidungsstücke wiederfinden würden.
Die Bedienung war ausgesprochen aufmerksam, rasch und freundlich. Kaum bestellt standen die Aperitifs auch schon am Tisch. Ebenso das Gedeck mit verschiedenen Brotsorten und Eiaufstrich, Leberaufstrich und einer fein geschnittenen pikanten Wurst. Zwischen den einzelnen Gängen wurde sodann jeweils eine angemessene Pause eingehalten.
Als Vorspeisen wurden gewählt: Beef Tatare und Suppen - alles wirklich geschmackvoll und gut.
Zu den Hauptspeisen hatten wir 3 x Steak, 3 x Huhn und 1 x Wiener Schnitzel. Alle Speisen wirklich vorzüglich, die Steaks auf den Punkt wie gewünscht medium, die Salate ausgezeichnet - an den Speisen hatten wir wirklich nicht das geringste auszusetzen.
Zum Dessert gab es Apfeltaschen und Eis. Alles wirklich köstlich.
Letztendlich gab es nur einen einzigen Kritikpunkt: die beiden Herren, die mit dem Rücken zu Großmutters Herd saßen, hatten es ziemlich warm und waren daher nahe daran selbst als Steak auf einem Teller zu landen.
Die Preise sind für das Gebotene absolut gerechtfertigt und ich muss sagen: hier fühlt man sich sehr wohl und man kommt bestimmt gerne wieder.

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am 17. November 2013
tcas
1
1
0Speisen
3Ambiente
0Service

Besuch Samstag 16.11.2013. Zu viele Gäste bei zu wenig Personal. Totale Überforderung auch in der Küche. Selten auf diesem Preisniveau so schlecht gegessen.

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Kommentar von Unregistered am 21. Nov 2013 um 14:31

16.11.2013 kann dem nur zustimmen ,das Essen ist ok ,Preis leistung stimmt nicht ...kellnerin war unfreundlich,Unstimmigkeiten beim Personal,Ambiente sehr schön.

Gefällt mir1
am 15. Juli 2013
selina
21
1
3
4Speisen
4Ambiente
4Service

Der Ausblick zur Donau und auch das Steak war sehr wunderbar.Service sehr nett.Gute Auswahl an Speisen.

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Letzter Kommentar von am 15. Jul 2013 um 23:56

Ist ja ganz etwas Neues!

Gefällt mir2
am 11. November 2012
numbat
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

Das wird wohl mein letzter Besuch im Hauslauerhof gewesen sein.
Wenn man nicht zu den Möchtegernprominenten zählt, wird man kaum wahrgenommen.
Das einzige Steak vom österreichischen Rind war auch das Teuerste, dafür war's hervorragend. Aber der Salat dazu eine Zumutung. Wie übriggeblieben vom Vortag. Welk und essigscharf. Alles andere war so, wie man es sich in einem Lokal dieser Kategorie erwarten darf.
Zusammenfassend: Es gibt in der näheren Umgebung mindestens fünf Lokale, wo ich auch diese Qualität bekomme, viel freundlicher bedient werde und 10-20 Prozent weniger bezahle.

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Letzter Kommentar von am 11. Nov 2013 um 18:20

Lieber Herr Unregistered. Impertinente Arroganz, na ja. Sind Sie ein Troll oder einer der "VIP-Gäste"?

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am 25. Juni 2012
andyx
3
1
1
2Speisen
4Ambiente
2Service

Unser erster Besuch im Hauslauerhof am Samstag, 24.06., war leider eine große Enttäuschung.

Vom Ambiente waren wir noch begeistert, die Terrasse mit Ausblick ist wirklich nett.

Die Weinauswahl (offen) ist gelinde gesagt eine Zumutung für diese Preislage. Wir entschieden uns für eine Flasche Riesling, der Wein selbst war in Ordnung, jedoch wurde uns die Flasche nicht auf unseren Tisch gestellt, die Service-Dame meinte Sie komme "eh immer nachschenken" - dem war leider nicht so. Lag wohl daran dass das Service mit 1 1/2 Personen eher dürftig besetzt war.

Amouse Bouche: die Hauswürstel waren sehr gut, das Verhackerte ein schlechter Scherz, der Aufstrich in Ordnung.

Wir entschieden uns für die Vorspeisenvariation für 2 Personen: war bis auf das beef tartare (farblich katastrophal, geschmacklich unter niveau) und das carpaccio (gefroren!) sehr gut.

Als Hauptspeisen wählten wir einerseits den Seesaibling, dieser war vollkommen ohne Geschmack, dafür war die Nudelbeilage vollkommen versalzen. Nicht genügend.

Die 2. Hauptspeise war das rib eye steak aus chile. Mir tut es leid um das arme vieh das dafür sein leben lassen mußte, ich bin noch immer schockiert wie man ein steak so dermaßen verhauen kann. Die Beilagen eine Gemeinheit (Style 2), kam uns vor wie ein Gefriergemüse aus dem Sackerl. Die Erdäpfel gingen grad noch.

Zusammengefasst waren die Hauptspeisen katastrophal.

Als Dessert wählten wir wieder die Variation, bis auf die Creme Brulee und das Eis waren die Desserts auch eine Katastrophe.

Wir bezahlten € 125,- für 2 Personen, das Preis-Leistungs-Verhältnis war hier einfach unter jeder Kritik. Wir werden kein zweites Mal dort einkehren, eine große Enttäuschung.

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am 19. Februar 2012
Experte
laurent
301
58
27
3Speisen
4Ambiente
4Service

Der Landgasthof im Nationalpark- mit Ambitionen zu Höherem zumindest hat Gault Millau ( 14 Punkte) eine Haube verliehen.
Die Homepage ist nicht so ganz am letzten Stand; das erste das man liest: Wir haben vom 27. Dezember bis 4. Jänner 2011 geschlossen. Ebenso die Weinkarte in der Homepage; dürfte auch schon seit Jahren nicht aktualisiert worden sein; ganz im Gegenteil zur Weinkarte die man dann im Lokal bekommt. Carnuntum as is best und der Rest von Österreich sehr, sehr gut vertreten; und das nicht nur in Bouteillenform sondern auch Glasweise.
Auch der Menülink „Menü rund um den Nationalpark Mangaliza, Eierschwammerl & Steinpilze“ hat keine Ähnlichkeit mit dem tatsächlich Angebotenem.

Irgendwie seltsam wenn man den ganzen Abend lang der einzige Gast ist, andererseits auch schön wenn man die uneingeschränkte Aufmerksamkeit von Küche und Service hat. So war das naturtrübe Gösser Zwickl ( 0,3 lt. 2,80) gut gezapft umgehend bei Tisch ebenso wie das Gedeck (2,40): Würzig-aromatischer Topfenaufstrich mit Cremespinat on the top, dazu ein geschmacklich sehr guter Hühnerleberaufstrich mit Preiselbeeren. Die Farbe des Aufstriches wenig erfreulich, Dunkelgrau-braun; das helle Gebäck einfache Industrieware. Wirklich exzellent die getrocknete, hauchdünn aufgeschnittene Hauswurst mit subtiler Würzung.

Carnuntumer Fischsuppe ( 5,20): Zart cremig ohne oberslastig zu sein mit Perlweizen und Gemüse- allerdings mit kaum wahrnehmbarem Fischgeschmack. Der kalte, roh marinierte Zander als Einlage: Nett; rettete den Begriff Fischsuppe auch nicht mehr.

Rahmherz (Vorspeisenportion 9,80): Sehr fein, angenehm cremig, dezent gewürzt lies es dem Grundprodukt Herz genug Spielraum um sich nebst feingeschnittenem Gemüse zu entfalten. Auch die als Beilage gereichten gebackenen Mini-Semmelknöderln passten perfekt zu diesem sehr stimmigen Gericht.
Rückensteak von der gereiften Kälbin ( oder so ähnlich tituliert; las sich jedenfalls eigenwillig weil´s letzlich doch „ nur“ ein Rindsrückensteak war) mit Bratkartoffeln und Gemüse (24,80): Würde ich jetzt Haube(n) vergeben, würde da nichts von.... immer wieder auf wunderbare Momente hoffen – die dann tatsächlich stattfinden....@ Gault Millau) stehen, sondern“ Die Haube wackelt gewaltig“. Die Qualität und Garstufe des Fleisches ohne Tadel, allerdings mit einer Unmenge an Pfeffer eindeutig überwürzt. Die Bratkartoffeln waren ein Erdäpfelschmarren -nicht schlecht aber halt keine Bratkartoffel, das Gemüse waren Speckfisolen, wobei der Speck zu dunkel gebraten und dadurch bitter geriet.
Nicht wirklich versöhnlich das Dessert: Somlauer Nockerl (6.--): Gut, aber nichts was ich nicht auch in einem unbehaubten Lokal in gleicher Qualität bekommen würde. Schmeckten irgendwie..... keine Ahnung: Leer und wässrig und zu stark bitter nach Walnüssen.

Service: Ja, sehr bemüht aber mit einem Gast auch nicht wirklich überfordert: Allerdings auch keine Höchstbewertung: Dafür sollte man nicht 10 Minuten auf die Rechnung warten müssen ( Herr Ober war mit einem Gast zwecks Reservierungsanfrage im – im Erdgeschoß gelegenen -Veranstaltungsraum (dort darf man auch rauchen) beschäftigt. Beschäftigt war er auch mit dem lautstarken verstellen von Tischen inklusive umfallen einiger Stühle. Muss das wirklich sein während Gäste da sind?

Fazit: Gut und sicher auch eine Empfehlung wert. Für ein Haubenlokal mit dem entsprechenden Preisen dann doch nicht wirklich restlos überzeugend.

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am 5. Dezember 2011
Hockenbleiber
5
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

Ich kannte das Lokal noch aus meiner Jugend, als es ein beliebter Landgasthof war.
Als ich dann zufällig in der Gegend war, gingen wir zu viert dort essen, ohne zu wissen, dass das Lokal jetzt eher eine gehobene Klientel ansprechen möchte.
Der Raucher in unserer Runde war etwas enttäuscht, dass er zum Rauchen vors Lokal gehen musste, aber das wird andere eher sehr freuen.
Im ziemlich leeren Lokal leider eine Runde mit einem "Prominenten", die anscheinend ein Essen mit Weinbegleitung vorbestellt hatte - und hier begann es dann leider, eher traurig zu werden: die ganze Aufmerksamkeit des Personals (inklusive Chefs) ging in Richtung der Prominentenrunde - die wenigen anderen Gäste wurden halt auch bedient, aber in sehr kühler Art und Weise, absolut nicht aufmerksam, wir saßen prinzipiell vor leeren Gläsern, während die Promis ein Glas nach dem anderen eingestellt bekamen.
Mir ist klar, dass man Prominenten vielleicht ein bißchen "besser" behandelt, aber in diesem Fall war es wirklich eine Zweiklassengesellschaft. Wir mussten ständig warten, bis die Promis bedient wurden, dann erst kamen wir und die zwei anderen Tische zum Zug.
Langes Warten aufs Essen, kaum Nachschub bei den Getränken und wenn, dann nur mit noch längerer Wartezeit, und dann noch das Warten auf die Rechnung ...
Alles keine Problem, wenn man uns mit ein bißchen Charme und Schmäh hätte vorgewarnt, aber so - nein, nicht in dieser Preisklasse. Da möchte ich mich nicht wie ein unwillkommener Bittsteller behandeln lassen.
Leider war dann auch mein Fisch noch ziemlich angebrannt, das Essen der anderen sah recht lecker aus.
Schade, ich war wirklich enttäuscht.
Wenn man schon so auf elegant macht, sollte aber auch alles stimmen. Vielleicht hatten wir wirklich Pech an dem Tag, aber das sollte trotzdem nicht passieren, zumal das Lokal ja wirklich nett aussieht und die Speisekarte sehr interessant ist.
Jetzt sieht mich der Haslauerhof lange nicht. Ewig schade!

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am 29. Mai 2010
SommSomm
8
4
3
4Speisen
4Ambiente
3Service

Da hier einigen Usern meine Bewertung zu niedrig erscheint (es ist MEINE Bewertung nach MEINEN Kriterien, MEINEN Erwartungen) – wusste nicht dass man sich dafür rechtfertigen muss – schreibe ich gerne was gewesen sein sollte / nicht sollte, um Höchstnoten zu vergeben.
Dazu: Bei meinen 9 Rewiews habe ich noch nie die Höchstnote vergeben- eigentlich fast immer die 4; beim Service bin ich zumeist kritischer
Küche 4 deswegen, weil: -
 die Speckbohnen lauwarm waren
 ich Angus schön in mürberer Qualität bekommen habe
 weil die Bratkartoffeln keine richtigen Bratkartoffeln sondern eher geschnitzte Wedges waren

Service 3, weil:

 Man das Service erst suchen musste. Fast 10 Minuten Wartezeit bis man bemerkt wurde
 Es dann auch weiterhin wenig bis kaum präsent war. Verständlich; die Dame hatte ihre Dienste nicht nur im Inneren des Lokales (kleine Feierlichkeit) sondern auch eine Etage tiefer auf der Terrasse zu versehen. Daraus resultiert dass man kein Gebäck hatte, 10 Minuten auf die Rechnung warten musste. Ist keine Kritik, nur die Begründung warum MEINER Meinung nach „nur“ die Note 3
 Die Weinempfehlung war echt genau das was ich mag; für eine Höchstbewertung hätte ich gerne gesehen was da ausgeschenkt wird
 Der kleine Cafe – braun- da war schonMilch o.ä. drinnen, das geht für MICH gar nicht

? Ausreichend begründet?

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 27. Mai 2010
SommSomm
8
4
3
4Speisen
4Ambiente
3Service

Wieder einmal im Haslauerhof: Hollerblütenduftumweht, weidenblütenumschwirrt mit Blick von der Terrasse herab auf die ferne, braune ( war die je einmal blau? ) Donau, das nahende Mittagsgewitter kündigte sich mit Donnergrollen an. Mit Grund zum grollen die Speisenauswahl. Von wohlfeilen Wirtshausklassikern wie Zwiebelrostbraten von der Beiried (14,20) ausgelöstes Backhenderl, gebackene Fledermaus mit Erdäpfel-Vogerlsalat (10,50) Wiener Schnitzel vom Schweinskarree mit gemischtem Salat um 9,50 bis zum Menü in 3-5 Gängen zum Thema „Marchfeldspargel stich-frisch über die Donau“-somit nicht nur für fette Briefaschen geeignet. Zum Gedeck gab es einen höchstinteressanten Aufstrich mit Apfel, Verhackertes, hausgemachte ???-wurst und verschiedenes Gebäck.
Sehr gut der Blunz’nburger mit gebratener Gänsestopfleber( hausgemachte Blunz’n & Rösti), delikat die Carnuntiner Fischsuppe mit Frühlingsrolle & Rollmops vom Wels, fein da Rückensteak vom argentinischen Angus mit 3 Chutneys, lauwarmen Speckbohnen und naja, Braterdäpfeln. Wirklich perfekt harmonisch dazu der empfohlene Rotwein Edles Tal vom Netzl. Perfekt das Schokoladedessert ( soft-cremiges Eis, gebrannte Creme mit intensivem Earl Grey-Aroma und halbflüssiger Kuchen. Mit einem ordentlichem Regenguss verabschiedet, aber weder von Küche noch Service im Regen stehen gelassen freut man sich gerne auf eine baldige Wiederkehr

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Letzter Kommentar von am 28. Mai 2010 um 13:03

Wenn man sich die Sommsomm- Reviews genauer durchliest erscheinen all ihre Bewertungen nachvollziehbar- finde auch dass zuviele User zu oft Höchstnoten vergeben. Parameter dafür wären echt nicht schlecht

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 24. Jänner 2010
SommSomm
8
4
3
4Speisen
4Ambiente
3Service

Ganslessen im Haslauerhof dem NÖ. Topwirtsieger 2009 - ein Highlight

Gänsestopfleberterrine mit zartbitterer Valhronaschokolade,
Brioche & Dirndlschaum,Ganslsuppe mit Bröselknödel und Gänseklein,
Martinigans mit Rotkraut & Erdäpfel-Apfel-Roulade und als Dessert noch
Crème Brulée vom Pfirsich mit Mangoeis . Topgut, preislich nicht überzeichnet- kostete 38€. Super Getränkeangebot, noch besseres Weinangebot, sehr viel aus der Region ( Böheim-Sekt .- eine grandiose Überraschung). Beim Service gab es einige Ungereimtheiten, wurden aber mit Charme ausgemerzt. Da lohnt die längere Anreise

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am 19. Juni 2009
canella
17
1
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Frisch renoviert, modern gestaltet aber nicht kühl sondern sehr freundlich. Schöne Terrasse. Vorspeisenvariationen für 2 mit Fisch-Fleisch und Gemüse nicht nur fürs Auge sondern auch geschmacklich super. Mein Stier 12 Stunden geschmorrt ein Traum, wie auch Seesaibling, Steak von den Freunden als ausgezeichnet beurteilt wurde. Die Deserts standen dem restlichen Speisen nichts nach. Das Service ist sehr bemüht, der Chef (Koch) bringt auch die Speisen mit an den Tisch.

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Haslauerhof - Karte
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Bewertet am 19.06.2009

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