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37
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HidoriHidoriHidori
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Hidori Info
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Popularitätsrang
Österreich
Rang: 177
|
200
Wien
Rang: 119
Ambiente
Trendy
Preislage
Gehoben
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Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
18:00-24:00
Di
18:00-24:00
Mi
18:00-24:00
Do
18:00-24:00
Fr
18:00-24:00
Sa
18:00-24:00
So
18:00-24:00
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Evba
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Hidori

Burggasse 89
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: Japanisch, Sushi
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 523 39 00Fax: 01 523 39 00
Lokal teilen:

12 Bewertungen für: Hidori

am 21. März 2014
Zugenschmaus
2
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Eines meiner Lieblingslokale. Die besten Reisbälle in Wien kombiniert mit den Spießen und ein gutes Glas Sake machen einen gelungen Abend.

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am 30. Jänner 2014
Mdmsterdam
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Die Qualität der Speisen ist außergewöhnlich gut. Das Restaurant ist inzwischen mein Lieblingsjapaner in Wien. Auch das Ambiente ist stimmig. Wer standesgemäß japanisch dinieren will, sollte eine Woche im voraus einen Tisch reservieren. Die Bedienung ist sehr höflich. Dem Koch beim Zubereiten der Speisen zuzusehen ist ein Augenschmaus. Empfehlenswert!

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am 12. Dezember 2013
Gourmetesser
8
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Wir besuchen das Hidori zumindest einmal im Monat, zuletzt am 30. 11. am frühen Abend (zu Mittag ist leider nicht geöffnet). Das Ambiente ist nicht überladen, fast puristisch, aber durch angenehme Beleuchtung und viel Naturmaterialien sehr warm. Die Speisen sind durchwegs hervorragend (die vergorenen Bohnen nicht jedermanns Sache), etwa der gebratene scharfe Tintenfisch oder die Sushis / Sashimis/Makis. Das Service war aufmerksam-zurückhaltend (es ist nur manchmal, wenn das Lokal voll ist, etwas überfordert). Die Preise sind der Qualität angemessen. Viele Japaner besuchen das Lokal. Einziger großer Minuspunkt: Die Entlüftung schafft es nicht, die Gerüche über dem offenen Kochbereich abzusaugen. Vor allem bei Vollbetrieb setzt sich der Geruch in der Kleidung fest: Kleidung, die ohnehin gewaschen gehört, wäre bei einem Besuch anzuraten...

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Kommentar von am 12. Dez 2013 um 14:08

Den Tipp im letzten Satz merk ich mir! ;-)

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am 29. August 2013
Sieglinde64
1
1
2Speisen
3Ambiente
1Service

2 Stunden gewartet bis die 1. Vorspeise kam. Eine weitere halbe Stunde bis die 2. Vorspeise kam. Nach insgesamt 3 1/2 Stunden Wartezeit kam die Hauptspeise. Zwischenzeitlich war vom Personal nicht viel zu sehen. 1. Getränkebestellung hat eine 1/2 Stunde gedauert. Das ist einfach unzumutbar. Insgesamt waren an dem Abend 4 Tische besetzt. Das Essen war nicht schlecht, aber kein Highlight, dass einen weiteren Besuch rechtfertigen würde. Wir waren alle 5 einig. NIE mehr wieder. Spart Euch die Zeit und das Geld!

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Letzter Kommentar von Joga am 30. Aug 2013 um 11:59

Wir hatten uns schon fast von deiner Bewertung abschrecken lassen, sind dann aber doch hin und an einem Donnerstag Abend ist echt nichts los und man bekommt sowohl Vor- als auch Hauptspeisen in gewohntem Tempo. Bier und Nihonshu waren auch köstlich. Das einzige was wir zu bekritteln hatten war das man nach Sansho verlangen muss, was nicht unbedingt negativ ist und dass es keine Oshibori gab.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. März 2013
DFAvJ
14
1
4
4Speisen
3Ambiente
3Service

Versuchte zum ersten Mal das Restaurant “Hidori” … “Feuervogel” also. Gute Kommentare auf dieser Webseite — wie auch mein Verlangen nach “yakitori” — brachten mich dorthin.

Zuerst ein Kommentar zu den Kommentaren: ich muß immer schmunzeln, wenn da angeführt wird wie “original”, wie “authentisch” die Atmosphäre, die Gerichte in einem Lokal, welches ausländische Küche anbietet, sind. Gleich vorweggenommen, das ist nahezu nie der Fall: das Angebot wird immer in kleinerem oder größerem Rahmen an den Geschmack des Landes angepaßt. Ich habe z.B. in chinesischen Restaurants, immer geführt von chinesischen Chefs, in Japan, den Philippinen, in Singapur, in Kuala Lumpur gegessen. Die Gerichte waren durchwegs ausgezeichnet, aber da konnte man immer Unterschiede bemerken; sie schmeckten nie ganz so wie z.B. in Hong Kong.

Das einzige Mal wo ich wirklich empfand, in einem in jeder Hinsicht “authentischen” japanischen Restaurant (außerhalb Japans) zu sein, war — vor vielen Jahren — in dem damals nahezu legendären “Asuka” Restaurant in Dallas, Texas (das es leider schon lange nicht mehr gibt).

Daher würde ich auch hier in Wien Vorsicht walten lassen, ein (japanisches, etc.) Restaurant als “authentisch” zu bezeichnen, vor allem wenn der/die Kommentator/in nie oder nur kurz in dem Lande selbst war.

Nun also… was mich in das Restaurant “Hidori” brachte, war das Angebot an “yakitori” — gegrillte Hühnerstücke am (Bambus)Spieß, die ich seit meinem letzten Japanaufenthalt nicht mehr gehabt hatte, und die ich sonst auf keinem der on-line Speisekarten der japanischen Restaurants in Wien finden konnte.

Kommentare gaben an, daß man auf alle Fälle reservieren sollte, und daß das Restaurant nach dem “izakaya” Konzept gestaltet ist. Beides stimmt nicht ganz. Ich fand ohne Reservierung ziemlich problemlos einen Sitz an der Bar (hinter der der Chef seine Künste ausübte) — wäre ich mit Kollegen aufgetaucht, hätte das natürlich anders sein können — ; das Restaurant selbst war ein anscheinend remodelliertes Wiener Gasthaus, also weit entfernt von einer “izakaya”, deren Wiener Pendant am ehesten ein Heuriger wäre… ein unbedeutendes Detail, welches nur für “old Japan hands” für Bedeutung sein könnte.

Das Lokal war ziemlich gemütlich. Was mich an der Bar störte war, daß die Schalen und Teller, auf denen die Speisen angerichtet werden, direkt auf der Bar aufgestapelt waren; in einem guten Restaurant in Japan wären diese an der Wand hinter dem Chef aufgestapelt… aber da war im Hidori keine Rückwand.

Der Chef hatte seine Hände voll zu tun; die drei oder so Kellner/innen ebenfalls, und ich hatte den Eindruck, daß sie überfordert wären.

Soweit ich bemerken konnte, bestellte ein Großteil der Gäste “the usual suspects” japanischer Küche: sushi. Ich war aber auf “yakitori” konzentriert.

Der Chef hatte zu seiner Linken einen kleinen Grill, auf dem er yakitori zubereiten konnte; es kam mir aber irgendwie vor, als ob yakitori nur ein “Nebenserwerbszweig” wäre. Die Auswahl an yakitori: tsukune (Hühnerfleischbällchen), torikawa (Hühnerhaut), tebasaki (Hühnerflügel), negima (Hühnerfleisch und grüne Zwiebel). Sunagimo (Hühnerinnereien) war auch auf der Karte, aber darum reiße ich mich nicht, außer für Hühnerleber und -herz. Damit hatte es sich; so gab es leider kein rebā (Hühnerleber), nur Rindsleber — darauf verzichtete ich — ; auch kein hātsu (Hühnerherz); kein momo (Hühnerbein). An Gewürzen war sanshõ (unerläßlich für yakitori), wie auch shichimi-tõgarashi vorhanden; mußte man allerdings verlangen. Alles in allem ein gemütlicher, angenehmer Abend; der Sake half natürlich auch.

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Letzter Kommentar von am 10. Jul 2014 um 17:23

@ Magdalena. Tut mir leid wenn ich Ihnen auf den proverbialen Schlips getreten bin. Verständlich, daß nicht jeder das Glück hat, in Übersee herumgekommen zu sein. Das kann Leuten, die nicht über ihr Dorf hinausgekommen sind ("Thomas" — siehe unten — scheint da auch in diese Kategorie zu fallen) gegen den Strich gehen. Und dann fangen sie zu granteln an. So ist es halt mal. Was ich wirklich aussagen wollte und ausgesagt habe ist Ihnen entgangen. Auf gut Englisch: “It went right over your head”…

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am 18. Oktober 2012
gilberta
2
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Das Essen war sensationell, das Service gut, wir wurden freundlich bedient und preislich ist es voll ok. Endlich mal ein richtiger Japaner, wo man nicht nur "europäisches" Sushi bekommt, sondern eine Auswahl an vielen japanischen Gerichten hat!
Sogesehen ein Lokal, wo man gerne wieder hingehen würde.
ABER leider haftete uns nach diesem Lokalbesuch penetranter Fettgeruch in jeder Pore und jeder Faser unserer Kleider inklusive Stiefel und Socken. Und das war schon während unseres Besuchs im Hidori abzusehen, denn die Luft war phasenweise richtig mies. Richtig gutes Essen kann das leider nicht wettmachen... Schade!

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am 23. April 2012
BrownSugar
31
1
4
4Speisen
4Ambiente
2Service

Aufgrund einiger Empfehlungen besuchte auch ich gemeinsam mit meiner Begleitung vor Kurzem das Hidori.
Das Ambiente ist wirklich stimmungsvoll und wirkt (zumindest für einen Europäer) sehr authentisch. Was mir gleich zu Beginn aufgefallen ist, war, dass fast alle Tische von Japanern oder japanisch-europäisch gemischten Gesellschaften besetzt waren.
Ich wählte ein Menü mit Sushi und den für dieses Lokal berühmten Spießen aus. Mein begleiter stellte sich selbst ein Menü aus Spießen und Sashimi zusammen.
Leider klappte das Service sehr schlecht. Die Suppe erhielten wir beide noch gemeinsam. Doch dann erhielt mein Begleiter gleichzeitig seine Sashimi Schüssel und die Spieße, ich musste noch warten. Erst ca. 20 Minuten später wurde mir das Sushi serviert. Nochmal 20 Minuten später fragte ich beim Kellner nach meinen Spießen nach. Er fragte erstaunt ob ich diese noch nicht erhalten habe. Er versprach sich sofot darum zu kümmern. Mein Begleiter orderte nochmal einen Spieße Mix. Nochmal 20 Minuten später erhielt ich meine Spieße. Mein Begleiter musste noch 15 minuten länger warten.
Die Speisen waren sehr gut, das Sushi von ausgezeichneter Qualität. Die Spiese mit Hühnermagen und Hühnerhaut sind nicht jedermanns geschmack aber sicherlich eine neues Geschmackserlebnis.
Leider trübte das schlechte service unsere Stimmung an diesem Abend. Ich persönlich kann es nicht leiden, wenn ich zu zweit essen gehe und nicht gemeinsam essen kann. Insgesamt dauerte es 2,5 stunden bis wir fertig gegessen hatten, was bei einem menü aus suppe und 2 gängen schon sehr lange ist.
Die Preise sind gehoben, aber ich denke für die Qualität der Speisen angemessen.
Reservierung ist unbedingt empfohlen, es sind an diesem Abend einige Gäste gekommen, die wieder weggeschickt wurden weil sie keine Reservierung hatten.

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am 21. April 2012
Experte
Evba
69
27
22
4Speisen
4Ambiente
3Service
12 Fotos1 Check-In

Meines Wissens nach das einzige Lokal mit Izakaya-Konzept (in Japan ein Lokal in dem man Sake trinkt und dazu kleine Speisen, wie Spieße, Schüsselchen mit Kleinigkeiten und ähnliches isst) in Wien. Ich war schon länger nicht mehr dort und der Besitzer dürfte auch gewechselt haben. Früher gab es keine Sushi, jetzt schon (offensichtlich erwartet jede/r in Österreich, dass es in einem japanischen Lokal auch Sushi gibt).

Das Ambiente des Nichtraucher-Lokals hat quasi 3 Bereiche: den Bereich an der Bar, wo man Sushi isst und wie in Japan dem Koch bei der Sushi-Zubereitung zusehen kann (natürlich kann man die Sushi auch überall sonst essen), dem Bereich mit Tischen und dem Zashiki-Bereich (also dem Bereich, wo man auf Tatami auf dem Boden sitzt, wobei – in der modernen Variante - die Beine in einer Absenkung unter dem Tisch Platz finden, hier ist er sogar tiefer als oft in Japan, was für Leute mit längeren Beinen angenehm ist), der neu renoviert wurde. Einziges Manko ist, dass der Tatamibereich – im Gegensatz zum Rest - etwas zu dunkel ist (was man auch auf den Fotos merkt).

Auf der Speisekarte gibt es einen Sushi-Bereich, der - die "normalen" Sushi, Maki und Sashimi erwähne ich jetzt gar nicht – Sachen umfasst, die sonst in Wien selten sind, wie Jakobsmuscheln, Aal, Ôtoro und Chûtoro (den ganz fetten und mittelfetten Thunfisch), Amaebi ("süße" Garnelen), Thunfisch mit gegorenen Sojabohnen (Ika Natto), etc., "Kleinigkeiten" wie z.B. Edamame, eingelegtes Gemüse, Thunfisch mit Yamswurzeln, Sesam-Algensalat, Tofu in verschiedensten Variationen, gebratene Hühnermägen u.v.a.m., weiters Gyoza, Udon, gegrillter Tintenfisch oder Jaobsmuscheln, gebackene Melanzani oder Hühnerfleisch, auch in Teig oder Huhn oder Lachs in Teriyakisauce, verschiedene Donburi-Gerichte (Lachs, Huhn, etc. auf Reis) und dann eine Sektion mit den Spießchen: z.B: aus Rindsleber, Huhn und Jungzwiebeln, Hühnerhaut, Hühnermägen, Hühnerfleischbällchen, Butterfisch, etc. An Deserts (die man in Japan eigentlich nicht isst) gibt es Mangopudding, Grüntee- und Vanilieeis.

Trinken kann man dazu – neben den bei uns üblichen Getränken wie Wein, Bier (u.a. Kirin, Asahi, etc), alkoholfreien Getränken (Almdudler, Mango-, Lycheesaft) – die diversesten Sake (bessere als sonst üblich), verschiedene Teesorten, Calpis und japanischen "Schnaps" aus Reis oder Gerste.

Ich war auf Einladung dort, wir saßen im Zashikibereich und hatten ein fixes Menü, das sehr authentisch war und wirklich gut schmeckte:
• Tsukemono – eingelegtes Gemüse (u.a. mit Rettich, Melanzani und Gurke)
• Salat, Edamame
• Sashimi – mit Tintenfisch, Lachs, Thunfisch, Amaebi, etc. (köstlich)
• Agedashidofu – warmer gebratener Seidentofu in einer Sauce, mit Jungzwiebeln und Rettich darauf
• Diverseste Spieße (s.o. die herrlich schmeckten)
• Misosuppe
• Sushi – hsl. Lachs und Gurke (sehr frisch und guter Reis)

Das Personal ist sehr freundlich, aufmerksam und um die Gäste bemüht.
Ein empfehlenswertes Lokal.

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Letzter Kommentar von am 5. Mär 2013 um 14:42

"Izakaya"-Konzept??? Wer in einer izakaya in Japan war wird bestätigen können, daß das Hidori — so kein schlechtes Restaurant — dem "Izakaya-Konzept" nicht entspricht.

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am 5. Februar 2012
d0h15
3
2
1
5Speisen
4Ambiente
3Service

Ein wenig überrascht es mich, dass es kaum Bewertungen zum Hidori gibt.

Das Hidori liegt auf der Burggasse auf der Höhe der Zieglergasse und ruhmt sich authentische japanische Küche zu bieten. Meine Erfahrungen mit Japan sind leider (noch) nicht allzu ausführlich, aber angesichts der hohen Anzahl an japanischen Geschäftsleute die an jenem Abend vor Ort waren, vertraue ich einfach darauf das es stimmt.

Grundsätzlich ist es notwendig einen Tische im Hidori zu reservieren, da es nur zur Abendstunde öffnet und da immer gut gefüllt ist.

Zu dem Essen selbst:
Als Vorspeise bestellten wir Edamame (die berühmten in Salz gekochten und eingelegten Bohnen), scharf gewürzten Oktopus, eingelegte Köstlichkeiten (diverses Gemüse und Meeresfrüchte), sowie eine undefinierbare Bohnenmasse. Bis auf letztere waren die Vorspeisen vorzüglich.
Anschließend ging es zu meinem persönlichen Highlight des Abends: Yakitori Spiesse. Da ich mich hierbei gerne überraschen lassen ordeten wir den Yakitori Spiess Mix (inkl. Innerein - man kann angeben ob man diese haben möchte oder nicht). 1-2 der Spiesse waren offensichtlich Innereien, die restlichen Spiesse waren Hühnerfleich, das auf verschiedene Weisen zubereitet und serviert wurde. Auch erwähnenswert ist das Gewürz, das bereitgestellt wird, das eine gewisse Schärfe dem Gericht verleitet.
Als Hauptspeise bestellte ich eine Reisschale mit gebratenen Aal. Dieser war so weich, dass er ohne im warsten Sinne auf der Zunge zerging. Die Zubereitung war vorzüglich. Meine Partnerin hatte Teriyaki Huhn, dass ebenfalls sehr gut geschmeckt hat.
Hervorheben möchte ich noch die verschiedenen Grüntee-Variationen die angeboten werden.

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Kommentar von Unregistered am 14. Aug 2012 um 17:54

Korrektur: Burggasse Ecke Schottenfeldgasse!

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am 2. Jänner 2012
FritsW
2
1
5Speisen
5Ambiente
3Service

Dears, This is the best price/performance Japanese restaurant in Vienna. I know what I am talking about, have been >20 times in Japan. Genuine Japanese food. Much cheaper than the posche first district. The waiters/waitresses are a bit shy and distant, but they do their job well. Mahlzeit!

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Hilfreich?Ja3Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 5. Feb 2012 um 22:50

I prefer reviews in German language!

Gefällt mir
am 13. November 2010
jan10
1
1
-Speisen
1Ambiente
0Service

Terrible service, very difficult to make reservation, impolite staff,uncivil. Eine Enttäuschung.

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Letzter Kommentar von am 19. Aug 2014 um 09:47

Ein Ausreißer.

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am 17. März 2008
AntonEgo
40
3
4
4Speisen
3Ambiente
4Service

Wirklich ein Top Japaner. Super Yakitori Spiesse (z.B. gegrillte marinierte Hühnerspiese), Sushi auch gut. Unbedint den Spicy Octopus probieren.

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Hidori - Karte
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Bewertet am 17.03.2008
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