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Speisen
Ambiente
Service
38
40
42
Gesamtrating
40
14 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
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HeidenkummerHeidenkummerHeidenkummer
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Heidenkummer Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
08:00-24:00
Di
08:00-24:00
Mi
08:00-24:00
Do
08:00-24:00
Fr
08:00-24:00
Sa
geschlossen
So
08:00-24:00
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Heidenkummer

Breitenfelder Gasse 18
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl, Restaurant
Tel: 01 4059163
Lokal teilen:

14 Bewertungen für: Heidenkummer

Rating Verteilung
Speisen
5
1
4
10
3
3
2
1
0
Ambiente
5
3
4
8
3
3
2
1
0
Service
5
6
4
5
3
1
2
1
1
0
1
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 2. Juli 2015
Tafel
5
1
1
4Speisen
4Ambiente
0Service

Sehr gute Küche, gute Auswahl an Speisen und Getränken. Personal (Kellnerin) unfreundlich und extrem langsam. Schade.

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Letzter Kommentar von am 3. Jul 2015 um 22:23

Nachdem wir Platz genommen haben, wurden wir 20 Minuten (nicht gefühlt, sondern gemessen) nicht nach unseren Wünschen gefragt. Kellnerin hat alle meine "Signale" (höfliches Aufzeigen und bemerkbarmachen) ignoriert. Und das war nur der Anfang der "Dienstleistungsqualität".

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am 12. Dezember 2014
Strelnikov
1
1
3Speisen
3Ambiente
4Service

Wir hatten unsere Betriebsfeier im Gasthof Heidenkummer - das Essen war leidlich gut - Vorspeise war geeiste Hühnerleber mit Brioche (Brioche war es dann aber nicht, sondern Toast). Der Geschmack war in Ordnung, allerdings die Nachwehen der Hühnerleber leider nicht: schwere bakterielle Infektion bei 3 Personen mit Campylobakter Bakterien.

Die Behandlung erfolgt mit sehr starken Antibiotika, ansonsten ist die Infektion nicht in den Griff zu bekommen und kann auch tödlich enden aufgrund der starken Dehydration.

Kurzum: nie wieder Heidenkummer, denn mit einer bakteriellen Infektion ist nicht zu spaßen.

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Letzter Kommentar von am 12. Dez 2014 um 10:49

Eine Durchfallerkrankung eben. Bei jeder Form muss man viel trinken um den Wasserhaushalt auszugleichen. Antibiotika sind manchmal, aber nicht immer, notwendig. Deine "Bewertung" ist schlicht und ergreifend Panikmache. Und ... wenn es in einem renommierten Lokal zu derartigen "Ereignissen" kommt, ja liest man da nicht sofort darüber in irgendeiner Klatschzeitung? Ich habe keine Ahnung was dir über die Leber (im wahrsten Sinn des Wortes!) gelaufen ist, aber übertreib nicht in einem Forum das für alle lesbar ist, denn es könnte da einiges auf dich zukommen!

Gefällt mir7
am 29. August 2014
CaptCook
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Beste Wiener Küche, hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis, schönes Ambiente! Klassiker wie Gulasch und Cordon Bleu in einer Qualität, wie man sie in Wien kaum bekommt. Ausgewogene Weinkarte mit moderaten Preise.
Wöchentlicher Besuch ist angezeigt!

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am 4. Juni 2014
ilbarillo
3
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Ein Lokal mit sehr guter Wiener Küche und ausgezeichneten Biersorten aus dem Fass.

Die Karte der früheren Jahre hat im Umfang deutlich abgenommen, der Qualität hat dies gutgetan. Die Preise sind als günstig zu bezeichnen, da auch stattliche Portionsgrößen geliefert werden.

Das Ambiente ist geprägt von einer vielseitigen Graphiksammlung, die vor allem den Speiseraum hinter dem Schankraum dominiert.

Das Lokal hat als eines der wenigen Speiselokale auch am Sonntag abend offen, dafür Samstag geschlossen.

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am 20. September 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
4Ambiente
4Service
4 Fotos1 Check-In
Gelistet in: Wien - Beisl & Co.

Kein Kummer, kein Leid. Im Gegenteil. Hier ist man gut aufgelegt.

Zwar in Gürtelnähe gelegen befindet sich das Gasthaus der Familie Heidenkummer in ruhiger Lage des Breitenfelder Grätzels. Drinnen geht’s aber geschäftig zu, im gut besuchten Lokal wird eifrig diskutiert und gelacht, das hemdsärmelige Personal ist quirlig und alles andere als mundfaul unterwegs.

Gepflegte Gasthausausstattung, nicht abgewohnt, fast schon fehlt ein wenig die mancherorts so typische „Patina“ auf dem Mobiliar.
Der einzige freie Tisch wird mir gleich neben dem Eingang zugewiesen, ein erhöhter, runder Tisch. Zeitungen gibt’s natürlich auch, sehr erfreulich natürlich, wenn sich’s nicht nur auf das „lesenswerte“ Kleinformat beschränkt.

Das gut gezapfte Piestinger ist rasch serviert und Balsam für die Kehle.

Ein zweiter Gast kommt bei der Türe rein und schmeißt seine Sachen auf den Tisch. „Do is‘ eh frei, gö‘?“
Aber sicher doch, wer will bei den herbstlichen Temperaturen schon draußen sitzen.
Der Herr ordert sich Würstel mit Saft, ich brauche doch ein etwas ausgiebigeres Menü.

Ein Teich Suppe wird serviert: „Wos, so ‚wenig‘?“ erwidere ich augenzwinkernd im Angesicht des übervollen Tellers.
Schöne Frittaten mit dem ordentlichen Biss, die eigentlich nur in der „bairischen“ Gegend zwischen Salzburg und Oberösterreich noch besser sind. Die Suppe ist eine ehrliche Wirtshaussuppe, die dem lädierten Hals Gutes tut.

Ostern ist vorbei, das musste auch Herr Lampe akzeptieren: so kommen zwei prächtige, lange Stücke vom Hasen, in goldbrauner Panier. Beim Anblick frage ich den Kellner, ob man seine Löffel auch gleich drunter verpackt hat.
Tadellose Umsetzung, das Fleisch ähnelt in der Farbe dem Huhn, ist aber ein wenig fester und würziger, aber nicht ganz so saftig wie ein Bröselflieger.
Der grüne Salat dazu ordentlich, nix matschig oder letschert, das Kernöl braucht sich auch nicht zu verstecken, Sakko ausziehen lohnt sich aber vor dem Essen.

Zwetschkenknödel: gute, süße Frucht, der Teig ist nicht schlecht, wenn auch ein wenig gummig, da fehlt mir ein wenig das Fluffig-Flaumige. Die Zuckerhaube wird so gut es geht entfernt.

Fazit eines schnellen Abendessens im 8. Hieb: gemütliches Lokal mit gepflegter Wirtshausstimmung, flottes, nicht schmähstades Personal und solide Küche mit Wiener Klassikern und alteingesessenen Farbtupfern.

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Hilfreich?Ja16Gefällt mir17Lesenswert11
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Juli 2013
seb
21
2
5
4Speisen
5Ambiente
5Service

Das Lokal hat einen gewaltigen Fehler: Samstag Ruhetag. Schon öfter habe ich mit meiner unregelmäßigen Herrenrunde nach einem Treffpunkt in der Gegend gesucht, nachdem uns die bisherigen Alternativen langweilen. Heidenkummer klang im Restauranttester super - aber jedesmal, wenn ich den Vorschlag machte, war gerade Samstag und daher zu.

So aber mal Freitag mit meiner Holden geschafft. Und wir waren recht begeistert. Sehr gepflegtes Ambiente, nicht abgefuckt, wie viele andere Eckwirtshausgeheimtipps. Super freundliches und effektives Service. Einzig die Umgebung des Schanigartens etwas trist.

Essen: alleranständigste, bewusst urwienerische Küche. Backfleisch und gebackene Herrenpilze handwerklich einwandfrei, sehr frisch, Portionen üppig. Einziges Manko: Sauce Tartare ein Fertigprodukt, aber damit muss man ehrlicherweise rechnen. Aromatisches Spitzen-Kernöl auf dem Salat, und da bin ich heikel. Die Krönung die hausgemachten Marillenknödel, seit Mama keine so guten gegessen, v.a., weil die Marillen drin so gut waren. Ansonsten wären da so Sachen wie Scheinsbackerl, Lammhaxe, diverse Innereien, super das.

Piestinger Bier dazu hervorragend, Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut, Herrenpilze €13,--, Backfleisch 10,50, riesige Marillenknödel à 2,50, Bier knapp über 3 (ich finde das Lokal für 2013 überhaupt günstig). Der allerletzte Kick hat mir aber irgendwie gefehlt für einen Fünfer.

Die sehen mich trotzdem bald wieder, und die nächste unregelmäßige Herrenrunde wird eben mal ein Freitag.

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Hilfreich?Ja11Gefällt mir5Lesenswert2
Letzter Kommentar von am 26. Sep 2013 um 12:11

Zahnstocher sind ein Risiko, vor allem, wenn man sie nicht wirklich sieht. Ich kenne nur den Fall (die Person steht mir sehr nahe), einer Glasscherbe im grünen Salat. Die Scherbe fand beim Beißen den Weg in die Lücke des wenige Tage zuvor entfernten Weisheitszahnes. Sowas gibt's!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Juni 2013
Experte
kuechenmeister
193
27
25
4Speisen
4Ambiente
5Service
1 Check-In

Wieder einmal Mittagessen in der Josefstadt, wir wählen diesmal den Heidenkummer in der Breitenfelder Gasse. Wir rufen an um einen Tisch zu reservieren und bemerken schon, dass dieses Lokal sehr gefragt ist. Ein Tisch für 14 Personen? Hm, das bedarf schon einiger Logistik, minutengenauer Zeitplanung und der Bereitschaft, uns auf zwei Tische zu verteilen. Machen wir, und sind pünktlich da.

Wir betreten den gepflegten Schankraum eines typischen Wiener Beisls, gefühlvoll und stilsicher renoviert. Eine große Schank, dunkles Holz, Weinflaschen dekorieren die Wände und machen Lust auf einen abendlichen Besuch. Kurios sind die vielen Bilder, die das Lokal schon fast zur Galerie machen.

Der Heidenkummer ist bis auf den letzten Platz gefüllt, Wirt und Servierpersonal haben jede Menge zu tun und empfangen uns dennoch herzlich. Eine bestens gelaunte, flotte Kellnerin bringt uns zum Tisch und stellt die Getränke in Rekordzeit auf den Tisch. Die Speisekarten hatte sie schon zuvor dagelassen, wir sind schon beim Lesen.

Ein Blick auf die Karte zeigt, was hier Programm ist: traditionelle Wiener Küche. Altwiener Backfleisch, saure Nierndln, Rahmherz, geröstete Leber – ich weiß jetzt schon, dass ich hier noch öfters vorbeischauen werde. Trotz des traditionellen Schwerpunktes hat auch die Moderne ihren Platz auf der Karte: Backhendlsalat mit Kernöl und Schafskäse im Speckmantel auf Blattsalat finden vor allem bei den weiblichen Mitgliedern unserer Gruppe großen Anklang.

Ich bestelle eine Frittatensuppe und ein Paprikahendl mit Teigwaren. Die Frittaten sind hausgemacht, die Rindsuppe in Ordnung. Die Teigwaren zum Hendl entpuppen sich als ebenfalls hausgemachte Spätzle, das Hendl ist ein Vorderviertel, ganz lange geschmort, das Fleisch fällt fast vom Knochen. Genau so soll das sein. Die Sauce ist würzig und sehr cremig, das Gericht insgesamt ohne jeden Fehl und Tadel.

Nach dem Essen herrscht allgemeine Zufriedenheit, wir verlassen satt, zufrieden und gut gelaunt das Lokal.

Fazit: Gut, dass es solche Wirtshäuser noch gibt. Traditionelle Wiener Küche in hoher Qualität, sehr freundliches Service, ein Ambiente zum Wohlfühlen, ein ansprechendes Weinangebot – eine ganz klare Empfehlung!

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am 16. Mai 2012
giovanna
1
1
4Speisen
4Ambiente
2Service

Habe das Lokal in den letzten Monaten ein paar Mal besucht und bin wirklich vom guten und günstigen Essen überzeugt worden. Auch die Tatsache, dass es dort ein Schwechater Zwickl vom Fass gibt, ist einen Pluspunkt wert. Beim letzten Besuch vor ein paar Wochen jedoch gabs was, was gar nicht geht: Wir waren zu dritt und haben 3 Krügerl Zwickl bestellt. Die kamen prompt aber dafür zur Hälfte (wirklich das halbe Glas!!) mit Schaum. Nachdem sich der Schaum gesetzt hatte, blieb ein Seidl Bier übrig. Wir haben nicht reklamiert, da wir - nett wie wir sind - davon ausgegangen sind, dass der Schankkellner einfach Stress hatte. Als mir der Kellner mein zweites geordertes Bier wieder nur halb voll auf den Tisch stellen wollte, hab ich ihn drauf hingewiesen - und dann kam eine Reaktion, die mich dieses Lokal nie wieder betreten lässt: Er hat das Gesicht verzogen und mich abfällig angesehen, als wäre ich eine Querulantin, hat das Glas wortlos wieder mitgenommen, und als er es wieder auf den Tisch stellte, war der Inhalt immer noch einen Finger unter der 0,5 Liter Marke. Ich hab nichts mehr gesagt, aber ich ziehe die Konsequenzen. Es tut mir sehr leid ums gute Essen und ums nette Ambiente, aber irgendwo hat man als Gast auch eine gewisse Würde zu bewahren...

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am 5. Jänner 2012
karlm10
38
3
6
3Speisen
4Ambiente
5Service

Das gute alt Wiener Gasthaus so wie es ein soll, wenn auch mal so manches aus dem Sackerl, Packerl oder Tuberl kommt. Das Mittagsmenü zum fairen Preis mit einer guten Portionsgrösse. Die Suppen sind echt und nicht aus dem Sackerl, und die Tagessuppen warten immer wieder mit nicht ganz so bekannten Einlagen auf, und sind immer einen Versuch wert. Auch bei den Hauptspeisen wird auf Wiener Tradition geachtet und so manche Wochenschau ist auch mit dabei, welche aber immer wunderbar ist, die Fleischknödel sind ein echter Traum, trotz des Erdäpflteigs aus dem Packerl. Salate sind frisch und echt zubereitet. Getränke werden da sehr gepflegt und sind stets gut eingeschenkt. Das Essen ist generell als wirklich gut zu bezeichnen und auf den schnickschnack aller Haubenkasperl wird zu gunsten des Essens verzichtet. Preis-Leistung ist voll OK. Die Bedienung ist gut schnell freundlich einfach gut. Mitunter bekommt man aber beim Servieren der Suppe schonmal das grosse Flattern wenn diese auf dem mit zittrigen Händen gehaltenen Tablett über einem serviert wird. Aber bisher ist noch nie was passiert.
Die übliche halbe Stunde Mittagspause ist da ohne zu überziehen kein Problem!

Das Fazit: faires Wiener Essen zum fairen Preis das gut ist.

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am 18. Oktober 2011
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
3Ambiente
4Service
9 Fotos1 Check-In

Die schlichte und einfache Tatsache, dass meine vegetarische bessere Hälfte nun in die Gegend gezogen ist, hat uns jetzt auf der Suche nach einem neuen Stammlokal ins Heidenkummer schauen lassen. Zunächst waren wir einmal von der Tatsache begeistert, dass dieses Gasthaus / Beisl bei Weitem nicht so heruntergekommen zu sein scheint, wie die meisten anderen der Gegend. Ganz im Gegenteil: Das Heidenkummer präsentiert sich so wie man sich ein typisches Wiener Gasthaus vor gut hundert Jahren vorstellen würde.

Der erste Blick in die Karte galt den offenen Weinen, wobei wir einen köstlichen Blaufränkisch um jeweils 1,60 Euro bestellten. Die gesamten Klassiker der Wiener und der Altösterreichischen Küche sind vertreten; fast eine ganze Seite wartet mit Schnitzelvariationen auf, auf Wunsch sogar - gegen Aufpreis - in Schmalz gebacken.

Als Vorspeise entschieden wir uns für eine geteilte Kürbiscremesuppe mit Obers, Öl und Kernen. Die Portion war gigantisch, die Suppe ausgezeichnet abgeschmeckt.

Die bessere Hälfte entschied sich für die Spinatnockerln mit Bergkäse, die sonst in der Speise enthaltenen Schinkenstreifen wurden für die vegetarische Variante natürlich weggelassen. Die Portion, die definitiv für mehr als eine Person reicht, war nicht nur optisch wunderschön, sondern vor allem durch den intensiven Käse ein sinnliches Erlebnis!

Für mich kam dann ein großes Gulasch, das für gerade einmal 5,90 Euro auch mehr als sättigend war. Geschmacklich waren die abgezählten fünf Fleischstücke wunderbar weichgekocht und ebenfalls auf den Punkt genau abgeschmeckt. Lediglich die Tatsache, dass zwei der Fleischstücke eine besonders dicke Fettschicht hatten, hat meinen Genuss ein wenig getrübt...Geschmacklich waren wir aber hier echt begeistert....

Vor unserer Bestellung hatten wir lange gegrübelt, was wir denn bestellen sollten...und nachdem wir hier wirklich happy waren, werden wir die anderen Speisen demnächst sicher auch probieren.....

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Kommentar von am 18. Okt 2011 um 13:19

Klingt sehr gut. Danke für die interessante Bewertung!

Gefällt mir
am 7. September 2011
Experte
anita47
67
22
19
4Speisen
5Ambiente
5Service

Schönes Gasthaus mit witziger Bildergalerie, Suppen sehr gut, besonders die Leberknödel Einlage exzellent. Der Zwiebelrostbraten 1A, die Zwetschkenknödel leider ein wenig hart, könnte flaumiger sein. Die Weinauswahl sehr gelungen und das Piestinger Bier eine reine Freude! Ich wohne um die Ecke und habe dieses Lokal nicht gekannt, nachdem ich die Kritik von HaraldV gelesen habe musste ich hingehen!! Wird mein Stammlokal super.

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am 31. August 2011
HaraldV
3
2
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

In Sektion "Beisl" bzw. "Wiener Hausmannstkost" mein absoluter Favorit. Hier ist alles stimmig zueinander,
Futter, wie bei Mutter:)

AMBIENTE
Mit Umbau (vor ca. 5 Jahren) Tradition treu geblieben,
hat Ambiente noch mehr gehoben. es hängen lustige Bilder und Schilder (z.B: Eislaufen verboten, hehe)
Das Publikum ist Stammpublikum, weil jeder gern immer wieder kommt, besonders Nachbarschaft:)

ESSEN & TRINKEN:
Mein Favorit hier ist seit jeher der "Bauernschmaus"
Kleiner Wermutstropfen: nicht immer erhältlich.

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Hilfreich?Ja2Gefällt mir1Lesenswert
am 12. September 2009
Spargel
2
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

Ausgezeichnete Wiener Küche, saisonale Spezialitäten, fallweise Schmankerln wie Rahmherz, ein wunderbares Beuschel, Innereien.....
Gut gezapftes Bier, freundliche Bedienung, ein Wirtshaus wie es jeder am Eck haben sollte.

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am 6. September 2009
wildwilly
15
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Alt-ehrwürdiges Wiener Wirtshaus, wo alles ist um zwei Klassen besser schmeckt als beim Wirten um die Ecke. Immer gleichbleibende Qualität und Frische. Sehr schönes Lokal mit kleinem Schanigarten im Sommer. Alte Wiener Wirtshaustradition wird hier noch hochgehalten.

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Bewertet am 06.09.2009

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