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Sa, 25. Juni 2022
In der Umgebung

Heidenkummer

5 Bewertungen
Breitenfelder Gasse 18, 1080 Wien
Küche: Wiener Küche, Österreichische Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl, Restaurant
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Eierschwammerlgulasch sehr gut, vielleicht eine Brise Salz zu wenig..... ... - Heidenkummer - WienCordon vom Schweinderl mit Waldviertler Schinken und Tiroler Bergkäse. Der ... - Heidenkummer - WienGazpacho mit Schafkäse und Basilikum, hervorragend! - Heidenkummer - Wien
Knacker mit Spinat und Rösti, sehr gut! - Heidenkummer - WienCordon vom Schweinderl, gefüllt mit Tiroler Bergkäse und Waldviertler ... - Heidenkummer - WienFranzösische Zwiebelsuppe mit Käsetoast - Heidenkummer - Wien93 Fotos

Bewertungen (5)

Gesamtwertung

36
5 Bewertungen
Speisen
37
Ambiente
35
Service
36
am 9. Mai 2019
Menue1
Level 11
26
5
SpeisenAmbienteService
Das Heidenkummer kenne ich nun auch schon ein paar Jahre, besuche es aber nicht regelmäßig. Ein langjähriger Bekannter hat sich wieder einmal gemeldet und er reservierte für uns beide einen Mittagstisch im Heidenkummer. Es ist gegen 12:30 h und das Lokal ist mittelmäßig gut besucht. Die Kellne... MehrDas Heidenkummer kenne ich nun auch schon ein paar Jahre, besuche es aber nicht regelmäßig. Ein langjähriger Bekannter hat sich wieder einmal gemeldet und er reservierte für uns beide einen Mittagstisch im Heidenkummer.

Es ist gegen 12:30 h und das Lokal ist mittelmäßig gut besucht. Die Kellnerin kommt gleich und nimmt unsere Getränkewünsche entgegen - Apfelsaft g’spritzt und Almdudler. Dann ein Blick in die Speisekarte und wieder stehe ich vor der Qual der Wahl soll’s ein Backfleisch mit Erdäpfel-Vogerl-Salat sein oder eine gebackene Leber? oder doch lieber ein Gulasch? Nein, es wird der Faschierte Braten mit Erdäpfelpüree und Röstzwieblen. Den hatte ich letztens im Minoritenstüberl nicht genommen. Mir kommt da gerade in den Sinn ob ich beim nächsten Lokalbesuch immer das bestellen sollte, was ich beim Vorherigen nicht genommen hatte. Wäre lustig auszuprobieren wie lange ich das durchhalten könnte, bis es einmal eine Speise nicht gibt oder mich der Gusto wegen was anderem verlässt. Ich wüsste dann auch immer schon was ich essen werde.

Aber Spaß beiseite, wir müssen nicht lange auf unser Essen warten. Ich bekomme eine schöne dicke Scheibe Faschiertes - recht hell ist es – und einen anständigen Schöpfer Püree. Ich liebe Erdäpfelpüree, besonders wenn es heiß ist, nicht aus dem Packerl kommt und eine bestimmte Konsistenz hat – es darf nicht zu fest sein, aber es sollte am Teller auch nicht zerrinnen. Man muss damit den Saft aufnehmen können, ohne dass ein Löffel zum Einsatz kommen muss – und genau so eine Konsistenz hatte das Heidenkummer‘sche Püree. Nur etwas heißer hätte es sein können. Der Braten war luftig und gut gewürzt. Ein bisschen Salz fehlte, aber das ist nicht schlimm. Also ein wunderbares Mittagsgericht auf das ich Lust hatte. Mein Bekannter hatte die gebackene Leber mit Erdäpfelsalat und war damit vollauf zufrieden. Eine schöne Portion, evtl. etwas zu wenig Salat für die Lebermenge, ich brauch immer viel Salat zum Essen.

Ich habe meinen Mittagstisch mit einer Böhmischen Palatschinke beschlossen – ein Stück, gut gefüllt. Der Powidl nicht zu süß, (zu)viel Zucker und Mohn obenauf und ein anständiger Klecks Rahm daneben. Quasi als Light-Version fehlte hier die flüssige Butter, die dem Mohn m.E. erst den richtigen Geschmack gibt. Aber gut, andere Köche andere Böhmische Palatschinken.

Mir hat es gefallen, das Essen war gut, das Service war aufmerksam und die Unterhaltung angeregt und wenn ich mich recht erinnere ist das Heidenkummer zur Marillenzeit wegen der Knödel sowieso einen Besuch wert. Ob ich es mit meiner "Essenskette" bis dahin schaffe wird sich herausstellen. Schlimmstenfalls unterbreche ich.
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am 5. November 2018
Maria0703
1
1
SpeisenAmbienteService
Das Lokal ist einladend, sehr sauber, die Speisen sehr gut. Leider mussten wir lange warten, bis wir endlich bestellen konnten. Dann kam auch der faschierte Braten nicht, eigentlich ein einfaches Gericht, das sicher vorbereitet war. Die Beilagenänderung zum Zwiebelrostbraten ging leider auch un... MehrDas Lokal ist einladend, sehr sauber, die Speisen sehr gut.
Leider mussten wir lange warten, bis wir endlich bestellen konnten. Dann kam auch der faschierte Braten nicht, eigentlich ein einfaches Gericht, das sicher vorbereitet war. Die Beilagenänderung zum Zwiebelrostbraten ging leider auch unter.
Alles in allem war es jedoch sehr gut und die Qualität der Speisen hat die Schwächen wettgemacht.
Ich komme gerne wieder und werde das Lokal gerne weiterempfehlen.
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am 11. September 2018
adn1966
Experte
136
52
SpeisenAmbienteService
Heute am Vormittag las ich auf ReTe über das Heidenkummer, sah mir ein paar Fotos an, das Interesse stieg, also rief ich die HP auf. Die Karte machte definitiv Lust auf einen Besuch. Gulasch, Leber, Schnitzel, saures Rindfleisch, Kürbissuppe, etc., etc. Ansprechende Wirtshausküche, wie den Review... MehrHeute am Vormittag las ich auf ReTe über das Heidenkummer, sah mir ein paar Fotos an, das Interesse stieg, also rief ich die HP auf. Die Karte machte definitiv Lust auf einen Besuch. Gulasch, Leber, Schnitzel, saures Rindfleisch, Kürbissuppe, etc., etc. Ansprechende Wirtshausküche, wie den Reviews und Fotos auf ReTe zu entnehmen ist, offenbar auf recht hohem Niveau.

Nachdem ich ja im Nachbarbezirk residiere, beschlossen die Liebste und ich, dem Heidenkummer am Nachmittag einen Besuch abzustatten, mit meiner neuen Vespa waren wir in knapp 10 Minuten vor dem Lokal. Ein Tisch im Garten war frei, perfekt. Ein freundlicher Kellner brachte uns Karten und einen Aschenbecher und los ging’s.

Die Liebste wollte nur das saure Rindfleisch, eines ihrer Lieblingsgerichte, ich war sehr hungrig und bestellte eine Frittatensuppe und einen Schopfbraten mit Semmelknödel und Krautsalat. Dazu ein Himbeersoda und einen weißen Spritzer.

Die Suppe kam recht schnell, ein tiefer Teller mit den Frittaten wurde eingestellt, die Suppe wurde am Tisch aus einem Metallbehälter eingegossen. Eine stattliche Portion, der Teller war randvoll.

Die Suppe war tadellos. Kräftig im Geschmack, Liebstöckl konnte ich deutlich erschmecken, was ich allerdings sehr mag. Suppe und Liebstöckl passen einfach gut zusammen. Die Frittaten waren ausgezeichnet, hausgemacht und nicht zu dick geschnitten. In der Rindsuppe konnte man winzige Rindfleischstücke ausmachen, nebst dem Geschmack ein sicheres Zeichen für eine echte, ehrliche, hausgemachte Suppe.

Auftritt der Hauptspeisen. Die Portionen allesamt sehr stattlich, ein großer Teller mit vielen Rindfleischscheiben in einer Marinade, bedeckt mit etwas Salat und Käferbohnen wurde der Liebsten serviert, vor mir wurde ein ebenfalls großer Teller mit zwei ordentlichen Scheiben Schopfbraten und einem Semmelknödel abgestellt, dazu ein Teller mit Krautsalat.

Nun, die Hauptspeisen vermochten nicht ganz, den Begeisterungslevel nach der Suppe zu halten. Das saure Rindfleisch war wohl gut, eine brave Speise, aber auch nicht mehr. Etwas zu viel Marinade, zu wenig Säure, hier hätte man mit weniger Wasser, dafür direkter mit Essig und Kernöl arbeiten können. Aber dennoch ein gutes Gericht.

Mein Schopfbraten war sehr gut, der Knödel ebenso, das Saft’l geschmacklich einwandfrei. Es war nicht der butterzarte Schopf, den ich in anderen Restaurants schon gegessen habe, aber allemal eine solide und brave Küchenleistung.

Der Salat war nach unserem Dafürhalten viel, viel zu süß. Krautsalat sollte mit einer spürbaren Säure den Braten kontrastieren, das war hier leider nicht der Fall.

Als Abschluss gönnte ich mir noch einen kurzen Espresso, es kam ein guter Espresso, wenn auch nicht wirklich „ristretto“.

Wir zahlten € 33,00 inkl. 10% Trinkgeld, ein sehr fairer Preis für die Speisen und Getränke, vor allem in Anbetracht der doch sehr großen Portionen.

Werden wir wiederkommen? Möglich. Im Garten sitzt man ganz nett, der Service ist aufmerksam, insgesamt ist es sehr gemütlich im Heidekummer. Die Speisen sind in Ordnung, brave Gasthausküche zu einem fairen Preis. Die Suppe war ein absolutes Highlight. Außerdem gäb’s noch ein paar Schmankerl auf der Karte, die ich probieren möchte, gebackene Steinpilze, geröstete Leber oder das Cordon Bleu mit Bergkäse und Waldviertler Schinken.
Das saure Rindfleisch mit Käferbohnen - Heidenkummer - WienDie wirklich fantastische Frittatensuppe - Heidenkummer - WienDer (leider sehr süße) Krautsalat - Heidenkummer - Wien
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4 Kommentare·Zeige alle Kommentare

Das Heidenkummer...mich ueberkommt gerade starkes Heimweh nach Wien! Wir haben gleich nebenan gewohnt!

18. Apr 2019, 07:00·Gefällt mir1

Für mich kommt es immer auf die "Sorte" Salat an. Sauer aber nie. Erdäpfelsalat in einer Art Ölmarinade ohne rotem Zwiebel wie es heute im 3er in der Juchgasse hatte auch nicht.

13. Sep 2018, 21:15·Gefällt mir

Bei der Marinade scheiden sich die Geister. Einer mags süßer, der andere saurer oder doch öliger. Ich brauche schon eine Säure aber sehr dezent, denn es fängt mich bald mal zu kratzen an im Hals bei zu saurer Marinade. Ich finde der Zucker ist ein essentieller Bestandteil einer Marinade. Es soll kein Sirup oder Zuckerwasser sein, aber dem Essig die aggressive Säure nehmen.

13. Sep 2018, 14:51·Gefällt mir
am 11. September 2018
faulander
1
1
SpeisenAmbienteService
Eines der besten "Wirtshäuser" die ich bisher in Wien erleben durfte. Ausgezeichnete Speisen, unglaubliche Mengen (vor allem das Mittagsmenu ist kaum zu packen) zu sehr moderaten Preisen. Ich kann die Probleme mit den Service nicht nachvollziehen - ich wphne um's Eck und komme immer wieder hierhe... MehrEines der besten "Wirtshäuser" die ich bisher in Wien erleben durfte. Ausgezeichnete Speisen, unglaubliche Mengen (vor allem das Mittagsmenu ist kaum zu packen) zu sehr moderaten Preisen. Ich kann die Probleme mit den Service nicht nachvollziehen - ich wphne um's Eck und komme immer wieder hierher - Probleme gab's noch nie.
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am 13. Juli 2018
hbg338
Experte
530
59
SpeisenAmbienteService
Freitag am Nachmittag im 8ten und der Magen verkündet ein gewisses Unwohlsein wegen Unterbeschäftigung. Es bietet sich die Gastwirtschaft Heidenkummer für einen Besuch an. Erstens hat sie durchgehenden Küchenbetrieb, zweitens ist sie in meiner Nähe, und drittens auf meiner To Do Liste. Parkplatz ... MehrFreitag am Nachmittag im 8ten und der Magen verkündet ein gewisses Unwohlsein wegen Unterbeschäftigung. Es bietet sich die Gastwirtschaft Heidenkummer für einen Besuch an. Erstens hat sie durchgehenden Küchenbetrieb, zweitens ist sie in meiner Nähe, und drittens auf meiner To Do Liste. Parkplatz gib es fast vor dem Lokal. Die Verkehrsanbindung an das öffentliche Netz ist mit der U6 Alser Straße und der Straßenbahnlinie 44 auch sehr gut.

Vor dem Lokal ist der Gehsteig für einen Gastgarten etwas verschmälert. Aber auch dieser ist nicht unbedingt mein Ding, obwohl hier schon eine Markise und Sonnenschirme schattenspenden und einige Grünpflanzen vorhanden sind. Also geht es ohne Niveauunterschied hinein in das Lokal. Ich bin der einzige Gast. Einige Gäste befinden sich im Gastgarten. Ich frage trotzdem dem Ober ob ich hier im Schankbereich Platz nehmen kann. Um einen Platz zu fragen habe ich mir mittlerweile angewöhnt, auch wenn mich immer wieder Servicekräfte etwas ungläubig ansehen. Gegenüber der Schank nahm ich Platz. Rasch war der Ober bei mir, gab mir die Speisekarte und fragte nach meinem Getränkewunsch. Als ich einen großen gespritzten Apfelsaft bestellte fragte er aber ob ich einen normalen oder einen naturtrüben wolle. Ich wählte den naturtrüben mit Soda Gespritzt (€ 3,80). Dieser wurde rasch serviert. Sehr gutes Produkt. Die Karte bietet einen Querschnitt durch die Wiener Küche. Derzeit werden noch zusätzlich diverse Schwammerlgerichte angeboten. Auch wenn sich die gerösteten Eierschwammerl sehr verlockend anhörten so siegte mein Gusto nach einem gebackenen Schweinswiener mit gemischtem Salat (€ 9,50). Dazu die Leberknödelsuppe (€ 4,50, recht happig). Leider dauerte es sehr lange bis ich meine Essensbestellung beim Ober deponieren konnte. Immer wieder ging er bei mir vorbei um an der Schank Getränke zu besorgen. Die Bestellung aufnehmen hätte nicht einmal eine Minute gedauert und den Gästen im Garten wäre es gar nicht aufgefallen.

Das Ambiente entspricht einem immer wieder renovierten Wiener Gasthaus. Dies aber mit Gefühl. Nicht gleich mit der Hacke hineingehauen. Das ganze Lokal wirkt sehr gemütlich. Raucher habe ich nur im Gastgarten gesehen. Auch habe ich nichts gerochen, oder Aschenbecher im Lokal gesehen. Zu fragen ob hier geraucht werden darf habe ich vergessen. Die Toiletten auch tadellos restauriert. Ob sie vom Platzangebot barrierefrei sind bezweifle ich.

In einer Holzkiste wurde das Besteck serviert und kurz darauf die Suppe. In einem Suppenteller kam der Leberknödel und wurde vor Ort mit der Suppe aus einer Tasse vom Ober aufgegossen. Die Suppe war reichlich mit Fettaugen versehen und sehr heiß. Geschmacklich aber sehr gut. Der Knödel mittelgroß und fein püriert. Verfeinert alles mit Schnittlauch. Während ich die Suppe auslöffelte hörte ich schon wie mein Schnitzel geklopft wird. Hier wird frisch gekocht.

Der Suppenteller wurde erst abserviert als der Ober meine Hauptspeise brachte. Zwei mittelgroße Schnitzel mit einer größeren Zitronenspalte garniert. Diese reichte für beide Schnitzel. Auf einen Extrateller der gemischte Salat. Erdäpfelsalat, einige Gurkenscheiben, Cocktailparadeiser und obenauf reichlich grüner Salat. Leicht süßlich mariniert. Die Schnitzel nicht zu dünn. Sehr gut gewürzt. Leider trennte sich beim zerschneiden die Panier, welche aber sehr gut war, vom Fleisch.

Das Service eher der Schwachpunkt des Lokals. Immer wieder hakte es. Am Anfang die unnötige Wartezeit. Das Suppengeschirr blieb bis zum servieren der Hauptspeise am Tisch. Das Geschirr der Hauptspeise bis zum Bezahlvorgang. Nachgefragt ob es geschmeckt hat wurde jedoch immer. Der Bezahlvorgang wurde mit MwSt. Rechnung rasch erledigt.

Mein Fazit – ein nettes Lokal was mich aber nicht so überzeugte um extra hierher zu fahren oder es meiner Frau vorzustellen. Gutes Essen gibt es hier. Wenn ich in der Nähe bin kann es durchaus sein das ich hier wieder einkehre.
Lokalaußenansicht  07/2018 - Heidenkummer - WienWiener Schnitzel vom Schwein  07/2018 - Heidenkummer - WienGemischter Salat  07/2018 - Heidenkummer - Wien
Hilfreich10Gefällt mir9Kommentieren
2 Kommentare

Danke für die Info.

14. Jul 2018, 11:20·Gefällt mir

Rauchen ist meines Wissens jetzt verboten.

14. Jul 2018, 09:24·Gefällt mir
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