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Speisen
Ambiente
Service
44
45
39
Gesamtrating
43
9 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Gut OberstockstallGut OberstockstallGut Oberstockstall
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Gut Oberstockstall Info
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Hochpreisig
Kreditkarten
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geschlossen
Mi
17:00-21:00
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11:30-21:00
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Gut Oberstockstall

Oberstockstall 1
3470 KIRCHBERG am Wagram
Niederösterreich
Küche: International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: (02279) 2335Fax: (02279) 2335-6
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Gut Oberstockstall

Rating Verteilung
Speisen
5
5
4
1
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1
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1
1
0
Ambiente
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Service
5
4
4
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3
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2
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0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 22. Mai 2016
acpacpacp
9
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Nach vielen Jahren habe ich es gestern wieder einmal ins Gut Oberstockstall geschafft... die Lage im alten Gutshof mit eigener Kapelle ist perfekt für Hochzeitsgestellschaften. Es war auch gestern wieder eine, der Betrieb im Restaurant war davon aber nicht betroffen.

Das extrem aufmerksame Servicepersonal serviert feinstes Essen, die Zutaten sind teilweise direkt vom Hof - sie halten viele Tiere selber! Die kürzest denkbare Lieferkette.

Für besondere Anlässe absolut zu empfehlen!

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Letzter Kommentar von am 23. Mai 2016 um 08:36

Wovür 3x5 ? Na für die Familie :-)

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am 24. April 2014
OhrUndGaumen
21
3
5
3Speisen
4Ambiente
2Service

Nach lesen der Bewertungen war ich voller Erwartungen. Kann sein, daß ich Pech hatte. Daher nur ein Kurzbericht den ich, wenn ich bei einem weiteren Besuch bessere Erfahrungen mache, ergänzen werde.

Zum Ambiente gibt es nicht viel zu sagen. Schönes Gasthaus in schöner Umgebung.

Butter, diverse sehr gute Brote verkürzen die lange Wartezeit auf die Vorspeisen. Das servierte Beuschel als Vorspeise war eine 5 wert und hätte mich beinahe zu einem Gesamt 4 verleitet. Bei der Hauptspeise jedoch war die Küche überfordert ( ich war bereits fertig als mein Tischnachbar noch wartete ) und die Kostprobe Rhabarber die als Nachspeise serviert wurde, war zwar sehr schön angerichtet aber das lange Warten ob der geringen Menge nicht wert. Bei mir ißt eben nicht nur das Auge. Die Service Bewertung von 2 gilt nicht dem Personal sondern dem Betreiber. Wenn eine größere Gruppe reserviert hat, muß man für genügend Hilfskräfte sorgen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. August 2013
Experte
laurent
300
58
27
5Speisen
5Ambiente
4Service
7 Fotos1 Check-In

Sehr schwierig nach der sehr inhaltsreichen, informativer Bewertung von kuechenmeister
von 22.08.2013 was neues zu schreiben; ich versuche es trotzdem

Prachtvolles Wetter zu Mittag, ich war etwas zu früh dran; die Servicecrew gerade am decken des Gastgartens. Garten – eigentlich eine Untertreibung. Gänsegeschnatter, am Parkplatz vor dem Haus laufen die Kälber herum- Landleben pur, alles blüht und duftet, Kräuter, Nussbaum. Oleander, die Tische weiß gedeckt, ausreichend helle Sonnenschirme, die Stühle komfortabel; ein Sitzkissen würde nicht schaden. Das Innere der Lokalität; verschiedenen Stuben, ein Salon und der Wintergarten; - anregend und entspannend.
Gut Oberstockstall, Frau Salomons Slogan „Essen auf dem Lande“ findet hier eine perfekte Bühne.

Das Speisengebot:, Alpenlachs roh mariniert und leicht geräuchert, Bries gebacken mit Erbse und Karotte, Oktopus mit Quinoa und Mandeln, Hirsch auf zwei Arten mit Marillen und Eierschwammerl, Gorgonzolaeis mit Tannenwipferlsirup, Creme Brulee von der Schokolade dazu Muscovadozuckereis und Fenchel. Allein daran merkt man dass die Ambitionen höher sind als die derzeitige Bewertung (14 Punkte/1 Haube) von Gault Millau; war das Lokal doch dereinst (2009) am Sprung zur dritten Haube.

Die Auswahl war trotz des sehr umfangreichen Angebotes schnell getroffen: Lammleber mit Thymian-Wacholderrahm und Cremepolenta- leider erst nach der Bestellung erfahren dass es sie nicht gibt; wäre schön das vorher zu erfahren. Also die Karten neu gemischt, es wurde:

Entenleberparfait mit dreierlei Gelee und Brioche 14.--: Sehr cremig ohne vom Obers überlagert zu sein, die Gelees- leider ohne Erklärung- perfekt abgestimmt, Brioche leicht warm und nicht zu süß- Hervorragend.
Davor gab es noch das Gedeck 3,90. Verschiedene Salze, Olivenöl aus Australien vom -na, no na ned- Salomon; und ein wirklich erfreuliches Gebäckbuffet; auf Wunsch wird vom freundlichen Service auch eine Selektion zum Tisch gebracht. Auch die Küche grüßte: Artischockenravioli in hauchdünnem Teig, perfekt al dente.

Ei mit Flusskrebs und Trüffel 14,50:Optisch sehr originell auf einem Salzsockel präsentiert (siehe Foto) Im unteren Drittel vom Ei Erdäpfelpüree, dann der wachsweiche Dotter, obendrauf frischgehobelte schwarze Trüffel und ein lauwarmes Krebsschwanzerl- Hervorragend

Schweinebauch“ sous-vide“ mit Blunzngröstl 18.--: Köstlich-deftig. Der Schweinbauch gut durchzogen, weich und saftig aber mit nicht zu viel Fett, die geschröpfte Kruste mit einer herrlichen Schicht Salz sehr knusprig. Das Gröstl: Erdäpfeln in Scheiben geschnitten und gebraten, ebenso die geschmacklich sehr gute Blunzn- innen weich, außen knusprig: Hervorragend
Die süße Küchenverabschiedung: Zweierlei Pralinen und ein schokoladiger Lollipop

Der Service:
Matthias Salomon, DiplomSommelier, leitet die vierköpfige Servicecrew und ist als „Maitre“ im Einsatz. Seine MitarbeiterInnen agieren sehr freundlich und um Gäste und deren Wohlergehen bemüht; oftmals „a touch too much“ Dreimalige Nachfrage ob man nicht doch Wein trinken möchte, genausooft wurde gefragt ob man noch etwas anderes zu trinken haben möchte. Andererseits wird bei noch nicht geleertem Gebäckkorb das Gedeck abgeräumt.

Wirklich ausgezeichnete Speisen, zubereitet aus hervorragenden Grundprodukte, sehr gute Wein- und Getränkeauswahl; sehr empfehlenswert; eindeutig mehr auf der 2- als auf der 1 Hauben-Seite

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Hilfreich?Ja16Gefällt mir12Lesenswert10
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. August 2013
Experte
kuechenmeister
193
27
25
4Speisen
5Ambiente
3Service

An einem lauen Sommerabend fuhren wir zum Abendessen nach Oberstockstall. Das ist ein Gutshof am Wagram, gleich neben Kirchberg gelegen und von Familie Salomon als biologisch-dynamische Landwirtschaft mit feinem Restaurant geführt. Biologisch-dynamisch, habe ich mir sagen lassen, ist nicht ganz dasselbe wie Bio, es hat mit Rudolf Steiners Anthroposophie zu tun, es gelten besondere Regeln, die mir als Laien ein wenig komplex erscheinen, aber offenbar zu einem erfreulichen Ergebnis führen – hier gibt es was Gscheites zum Essen und Trinken!

Der Garten ist zwar wunderschön, aber beim Eintreffen um 20 Uhr war es uns draußen schon zu kühl, wir nahmen in einem Gastraum Platz. Die Räumlichkeiten sind weitläufig und liegen im ehemaligen Gesindetrakt des Gutshofes – also keine prunkvollen Hallen, sondern mehrere kleinere, eher niedrige Räume hintereinander, mit rustikalem Bretterboden und ländlicher Möblierung. Dank feinstem Tuch, nicht minder feinen Gläsern und viel ästhetischem Feingefühl sehr einladend, wohnlich-warm gestaltet.

Ein kleiner Aperitiv begleitete uns beim Lesen der Karte. Die ist umfangreich, beinhaltet ein 4- und ein 6-gängiges Menü, auf Wunsch mit Weinbegleitung, und ein umfangreiches á la carte-Angebot von der bodenständigen Griesnockerlsuppe bis zu anspruchsvollen Kreationen auf Basis aufwendiger Zutaten, wie man sie in einem Gourmetlokal erwartet.

Wir waren zu dritt, bestellten einmal das sechsgängige Menü mit Weinbegleitung und zweimal á-la-carte.

Der Service war aufmerksam und bemüht, es mangelte ihm aber ein wenig an Kenntnis des eigenen Angebots. Um unsere Fragen zu beantworten wurde in der Küche nachgefragt, die Unsicherheit beim Weinangebot führte zu einiger Verwirrung und Verwechslung.

Man brachte uns Butter, Öl und Salz in mehreren Varianten und verwies auf das umfangreiche Angebot an hausgemachten Broten, die auf einem Tisch im Raum bereitstanden.

Zwei Ravioli mit Ricotta-Nußfülle grüßten aus der Küche, recht nett.

Der schieren Menge der von uns genossenen Gerichte wegen halte ich mich in der Folge kurz und bündig:

Variation vom Biolachs. Einmal kurz gebraten, einmal geräuchert, einmal Tartare. Ebenso einfach wie vorzüglich.

Sardine mal drei. Mit den Dreiern hat man es hier. Einmal eingelegt á la Brathering, einmal geräuchert, einmal gebraten und in einen Kartoffelchip integriert, mit einem Stamperl Gurkenkaltschale serviert. Ganz nett.

Entenleberparfait mit dreierlei Gelee und Brioche. Cremig, fein-würzig, hervorragend.

Rindsuppe mit Griesnockerl. Griesnockerl sehr fein, Suppe zu dünn.

Lauwarmes Eigelb mit Trüffel und Flusskrebs. In der Eierschale angerichtet, witzig und geschmackvoll.

Gebratene Garnele auf Artischoken-Paradeisragout und Oliventapenade. Sehr gelungen, aber die Garnele wirkt in diesem Menü wie ein Parvenü, stört fast die Komposition., trotz ihres Wohlgeschmacks.

Lammleber mit Thymian-Wacholderrahm und Cremepolenta. Der Tiefpunkt des Abends. Lammleber zu lange gegart, trocken. Schade.

Zweierlei Reh, karamellisiertes Spitzkraut und Erdäpfel-Topfenknödel. Ein kurzgebratenes Stück Rückenfilet und Geschmortes von der Keule. Mit kräftigem Jus aus Wildfonds und Portwein. Wunderbares Fleisch. Kraut und Knödel erstklassig.

Brust von der Flugente mit Mohnschupfnudeln und glasiertem Pfirsich. Medium gebraten, ausgezeichnet.

Lammschlögel gebacken mit Erdäpfel-Gurkensalat. Köstlich, zart, in Butterschmalz gebacken.

Warme Schokoladentarte mt Mango und Pina Colada. Herrlich. Als Abschluss des 6-gängigen Menüs aber fast zu gewichtig.

Wassermelonensorbet mit Mandel-Tee-Gebäck. Herrlich leichtes Sommerdessert, perfekt.

Lavendel Panna Cotta. Zu fest, zu viel Gelatine.

Die Weinbegleitung war aus Produkten des Hauses kombiniert, man servierte in dieser Reihenfolge: Grüner Veltliner Patron, Riesling Tobel, Chardonnay Kirchenberg, Weißer Burgunder, Cabernet Sauvignon und als Abschluss den einzigen „Fremdling“, einen Portwein zur Schokoladentarte. Bemerkenswert fand ich, dass sich eine durchgehende Linie durch die Weine zieht, die Weißen schmecken „nach Salomon“, ein für mich schwer zu beschreibender Charakter, der aber enormen Wiedererkennungswert hat. Sehr harmonisch, gut eingebettete Säure, rund. Herausragend der Cabernet Sauvignon, ein reifer, kräftiger Roter, Jahrgang 2007, mit einem Anklang von gerösteten Kaffeebohnen im Bukett, vollem Geschmack und langem Abgang.

Die Weine kann man ebenso wie eine Vielzahl von hauseigenen Produkten vom Rindfleisch bis zur Marmelade auch zum Mitnehmen ab Hof erwerben.

Die Preise sind gehoben, auch in Anbetracht der Fülle und Qualität der genossenen Speisen sind € 230,- für ein sechsgängiges Menü mit Weinbegleitung und zweimal 4 Gänge á la carte mit nur einem Pfiff Bier, einem Glas Veltliner und viel Mineralwasser eine stolze Summe.


Fazit: Ein hervorragendes Restaurant auf dem Lande, das man nach Wahl auf zwei Arten und in zwei Preisklassen erleben kann: als Gourmetrestaurant mit großen Menüs und Weinbegleitung oder als gehobenes Landgasthaus, in dem man einfach á la carte ganz österreichisch eine Rindsuppe, eine Hauptspeise und eine Nachspeise bestellt. Hervorragende Rohstoffe, großartige Weine. Wir kommen wieder.

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Hilfreich?Ja16Gefällt mir12Lesenswert9
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. Juli 2013
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ein Vespa-Ausflug überland.. ein schöner Sonntag Mittag. Auf gut Glück fahren wir ins Gut Oberstockstall. Ja, es gibt noch freie Tische in diesem Gastgarten, der umwerfend ist. Ein riesiger alter Nussbaum, Tröge, Töpfe, Fässer, Beete, alles ist über und über voll mit Blumen und Kräutern. Im Hintergrund die alte Kirche, die man auch für Hochzeiten "buchen" kann.
Die Tische sind in weissem Leinen eingedeckt, mit schönen Gläsern. Mindestens 5 junge Männer als Kellner, 3 sehr adrette Mädchen im Dirndl.
Für das Gedeck um € 3,90 kommt Butter, Olivenöl, australisches, rotes Salz (hab mir nicht genau gemerkt, was es damit auf sich hat)und Meersalz auf den Tisch. Man holt sich am Brotbuffett wunderbares, warmes Olivenbrot (alles Bio!), Weckerl, etc. Als Gruss der Küche kommt eine "saure Sardine".
Ich wähle glacierte Kalsbleber mit Eierschwammerl, bestelle extra dazu Erdäpfelpürree und Blattsalat.
Die Leber ist zart, schmilzt beinahe. Die Eierschwammerl schmecken so frisch und knackig, als ob sie soeben gepflückt worden wären. Das Pürree - mmmmmmmh. Der Blattsalat ist eine schöne Portion, gemischte grüne Salate, gut abgeschmeckt - vor allem nicht SÜSSS..
Die gebratene Forelle ist ein Riesending. Sie ist zart, schmeckt frisch, die Haut ist goldgelb knusprig. Dazu gibt es braune Butter und Petersilerdäpfel.
Der gewählte Grüne Veltliner "Patron", 2012, wird auch glasweise ausgeschenkt, um 3,--, was sehr human ist. Er hat ein schönes Bukett, eine angenehme Säure und ist ausserordentlich süffig.
Die Weinkarte bietet eine Auswahl der wichtigsten österr. Winzer, aber auch Weine aus der ganzen Welt.
Als Dessert nehme ich Marillenknödel. Sie kommen ganz frisch auf den Tisch, im flaumigen Topfenteig, mit Marillenmus und Butterbröseln. Sie sind perfekt, es gibt sonst Nichts dazu zu sagen.

Der Betrieb ist biologisch-dynamisch zertifiziert, die Weine Bio-Weine, die Produkte grossteils aus der Umgebung.
Der Chef kommt mehrmals an den Tisch, immer unaufdringlich. Die Kellner wechseln sich im 5-Minuten-Intervall mit Nachfragen ab. Es ist aber nicht störend und auch nicht aufdringlich.
Für unsere 2 Hauptspeisen, ein Dessert, 2 Glas Wein und Mineralwasser zahlen wir € 85,--.
Da habe ich schon oft schlechter und teurer gegessen. Das Einzige, was mich ärgert, ist, dass das extra bestelle Erdäpfelpürree 9,-- Euro kostet.

Fazit: Wann immer man die Möglichkeit hat, sollte man in diesem "Landgasthaus" einkehren.

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am 19. August 2012
noe
1
1
-Speisen
-Ambiente
-Service

Anfang Juni besuchten wir zu viert mit Freunden aus Dortmund das uns bekannte Lokal, in dem wir immer sehr zufrieden waren. diesesmal ist es aber ordentlich schief gegangen.

-- Die Spargelcremesuppe um 6,-- Euro war bitter, vielleicht ist es eine neue Linie der ich mich nicht anschließen möchte. Ich ließ sie natürlich stehen, man hätte nicht einmal nach dem Grund gefragt!!!!!
Wir reklamierten, dass den Juniorchef aber keine Erklärung entlockte.

-- In vielen Restaurants und sogar Gasthäusern wird man gefragt, wie man das Steak haben möchte.
-- Der Lammrücken, die Entenbrust und mein Steak waren zu lange am Herd.

-- Die Ententerrine, Ossobuco, Kaffee, Trester, Estehazyschnitte, gratinierten Kirschen waren ok.
Offensichtlich, besonders ich, hatte den Mund zu voll genommen. Schade, dass es nicht das angekündigte Highlight war.
Wir denken, dass in einen Lokal mit diesem Preisniveau die Trefferquote und die Reaktion eine andere sein, nicht soll sondern muß!
Die Bewertung wie gewünsch denke ich erübrigt sich.

Karl Noe

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am 18. Juni 2011
sigi
2
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

Wir waren zu viert essen und leider etwas enttäuscht. Haben ein 4-gängiges Menü gewählt zu 55 Euro und waren bei weitem nicht satt. Die Gerichte waren zu wenig und geschmacklich etwas fad und teilweise auch kalt.

Das Ambiente war ganz gut allerdings ist es im Hof leider etwas schattig.

Das Personal war sehr freundlich aber es gab auch ein paar Fehler. Beispiel: Es wurde bei den Gängen gar nicht gesagt was es ist. Oder es wurden die nächsten Gänge serviert obwohl die Teller vom vorigen Gang noch gar nicht abserviert wurden.

Mit Getränke und Gedeck kamen wir auf ca. 75 Euro pro Person.

In Summe wars ein netter Abend. Das Preis/Leistungsverhältnis stimmt aber nicht.

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am 20. März 2011
mzw11
7
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Die Speisekarte bietet eine ausreichende Auswahl, vor allem weil auch sehr seltene Gerichte den Weg in die Karte finden.

Die Speisen sind alle hervorragend, es gibt nach drei Besuchen mit je 4 Personen nicht das geringste zu bemängeln. Auch das Service kann nur als ausgezeichnet betrachtet werden.

Eine Reservierung ist unbedingt notwendig, auf Gut Glück wird man kaum einen Platz erhalten. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie nicht den Raum gleich neben der Küche erhalten. Dann wird der Abend auf jeden Fall nicht ruhig, weil das emsige Treiben dann doch etwas zu nah ist.

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am 20. Dezember 2009
marvelous
19
2
3
5Speisen
3Ambiente
5Service

Das 6-gängige Degustationsmenü mit Weinbegleitung um 97,- Euro ist zwar kein Geschenk, es gibt aber wohl 2-Hauben Restaurants, die bedeutend teurer sind.

Das Essen schmeckte jedenfalls fantastisch und spiegelte die Fantasie und Detailverliebtheit einer in Hochform agierenden Küchenmannschaft wider.

Der überwiegende Teil der Zutaten wird ja im Gut Oberstockstall selbst produziert, viele weitere Produkte stammen aus der Umgebung. Für mich ein sehr symphatisches Konzept, das ja beispielsweise auch am Pogusch seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert wird.

Die Weinbegleitung war was die Weißweine angeht ohne Tadel, der Süßwein eine echte Überraschung, der Pinot Noir zum Hauptgericht vielleicht die einzige kulinarische Enttäuschung des Abends.

Das Gut Oberstockstall ist schon ein sehr malerischer Ort, der für ein Spitzenrestaurant eine hervorragende und stimmungsvolle Bühne bietet. Im Inneren der Räume bemüht man sich um schlichte Behaglichkeit, was sich in viel Holz niederschlägt. Warum man allerdings in jedem Raum eine merkwürdige Art von nackten Glühbirnen in die Wand montiert hat bleibt uns rätselhaft. Wiewohl doch die Beleuchtung eines der wichtigsten Elemente in der Schaffung einer gemütlichen Stimmung ist.

In Summe zählt das Gut Oberstockstall aber nun zu meinen Lieblingsadressen für besondere Anlässe.

Noch ein Tipp: Wenn man im einen Kilometer entfernten "Alten Winzerkeller" in Kirchberg übernachtet, bekommt man nicht nur 7,- Euro Rabatt auf das Menü sondern man hat auch kein fahrtechnisches Problem mit der Weinbegleitung und übernachtet in einem wirklich schönen Zimmer, das allerdings mit 95,- Euro für das Doppelzimmer mit Frühstück auch seinen Preis hat.

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Letzter Kommentar von am 21. Dez 2009 um 19:09

Nicht um die Meinung gefragt, mische ich mich trotzdem ein und halte den Vorschlag für sehr gut. Vielleicht wäre eine weitere Ergänzung auch noch die Möglichkeit Ja/Nein, ob ein (echter) Nichtraucherraum vorhanden ist.

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Gut Oberstockstall - Karte
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Bewertet am 20.12.2009

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